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Unimagazin befasst sich mit „Optischen Technologien“

14.12.201717:00 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Neue Ausgabe des Forschungsmagazins der Leibniz Universität ist erschienen

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Gerade im Winter fällt auf, wie wichtig das Licht für uns Menschen ist. Ohne Licht geht es nicht. Und doch ist das sichtbare Licht nur ein ganz kleiner Teil der elektromagnetischen Strahlung, nämlich der Teil, den das Auge wahrnehmen kann. Diese sichtbare Strahlung besteht aus schwingenden Energieeinheiten, die wir als hell und farbig wahrnehmen. Von anderen elektromagnetischen Strahlungen unterscheidet sie sich lediglich durch ihre Wellenlänge. Im Forschungsgebiet der Optischen Technologien werden die außergewöhnlichen Eigenschaften des Lichts in der gesamten Breite der wissenschaftlich-technischen Möglichkeiten genutzt: die Erzeugung, Verstärkung, Formung, Übertragung, Messung und Nutzbarmachung von Licht. Darüber hinaus kommen optische Methoden in der Messtechnik, der Materialbearbeitung sowie der Datenbearbeitung und -speicherung zum Einsatz. Zu den Optischen Technologien zählen unter anderem die Forschungsfelder Lasertechnik, Optoelektronik, Bildgebende und Medizinische Optik, Optische Analytik und Optofluidik sowie Integrierte Optik und Photonik.



Die Optischen Technologien sind mittlerweile eine der wichtigsten Zukunftsbranchen des 21. Jahrhunderts und tragen wesentlich zum technologischen Fortschritt bei. Vom Scanner an der Ladenkasse bis zum Einsatz des Lasers in der Automobilindustrie, der Kommunikationstechnologie und der Medizin – die technische Nutzung von Licht gehört bereits heute zum Alltag, vielfach in Verbindung mit Elektronik.

Damit sind die Optischen Technologien als Querschnittstechnologie einer der Innovationstreiber für Wirtschaft und Gesellschaft und bilden die Basis für wichtige Entwicklungen unter anderem im Maschinen-, Automobil-, Schiff- und Flugzeugbau, der Mikro- und Optoelektronik, der Beleuchtungstechnik sowie der Pharma- und Medizinproduktindustrie.

In Hannover beschäftigen sich rund 200 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Leibniz Universität mit diesen Forschungsfeldern – angesiedelt beim Hannoverschen Zentrum für Optische Technologien, den Fakultäten für Mathematik und Physik sowie für Maschinenbau. Das aktuelle Unimagazin bietet einen Einblick in die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten optischer Verfahren und Technologien. So geht es unter anderem beispielsweise um die Fahrzeugbeleuchtung bei selbstfahrenden Automobilen, um Smartphones, die das Gesundheitswesen revolutionieren können, aber auch um die Messung von Mikroplastik im Trinkwasser, die Untersuchung von Leberflecken oder das Drucken von Nanopartikeln und lebenden Zellen mit Lasern.

Die Beiträge:

Uwe Morgner
Institut für Quantenoptik der Leibniz Universität Hannover
Ultraschnelle Vorgänge in der Mikrowelt
Die Lasermessung als Schlüssel zum Verstehen

10 Jahre Hannoversches Zentrum
für Optische Technologien HOT

Maik Rahlves /Axel Günther/Maher Rezem/Eduard Reithmeier/Bernhard Roth/Christian Kelb
Institut für Mess- und Regelungstechnik, Hannoversches Zentrum für Optische Technologien
Auf dem Weg zur künstlichen Haut
Lichtwellenleiterfolie zum optischen Messen von Druck und Temperatur

Ann Britt Petermann/Merve Wollweber/Bernhard Roth/Uwe Morgner
Institut für Quantenoptik, Hannoversches Zentrum für Optische Technologien
Analytik mit flüsterndem Licht
Zur Entwicklung neuer Sensorsysteme

Kurt Bremer/Johanna-Gabriela Walter/Maik Rahlves/Rima Rifai/Bernhard Roth
Institut für Technische Chemie, Hannoversches Zentrum für Optische Technologien
Labordiagnostik für jedermann
Wie Smartphones das Gesundheitswesen revolutionieren können

Ann-Kathrin Kniggendorf/Christoph Wetzel/Michael Tomanek/Bernhard Roth
Hannoversches Zentrum für Optische Technologien
Mikroplastik im Trinkwasser
Online-Kontrolle für trinkwasserverarbeitende Betriebe

Jenny Stritzel/Arthur Varkentin/Elias Blumenröther/Maik Rahlves/Merve Wollweber/Uwe Morgner/Bernhard Roth
Institut für Quantenoptik, Hannoversches Zentrum für Optische Technologien
Nur ein Leberfleck!
Oder doch Hautkrebs?

Benno Willke
Albert Einstein Institut
Ein neues Fenster zum Weltall
Stabilisierte Hochleistungslaser für die Gravitationswellendetektion

Maike Diana Lachmann/Ernst M. Rasel
Institut für Quantenphysik
Meilenstein in der Quantenphysik
Erstmals Bose-Einstein Kondensate im All

Laser Zentrum Hannover e.V.:
Light for Innovation

Detlev Ristau/Henrik Ehlers/Marco Jupé
Institut für Quantenoptik, Laser Zentrum Hannover e.V.
Unauffällig, aber wirksam
Die Optische Dünnschichttechnologie

Lothar Koch/Martin Duderstadt/Urs Zywietz/Boris Chichkov
Institut für Quantenoptik, Laser Zentrum Hannover e.V.
Der Laser als hochpräzises Werkzeug
Über das Drucken von Nanopartikeln und lebenden Zellen

Bettina Altmann/Christian Pape/Eduard Reithmeier
Institut für Mess- und Regelungstechnik
Der optomechanische Bildderotator
Optisch drehend messen

Roland Lachmayer/Gerolf Kloppenburg/Alexander Wolf/Marvin Knöchelmann/Peer-Phillip Ley
Institut für Produktentwicklung und Gerätebau
Autonomes Fahren und Beleuchtung
Sind heutige Scheinwerfer gut genug für selbstfahrende Autos?

Projekt Hymnos: „Das virtuelle Labor“

Ludger Overmeyer/Sebastian Dikty/Welm Pätzold/ Yixiao Wang/Sebastian Bengsch
Institut für Quantenoptik, Institut für Transport- und Automatisierungstechnik, Institut für Mikroproduktionstechnik
Der Sonderforschungsbereich Transregio 123
Zur Erforschung funktionaler Polymeroptiken

Promotionsprogramm Tailored Light

Personalia und Preise

Hinweis an die Redaktion:
Für weitere Informationen steht Ihnen Monika Wegener vom Alumnibüro der Leibniz Universität Hannover unter Telefon +49 511 762 2516 oder per E-Mail unter gern zur Verfügung. Hier können Sie das Heft auch bestellen. Sie finden die Beiträge auch online unter

Quelle: idw

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