(openPR) Märchen fangen oft mit den Worten „Es war einmal an“ und manchmal hört man zum Schluss eben jener Märchen die Leute sagen „Oh je, diese armen Kinder"
Wir hingegen sagen „Wenn einer eine Reise macht, dann kann er was erleben“ so sollte es uns zumindest in der Ukraine ergehen, welche aktuell am Vorabend der Fußballeuropa-meisterschaft in aller Munde ist, wenn hierbei auch mit unfeinen Vorwürfen europäischer Politiker, welche jedoch im Bereich der Politik belieben sollen.
Unser Ziel war die Berichterstattung über Stadien, das Land und die Leute – was wir hingegen in Bezug einer Familie erfahren mussten, könnte nicht nur die Klatschspalten europäischer Boulevardzeitungen füllen, es reicht gar für einen bitter schlechten Kassenschlager ala Hollywood…
Fangen wir jedoch damit an, dass wir auf dem Weg zu einer ganz normalen Schule im Gastgeberland der Fußballeuropameisterschaft Ukraine waren. Uns auf lachende Kinderaugen freuend, welche von ihrer Liebe zum Fußball berichten werden ging es am sonnigen Vormittag des 25.Mai diesen Jahres 2012 zur Pechersk International School, mitten in der ukrainischen Hauptstadt Kiew gelegen. Bevor wir jedoch mit dem Interview beginnen konnten, wurde die vorgenannte Schule wie im Krieg, von etwa 40 Polizisten regelrecht gestürmt. Was ist hier los fragen wir, auf diese Frage bekamen wir die barsche Antwort von einem der Polizisten „da macht sich Frau Tetiana Franchuk“ wichtig, die ist nicht ganz normal hat aber politische Kontakte, aber pssst… mehr sag ich nicht - wir horchten auf und fragen nach… Das iPad war schnell befragt, Franchuk, wer ist diese Frau?
Das Word Wide Web gab Aufschluss, hier handelt es sich um die im September 1999 angeheiratete und in Februar 2009 geschiedene Ex-Frau eines bekannten ukrainischen Geschäftsmannes Igor Franchuk. Die Söhne welche aus dieser Ehe hervorgingen heißen Oleksandr Franchuk (12) und Yaroslav Franchuk (10).
Hinter vorgehaltener Hand berichtete und eine Lehrerin der Schule, dass eben jene Frau Tetiana Franchuk in der Schule als emotional tempramentvolle Frau mit unhöflichen Manieren bekannt sei, welche die Lehrerin als „bedenklich“ für die armen Kinder beschrieb… Wie wir mit eigenen Augen sehen konnten, versuchte eben jene Frau Franchuk, mit „Hilfe“ der Polizei in Kampfmontur, ohne Rücksicht auf das Ansehen, ihren Sohn Yaroslav Franchuk, mittels Waffengewalt der Polizei an sich zu bringen. Das emotionale Elend und den Schmerz des anwesend zehnjährigen Kindes Yaroslav Franchuk außer acht lassend, gab es ein laut geführtes Streitgespräch - welche die wie von Sinnen schreiende Frau Franchuk sogar in die Linsen der Kameras des territorial grten Landes Europas, der Ukraine abgab.
Jeder Journalist wittert hier eine Story, oder zumindest einen Artikel welcher die Probleme einer Familie in Bezug des Krieges fuer die Kinder aufzeigt so auch wir und es gelang uns am gestrigen Tage, ein Interviewtermin mit Igor Franchuk zu erbitten. Wobei Herr Igor Franchuk nach einer Bedenkzeit von 12 Stunden jedoch darauf hinwies, dass er mit Respekt auf das Ansehen seiner Familie, welches genug und ohne Grund von seiner Ex-Frau in die Öffentlichkeit gezerrt wurde, nicht alle Details eines unnötigen Streites um seine Söhne Oleksandr und Yaroslav, von ihm väterlich liebevoll „Sascha“ und „Jasya“ genannt geben wolle und das Interview sich daher bitte auf kurze Fragen zu beziehen hätte. Wir willigten ein und bekamen einen Einblick in die Seele eines Vaters, welche uns nicht nur traurig stimmte, sondern vor allem Mitleid für die Kinder in uns aufstiegen ließ.
Der Vater berichtet in diesem Interview von seiner Liebe zu den Söhnen, welche an der ehrwürdigen englischen Sunningdale School lernten, seine Söhne sollten es besser haben, viel lernen, aus ihrem Leben etwas machen, all die Wünsche welche ein Vater eben für seiner Kinder hat…
Die Mutter Tetiana Franchuk hingegen hätte, ohne erfindlichen Grund die Kinder mit Hilfe ihres neuen Mannes, einem reichen europaeichen Bauunternehmer aus Portugal vom (High Court of Justice, Family Division) dem für englische Kinder zuständigen Familiengericht (wohlbemerkt fuer englische Kinder) nach unseren Ermittlungen nicht hingegen für ukrainische Staatsangehörige – von der Schule genommen. Der Direktor dieser Schule Tom Dawson sagte uns gegenüber, das Auftreten der Frau Tetiana Franchuk sei bedenklich, sie hätte sich NIE bei ihm nach dem Wohl der Kinder erkundigt und sei offenbar nur auf wichtigtuhende Öffentlichkeitsarbeit mit dem Ziel berühmt zu werden und reich zu werden. Wir haben indes nicht nur eine Seite der Familie befragt, anlässlich einer Ausstellung am gestrigen Montag, den 29.Mai 2012 – um 21:30Uhr gelang es uns auch Frau Tetiana Franchuk zu interviewen.
Der erste Satz welchen wir hörten war „JA ich bin die berühmte Frau Franchuk sie wollen sicher einen Bericht über mich machen" Es folgte ein selbst für Journalisten kaum zu verstehend zusammenhangloser Monolog über Geld, Autos und moderne Kunst für reiche Leute, unsere Fragen auf das Wohl ihrer Söhne wurde von Frau Franchuk im Redeschwall glatt überhört… Eine Nachfrage scheiterte fuer den Interviewer sichtlich bei Frau Tetiana Franchuk am Weingenuss, welche Frau Franchuk vor unseren Augen in reichlicher Menge (zwei Gläser in 10 Minuten) genoss, wir gaben auf und verabredeten uns für den kommenden 30.Mai 2012 – 18:00 Uhr zu einem weiteren Interview mit ihr…
In diesem sagte uns Frau Tetiana Franchuk sie wuerde eine Million Euro pro Woche mit ihren Bildern verdienen und haette weitere Galerien in St.Petersburg, Miami und Moskau. Wir sind erstaunt vor solch unternehmerischen Erfolg und freunen und fuer die Ukraine, dass Frau Tetiana Franchuk offenbar damit zu den grossen Steuerzahlern ihres Landes gehoert. Ihr neuer Ehemann, ein Bauunternehmer aus Portugal stand fuer ein Interview nicht zur Verfuergung, Yaroslav Franchuk – der zehnjaehrige Sohn von Frau und Herrn Franchuk, erzaehlte und in einem Interview, „der Manuel hat Streit mit meiner Mutter, da ging es um eine Frau fuer Geld" nach neuerlichem Schock ueber das Wissen mit offensichtlichem Hinblick auf Prostitution belassen wir es bei weiteren Fragen an das Kind.
Herr Igor Franchuk hingegen gab indes Auskunft darüber, er hätte seinen Sohn Oleksandr „Sascha“ sei dem 3.April 2012 nicht mehr gesehen! „Sascha“ sei am 5.März gegen 13:00Uhr von zu Hause in Richtung eines Besuches seiner Großmutter aufgebrochen mit den Worten „ich komme in zwei Stunden wieder
Seit diesem Tage wird „Sascha“ offenbar unter dem Einfluss seiner Mutter, vom Vater ferngehalten, sowohl er Igor Franchuk (44) als auch sein Sohn Yaroslav Franchuk (10) stehen sei diesem Tage immer wieder am fragend am Fenster ihres Hauses und würden traurig Ausschau nach Oleksandr halten, welchen der kleine Yaroslav wie er uns am Telefon in bestem englisch weinend sagt sehr vermissen würde! Die weinenden Wortes eines Kindes zu hören welches nicht versteht warum die Mutter derartig mit Hilfe von Gerichten vorgeht erschreckt uns besonders, als Yaroslav klar und deutlich zu uns sagt, er verstehe nicht, warum sich Mama und ihr neuer Mann in Portugal immer streiten würden, wo es doch bei seinem Vater Igor und dessen Frau Yulia keinen Streit gebe.
Auch sagte uns Yaroslav haette er Angst von seiner Mutter und völlig untypisch für ein Kind von 10 Jahren, sagte uns Yaroslav dann sogar bei einem kurzen treffen, er würde schlecht träumen, die Mama haut mich und dies sehr oft… Wir sind entsetzt und fragen ob Yaroslav denn was böses gemacht hätte, hier antwortet Yaroslav nach einigem nachdenken – „ich bekomme immer Streit mit der Mama wenn ich über Papa spreche..."
Yaroslav macht bei dem kurzen Gespräch mit uns einen ruhigen und sehr nachdenklich Eindruck, ohne Hektik und entgegen dem was ein Kind in diesem Alter eigentlich so sagt. Kurz jedoch leuchten die Augen von Yaroslav auf, wenn er über seinen Brunder spricht, er wolle mit ihm spielen, so wie früher, auch wenn „Sacha" machmal frech sei, sagt der Kleine über den Grossen und lacht…
Sein Vater Igor sagt uns, Yaroslav wäre für sein Alter sehr weit, auch würden Gespräche mit einem Freund der Familie, dem Priester Iosif und einem Psychologen helfen, welchen der Vater gebeten hätte mit Yarolsav zu reden, als dieser davon sprach er würde nicht mehr leben wollen, Worte die uns ebenso schockiert erstarren lassen!
Auch macht uns der Umstand nachdenklich, dass das ukrainische Gesetz im Falle von Julia Timoschenko offenbar keine Ausnahme macht wenn es um das Verbringen einer ukrainischen Staatsbürgerin wie Timoschenko geht, hingegen jedoch das ukrainische Gericht im Golosiyisky Distrikt von Kiew - von Vater erst kürzlich verlangte die Kinder anstatt in eine ukrainische - in eine englische Schule zu schicken, ein Vorgang welcher nicht nur wie der gesamte Fall besonders bedenklich ist – und so wird denn wohl Oleksandr vor dem Hintergrund des Kontaktverbotes mit seinem Vater, durch die Mutter Tetiana Franchuk - vielleicht viel zu spät von der Krankheit seiner Großmutter erfahren, welche Krebs hat und nunmehr um ihr Leben mit dem Tode kämpft…
Ich als Journalistin selbst Mutter von zwei Kindern bin bei all dem Gehörten entsetzt und so steht hier offenbar ein Vater allein mit der Liebe zu seinen Kindern, völlig untypisch der sonstigen Schlagzeilen da und hofft auf Frieden und ein Einsehen bei seiner Ex-Frau
Ja und manchmal beginnen schöne Märchen eben anders… aber wie auch bei dieser Story werden wir – dranbleiben, und von einem reichen Mann namens Manuel Antonio Couto Aleves (dem neuen Ehemann von Frau Tetiana Franchuk) mit seinen Geschäften und dem Privatleben in Portugal – sowie einer Dame welche sich Julia nennt und über eine Escortagentur in Paris zu erreichen ist berichten, auch wenn durch einen neuerlichen Polizeieinsatz entgegen jedweder Normen, nicht nur die Seelen der Kinder durch derart von Tetiana Franchuk initiierte K.O.-Einsätze Schden nehmen…











