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Weiterbildungsmaster „Sportrecht“ geht in die zweite Runde

28.07.201712:00 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Gütesiegel im Sportrecht: Gemeinsamer Weiterbildungsstudiengang LL.M. Sportrecht der Justus-Liebig-Universität Gießen und der Deutschen Sporthochschule Köln wird zum Wintersemester 2017/18 angeboten – Bewerbungsfrist endet am 1. Oktober 2017.



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Sportrecht ist eine Disziplin, die in der Praxis lebt. Der Fachbereich 01 – Rechtswissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) und das Institut für Sportrecht der Deutschen Sporthochschule Köln (DSHS) bieten zum Wintersemester 2017/18 bereits zum zweiten Mal den akkreditierten Studiengang im Sportrecht mit dem Abschluss „LL.M. Sportrecht, Gießen/Köln“ an. Der Weiterbildungsstudiengang ist anwendungsorientiert; in die Lehre fest eingebunden sind neben Hochschullehrerinnen und -lehrern Expertinnen und Experten für Sportrecht aus den Bereichen Sport und Wirtschaft. Die vermittelten Kompetenzen sind breit: Sie erstrecken sich sowohl auf die Organisation als auch auf die wirtschaftliche und gesellschaftliche Dimension des Sports.

Der erste Durchgang des Weiterbildungsstudiengangs startete zum Wintersemester 2016/17 mit einer feierlichen Eröffnung an der JLU. Den Festvortrag hielt seinerzeit der Generalsekretär des Deutschen Fußball-Bundes e.V., Dr. Friedrich Curtius, der selbst zu den Referenten des Master-Studienganges zählt. Zwischenzeitlich hat die erste Kohorte des Studienganges schon ein beträchtliches Stück der Wegstrecke zurückgelegt. Es ist beinahe Halbzeit für die Studierenden, die allesamt beruflich stark eingebunden sind. Doch trotz der mit jeder Weiterbildung verbundenen Strapazen, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf sich nehmen: Die Resonanz auf die Sportrechts-Weiterbildung ist rundum positiv. Das hängt nicht zuletzt mit den zahlreichen hochkarätigen Referentinnen und Referenten aus den Bereichen Sport und Wirtschaft im Speziellen sowie Wissenschaft im Allgemeinen zusammen, die den Teilnehmerinnen und Teilenehmern Einblicke in die Welt des Profisports gewähren.

Der Kreis der Referenten wächst stetig. Zu den neusten „Zugängen“ gehören der ehemalige Handballnationaltorwart Andreas Thiel („der Hexer“), Justitiar bei der Handball-Bundesliga GmbH, sowie der Generalsekretär des Deutschen Handballbundes e.V., Mark Schober.

Mit der Einführung des Master-Studiengangs haben die Initiatoren Prof. Dr. Martin Gutzeit, Professur für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht und Sozialrecht an der JLU, und Prof. Dr. Martin Nolte, Leiter des Instituts für Sportrecht an der DSHS, auf einen stetig wachsenden Beratungsbedarf von Vereinen, Verbänden, Ligen sowie Athleten, Trainern und Managern reagiert.

Interessierte müssen ein erfolgreiches Studium der Rechtswissenschaft vorweisen können, auf das sich eine valide sportrechtliche Weiterbildung aufsetzen lässt. Seinen Absolventinnen und Absolventen vermittelt der „LL.M. Sportrecht, Gießen/Köln“ ein klares Kompetenzprofil und ein sichtbares Gütesiegel im Sportrecht sowie ein umfassendes „sportrechtliches Netzwerk“, auf das sich eine Karriere im Sportrecht gründen lässt.

Der berufsbegleitende Studiengang ist auf zwei Jahre bzw. vier Semester/Module angelegt. Die Veranstaltungen in den ersten drei Semestern sind Präsenzveranstaltungen, die jeweils im Block an sechs Wochenenden im Semester angeboten werden. Sie finden zu gleichen Teilen in Gießen und in Köln statt. Im vierten Semester wird eine schriftliche Thesis angefertigt. Der Studiengang ist kostenpflichtig. Bewerbungen sind ab sofort möglich. Bewerbungsfrist ist der 1. Oktober 2017.

Kontakt

Prof. Dr. Martin Gutzeit
Professur für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht und Sozialrecht
der Justus-Liebig-Universität Gießen
Telefon: 0641 99-21361
E-Mail: E-Mail

Prof. Dr. Martin Nolte
Deutsche Sporthochschule Köln
Institut für Sportrecht
Telefon: 0221 4982-6088
E-Mail: E-Mail

Die 1607 gegründete Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) ist eine traditionsreiche Forschungsuniversität, die rund 28.000 Studierende anzieht. Neben einem breiten Lehrangebot – von den klassischen Naturwissenschaften über Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, Gesellschafts- und Erziehungswissenschaften bis hin zu Sprach- und Kulturwissen¬schaften – bietet sie ein lebenswissenschaftliches Fächerspektrum, das nicht nur in Hessen einmalig ist: Human- und Veterinärmedizin, Agrar-, Umwelt- und Ernährungswissenschaften sowie Lebensmittelchemie. Unter den großen Persönlichkeiten, die an der JLU geforscht und gelehrt haben, befindet sich eine Reihe von Nobelpreisträgern, unter anderem Wilhelm Conrad Röntgen (Nobelpreis für Physik 1901) und Wangari Maathai (Friedensnobelpreis 2004). Seit 2006 wird die JLU sowohl in der ersten als auch in der zweiten Förderlinie der Exzellenzinitiative gefördert (Excellence Cluster Cardio-Pulmonary System – ECCPS; International Graduate Centre for the Study of Culture – GCSC).

Weitere Informationen:
- http://www.sportrechtsmaster.de/
- http://www.dshs-koeln.de/sportrecht

Quelle: idw

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