Physikern der Universität Bonn ist es gelungen, optische Mulden und komplexere Muster zu erzeugen, in die das Licht eines Bose-Einstein-Kondensates fließt. Die Herstellung solch sehr verlustarmer Strukturen für Licht ist eine Voraussetzung für komplexe Schaltkreise für Licht, beispielsweise für die Quanteninformationsverarbeitung einer neuen Computergeneration. Die Wissenschaftler stellen nun ihre Ergebnisse im Fachjournal „Nature Photonics“ vor.
---
Lichtteilchen (Photonen) kommen als winzige, unteilbare Portionen vor. Viele Tausend dieser Licht-Portionen …
… Acen ist, das je hergestellt wurde. Während der Forschungskooperation unter der Leitung von Dr. Francesca Moresco (TUD) und Prof. Diego Peña (CiQUS) haben Chemiker des Forschungszentrums CiQUS stabile Decacen-Vorstufen mittels chemischer Lösungen hergestellt. Physiker der TUD haben diese Vorstufen zur Herstellung von Decacen auf einer Goldoberfläche unter Ultrahochvakuum eingesetzt, um die extrem reaktive Verbindung so zu stabilisieren. Daraufhin wurden einzelne Decacen-Moleküle durch hochauflösende Rastertunnelmikroskopie (Scanning Tunneling Microscopy, …
… Acen ist, das je hergestellt wurde. Während der Forschungskooperation unter der Leitung von Dr. Francesca Moresco (TUD) und Prof. Diego Peña (CiQUS) haben Chemiker des Forschungszentrums CiQUS stabile Decacen-Vorstufen mittels chemischer Lösungen hergestellt. Physiker der TUD haben diese Vorstufen zur Herstellung von Decacen auf einer Goldoberfläche unter Ultrahochvakuum eingesetzt, um die extrem reaktive Verbindung so zu stabilisieren. Daraufhin wurden einzelne Decacen-Moleküle durch hochauflösende Rastertunnelmikroskopie (Scanning Tunneling Microscopy, …
Physiker der Universität Magdeburg spüren mit Lichtwellen Nanopartikel auf
---
Physiker der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg haben Sensoren entwickelt, die kleinste Nanopartikel in ihrer Umgebung wahrnehmen können. Die Wissenschaftler um Prof. Dr. Jan Wiersig vom Lehrstuhl für Theoretische Physik haben gemeinsam mit Kollegen aus den USA sogenannte Mikroresonatoren, eine Art Lichtspeicher, so beeinflusst, dass sie extrem kleine Teilchen, etwa aus gefährlichen oder medizinisch relevanten Stoffen, erkennen können.
Die Forschungsergebnisse wurden …
Workshop „Physik für Schülerinnen“ in den Herbstferien an der Uni Jena / Noch bis 9. September anmelden
---
Sie sorgt nicht nur für den perfekten Sommer, sondern ist auch eine Grundvoraussetzung für Leben auf der Erde: die Sonne. Gleichzeitig kann der Sonnenwind das Magnetfeld unseres Planeten verformen oder die Kommunikation mit Satelliten unterbrechen. Die Bedeutung des uns nächsten Sterns ist einer der Schwerpunkte des Workshops „Physik für Schülerinnen“ an der Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU). Er findet in den Herbstferien vom 9. bis …
… Studie zeigt, dass Supraleitung und Ladungsdichtewellen in Verbindungen der wenig untersuchten Familie der Bismutate koexistieren können.
Diese Beobachtung eröffnet neue Perspektiven für ein vertieftes Verständnis des Phänomens der Hochtemperatur-Supraleitung, ein Thema, welches die Forschung der Festkörperphysik seit mehr als 30 Jahren dominiert. Die Studie von Nicoletti et al wurde im PNAS veröffentlicht.
---
Seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts ist Supraleitung zunächst in einigen Metallen bei Temperaturen, die nur wenig über dem absoluten …
… sind, welches Fachwissen sie für den jeweiligen Studiengang benötigen, können ihr Grundlagenwissen anhand von Online-Fachtests überprüfen und erhalten gezielte Kursempfehlungen.
Das Kursprogramm beinhaltet ein Architekturcamp und Kompaktvorkurse für Biologie, Chemie, Informatik, Mathematik, Physik, Technische Mechanik, Englisch sowie Soft Skills zur Vermittlung wichtiger Lernkompetenzen.
Die Kompaktvorkurse finden an allen Standorten der Universität - am Zentralcampus Cottbus, am Campus Senftenberg sowie am Campus Cottbus-Sachsendorf - statt und …
… | Forschungsgruppe konzentriert sich auf Materialwissenschaft
---
Chemie ist das Bindeglied zwischen großen Forschungsfeldern, die seit mehreren Jahren auf dem Campus des Institute of Science and Technology (IST Austria) in Klosterneuburg vertreten sind: den Biowissenschaften und der Physik. Mit einer ersten Chemieprofessorin will das IST Austria die interdisziplinäre Kooperation nun weiter voranbringen. Chemie soll zukünftig nicht nur in der Forschung, sondern auch in der Ausbildung von PhD-Studierenden als Brücke zwischen den Fachgebieten dienen. …
… verhalten und mehrere Wege gleichzeitig nehmen, um an ihr Ziel zu gelangen. Dieses Prinzip basiert auf Borns Regel, einem Grundpfeiler der Quantenmechanik; eine mögliche Abweichung hätte weitreichende Folgen und könnte ein Indikator für neue Phänomene in der Physik sein. WissenschafterInnen der Universität Wien und Tel Aviv haben nun diese Regel explizit mit Materiewellen überprüft, indem sie massive Teilchen an einer Kombination aus Einzel-, Doppel- und Dreifachspalten interferierten. Die Analyse bestätigt den Formalismus der etablierten Quantenmechanik …
… Wissenschaftlern, die bereits an der LMU arbeiten, zählen Dr. Caroline Gutjahr von der Fakultät für Biologie, Bereich Genetik, Dr. Sebastian Kobold von der Medizinischen Fakultät, Professor Kai Papenfort von der Fakultät für Biologie und Dr. Alexander Urban von der Fakultät für Physik. Zudem hat Dr. Johannes Stigler, TU München, erfolgreich einen ERC Starting Grant zusammen mit der LMU beantragt. An der LMU wird Dr. Stigler bei Professor Karl-Peter Hopfner am Genzentrum der Fakultät für Chemie und Pharmazie angebunden sein.
Mehr Informationen zu den …
… einmalig ist: Human- und Veterinärmedizin, Agrar-, Umwelt- und Ernährungswissenschaften sowie Lebensmittelchemie. Unter den großen Persönlichkeiten, die an der JLU geforscht und gelehrt haben, befindet sich eine Reihe von Nobelpreisträgern, unter anderem Wilhelm Conrad Röntgen (Nobelpreis für Physik 1901) und Wangari Maathai (Friedensnobelpreis 2004). Seit 2006 wird die JLU sowohl in der ersten als auch in der zweiten Förderlinie der Exzellenzinitiative gefördert (Excellence Cluster Cardio-Pulmonary System – ECCPS; International Graduate Centre for the …
… locus causes miRNA deregulation and affects brain function“, Science (2017), doi:10.1126/science.aam8526
Das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC)
Das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) wurde 1992 in Berlin gegründet. Es ist nach dem deutsch-amerikanischen Physiker Max Delbrück benannt, dem 1969 der Nobelpreis für Physiologie und Medizin verliehen wurde. Aufgabe des MDC ist die Erforschung molekularer Mechanismen, um die Ursachen von Krankheiten zu verstehen und sie besser zu diagnostizieren, …
Fyodor Kondrashov und Edouard Hannezo sind die ersten in einer Reihe von neuen Professoren – Ihre neuen Forschungsgruppen untersuchen evolutionäre Genomik und physikalische Prinzipien in biologischen Systemen
---
Mehrere neue Professoren kommen im Herbst 2017 an das Institute of Science and Technology (IST Austria). Unter ihnen sind Fyodor Kondrashov und Edouard Hannezo, die beide im September ihre Tätigkeiten auf den Campus verlagern werden. Fyodor Kondrashov erhielt sein Doktorat in Biologie von der University of California in San Diego, USA, …
… Zum ersten Mal gelang Wissenschaftlern der Nachweis, dass die Bahnen von Sternen um das Schwarze Loch im Zentrum der Milchstraße die schwachen, von Einsteins Allgemeiner Relativitätstheorie vorhergesagten Effekte zeigen. Die Bahn des Sterns S2 weicht leicht von der mit klassischer Physik berechneten Bahn ab. Die Ergebnisse, die durch eine Neuauswertung von Daten vom Very Large Telescope der ESO und anderen Teleskopen gelang, stellen nur den Auftakt zu einer Reihe weitere präziser Tests der Relativitätstheorie dar, die mit dem GRAVITY-Instrument im …
Publikationen in Physical Review Letters
Düsseldorf, 08.08.2017 – Physiker um Prof. Dr. Stefan Egelhaaf vom Institut für Experimentelle Physik der Kondensierten Materie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) wollen die Eigenschaften von Gläsern verstehen. Nun fanden sie heraus, dass die Größe der Teilchen wichtig ist für die Glasbildung – und dies ist auch für Maler interessant. Die Ergebnisse veröffentlichten sie kürzlich in der renommierten Fachzeitschrift Physical Review Letters.
---
Viele Festkörper haben eine regelmäßige innere Ordnung, …
Theoretische Physiker der Johannes Gutenberg-Universität Mainz präsentieren Alternative zum WIMP-Paradigma
---
Das Universum besteht nur zu einem kleinen Teil aus sichtbarer Materie. Der weit größere Teil ist unsichtbar und setzt sich aus Dunkler Materie und Dunkler Energie zusammen. Während über die Dunkle Energie extrem wenig bekannt ist, gibt es zur Existenz der Dunklen Materie viele Theorien und Experimente, die nach den noch unbekannten Teilchen suchen. Wissenschaftler der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) haben nun einen neuen Vorschlag …
Physiker der Universität Jena führen erstmals optische Kohärenztomografie mit XUV-Strahlung im Labormaßstab durch
---
Beim Augenarzt gehört sie fast schon zum Standardprogramm: die optische Kohärenztomografie. Mit diesem Bildgebungsverfahren lassen sich durch Infrarotstrahlung die verschiedenen Schichten der Netzhaut durchdringen und dreidimensional genauer untersuchen, ohne dass das Auge überhaupt berührt werden muss. Mediziner können so Erkrankungen wie den Grünen Star ohne Eingriff erkennen.
Doch diese Methode hätte noch weitaus größeres Potenzial …
… der deutschen und europäischen Aufklärung;
- Heterodoxie, Dissidenz und Subversion;
- Wissenschafts- und Wissensgeschichte der Geisteswissenschaften, wie z.B. Numismatik, Orientalistik, Philologie;
- Wissensgeschichte der Naturwissenschaften, wie z.B. Alchemie, Astronomie, Physik und Botanik;
- Wissensgeschichte raumorientierter Disziplinen, z.B. Geografie, Geologie, Ethnologie und Statistik, 16.-20. Jahrhundert;
- Kartografie- und Imperialgeschichte;
- Kartografie und „critical geopolitics“ sowie
- Objektgeschichte und historische Forschungen zur …
… weiter zu steigern sowie neue Anwendungsbereiche wie zum Beispiel in flexiblen Displays zu erschließen.“ (NIM/LMU)
Publikation:
S. Demchyshyn, J. Roemer, H. Groiss, H. Heilbrunner, C. Ulbricht, D. Apaydin, A. Böhm, U. Ruett, F. Bertram, G. Hesser, M. Scharber, N.Serdar Sariciftci, B. Nickel, S. Bauer, E. D. Glowacki, M. Kaltenbrunner.
Confining Metal-Halide Perovskites in Nanoporous Thin Films
Science Advances online
Kontakt:
Dr. Bert Nickel
Soft Condensed Matter Group
LMU, Fakultät für Physik
Tel.: +49 (0) 89/2180-1460
E-Mail:
Quelle: idw
… erste Hinweise, dass die Dominanz der Materie über Antimaterie im Universum durch das unterschiedliche Umwandlungs-Verhalten der Neutrinos und Antineutrinos erklärt werden könnte. Dies ist ein wichtiger Meilenstein für das Verständnis des Universums. Ein Team von Teilchenphysikern der Universität Bern hat entscheidende Beiträge zum Experiment geleistet.
---
Das Universum besteht in erster Linie aus Materie, und der offensichtliche Mangel an Antimaterie ist eine der faszinierendsten Fragen der Wissenschaft. Die T2K-Kollaboration, an der auch die …
… Die erste davon ist jetzt offen, die Antragsfrist läuft bis zum 15. September.
Das IST Austria ist ein junges Forschungsinstitut in Klosterneuburg in der Nähe von Wien, das sich auf die Grundlagenforschung in Biologie, Neurowissenschaften, Mathematik, Physik und Computerwissenschaften konzentriert und den Plan verfolgt, die Fachgebiete zukünftig auch auf die Chemie auszuweiten. Um Interdisziplinarität zu fördern, sind die WissenschaftlerInnen des IST Austria nicht in Abteilungen, sondern in unabhängige Forschungsgruppen organisiert, die jeweils …
… wenn an bestimmten Gitterplätzen ein Elektron fehlt. Hier kommt es zu einem Wechselspiel zwischen der Bewegung der Fehlstelle und den magnetischen Korrelationen der Elektronen-Spins, wodurch die magnetische Ordnung des Kristalls nicht mehr so stark zu Tage tritt. Festkörperphysiker können im Allgemeinen die beiden Prozesse nicht separieren und daher die Frage, ob die magnetische Ordnung in der Tat reduziert oder nur verdeckt ist, nicht beantworten.
Ein Forscherteam um Dr. Christian Groß aus der Abteilung Quanten-Vielteilchensysteme (Direktor Prof. …
Schülerinnen und Schüler konstruieren Teilchendetektor im Rahmen der Teilchenphysik-Akademie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
---
Vom 7. bis 12. August 2017 findet an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) die zweite "Teilchenphysik-Akademie" statt. In einer Forschungswoche erhalten Schülerinnen und Schüler durch Vorträge erste theoretische Einblicke in Teilchenphysik, Detektortechnologien, Datenauswertung sowie Programmierung. Die so gewonnenen Erfahrungen können bei Projektarbeiten am Nachmittag direkt angewendet werden. Ziel …
Physiker der FAU entwickeln neues Verfahren zur Strukturbestimmung von Molekülen
---
Physiker der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben gemeinsam mit Kollegen vom Deutschen Elektronen-Synchrotron (DESY), Hamburg, ein Verfahren vorgeschlagen, mit dem sich die Qualität von Röntgenbildern gegenüber herkömmlichen Methoden erheblich verbessern lässt. Mit der Inkohärenten Diffraktiven Bildgebung (IDI) soll es künftig möglich sein, einzelne Atome in Nanokristallen oder Molekülen schneller und mit wesentlich höherer Auflösung abzubilden. …
… Revolution erwarten Fachleute von Quantencomputern: Sie sollen bald schon Probleme lösen können, die wegen ihrer hohen Komplexität ausserhalb der Reichweite klassischer Supercomputer liegen. Die Datenverschlüsselung und -entschlüsselung sowie die Lösung spezieller Probleme in der Physik, Quantenchemie und Materialforschung sind oft genannte Anwendungsgebiete.
Wenn es um konkrete Fragen geht, deren Beantwortung Quantencomputer voraussetzen, blieben Experten bisher jedoch meist vage. Forschende von der ETH Zürich und von Microsoft Research präsentieren nun …
… als Seiteneinsteiger ausgebildet. Im Wintersemester 2017/18 beginnt die Lehre des Seiteneinsteigerprogramms in der Grundschule, der Sonderpädagogik sowie in den Fächern Englisch und Deutsch als Zweitsprache. Im Sommersemester 2018 soll die Ausbildung in den naturwissenschaftlichen Fächern Physik, Chemie und Biologie sowie im Fach Deutsch beginnen. "Die Universität Leipzig unterstützt den neuen Zugang zum Lehrerberuf, um dem Lehrermangel abzuhelfen. Die notwendigen Ressourcen werden hierfür zur Verfügung gestellt, die Umsetzung wird dennoch eine Herausforderung …
… von Aalen auf. In Stuttgart studierte er zuerst ein Semester Informatik, dann wechselte er für das Studium der Nanostrukturtechnik an die Universität Würzburg. Hier fertigte er seine Diplomarbeit und in der Folge auch seine Doktorarbeit am Lehrstuhl für Experimentelle Physik V (Biophysik) bei Professor Peter Jakob an.
Die Dissertation schloss er im April 2016 mit summa cum laude ab und erhielt dafür den Wilhelm-Conrad-Röntgen-Wissenschaftspreis der Fakultät für Physik und Astronomie.
Aktuell forscht Vogel als Postdoc weiter am Thema MPI. Er arbeitet …
… leichtes Netzwerk und bringen das Gewicht von Aerographit auf gerade einmal 0,2 Milligramm pro Kubikzentimeter. „Diese besondere Struktur verleiht dem Material eine hohe mechanische Stabilität und eine vergleichsweise große Oberfläche. Damit bekommt es spannende physikalische und chemische Eigenschaften“, sagt Daria Smazna, Doktorandin in dem Projekt.
Das internationale Forschungsteam unter Kieler Leitung konnte jetzt zeigen, dass Aerographit sogar extrem faltbar ist. „Normalerweise können Materialien wie Kohlenstoff oder Metalle nicht rückstandsfrei …
Seit 1977 findet alle drei Jahre die Konferenzreihe „Strongly Coupled Coulomb Systems“ (SCCS) an verschiedenen Orten der Welt statt. Zum Jubiläum ihres 40-jährigen Bestehens kommt die hochkarätige internationale Physiktagung an die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU). Damit ist sie überhaupt erst zum zweiten Mal in Deutschland zu Gast. Von heute (Montag, 31. Juli) bis Freitag diskutieren im Wissenschaftszentrum Kiel rund 140 Physiker und Physikerinnen aus 20 Ländern über neueste Erkenntnisse und Methoden aus der Plasmaphysik, Astrophysik …
… durchgängigen Prozess zur Werkstofffunktionalisierung gebündelt hat: »Durch die Kombination unterschiedlicher Verfahrensansätze habe ich mir die jeweiligen Vorteile der Ansätze auf die Einflussfaktoren der Haftung zunutze machen und gleichzeitig deren Nachteile kompensieren können«, erklärt der Physiker. Zunächst wird der Oberfläche des Hartmetalls bei hohen Temperaturen Kohlenstoff entzogen, wodurch es zur Bildung der sogenannten eta-Phase kommt. Eine erneute Anreicherung mit Kohlenstoff führt dazu, dass das unerwünschte Cobalt in der Randzone des …
… identification of a hindbrain nucleus essential for innate vocalization.“ PNAS. doi:10.1073/pnas.1702893114
Das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC)
Das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) wurde 1992 in Berlin gegründet. Es ist nach dem deutsch-amerikanischen Physiker Max Delbrück benannt, dem 1969 der Nobelpreis für Physiologie und Medizin verliehen wurde. Aufgabe des MDC ist die Erforschung molekularer Mechanismen, um die Ursachen von Krankheiten zu verstehen und sie besser diagnostizieren, verhüten …
… die seit 2011/12 angebotenen und stark nachgefragten interdisziplinären Bachelor- und Masterprogramme Wirtschaftsingenieurwesen und Ingenieurinformatik. Sie basieren auf den ausgewiesenen Forschungskompetenzen, über die die Universität Augsburg in den Disziplinen Physik/Materialwissenschaften, Ressourcenstrategie und Ressourcenmanagement sowie Angewandte Informatik und Wirtschaftsinformatik verfügt. Am Institut für Materials Resource Management (MRM) werden innovative Strategien für eine effiziente Nutzung von Ressourcen, Materialien und Produkten …
… basiert. „Wir hoffen, dass es diese einfache und relativ kostengünstige Methode vielen ForscherInnen und BürgerwissenschaftlerInnen weltweit ermöglicht, das künstliche Himmelsleuchten unter unterschiedlichen Wetterbedingungen zu kartieren“, erläutert Andreas Jechow, Leiter der Studie und Physiker am Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) in Berlin, die Bedeutung der neuen Messmethode.
ENDE
Studie:
Andreas Jechow, Zoltán Kolláth, Salvador J. Ribas, Henk Spoelstra, Franz Hölker & Christopher C. M. Kyba (2017): Imaging …
… einmalig ist: Human- und Veterinärmedizin, Agrar-, Umwelt- und Ernährungswissenschaften sowie Lebensmittelchemie. Unter den großen Persönlichkeiten, die an der JLU geforscht und gelehrt haben, befindet sich eine Reihe von Nobelpreisträgern, unter anderem Wilhelm Conrad Röntgen (Nobelpreis für Physik 1901) und Wangari Maathai (Friedensnobelpreis 2004). Seit 2006 wird die JLU sowohl in der ersten als auch in der zweiten Förderlinie der Exzellenzinitiative gefördert (Excellence Cluster Cardio-Pulmonary System – ECCPS; International Graduate Centre for the …
Spektral breite Röntgenpulse lassen sich rein mechanisch „zuspitzen“. Das klingt überraschend, aber ein Team aus theoretischen und Experimentalphysikern hat dafür eine Methode entwickelt und realisiert. Sie verwendet präzise mit den Pulsen synchronisierte schnelle Bewegungen einer mit dem Röntgenlicht wechselwirkenden Probe. Dadurch gelingt es, Photonen innerhalb des Röntgenpulses so zu verschieben, dass sich diese im gewünschten Bereich konzentrieren.
---
Wie macht man aus einem flachen Hügel einen steilen und hohen Berg? Man gräbt an den Seiten …
Quantenphysiker um Oriol Romero-Isart haben einen einfachen Aufbau entworfen, mit dem theoretisch beliebig stark fokussierte elektromagnetische Felder erzeugt werden können. Anwendung finden könnte das neue Verfahren zum Beispiel in der Mikroskopie oder für besonders empfindliche Sensoren.
---
Mikrowellen, Wärmestrahlung, Licht und Röntgenstrahlung sind Beispiele für elektromagnetische Wellen. Für viele Anwendungen ist es notwendig, diese Strahlung auf sehr kleine räumliche und zeitliche Dimensionen zu fokussieren. Ingenieure bedienen sich dazu …
Max-Planck-Gesellschaft, Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg und Uniklinikum Erlangen schließen einen Kooperationsvertrag
---
Einen bislang zu wenig beachteten Faktor bei der Entstehung von Krankheiten nehmen Forscher künftig in Erlangen in den Blick: die Physik. Um etwa die mechanischen, elektrischen oder chemischen Prozesse bei Entzündungen oder Tumorerkrankungen genauer zu verstehen und auf diese Weise die Diagnostik und Therapie zu verbessern, wird dort das Zentrum für Physik und Medizin (ZPM) entstehen. Im Beisein der Bayerischen …
… Prof. Dr.-Ing. Bruno Spessert zum Prorektor für Forschung und Entwicklung. Ihre dreijährige Amtszeit beginnt am 4. November 2017.
Andreas Schleicher wurde 1956 in Frankfurt a. M. geboren und wuchs in Italien und Luxemburg auf. Er studierte in Kaiserlautern und Freiburg Physik. In seiner Promotion im Bereich Biophysik beschäftigte er sich mit dem Transduktionsprozess im Sehvorgang. Anschließend arbeitete er bei der Firma Erwin Sick in Waldkirch bei Freiburg als Entwicklungsingenieur im Bereich Umweltmesstechnik. 1991 nahm er einen Ruf für Physik …
… behaftet ist. Wissenschaftler haben nun die Elektronen-Dichte aus dem Helligkeits-Verhältnis zweier Spektral-Linien neu ermittelt. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift Solar Physics erschienen.
---
Pressemitteilung
Nr. 148/2017
Freie Elektronen in Sonnen-Protuberanzen untersucht
Astrophysiker unter Göttinger Beteiligung ermitteln Elektronendichte in Plasmawolken
Sonnen-Protuberanzen bestehen aus einem Plasma elektrisch leitfähiger Ionen und Elektronen, das sich nur sehr eingeschränkt im Magnetfeld bewegen kann. Protuberanzen-Wolken schweben …
Magnetische Quantenobjekte in Supraleitern, sogenannte "Fluxonen", eignen sich besonders für die Speicherung und Verarbeitung von Datenbits. Computerschaltkreise ließen sich damit mit wesentlich höherer Geschwindigkeit bei viel geringerer Wärmeentwicklung herstellen. PhysikerInnen um Wolfgang Lang an der Universität Wien und ihren KollegInnen an der Johannes-Kepler-Universität Linz ist es nun gelungen, mit einer neuartigen und einfachen Methode einen "Quanten-Eierkarton" herzustellen, in dem hunderttausende Fluxonen stabil und regelmäßig angeordnet …
… die seit 2011/12 angebotenen und stark nachge-fragten interdisziplinären Bachelor- und Masterprogramme Wirtschaftsingenieurwesen und Ingenieurinformatik. Sie basieren auf den ausgewiesenen Forschungskompetenzen, über die die Universität Augsburg in den Disziplinen Physik/Materialwissenschaften, Ressourcenstrategie und Ressourcenmanagement sowie Angewandte Informatik und Wirtschaftsinformatik verfügt. Am Institut für Materials Resource Management (MRM) werden innovative Strategien für eine effiziente Nutzung von Ressourcen, Materialien und Produkten …
… und magnetischem Fluss auch die stellaren Magnetfelder bei Werten um vier kG saturieren. „Stärkere Magnetfelder wurden niemals zuvor in massearmen Sternen beobachtet, was als Beweis für die Magnetfeldsättigung angesehen wurde“, berichtet Dr. Denis Shulyak vom Institut für Astrophysik der Universität Göttingen.
Unter Zuhilfenahme großer Datenmengen aus exakten Beobachtungen und verbesserten analytischen Methoden fanden Forscher das bisher stärkste Magnetfeld von ungefähr sieben kG im M-Zwerg WX UMa und Felder zwischen fünf und sechs KG in drei weiteren …
Auch durch Anregung mit Strom ist die Erzeugung von leuchtenden Quasiteilchen aus Licht und Materie in halbleitenden Kohlenstoff-Nanoröhrchen möglich. Materialwissenschaftler und Physiker der Universität Heidelberg und der University of St Andrews (Schottland) nutzten leuchtende und besonders stabile Transistoren, um eine starke Licht-Materie-Kopplung zu erreichen und damit Exziton-Polaritonen zu erzeugen. Diese Teilchen bilden eine wichtige Grundlage für die Realisierung neuer Lichtquellen, sogenannter elektrisch gepumpter Polariton-Laser, die mit …
… treffen sich internationale Spitzenforscherinnen und -forscher auf dem Gebiet der String-Mathematik an der Universität Hamburg. Unter dem Titel „StringMath 2017“ werden sie aktuelle Entwicklungen ihres Fachgebiets diskutieren.
---
Erwartet werden mehr als 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Physik und Mathematik, darunter renommierte Wissenschaftler wie Prof. Dr. Andrei Okounkov von der Columbia University und Prof. Dr. Shing-Tung Yau von der Harvard University, beide Träger der Fields-Medaille, der Entsprechung des Nobelpreises auf dem Gebiet …
Eine Schaltstelle zwischen Physik und Medizin: Am 25. Juli wird der Kooperationsvertrag zu einem neuen interdisziplinären Zentrum in Erlangen unterzeichnet.
---
Bei manchen Krankheiten sind üble Kräfte am Werk. Und das im ganz physikalischen Sinn. Denn wenn im Körper eine Entzündung, eine Infektion oder gar ein Tumor entsteht, kommt es zu einer Schwellung, die sowohl auf das betroffene als auch auf das umliegende Gewebe Kräfte ausübt. Solche physikalischen Faktoren und die sich daraus ergebenden Therapieansätze werden Wissenschaftler am Erlanger …
… in der Biologie und in der Nanotechnologie. Doch war es bisher schwierig, Reibung dort zu erforschen, wo alles atomar klein wird und zudem nichtlineare Effekte im Vordergrund stehen. Nun haben Forscher des QUEST-Instituts in der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) ein Modellsystem präsentiert, mit dem sie atomgenau Reibungseffekte und -dynamik untersuchen können, die denen in Proteinen, DNA-Strängen oder anderen deformierbaren Nanostrukturen ähnlich sind. Das Modellsystem besteht aus lasergekühlten Ionen, die sogenannte Coulomb-Kristalle …
… Wahrheit?“ die wichtigsten erkenntnistheoretischen Positionen vor. „Wissenschaft klärt auf und befreit dadurch“, so Esfeld. Nur wenn man den Wahrheitsgehalt der Wissenschaft anerkenne, könne man Forschung nutzen zur Verbesserung der Lebensumstände. In einem flankierenden Interview erläutert der Physiker Michael Krämer, worauf die Gewissheit der Naturgesetzte gründet. Krämer sucht selbst am Genfer Teilchenbeschleuniger LHC nach neuen Gesetzen und Elementarteilchen. Das Heft Spektrum der Wissenschaft 8.17 erscheint am 22. Juli in einer Auflage von 97.000 …
… Higgs-Teilchen unter anderem in Quarks zerfällt. Die Forscherinnen und Forscher haben Datensätze analysiert, die in den Jahren 2015 und 2016 mit dem ATLAS-Detektor am weltweit größten Teilchenbeschleuniger, dem Large Hadron Collider (LHC) am Europäischen Forschungszentrum für Elementarteilchenphysik CERN in Genf/Schweiz, aufgezeichnet wurden. „Die starken Hinweise, dass das Higgs-Teilchen, wie von der Theorie vorhergesagt, auch in Quarks zerfällt, fügt dem Wissen über dieses Teilchen einen weiteren wichtigen Baustein hinzu“, sagt Weiser, der diese Aktivitäten …
Möglichkeiten erkennen, Potentiale nutzen
Seit über zwanzig Jahren erforschen die Bewusstseins-Spezialisten Gerhard Conzelmann und Bernhard Moestl die Kraft des menschlichen Denkens. Als Physiker und Ökonom nähert sich Conzelmann dabei von der technisch-analytischen Seite, während die Sichtweise von Fotograf und
Bestseller-Autor Moestl vor allem durch langjährige Aufenthalte in Asien geprägt ist.
Erstmals stehen die beiden Top-Experten nun bei einem Live-Seminar gemeinsam auf der Bühne.
Erleben Sie, wie »Denken 4.0« auch Ihnen einen nie da gewesenen …