… Institute for Physics und ein Jahr später das International Institute for Chemistry in Brüssel. 1970 wurden die Institute zusammengeführt zu den „International Solvay Institutes for Physics and Chemistry“. Die gemeinnützigen Institute unterstützen Forschung in Physik, Chemie und verwandten Bereichen mit dem Ziel, die Neugier auf und das Verständnis von Naturphänomenen zu vergrößern und zu vertiefen.
Weitere Informationen:
Prof. Dr. Gernot Frenking
Fachbereich Chemie
Tel. 06421 28-25563
Mail
Web https://www.uni-marburg.de/fb15/ag-frenking
Quelle: idw
… maximal zwei Jahren sei dies eine erstaunlich dauerhafte Wirkung.
In der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Forschergruppe 917 „Nanoparticle-based targeting of gene- and cell-based therapies“ arbeiteten die unterschiedlichsten Disziplinen von der Medizin über die Physik und Ingenieurwissenschaft bis hin zur Biologie zusammen. „Dieser interdisziplinäre Ansatz erlaubte das ungewöhnlich breite Spektrum und die Tiefe der Untersuchungen“, sagt Prof. Röll. Die Wissenschaftler sind davon überzeugt, dass sich diese Technologie potenziell …
… Verlängerung und dementsprechend maximaler Förderung honoriert wurde. Mein Dank und meine Glückwünsche gelten dem Kollegen Philipp Gegenwart als dem seit 2016 amtierenden Sprecher des TRR 80; sie gelten nicht minder allen Kolleginnen und Kollegen unseres Instituts für Physik, die zu dieser seit nunmehr 18 Jahren währenden Erfolgsgeschichte Augsburger Spitzenforschung auf dem Gebiet der Elektronischen Korrelationen und des Magnetismus beigetragen haben. Mit ihnen freut sich die ganze Universität, dass sie dies unter optimalen Bedingungen nun weitere …
… Tschentscher berichtet über die Arbeit des Röntgenlasers, der am 1. September in Schenefeld in der Metropolregion Hamburg den wissenschaftlichen Forschungsbetrieb aufgenommen hat. Zur Saturday Morning Lecture am Sonnabend, 2. Dezember 2017, um 11 Uhr im Großen Physikhörsaal (e214) der Leibniz Universität Hannover, Welfengarten 1, 30167 Hannover, sind alle Interessierten eingeladen.
Der weltweit größte Röntgenlaser European XFEL erstreckt sich in unterirdischen Tunneln über 3,4 Kilometer und verbindet zwei Bundesländer – Hamburg und Schleswig-Holstein. Die …
… Arbeit des Preisträgers und betonte zugleich die Pionierarbeiten Reimar Lüsts, Namensgeber des Preises: „Reimar Lüst ist ein Wissenschaftler, der wie kein anderer die deutsche Forschungslandschaft von den 1960ern bis zur Jahrtausendwende geprägt hat“.
Mädler studierte technische Physik an der Technischen Hochschule Zwickau und legte ein zweites Diplom als Ingenieur an der Technischen Universität Bergakademie Freiberg ab, wo er auch 1999 in Kooperation mit dem Fraunhofer Institut für Toxikologie und Aerosolforschung promovierte. 2004 habilitierte …
… der ehemalige Präsident der Alexander von Humboldt-Stiftung Wolfgang Frühwald (2003), der ehemalige Exekutiv-Direktor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) Klaus Töpfer (2004), der Komponist und Dirigent Peter Ruzicka (2005), der Wiener Experimentalphysiker Anton Zeilinger (2006), der Immunologe Fritz Melchers (2007), der Literatur- und Sozialwissenschaftler Jan Philipp Reemtsma (2008), Karl Kardinal Lehmann (2009), die Neuropsychologin und Kognitionswissenschaftlerin Angela D. Friederici (2010), der Kunsthistoriker und Bildwissenschaftler …
… elektrische Signale umgewandelt werden, damit ein Computer sie verstehen kann. „Mit diesem Bauteil überwinden wir den Flaschenhals der optoelektronischen Datenübertragung und können den Inhalt einer kompletten DVD in weniger als einer Sekunde übertragen“, erläutert der Physiker Sascha Mühlbrandt vom KIT, der die Arbeiten am Institut für Mikrostrukturtechnik (IMT) und am Institut für Photonik und Quantenelektronik (IPQ) durchgeführt hat.
Entscheidend für den Erfolg der Arbeiten war die interdisziplinäre Zusammenarbeit mehrerer Forschungsgruppen …
… einmalig ist: Human- und Veterinärmedizin, Agrar-, Umwelt- und Ernährungswissenschaften sowie Lebensmittelchemie. Unter den großen Persönlichkeiten, die an der JLU geforscht und gelehrt haben, befindet sich eine Reihe von Nobelpreisträgern, unter anderem Wilhelm Conrad Röntgen (Nobelpreis für Physik 1901) und Wangari Maathai (Friedensnobelpreis 2004). Seit 2006 wird die JLU sowohl in der ersten als auch in der zweiten Förderlinie der Exzellenzinitiative gefördert (Excellence Cluster Cardio-Pulmonary System – ECCPS; International Graduate Centre for the …
… einmalig ist: Human- und Veterinärmedizin, Agrar-, Umwelt- und Ernährungswissenschaften sowie Lebensmittelchemie. Unter den großen Persönlichkeiten, die an der JLU geforscht und gelehrt haben, befindet sich eine Reihe von Nobelpreisträgern, unter anderem Wilhelm Conrad Röntgen (Nobelpreis für Physik 1901) und Wangari Maathai (Friedensnobelpreis 2004). Seit 2006 wird die JLU sowohl in der ersten als auch in der zweiten Förderlinie der Exzellenzinitiative gefördert (Excellence Cluster Cardio-Pulmonary System – ECCPS; International Graduate Centre for the …
… Medizinischer Vorstand der Universitätsmedizin Mainz sowie Direktor der Augenklinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz und Vorstandsmitglied der Stiftung Auge.
Inhaber der neu geschaffenen Stiftungsprofessur ist Dr. med. Alexander Schuster. Sein Studium der medizinischen Physik und Medizin absolvierte Schuster in Heidelberg und Mannheim, inklusive eines Forschungsaufenthaltes in San Diego. Anschließend arbeitete Schuster zunächst als Assistenzarzt für ein Jahr an der Augenklinik der Medizinischen Fakultät Mannheim, danach wechselte er …
… meiner Forschung ist es, mit der Förderung des ERC Consolidator Grants deutlich genauere Messungen durchzuführen, um diesen interessanten Hinweisen und der damit verbundenen Frage nach der Natur der Dunklen Energie – eine der aktuell wichtigsten Fragen in der Physik – nachzugehen“, sagt Hildebrandt. Die Förderung für das Projekt beträgt in den nächsten fünf Jahren fast zwei Millionen Euro.
Großer Erfolg
Die Förderlinie der ERC Consolidator Grants richtet sich an exzellente Wissenschaftler, die bereits erfolgreich eine eigene Forschergruppe aufgebaut …
… um das Dreieinhalbfache steigern und erreicht einen Wert von 8,5 ultrakalten Neutronen pro Kubikzentimeter
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Vor rund zehn Jahren hat die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) ein neues Forschungsfeld betreten: die Erzeugung von ultrakalten Neutronen für die physikalische Grundlagenforschung. Nach dem jüngsten Upgrade der Anlage können die beteiligten Wissenschaftler, Physiker und Chemiker, nun einen bedeutenden Durchbruch vermelden. Durch ihre Maßnahmen steigerten sie die Ausbeute an ultrakalten Neutronen (UCN) im Vergleich zu einer früheren …
Auf dem Campus der Ulmer Universität ist Montagmittag das Richtfest des Zentrums für Quanten- und Biowissenschaften (ZQB) gefeiert worden: Ab Anfang 2019 sollen in dem einzigartigen Gebäude Forscherinnen und Forscher aus den Bereichen Physik, Chemie und Molekularmedizin arbeiten. Ihr gemeinsames Ziel ist die Entwicklung von hochleistungsfähigen Sensoren und bildgebenden Verfahren mithilfe der Quantentechnologie. Davon profitieren vor allem die biomedizinische Forschung und Diagnostik. Die Kosten des speziell auf die Bedürfnisse der Forscher ausgerichteten …
… einmalig ist: Human- und Veterinärmedizin, Agrar-, Umwelt- und Ernährungswissenschaften sowie Lebensmittelchemie. Unter den großen Persönlichkeiten, die an der JLU geforscht und gelehrt haben, befindet sich eine Reihe von Nobelpreisträgern, unter anderem Wilhelm Conrad Röntgen (Nobelpreis für Physik 1901) und Wangari Maathai (Friedensnobelpreis 2004). Seit 2006 wird die JLU sowohl in der ersten als auch in der zweiten Förderlinie der Exzellenzinitiative gefördert (Excellence Cluster Cardio-Pulmonary System – ECCPS; International Graduate Centre for the …
… Veränderungen aufweisen, lässt sich die Krebs-DNA von der DNA gesunder Zellen unterscheiden.
Der Nachweis der Krebs-DNA in einer Blutprobe, bekannt unter dem Begriff „Liquid Biopsy“ (flüssige Biopsie), eröffnet Medizinern eine Vielzahl neuer Möglichkeiten. Der studierte Physiker Nitzan Rosenfeld hat auf diesem Gebiet Pionierleistungen erbracht. In einem Milliliter Blut schwimmen etwa 10.000 Erbgutmoleküle gesunder Zellen, doch nur wenige Dutzend von Krebszellen. Rosenfeld hat Techniken entwickelt, um die aus Krebszellen stammenden Erbgutschnipsel, …
… Sonderforschungsbereich 1319 „Extreme light for sensing and driving molecular chirality“ (ELCH) ein, den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Kassel koordinieren. Für die Stärkung des Forschungsprofils der nordhessischen Universität ist die Entscheidung von großer Bedeutung.
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Für die physikalische Grundlagenforschung, aber auch für die Medizin und Lebenswissenschaft ist es wichtig, die „Chiralität“ zu verstehen, also die Tatsache, dass zwei Moleküle aus denselben Atomen, aber spiegelverkehrt aufgebaut sein können. So kann eine Chemikalie in …
… Köln.
Beteiligt an diesem Verbundprojekt sind außerdem das Bonn International Center for Conversion (BICC), die Universität Münster, die Charité an der Humboldt-Universität in Berlin, und zahlreiche Kooperationspartner in Afrika.
Inhaltlicher Kontakt SFB 1310:
Professor Dr. Michael Lässig
Institut für Theoretische Physik und Quantitative Biologie
+49 221 470-4309
Inhaltlicher Kontakt SFB/Transregio 228:
Professor Dr. Michael Bollig
Institut für Ethnologie
+49 221 470-3501
Presse und Kommunikation:
Robert Hahn
+49 221 470-2396
Quelle: idw
… Stand der Technik anbieten“.
Hochleistungsrechnen der Spitzenklasse für die Grundlagenforschung
Natur- und lebenswissenschaftliche Grundlagenforschung ist heute auf die Verfügbarkeit von ausreichend dimensionierten Rechenressourcen angewiesen. Anwender von MOGON II sind Arbeitsgruppen aus der Physik, Mathematik, Informatik, Biologie, Medizin, Chemie und den Geowissenschaften. Die mit MOGON II untersuchten Fragestellungen beinhalten die Simulation der Struktur der Materie und Antimaterie sowie die Entwicklung neuer Werkstoffe, verbessern Krebstherapien …
… sich über einen neuen Sonderforschungsbereich (SFB): Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert den SFB 1316 „Transiente Atmosphärendruckplasmen – vom Plasma zu Flüssigkeiten zu Festkörpern“ ab 1. Januar 2018. Sprecher wird Prof. Dr. Achim von Keudell, Inhaber des Lehrstuhls Experimentalphysik II. Im Fokus des SFB stehen sowohl die Grundlagen von Prozessen in Plasmen und ihren Wechselwirkungen mit Flüssigkeiten und Oberflächen als auch die Übertragung der Ergebnisse in technische Anwendungen wie den Abbau von flüchtigen Kohlenwasserstoffen, die …
Neue Möglichkeiten für Spitzenforschung in Ultrakurzzeitphysik und Nanomagnetismus: Physikern der Freien Universität Berlin und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) ist es gelungen, einen gemeinsamen Sonderforschungsbereich einzuwerben. Unter dem Namen „Sfb/Transregio 227: Ultraschnelle Spindynamik“ arbeiten die Wissenschaftler an neuen Konzepten zur ultraschnellen Manipulation magnetischer Systeme im Nanobereich. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das gemeinsame Vorhaben in den kommenden vier Jahren mit etwa 9,3 Millionen …
… vier Sonderfor-schungsbereiche (SFB). Im SFB 1288 befassen sich Forschende unter anderem aus Geschichte, Soziologie und Literaturwissenschaft mit Praktiken des Vergleichens. Der SFB 1283 widmet sich aus mathematischer Sicht der Erforschung des Zufalls. Die Physikerinnen und Physiker im SFB TRR 211 beschäftigen sich mit stark wechselwirkender Materie unter extremen Bedingungen (Verbund mit Goethe-Universität Frankfurt und der Technischen Universität Darmstadt).
Weitere Informationen:
- http://Die Pressemitteilung der DFG zu neu bewilligten Sonderforschungsbereichen:
- …
Wissenschaftler aus der Hansestadt stellen ihre Forschung am 5. Dezember auf bundesweitem Workshop vor
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Vom Broad Institut of Harvard and MIT in den USA nach Rostock in die Abteilung Systembiologie und Bioinformatik der Universität Rostock? Der studierte Physiker Dr. Holger Hennig, der vier Jahre in den USA an der Uni Harvard und am Broad Institut geforscht hat, ist diesen Schritt gegangen.
Am Lehrstuhl ist Professor Olaf Wolkenhauer das Zugpferd für junge Wissenschaftler. Ein Schwerpunkt ist die Systemmedizin. Genau das Gebiet, das Holger …
Neue Möglichkeiten für Spitzenforschung in Ultrakurzzeitphysik und Nanomagnetismus: Physikern der Freien Universität Berlin und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) ist es gelungen, einen gemeinsamen Sonderforschungsbereich (SFB) einzuwerben. Unter dem Namen "SFB/Transregio 227: Ultraschnelle Spindynamik" arbeiten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an neuen Konzepten zur ultraschnellen Manipulation magnetischer Systeme im Nanobereich. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das gemeinsame Vorhaben in den kommenden …
… „Klinische Medizin“ gelistet. Der Ärztliche Direktor der Klinik für Innere Medizin III und Sprecher des Comprehensive Cancer Centers Ulm erforscht mit der Akuten Myeloischen (AML) und der Chronisch Lymphatischen Leukämie (CLL) die häufigsten Blutkrebsarten im Erwachsenenalter.
In der „Physik“ ist die Universität Ulm gleich mit zwei Wissenschaftlern vertreten: mit den Professoren Fedor Jelezko und Martin Plenio. Jelezko leitet das Institut für Quantenoptik an der Uni Ulm und untersucht unter anderem, wie sich künstliche Diamanten für die Quantentechnologie …
… der aktuellen Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift Science vor.
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„Übt man Kraft von oben auf einen Materialblock aus, dann deformiert sich dieser in unterschiedlicher Weise. Er kann sich ausbuchten, zusammenstauchen oder knicken“, sagt Martin Wegener, Professor am Institut für Angewandte Physik und Direktor am Institut für Nanotechnologie am KIT. „Drehen wird er sich nach den geltenden Regeln der Mechanik aber nicht“, betont er. Seinem Mitarbeiter Tobias Frenzel und Kollegen ist es nun jedoch gelungen, eine filigrane Würfelstruktur zu entwerfen, …
… zeigen große Übereinstimmung zwischen Protonen und Antiprotonen
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Das magnetische Moment eines einzelnen Protons ist unvorstellbar klein, aber es kann dennoch gemessen werden. Vor über zehn Jahren wurde für diese Messung der Grundstein gelegt, und bis heute arbeiten Physiker der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU), des Max-Planck-Instituts für Kernphysik (MPIK), der GSI Darmstadt und des japanischen Forschungsinstituts RIKEN mit Experimenten daran, diese Kraft an einzelnen Teilchen mit einer möglichst hohen Genauigkeit zu messen. Sie haben …
Förderung für weitere fünf Jahre / Plasmen in Astrophysik und Fusionsforschung untersuchen
Mit Bestnote hat das „Max-Planck-Princeton Center for Plasma Physics“, das 2012 von der Max-Planck-Gesellschaft und der US-amerikanischen Princeton-Universität gegründet wurde, die Evaluierung seiner wissenschaftlichen Arbeit bestanden. Jetzt beschloss die Max-Planck-Gesellschaft die Förderung mit jährlich 250.000 Euro für weitere zwei bis maximal fünf Jahre. Ziel des Zentrums ist es, die bislang wenig koordinierten Forschungen zu Fusions-, Labor- und Weltraumplasmen …
Traditionell benennt die Deutsche Physikalische Gesellschaft am „Tag der DPG“ ihre Preisträgerinnen und Preisträger für verschiedene physikalische Disziplinen und Kategorien. Viele erhalten ihre Auszeichnungen im kommenden Jahr auf der 82. Jahrestagung der DPG in Erlangen.
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Bad Honnef, 23. November 2017 – Die Max-Planck-Medaille, die höchste Auszeichnung für theoretische Physik der DPG, erhält Prof. Dr. Dr. h.c. mult. J. Ignacio Cirac vom Max-Planck-Institut für Quantenoptik in Garching und Honorarprofessor an der TU München. Cirac hat grundlegende …
Von einer Photonenjagd im Pfälzer Wald über die seltsame Welt der Quanten bis zum Wiegen von Bakterien – diese und weitere Themen warten am Samstag, den 2. Dezember, auf mehr als 1.000 Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte, wenn der Fachbereich Physik zum Tag der Physik an der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) einlädt. Über 40 Veranstaltungen geben Einblick in die Physikforschung. Neben Vorträgen gibt es auch Workshops, bei denen selbst experimentiert werden kann. Parallel dazu finden drei Schüler-Wettbewerbe für die Klassenstufen 8 und …
… Dr. Salvatore Pisani, Institut für Kunstgeschichte
E-Mail: , Tel.: 0681 302-3317
www.uni-saarland.de/institut/kunstgeschichte.html
3. Vortragsreihe über den Zufall im Filmhaus (Mainzer Str. 8):
Purer Zufall!
Mittwoch, 29. November, 18.30 Uhr: „Ein Quantum Zufall“
(Prof. Frank Wilhelm-Mauch, Theoretische Physik, und Prof. Jürgen Eschner, Experimentalphysik, Universität des Saarlandes)
Die Quantenphysik hat das mechanistische Weltbild der klassischen Physik erschüttert: Im physikalischen Geschehen auf mikroskopischer Ebene führt kein Weg um den …
Die Max-Planck-Medaille ist die höchste Auszeichnung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der theoretischen Physik. Sie wird einmal jährlich an einen Wissenschaftler vergeben, der gewissermaßen auf den Spuren Max Plancks wandelt.
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Prof Ignacio Cirac, Direktor am Max-Planck-Institut für Quantenoptik und Leiter der Abteilung Theorie, erhält den Preis für seine grundlegenden Beiträge zur Quanteninformation und Quantenoptik. Seine Forschungsarbeiten reichen von theoretisch-mathematischen Themen …
Die Formel zur Relativitätstheorie ist allgegenwärtig. Um ihre Anwendung und Folgen zu verstehen, müssen Physiker allerdings komplexe Mathematik erlernen. Einfacher haben es Kinder und Erwachsene bei der Wanderausstellung „Einstein inside – 100 Jahre Allgemeine Relativitätstheorie“, die ab heute sechs Wochen lang an der HAW Hamburg zu sehen ist.
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Die Ausstellung zeigt, was aktuelle Technik mit Einsteins Theorie zu tun hat. Und präsentiert dabei eine unterhaltsame Einführung in die abstrakte Welt der Allgemeinen Relativitätstheorie – mit Filmen, …
… mehrfach ausgezeichnete Preisträger bei einem Kommunikationsunternehmen bei Paris tätig.
Über den Johann-Philipp-Reis-Preis:
Die Auszeichnung erinnert an den 1834 in Gelnhausen geborenen und 1874 in Friedrichsdorf verstorbenen Johann Philipp Reis. Bereits am 26. Oktober 1861 führte der Autodidakt und Physiker erstmals in Frankfurt am Main das erste Gerät zur Tonübertragung „Telephon“ vor. Damit hatte er noch vor Alexander Graham Bell das Telefon erfunden, aber diese Erfindung nicht patentieren lassen. Gemeinsam mit den Städten Friedrichsdorf im Taunus …
… Ähnlichkeiten mit Wolken oder Flüssigkeiten aufweisen und daher zunächst als Kelvin-Helmholtz-Instabilität gedeutet wurden.
Wirbelstrukturen in Metallen ähneln Gesteinsdeformationen
Tatsächlich aber findet sich eine weit größere Übereinstimmung der rotierenden Strukturen in den Metallen mit geophysikalischen Strukturen, die ein Wissenschaftler in einem Mikrotektonik-Buch des Mainzer Geowissenschaftlers Prof. Dr. Cees Passchier entdeckt hat. „Kelvin-Helmholtz-Instabilitäten konnten nicht die Lösung für das Problem sein, weil sich Luft und Wasser viel …
… unterdessen ebenfalls dauerhaft beleuchtet. Zudem wurde in vielen Wohngebieten von den gelblich strahlenden Natriumdampflampen auf weiße LEDs umgestellt. (Abb.: NASA’s Earth Observatory/Kyba, GFZ)
Ansprechpartner für die Medien:
Christopher Kyba (Physiker, Hauptautor)
Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ
Email:
Telefon: 49-331-288-28973
@skyglowberlin
(Englisch & Deutsch)
Franz Hölker (Ökologe)
Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei IGB
Email:
Telefon: 49-30-64181-665
(Deutsch & Englisch)
Alejandro Sánchez …
… die deutsche Biathletin Verena Bentele, 4-fache Weltmeisterin und 12-fache Paralympics-Siegerin, gesprochen. Zudem wurden Preise für Studierende und Lehrende vergeben.
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„An Hochschulen gedeihen edle Pflanzen“, zitierte die blinde Star-Biathletin Verena Bentele und Festrednerin beim diesjährigen Dies Academicus den Physiker Albert Einstein, am 17. November an der OTH Regensburg. Dass es in Regensburg blühe und gedeihe, davon habe sie sich heute überzeugen können, so Bentele. „Die OTH Regensburg möge wachsen, blühen und gedeihen“, wünschte Dr. …
… vom Theodor-Heuss-Gymnasium Waltrop aus Nordrhein-Westfalen, Catrin Harz und Thomas Henrich vom Gymnasium Nieder-Olm aus Rheinland-Pfalz sowie Mildrit Redlin von der Europaschule Oskar-Picht-Gymnasium, Pasewalk, Mecklenburg-Vorpommern erhielten in diesem Jahr den von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) ausgeschriebenen Preis für ihre herausragenden Leistungen in der Vermittlung von Physik an Schulen.
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Catrin Harz und Thomas Henrich vom Gymnasium Nieder-Olm (Rheinland-Pfalz) liegen die Vermittlung der Physik, das Heranführen und Erlernen …
… zugleich Umweltbewusstsein entwickeln: Dies alles sollen Schülerinnen und Schüler schon bald in einem neuen Angebot zum Thema Luftqualität, an dem der Messtechnik-Experte Andreas Schütze von der Universität des Saarlandes gemeinsam mit dem Schülerforschungszentrum Saarlouis und Physik-Didaktikern der TU Kaiserslautern arbeitet. Mit Gassensoren im Smartphone und mobiler Messtechnik sollen die Schüler lernen, die Luftqualität zu bewerten, indem sie Schadstoffe in Innenräumen und im Freien messen. Derzeit werden Experimente und Methoden entwickelt. …
… groß sind: Damit beschäftigt sich der Forschungsschwerpunkt „Nanowissenschaften und Oberflächenforschung“ (Kiel Nano, Surface and Interface Science – KiNSIS) an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU). Im Nanokosmos herrschen andere, nämlich quantenphysikalische Gesetze als in der makroskopischen Welt. Durch eine intensive interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Materialwissenschaft, Chemie, Physik, Biologie, Elektrotechnik, Informatik, Lebensmitteltechnologie und verschiedenen medizinischen Fächern zielt der Schwerpunkt darauf ab, die …
… nur Millionstel Millimeter groß sind: Damit beschäftigt sich der Forschungsschwerpunkt „Nanowissenschaften und Oberflächenforschung“ (Kiel Nano, Surface and Interface Science – KiNSIS) an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU). Im Nanokosmos herrschen andere, nämlich quantenphysikalische Gesetze als in der makroskopischen Welt. Durch eine intensive interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Chemie, Physik, Life Sciences und Ingenieurswissenschaften zielt der Schwerpunkt darauf ab, die Systeme in dieser Dimension zu verstehen und die Erkenntnisse …
Neuer Mechanismus für flackerndes Gammalicht aus dem Krebsnebel: Für die seit ihrer Entdeckung vor einigen Jahren rätselhaften Ausbrüche hochenergetischer Gammastrahlen aus dem Krebsnebel haben Physiker des Heidelberger MPI für Kernphysik eine neue theoretische Erklärung geliefert. Eine plötzliche Verringerung des Teilchenstroms, der den Pulsarwind des Nebels speist, sorgt für eine induktive Beschleunigung weniger Teilchen, die aber umso höhere Energien aufnehmen. Treffen diese auf die äußeren Bereiche des Nebels, so erzeugen sie die beobachtete …
Mit der Erforschung von Modellsystemen für magnetische Materialien beschäftigt sich eine neue Emmy Noether-Nachwuchsgruppe, die am Kirchhoff-Institut für Physik der Universität Heidelberg ihre Arbeit aufgenommen hat. Das Team unter der Leitung von Juniorprofessor Dr. Fred Jendrzejewski nutzt dazu Experimente mit ultrakalten Gasen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert die Gruppe des Quantenphysikers über einen Zeitraum von fünf Jahren mit rund 1,5 Millionen Euro. Sie erweitert Prof. Jendrzejewskis bereits bestehende Forschungsgruppe „Complex …
… Rolle. Von Schiffs-Chronometern bis zu GPS-Systemen ermöglichen sie uns verlässlich zu navigieren. Präzise Uhren sind der Taktgeber des Internets – sie bestimmen die Geschwindigkeit, mit der Informationen ausgetauscht werden können.
Zeit ist die am genauesten bestimmte physikalische Messgröße und kleinste Unregelmäßigkeiten können sehr genau bestimmt werden. Durch die Beobachtung der Bewegung von zeitgebenden physikalischen Objekten, wie zum Beispiel dem Pendel einer Standuhr, und dem Vergleich mit einer Referenz-Uhr kann man externe Einflüsse, …
… tief in die Nacht feierten die Gäste mit dem Preisträger.
Am nächsten Tag schloss eine Frühstücksdebatte zum Thema „Menschliche Universalien“ das Programm ab. 18 Teilnehmer – international renommierte Wissenschaftler aus den Bereichen Archäologie, Ethnologie, Sozialpsychologie, Physik, Philosophie, den Politik- und Wirtschaftswissenschaften – diskutierten über Ursachen und Formen innerartlicher Gewalt unter der Fragestellung „Ist der Mensch eine aggressive Spezies?“. Die Frage „Woher kommt unsere menschliche Historizität?“ leitete das zweite Thema …
… messen.“
Stabile Uhren sind in der modernen Welt unverzichtbar: Sie ermöglichen die Navigation per GPS-Signal und bestimmen als Taktgeber des Internets die Geschwindigkeit, mit der Informationen ausgetauscht werden. Außerdem ist Zeit die am genauesten bestimmbare physikalische Messgröße; selbst kleinste Unregelmäßigkeiten lassen sich sehr genau beobachten.
Chaotische Drehdynamik
Die komplexe Bewegung der angetriebenen Stäbchen zu verstehen und zu berechnen, ist eine Herausforderung, die von Dr. Benjamin Stickler und Prof. Klaus Hornberger an …
… im Zusammenhang mit neuen Therapien gegen Allergien, Autoimmunerkrankungen oder Krebs.
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Das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC)
Das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) wurde 1992 in Berlin gegründet. Es ist nach dem deutsch-amerikanischen Physiker Max Delbrück benannt, dem 1969 der Nobelpreis für Physiologie und Medizin verliehen wurde. Aufgabe des MDC ist die Erforschung molekularer Mechanismen, um die Ursachen von Krankheiten zu verstehen und sie besser zu diagnostizieren, verhüten …
… unerwünschtem Ausschuss in der Produktion führen. „Daher ist es wichtig zu verstehen, wie sich ein minimaler mechanischer Oberflächenfehler unter typischen Prozesseinwirkungen, wie zum Beispiel Hitze, in die Tiefe des Kristalls entwickelt“, sagt Dr. Daniel Hänschke, Physiker am Institut für Photonenforschung und Synchrotronstrahlung des KIT. Sein Team konnte nun Versetzungen präzise vermessen und ihre Wechselwirkung untereinander und mit äußeren Einflüssen untersuchen. Es untersuchte, wie sich von einem einzigen Oberflächendefekt eine ganze Armada …
… anmelden. Mentorinnen und Mentoren sowie GYPT-Zentren in Bayreuth, Berlin, Bochum, Dachau, Erlangen, Hamburg, Hameln, Kassel, Leipzig, Meißen, Neustrelitz, Papenburg, Ulm und Wuppertal helfen bei der Vorbereitung.
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Bad Honnef, 21. November 2017 – Die Vorbereitungen zur fünften deutschen Physik-Meisterschaft laufen auf Hochtouren. Das German Young Physicists´ Tournament (GYPT) findet vom 16. bis 18. Februar 2018 im Physikzentrum in Bad Honnef, statt. Anmeldungen sind noch bis zum 3. Dezember 2017 über die Internetseite http://www.gypt.org möglich. …
Die nanomechanischen Eigenschaften biologischer Gewebe sollen mit den menschlichen Sinnen erfahrbar werden - VolkswagenStiftung fördert Forschungsidee, die Physik und Kognitionswissenschaft verknüpft
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Mit einem Rasterkraftmikroskop können die Form einer Oberfläche und ihre lokalen mechanischen Eigenschaften sehr detailliert auf der Nanometerskala erfasst werden. Das Verständnis dieser sehr umfangreichen, mehrdimensionalen Daten steckt jedoch in den Kinderschuhen. Vor allem biologische Gewebe haben eine räumlich sehr komplexe Struktur, und ihre …