… Erste Experimente dazu sind bereits in Planung.
Die Lichtstreuung überlisten
„Komplizierte Materialien wie etwa ein Stück Würfelzucker sind undurchsichtig, weil die Lichtwellen in ihnen unzählige Male abgelenkt und gestreut werden“, erklärt Prof. Stefan Rotter vom Institut für Theoretische Physik der TU Wien. „Das Licht kann zwar eindringen und irgendwo wieder herauskommen, aber die Lichtwelle kann sich nicht geradlinig durch das Medium hindurchbewegen. Stattdessen wird sie chaotisch in alle Richtungen gestreut.“
Seit Jahren gibt es verschiedene …
… In- und Ausland präsentieren und diskutieren neuste Forschungsergebnisse rund um Planeten, Sterne und Galaxien. Weiterhin verleiht die AG in einem Festakt am 19. September renommierte Preise und stellt anschließend in einer Pressekonferenz die neue Denkschrift „Perspektiven der Astrophysik in Deutschland 2017 – 2030“ vor.
(Bitte beachten Sie dazu die Einladung zur Pressekonferenz im Anhang.)
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Was hätte Carl Friedrich Gauß wohl gesagt, wenn er gewusst hätte, was Astrophysikerinnen und Astrophysiker knapp 200 Jahre nach seinem Wirken in Göttingen …
… den Frieden und die Brüderlichkeit unter den Völkern, unabhängig von Nationalität und Religionszugehörigkeit, zu fördern. Die vier auszuzeichnenden Fachgebiete wechseln von Jahr zu Jahr und entstammen dem Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften, der Kunst sowie der Physik, der Mathematik, der Naturwissenschaften und der Medizin. Die offizielle Preisübergabe wird am Freitag, 17. November 2017, im Nationalratssaal in Bern in Anwesenheit von Bundespräsidentin Doris Leuthard stattfinden. Die Preisträgerinnen und Preisträger müssen die Hälfte des …
… Oktober 2017 finden sie sich in der Leibniz Universität Hannover in Arbeitsgruppen zusammen und beschäftigen sich unter Anleitung von Studierenden mit folgenden Themen:
• Maschinenbau im Alltag
• Biochemie: FLuMi (Fluoreszenz, Lumineszenz, Mikrobiologie)
• Mathematik ist mehr als Rechnen
•Physik: Gravitationswellen auf der Spur
Ziel des Projektes ist es, Schülerinnen und Schülern Einblicke in verschiedene Studienrichtungen zu geben, sie zum Experimentieren und Knobeln zu motivieren und so den Blick über schulischen Tellerrand hinaus zu ermöglichen. …
… Zustände entstehen, die sich von den Zuständen der Materialkomponenten selbst radikal unterscheiden. Um diese exotischen Zustände zu untersuchen, ist ein breites Wissen notwendig, angefangen von grundlegenden Materialwissenschaften bis zur Kenntnis fundamentaler physikalischer Modelle von Schnittstellen und Transportverhalten. Bei einem Treffen an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus unterschiedlichen und sich überschneidenden Forschungsbereichen zusammenkommen, um sich zu diesen Themen …
… für Elektromagnetische Felder der ETH. „Mit dem neuen Zentrum haben wir nun das Werkzeug an der Hand, die Grundlagenforschung zu ein-atomaren Schaltelementen in industrielle Prototypen und marktfähige Produkte umzusetzen“, freut sich Professor Thomas Schimmel vom Institut für Angewandte Physik des KIT, der im Jahre 2004 den weltweit ersten Ein-Atom-Transistor entwickelte. Er besteht aus zwei Elektroden, die nur durch ein einzelnes Silberatom getrennt sind. Die Position des Atoms und damit die Leitfähigkeit zwischen den Elektroden werden durch die …
Vom 28. September bis zum 1. Oktober 2017 treffen sich über 100 Physikerinnen aus ganz Deutschland an der Technischen Universität Ilmenau, um wissenschaftliche und gesellschaftspolitische Themen zu erörtern. 1997 erstmals ausgerichtet, findet die Deutsche Physikerinnentagung in diesem Jahr zum ersten Mal in Thüringen statt. Neben dem wissenschaftlichen Austausch sind die Nachwuchsförderung und die Netzwerkbildung unter Physikerinnen aller Karrierestu-fen, von Studentinnen bis zu international angesehenen Professorinnen, Schwerpunkte der Tagung. Vertreter …
Wissenschaftlern vom Departement Physik der Universität Basel und vom Swiss Nanoscience Institute ist es gelungen, die Qualität von einzelnen Photonen, die durch ein Quantensystem generiert werden, drastisch zu verbessern. Die Wissenschaftler konnten damit eine zehn Jahre alte theoretische Vorhersage erfolgreich umsetzen. Mit dieser Arbeit, die kürzlich in Physical Review X veröffentlicht wurde, kommen sie zukünftigen Anwendungen in der Quanteninformationstechnologie einen wichtigen Schritt näher.
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Seit einigen Jahren arbeiten Wissenschaftler …
Ein über 20 Jahre altes Rätsel der Atomphysik wurde an der TU Wien gelöst. Das Ergebnis soll nun auch helfen, die Wirksamkeit ionisierender Strahlung in der Krebstherapie besser zu verstehen.
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Die „hohlen Atome“, die in den Labors der TU Wien hergestellt werden, sind äußerst exotische Objekte. Ihre Elektronen befinden sich in einem Zustand extrem hoher Energie (sogenannten Rydbergzuständen), doch wenn man sie durch ein anderes Material hindurchschießt, wird diese Energie innerhalb von Femtosekunden (Millionstel einer Milliardstelsekunde) abgegeben. …
… Russland zeigen, dass auf der Mondoberfläche sogar deutlich mehr Wasser vorhanden ist, als man bislang nachweisen konnte. Ihre Ergebnisse haben die Forscher in Science Advances veröffentlicht, dem Open-Access-Magazin der renommierten Fachzeitschrift Science.
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Christian Wöhler ist Physiker und seit 2010 Professor für Bildsignalverarbeitung an der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik. Gemeinsam mit Dr. Arne Grumpe und zwei russischen Kollegen hat er Infrarotmessungen analysiert, die ein Spektrometer an Bord der indischen Raumsonde …
… Kalemanov, A. Martínez-Sánchez, R. Klein, I. Dudanova, M.S. Hipp, F.U. Hartl, W. Baumeister, & R. Fernández-Busnadiego: In Situ Architecture and Cellular Interactions of PolyQ Inclusions, Cell, September 2017
DOI: 10.1016/j.cell.2017.08.009
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Über Rubén Fernández-Busnadiego
Rubén Fernández-Busnadiego studierte Physik an der Universidad Complutense de Madrid in Spanien. Nachdem er 2010 an der chemischen Fakultät der Technischen Universität in München promovierte, arbeitete er im Rahmen eines zweijährigen PostDoc Aufenthalts an der Yale University …
… des Forscherteams eröffnen völlig neue Möglichkeiten für die Analyse der Struktur und optischen Eigenschaften kleiner Teilchen. Sie zeigen, dass dank modernster Laserlichtquellen nicht mehr nur ausschließlich an Großforschungseinrichtungen beeindruckende Abbildungen von kleinster Materie möglich sind.
Die Physikerin Dr. Daniela Rupp war bis Sommer 2017 als Wissenschaftlerin am Institut für Optik und Atomare Physik der Technischen Universität Berlin tätig. Jetzt baut sie am MBI eine Nachwuchsgruppe auf (Leibniz-Junior Research Group), in der sie …
… des Forscherteams eröffnen völlig neue Möglichkeiten für die Analyse der Struktur und optischen Eigenschaften kleiner Teilchen. Sie zeigen, dass dank modernster Laserlichtquellen nicht mehr nur ausschließlich an Großforschungseinrichtungen beeindruckende Abbildungen von kleinster Materie möglich sind.
Die Physikerin Dr. Daniela Rupp war bis Sommer 2017 als Wissenschaftlerin am Institut für Optik und Atomare Physik der Technischen Universität Berlin tätig. Jetzt baut sie am MBI eine Nachwuchsgruppe auf (Leibniz-Junior Research Group), in der sie …
… bietet die Laserplasma-Beschleunigung. Das könnte die Basis für die nächste Generation kompakter Lichtquellen liefern. Bislang war es aber schwer, einen verlässlichen und stabilen Elektronenstrahl mit den Laserbeschleunigern zu erzeugen: die Voraussetzung für mögliche Anwendungen. HZDR-Physiker konnten eine Methode entwickeln, um die Stabilität und die Qualität des Strahls zu erhöhen.
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An sich scheint das Prinzip der Laser-Beschleunigung relativ einfach: Ein gebündelter, ultrastarker Laserstrahl trifft auf einen Hauch von Gas, wodurch sich sofort …
… wissenschaftlichen und technologischen Fortschritt und alle späteren Anwendungen. Auch die Astronomie hat daran schon immer einen wichtigen Anteil, denn die Erforschung des Universums als größtem „Labor“ mit Materie in Zuständen aller Art liefert beständig zahlreiche grundlegende physikalische Erkenntnisse. Trotzdem haben es wissenschaftliche Fakten auch heute manchmal schwer, Akzeptanz zu finden und Teil der Allgemeinbildung zu werden. Wissenschaft ist für Nicht-Fachleute zumeist schwer verständlich und der Nachwuchs lässt sich eher weniger dafür begeistern. …
Physiker der Universität Basel haben einen Speicher für Photonen entwickelt. Diese Quantenteilchen bewegen sich mit Lichtgeschwindigkeit und eignen sich daher für schnelle Datenübertragung. Den Forschenden ist es gelungen, sie in einem Atomgas zu speichern und wieder auszulesen, ohne dass sich ihre quantenmechanischen Eigenschaften zu stark verändert haben. Die Speichertechnik ist einfach und schnell und könnte in einem zukünftigen Quanten-Internet Verwendung finden, wie die Forscher in der Fachzeitschrift «Physical Review Letters» berichten.
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Kurze …
… Mithilfe einer speziellen Aufnahmetechnik kann das Kontrastmittel von außen an- und ausgeschaltet werden, und zwar bei bisher unvorstellbar geringen Konzentrationen. Moment funktioniert das nur in Lösungen, aber die Forscher sind dabei, das unkonventionelle Diagnostik-Verfahren für Tierstudien nutzbar machen. Physiker Schröder schätzt, dass es noch rund ein Jahr dauern wird, bis man Bilder im Tier in ausreichend kurzer Messzeit aufnehmen kann. „Wir haben dann eine Empfindlichkeit wie bei der PET, aber ohne die Strahlenbelastung. Das war vorher für …
… einmalig ist: Human- und Veterinärmedizin, Agrar-, Umwelt- und Ernährungswissenschaften sowie Lebensmittelchemie. Unter den großen Persönlichkeiten, die an der JLU geforscht und gelehrt haben, befindet sich eine Reihe von Nobelpreisträgern, unter anderem Wilhelm Conrad Röntgen (Nobelpreis für Physik 1901) und Wangari Maathai (Friedensnobelpreis 2004). Seit 2006 wird die JLU sowohl in der ersten als auch in der zweiten Förderlinie der Exzellenzinitiative gefördert (Excellence Cluster Cardio-Pulmonary System – ECCPS; International Graduate Centre for the …
… einmalig ist: Human- und Veterinärmedizin, Agrar-, Umwelt- und Ernährungswissenschaften sowie Lebensmittelchemie. Unter den großen Persönlichkeiten, die an der JLU geforscht und gelehrt haben, befindet sich eine Reihe von Nobelpreisträgern, unter anderem Wilhelm Conrad Röntgen (Nobelpreis für Physik 1901) und Wangari Maathai (Friedensnobelpreis 2004). Seit 2006 wird die JLU sowohl in der ersten als auch in der zweiten Förderlinie der Exzellenzinitiative gefördert (Excellence Cluster Cardio-Pulmonary System – ECCPS; International Graduate Centre for the …
… Arbeit zur Untersuchung magnetohydrodynamischer Turbulenzen aus, die er im Promotionsprogramm "International Max Planck Research School for Solar System Science at the University of Göttingen" am Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung (MPS) und dem Institut für Astrophysik in Göttingen vergangenes Jahr fertiggestellt hat.
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Fast überall im Kosmos ist Materie in Bewegung und die Ursachen dafür sind vielfältig. Dies können Dichte- und Masseunterschiede sein, aber auch Temperaturdifferenzen oder extreme Umgebungsbedingungen wie z.B. starke …
… Bewegungen der Elektronen und der Atomkerne, die für eine große Klasse von Molekülkristallen charakteristisch ist.
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Aufgrund seiner physiologischen Wirkung hat Aspirin eine weite Anwendungspalette in verschiedenen Bereichen der Medizin gefunden. Wenn man sich aus physikalischer Sicht ein einzelnes Aspirinmolekül anschaut, kann man zwei unterschiedliche Bewegungstypen unterscheiden: (i) Molekülschwingungen sind oszillierende Bewegungen der Atomkerne in einem weiten Frequenzbereich, z.B. die behinderte Drehung der Methylgruppe mit einer Frequenz von …
… Rasterkraftmikroskopie sichtbar machen. Seit ihrer Erfindung durch den deutschen Nobelpreisträger Gerd Binnig sind drei Jahrzehnte vergangen, in denen die Messmethode tiefe Einblicke in den Nanokosmos ermöglicht hat – insbesondere für die Grundlagenforschung in der Chemie, Physik und den Materialwissenschaften, aber auch in der Biologie. An der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) wird die Rasterkraftmikroskopie beispielsweise eingesetzt, um zu erforschen, wie sich Wassermoleküle an der Grenzfläche von Mineralien anordnen. Eine Veröffentlichung aus …
Mikhail Eremets vom MPI für Chemie wird für seine Leistungen in der Hochdruckforschung mit dem Bridgman Award geehrt und zeigt Erfolge bei der Erzeugung von metallischem Wasserstoff.
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Mainz, 6.9.2017
Der Mainzer Physiker Mikhail I. Eremets wurde im Rahmen der 26. Konferenz der Internationalen Vereinigung zur Förderung der Hochdruckwissenschaft und -technologie (AIRAPT) mit dem Bridgman Award ausgezeichnet. Die Verleihung des Preises, einer der angesehensten in den Hochdruckwissenschaften, fand Mitte August in der chinesischen Hauptstadt Peking …
… sein studentisches Team in der Vorlesung „Ach, wie gut, dass niemand wei?“. Bei der Urteilsfindung haben die Kinder im Hörsaal ein gewichtiges Wörtchen mitzureden.
In Filmen wie „Star Wars“ greifen Regisseure tief in die Trickkiste, aber: „Funktionieren eigentlich Laserschwerter?“, fragt der Physiker Dr. Sascha Vogel in seiner Vorlesung am Mittwoch (13. September). Er nimmt mit den Kindern eine Reihe von Hollywood-Filmen unter die Lupe, so dass sie am Ende wissen, was physikalisch möglich ist und was nicht. Diese Vorlesung besucht auch Oberbürgermeister …
… Reaktionen, ohne dabei verbraucht zu werden.
„Katalysatoren sind für die Industrie enorm wichtig. Diese hat daher großes Interesse daran, die Materialien weiter zu verbessern, um die Effizienz der Prozesse zu erhöhen“, sagt Aliaksandr Bandarenka, Professor für Physik der Energiewandlung und -speicherung an der TUM.
Eine wichtige Voraussetzung dafür hat der Chemiker jetzt zusammen mit seinem Team geschaffen: Erstmals ist es gelungen, mit einem Rastertunnelmikroskop die Oberfläche von Katalysatoren während eines chemischen Prozesses zu untersuchen. …
Der Europäische Forschungsrat vergibt insgesamt 4,15 Millionen Euro Fördergelder an drei Forschende der Universität Zürich. Mit den hoch dotierten ERC Starting Grants können die Nachwuchswissenschaftler in der Physik und den Wirtschaftswissenschaften während fünf Jahren ihre Forschungsgruppe aufbauen.
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Der Europäische Forschungsrat hat auch dieses Jahr wieder drei Forschungsprojekte von aufstrebenden Wissenschaftlern der UZH mit dem ERC-Starting Grant bedacht. Mit den je rund 1,5 Millionen Euro Fördergeldern können die jungen Talente während …
… sowohl zwischen den Tagungsteilnehmern wie auch zwischen den Partnerorganisationen bei.
Die Felix-Bloch-Vorlesung ist nach einem der beiden Begründer der Magnetischen Resonanz-spektroskopie benannt. Er erhielt 1952 für die Entdeckung der magnetischen Kernresonanz den Nobelpreis für Physik. Richard Ernst, der einen wichtigen Meilenstein in der Weiterentwicklung der NMR-Spektroskopie setzte, erhielt dafür 1991 den Nobelpreis für Chemie. Felix-Bloch-Lecturer ist in diesem Jahr Dr. Muslim Dvoyashkin von der Universität Leipzig. Mit den Ernst-Awards …
… dieser Kontaktstellen führen zu Sinnesbehinderungen, wie Schwerhörigkeit, Nachtblindheit oder gar Taubheit oder Blindheit. Welche molekularen Mechanismen der Geschwindigkeit und Präzision der Bändersynapsen zu Grunde liegen, wird weltweit intensiv untersucht.
Rund hundert Biologen, Mediziner und Physiker treffen sich seit dem Jahr 2005 zum bereits siebten Mal in Göttingen zum „Ribbon Synapses Symposium“, um ihre Forschungsergebnisse über Bändersynapsen auszutauschen. Das Symposium bringt internationale Seh- und Hörforscher zusammen. Sie alle arbeiten …
… der Lipid-Forschung zu bündeln und weiter voranzubringen, richtet die Carl-Zeiss-Stiftung das CZS-Zentrum für Lipidomics (CZSLip) ein. Sie stellt dazu für die nächsten vier Jahre eine Million Euro bereit. 13 Arbeitsgruppen aus Biologie, Chemie und Physik werden hier interdisziplinär forschen. Ziel ist es unter anderem, molekulare Grundlagen zu verstehen, um etwa Therapien für Krankheiten zu entwickeln.
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„Mit der Förderung stärkt die Carl-Zeiss-Stiftung den strategischen Forschungsschwerpunkt ‚Membran- und Systembiologie’ der Technischen Universität …
… ungeeignet. Das liegt vor allem an ihrer geringen Schreibgeschwindigkeit und dem vergleichsweise hohen Energieverbrauch.
Pietro Gambardella, Professor am Department Materialwissenschaft der ETH Zürich, und seine Mitarbeiter haben nun gemeinsam mit Kollegen am Department Physik sowie am Paul Scherrer Institut (PSI) in Villigen gezeigt, dass magnetische Speicherung mit Hilfe eines neuen Verfahrens trotzdem blitzschnell und energiesparend erfolgen kann.
Magnetisierungs-Umkehr ohne Spulen
In traditionellen Magnetspeicher-Technologien werden mit einer …
… Informationen:
Über das ISAS:
Das Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften – ISAS – e.V. treibt die Entwicklung analytischer Technologien als Baustein des wissenschaftlichen, sozialen und wirtschaftlichen Fortschritts voran. Durch die Kombination unseres Fachwissens aus Chemie, Biologie, Physik und Informatik machen wir messbar, was heute noch nicht gemessen werden kann. Mit unseren Innovationen möchten wir die Prävention und Frühdiagnose von Krankheiten verbessern und schnellere und präzisere Therapien ermöglichen.
Das Institut wurde vor …
… Pufendorfstr. 11, 10249 Berlin (2. Stock)
Mit Mark Lawrence, geschäftsführender wissenschaftlicher Direktor am Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) in Potsdam. Der Atmosphärenwissenschaftler verantwortet die Forschung zu Climate Engineering am IASS.
David Keith, Professor für angewandte Physik und Politik an der Universität Harvard. In seiner Forschung beschäftigt er sich mit der Wissenschaft, Technologie und Politik des Solar Geoengineering. Er ist Gründer der Firma Carbon Engineering, die Technologien entwickelt, um CO2 …
Dr. Albrecht Poglitsch vom Max-Planck-Institut für Extraterrestrische Physik (MPE) in
Garching erhält als erster Preisträger den neuen Instrumentierungspreis der Astronomischen
Gesellschaft (AG). Mit dieser 2017 erstmals vergebenen Auszeichnung möchte die AG
herausragende Leistungen rund um die Entwicklung und den Bau astronomischer
Instrumente würdigen. Albrecht Poglitsch wird insbesondere für sein entscheidendes Wirken
zur Realisierung des PACS-Instruments an Bord des Weltraumteleskops HERSCHEL geehrt.
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Selbst das beste und größte Teleskop …
… Prof. Dr. Maria-Elisabeth Herrmann („Ernährungswissenschaften“), Prof. Dr. Marie-Luise Rehn („Verwaltungsmanagement“), Prof. Dr. Dieter Rödel („Landschaftsplanung und Landschaftspflege“) sowie Prof. Dr. Günter Schröder („Pflanzenzüchtung/Saatguterzeugung und Saatgutwesen“). Prof. Dr. Rainer Blohm („Mikroelektronik und Physik“) konnte nicht teilnehmen. Alle Professorinnen und Professoren würdigte Bertram für ihren großen Einsatz: „Sie haben sich über Jahre zusätzlich zu Ihrem Engagement für Lehre und Forschung in verschiedenen Positionen maßgeblich …
… Innenbetriebs weitgehend abgeschlossen.
Die darauf aufbauenden nächsten Forschungs- und Entwicklungsarbeiten werden auf der spezifischen Weiterentwicklung des Gesamtsystems für den praktischen Dauerbetrieb fokussieren. In einem gemeinsamen Forschungsprojekt mit dem Institut für Technische Physik des Karlsruher Institut für Technologie soll insbesondere der Dauerbetrieb im Außenbereich und die Nutzung kryogenfreier Supraleitungskühltechnik erforscht und erprobt werden. Da die fachlichen Systemkompetenzen für Supraleitungsanwendungen und Kryotechnik für …
Mit dem Ludwig-Biermann-Förderpreis – benannt nach dem deutschen Astrophysiker Ludwig Biermann (1907-1986) – ehrt die Astronomische Gesellschaft seit 1989 jährlich herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und –Wissenschaftler. Die Auszeichnung geht 2017 an Dr. Diederik Kruijssen vom Zentrum für Astronomie der Universität Heidelberg (ZAH). Der Preisträger überzeugte die Gutachter durch seine fundamentalen und herausragenden Arbeiten zur Entstehung von Sternen und Sternhaufen, die insbesondere in Forschungen zur Galaxienentwicklung breite Anwendung …
Jährlich ehrt die Astronomische Gesellschaft (AG) Persönlichkeiten mit renommierten Preisen für ihre besonderen Leistungen in Astronomie und Astrophysik. Dabei werden sowohl herausragende wissenschaftliche Aktivitäten als auch außergewöhnliche Verdienste in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit und Bildung ausgezeichnet.
Die Preise werden am Dienstag, dem 19. September 2017 im Rahmen einer Festveranstaltung zur Eröffnung der Herbsttagung der AG verliehen. Die Tagung findet diesmal zwischen dem 18. und 22. September in Göttingen statt. Alle Preisträger …
Die Astronomische Gesellschaft (AG) verleiht die Karl-Schwarzschild-Medaille dieses Jahr an Prof. Dr. Richard Wielebinski vom Max-Planck-Institut für Radioastronomie (MPIfR) in Bonn. Es ist die höchste Auszeichnung aus Deutschland im Bereich Astronomie und Astrophysik.
Mit Richard Wielebinski ehrt die AG einen herausragenden Radioastronomen.
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Prof. Dr. Richard Wielebinski studierte in Hobart (Australien) und ab Beginn der 1960er Jahre in Cambridge (Großbritannien) am berühmten Cavendish-Laboratorium. Dort promovierte er beim bekannten Radioastronomen …
… Institute of Science and Technology (IST Austria) besuchten, hat nun wieder die Schule begonnen. Die Erinnerung an einen erlebnisreichen Sommer bleibt aber bestehen. 60 Kinder erkundeten im Rahmen des vierten Sommercampus IST Austria die Welt der Wissenschaft. Mit Physik, Biologie, Informatik und – dank der Beteiligung des Museum Gugging – erstmals auch Kunst standen vier verschiedene Themen zur Auswahl, denen sich die jeweiligen Gruppen intensiv widmen konnten. Eine Woche lang erforschten die NachwuchswissenschaftlerInnen unsichtbare Kräfte, die Pfeile …
Bald schon wollen Physiker mit Hilfe von Quantensimulatoren Probleme lösen, an denen herkömmliche Computer scheitern. Dafür benötigen sie aber neue Werkzeuge, um sicherzustellen, dass die Simulatoren richtig arbeiten. Innsbrucker Forscher um Rainer Blatt und Christian Roos haben nun gemeinsam mit Forschern der Universitäten Ulm und Strathclyde ein neues Verfahren im Labor umgesetzt, mit dem auch komplexe Quantenzustände effizient charakterisiert werden können. Die Matrix-Produkt-Zustands-Tomographie könnte zu einem neuen Standardwerkzeug für Quantensimulatoren …
… ultraschnellen Bauelementen für die Computer- und Kommunikationstechnik spielen die magnetischen Eigenschaften von Materialien und die Möglichkeit, diese Eigenschaften gezielt anzusteuern, eine wichtige Rolle. Einem internationalen Team von Wissenschaftlern unter Beteiligung von Physikern der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) ist es gelungen, magnetische Nanostrukturen mithilfe von akustischen Oberflächenwellen zu beeinflussen und die Effekte mit neuen Abbildungsmethoden sichtbar zu machen. Die Nutzung akustischer Oberflächenwellen, um die …
… das maschinelle Sehen
Spanien/ Schweiz, Künstliche Intelligenz, Bild- und Sprachverarbeitung, Technische Universität München, Lehrstuhl für Bildverarbeitung und Mustererkennung, Garching
- David J. E. Marsh (Doddy): Suche nach der Dunklen Materie
Großbritannien, Astrophysik, Georg-August-Universität Göttingen, Institut für Astrophysik
- Anna Martius (geb. Levina): Das Gehirn am Rande des Chaos
Russland/ Österreich, Systemische Neurowissenschaft, Eberhard Karls Universität Tübingen, Werner Reichardt Centre for Integrative Neuroscience (CIN)
- …
Luftqualität und Klima werden durch chemische Prozesse in der Atmosphäre beeinflusst, biogenem Kohlenstoff kommt dabei eine wichtige Rolle zu. Ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung von Innsbrucker Physikern präsentiert nun im Fachmagazin Nature Geoscience erstmals eine Gesamtschau der organischen Kohlenstoffe in der Atmosphäre über einem Waldgebiet in den USA. Ein Drittel der Gesamtmenge besteht demnach aus bisher nicht gemessenen Verbindungen.
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Im Sommer 2011 versammelte das National Center for Atmospheric Research in den USA …
Heidemarie Schmidt, die seit dem 1. September 2017 Professorin für Festkörperphysik mit dem Schwerpunkt Quantendetektion am Institut für Festkörperphysik (IFK) der Friedrich-Schiller-Universität Jena ist, übernimmt die Leitung der Abteilung Quantendetektion am Leibniz-Institut für Photonische Technologien Jena (Leibniz-IPHT). Damit tritt sie die Nachfolge des bisherigen Abteilungsleiters Prof. Hans-Georg Meyer an. Die Forschungsgebiete der Physikerin umfassen Quantentechnologie, Biotechnologie und neue Materialsysteme für die Nanoelektronik.
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Die …
… Starting Grants des European Research Councils (ERC) zuerkannt. Dies erhöht die Zahl an ProfessorInnen am IST Austria, die eine renommierte Förderung des ERC erhalten haben, auf 31. Mit dieser Förderung wird Johannes Fink, ein Experimentalphysiker, eine Schnittstelle für ein Glasfaser-Quantennetzwerk entwickeln, während Maximilian Jösch, ein Neurowissenschaftler, die neuronalen Mechanismen, die für Aufmerksamkeit benötigt werden, untersuchen wird.
Maximilian Jösch – Neuronale Basis der Aufmerksamkeit
Ständig strömt Information auf uns ein. Damit wir …
… und global gültigen Standard für kompetitive Forschung von übergreifendem gesellschaftlichem Interesse zu etablieren.
»Mit der MPSP wird ein neues Niveau von Vernetzung innerhalb der Photonik erreicht sowie die Erforschung von Zukunftsthemen wie der Attosekundenphysik oder Quantenoptik vorangetrieben. Das Netzwerk zeigt die Fähigkeit der Photonik-Community, über Disziplingrenzen und institutionelle Barrieren hinweg große Forschungsthemen anzugehen«, erklärt Prof. Andreas Tünnermann, Gründungsdirektor der Max Planck School of Photonics und Direktor …
… Max Planck School wird unser Nachwuchs enorm profitieren“, sagt Prof. Thomas Hofmann, Geschäftsführender Vizepräsident für Forschung und Innovation der TU München. „Dort lernen die jungen Talente von den Besten der Besten an der Schnittstelle von Chemie, Physik und Biologie und erarbeiten Antworten und technologische Lösungen zu drängenden wissenschaftliche Fragen, nämlich was Leben eigentlich ist, wie lebensartige Funktionen synthetisch hergestellt werden können und welche ethischen Folgen sich daraus für unsere Gesellschaft ableiten lassen.“
20 …
… – Berechnungen und damit auch Vorhersagen durchführen lassen, fehlte es bislang an einem Konzept, das Ähnliches auch für komplexe Systeme leistet.
Erstmals mathematische Beschreibung kausaler Einflüsse in komplexen Systemen
Den Wissenschaftlern Daniel Harnack, Erik Laminski, Maik Schünemann und Physikprofessor Klaus Richard Pawelzik von der Universität Bremen ist es jetzt gelungen, die effektiven kausalen Einflüsse zwischen Komponenten auch in Systemen zu erfassen, in denen „das Ganze wesentlich anders ist als die Summe seiner Teile“, so Pawelzik. …
… Heinicke und dem Generaldirektor der ESA, Johann-Dietrich Wörner, sowie weiteren interessanten Gesprächspartnern am Sonntag, den 10.09. dürfte ein Höhepunkt der ersten wissenschaftlichen DPG-Fachtagung für Schülerinnen und Schüler vom 8. bis 10. September 2017 im Physikzentrum Bad Honnef sein. Abgeschieden von der Zivilisation simulierte Heinicke ein Jahr lang in einem kleinen internationalen Team das Leben in einer Marsstation.
Mit der DPG-Schülerinnen- und Schülertagung bietet die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) interessierten Jugendlichen …