Eine scheinbar widersinnige Vorhersage in der Physik konnte nun experimentell nachgewiesen werden: Egal wie durchsichtig oder undurchsichtig ein Objekt ist – das Licht legt darin immer dieselbe Wegstrecke zurück.
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Was passiert, wenn Licht in ein Glas Milch fällt? Es dringt ein Stück ein, wird dann an den winzigen Partikeln in der Flüssigkeit mehrfach gestreut und verlässt das Glas dann wieder; die Streuung des Lichts ist für die weiße Farbe der Milch verantwortlich. Die Bahnen auf denen Lichtstrahlen die Milch durchqueren hängen allerding…
Sicherheitsexperten der TU Wien warnen: Schon beim Planen von Produktionsanlagen muss man für IT-Sicherheit sorgen. Auf der Messe SPS IPC Drives präsentieren sie ihre IT-Security-Konzepte.
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Bei großen Softwareprojekten ist es heute selbstverständlich, von Anfang an über Sicherheitsaspekte nachzudenken. Aber wie ist das, wenn man eine neue Maschine oder ein neues Stahlwerk plant? Immer stärker wird die Produktionstechnik von moderner IT bestimmt, Cyber-Physical Systems revolutionieren unsere Industrie. Das öffnet aber auch völlig neue Sich…
Unterkunfts-Vermittler wie Airbnb haben den Tourismus verändert – aber verändern sie auch unsere Städte? Die TU Wien analysierte das Airbnb-Angebot in Wien.
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Die Grundidee klingt fast romantisch: Jemand hat eine zusätzliche Übernachtungsmöglichkeit in seiner Wohnung, bietet sie übers Internet Touristen an, und die freuen sich über eine billige Unterkunft – inklusive persönlichem Kontakt zum Gastgeber. Doch dieses Konzept von „Airbnb“, dem weltweit größten Online-Marktplatz für Übernachtungen, entspricht nicht ganz der tatsächlichen Praxis…
Schon bisher hat Tenio Popmintchev mit dem Institut für Photonik der TU Wien kooperiert – nun kommt er, ausgestattet mit einem hochdotierten ERC-Grant, nach Wien.
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Ein „neues Zeitalter für Röntgenlaser“ möchte Prof. Tenio Popmitchev einläuten. Immer wieder machte der Forscher an der Universität San Diego (Kalifornien) und vorher auch an der University of Colorado at Boulder mit spektakulären Erfolgen auf sich Aufmerksam - beispielsweise mit einem Experiment, bei dem sein Team gemeinsam mit der TU Wien über 5000 Lichtteilchen niedriger Ene…
Eine neue Tarnkappen-Technologie wurde an der TU Wien entwickelt: Ein spezielles Material wird von oben so bestrahlt, dass es einen seitlich ankommenden Lichtstrahl ungestört passieren lässt.
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Wie macht man Materialien unsichtbar? Ein Forschungsteam der TU Wien hat mit Unterstützung aus Griechenland und den USA einen neuen Ansatz für Tarnkappen-Technologien entwickelt: Ein vollständig undurchsichtiges Material wird von oben oder unten mit einem ganz bestimmten Wellenmuster bestrahlt – und das führt dazu, dass Lichtwellen von links nach re…
Ein über 20 Jahre altes Rätsel der Atomphysik wurde an der TU Wien gelöst. Das Ergebnis soll nun auch helfen, die Wirksamkeit ionisierender Strahlung in der Krebstherapie besser zu verstehen.
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Die „hohlen Atome“, die in den Labors der TU Wien hergestellt werden, sind äußerst exotische Objekte. Ihre Elektronen befinden sich in einem Zustand extrem hoher Energie (sogenannten Rydbergzuständen), doch wenn man sie durch ein anderes Material hindurchschießt, wird diese Energie innerhalb von Femtosekunden (Millionstel einer Milliardstelsekunde) …
Ein neues bildgebendes Verfahren, die elektrische Impedanz-Tomographie (EIT), soll bald wichtige Körperfunktionen überwachen. In einer Kooperatition der TU Wien, der Med Uni Wien und der Vetmeduni Vienna wurde diese Technik nun einen wichtigen Schritt weitergebracht.
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Einfacher, bequemer und billiger geht es kaum: Bei der elektrischen Impedanz-Tomographie wird ein Gurt mit Elektroden direkt auf der Haut angebracht. Winzige Ströme werden durch den Körper geschickt, und aus der Messung der dadurch resultierenden elektrischen Spannung werden…
Automatische Problemlöser: Algorithmen haben mehr Einfluss auf uns als uns bewusst ist. Die ALGO 2017 versammelt die Spitzen der internationalen Algorithmik-Forschung in Wien.
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Algorithmen bestimmen unser Leben: Sie entscheiden, welche neuen Freunde uns auf Facebook vorgeschlagen werden, sie bewerten, ob wir einen Kredit erhalten sollten, und sie legen in manchen Fällen sogar bereits fest, wer wann welche medizinische Behandlung bekommt. Das führt manchmal zu Unbehagen – doch das ist die falsche Reaktion, meint Prof. Stefan Szeider von de…
Ein überraschendes Ergebnis der TU Wien: Stickoxide sind nicht nur ein Gesundheitsproblem, sie lassen auch Straßenasphalt schneller altern.
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Je seltener man den Straßenbelag erneuern muss, umso besser ist es für die Umwelt und die Steuerzahler. An der TU Wien arbeitet man daher an robusteren, langlebigeren Asphalt-Sorten. Bisher war allerdings nicht ganz klar, welche Bestandteile der Luft überhaupt für die Alterung des Straßenbelags hauptverantwortlich sind. „Molekularer Sauerstoff, wie er in der Atmosphäre vorkommt, hat bei Umgebungstemp…
Simon Stellmervon der TU Wien wird mit einem hochdotierten ERC Starting Grant ausgezeichnet. Er wird nun mit ultrakalten Quecksilber-Atomen fundamentale Symmetrien der Natur untersuchen.
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Warum gibt es überhaupt Materie im Universum? Die Frage ist bis heute nicht vollständig beantwortet. Unser Verständnis vom Urknall geht davon aus, dass damals genauso viel Antimaterie wie Materie entstanden ist. Doch Materie und Antimaterie löschen einander aus. In einem Universum, in dem ein perfektes Gleichgewicht zwischen Teilchen und Antiteilchen her…
Winzigste Verunreinigungen haben keinen nennenswerten Einfluss auf das Verhalten eines chemischen Stoffes – dachte man bisher. Ergebnisse von Experimenten eines internationalen Forscherteams unter Beteiligung der TU Wien konnten jetzt das Gegenteil beweisen.
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Das chemische Verhalten von Stoffen ist in der Welt der Chemie grundsätzlich sehr demokratisch geregelt: die Mehrheit eines Stoffs definiert, wie sich die Substanz verhält, auch wenn „fremde“ Spurenelemente enthalten sind. So kristallisiert Kochsalz und schmeckt wie Kochsalz, auch we…
23.08.2017
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