… Häusern erfolgreich fertig gestellt. Wir blicken heute auf einen geschlossenen, attraktiven Campus mit einer hervorragenden modernen Laborausstattung und besten Voraussetzungen für Lehre und Forschung.“
Die Rektorin dankte insbesondere auch ihrer Familie, die ihr in dem nicht leichten Amt immer den Rücken freihielt. Abschließend wünschte Gabriele Beibst ihrem Nachfolger, Prof. Dr. Steffen Teichert, sehr viel Erfolg. Der Physiker tritt die Leitung der Hochschule am 4. November 2017 an.
sn
Weitere Informationen:
- http://www.eah-jena.de
Quelle: idw
Ernst-Abbe-Hochschule Jena mit neuer Leitung
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Der Physiker Prof. Dr. Steffen Teichert steht ab morgen an der Spitze der Ernst-Abbe-Hochschule (EAH) Jena. Teichert war im Mai d. J. einstimmig zum neuen Rektor gewählt worden.
Steffen Teichert wurde 1964 im Erzgebirge geboren. Er studierte in Dresden, Chemnitz und Kiew Physik und forschte während und nach seiner Promotion zur Herstellung von dünnen Schichten in Metall-Silizium-Systemen.
Danach war er in der Industrie tätig: Sowohl bei der Freiberger Compound Materials GmbH als auch bei Infineon …
Unter dem Motto „noch 24 Experimente bis Weihnachten“ bieten die Universität Göttingen und die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) auch in diesem Jahr wieder 24 unterhaltsame Physik-Experimente zum Nachmachen. Viele Preise sind zu gewinnen.
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PiA – Physik im Advent ist kein normaler Adventskalender. Statt Schokolade befinden sich hinter den Türchen Spaß und physikalische Unterhaltung. Vom 1. bis zum 24. Dezember werden täglich neue Experimente in Videos vorgestellt, die sich leicht mit haushaltsüblichen Materialien nachmachen lassen. Die …
… Lawrence ab 12 Uhr zu Gast bei der „German Science Hour“ im deutschen Pavillon (Bonn-Zone) und diskutiert das Für und Wider von „Climate Engineering“, das einige der schlimmsten Klimafolgen aufhalten oder abschwächen soll, aber selbst schwerwiegende Risiken birgt.Physiker Tom Bruhn wirkt bei einer künstlerischen Suche nach Wegen in eine klimafreundliche Gesellschaft mit: Der IASS-Wissenschaftler moderiert einen runden Tisch im Kunstmuseum Bonn, bei dem kreative Zutaten für das nachhaltige Ernährungssystem der Zukunft entstehen sollen (Mittwoch, 15. …
… Entwicklung innovativer Technologien und Wirkstoffe. Für dieses Vorhaben forschen die jungen Nachwuchskräfte seit nunmehr zehn Jahren zusammen aus verschiedenen Disziplinen der Natur- und Lebenswissenschaften, wie der Biologie, Chemie, Medizin, Pharmazie, Biotechnologie, Geologie, Mathematik, Physik und Informatik. Die JSMC stellte somit die Weichen für eine disziplinübergreifende erfolgreiche Zusammenarbeit und stärkt auf diese Weise die universitären Profillinien „Life“ und „Light“.
Prof. Dr. Axel Brakhage, Koordinator der JSMC sowie Professor …
… beziehungsweise komplexer Leistungen anzuerkennen ist.
"Wir sind auch dieses Jahr wieder sehr gespannt auf die interessanten, innovativen Ideen unserer kleinen sowie großen Nachwuchsforscher und hoffen auf eine höhere Anmeldezahl. Meldet euch an! Die Teilnahme lohnt sich auf jeden Fall! Es warten wieder ganz tolle Preise auf euch", sagt Wettbewerbsleiterin Elke Katz von der Fakultät für Physik und Geowissenschaften der Universität.
Weitere Informationen:
Cosima Hummel
Telefon: +49 341 97-30446
E-Mail:
Weitere Informationen:
-
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Quelle: idw
Der Physiker Peter Hänggi und seine Gruppe am Augsburger Lehrstuhl für Theoretische Physik I berichten in PNAS über die erstmals gelungene Quantifizierung hydrodynamischer Effekte beim Partikeltransport
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Augsburg/NIM/KPP – Der Transport von Partikeln durch Ionenkanäle und Nanoporen funktioniert anders als bisher angenommen. Ein Team um den Augsburger Physiker und NIM-Wissenschaftler Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Peter Hänggi belegt diesen Durchbruch, der zum Überdenken bisheriger Modelle zwingt, mit Simulationen und Experimenten zur Teilchendiffusion …
Experiment von Freiburger Physikern wird in wissenschaftlicher Fachzeitschrift veröffentlicht
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Die Ergebnisse einer Forschungsgruppe des Physikalischen Instituts der Universität Freiburg bekommen in der Fachzeitschrift „Nature Photonics“ einen besonderen Platz: Ein Begleitartikel „News & Views“ in der Printversion des wissenschaftlichen Magazins hebt die Arbeit des Teams um Alexander Lambrecht, Julian Schmidt, Dr. Leon Karpa und Prof. Dr. Tobias Schätz hervor. Die Arbeitsgruppe beschreibt in ihrem Artikel „Long lifetimes and effective isolation …
… wurde 2007 im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder gegründet und von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) finanziert.
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BuildMoNa widmet sich der interdisziplinären Ausbildung von herausragenden Nachwuchswissenschaftlern in den Bereichen Chemie, Physik und Biochemie mit dem Ziel, den Doktoranden eine materialorientierte, selbständige, interdisziplinäre Forschung sowie eine strukturierte Promotion zu ermöglichen. Dadurch werden sie auf ihre weitere international ausgerichtete berufliche Entwicklung vorbereitet.
Seit der …
Wissenschaftler der Universität Magdeburg entwickeln Verfahren zur gezielten Steuerung von Licht für Datenübertragung
---Physiker der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg haben gemeinsam mit Kollegen aus China und den USA erstmals eine Methode entwickelt, bei der Licht so kontrolliert gesteuert wird, dass es breitbandig und schnell in einen Lichtspeicher, einen sogenannten Mikroresonator, eingespeist und wieder entnommen werden kann. Dieses Verfahren könnte künftig die bisher auf der Mobilität von Elektronen basierende Weiterleitung digitaler …
… zeigt eine außergewöhnliche Doppel-Ausstellung vom 1. bis 5. November, täglich von 15 bis 18 Uhr, im Paul-Drude-Institut für Festkörperelektronik (PDI) am Hausvogteiplatz 5-7 in Berlin. Sie verbindet eine Pop-Up-Ausstellung von kanadischen Quantencomputerforschern mit Exponaten aus den Laboren der Physiker des PDI. Damit präsentiert sie zwei Wege, wie sich komplexe Wissenschaft den Menschen öffnen kann. Beteiligt sind neben dem PDI das Institut für Quantencomputer (IQC) der kanadischen Universität Waterloo und die Botschaft von Kanada in Berlin. Die …
Extrem kurze Elektronenpakete gelten als Schlüssel zu vielfältigen neuen Anwendungen wie ultraschnelle Elektronenmikroskopie und Freie-Elektronen Laser im Labormaßstab. Ein Team von Physikern der Universität Rostock, dem Max-Born-Institut in Berlin, der Ludwig-Maximilians-Universität München und dem Max-Planck-Institut für Quantenoptik in Garching hat jetzt gezeigt, wie Elektronen mit Hilfe von Laserlicht beim Durchqueren von nur wenige Nanometer großen Silberpartikeln extrem stark und kontrolliert beschleunigt werden können.
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Besonders entscheidend …
… innovativen wissenschaftlichen Methoden hervor, welche weltweit große Beachtung finden.
Seit ihrer Gründung 2003 verleiht die European Academy of Sciences jährlich bis zu sechs Blaise-Pascal-Medaillen an herausragende Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen, beispielsweise in Physik, Chemie, Mathematik, Geowissenschaften, Informatik, Biomedizin und Ingenieurwissenschaften.
Felix Otto gilt als einer der international führenden Mathematiker auf den Gebieten der Analysis und der Angewandten Mathematik. Er ist Direktor am Max-Planck-Institut …
… das Grundlagenforschung auf dem Gebiet der computergestützten Simulation betreibt. Das Leadprojekt startet mit Jänner 2018.
Poröse Materialien
In einem zweiten Leadprojekt arbeitet ein multidisziplinäres Konsortium von 14 TU Graz-Forschenden aus den Fachbereichen Physik, Chemie, Materialwissenschaften, Elektronik und Biotechnologie an Grundlagenerkenntnissen und neuen Anwendungen poröser Materialien. Geleitet wird dieses Leadprojekt von Paolo Falcaro, stellvertretener Leiter des Instituts für Physikalische und Theoretische Chemie, gemeinsam mit …
… Computerwissenschaftler Thomas Henzinger, der Neurowissenschaftler Peter Jonas sowie die Mathematiker Herbert Edelsbrunner und László Erdos.
Die Academia Europaea ist eine europäische, nicht-staatliche Vereinigung. Ihre Mitglieder sind WissenschaftlerInnen, die gemeinsam Bildung und Forschung fördern wollen. Die 1988 gegründete Akademie hat derzeit ca. 3800 Mitglieder, die führende ExpertInnen auf den Gebieten der Physik, Biologie, Medizin, Informatik, Mathematik, der Geistes- und Sozialwissenschaften sowie der Wirtschafts- und Rechtswissenschaften sind.
Quelle: idw
… Maier-Leibnitz baute das Atom-Ei zügig zu einem weltweit anerkannten Forschungsinstitut aus, das bald auf Augenhöhe mit den damals führenden amerikanischen Wissenschaftlern operierte.
Von Anfang an diente das Garchinger Ei der Grundlagenforschung in Physik und Chemie. Die Wissenschaftler entwickelten Techniken und Standards, die später von anderen Forschungsreaktoren übernommen wurden: Neutronenleiter beispielsweise wurden am Atom-Ei erfunden oder auch die Rückstreu-Spektrometrie.
Selbst die Sicherheitsmaßnahmen, die die Betriebsmannschaft in …
… Marthe-Vogt-Preis an Dr. Lisa Torlina für ihre Dissertation im Bereich der Quantenmechanik. Im Rahmen ihrer Arbeit am Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie (MBI) hat Lisa Torlina offene Fragen aus der physikalischen Grundlagenforschung beantwortet. Dazu entwickelte sie ein theoretisches Rahmenwerk, mit dem Interaktionen von Elektronen und Lichtimpulsen interpretiert werden können. Mit dem Marthe-Vogt-Preis werden seit 2001 Nachwuchswissenschaftlerinnen in naturwissenschaftlichen Forschungsgebieten ausgezeichnet, die von …
… viele Beispiele für komplexe Systeme, die man erst mit stochastischen Modellen angemessen beschreiben kann – vom Fließverhalten bestimmter Materialien bis zum Geschehen auf dem Finanzmarkt“, sagt Josef Honerkamp. Vor 30 Jahren brachte der mittlerweile emeritierte Physikprofessor der Universität Freiburg erstmals Kolleginnen und Kollegen aus Mathematik, Physik, Chemie, Medizin sowie Wirtschafts- und Forstwissenschaften zusammen, damit sie sich in einem gemeinsamen Seminar mit solchen methodischen Fragen befassen. Es war die Geburtsstunde des „Freiburger …
… Vor dem Audimax gibt es ebenfalls eine wissenschaftliche Zeltlandschaft, zahlreiche Foodtrucks sowie den Wissenschaftstruck mit spannenden Exponaten und Experimenten.
Archäologisches Institut (Grindelallee 34)
· Führung durch die Gipsabguss-Sammlung der Universität
Fachbereich Physik (Jungiusstraße 9)
· Laborführungen, Vorträge und Versuche, unter anderem Tieftemperatur-Experimente
Geomatikum – Klima- und Erdsystemforschung (Bundesstraße 53)
· Vorträge, Diskussionen, Experimente und viele Mitmach-Aktionen rund ums Thema …
… ohne die Mikroskopie? Sie gibt uns Einblicke ins Innerste der Materie und hilft uns dabei, grundlegende Prozesse des Lebens auf zellulärer und molekularer Ebene zu verstehen. Einer der wichtigsten Wegbereiter auf diesem Gebiet ist Professor William E. Moerner. Der amerikanische Physiker und Nobelpreisträger ist am Montag, den 6. November, um 18 Uhr zu Gast im Stadthaus Ulm bei der nächsten Ulm Lecture.
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Moerner gilt als einer der Gründerväter der superauflösenden Fluoreszenzmikroskopie und wird in seinem Vortrag erklären, was uns die Bewegungen …
… einmal zwei Atombindungen lang und ein Atom breit ist der Draht, den die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Kiel und San Sebastian hergestellt haben. „Das ist der denkbar einfachste molekulare Draht, dünner und viel kürzer geht es nicht“, erklärt der Kieler Physiker Torben Jasper-Tönnies, Erstautor der Publikation. Um den Strom zu messen, der durch den Nanodraht fließt, müssen seine beiden Enden jeweils mit einer Metallelektrode verbunden werden – wie bei größeren Schaltkreisen auch. Doch es gibt keine Metallklammern, die klein genug wären, …
… Handl seine Doktorarbeit an der Fakultät Grundlagen vor, die sich mit materialwissenschaftlichen Untersuchungen alternativer Brennstoffzellen-Materialien befasst.
Weitere Informationen:
Die Fakultät Grundlagen hat die hochschulweite Verantwortung für alle Lehrveranstaltungen in Mathematik und Physik. Zudem bietet sie den Bachelorstudiengang Ingenieurpädagogik mit fünf unterschiedlichen Schwerpunkten an. Dabei arbeitet die Fakultät mit der PH Ludwigsburg und der Uni Tübingen zusammen.
Veranstaltungsort: Hochschule Esslingen, Campus Esslingen Flandernstraße …
Quanteneigenschaften lassen Nanomagnete über einem statischen Magnetfeld schweben, obwohl das laut dem klassischen Earnshaw-Theorem eigentlich unmöglich ist. Das zeigen Innsbrucker Quantenphysiker um Oriol Romero-Isart in zwei aktuellen Arbeiten. Verantwortlich dafür ist der Drehimpuls von Elektronen, aus dem auch der Magnetismus entspringt.
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Mit Dauermagneten kann man keine stabil schwebende Konstruktion errichten, das hat der Brite Samuel Earnshaw bereits 1842 nachgewiesen. Lässt man einen Magneten über einem anderen schweben, genügt die kleinste …
… erst heute richtig zu schätzen“, sagt Stephan Bechtel.
Als bester Master-Absolvent erhält der 25-jährige den ersten Ulrich-Gonser-Preis der Saarbrücker Materialwissenschaft und Werkstofftechnik. „Das Fach Materialwissenschaft und Werkstofftechnik ist vielseitig, das Studium bringt Physik, Chemie, Mathe und Ingenieurwissenschaften zusammen – alles Themen die mich schon früh interessiert haben. Es eröffnet viele Möglichkeiten – Materialien mit verbesserten Eigenschaften und neue Werkstoffe werden überall gebraucht“, sagt Bechtel.
Der Nachwuchswissenschaftler …
… ISentropic Exchange) sind neben dem Forschungszentrum Jülich und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz das Karlsruher Institut für Technologie, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt, die Universitäten Heidelberg, Frankfurt und Wuppertal sowie die Physikalisch-Technische Bundesanstalt. Die wissenschaftlichen Flüge werden von einem etwa 90 Personen starken Team unterstützt.
Das Forschungsflugzeug HALO ist eine Gemeinschaftsinitiative deutscher Umwelt- und Klimaforschungseinrichtungen. HALO wurde aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung …
… zu Ende gegangenen Jahresversammlung in Paris eine eindeutige Empfehlung dazu ausgesprochen: Die internationale Gemeinschaft, die sich in der Meterkonvention zusammengeschlossen hat, möge auf ihrer Generalkonferenz im kommenden Jahr auf den Ruf der Experten hören und den physikalischen Einheiten ein besonders festes Fundament verordnen – ein Fundament, das aus festgelegten Werten ausgewählter Naturkonstanten besteht.
Die Idee, eine Maßeinheit auf der Basis von Naturkonstanten zu definieren, ist prinzipiell nicht neu. Was bei der Definition der …
Die Physikalischen Institute der Universität Hamburg beteiligen sich am 4. November 2017 an der 7. Nacht des Wissens in Hamburg und bieten in der Jungiusstraße ein umfangreiches Programm zu den Nanowissenschaften und der Nanotechnologie an.
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Am 4. November 2017 ist es endlich wieder soweit und viele Hamburger Forschungseinrichtungen öffnen von 17.00 bis 24.00 Uhr ihre Hörsäle, Seminarräume und Labore. Alle wissbegierigen und neugierigen Hamburger sind auch in diesem Jahr wieder herzlich in den Fachbereich Physik der Universität Hamburg in der …
… mit 33 jungen Frauen in die nächste Runde. Die sogenannten Technikantinnen kombinieren ein halbjähriges Unternehmenspraktikum mit einem Schnupperstudium an einer der beiden Hochschulen. An der Universität Osnabrück ist neben den Fächern Informatik und Wirtschaftsinformatik insbesondere die Physik der Renner.
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Montagvormittag 10.15 Uhr. Die Vorlesung »Einführung in die Physik« steht auf dem Stundenplan. Die sieben jungen Technikantinnen haben sich in die Mitte des Hörsaals 32/102 der Physik platziert und lauschen gespannt mit rund 100 weiteren …
… Prozessentwicklung, Charakterisierung, Systemintegration und Prototypenentwicklung in der Quantenoptik und Sensorik abzudecken und auf die konkreten Innovationsbedarfe der Thüringer Industrie einzugehen.
„Die Verbindung der komplementären Kompetenzen und wissenschaftlichen Alleinstellungsmerkmale im Innovationszentrum wird ein Schwergewicht in der internationalen Forschung im Bereich der Quantentechnologien entstehen lassen“, sagte der Direktor des Instituts für Angewandte Physik der FSU Jena und des Fraunhofer-IOF, Prof. Dr. Andreas Tünnermann.
Quelle: idw
Der Frankfurter Physiker Luciano Rezzolla erhält für die Simulation von Neutronenstern-Doppelsystemen Rechenzeit im Wert von mehr als einer Million Euro. Erst im vergangenen Monat konnte die Verschmelzung zweier Neutronensterne erstmalig umfassend beobachtet werden.
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Für die Simulation von Neutronenstern-Doppelsystemen erhält der Frankfurter Physiker Prof. Luciano Rezzolla, Senior Fellow des Frankfurt Institut for Advanced Studies (FIAS)und Professor für Theoretische Astrophysik an der Goethe-Universität, im kommenden Jahr 80 Millionen CPU-Stunden …
… Innovationspreis.
Prof. Müller hat bereits mehrere Forschungspreise gewinnen können und gilt auch international als einer der Wegbereiter des maschinellen Lernens, das er in so diversen Forschungsfeldern wie der Medizin, der Chemie und Physik, der Bilderkennung oder auch den Neurowissenschaften (Berliner Brain Computer-Interface) erforscht und weiterentwickelt.
Maschinelles Lernen erobert in modernen Gesellschaften immer mehr Bereiche, die bisher menschlicher Intelligenz vorbehalten waren: Datengetriebene Lern-Algorithmen revolutionieren diverse …
Daten der Rosetta-Mission bestätigen Modell zur Planetenentstehung
Einer Forschungsgruppe um den Astrophysiker Professor Jürgen Blum von der Technischen Universität Braunschweig ist es gelungen, die Entstehung des Kometen 67/P Tschurjumow-Gerassimenko aufzuklären. Der Vergleich von Daten der Rosetta-Mission mit Modellen zur Planetenentstehung ergeben, dass „Tschuri“ aus millimeter- bis zentimetergroßen Staubklümpchen entstanden ist, die sich nur unter bestimmten Umständen im Weltraum miteinander verbinden. Eigenschaften wie Porosität und Staubaktivität …
… Studien
Schloß-Wolfsbrunnenweg 35
69118 Heidelberg
E-Mail:
Pressekontakt:
Dr. Peter Saueressig
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS)
Tel: +49 6221 533 245
Über das HITS
Das Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS) wurde 2010 von dem Physiker und SAP-Mitgründer Klaus Tschira (1940-2015) und der Klaus Tschira Stiftung als private, gemeinnützige Forschungseinrichtung ins Leben gerufen. Das HITS betreibt Grundlagenforschung in den Naturwissenschaften, der Mathematik und der Informatik. …
… Universität Augsburg:
PD Dr. Manuel Amann
Telefon 0821/598-2246
Prof. Dr. Bernhard Hanke
Telefon 0821/598-2238
Lehrstuhl für Differentialgeometrie
Institut für Mathematik der Universität Augsburg
86135 Augsburg
______________________
Fachlicher Ansprechpartner in der DFG-Geschäftsstelle:
Dr. Frank Kiefer
Gruppe Physik, Mathematik
Telefon 0228/885-2567
Weitere Informationen:
- http://www.math.uni-augsburg.de/prof/diff/arbeitsgruppe/amann/
- http://www.dfg.de/service/presse/pressemitteilungen/2017/pressemitteilung_nr_44/index.html
Quelle: idw
… Bremer Wissenschaftler zeigen: Das donutförmige MlaA bindet Phospholipide von der äußeren Schicht und entfernt diese ähnlich eines Staubsaugers über einen zentralen Kanal.
„Wir freuen uns, dass unser Wissen im Bereich der computergestützten Biophysik dazu beitragen könnte, neue Zielstrukturen für Wirkstoffe zu finden und vorhandene Antibiotika wieder wirksamer zu machen“, so Kleinekathöfer.
Weitere Informationen:
Titel des Beitrags: “Structural basis for maintenance of bacterial outer membrane lipid asymmetry”: http://dx.doi.org/10.1038/s41564-017-0046-x
http://ukleinekat.user.jacobs-university.de/
Fragen …
… lassen, beschreiben Wissenschaftler aus Deutschland, China und den USA in der Fachzeitschrift „Nature Physics“. „Eine Antwort auf die Frage zu finden, wie diese Materialien ihre supraleitenden Eigenschaften erhalten, ist eine der größten Herausforderungen in der modernen Festkörperphysik“, sagt Prof. Dr. Ilya Eremin, einer der Autoren von der Ruhr-Universität Bochum. Um das Rätsel zu lösen, benötigen Forscher möglichst viele experimentelle Daten, aus denen sie auf den zugrunde liegenden Mechanismus der Supraleitung schließen können.
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„Es ist …
… stellvertretende Generalsekretär der DBU, Prof. Dr. Werner Wahmhoff.
Feierlicher Festakt mit 1.200 Gästen
Zu dem feierlichen Festakt am Sonntag in der Stadthalle Braunschweig werden über 1.200 geladene Gäste erwartet – darunter Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks, der Physik-Nobelpreisträger Prof. Dr. Georg Bednorz, der bayerische Landesbischof und Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm, sowie die früheren DBU-Umweltpreisträger Prof. Dr. Klaus Töpfer und Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker. …
… locus for food allergy." Nature Communications 8, doi:10.1038/s41467-017-01220-0 (Open Access)
Das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC)
Das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) wurde 1992 in Berlin gegründet. Es ist nach dem deutsch-amerikanischen Physiker Max Delbrück benannt, dem 1969 der Nobelpreis für Physiologie und Medizin verliehen wurde. Aufgabe des MDC ist die Erforschung molekularer Mechanismen, um die Ursachen von Krankheiten zu verstehen und sie besser zu diagnostizieren, verhüten …
… Neurorobotik beinhaltet seine praktische Arbeit biomechanische Konstruktion, Entwicklung elektronischer Schaltungen und Erstellung von Firmware. Weitere Interessensgebiete sind Computermusik, digitale Signalverarbeitung sowie FPGA-Anwendungen.
Der Eintritt ist frei. Veranstaltungsort: Staatsschauspiel Dresden - Kleines Haus, Glacisstraße 28, 01099 Dresden.
Die Vortragsreihe „Wissenschaft im Rathaus/Theater“ wird seit 1999 vom Max-Planck-Institut für Physik komplexer Systeme, der Landeshauptstadt Dresden und der TU Dresden veranstaltet.
Quelle: idw
… Lesung am Herder-Institut, am 7. November 2017, um 17.45 Uhr Leben und Werk dieser bedeutenden Frau vor. Es lesen im Lesesaal der Forschungsbibliothek: Dr. Elke Bauer und Dr. Anna Veronika Wendland
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Am 7. November vor hundertfünfzig Jahren wurde die polnische Physikerin Marie Sklodowska-Curie in Warschau geboren. Wir verdanken ihr und ihrem Mann Pierre die Entdeckung zweier chemischer Elemente – Radium und Polonium – sowie den Begriff der Radioaktivität und die Beschreibung derselben. Marie Sklodowska-Curie opferte ihr Leben im Wortsinne der …
… sollen daher einheimische Restauratoren geschult werden.
Das Forschungsprojekt wird über drei Jahre von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert. Neben Prof. Heritage vom CICS der TH Köln sind Prof. Dr. Birgit Kanngießer vom Institut für Optik und Atomare Physik der Technischen Universität Berlin und Professor Dr. Stephan G. Schmid vom Institut für Archäologie der Humboldt-Universität zu Berlin beteiligt. In Jordanien arbeiten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit dem Department of Antiquities of Jordan, dem Petra Archaeological …
… Molekülgrößen zu sieben und z.B. auf Erdgasfeldern Propylen von Propan zu trennen. Es sind allerdings weiche Kristalle und bei Raumtemperatur ist immer eine Vielzahl von Gerüstschwingungen aktiv. Der MOF atmet sozusagen“, sagt Prof. Jürgen Caro, vom Institut für Physikalische Chemie und Elektrochemie der Leibniz Universität Hannover. „Dies führt dazu, dass diese Kristalle unter ihrem eigentlichen Potential als Molekularsieb liegen und auch um ein Vielfaches größere Moleküle durch die Porenöffnungen treten.“
Um dieses Problem zu lösen, haben die …
Der Europäische Forschungsrat (European Research Council, ERC) hat Dr. Kristina Kvashnina mit einem ERC Starting Grant ausgezeichnet. In den kommenden fünf Jahren erhält die Physikerin somit 1,5 Millionen Euro für ihre Forschung. Kristina Kvashnina will die Förderung nutzen, um die chemische Grundstruktur von Elementen aus der Lanthanid- sowie Actinid-Gruppe zu entschlüsseln. Dazu zählen zum Beispiel Uran und Plutonium, aber auch ein Teil der Seltenen Erden. Die Forschung ist besonders für die sichere Verwahrung radioaktiven Abfalls relevant. Von …
… „Ziel des Gasthörerprogramms ist es ja, Geflüchtete erfolgreich ins Studium zu bringen. Dass dies so häufig gelungen ist, ist eine großartige Bilanz.“ So nehmen nun 17 – überwiegend syrische – Flüchtlinge ein grundständiges Studium auf. Ihre Fächer reichen von Physik über Wirtschaftswissenschaften und Lehramt bis hin zu Medizin. Neun Geflüchtete starten in diesem Semester in ein Masterstudium an der Uni Jena. Darüber hinaus sind weitere zwölf bereits fachlich qualifiziert: Sie absolvieren jetzt weit fortgeschrittene Deutschkurse, um im nächsten Schritt …
Ohne Computer kann Lukas Maczewsky sich sein Arbeitsleben nicht vorstellen.
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Der 25-Jährige geborene Dresdner hat in Jena Mathematik und Physik für Lehramt studiert. Er träumte einmal davon, Lehrer zu werden. Doch beim Studium merkte er, dass er tiefer in die Physik eindringen möchte. Der junge Mann belegte zusätzlich Kurse an der Uni und wählte Astronomie als Drittfach. Am Computer sitzt er nicht erst seit dem Studium täglich. „Beim Rechnen merke ich, dass ich den Computer an seine Grenzen bringe“, sagt er. Er träumte davon, eines Tages mit …
… Einsatzschwerpunkte der neuen Geräte in Berlin bilden.
Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Forschungszentrum für Elektronenmikroskopie der Freien Universität Berlin und an der Charité, unter anderem an den Instituten für Anatomie und dem Institut für medizinische Physik und Biophysik, verfügen über langjährige Expertise in der Elektronenmikroskopie sowie in den damit verbundenen Bildverarbeitungs- und 3D-Rekonstruktionstechniken. Bereits 2004 wurde in Berlin als einer der ersten Standorte in Deutschland im Rahmen des Ultra-Struktur-Netzwerks …
Physiker aus Mainz untersuchen mithilfe von mathematischen Algorithmen experimentelle 3-D-Strukturen von Chromosomen
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Wer kennt das nicht: Lange Wollfäden verheddern sich schneller, als man hinschauen kann – und auch Ladekabel und Co. neigen dazu, unliebsame Knoten auszubilden. Auch unser Erbgut liegt in langen Strängen vor, die – ginge es nach unserer Alltagserfahrung – ebenfalls zum Verheddern neigen müssten. Bisher war es nicht möglich, dies experimentell zu untersuchen.
Wie Forscher der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) nun herausgefunden …
… Einblick in das Vorgehen und die Methoden des JuniorLabs bekommen, werden sie bei diesem Projekttag hospitieren, während die Dozentinnen und Dozenten des JuniorLabs die Schülerinnen und Schüler zum wissenschaftlichen Experimentieren anleiten. In den vier Themengebieten Physik, Maschinenbau, Meteorologie und Bauingenieurwesen können sie an diesem Tag spannende naturwissenschaftlich-technische Phänomene entdecken.
Die Lab-Einheiten starten am 24. Oktober um 9 Uhr und um 10.50 Uhr. Die besten Gelegenheiten für Fotos ergeben sich jeweils erfahrungsgemäß …
… Ich erwarte interessante Forschungsergebnisse, denn er hat bereits in der Vergangenheit gezeigt, dass er sehr talentiert ist und innovative Wege geht.“ Das Heisenberg Stipendium ist benannt nach Werner Heisenberg (1901–1976), der mit der Entwicklung der Unschärferelation die Physik revolutionierte.
Fakten zur Malaria
Nach Angaben der WHO erkrankten im Jahr 2015 rund 210 Millionen Menschen an Malaria, circa 430.000 starben daran. Betroffen sind vor allem Länder der Tropen und Subtropen, insbesondere afrikanische Staaten südlich der Sahara. Die Erreger, …