Der 34jährige Shonu Palden wurde am 18. Juni in einem Restaurant in der Gemeinde Belpen im Bezirk Machu (chin. Maqu), TAP Kanlho (chin. Gannan), Provinz Gansu, festgenommen. Während er im Restaurant saß, fuhren plötzlich vier Polizeifahrzeuge vor, um ihn festzunehmen.
Am 20. Juni begaben sich dann über zehn ortsansässige Tibeter zu der Bezirksverwaltung vorstellig, um sich nach dem Verbleib von Shonu zu erkundigen. Aber nur fünf Personen wurden hereingelassen, sie bekamen zu hören, der Grund für Shonu Paldens Festnahme sei, daß er unter Verdacht …
Die Behörden in der Provinz Sichuan ordneten kürzlich die Festnahme eines behinderten tibetischen Sängers an, dem sie vorwerfen, Lieder zum Lobpreis des Dalai Lama gesungen und die Qualen des Lebens unter Pekings Herrschaft geschildert zu haben.
Es ist dies der vierte Fall innerhalb von zwei Monaten, wo die chinesischen Behörden tibetische Künstler, Schriftsteller und Pädagogen festnahmen oder festzunehmen versuchen.
Phulchung, der aus der Gemeinde Amchok, Bezirk Chuchen (chin. Jinchuan), in der Präfektur Ngaba stammt, ist nun untergetaucht…
… Leben des Dalai Lama verbrennen, in der Hoffnung, daß er nach Tibet zurückkehren möge. Sie bitten auch die tibetischen Jugendlichen, untereinander Frieden zu wahren, einträchtig zu sein und Tibets Kraft für den Freiheitskampf aufrechtzuerhalten.
Es heißt, die Polizei habe die Ortschaft Dzatoe inzwischen besetzt und alle Internet-Cafés geschlossen. Einem Mönch aus Südindien zufolge wünschen seine Kontakte in Tibet, daß die Nachrichten der Selbstverbrennungen weltweite Verbreitung erfahren.
(1) Fotos der beiden Jugendlichen, sowie ein Screenshot aus …
Während sich die Gewerkschaft der Polizei (GdP) mit ihrer eindeutigen Forderung, die Luftfrachtsicherheitskontrollen ausschließlich in die Zuständigkeit des jetzt schon in diesem Aufgabenfeld erfolgreich tätigen Zolls zu geben, verheddert sich der Beamtenbund in albernem und von Unkenntnis geprägtem Konkurrenzdenken zwischen den Sicherheitsbehörden Bundespolizei und Zoll. Ernst G. Walter, Vorsitzender der DPolG-Bundespolizeigewerkschaft erklärt den Zoll in seiner jüngsten Mitteilung zu diesem Thema für vollkommen unfähig, diese polizeiliche Aufgabe …
Die Kosten von Polizeieinsätzen bei Großveranstaltungen, vor allem bei Fußball-Spielen, wurden seit Anfang der 1980er Jahre immer wieder diskutiert. Gerade im Profifußball und natürlich besonders bei Länderspielen sind regelmäßig ganze Hundertschaften der Polizei im Einsatz. Dabei stellt sich immer wieder die Frage, wer denn eigentlich die Kosten eines solchen Einsatzes trägt. Derzeit beteiligen sich die deutschen Fußballvereine nicht an den Kosten für Polizeieinsätze rund um ihre Heimspiele. Dies wurde zuletzt im Rahmen eines „Sicherheitsgipfels“ …
… erteilten Stadionverbote führen die Vereine und der DFB Listen, in denen die vom Stadionverbot Betroffenen mit Namen, Geburtsdatum und Wohnort, Grund und Dauer des Stadionverbotes geführt werden. Diese Listen werden vor einem Spiel sowohl der örtlichen Polizei, als auch (im Hinblick auf internationale Spiele, z.B. Welt- und Europameisterschaft) an die FIFA bzw. UEFA weitergeleitet.
Hier gelten natürlich die Datenschutzvorschriften. Danach ist die Erhebung, Verarbeitung und Benutzung personenbezogener Daten nur zulässig, soweit das Bundesdatenschutzgesetz …
… Ergebnisse, die bezüglich Diskriminierungen im Bereich Ämter und Behörden sowie im Gesundheitswesen gemacht wurden. So geben mehr als ein Viertel der Studienteilnehmer_innen an, dass sich ihre lesbische oder bisexuelle Lebensweise negativ auf ihre Chancen auswirkt, von der Polizei geschützt zu werden. Des Weiteren haben etwa 20% respektlose Behandlung durch medizinisches Fachpersonal erfahren.
Eine relativ hohe Anzahl der Befragten hat den Bereich des Fragebogens ausgefüllt, der sich ausdrücklich an Trans* richtete. Die bisherige Auswertung zeigt …
… Freizeit breit. Die Wiesbadener Rechtsanwaltskanzlei Cäsar-Preller hilft mit einer kostenlosen Jugendsprechstunde weiter.
Jeweils mittwochs von 16 bis 18 Uhr können all diese Probleme angesprochen werden. Auch wenn es um Fragen zur Sozialhilfe oder Ärger mit der Polizei geht, wissen die Anwälte Rat. In der Vergangenheit konnten die Rechtsanwälte der Kanzlei Cäsar-Preller so schon vielen Jugendlichen weiterhelfen.
Die Sprechstunde für Jugendliche zwischen 10 und 21 Jahren ist kostenlos, eine vorherige Anmeldung nicht erforderlich.
Mehr Informationen: …
… haben und Männerfreundschaften, wie zwischen Schröder - Seehofer - Putin - Gazprom. Nach unserer Lebensart und dem Grundgesetz sind wir freie Menschen mit Grundrechten, die es so, nach den Menschenrechts-Organisationen, in China und Russland, das sich nach ihren Meinungen zum Polizeistaat entwickelt, nicht gibt.
Die Vermögensverhältnisse liegen in China bei 2,6 %, Republik China 1,3%, Südkorea 1,1 %, Mexiko 1 %, Indien 0,9 %, Australien 0,7 %, Argentinien 0,7 %, Russland 0,4 %Thailand 0,2 % und Indonesien 0,2 % und haben einen Weltanteil von …
… den bekannten sunnitischen Oberst Kais Awni ist mißlungen.
Bei dem Versuch starben alle 4 Attentäter. Zwei Leibwächter wurden verletzt.
Nach etwa 6 Monaten Amtszeit ist dies bereits der 5. Attentatsversuch an Oberst Kais Awni.
Das Attentat war nach Polizei-und Militärangaben zwar „professionell organisiert“, jedoch befand sich Oberst Awni gar nicht in einem der drei gepanzerten Fahrzeuge, sondern war bereits in seinem Dienstsitz.
Die Attentäter benutzen Funkgesteuerte Sprengfallen und griffen anschließen mit automatischen Waffen den Konvoi an. …
sachtung der Vorfahrtsregeln ebenso naheliegend sein kann wie ein Verschulden des Auffahrenden wegen überhöhter Geschwindigkeit oder zu geringem Abstand. In solchen Fällen kann es also sein, dass ein erhebliches Verschulden auch bei dem Vorausfahrenden liegen kann. Bei den hierzu erforderlichen Feststellungen kommt es oftmals auf die Details des Unfallherganges an.
Lassen Sie sich deshalb bei einem Unfall immer von einem fachkundigen Anwalt beraten, bevor sie gegenüber dem Versicherer oder der Polizei Ausführungen zum Unfallhergang machen.
… daß er nicht mehr am Leben ist.
Tsering Gyaltsen, 40, aus dem Kloster von Dranggo wurde am 9. Februar festgenommen (1), nachdem es am 22. Januar in Dranggo zu einer großen Protestaktion gekommen war.
„Es hieß, daß damals durch die heftigen Schläge der chinesischen Polizei seine Wirbelsäule verletzt wurde. Danach hörte man nichts mehr über seinen Zustand und seinen Verbleib“, teilte die Tibetische Zentralverwaltung in Dharamsala heute mit. „Und jetzt stellt sich heraus, daß er noch am selben Tag, an dem er festgenommen wurde, in einem Krankenhaus …
… wenden kann und welche Regelungen man im Ausland beachten muss.
Ganz wichtig ist es zunächst einmal, im Anschluss an den Unfall niemals ein Schriftstück zu unterzeichnen, dessen Inhalt man nicht eindeutig verstanden hat. Man sollte am besten die Polizei hinzuziehen und eine Bestätigung der Unfallaufnahme verlangen, zumindest aber einen Europäischen Unfallbericht anfertigen und vom Unfallgegner unterschreiben lassen. Bei größeren Sachschäden ist es ratsam, schon am Unfallort den Schaden vom ausländischen Versicherer des Unfallgegners begutachten zu …
… Frau Tetiana Franchuk in der Schule als emotional tempramentvolle Frau mit unhöflichen Manieren bekannt sei, welche die Lehrerin als „bedenklich“ für die armen Kinder beschrieb… Wie wir mit eigenen Augen sehen konnten, versuchte eben jene Frau Franchuk, mit „Hilfe“ der Polizei in Kampfmontur, ohne Rücksicht auf das Ansehen, ihren Sohn Yaroslav Franchuk, mittels Waffengewalt der Polizei an sich zu bringen. Das emotionale Elend und den Schmerz des anwesend zehnjährigen Kindes Yaroslav Franchuk außer acht lassend, gab es ein laut geführtes Streitgespräch …
… eingesetzt hatte.
Die Behörden in Lithang, in der TAP Kardze, Provinz Sichuan, verurteilten einen beliebten tibetischen Komiker auf Grund eines unter Folter erzwungenen Geständnisses wegen Waffenbesitzes zu einer Gefängnisstrafe.
Athar, 33, war Anfang Februar von einer Sondereinheit der Polizei in Gewahrsam genommen worden, und galt seitdem als verschwunden, sagte Andrug Tseten, ein Angehöriger des tibetischen Exilparlaments unter Berufung auf dortige Quellen (1).
„Und dann verurteilte ein Gerichtshof im Bezirk Lithang ihn am 29. April zu drei …
… Finanz-Baustellen in Europa vorzunehmen. Eine Voraussetzung ist gutes Material, ein vernünftiges Konzept und gute Mitarbeiter. Rechnet man diese „Posten“ auf 10 Jahre hoch, ergeben sich weitere Steuer-Mindereinnahmen von rund 2 Billionen Euro.
Bei Polizei und Zoll fehlen nach unseren Schätzungen rund 70.000 Bedienstete. Alle vier Minuten geschieht ein Wohnungseinbruch. Die Polizei ist mit Personenschutz, Objektschutz, Großveranstaltungen, Kampf gegen Kriminalität, Steuerhinterziehung, Schwarzarbeit, Kapitalverbrechen, Warenhausdiebstähle, Ordnung …
… friedliche Willensbekundung mit Rezitation von Gebeten, Singen und der Umrundung verschiedener Klöster.
Unmittelbar gab es keinen direkten Konflikt mit den Behörden und auch keine Festnahmen. Am Nachmittag hielten die Behörden jedoch eine Sitzung ab und bald trafen Mannschaftswagen voller Polizei in dem Protestareal ein.
Eine Tage später, am 22. Februar, wurde dann Tamdin, ein allseits bekannter Händler mit Yartsa Gunbhu, auf dem Flugplatz von Chengdu verhaftet. Die Behörden sehen in ihm nämlich den Hauptorganisator der Protestaktionen. Sein Verbleib …
… Vielzahl an Maßnahmen erreichen, die aufeinander abgestimmt sind.
Schon vor der Konferenz war klar, dass nur das intensive Gespräch mit allen beteiligten Akteuren zum Erfolg führt. Daher ist es richtig, den Dialog mit Vereinen, Verbänden, Fans und Polizei fortzusetzen. Ohne verstärkte Kommunikation wird es zu keiner Lösung kommen, die nachhaltig Bestand hat. Das muss auch Herrn Wendt von der Deut-schen Polizeigewerkschaft klar sein.
Deutlich vielversprechender als unverhältnismäßige Forderungen einzelner Innenminister ist die konsequente Fortsetzung …
… dem fünfseitigen Schreiben führt der Bürgermeister zahlreiche Argumenten an, die für die „Südvariante“ sprechen. Dazu zählen die in den letzten mehr als zehn Jahren Kooperationen und Verflechtungen in Südniedersachsen. Dies gelte z. B. für die Bundesanstalt für Arbeit, die Polizei, IHK, Abfallwirtschaft u. a. m. „Die Netzwerke und Kooperationen sowie auch die Verbandsarbeit finden im südniedersächsischen Raum statt“, so Becker. Auch die Unternehmen orientierten sich in vielen Dingen am Oberzentrum Göttingen, wie es auch die Unternehmer Martin Hoff …
… in Dzamthang aus Protest gegen die chinesische Herrschaft“, teilte Tsangyang Gyatso, der Vorsitzende der Buddhistischen Jonang Gesellschaft in Dharamsala, RFA mit. Es ist dieselbe Stelle, an der sich vor etwa einem Monat zwei tibetische Cousins verbrannt hatten.
Als die chinesische Polizei kam, schlugen die Flammen bereits zu hoch, als daß sie hätten gelöscht werden können. Dortige Tibeter brachten die Leiche ins Jonang Zamthang Gonchen Kloster. Etwa 1000 Mönche versammelten sich im Kloster und beteten für die Verstorbene. Unmittelbar danach kamen …
… zur Normalität zurück. Unter Beachtung zusätzlicher sinnvoller Hinweise zum Schutz der eingesetzten Beamten kontrollieren Vollzugskräfte des Zolls nun auch im nördlichsten Bundesland wieder in zivil. Die Zusammenarbeit in den gemeinsamen Fahndungsgruppen von Zoll, Polizei und Bundespolizei wurde ebenso wieder aufgenommen.
Als Reaktion auf eine Entscheidung der schleswig-holsteinischen Justiz hatte die für den Zoll zuständige Bundesfinanzdirektion (BFD) Nord die Zusammenarbeit in den gemeinsamen Fahndungsgruppen von Zoll, Polizei und Bundespolizei …
… durch gesonderte Untersuchung oder anderweitig Wartezeiten entstehen, kann der Flug verpasst werden, ohne dass der Reiseveranstalter oder das Luftfahrtunternehmen dafür verantwortlich wären. Das Verhalten der Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes oder der Polizei ist weder dem Reiseveranstalter noch dem Luftfahrtunternehmen zuzurechnen.
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… kontrovers ansieht.
„Ortsansässige vermuten, daß er von den Behörden insgeheim weggebracht wurde, aber niemand weiß etwas Genaues“, verlautet aus der Quelle.
Die zwei Lehrer, die nach seinem Verschwinden für die Schule zuständig waren, Sangye Dondrub, 33, und Jamyang, 28, hat die Polizei am 7. oder 8. Mai gleichzeitig mit der Schließung der Schule festgenommen.
Die als Khangjong Sherig Shidhe Woekar Ling bekannte Schule wurde abgesperrt. Was mit den über 50 Waisen oder Halbwaisen geschah, ist nicht bekannt.
China hat seit den weit verbreiteten …
… Platz, in einem der wenigen noch vorhandenen traditionell tibetischen Stadtviertel Lhasas in Brand. Chinesische Sicherheitskräfte, die in mehreren Konvois angefahren kamen, beseitigten im Nu alle Spuren des Vorfalls.
Die Lage in Lhasa ist infolge des massiven Einsatzes von Polizei und paramilitärischen Kräften sehr angespannt. Einschließlich dieses jüngsten Vorfalls haben sich nun 37 Tibeter in Tibet selbst angezündet. Alle forderten einmütig Freiheit für Tibet und die Rückkehr Seiner Heiligkeit des Dalai Lama in sein Heimatland.
„Auf welche Weise …
… möchte den Einzelnen unterstützen, auch in kritischen Situationen Verantwortung zu übernehmen und durch den eigenen Mut andere zu schützen.“ Dies betonte Friedrich P. Kötter, Geschäftsführer von KÖTTER Security, Düsseldorf, heute im Rahmen der muTiger-Pressekonferenz im Polizeipräsidium Gelsenkirchen, bei der die Stiftungsziele, das Schulungskonzept und wichtige Partner vorgestellt wurden. „Dabei geht es ausdrücklich nicht darum, falsches Heldentum zu fördern. Vielmehr sollen die Teilnehmer Handlungsempfehlungen an die Hand bekommen, um in kritischen …
… des Vorfalls mehr zu sehen“, erfuhr RFA von einem Augenzeugen.
„Die Flammen waren gewaltig und Augenzeugen nehmen an, daß die zwei in dem Feuer umkamen“ sagte eine tibetische Quelle im Exil, die Kontakte zu der Region hat. „Die Stadt Lhasa ist jetzt voller Polizei und paramilitärischer Kräfte und die Lage ist sehr angespannt“.
Einer anderen Quelle zufolge ist die Lage in dem Touristen-Viertel um den Jokhang Tempel und den Potala Palast besonders angespannt.
„Alle, die den Platz vor dem Potala Palast überqueren müssen, werden durchsucht und daher …
… um der Sache Tibets willen in Flammen setzten, entzündet’.“ „Kurz darauf sah man, wie das Domizil lichterloh brannte, und der Tulku und seine Nichte wurden beide tot aufgefunden“.
Auch eine andere Quelle aus der Ortschaft Dzogchen bestätigte den Unfall. Als die Polizei an dem Ort des Geschehens eintraf, erklärte ein Klosterverwalter aus Angst, das Kloster könnte geschlossen werden, das Feuer sei plötzlich ausgebrochen und habe bestimmt nichts mit den Tibet-Protesten zu tun.
„Zufrieden mit dieser Erklärung verließ die Polizei das Kloster wieder. …
… im Sport-ausschuss des Deutschen Bundestages, Dr. Lutz Knopek:
„Nach den Ausschreitungen bei den Relegationsspielen in Karlsruhe und Düsseldorf ist besonnenes Vorgehen gefragt. Die in den letzten Jahren Stück für Stück etablierte Kommunikation zwischen Fans, Ver-einen, DFL, DFB und Polizei muss intensiviert und nicht wie von Minis-ter Schünemann diskreditiert werden.
Natürlich sind gerade die Vereine gefragt, Pyrotechnik in die Stadien zu verhindern. Ganz unterbinden wird man dieses Phänomen aber nie können. Schon heute geben die Vereine Strafgelder …
… Drango in der TAP Kardze am 23. Januar begann friedlich, endete aber in einem Kugelhagel, als Hunderte von Tibetern Freiheit für Tibet und die Rückkehr des Dalai Lama aus dem Exil forderten.
Mindestens zwei, vielleicht gar sechs Demonstranten kamen ums Leben, als die chinesische Polizei in die Menge schoß. „Seit der Demonstration in Drango am 23. Januar für die Wiedererlangung der Freiheit Tibets gehen die Chinesen mit unverminderter Härte gegen die Tibeter vor“, sagte ein in Indien lebender Mönch unter Berufung auf Quellen in der Region.
„Am 26. …
… Nomaden in Lithang (Kham), ein Dokument zu unterzeichnen, daß sie sich von ihrem geistlichen Oberhaupt, dem Dalai Lama, sowie dem tibetischen Premierminister im Exil, Lobsang Sangay, lossagen.
Der aus Lithang stammende und jetzt in Südindien wohnende Atuk Tseten sagte, die chinesische Polizei habe die Nomaden im Bezirk Lithang in der TAP Kardze, Provinz Sichuan, gezwungen, das Dokument zu unterschreiben und sie bei einer Weigerung mit Schlägen und Folter bestraft.
Die Kampagne wurde vor etwa zwei Monaten in der Nomadensiedlung Mola in Lithang, dem …
… Gesicht radikalisierter Muslime.
Die Gewalt in deutschen Städten eskaliert. Nach den gewaltsamen Auseinandersetzungen in Solingen Ende April ist es auch in Bonn am ersten Maiwochenende zu einem Gewaltexzess gekommen. Beim Aufeinandertreffen von 500 radikalen Salafisten mit der Polizei wurden eine 30-jährige Polizistin und ihr 35-jähriger Kollege mit Messerstichen schwer verletzt. Weitere 27 Polizeibeamte erlitten bei der Attacke mit Zaunslatten und Steinen zum Teil schwere Verletzungen. Der 25-jährige Täter wurde unter dem Tatverdacht der versuchten …
… und Finanz- und Vermögenseliten wollen jeden Euro in die eigenen Taschen stecken. Sie setzen auf „schwache Politiker“ und einen schwachen Staat um ihre Interessen durchzusetzen. Bei den Finanzämtern fehlen 50.000 Sachbearbeiter. Die Polizei ist mit Personenschutz, Objektschutz, Großveranstaltungen, Kampf gegen Kriminalität, Steuerhinterziehung, Schwarzarbeit, Kapitalverbrechen, Warenhausdiebstähle, Ordnung im Straßenverkehr und auf den Autobahnen, Krawallen von Links und Rechts, Salafisten und Terror am Rande ihrer Leistungsfähigkeit angelangt. …
… opulente Grabmal von Altdiktator Franco – Drouve legt den Finger an die Wunde, für ihn gibt es keine Tabuthemen. Er singt den Abgesang auf den spanischen Macho, wundert sich über die Fortschrittlichkeit spanischer Klöster und beobachtet die Vierteilung der spanischen Polizei. Drouve ist mittendrin im Geschehen und zeichnet ein einzigartiges Bild einer Kultur in 52 Momentaufnahmen des spanischen Alltags – und zwar hautnah und ohne sich im aktuellen Tagesgeschehen zu verlieren.
Andreas Drouve verbindet das Fachwissen und die Authentizität eines wahren …
… nachhaltig beeinträchtigt und mit erhöhtem Risiko verbunden?
Alle Fragen lassen sich verneinen. Daher sehen Bossong und Kollegen keinen Einwand gegen die Auflösung der offenen Szenen. Dabei sollten nach Ansicht des Drogenexperten vier Forderungen umgesetzt werden:
- Polizei und Ordnungsbehörde müssen durch kontinuierliche Präsenz demonstrieren, dass eine offene Szene nicht akzeptiert wird.
- Die soziale Arbeit, namentlich die Drogenhilfe, muss in Teilbereichen ihre Methoden und Instrumente flexibilisieren bzw. optimieren.
- Auch nach Auflösung der …
Jena, 10. Mai 2012. Straßenschlachten und gewaltsame Zusammenstöße zwischen Salafisten, der rechtsextremen Partei Pro NRW und Polizeibeamten erhitzen die Gemüter im Vorfeld der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen. Wie der Landesverband Thüringen der Partei DIE FREIHEIT mitteilt, sei ein Verbot von radikalmuslimischen Verbänden, wie den Salafisten, längst überfällig.
Die Angst vor radikalen Muslimen wächst. Gerade im Vorfeld der Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen (am 13. Mai 2012) fürchten Sicherheitsexperten eine weitere Eskalation der Gewalt. …
Die Polizei im Dorf Dhomda, Bezirk Trindu (chin. Chengduo), TAP Jyekundo (chin. Yushu), Provinz Qinghai, hat einen bekannten tibetischen Sänger festgenommen, weil er Lieder politischen Inhaltes gesungen hatte.
Am 19. April wurde der 29jährige Sänger Lo Lo von der Ortspolizei abgeführt. Einige Monate zuvor hatte er ein Musikalbum mit dem Titel „Hoch mit der tibetischen Fahne, Kinder des Schneelandes!“ herausgebracht. Das Album enthält 14 Lieder, in denen es um die tibetische Unabhängigkeit, die Einheit des tibetischen Volkes und die Rückkehr Seiner …
… "Am 1. Mai wurde das Haus beschmiert und durch die Täter mit Nahrungsmitteln beklebt. Wir hatten gehofft, dass damit der Sachverhalt abgeschlossen war. Aber wir haben uns offensichtlich in der kriminellen Energie der Täter geirrt." Der FDP Landesvorstand bittet daher die Polizei um eine intensivere Überwachung des Hauses. "Ganz persönlich finde ich es traurig, dass wir als demokratische Partei wiederholt Opfer von gewalttätigen Angriffen werden. Dies sollte heute nicht mehr der Fall sein. Merkwürdig ist auch, dass wir als demokratische Partei keine …
… die Schwestern nicht ganz unähnlich sehen, war dies eine leichte Angelegenheit. Gelegenheit macht selbst im Familienkreis manchmal Diebe und führt zu unerwarteten Situationen.
Die familieninternen Recherchen veranlassten die straffällig gewordene Schwester der Betroffenen dazu, bei der Polizei eine Selbstanzeige zu stellen in dem sie den Vorfall formulierte und vollständig zugab. Dies teilten die Rechtsanwälte nach Einsicht in die staatsanwaltschaftliche Ermittlungsakte auch der Telefonfirma und dem betroffenen Kreditinstitut mit. Einsicht ist der …
… an. Umso wichtiger ist dort die Gewährleistung einer hohen Sicherheit, um Gäste und Veranstalter zu schützen. Schon seit längerem übernehmen private Sicherheitsunternehmen die Aufgabe, das Event zu überwachen und arbeiten Hand in Hand mit Veranstalter und Polizei. „Um Veranstaltungen optimal absichern zu können, ist es wichtig, dass das Sicherheitspersonal gut geschult und aufeinander abgestimmt ist“, erklärt Ali Tatar, Geschäftsführung von SGB Schutz & Sicherheit GmbH. „Erfahrene Sicherheitskräfte bilden die Grundlage für einen reibungslosen …
… Rokten Schule wurden die Kinder seit 20 Jahren in tibetischer Sprache und Kultur unterrichtet.
Den Quellen des TCHRD zufolge wurde die Khadrok Jamtse Rokten Schule im Dorf Khadrok, Gemeinde Rongpo Tsa, Bezirk Kardze, TAP Kardze, Provinz Sichuan, am 2. April geschlossen, und die Polizeioffiziere des Public Security Bureau von Kardze nahmen den Rektor Nyendak und den Lehrer Yama Tsering in der Schule fest.
Yama Tsering war früher in Indien gewesen, fünf Jahre lang studierte er Philosophie im Kloster Seraje in Südindien. Außerdem hatte er an der …
Am 14. April sind etwa 100 Tibeter im Dorf Adhue im Bezirk Ngaba, Provinz Sichuan, von der bewaffneten Polizei geschlagen worden, weil sie dagegen protestierten, daß die Lokalverwaltung zwei korrupte Beamte auszeichnen und ehren wollte.
Einige trugen größere Verletzungen davon, wie Lopen Kyab, der ins Krankenhaus eingeliefert werden mußte.
Ein paar Offizielle von der Bezirksverwaltung kamen in das Dorf und sprachen lobende Worte über zwei Amtspersonen, die bei den Tibetern als korrupt galten. Sie verdächtigten sie der Unterschlagung von Geldern, …
Veranstaltung der TD-IHK mit Staatssekretärin Barbara Loth und Berliner Polizistin findet großes Interesse
Staatssekretärin Barbara Loth: „Wir brauchen mehr Frauen in MINT-Berufen“ ++ Polizeivollzugsbeamte Semra Kilic: „Es ist ein toller Beruf“
Berlin, 26.04.2012: Am Donnerstag, dem 26. April 2012, fand im Rahmen des Girls‘ Days in den Räumen der Türkisch-Deutschen Industrie- und Handelskammer (TD-IHK) in Berlin eine Informationsveranstaltung für junge Schülerinnen statt. Im Fokus dieser Veranstaltung standen Themen rund um die beruflichen Zukunftsperspektiven …
Die Polizei in der Präfektur Kardze in der Provinz Sichuan nahm diese Woche einen tibetischen Geschäftsmann fest, der sich gegen die Beschlagnahmung seines Grund und Bodens gewehrt hatte. Später wurden auch noch seine Frau und ein Verwandter abgeführt.
Der 48jährige Sonam Gonpo wurde am 10. April in Gewahrsam genommen, als er die Bezirksverwaltung in Kardze ersuchte, die Bauarbeiten auf seinem Grundstück einzustellen, das diese für sich in Anspruch nehmen wollte, teilte der Mönch Pema Tsewang aus Südindien, der in Kontakt zu der Gegend steht, mit.
„Die …
… verbrannten, brutal geschlagen und verstümmelt haben.
Die Aufnahmen entstanden am 14. Januar in Ngaba und dokumentieren den Selbstverbrennungs-Protest von Lobsang Jamyang, 22, einem ehemaligen Mönch des Klosters Andu in Ngaba (2).
Auf seinen feurigen Protest hin kam es zu einer größeren Demonstration, die Polizei schoß in die Menge, wobei eine Reihe von Tibetern verletzt wurde – einige sehr schwer, wie etwa eine Frau, die das Augenlicht verlor, und ein Mann, der durch eine Eisenstange am Hals gefährlich verwundet wurde.
Lobsang Jamyang, der sich um die …
Bagdad. Bei der Anschlagsserie vom Donnerstag dem 19.04.2012 im Irak hat die Zahl der Todesopfer auf 57 erhöht. 184 Menschen wurden verletzt.
Nach Angaben von Polizei und Rettungskräften ereigneten sich am Donnerstag in insgesamt sechs Provinzen des Landes Bombenexplosionen, Selbstmordanschläge und bewaffnete Angriffe.
Eine Attacke richtete sich gegen den Konvoi von Gesundheitsminister Madschid Hamad, dieser blieb unverletzt.
In Kirkuk detonierte in der Nähe einer Polizeiwache eine Autobombe, durch die nach Angaben der Polizei vier Polizisten …
… Herrschaft und die Rückkehr des Dalai Lama zu fordern, ist nun auf 35 gestiegen.
Am 19. Februar, also vor zwei Monaten, hatte sich ein anderer junger Tibeter, Nangdrol, in Dzamthang in Flammen gesetzt und war gestorben (1).
Und am 26. Januar schoß die Polizei in eine Menge protestierender Tibeter, wobei sie den 20jährigen Studenten Urgyen tötete. Die Tibeter waren zusammengeströmt, um gegen die Festnahme eines anderen jungen Tibeters, Tarpa, zu protestieren. Dieser hatte am selben Tag Flugblätter verteilt, auf denen er schrieb, daß der Sinn der …
… irgendwo aufzustellen.
Wer dem zuwiderhandelt, muß mit den unausweichlichen Folgen rechnen. Doch seit neuestem ist es sogar eine strafbare Handlung, auch nur eine Vision Seiner Heiligkeit des Dalai Lama im Mond zu suchen.
Wie die tibetische Exilregierung mitteilte, nahm die chinesische Polizei in Lhasa einen jungen Mann fest, weil er eine Vision des Dalai Lama im Mond sehen wollte.
Der 20jährige Phurbu Namgyal aus dem zum Bezirk Lhasa gehörenden Kreis Phenpo Lhundrub wurde festgenommen, weil er eines nachts vor einem Musikschuppen (tib. Nangma-khang) …
… unter dem Verdacht, aus einem Laden Gold gestohlen zu haben, festnehmen wollten. „Bei dem Handgemenge verletzte er zwei Polizisten, woraufhin sie auf ihn schossen. Er starb auf der Stelle“. Der etwa 30jährige Tabuk wurde am 5. April von der chinesischen Polizei in der Gemeinde Achok im Bezirk Labrang (oder Sangchu, chin. Xiahe), TAP Kanlho, getötet.
Auf seinen Tod hin wollten die Tibeter in seinem Heimatdorf Sekok zu der Bezirksverwaltung marschieren und wegen der Erschießung protestieren. „Zu diesem Zeitpunkt intervenierten einige hochgestellte …
… aus Dharamsala mit und fügte hinzu, die chinesischen Behörden hätten die Übergabe des Körpers an seine Mitmönche aus dem Kloster Gyalrong Tsodun Kirti verweigert und ihn sofort eingeäschert.
"Als die Mönche die Asche zu ihrem Kloster trugen, folgten ihnen die chinesische Polizei und Mitarbeiter des PSB in drei Fahrzeugen. Und von den Tibetern, die die Überreste in Empfang nahmen, verlangten diese, daß sie ein Dokument mit mehreren restriktiven Bedingungen durch ihren Daumenabdruck bestätigten", fuhr er fort.
Chime Palden, 21, der andere Mönch, …