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ThemenWissenschaft, Forschung, Bildung

Pressemitteilungen zu Physik

Bild: Chemnitzer Physiker zählt zu den einflussreichsten Forschern der WeltBild: Chemnitzer Physiker zählt zu den einflussreichsten Forschern der Welt
Technische Universität Chemnitz

Chemnitzer Physiker zählt zu den einflussreichsten Forschern der Welt

Highly Cited Researchers Ranking 2017: Chemnitzer Physikprofessor Thomas Seyller findet sich auf der Liste der meistzitierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler --- Prof. Dr. Thomas Seyller, Inhaber der Professur für Experimentalphysik mit dem Schwerpunkt Technische Physik der Technischen Universität Chemnitz, zählt zu den weltweit am häufigsten zitierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Dies hat das jährliche Ranking „Highly Cited Researcher“ des amerikanischen Datenanalytik-Unternehmens Clarivate Analytics ergeben, das auf der …
27.12.2017
Bild: Den Energiehunger der Industrie zügelnBild: Den Energiehunger der Industrie zügeln
Friedrich-Schiller-Universität Jena

Den Energiehunger der Industrie zügeln

… „Optical in situ investigation and modeling of high temperature conversion processes“ (OptiCon) ist es, neue ressourceneffiziente Technologien zur Energie- und Stoffwandlung zu entwickeln. Partnerinstitut der TU Bergakademie Freiberg ist das Institut für Angewandte Physik der Friedrich-Schiller-Universität Jena. „OptiCon“ nimmt Ende 2017 seine Arbeit auf. Erfolgreiche Kooperation weiterführen „Unser Ziel ist es, das Einsparpotenzial bei besonders energieintensiven Hochtemperaturprozessen in der Industrie zu erforschen“, sagt Dr. Roland Ackermann. Der …
22.12.2017
Dem Phänomen der Supraleitung auf der Spur
Universität Heidelberg

Dem Phänomen der Supraleitung auf der Spur

… ultrakalter Atome haben Wissenschaftler der Universität Heidelberg einen exotischen Materiezustand nachgewiesen. Dabei bilden die zugrundeliegenden Teilchen Paare, wenn ihre Bewegung auf zwei Dimensionen beschränkt wird. Diese Erkenntnisse aus der Quantenphysik könnten wichtige Hinweise liefern, um Phänomene der Supraleitung besser zu verstehen. Die Forschungsergebnisse wurden in der Fachzeitschrift „Science“ veröffentlicht. --- Heidelberg, 21. Dezember 2017 Pressemitteilung Dem Phänomen der Supraleitung auf der Spur Fermionische Paarbildung bei …
21.12.2017
Milliardenschweres Quanten-Flaggschiff nimmt in Saarbrücken Fahrt auf
Universität des Saarlandes

Milliardenschweres Quanten-Flaggschiff nimmt in Saarbrücken Fahrt auf

Physiker um den Saarbrücker Professor für Quanten- und Festkörpertheorie, Frank Wilhelm-Mauch, beteiligen sich an der Koordinierung eines so genannten Flagship-Programms der Europäischen Kommission zum Thema Quantentechnologie. Dabei handelt es sich um Forschungsprogramme, die mit einer Laufzeit von zehn Jahren und einem Fördervolumen von einer Milliarde Euro zu den größten Forschungsverbünden überhaupt gehören. Jetzt wurde ein erstes Projekt genehmigt. --- Flagship-Programme wie das „Human Brain Project“ oder „Graphene“ sind Meilensteine der Forschungsförderung. …
21.12.2017
Hochzeit in der Quantenwelt
Eberhard Karls Universität Tübingen

Hochzeit in der Quantenwelt

Physiker der Universität Tübingen koppeln erstmals Atome und Supraleiter als Etappe auf dem Weg zu einer neuen Hardware für Quantencomputer und deren Vernetzung --- Moderne Quantentechnologien sollen in den kommenden Dekaden die Informationsverarbeitung, die Kommunikation und die Sensorik revolutionieren. Die Grundbausteine für künftige Quantenprozessoren sind zum Beispiel Atome, supraleitende quantenelektronische Schaltkreise, Spinkristalle in Diamanten und Photonen. In den vergangenen Jahren ist klar geworden, dass keiner dieser Quantenbausteine …
21.12.2017
Bild: Der kälteste Chip der WeltBild: Der kälteste Chip der Welt
Universität Basel

Der kälteste Chip der Welt

Physikern der Universität Basel ist es erstmals gelungen, einen nanoelektronischen Chip auf eine Temperatur von weniger als 3 Millikelvin abzukühlen. Die Wissenschaftler vom Departement Physik und dem Swiss Nanoscience Institute haben diesen Rekord in Zusammenarbeit mit Kollegen aus Deutschland und Finnland aufgestellt, indem sie mithilfe der magnetischen Kühlung sowohl alle elektrischen Leitungen des Chips wie auch den Chip selbst kühlten. Die Ergebnisse wurden in der Wissenschaftszeitschrift «Applied Physics Letters» veröffentlicht. --- Auch Wissenschaftler …
20.12.2017
Bild: Wohnraum für zukünftige Mond- oder Mars-MissionenBild: Wohnraum für zukünftige Mond- oder Mars-Missionen
Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM)

Wohnraum für zukünftige Mond- oder Mars-Missionen

Ein Jahr lang lebte und arbeitete die Geophysikerin Christiane Heinicke mit fünf Kolleginnen und Kollegen unter extraterrestrischen Bedingungen. Sie teilten sich eine circa 100 Quadratmeter große Wohneinheit auf dem Vulkan Mauna Loa auf Hawaii. Nun werden die dort gesammelten Erfahrungen in ihr Projekt MaMBA (Moon and Mars Base Analog), welches von der Klaus Tschira Stiftung gefördert ist, einfließen: Am Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM) der Universität Bremen konzipiert, designt und baut Christiane Heinicke …
19.12.2017
Nestor-Siegel für die TIB: Vertrauenswürdiges digitales Langzeitarchiv der Bibliothek ausgezeichnet
Technische Informationsbibliothek (TIB)

Nestor-Siegel für die TIB: Vertrauenswürdiges digitales Langzeitarchiv der Bibliothek ausgezeichnet

… Mehr Informationen unter: https://www.tib.eu/de/publizieren-archivieren/digitale-langzeitarchivierung/ Über die TIB Die TIB – Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften und Universitätsbibliothek versorgt als Deutsche Zentrale Fachbibliothek für Technik sowie Architektur, Chemie, Informatik, Mathematik und Physik Wissenschaft, Forschung, Industrie und Wirtschaft mit Literatur und Information in gedruckter und elektronischer Form. Die TIB baut ihre Rolle als deutsches Informationszentrum für die Digitalisierung von Wissenschaft …
18.12.2017
Bild: Große Auszeichnung für Rudolf StichwehBild: Große Auszeichnung für Rudolf Stichweh
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Große Auszeichnung für Rudolf Stichweh

… Soziologie des Fremden und der Theorie von Inklusion und Exklusion. Rudolf Stichweh, geboren 1951 in Lemgo/Lippe, studierte Soziologie und Philosophie an der FU Berlin und an der Universität Bielefeld, wo er mit einer Arbeit zur Entstehung der Physik als wissenschaftlicher Disziplin promovierte. Seine Habilitation an der Universität Bielefeld erlangte er mit einer Monografie zum Zusammenhang von Staatsbildung und Universitätsentwicklung im frühneuzeitlichen Europa. Er arbeitete unter anderem am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln, an …
18.12.2017
Leibniz-Preis für Nicola Fuchs-Schündeln
Goethe-Universität Frankfurt am Main

Leibniz-Preis für Nicola Fuchs-Schündeln

… Fuchs-Schündeln wird als 17. Wissenschaftler der Goethe-Universität ausgezeichnet: 1986 erhielten sowohl der Philosoph Jürgen Habermas als auch der spätere Nobelpreisträger und Biochemiker Hartmut Michel den begehrten Preis. Es folgten der Historiker Lothar Gall (1988), der Physiker Reinhard Stock (1989), der Rechtshistoriker Michael Stolleis (1991), der Mathematiker Claus-Peter Schnorr (1993), der Physiker Theo Geisel (1994), der Chemiker Christian Griesinger (1998), der Paläontologe Volker Mosbrugger (1999), die Biologin Stefanie Dimmeler (2005), der …
18.12.2017
Neues ISAS-Patent treibt die Plasmamedizin voran
Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften - ISAS - e. V.

Neues ISAS-Patent treibt die Plasmamedizin voran

… wie Ionen und freien Elektronen besteht. Man spricht auch vom vierten Aggregatzustand nach fest, flüssig und gasförmig: Einer bereits gasförmigen Materie wurde so viel Energie zugeführt, dass sich nun auch Elektronen aus den Molekülen lösen. Das verleiht ihr spezielle physikalische Eigenschaften und ein charakteristisches Leuchten. In der Natur treten Plasmen häufig auf: Etwa als Blitze oder als Flammen eines Feuers. Anders als diese natürlichen Plasmen erhitzen sich so genannte kalte oder nichtthermische Plasmen nur auf Raumtemperatur, weil die …
18.12.2017
Bild: Konsortium erhält 2 Millionen Euro Förderung für neue MR-kompatible elektrophysiologisBild: Konsortium erhält 2 Millionen Euro Förderung für neue MR-kompatible elektrophysiologis
Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik

Konsortium erhält 2 Millionen Euro Förderung für neue MR-kompatible elektrophysiologis

Professor Klaus Scheffler will neue Elektronik Systeme in aktiven Implantaten erproben – Innovative Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) --- Der Tübinger Physiker Professor Klaus Scheffler will mit Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Neuroimplantate alltagstauglich und verträglich für den Nutzer machen, insbesondere auch die Kompatibilität zu medizinisch diagnostischen Verfahren wie der MRT verbessern. Scheffler ist am Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik sowie am Werner …
18.12.2017
Matthias Kleiner gratuliert Oliver G. Schmidt zum Leibniz-Preis
Leibniz-Gemeinschaft

Matthias Kleiner gratuliert Oliver G. Schmidt zum Leibniz-Preis

… Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden mit dem Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2018 ausgezeichnet. Der wichtigste Forschungsförderpreis in Deutschland ist mit einem Preisgeld von 2,5 Millionen Euro verbunden. --- Der Präsident der Leibniz-Gemeinschaft, Matthias Kleiner, sagte dazu: „Als Physiker arbeitet Oliver G. Schmidt auf dem interdisziplinären Gebiet der Nanowissenschaften an den Grenzbereichen vieler Disziplinen wie Physik, Chemie, Biophysik und Mikroelektronik. Damit verkörpert er den transdisziplinären Ansatz der Leibniz-Forschung, die durch …
15.12.2017
Thermalisierung im Fokus: Universität Osnabrück federführend in neuer Forschergruppe
Universität Osnabrück

Thermalisierung im Fokus: Universität Osnabrück federführend in neuer Forschergruppe

Eine Tasse mit heißem Kaffee kühlt in wenigen Minuten auf Raumtemperatur ab. Dieses Phänomen der Thermalisierung lässt sich im Alltagsleben beobachten. Allerdings spielt die Frage, ob und auf welche Weise ein physikalisches System ins Gleichgewicht kommt, eine Schlüsselrolle auf vielen Gebieten der modernen experimentellen und theoretischen Physik. Eine nun von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) bewilligte Forschergruppe unter Leitung von Juniorprof. Dr. Robin Steinigeweg an der Universität Osnabrück wird sich mit dieser komplexen Fragestellung …
15.12.2017
Unimagazin befasst sich mit „Optischen Technologien“
Leibniz Universität Hannover

Unimagazin befasst sich mit „Optischen Technologien“

… der Pharma- und Medizinproduktindustrie. In Hannover beschäftigen sich rund 200 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Leibniz Universität mit diesen Forschungsfeldern – angesiedelt beim Hannoverschen Zentrum für Optische Technologien, den Fakultäten für Mathematik und Physik sowie für Maschinenbau. Das aktuelle Unimagazin bietet einen Einblick in die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten optischer Verfahren und Technologien. So geht es unter anderem beispielsweise um die Fahrzeugbeleuchtung bei selbstfahrenden Automobilen, um Smartphones, …
14.12.2017
Renommierter Leibniz-Preis geht erneut nach Göttingen
Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur

Renommierter Leibniz-Preis geht erneut nach Göttingen

Thümler: „Beleg für die exzellenten wissenschaftlichen Rahmenbedingungen in Niedersachsen“ --- Der Göttinger Physiker Prof. Claus Ropers ist heute von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit dem renommierten Gottfried Wilhelm-Leibniz-Preis ausgezeichnet worden. Wissenschaftsminister Björn Thümler gratuliert dem Preisträger: „Wir sind stolz, dass einer der renommiertesten deutschen Wissenschaftspreise erneut an einen niedersächsischen Wissenschaftler geht. Dies ist zugleich auch ein Beleg für die exzellenten Rahmenbedingungen, die die Wissenschaftlerinnen …
14.12.2017
TU Berlin: Alumni der TU Berlin erhalten Leibniz-Preise 2018
Technische Universität Berlin

TU Berlin: Alumni der TU Berlin erhalten Leibniz-Preise 2018

… Forschungsförderpreis in Deutschland wird am 19. März 2018 in Berlin verliehen. Über Prof. Dr. Oliver G. Schmidt Der Leibniz-Preis für Oliver G. Schmidt würdigt seine herausragenden Arbeiten zur Erforschung, Herstellung und innovativen Anwendung funktioneller Nanostrukturen. Der studierte Physiker ist ein Pionier auf dem Gebiet der aufgerollten Nanoröhrchen und bewegt sich mit seiner Arbeit zwischen den Fachgebieten Physik, Chemie, Werkstoffwissenschaften, Elektronik und Mikrosystemtechnik. Seine Promotion legte Schmidt 1999 an der TU Berlin ab. Habilitiert …
14.12.2017
Bild: Zwei renommierte Auszeichnungen in einer WocheBild: Zwei renommierte Auszeichnungen in einer Woche
Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme

Zwei renommierte Auszeichnungen in einer Woche

… Inferenz, der Nutzung von Kausalität in statistischen Lernverfahren, befasst. Diese Verfahren könnten in Zukunft eine Basis für zuverlässige intelligente Systeme, wie Roboter oder autonome Fahrzeuge, liefern. Zur Person: Bernhard Schölkopf, Jahrgang 1968, studierte in Tübingen und London Physik, Mathematik und Philosophie und wurde 1997 an der TU Berlin in Informatik promoviert. Von 2001 bis 2011 war er Direktor und Wissenschaftliches Mitglied am Tübinger Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik. Als einer der Gründungsdirektoren ist Schölkopf …
14.12.2017
Leibniz-Preis für Göttinger Physiker
Georg-August-Universität Göttingen

Leibniz-Preis für Göttinger Physiker

Der Physiker Prof. Dr. Claus Ropers von der Universität Göttingen erhält den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Die DFG würdigt damit seine führende Rolle auf dem Gebiet der zeitaufgelösten Elektronenmikroskopie Der Leibniz-Preis ist mit jeweils 2,5 Millionen Euro dotiert und gilt als einer der wichtigsten Forschungsförderpreise in Deutschland. Die Verleihung findet am 19. März 2018 in Berlin statt. --- Pressemitteilung Nr. 261/2017 – 14. Dezember 2017 Leibniz-Preis für Göttinger Physiker Prof. Dr. Claus …
14.12.2017
Bild: Oliver G. Schmidt vom IFW Dresden erhält den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2018Bild: Oliver G. Schmidt vom IFW Dresden erhält den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2018
Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden

Oliver G. Schmidt vom IFW Dresden erhält den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2018

Der Physiker und Nanowissenschaftler Professor Dr. Oliver G. Schmidt vom Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden erhält den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft 2018. Bei der Auszeichnung handelt es sich um den wichtigsten Forschungsförderpreis in Deutschland. Er ist mit einem Preisgeld von 2,5 Millionen Euro verbunden, das für künftige Aktivitäten in der Forschung vorgesehen ist. --- Prof. Dr. Oliver G. Schmidt (46) leitet seit 2007 das Institut für Integrative Nanowissenschaften am Leibniz-Institut …
14.12.2017
Bild: Probestudium Physik für Schüler befasst sich mit „Schwingungen und allerlei Wellen“Bild: Probestudium Physik für Schüler befasst sich mit „Schwingungen und allerlei Wellen“
Universität des Saarlandes

Probestudium Physik für Schüler befasst sich mit „Schwingungen und allerlei Wellen“

Im Januar und Februar 2018 veranstaltet die Fachrichtung Physik der Universität des Saarlandes wieder ein „Probestudium Physik“ für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen elf und zwölf. Das Probestudium steht diesmal unter dem Titel „Schwingungen und allerlei Wellen“. Es findet an fünf Samstagsterminen auf dem Saarbrücker Campus statt (Gebäude C6 3, Großer Hörsaal). --- An drei Samstagen im Januar (am 13., 20. und 27. Januar), jeweils von 10 bis 12 Uhr, haben Schülerinnen und Schüler beim Probestudium Physik die Möglichkeit, im Großen Hörsaal …
14.12.2017
Spitzenforschung vom Nanodraht bis zur Supernova: Fünf ERC Consolidator Grants für die TU München
Technische Universität München

Spitzenforschung vom Nanodraht bis zur Supernova: Fünf ERC Consolidator Grants für die TU München

Fünf neue Forschungsvorhaben aus der Technischen Universität München (TUM) haben aktuell den Europäischen Forschungsrat (ERC) überzeugt und werden mit sogenannten Consolidator Grants gefördert. Die Projekte stammen aus den Bereichen Nanowissenschaften, Festkörperphysik, Molekularbiologie, Arithmetischer Geometrie bzw. Kosmologie. --- Um die hochdotierten ERC Consolidator Grants können sich Forscherinnen und Forscher bewerben, deren Promotion sieben bis zwölf Jahre zurückliegt. Die Projekte werden vom ERC mit jeweils bis zu zwei Millionen Euro gefördert. …
14.12.2017
Bild: Wie die Niere bei Wassermangel hochkonzentrierten Urin herstelltBild: Wie die Niere bei Wassermangel hochkonzentrierten Urin herstellt
Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft

Wie die Niere bei Wassermangel hochkonzentrierten Urin herstellt

… Osmoregulation." J Am Soc Nephrol 29. (online 13.12.2017) doi:10.1681/ASN.2017030353 Über das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) wurde 1992 in Berlin gegründet. Es ist nach dem deutsch-amerikanischen Physiker Max Delbrück benannt, dem 1969 der Nobelpreis für Physiologie und Medizin verliehen wurde. Aufgabe des MDC ist die Erforschung molekularer Mechanismen, um die Ursachen von Krankheiten zu verstehen und sie besser zu diagnostizieren, verhüten …
14.12.2017
Bild: Bakterieller Kontrollmechanismus zur Anpassung an wechselnde BedingungenBild: Bakterieller Kontrollmechanismus zur Anpassung an wechselnde Bedingungen
Technische Universität München

Bakterieller Kontrollmechanismus zur Anpassung an wechselnde Bedingungen

Eine der grundlegenden Voraussetzungen für das Leben auf der Erde ist die Fähigkeit der Lebewesen, sich an wechselnde Umgebungsbedingungen anzupassen. Physiker der Technischen Universität München (TUM) und der Universität von Kalifornien in San Diego (UCSD) haben nun herausgefunden, dass die Regelmechanismen, die ein Bakterium nutzt, um sich an unterschiedliche Umgebungen anpassen, auf einem globalen Kontrollprozess basieren und sich mit einer einzigen Gleichung beschreiben lassen. --- Auf der Erde ändern sich Umweltbedingungen wie Temperatur, Licht, …
13.12.2017
Bild: Mit Quantenmechanik zu neuen Solarzellen: Forschungspreis für Bayreuther PhysikerinBild: Mit Quantenmechanik zu neuen Solarzellen: Forschungspreis für Bayreuther Physikerin
Universität Bayreuth

Mit Quantenmechanik zu neuen Solarzellen: Forschungspreis für Bayreuther Physikerin

Für ihre Forschungsarbeiten zu neuartigen Solarzell-Materialien ist die Bayreuther Physikerin Dr. Linn Leppert (31) mit dem Forschungspreis des DFG-Graduiertenkollegs „Fotophysik synthetischer und biologischer multichromophorer Systeme“ ausgezeichnet worden. Bei den Solarzell-Materialien handelt es sich um Hybrid-Halogenid-Perowskite, mit denen sich überraschend hohe Effizienzgrade bei der Umwandlung von Licht in Strom erzielen lassen. Um die elektronische Struktur und Dynamik dieser sehr komplexen Festkörper mit hoher Genauigkeit zu berechnen, nutzt …
12.12.2017
Metastudie: Erfolgreicher Unterricht ist digital – aber nicht ausschließlich
Technische Universität München

Metastudie: Erfolgreicher Unterricht ist digital – aber nicht ausschließlich

… als Kinder und Jugendliche aus Klassen, die traditionell unterrichtet werden. Außerdem sind sie motivierter für das jeweilige Fach. Dies gilt für alle Jahrgangsstufen höherer Schulen (Sekundarbereich) und für alle untersuchten Fächer, also Mathematik, Biologie, Chemie und Physik. Allerdings garantieren digitale Materialien an sich noch keinen Erfolg. Ihre Wirkung auf Leistung und Motivation hängt davon ab, wie sie im Unterricht eingesetzt werden: - Kinder und Jugendliche profitieren von digitalen Unterrichtsmedien stärker, wenn sie nicht allein, …
12.12.2017
Bild: Herausforderungen für die europäische MigrationspolitikBild: Herausforderungen für die europäische Migrationspolitik
Justus-Liebig-Universität Gießen

Herausforderungen für die europäische Migrationspolitik

… einmalig ist: Human- und Veterinärmedizin, Agrar-, Umwelt- und Ernährungswissenschaften sowie Lebensmittelchemie. Unter den großen Persönlichkeiten, die an der JLU geforscht und gelehrt haben, befindet sich eine Reihe von Nobelpreisträgern, unter anderem Wilhelm Conrad Röntgen (Nobelpreis für Physik 1901) und Wangari Maathai (Friedensnobelpreis 2004). Seit 2006 wird die JLU sowohl in der ersten als auch in der zweiten Förderlinie der Exzellenzinitiative gefördert (Excellence Cluster Cardio-Pulmonary System – ECCPS; International Graduate Centre for the …
12.12.2017
Bild: Neue Einblicke in die Materie: Hochdruckforschung in Kombination mit NMR-SpektroskopieBild: Neue Einblicke in die Materie: Hochdruckforschung in Kombination mit NMR-Spektroskopie
Universität Bayreuth

Neue Einblicke in die Materie: Hochdruckforschung in Kombination mit NMR-Spektroskopie

… August 2017 aber veröffentlichten Wissenschaftler des Instituts für Mikrostrukturtechnik am KIT eine neue Methode, die es erlaubt, die NMR-Spektroskopie für hochpräzise Untersuchungen auf kleinstem Raum einzusetzen. Hierfür haben sie magnetische Linsen, die nach dem deutschen Physiker Emil Lenz (1804 - 1865) als Lenz-Linsen bezeichnet werden, entsprechend weiterentwickelt. „Diese Forschungsergebnisse aus Karlsruhe haben bei uns in Bayreuth sofort die Überlegung ausgelöst, ob sich Lenz-Linsen in den Diamantstempelzellen so installieren lassen, dass …
11.12.2017
Isaac Newtons legendärer Apfelbaum wächst jetzt auf dem TH-Campus
Technische Hochschule Wildau

Isaac Newtons legendärer Apfelbaum wächst jetzt auf dem TH-Campus

Am 13. Dezember 2017 wird die Physikerin Professorin Dr. Asta Richter aus Anlass ihrer 25jährigen Dienstjubiläums um 13:15 Uhr auf der Freifläche zwischen Haus 15 und Haus 16 einen legendären Apfelbaum der Sorte „Flower of Kent“ pflanzen und der TH Wildau schenken. Ein fallender Apfel von solch einem Baum soll Isaac Newton im Sommer 1665 zu seinem universellen Gravitationsgesetz inspiriert haben. --- Vor 25 Jahren wurden an der Technischen Hochschule Wildau die ersten Studierenden im Diplom-Studiengang Physikalische Technik immatrikuliert. Vor 15 …
11.12.2017
Bild: Einmal durchleuchtet – dreifacher InformationsgewinnBild: Einmal durchleuchtet – dreifacher Informationsgewinn
Friedrich-Schiller-Universität Jena

Einmal durchleuchtet – dreifacher Informationsgewinn

Physiker der Universität Jena entwickeln neue Messmethode für aktive nanoskalige Bauteile --- Egal wie groß Handys oder Computer sind – die Funktion solcher elektronischer Geräte hängt vor allem vom Zusammenwirken verschiedener Materialien ab. Deshalb müssen sowohl Ingenieure als auch Wissenschaftler genau wissen, wie sich bestimmte chemische Elemente innerhalb eines Computerchips bzw. einer Diode oder eines Transistors verhalten, und was passiert, wenn sie sich miteinander verbinden. Physiker der Friedrich-Schiller-Universität Jena haben jetzt …
08.12.2017
Georg Krausch einstimmig als Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz bestätigt
Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Georg Krausch einstimmig als Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz bestätigt

… amtierende Präsident einstimmig für eine dritte Amtszeit vom 1. April 2019 bis 31. März 2025 an die Spitze der Johannes Gutenberg-Universität Mainz gewählt. Der Senat ist damit dem vorausgegangenen einstimmigen Votum des Hochschulrats für den 56-jährigen Physiker gefolgt, nachdem der rheinland-pfälzische Wissenschaftsminister Prof. Dr. Konrad Wolf dem Wahlvorschlag zugestimmt hatte. „Wir freuen uns, die erfolgreiche und bewährte Zusammenarbeit mit Professor Krausch fortsetzen zu können, und gratulieren herzlich zur Wiederwahl“, erklärt Prof. Dr. …
08.12.2017
Zellen tunen: Zwei Millionen Euro für Synthetische Biologie an der TU Darmstadt
Technische Universität Darmstadt

Zellen tunen: Zwei Millionen Euro für Synthetische Biologie an der TU Darmstadt

… der Zelle lässt sich schwer voraussagen, weil intrazelluläre Bedingungen das Verhalten stark beeinflussen. Diese Kontextabhängigkeit soll in CONSYN in Computermodellen abgebildet werden. Die Modellbildung greift dafür auf Methoden der stochastischen Analyse, der statistischen Physik und des maschinellen Lernens zurück. Diese kontextualisierten Modelle bilden in CONSYN dann den Startpunkt für eine computer-basierte Schaltkreissynthese, wie sie in der Mikroelektronik schon lange etabliert ist. Verschiedene Schaltkreisvarianten können am Computer …
08.12.2017
Bild: 11,5 Millionen Euro für die physikalische GrundlagenforschungBild: 11,5 Millionen Euro für die physikalische Grundlagenforschung
Universität Paderborn

11,5 Millionen Euro für die physikalische Grundlagenforschung

… TU Dortmund im Bereich der nichtlinearen Spektroskopie kombiniert. Die Verlängerung um weitere vier Jahre beginnt am 1. Januar 2018 und geht mit einer Fördersumme von rund 11,5 Millionen Euro einher. „Im Fokus der Forschung stehen physikalische Grundlagen und Anwendungen nichtlinearer Licht-Materie-Wechselwirkungen. Durch den Einsatz moderner Materialien sowie Mikro- und Nanostrukturierung werden neuartige Komponenten für künftige Informationstechnologien hergestellt, die bisher nicht realisiert werden konnten“, sagt Prof. Dr. Artur Zrenner vom …
08.12.2017
Bild: „Spionieren“ der versteckten Geometrie komplexer Netzwerke mit Hilfe von MaschinenintelligenzBild: „Spionieren“ der versteckten Geometrie komplexer Netzwerke mit Hilfe von Maschinenintelligenz
Technische Universität Dresden

„Spionieren“ der versteckten Geometrie komplexer Netzwerke mit Hilfe von Maschinenintelligenz

… die Struktur komplexer Netzwerke formen, zu ermitteln. Von der Konnektivität des Gehirns bis hin zu sozialen Medien kann die "Koaleszenz-Einbettung" zukünftige Auswirkungen auf unterschiedliche Bereiche haben, die sich mit Großnetzwerkdaten befassen, darunter Biologie, Medizin, Physik und Sozialwissenschaften. --- Archimedes stellte sich vor, dass eine Netzwerkstruktur - ein Polygon bestehend aus Dreiecken -, die durch Abtastung des geometrischen Gesetzes eines Kreises entsteht, ein nützliches Hilfsmittel zur Annäherung von Eigenschaften wie der …
08.12.2017
Bild: Heisenberg-Professur für Rostocker Physiker bewilligtBild: Heisenberg-Professur für Rostocker Physiker bewilligt
Universität Rostock

Heisenberg-Professur für Rostocker Physiker bewilligt

Professor Thomas Fennel erhält eine der begehrten Heisenberg-Professuren der Deutschen-Forschungsgemeinschaft (DFG). Er forscht am Institut für Physik der Universität Rostock und am Max-Born-Institut Berlin zum Thema ultraschnelle Dynamik lasergetriebener Nanostrukturen und beschäftigt sich dabei mit der theoretischen Beschreibung der Wirkung extrem kurzer Laserblitze auf Materie und den daraus resultierenden neuartigen Anwendungsmöglichkeiten. --- Die Heisenberg-Professur der DFG hat das Ziel, herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler …
08.12.2017
Bild: Physiker berechnen, wann Atomkerne instabil werdenBild: Physiker berechnen, wann Atomkerne instabil werden
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Physiker berechnen, wann Atomkerne instabil werden

Wenn Atomkerne zu viele Neutronen enthalten, brechen sie auseinander. Ein internationales Physiker-Team hat nun erstmals eine Methode entwickelt, die eine exakte Berechnung ermöglicht, ab wann die Kerne instabil werden. An der internationalen Studie waren Forscher der Universität Bonn maßgeblich beteiligt. Sie ist nun in den Physical Review Letters erschienen. --- Atome bestehen aus einer Hülle und einem Kern. Die Hülle wird von den negativ geladenen Elektronen gebildet. Sie sind dafür verantwortlich, dass Atome chemische Bindungen eingehen können. …
08.12.2017
Stabile Quantenbits
Universität Konstanz

Stabile Quantenbits

Physiker aus Konstanz, Princeton und Maryland schaffen ein stabiles Quantengatter als Grundelement für den Quantencomputer --- Meilenstein auf dem Weg zum Quantencomputer: Wissenschaftler der Universität Konstanz, der Princeton University sowie der University of Maryland entwickeln ein stabiles Quantengatter für Zwei-Quantenbit-Systeme aus Silicium. Das Quantengatter ist in der Lage, alle notwendigen Grundoperationen des Quantenrechners auszuführen. Als grundlegende Speichereinheit („Quantenbit“) dient der sogenannte Elektronenspin von einzelnen …
07.12.2017
Bild: Willy Benz zum Präsidenten des ESO-Rats gewähltBild: Willy Benz zum Präsidenten des ESO-Rats gewählt
Universität Bern

Willy Benz zum Präsidenten des ESO-Rats gewählt

… und Planetologie der Universität Bern und vom NCCR PlanetS heute zum neuen Präsidenten des ESO-Rats gewählt. --- Die Europäische Südsternwarte ESO ist die führende europäische Organisation für astronomische Forschung und stellt moderne Forschungseinrichtungen für Astronominnen und Astrophysiker bereit, um unter optimalen Bedingungen forschen zu können. Nun wurde Willy Benz, Professor für Physik und Astrophysik an der Universität Bern und Direktor des Nationalen Forschungs-schwerpunkts (NCCR) PlanetS, zum Präsidenten ihres Rats gewählt. Er tritt …
07.12.2017
Bild: Ulmer Universitätsrat: Dr. Klaus Dieterich einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewähltBild: Ulmer Universitätsrat: Dr. Klaus Dieterich einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt
Universität Ulm

Ulmer Universitätsrat: Dr. Klaus Dieterich einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt

… Amt und den maximal möglichen neun Jahren als Mitglied des Universitätsrats ausgeschieden. Dr. Klaus Dieterich ist das medizinische, naturwissenschaftliche und technische Fächerspektrum der Universität Ulm inzwischen gut vertraut. Der neue Vorsitzende des Ulmer Universitätsrats hat Physik an der Universität Stuttgart studiert und am Max-Planck-Institut für Festkörperforschung promoviert. Der gebürtige Stuttgarter war für die Robert Bosch GmbH rund 28 Jahre in verschiedenen Positionen tätig, unter anderem im Bereichsvorstand Car Multimedia. Zuletzt …
07.12.2017
Bild: Dr. Alejandro González Tudela erhält den NJP Early Career AwardBild: Dr. Alejandro González Tudela erhält den NJP Early Career Award
Max-Planck-Institut für Quantenoptik

Dr. Alejandro González Tudela erhält den NJP Early Career Award

Das Editorial Board des New Journal of Physics, die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) und das Institute of Physics (IOP) haben Dr. Alejandro González-Tudela, einem jungen Wissenschaftler in der Abteilung Theorie von Prof. Ignacio Cirac am Max-Planck-Institut für Quantenoptik, den „Early Career Award 2017“ verliehen. --- Das Preiskomitee wählte ihn aus 33 Kandidaten aus auf der Grundlage der Vielfalt seiner Forschungsthemen, seiner beeindruckenden Publikationsliste, der Unterschiedlichkeit der von ihm initiierten Koopera-tionen sowie seiner …
07.12.2017
Bild: Endlich die Relativitätstheorie verstehen: Einstein-Ausstellung an der HAW Hamburg macht`s möglichBild: Endlich die Relativitätstheorie verstehen: Einstein-Ausstellung an der HAW Hamburg macht`s möglich
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg

Endlich die Relativitätstheorie verstehen: Einstein-Ausstellung an der HAW Hamburg macht`s möglich

… Januar in der Ausstellung „Einstein inside – 100 Jahre Allgemeine Relativitätstheorie“ möglich. Vorträge und Führungen auch für Kinder und Jugendliche ergänzen das Programm. --- Die Faszination von Albert Einsteins Relativitätstheorie ist bis heute ungebrochen. Pünktlich zur Verleihung des Physik-Nobelpreises am 10. Dezember 2017 in Stockholm erklärt die Wanderausstellung „Einstein inside“ der Universität Tübingen an der HAW Hamburg die Zusammenhänge. Sie zeigt, was aktuelle Technik mit Einsteins Theorie zu tun hat und bietet eine unterhaltsame …
07.12.2017
Bild: Naturwissenschaftler der Universität Leipzig laden zu Weihnachtsvorlesungen einBild: Naturwissenschaftler der Universität Leipzig laden zu Weihnachtsvorlesungen ein
Universität Leipzig

Naturwissenschaftler der Universität Leipzig laden zu Weihnachtsvorlesungen ein

Experimente mit Sanduhren und Pendeln, Rätsel und mysteriöse Ereignisse sowie jede Menge Action versprechen die Weihnachtsvorlesungen der Naturwissenschaftler der Universität Leipzig. "As time goes by" ist am 14. Dezember um 9 Uhr das Motto der 42. Weihnachtsvorlesung der Physik im Großen Hörsaal in der Linnéstraße 5, in der sich alles um die Zeit dreht. Einen Tag später hält Prof. Dr. Dieter Sicker im Experimental-Hörsaal in der Johannisallee 29 die erste Weihnachtsvorlesung der Chemiker: eine Kombination aus kabarettistischem Vorprogramm des Dozenten …
07.12.2017
"Physik-Preis Dresden" zum zweiten Mal verliehen
Max-Planck-Institut für Physik komplexer Systeme

"Physik-Preis Dresden" zum zweiten Mal verliehen

Am Dienstagabend, dem 5. November 2017, wurde der „Physik-Preis Dresden“ der TU Dresden und des Max-Planck-Instituts für Physik komplexer Systeme (MPI-PKS) zum zweiten Mal verliehen. Preisträger ist der französische Physiker Prof. Dr. Jacques Prost, emeritierter CNRS Forschungsdirektor am Institut Curie in Paris. --- Prof. Jacques Prost erhielt den Preis für seine herausragenden wissenschaftlichen Verdienste in der Anwendung der Physik des Nichtgleichgewichts auf vielfältige Fragestellungen in der Biologie. Er ist der internationale Pionier in der …
07.12.2017
Bild: Geburtshelfer und Wegweiser für PhotonenBild: Geburtshelfer und Wegweiser für Photonen
Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Geburtshelfer und Wegweiser für Photonen

Gezielt Photonen erzeugen und ihren Weg kontrollieren: Das sollte mit einem neuen Design gelingen, das Würzburger Physiker für optische Antennen erarbeitet haben. --- Atome und Moleküle können dazu gebracht werden, Lichtteilchen (Photonen) auszusenden. Dieser Vorgang verläuft aber ohne äußeren Eingriff ineffizient und ungerichtet. Wenn es möglich wäre, auf fundamentale Weise in diesen Prozess der Photonenentstehung in Hinblick auf Effizienz und Emissionsrichtung einzugreifen, ergäben sich neue technische Möglichkeiten: Winzige multifunktionale Leuchtpixel, …
07.12.2017
Bild: Gefräßige Immunzellen: Bayreuther Physiker erforschen Transportwege von KrankheitserregernBild: Gefräßige Immunzellen: Bayreuther Physiker erforschen Transportwege von Krankheitserregern
Universität Bayreuth

Gefräßige Immunzellen: Bayreuther Physiker erforschen Transportwege von Krankheitserregern

… der Regel imstande, diese Krankheitserreger unschädlich zu machen. Eine wichtige Aufgabe hat dabei ein bestimmter Typ von Immunzellen: Makrophagen sind „Fresszellen“, die sich die Fremdkörper einverleiben und sie so zerkleinern, dass sie für den Organismus keine Gefahr mehr darstellen. Physiker an der Universität Bayreuth um Prof. Dr. Holger Kreß stellen jetzt in "Scientific Reports" neue Erkenntnisse über diese Prozesse vor. Es hat sich herausgestellt, dass es wesentlich von der Größe der Partikel abhängt, wie die Immunzelle mit ihnen verfährt. --- Auf …
07.12.2017
Bild: Regulierung der Helligkeit bei Bildaufnahmen: Forscher entwickeln elektrischen VerlaufsfilterBild: Regulierung der Helligkeit bei Bildaufnahmen: Forscher entwickeln elektrischen Verlaufsfilter
Technische Universität Kaiserslautern

Regulierung der Helligkeit bei Bildaufnahmen: Forscher entwickeln elektrischen Verlaufsfilter

… Filmaufnahmen zu vermeiden, kommen bei Gegenlichtaufnahmen Verlaufsfilter zum Einsatz. Ändern sich die Lichtverhältnisse, müssen diese jedoch manuell nachjustiert oder sogar ausgetauscht werden. Abhilfe soll hier ein elektrisch aktiv steuerbarer Gradientenfilter schaffen, der von Physikern der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) mit Partnern aus der Industrie und Chemikern der Universität Osnabrück entwickelt wird. Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in der Initiative „Photonik Plus“. --- Um …
07.12.2017
Bild: DNA-Origami: Aufbau von Strukturen in Virengröße und Kostensenkung durch MassenproduktionBild: DNA-Origami: Aufbau von Strukturen in Virengröße und Kostensenkung durch Massenproduktion
Technische Universität München

DNA-Origami: Aufbau von Strukturen in Virengröße und Kostensenkung durch Massenproduktion

Die Doppelstränge unserer Gene machen sie so stabil. Mit einer DNA-Origami genannten Technik baut Biophysiker Hendrik Dietz an der Technischen Universität München (TUM) seit einigen Jahren nanometergroße Objekte. Nun ist es Dietz und seinem Team gelungen, nicht nur die Nanometer-Grenze zu überwinden und größere Objekte zu bauen, sondern auch die Herstellungskosten durch Massenproduktion um einen Faktor 1000 zu reduzieren. Diese Innovationen eröffnen der Technologie neue Horizonte. --- Viren schließen ihre Erbsubstanz in eine Kapsel ein, die aus …
07.12.2017
Wasserstoffgas aus der Enzymproduktion - Neue Studie
Freie Universität Berlin

Wasserstoffgas aus der Enzymproduktion - Neue Studie

… dass PCET-Prozesse auch in anderen Enzymen die Aufnahme mehrerer Elektronen erklären könnten. Denn viele dieser Makromoleküle tragen katalytische Zentren aus Eisen- und Schwefelatomen, ähnlich dem der Hydrogenasen. Weitere Informationen Dr. Sven Stripp, Institut für Experimentelle Physik der Freien Universität Berlin, Telefon: 030 / 838-55069, E-Mail: Dr. Ulf-Peter Apfel, Fakultät für Chemie und Biochemie, Anorganische Chemie I, Ruhr-Universität Bochum, Telefon: 0234 / 3224187, E-Mail: Artikel Moritz Senger, Konstantin Laun, Florian …
06.12.2017
Bild: Nanomaterialen: Wie man Ringe von Ketten trenntBild: Nanomaterialen: Wie man Ringe von Ketten trennt
Universität Wien

Nanomaterialen: Wie man Ringe von Ketten trennt

… von einem mathematischen Standpunkt aus gesehen unterschiedliche Topologien – ringförmig und linear. Dieser Unterschied ist auf makroskopischer Ebene ohne Probleme erkennbar. Wie aber Nano- und Mikromoleküle aus dem gleichen Material unterschieden werden können, haben die PhysikerInnen Lisa Weiss und Christos Likos von der Universität Wien sowie Arash Nikoubashman von der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz untersucht. Die Ergebnisse öffnen den Weg zu neuen Materialien. --- Die "rein mathematische Eigenschaft" – linear oder ringförmig – kann weitreichende …
06.12.2017

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