Die Natur der Dunklen Materie im Universum gehört zu den brennendsten Fragen der modernen Physik. Obwohl die Existenz der Dunklen Materie durch astrophysikalische und kosmologische Beobachtungen ihrer Schwerkraftwirkung unumgänglich scheint, fehlt bis heute ein Nachweis durch Laborexperimente. Mit einem gänzlich neuen Experiment sollen Axionen als Kandidaten für Dunkle Materie aufgespürt werden. Dazu hat sich nun die MADMAX (MAgnetized Disc and Mirror Axion eXperiment)-Kollaboration gegründet.
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In den letzten Jahren ist die Empfindlichkeit von …
… der Forschung Rätsel auf. Obwohl die Kristallstruktur einfach ist, versteht niemand, was beim Abkühlen unter eine bestimmte Temperatur genau passiert. Offenbar entsteht eine so genannte „versteckte Ordnung“, deren Natur völlig unklar ist. Nun haben Physiker erstmals diese versteckte Ordnung näher charakterisiert und auf mikroskopischer Skala untersucht. Dazu nutzten sie den Hochfeldmagneten am HZB, der Neutronenexperimente unter extrem hohen magnetischen Feldern ermöglicht.
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Kristalle aus den Elementen Uran, Ruthenium, Rhodium und Silizium haben …
… die Zeitschrift Nature Communications am 18. Oktober 2017 veröffentlicht.
Ein globales System aus Winden und Ozeanströmungen beeinflusst das Klima. Eine wichtige Rolle dabei spielt die Walker-Zirkulation entlang des Äquators, benannt nach ihrem Entdecker, dem englischen Physiker Sir Gilbert Thomas Walker (1868-1958). Sie stellt einen atmosphärischen Wasserkreislauf dar. Über dem indonesischen Archipel steigen aufgrund der hohen Wassertemperaturen von durchschnittlich 28,5 Grad Celsius feuchte Luftmassen auf. Diese spalten sich in der oberen Atmosphäre …
… University/Freie Universität Berlin
Robert Burnap ist aufgrund seiner Forschungen zur Sauerstoffbildung in der oxygenen Photosynthese von Pflanzen, Algen und Cyanobakterien international bekannt geworden. In Berlin untersucht der Mikrobiologe und Molekulargenetiker im biophysikalischen Sonderforschungsbereich „Proteinfunktion durch Protonierungsdynamik“, wie vor rund drei Milliarden Jahren die lichtgetriebene Bildung von Manganoxiden die Entstehung der oxygenen Photosynthese ermöglich haben könnte. Die Erkenntnisse unterstützen unter anderem die CO2-neutrale …
Mada Albis schlägt in "Eine kleine Modifizierung der speziellen Relativitätstheorie" Ideen vor, die für andere Physiker tabu sind.
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Die Messungen des OPERA-Projektes von CERN im Jahr 2011 lieferten nicht die Ergebnisse, die von den meisten erwartet wurden. Es blieben danach zwei Möglichkeiten: entweder waren die Messungen fehlerhaft oder die spezielle Relativitätstheorie war ungültig oder nicht ganz korrekt. Mada Albis geht diese Unstimmigkeiten, mit denen die Physikwelt in den letzten Jahren konfrontiert wurde, an …
… Selbstorganisationsprozesse, und es braucht ausgefeilte Methoden und neue Perspektiven, sie zu verstehen“, erläutert Marc Timme.
An dieser Stelle setzt sein Arbeitsgebiet an. Angestrebt wird ein fundamentales Verständnis der Struktur und Dynamik komplexer Netzwerke in Physik und Biologie sowie in menschengemachten technischen und sozialen Netzwerken. Die Analyse und Modellierung vernetzter Systeme, insbesondere neuronaler Schaltungen und zukunftsfähiger Stromnetze, aber auch flexible und vernetzte Mobilität sind wesentliche Forschungsfelder des Lehrstuhls.
Als …
Physiker der Universität Jena erforschen die theoretischen Grundlagen für die Beobachtung der Gravitationswellen / Neutronenstern-Kollision am Modell vorhergesagt
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Vor gut 130 Millionen Jahren kollidierten zwei Neutronensterne in der Galaxie NGC 4993. Die gigantische Explosion dieser extrem dichten Himmelskörper wurde am 17. August dieses Jahres von zahlreichen Observatorien weltweit aufgezeichnet. Für Physiker und Astronomen wurde das Himmelsphänomen, das jetzt verkündet wurde, zu einer wahren Sternstunde; ein Teil des Glanzes fällt auch auf …
… auf neun signifikante Stellen genau gemessen – 350-mal genauer als bisher
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Die Suche geht weiter. Noch immer wurde kein Unterschied zwischen Protonen und Antiprotonen gefunden, der die Existenz von Materie in unserem Universum erklären könnte. Dabei ist es Physikern der BASE-Kollaboration am Forschungszentrum CERN gelungen, die magnetische Kraft von Antiprotonen mit einer fast unglaublichen Genauigkeit zu messen. Doch auch diese Daten geben keinen Aufschluss darüber, weshalb sich im frühen Universum Materie gebildet hat, denn eigentlich hätten …
Eröffnungsfeier des Sonderforschungsbereichs an der Universität Bielefeld
Unsicherheit, Unordnung und Zufall sind in modernen Gesellschaften allgegenwärtig. Die Wahrscheinlichkeitstheorie hat in den vergangenen Jahrzehnten große Erfolge beim Verständnis des Zufalls gemacht, was in Biologie und Physik von großem Nutzen war und auf den Finanzmärkten zu neuen Anwendungen geführt hat. Andererseits haben gerade Entwicklungen auf den Finanzmärkten gezeigt, dass es auch mathematisch weniger exakt fassbare Unsicherheit gibt, die zu großen Verwerfungen führen …
… Anwendung und Bildung auf dem Gebiet Industrie 4.0 (Fab-I 4.0)“ mit dem Protonetz, das Günter-Köhler-Institut für Fügetechnik und Werkstoffprüfung (ifw Jena), das Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik (IOF), das Institut für Angewandte Physik (IAP) an der Friedrich-Schiller-Universität Jena sowie die Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH und deren Clustermanagement (LEG Thüringen).
Mit der Gründung des Innovationszentrums wird eine Maßnahme im Aktionsplan der Regionalen Forschungs- und Innovationsstrategie für intelligente …
… sofort wieder für das Mentoring-Programm MentoMINT an der Saar-Uni bewerben. Dabei lernen sie ein Jahr lang zusammen mit einer Studentin oder einem Studenten naturwissenschaftliche und technische Fächer kennen, beispielsweise Informatik, Cybersicherheit, Materialwissenschaft, Systems Engineering, Chemie, Physik oder Molekularbiologie. Das Programm beginnt im Januar 2018. Interessierte Schülerinnen können sich bis zum 14. November bewerben unter:
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Wie bringe ich einem Computer Sprache bei, was hat Chemie mit Werkstofftechnik zu tun oder wie werden …
… hinnehmen zu müssen. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Nature Methods veröffentlicht.
„Unser Verfahren verbessert die Leistungsfähigkeit konventioneller zwei-Photonen-Fluoreszenzmikroskope durch eine geschickte Erweiterung des Lichtweges“, sagt Erstautor Dr. Ingo Gregor vom III. Physikalischen Institut der Universität Göttingen, der zudem am Göttinger Exzellenzcluster und DFG-Forschungszentrum für Mikroskopie im Nanometerbereich und Molekularphysiologie des Gehirns (CNMPB) forscht. „Durch diese Erweiterung können wir das Bild vergrößern, ohne …
Physiker des HZB haben an BESSY II Materialien untersucht, die zu den topologischen Isolatoren gehören. Dabei entdeckten sie einen neuen Phasenübergang zwischen zwei unterschiedlichen topologischen Phasen. Eine dieser Phasen ist ferroelektrisch: das bedeutet, dass sich im Material spontan eine elektrische Polarisation ausbildet, die sich durch ein äußeres elektrisches Feld umschalten lässt. Dieses Ergebnis könnte neue Anwendungen wie das Schalten zwischen unterschiedlichen Leitfähigkeiten ermöglichen.
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Topologische Isolatoren zeichnen sich dadurch …
Ein internationales Forscherteam hat einen neuen Weg vorgeschlagen, über den sich Atome oder Ionen durch Austausch ihrer Positionen ununterscheidbar machen lassen. Diese sollten dann exotische Eigenschaften aufweisen. An der Studie waren Physiker der Universität Bonn, der Österreichischen Akademie der Wissenschaften sowie der University of California beteiligt. Die Publikation ist in den „Physical Review Letters“ erschienen.
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Stellen Sie sich vor, Sie schauen bei einem Hütchenspiel zu – und zwar bei einer ganz einfachen Variante: Ihr Spielpartner …
… erkennen, daraus Rückschlüsse zu ziehen und sich so Wissen zu erarbeiten. Dadurch erkennen Computer automatisch Verkehrsschilder, übersetzen Texte in andere Sprachen und verstehen das gesprochene Wort. Die komplexen Rechenverfahren lassen sich auch in der Physik, Chemie, Medizin oder Materialwissenschaft einsetzen. Saarbrücker Informatiker wollen jetzt die Feinheiten des Maschinellen Lernens auch an fachfremde Studenten und Mitarbeiter aus der Industrie weitergeben. Für dieses neuartige Qualifizierungskonzept wird die Saar-Uni nun vom Bundesministerium …
… aus, dass ihre neu entwickelte Techniken auch der Kartierung anderer Organe zugutekommen.
Das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC)
Das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) wurde 1992 in Berlin gegründet. Es ist nach dem deutsch-amerikanischen Physiker Max Delbrück benannt, dem 1969 der Nobelpreis für Physiologie und Medizin verliehen wurde. Aufgabe des MDC ist die Erforschung molekularer Mechanismen, um die Ursachen von Krankheiten zu verstehen und sie besser zu diagnostizieren, verhüten und …
Zentrale Vorhersagen von GSI-Wissenschaftler zur Entstehung schwerer Elemente wie Gold und Platin im Universum sind nun astrophysikalisch beobachtet worden. Erstmals konnten Gravitationswellen von verschmelzenden Neutronensternen nachgewiesen werden. Damit rückt auch das künftige Beschleunigerzentrum FAIR noch stärker in den wissenschaftlichen Fokus, da dort Bedingungen für weitere Forschungen rund um Neutronensterne simuliert werden können.
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Am 16. Oktober hat ein internationales Team von Wissenschaftlern, darunter Mitglieder der Kollaborationen …
… Informationen:
Über das ISAS:
Das Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften – ISAS – e.V. treibt die Entwicklung analytischer Technologien als Baustein des wissenschaftlichen, sozialen und wirtschaftlichen Fortschritts voran. Durch die Kombination unseres Fachwissens aus Chemie, Biologie, Physik und Informatik machen wir messbar, was heute noch nicht gemessen werden kann. Mit unseren Innovationen möchten wir die Prävention und Frühdiagnose von Krankheiten verbessern und schnellere und präzisere Therapien ermöglichen.
Das Institut wurde vor …
… Menschen für die Naturwissenschaften zu begeistern.
Doch woher erfahre ich als Schülerin oder Schüler, wo und wie ich Astronomie überhaupt studieren kann? An welchen Instituten wird in Deutschland eigentlich was und wie geforscht? Was macht man als Astrophysiker später im Beruf? Wo gibt es Einrichtungen, an denen man Veranstaltungen zur Astronomie besuchen kann? Und wo finden Lehrkräfte didaktisch aufbereitetes Material, um astronomische Themen im Unterricht einzubinden?
Genau bei solchen Fragen setzt „Astronomie in Deutschland“ an.
„Ein Schwerpunkt …
… und Sozialwissenschaften, die im zweiten Durchgang von „Beethoven“ ausgewählt wurden. Mit dieser Initiative unterstützen die DFG und das NCN herausragende deutsch-polnische Forschungsvorhaben aus den Geistes- und Sozialwissenschaften, den Materialwissenschaften sowie Mathematik, Chemie und Physik. In Hamburg arbeiten neben Prof. Voigt auch Prof. Dr. Gerd Mühlheußer, ein Experte für angewandte Mikroökonomik, und Dr. Jerg Gutmann, der auf den Forschungsbereich der Politischen Ökonomie spezialisiert ist, im ECC-Team.
Für Rückfragen
Dr. Jerg Gutmann
Fakultät …
… nanoskaligen, mikroskopischen und makroskopischen Bereich forscht - mit großer analytischer Bandbreite und multidisziplinärer, wissenschaftlicher Kompetenz. In den Forschungsfeldern Grenzflächenmaterialien, Biogrenzflächen und Nanokomposit-Technologie sowie im InnovationsZentrum INM erforschen und entwickeln Physiker, Chemiker, Materialwissenschaftler, Biologen, Mediziner und Ingenieure neue Materialien für vielfältige Einsatzbereiche.
Für diese Herausforderungen bildet das INM seine Forschung und Entwicklung in vier Schlüsselthemen ab: So umfasst das …
… als Abgeordneter in die französische Nationalversammlung ein.
Weiterführende Informationen
Medienkontakt:
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der DFG, Tel. +49 228 885-2109,
Fachlicher Ansprechpartner in der DFG-Geschäftsstelle:
Dr. Frank Kiefer, Gruppe Physik, Mathematik, Tel. +49 228 885-2567,
Weitere Informationen zum von Kaven-Ehrenpreis 2017 unter:
www.dfg.de/von_kaven-preis/2017
Weitere Informationen zum Heisenberg-Programm der DFG unter:
www.dfg.de/heisenberg
Weitere Informationen zur Gauß-Vorlesung der Deutschen Mathematiker-Vereinigung …
… Organisatoren Victor Sourjik (Marburg), Anke Becker (Marburg), Wilfried Weber (Freiburg) und Matias Zurbriggen (Düsseldorf) haben hierzu Experten aus verschiedenen Forschungsbereichen eingeladen und ein hochspannendes Tagungsprogramm zusammengestellt.
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Inspiriert durch Konzepte aus den Ingenieurswissenschaften, der Physik und Chemie werden biologische Systeme mit dem Ziel betrachtet, sich ihre Eigenschaften für ein rationales und modulares Design zu Nutze zu machen. Synthetische Biologie widmet sich Fragen zum konzeptionellen Aufbau biologischer …
… uns nach dem Jahr 2000 auf tragbaren Minicomputern Filme und Textnachrichten ansehen würden. Im Oktober erinnert das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) mit einer Feier an den nach seiner Emeritierung nicht unumstrittenen Vordenker der Informationsgesellschaft.
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Als der studierte Physiker im Frühjahr 1958 Professor an der damaligen Technischen Hochschule in Karlsruhe wurde, gab es dort nicht einen Computer. Dass sich hier einmal eine ganze Fakultät der automatischen Informationsverarbeitung widmen würde, ahnte damals wohl nicht einmal der …
… setzen Sie Maßstäbe – Klimapolitik muss auf robuster Wissenschaft basieren.“ Das Bundesland Brandenburg und die Deutsche Bundesregierung sind die wichtigsten Förderer des PIK. „Dieses Geld ist gut investiert“, sagte Rachel.
„Klimawandel ist das Risiko Nummer Eins“, sagte der Nobelpreisgewinner für Physik, Klaus von Klitzing, und lobte die Teilnehmer der Konferenz für ihre unermüdliche Arbeit. Er wirkte an dem Appell von 79 Nobelpreisträgern zum Klimaschutz bei, der dazu beitrug, den Pariser Klimagipfel zum Erfolg zu führen. Er zitierte den ersten …
… Fragen werden in der vierten Binger Nacht der Wissenschaft beantwortet. Hier erlebt man Technik und Naturwissenschaft zum Anfassen, Mitmachen, Anschauen und Zuhören. Auf die Besucher warten neben offenen Laboren, Vorträgen, Experimenten und Vorführungen der Auftritt der „Physikanten“, die E-Kartbahn oder der Rennsimulator. Feiern Sie bei freiem Eintritt 120 Jahre Ingenieurausbildung an der Technischen Hochschule Bingen.
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Experimente, die krachen und zischen – mit einer fulminanten Show werden „Die Physikanten“ die Nacht der Wissenschaft an der …
Messung von Zellaktivitäten erlaubt, das Verhalten von Versuchspersonen zu prognostizieren
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Gedankenlesen ohne Zauberei: Aus der bloßen Beobachtung der Gehirnaktivität haben Neurophysiker aus Marburg und Münster eine bislang unbekannte Sinnestäuschung vorhergesagt, die das Team anschließend in Verhaltensexperimenten nachwies. Demnach verzerrt sich die Wahrnehmung der eigenen Bewegungen, wenn sich die Augen blitzschnell bewegen. Die Wissenschaftler um Professor Dr. Frank Bremmer berichten in der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsmagazins „Nature …
… und Schlagwörter erschlossen und aufbereitet.
Über die TIB:
Die Technische Informationsbibliothek (TIB) – Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften und Universitätsbibliothek versorgt als Deutsche Zentrale Fachbibliothek für Technik sowie Architektur, Chemie, Informatik, Mathematik und Physik Wissenschaft, Forschung, Industrie und Wirtschaft mit Literatur und Information in gedruckter und elektronischer Form.
Die TIB baut ihre Rolle als deutsches Informationszentrum für die Digitalisierung von Wissenschaft und Technik stetig …
… einmalig ist: Human- und Veterinärmedizin, Agrar-, Umwelt- und Ernährungswissenschaften sowie Lebensmittelchemie. Unter den großen Persönlichkeiten, die an der JLU geforscht und gelehrt haben, befindet sich eine Reihe von Nobelpreisträgern, unter anderem Wilhelm Conrad Röntgen (Nobelpreis für Physik 1901) und Wangari Maathai (Friedensnobelpreis 2004). Seit 2006 wird die JLU sowohl in der ersten als auch in der zweiten Förderlinie der Exzellenzinitiative gefördert (Excellence Cluster Cardio-Pulmonary System – ECCPS; International Graduate Centre for the …
… einmalig ist: Human- und Veterinärmedizin, Agrar-, Umwelt- und Ernährungswissenschaften sowie Lebensmittelchemie. Unter den großen Persönlichkeiten, die an der JLU geforscht und gelehrt haben, befindet sich eine Reihe von Nobelpreisträgern, unter anderem Wilhelm Conrad Röntgen (Nobelpreis für Physik 1901) und Wangari Maathai (Friedensnobelpreis 2004). Seit 2006 wird die JLU sowohl in der ersten als auch in der zweiten Förderlinie der Exzellenzinitiative gefördert (Excellence Cluster Cardio-Pulmonary System – ECCPS; International Graduate Centre for the …
Kooperative Bakterien überleben leichter, wenn das Ressourcenangebot stark schwankt. Das zeigen Simulationen von LMU-Biophysikern, die erstmals sowohl variable Umweltbedingungen als auch demographische Fluktuationen berücksichtigten.
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Auch unter Bakterien nützt soziales Verhalten der Population. Allerdings nicht unbedingt dem einzelnen kooperativen Bakterium: Manche produzieren beispielsweise unter Energieverbrauch Stoffe, die der gesamten Population zugute kommen – wachsen dadurch aber langsamer als Artgenossen. Trotz dieses Nachteils existieren …
… Impulse aus Wissenschaft, Forschung und Praxis.
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Die Themen erstrecken sich über Theologie und Gender, digitale Bots, Big Data in der digitalen Gesellschaft, interkulturelle Bildung, anthropologische Psychiatrie, Diversity, Russische Revolution, maschinelles Lernen, Physik im Alltag und vieles mehr. Die Veranstaltungen finden überwiegend abends statt und sind kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Das vollständige Programm finden Sie im Internet unter:
https://www.zfw.uni-hamburg.de/oeffentliche-vortraege.html
Das Programmheft mit …
… SFB 688, resümiert: „Wir haben in den letzten zwölf Jahren zu entscheidenden Erkenntnissen über die Entstehung von Volkskrankheiten wie Herzschwäche und Schlaganfall beigetragen. Das war nur möglich, weil Wissenschaftler aus Medizin, Biologie, Chemie und Physik über ihre Fachgrenzen hinaus erfolgreich zusammengearbeitet haben. Unser SFB verschafft der Würzburger Herz-Kreislaufforschung dank der engen Vernetzung mit führenden Forschungsstandorten im In- und Ausland weltweite Sichtbarkeit und bietet jungen Kolleginnen und Kollegen exzellente Karriereaussichten. …
… Experimente erklären und speziell die Schülerinnen und Schüler intensiv durch die Präsentation begleiten.
Sonderveranstaltungen bieten weitere, noch intensivere Möglichkeiten, selbstständig zu experimentieren, zu analysieren und forschen. Dazu zählen die Bausteine mit dem Titel Zauberhafte Physik oder Verrückte Bilder – optische Wunder und Dürer meets Informatik.
Getragen werden diese Vorhaben durch vier Partner, den Förderkreis Ingenieurstudium e.V. (www.fking.de), das Museum Industriekultur, die Firma webec – physikalisches Spielzeug und das …
… "Precision Physics, Fundamental Interactions and Structure of Matter", kurz PRISMA, der Johannes Gutenberg-Universität Mainz hat mit der Ausstellung "ZoomIn – Vom Sichtbarmachen des Unsichtbaren" eine Schau verschiedener multimedialer Exponate konzipiert, die zeigt, wie Physiker die Welt kleinster Teilchen mittels hochsensibler Detektoren sichtbar machen. Die ausgestellten Exponate vermitteln einen spannenden Einblick in den Aufbau von Detektoren, die weltweit bei Großexperimenten unter Beteiligung der Mainzer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler …
… einmalig ist: Human- und Veterinärmedizin, Agrar-, Umwelt- und Ernährungswissenschaften sowie Lebensmittelchemie. Unter den großen Persönlichkeiten, die an der JLU geforscht und gelehrt haben, befindet sich eine Reihe von Nobelpreisträgern, unter anderem Wilhelm Conrad Röntgen (Nobelpreis für Physik 1901) und Wangari Maathai (Friedensnobelpreis 2004). Seit 2006 wird die JLU sowohl in der ersten als auch in der zweiten Förderlinie der Exzellenzinitiative gefördert (Excellence Cluster Cardio-Pulmonary System – ECCPS; International Graduate Centre for the …
… 61), Materialwissenschaften (weltweit Rang 67) und Bauingenieurwesen (weltweit Rang 135).
Den zweiten Platz in Deutschland erreicht das KIT in den Geowissenschaften (weltweit Rang 47). Plätze unter den besten zehn deutschen Universitäten belegt das KIT zudem in Physik, Maschinenbau und Umwelt/Ökologie (jeweils Rang 3), Informatik (Rang 4) sowie Elektrotechnik (Rang 5).
Im Gesamtranking belegt das KIT deutschlandweit Platz 19, weltweit Platz 211. Wegen seiner naturwissenschaftlich-technischen Ausrichtung sind am KIT nicht alle ausgewerteten Fächer, …
… Öffentlicher Vortrag in englischer Sprache, Donnerstag, 19. Oktober 2017, 17:00 Uhr, Aula am Wilhelmsplatz 1.
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(cnmpb/umg) 10 Jahre CNMPB Nobel Lecture: Mit einem Vortrag des Göttinger Nobelpreisträgers Prof. Dr. Stefan Hell vom Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie setzt das Exzellenzcluster und DFG-Forschungszentrum für Mikroskopie im Nanometerbereich und Molekularphysiologie des Gehirns (CNMPB) seine jährlich stattfindende Vortragsreihe von Nobelpreisträgern in Göttingen fort. Prof. Hell ist Vorstandsmitglied und einer der drei Sprecher …
Öffentliche Samstagsvorlesungen der Physikalisch-Astronomischen Fakultät der Universität Jena beginnen am 21. Oktober
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Dass die Erde das Zentrum unseres Sonnensystems ist, war zu Beginn des 16. Jahrhunderts noch unumstößliche Gewissheit – bis Nikolaus Kopernikus sie in Frage stellte. Zeitgleich mit der Erneuerung der Kirche durch die Reformation gelang es ihm, das geozentrische Weltbild umzuwälzen und für einen Aufruhr bei seinen wissenschaftlichen Gegnern zu sorgen. Darüber, wie einige von ihnen trotz ihrer Skepsis den Weg für die Durchsetzung …
… Radiation Management Governance Initiative (SRMGI) teilnehmen.
Diskussion über geplantes Feldexperiment zur Reflektion des Sonnenlichts
Die Frage, ob die Forschung das Labor verlassen darf, gehört zu den größten Spannungsfeldern in der Diskussion um das Geoengineering. David Keith, Physiker an der Harvard-Universität, wird auf der CEC17 sein geplantes Feldexperiment und die damit verbundenen Governance-Aktivitäten diskutieren (Mittwoch 14:00).
In weiteren über 30 Veranstaltungen geht es auf der Konferenz um Maßnahmen aus den Bereichen Kohlendioxidentfernung …
… Grundgedanke hinter dem Mini-Teilchenbeschleuniger ist es, Laserstrahlen dazu zu nutzen, Elektronen zu beschleunigen. Klingt simpel, doch um die Idee tatsächlich in der Praxis umzusetzen, müssen die Wissenschaftler noch eine ganze Reihe von Herausforderungen in verschiedenen Bereichen der Physik bewältigen. Zum Beispiel muss es ihnen gelingen, die Schwingung des Lichtes und die Bewegung der Elektronen hochpräzise zu kontrollieren, damit beide im richtigen Moment aufeinandertreffen.
Dies lässt sich mit einem Schiff auf stürmischer See vergleichen, wo …
… Max-Planck-Institut für Hirnforschung) erkunden nun die verschiedenen Anwendungsgebiete sowie Grenzen dieser Modelle und erörtern die Notwendigkeit von alternativen Beschreibungen.
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Lineare Antwortfunktionen wurden ursprünglich zur Erklärung unterschiedlicher Phänomene aus der Physik entwickelt und werden heutzutage auch in der Neurowissenschaften angewandt. Sie führen zu erweiterten Einblicken in bedeutenden Bereichen der Neurowissenschaften wie die Ratendynamik, Synchronisation, globale Oszillationen und Informationstheorie. „So konnte …
Vom 15. bis 27. Oktober 2017 erfüllt sich für fünf Jugendliche aus Bonn, Dresden, Erlangen, Mainz und München ein Traum: Sie reisen nach Genf und forschen an eigenen Projekten am CERN, dem Europäischen Forschungszentrum für Teilchenphysik. Eingebettet in internationale Arbeitsgruppen nehmen die Schülerinnen und Schüler an den Projektwochen teil, die Netzwerk Teilchenwelt für besonders motivierte und begabte Jugendliche organisiert.
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Alle fünf Teilnehmer haben sich bereits einige Jahre in ihrer Freizeit mit Astroteilchenphysik und Teilchenphysik …
… findet jeweils montags, 16.15 bis 17.45 Uhr, im Hörsaal G auf dem Unicampus statt. Der Eintritt ist frei.
Am 16. Oktober eröffnet Thomas Lehr die diesjährige Lesungsreihe mit seinem aktuellen Roman „Schlafende Sonne“ (2017). Lehr, geboren 1957, studierte Biochemie, Mathematik und Physik an der FU Berlin. Ebenda war er u.a. als Systemverwalter tätig. Seit 1999 ist Lehr ausschließlich als freier Schriftsteller tätig. Außerdem ist er Mitglied der Berliner Akademie der Künste und Mitglied der Mainzer Akademie der Wissenschaften und Literatur. Neben …
… Wiedervereinigung“
Verabschiedung und Ansprache des Kaufmännischen HZDR-Vorstands Prof. Peter Joehnk
Ablauf Wissenschaftliches Symposium:
10:00 Begrüßung Prof. Roland Sauerbrey
10:10 Grußwort Prof. Peter Fulde: „Über Forschung und das Forschungszentrum" // Gründungsdirektor Max-Planck-Institut für Physik komplexer Systeme Dresden // Ehrenmitglied des HZDR
10:20 Prof. August P. Schubiger: „Verlässlichkeit und Signifikanz von präklinischen Tierexperimenten" // Collegium Helveticum, ETH Zürich
10:45 Film: Vielversprechende Kombination – Strahlentherapie plus …
Eine in sich verdrehte Doppelhelix: Das ist die markante Struktur der DNA, die aus großen Molekülen besteht. Welche Kräfte dabei innerhalb der Moleküle wirken und ihnen so ihre charakteristische Struktur geben, haben Chemiker und Physiker der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) nun anhand synthetisch hergestellter Moleküle untersucht. Dabei fanden sie heraus, dass es vor allem zwei charakteristische Kräfte gibt, die sich gegenseitig verstärken oder abschwächen können. Die Wissenschaftler haben ihre Ergebnisse kürzlich im internationalen …
… Die Chance, eine solche Einrichtung mit aufzubauen, nahm Heisenberg auf eindrucksvolle Weise wahr. Spezifisch für sein Wirken ist dabei, dass er sein Fach inter- und multidisziplinär versteht und Beobachtungsansätze aus unterschiedlichen Forschungszweigen wie Genetik, Biochemie und Physik zu verbinden vermag. Diese Vielseitigkeit ist nicht nur für seine Forschung und die seiner Gruppe bezeichnend, sondern prägte auch sein Engagement für den Aufbau der Laborinfrastruktur der Biowissenschaften, so die Begründung der Jury.
Die Forschung Heisenbergs …
… soll: auf Naturkonstanten. Die Sekunde war (neben dem Meter) nicht nur zeitlich gesehen ganz vorne mit dabei. Sie führt auch im Wettlauf der Genauigkeiten: Keine Einheit lässt sich genauer realisieren. Heutige Cäsium-Atomuhren, wie die vier primären Uhren der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB), die in Deutschland für die Realisierung und Verbreitung der gesetzlichen Zeit zuständig sind, „machen“ die Zeit mit einer unvorstellbaren Genauigkeit von 16 Stellen hinter dem Komma.
„Sie bieten uns ein schönes Thema zum Reflektieren: die Messung …
… Protons einen Wert, der signifikant, nämlich um vier Standardabweichungen, kleiner war als der aus bisherigen Messungen an gewöhnlichem Wasserstoff ermittelte Wert. Seither wird über die Ursachen dieser Diskrepanz gerätselt, selbst Erweiterungen des sogenannten Standardmodells der Physik sind im Gespräch. Doch nun hat ein Team aus der Abteilung Laserspektroskopie von Prof. Theodor W. Hänsch am Max-Planck-Institut für Quantenoptik in Garching eine neue spektroskopische Messung an gewöhnlichem Wasserstoff vorgenommen. Die daraus abgeleiteten Werte …