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ThemenPolitik, Recht & Gesellschaft

Pressemitteilungen zu Migranten

Die Tibeter in Lhasa brechen unter dem Zustrom chinesischer Migranten zusammen
IGFM München

Die Tibeter in Lhasa brechen unter dem Zustrom chinesischer Migranten zusammen

Wie das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie, tchrd.org,am 3. August berichtete, leiden die Tibeter in Lhasa ungeheuer unter dem unablässigen Zustrom chinesischer Migranten, die derzeit in noch nie dagewesener Zahl aus dem chinesischen Kernland in die Stadt strömen. Schwere Regengüsse in Südasien und speziell in China haben im chinesischen Tiefland verheerende Überschwemmungen verursacht. Die Schäden sind katastrophal, Hunderttausende von Häusern und Siedlungen fielen den Fluten zum Opfer. Millionen Menschen im chinesischen Kernland …
28.08.2007
200 tibetische Nomaden durch die chinesischen Behörden von ihrem Land vertrieben
IGFM München

200 tibetische Nomaden durch die chinesischen Behörden von ihrem Land vertrieben

… der einheimischen Nomaden und der Transfer der Chinesen nach Serthang waren die Erforschung und der Abbau der hier vorhandenen reichen Minerallagerstätten. 1999 begann die chinesische Regierung mit den Bergbauaktivitäten in der Gegend von Serthang. Für die eintausend chinesischen Migranten, die man hierher transferiert hatte, gab es nicht genügend Unterkünfte. Deshalb wurden Zelte zu ihrer Unterbringung aufgestellt. Es war allen klar, daß die Regierung diese Migranten für die Arbeit im Bergbau hereingeholt hatte. Die Behörden konfiszierten das …
26.07.2007
Aktive Lernpatenschaften von und für Migranten
Patenschaften-Aktiv e.V.

Aktive Lernpatenschaften von und für Migranten

… Prüfungsvorbereitungen. Sie bauen ein Vertrauensverhältnis zu dem Kind auf. Nur so entsteht die Motivation, die das Patenkind braucht, um seine schulischen Defizite abzubauen. Besonders beeindruckend war in München das Projekt einer Gruppe von jungen Erwachsenen aus dem Ruhrgebiet mit Migrantenhintergrund. Sie sind selbst noch in der akademischen oder beruflichen Ausbildung, finden aber die Zeit, einem Hauptschüler oder einer Hauptschülerin aus einer Migrantenfamilie einige Stunden pro Woche zu widmen, damit er oder sie den Anschluss in der Schule …
17.07.2007
Drei Prüfsteine für ernsthafte Integration
DIE LINKE im Bundestag

Drei Prüfsteine für ernsthafte Integration

… der Fraktion DIE LINKE, und Katrin Kunert, kommunalpolitische Sprecherin: Es gibt Themen, die lassen sich nicht aus der Politik, weder aus dem Kanzleramt noch aus dem Bundestag, weg delegieren. „Dazu gehört das kommunale Wahlrecht für Migrantinnen und Migranten aus Nicht-EU-Staaten, die ihren Lebensmittelpunkt in der Bundesrepublik Deutschland haben“, betont Katrin Kunert. „Hinzu kommt, dass Berufsabschlüsse von Zugewanderten aus Ost-Europa nach wie vor nicht anerkannt werden, so dass studierte Ärzte bestenfalls als Pförtner arbeiten können“, …
13.07.2007
30 Tibeter nach Zusammenstoß zwischen zwei Bevölkerungsgruppen festgenommen
IGFM München

30 Tibeter nach Zusammenstoß zwischen zwei Bevölkerungsgruppen festgenommen

Bestätigten Informationen an das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie, Dharamsala, zufolge kam es am 27. Juni 2007 in der Siedlung Yagra im Bezirk Sog, Präfektur Nagchu, TAR, zu einem Konflikt zwischen muslimischen Migranten chinesischer Herkunft und tibetischen Jugendlichen, die gegen das anmaßende Verhalten dieser Händler protestierten. 30 Tibeter wurden daraufhin verhaftet. Der Streit brach im Zusammenhang mit dem Geschäft um den Raupenkeulenpilz (tib. yartsa gunbu, botanischer Name: cordyceps sinensis), einem tibetischen Heilgewächs, …
12.07.2007
Bild: Poznanski mahnt verstärkte Bemühungen beim Integrationsgipfel von Kanzlerin Merkel anBild: Poznanski mahnt verstärkte Bemühungen beim Integrationsgipfel von Kanzlerin Merkel an
Verband junger Film- und Medienschaffender e.V. (VJFM)

Poznanski mahnt verstärkte Bemühungen beim Integrationsgipfel von Kanzlerin Merkel an

… durchaus verstehen“, so Poznanski. Nach Ansicht des VJFM-Vorsitzenden sollte Deutschland die hier lebenden Ausländer und ihre Arbeitskraft als Chance und nicht als Belastung begreifen. „Es lässt sich nicht abstreiten, dass es Probleme bei der Integration von Seiten der Migranten gibt, aber Deutschland sollte sich – auch angesichts der demographischen Entwicklung – die Migration zu Nutze machen und die gemeinsamen Interessen von Migranten und Deutschen hervorheben. Wenn wir eine Ingenieursstelle mit einem ausländischen Ingenieur besetzen, dann schaffen …
12.07.2007
Die Integrations-Hürden sind vielfältiger und höher
DIE LINKE im Bundestag

Die Integrations-Hürden sind vielfältiger und höher

… zwischen Türkischen Verbänden und der Bundesregierung beherrscht die Medien. Dazu erklärt Petra Pau, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE und Mitglied im Innenausschuss: Der aktuelle Streit überdeckt, dass es noch viel mehr ungelöste Probleme gibt, die einer besseren Integration entgegenstehen. Das beginnt bei Berufsabschlüssen osteuropäischer Migrantinnen und Migranten, die in der Bundesrepublik Deutschland nicht anerkannt werden. Und das endet mitnichten bei der Forderung nach einem kommunalen Wahlrecht für Zugewanderte. * * *
11.07.2007
Duppré: „Integrationsgipfel ist zum Erfolg verpflichtet!“
Deutscher Landkreistag

Duppré: „Integrationsgipfel ist zum Erfolg verpflichtet!“

… Beiträgen von Bund, Ländern, Landkreisen und Städten bildet eine gute weitere Grundlage zur Verbesserung der Integrationsarbeit. Wir sind sicher, dass hiervon neue Impulse für die stärkere Integration von Zuwanderern ausgehen werden. Diese Chance sollten auch die Migrantenverbände sehen und die Veranstaltung nicht boykottieren.“ In der aktuellen Debatte zum Zuwanderungsgesetz sprach sich Duppré für die vorgesehenen Regelungen aus. Diese entsprächen kommunalen Forderungen. Die Landkreise seien bereit, ihre über lange Zeit erworbene Kompetenz auf dem …
11.07.2007
Bild: Ist die Drohung türkisch-muslimischer Verbände gerechtfertigt?  - KommentarBild: Ist die Drohung türkisch-muslimischer Verbände gerechtfertigt?  - Kommentar
focusconsult Özalan, Siyavus und Kollegen

Ist die Drohung türkisch-muslimischer Verbände gerechtfertigt? - Kommentar

… seit dem 22. Oktober 2005 Kenan Kolat. Zuvor hatte 10 Jahre lang Hakki Keskin dieses Amt geführt. Wie viel Mitglieder dieser 200 Einzelvereine haben ist nicht bekannt. Auf jedenfall vertreten Sie nicht wirklich die 2,5 Millionen Migranten türkischer Abstammung. 2006/2007 erhielt die TGD im Zusammenhang mit einer sogenannten "Bildungsoffensive" zur Erhöhung der Bildungschancen türkischstämmiger Kinder in Deutschland in deutschen wie türkischen Medien größere Aufmerksamkeit. Die Erfolge sind jedoch nicht nachprüfbar. Eingeladen zum Integrationsgipfel …
10.07.2007
Bild: Schritt auf dem Weg zur Chancengleichheit: Projekt behinderte und chronisch kranke MigrantenBild: Schritt auf dem Weg zur Chancengleichheit: Projekt behinderte und chronisch kranke Migranten
focusconsult Özalan, Siyavus und Kollegen

Schritt auf dem Weg zur Chancengleichheit: Projekt behinderte und chronisch kranke Migranten

… Migrationshintergrund" neudeutsch bezeichnet wird, hat es schwerer, wenn er auch noch behindert ist. "Ei, Ausländer und dann auch noch behindert..." tönt es uns entgegen. ZsL Mainz startet das Projekt "Ganzheitliche Integration behinderter und chronisch kranker Migrantinnen und Migranten (GIB)". Das vom Bundesministerium für Gesundheit geförderte 2-jährige Projekt ist beim Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen in Mainz (ZsL) angesiedelt. Als Modellprojekt richtet es sich an Migranten und Migrantinnen mit Behinderung oder chronischer Erkrankung im …
10.07.2007
Bild: Initiative: „ Unternehmens- und nachhilfepatenschaften für MigrantInnen Kinder"Bild: Initiative: „ Unternehmens- und nachhilfepatenschaften für MigrantInnen Kinder"
focusconsult Özalan, Siyavus und Kollegen

Initiative: „ Unternehmens- und nachhilfepatenschaften für MigrantInnen Kinder"

Mit der Zielsetzung und dem Motto „Vielfalt fördern - Zusammenhalt stärken" auf Saydam.de wird mit verschiedenen Projekten durch die verbesserte Einbindung der Migranten die Zukunft Europas gesichert. Unter dem Motto „Vielfalt fördern - Zusammenhalt stärken" wird die Zusammenarbeit mit engagierten ArbeitgeberInnen im Kreis Hamburg, Hannover, Berlin, Bremen, München... und Umgebung gesucht. Kernidee der Patenschaft ist es, Unternehmen für die vorhandenen Ressourcen und Kompetenzen der MigrantInnen zu sensibilisieren und auf sie aufmerksam zu machen …
10.07.2007
Bild: Bülent Arslan fordert beim 2. Integrationsgipfel mehr Fördermittel für kommunale ProjekteBild: Bülent Arslan fordert beim 2. Integrationsgipfel mehr Fördermittel für kommunale Projekte
imap Institut

Bülent Arslan fordert beim 2. Integrationsgipfel mehr Fördermittel für kommunale Projekte

… Hierfür möchte sich der Leiter des imap Instituts auf dem zweiten Integrationsgipfel noch einmal besonders einsetzen. Im Rahmen des „Nationalen Integrationsplans“ sollen u.a. das Erlernen und Sprechen der deutschen Sprache gefördert, die Chancen von Migranten auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt erhöht, die Situation von Migrantinnen verbessert und die Partizipation von Migranten am gesellschaftlichen Leben gestärkt werden. imap Institut Annett Leuteritz Projektassistentin Benrodestr. Düsseldorf Fon: 0211 - 863 99 300 Fax: 0211 - 863 99 306 www.imap-institut.de Das …
09.07.2007
Bildungsverlierer – Bieten Unternehmen jugendlichen Migranten Zukunftsperspektiven?
focusconsult Özalan, Siyavus und Kollegen

Bildungsverlierer – Bieten Unternehmen jugendlichen Migranten Zukunftsperspektiven?

Ob in Hamburg, Hannover, Berlin fällt es Jugendlichen mit Migrationshintergrund immer schwerer, auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Während die Arbeitslosenquote bei unter 25-Jährigen allgemein bei knapp 20 Prozent liegt, beträgt sie bei Migranten gut 40 Prozent - und das seit Jahren. Die Schüler erleben den PISA-Schock als Versagen des dreigliedrigen Schulsystems, das die Kinder nach dem vierten Schuljahr auf Gymnasien, Real- und Hauptschulen aufteilt, und so die Drei-Klassen-Gesellschaft des 19. Jahrhunderts reflektiert, die Ungleichheit vergrößert, …
15.06.2007
Bild: Aktionskunst unter Polizeischutz - Gefährliche Kunst in BerlinBild: Aktionskunst unter Polizeischutz - Gefährliche Kunst in Berlin
Christian Bauer

Aktionskunst unter Polizeischutz - Gefährliche Kunst in Berlin

… sich zukommen. Mit einem Aufgebot von 20 Polizisten wurde die Aktion des Künstlers Kurt Fleckenstein am Brandenburger Tor „geschützt“. -abgefertigt- so lautete der Titel der Aktion die am 31. Mai in Berlin stattfand: 100 Personen in großen Migranten-Taschen sitzend, die Hände mit Stricken verbunden. Stiller Appell, der auf die Situation der Asylbewerber in Deutschland aufmerksam macht Symbolische Asylbewerber, die auf die Abschiebung warten. Regelmäßig aufgereiht und zum Abtransport vorbereitet. „Wir Deutschen haben eine besondere Schuld in …
04.06.2007
Jesuiten-Flüchtlingsdienst: Lage von Migranten in EU dramatisch
Jesuiten-Flüchtlingsdienst (JRS)

Jesuiten-Flüchtlingsdienst: Lage von Migranten in EU dramatisch

Berlin, den 15. Mai 2007. Einen umfangreichen Bericht über die soziale Ausgrenzung von Flüchtlingen in sieben europäischen Staaten hat der Jesuiten-Flüchtlingsdienst Europa heute in Brüssel vorgestellt. Behandelt wird die Situation in Belgien, Deutschland, Großbritannien, Italien, Malta, Portugal und Rumänien. Die Rechtslage ist in den einzelnen Staaten unterschiedlich. Überall jedoch werden Flüchtlinge, vor allem wenn sie nicht abgeschoben werden können, mit staatlichen Maßnahmen an den Rand der Gesellschaft gedrängt. Ihre sozialen Menschenr…
15.05.2007
Thema: Pressemitteilung Migranten
Bild: Britische Regierung setzt TOEFL bei Förderprogramm einBild: Britische Regierung setzt TOEFL bei Förderprogramm ein
ETS Europe

Britische Regierung setzt TOEFL bei Förderprogramm ein

ETS-Zertifikat gilt als Sprachnachweis für hochqualifizierte Zuwanderer Berlin, 2. Mai 2007 - Die britische Regierung macht den TOEFL-Test zum Bestandteil des Highly Skilled Migrant Programme (HSMP) für hochqualifizierte Zuwanderer. Der von der gemeinnützigen Organisation ETS entwickelte Test gilt als Nachweis der englischen Sprachkenntnisse von Nicht-Muttersprachlern und wird in der Papier- und Internet-Version, neben dem bisher verlangten IELTS-Test, beim Zulassungsverfahren anerkannt. Das HSMP wurde entwickelt, um ausländischen Fachkräft…
02.05.2007
Thema: Pressemitteilung Migranten
Experten fordern: Bessere Chancen für Migranten auf dem Arbeitsmarkt
MigraNet

Experten fordern: Bessere Chancen für Migranten auf dem Arbeitsmarkt

… qualifizierte Berufsausbildung zu ermöglichen", sagte Bayerns Sozialministerin Christa Stewens auf der Fachtagung "Kompetenz sucht Job" in Augsburg. Rund 200 Wissenschaftler, Personalverantwortliche und Praktiker aus dem In- und Ausland beschäftigten sich damit, wie die Qualifikationen von Migranten auf dem Arbeitsmarkt besser genutzt werden können. "Wir dequalifizieren Migranten, indem wir ihre Zeugnisse aus Ländern außerhalb der EU nicht anerkennen", kritisierte Martina Früchtl, die sich mit der Kompetenzfeststellung von Zuwanderern bei Tür an Tür …
20.04.2007
Bild: Integration über Religion ist ein IrrwegBild: Integration über Religion ist ein Irrweg
IBKA e.V.

Integration über Religion ist ein Irrweg

… von Integrationsproblemen beitragen. Stattdessen hält er eine strikte Trennung von Staat und Religion für geboten. Mit Befremden nimmt man im IBKA zur Kenntnis, dass der Koordinationsrat, der auch keineswegs für alle Muslime und schon gar nicht für sämtliche Migranten aus muslimischen Herkunftsländern sprechen kann, von Politikern freudig als Gesprächsparter begrüßt wird. Dabei gehört ihm doch auch die islamistische Milli Görüs an, welche vom Verfassungsschutz beobachtet wird. "Die Gründung des KRM wurde von den in ihm organisierten islamischen …
17.04.2007
Studie: Migranten kurbeln die Münchner Wirtschaft an
MigraNet

Studie: Migranten kurbeln die Münchner Wirtschaft an

… den Arbeitsmarkt und schaffen Arbeits- und Ausbildungsplätze", heißt es in der Studie, die Rambøll Management durchgeführt hat. Ethnische Ökonomien verkörpern ein enormes Beschäftigungspotenzial. Denn Ausländer in Bayern machen sich generell 3,6-mal häufiger selbstständig als Deutsche. Münchens Migranten sind am häufigsten in der Gastronomie, im Handel und im Dienstleistungsgewerbe tätig. 54 % der Befragten nannten den Wunsch nach Unabhängigkeit und Selbstständigkeit als Grund für die Unternehmensgründung. Nur 3 % der Befragten waren davor arbeitslos. …
17.04.2007
„Vorrang für Eltern bei den Arbeitsplätzen“
Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte e.V. (bdvb)

„Vorrang für Eltern bei den Arbeitsplätzen“

… Auseinanderentwicklungen ergeben: * Die Zahl der über 60jährigen steigt um 10 Mio. bei gleichzeitig starker Abnahme in den jüngeren und mittleren Altersgruppen; * Die Diskrepanzen in der regionalen Bevölkerungsverteilung nehmen extrem zu; * Der Anteil der meist geringer qualifizierten Migranten überschreitet bei den Jüngeren vielerorts die 50 %-Schwelle. Daraus ergibt sich eine Zuspitzung der sozialen Gegensätze mit neuen Belastungen für die Beitrags- und Steuerzahler, die sich durch Reformen der Renten-, Pflege- und Krankenversicherung nicht im mindesten verringern, …
11.04.2007
EU-Osterweiterung gut für Deutschland – BVMW ist Türöffner für kleine und mittlere Betriebe
medienbüro.sohn

EU-Osterweiterung gut für Deutschland – BVMW ist Türöffner für kleine und mittlere Betriebe

… der Studie sprechen sich eine frühzeitige Öffnung des Arbeitsmarktes aus. Sie betonen, dass die gesamtwirtschaftlichen Gewinne die möglichen deutschen Kosten deutlich übersteigen dürften, vor allem wenn man aus europäischer Perspektive auch die Gewinne für Migranten und die Sendeländer berücksichtige. Gegen eine unerwartet hohe Zuwanderung könnte der deutsche Arbeitsmarkt während der Übergangsfristen durch eine Quote oder Sicherungsklausel geschützt werden. Vertreter der mittelständische Wirtschaft bemühen sich schon seit längerem, aus ihrer Sicht …
14.03.2007
Eröffnung der Berliner Registrierungszentrale der European Border Watch Organisation
European Border Watch

Eröffnung der Berliner Registrierungszentrale der European Border Watch Organisation

Die European Border Watch Organisation (EUBW) wurde gegründet, um EU-Bürger aktiv in der Überwachung der EU-Außengrenzen zu engagieren. Die permanente Überwachung der kritischen Grenzverläufe in aller Welt zur Abwehr illegaler Immigranten ist eine Aufgabe enormen Ausmaßes und Bedarf der Wachsamkeit aller Bürger. Menschliche Tragödien von Verdurstenden in der Wüste zwischen Mexiko und den U.S.A. oder von Ertrinkenden im Mittelmeer zwischen Afrika und Europa können auf diese Weise verhindert werden. Be active - Save your border Über ein System …
09.03.2007
Pau-Zitate zum Politischen Aschermittwoch
DIE LINKE im Bundestag

Pau-Zitate zum Politischen Aschermittwoch

Folgend einige Zitate aus der Rede von Petra Pau zum Politischen Aschermittwoch in Stuttgart (Sperrfrist: 21. 02. 2007, 19.30 Uhr): Zum Abgang Edmund Stoibers: Edmund Stoiber hatte schon vor Jahren gegenüber Migranten klar gestellt: „Wer randaliert, fliegt raus, und wer kein Deutsch spricht, kommt nicht rein.“ Damit hatte Stoiber allerdings auch sein eigenes Schicksal besiegelt. Er hat randaliert und er spricht kein Deutsch. Und so kam es, wie es kommen musste. Zum Rechtsextremismus: Demokratie-Verdruss ist übrigens keine Grippe, sondern eher wie …
21.02.2007
Dissen - mit mir nicht! Ein Ratgeber für Jugendliche, die diskriminiert werden
AntiDiskriminierungsBüro (ADB) Köln/Öffentlichkeit gegen Gewalt e.V.

Dissen - mit mir nicht! Ein Ratgeber für Jugendliche, die diskriminiert werden

… Ausgrenzung und Diskriminierung einsetzt. Der Bedarf nach Maßnahmen zur Aufklärung und zur Stärkung der Selbsthilfepotentiale für Jugendliche mit Migrationshintergrund wurde in der Beratungspraxis der Einrichtungen im „Drei-Säulen-Modell“ wiederholt festgestellt. Beschwerden von jungen Migrantinnen und Migranten über Diskriminierungserfahrungen in den Bereichen Schule, Übergang Schule – Beruf und Ausbildung gehen oftmals mit Unkenntnis der Betroffenen, wie sie sich gegen Ungleichbehandlung und Ausgrenzung wirksam wehren können, einher. Daher hat das …
17.01.2007
MPC Capital Stiftung zieht am Internationalen Tag der Migranten erste Bilanz
MPC Capital Stiftung

MPC Capital Stiftung zieht am Internationalen Tag der Migranten erste Bilanz

… Zukunft blicken. So eröffnen wir neue Perspektiven für ihre schulische und berufliche Zukunft", erläutert MPC Capital Stiftungsvorstand Felix H. Kühn die Projektidee. Migration als Chance Gemäß einer UNO-Resolution aus dem Jahr 2000 gilt der 18. Dezember seither als Internationaler Tag der Migranten. Die MPC Capital Stiftung nimmt den heutigen Tag zum Anlass, auf ihr wichtiges Anliegen hinzuweisen: Sie will auf gesellschaftlicher Ebene dazu anregen, Migration nicht länger als Nachteil, sondern als Chance zu verstehen. Als Grundsatz für die Arbeit der …
18.12.2006
Statt Abwehrrecht humanes Bleiberecht
DIE LINKE im Bundestag

Statt Abwehrrecht humanes Bleiberecht

Thema:Migranten / Bleiberecht / Innenminister 14.11.2006. Die Konferenz der Innenminister will sich diese Woche auch mit dem Thema Bleiberecht beschäftigen. Dazu erklärt Petra Pau, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE und Mitglied im Innenausschuss: In der Bundesrepublik Deutschland leben mindestens 200.000 Menschen als bestenfalls Geduldete in einer Grauzone zwischen Legalität und Illegalität. Das ist inhuman. Deshalb ist es höchste Zeit, das Aufenthaltsgesetz zu ändern. Dazu gehört: Die Kettenduldung ist abzuschaffen. Lang hier …
14.11.2006
Bild: Bestandsaufnahme Hamburg -  Krista Sager schafft AbhilfeBild: Bestandsaufnahme Hamburg -  Krista Sager schafft Abhilfe
focusconsult Özalan, Siyavus und Kollegen

Bestandsaufnahme Hamburg - Krista Sager schafft Abhilfe

… stellvertretende Vorsitzende der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN; fasst die Bestandsaufnahme wie folgt: 1. In Deutschland wächst der Armut, die Aufspaltung der Gesellschaft in arm und reich verschärft sich. Besonders betroffen sind Alleinerziehende und Migranten, Kinder und und junge Menschen unter 25 Jahren. Armut kennzeichnet nicht nur ein niedriges Einkommen, sondern auch schlechte Entwicklungschancen: Es ist erwiesen, dass arme Kinder in Deutschland geringere Bildungschancen und einen schlechteren Gesundheitszustand haben. Das …
11.11.2006
Die Eisenbahn nach Lhasa: Ein Werkzeug des kulturellen Genozids
IGFM München

Die Eisenbahn nach Lhasa: Ein Werkzeug des kulturellen Genozids

… Tibet ist nun endgültig dem Bevölkerungstransfer und der Assimilation zum Opfer gefallen. In den letzten Jahren hat die chinesische Regierung den Zustrom von ethnischen Chinesen nach Tibet enorm gefördert. Öffentliche Transportmittel, Taxis und Rikschas - alles wurde von den chinesischen Migranten usurpiert. Man findet kaum noch Tibeter auf diesem Sektor. Die Hotels und Restaurants befinden sich alle in chinesischer Hand, und eine große Anzahl von jungen tibetischen Männern und Frauen arbeiten für durchschnittlich 400-500 Yuan im Monat als ihre …
05.11.2006
Bild: Zählgemeinschaft von Bündnis 90/Die Grünen, SPD und Linkspartei.PDS in Neukölln beschlossenBild: Zählgemeinschaft von Bündnis 90/Die Grünen, SPD und Linkspartei.PDS in Neukölln beschlossen
Bündnis 90/Die Grünen Neukölln

Zählgemeinschaft von Bündnis 90/Die Grünen, SPD und Linkspartei.PDS in Neukölln beschlossen

… auch in dieser Legislaturperiode für die Belange der MigrantInnen im Bezirk einsetzen. Dazu sagt Susanna Kahlefeld (migrationspolitische Sprecherin der Fraktion): „Die interkulturelle Öffnung der Verwaltung hat eine zentrale Bedeutung für die Integration der Migrantinnen und Migranten. Deshalb unterstützen wir die Entwicklung und Umsetzung eines interkulturellen Leitbildes für die Neuköllner Verwaltung und fordern bei Einstellungen MigrantInnen und Migranten vermehrt zu berücksichtigen. Darüber hinaus werden wir uns weiter für ein direktes Rede- …
18.10.2006
Rede Petra Pau zum Kolloquium „Paris–Berlin“, am 06.10.06 in Potsdam
DIE LINKE im Bundestag

Rede Petra Pau zum Kolloquium „Paris–Berlin“, am 06.10.06 in Potsdam

… Zuflucht suchten und Zuspruch fanden. Ich erinnere gelegentlich daran, wenn die aktuelle Debatte über eine vermeintliche deutsche Leitkultur allzu nationale oder kuriose Wellen schlägt. In Baden-Württemberg wurde vor Jahresfrist zum Beispiel ein amtlicher Fragebogen für Migrantinnen bzw. Migranten entworfen, die deutsche Staatsbürger werden wollen. Demnach sollen es muslimische Mütter gut finden, wenn ihr Sohn schwul ist. Und muslimische Männer sollen es prima finden, wenn sie endlich eine Frau als Vorgesetzte bekommen. Seither frage ich mich: …
06.10.2006
…schon blasen seine Unions-Kollegen zur Jagd
DIE LINKE im Bundestag

…schon blasen seine Unions-Kollegen zur Jagd

… Verhandlungen von Bund und Ländern zur Altfallregelung von geduldeten Ausländern zu gefährden. Das Gegenteil ist der Fall. Wer eifrig nach altem Muster weiter abschiebt, macht sich unglaubwürdig. Er schafft vollendete Tatsachen, statt neuer Lösungen. Es gibt Tausende Migrantinnen und Migranten, die nur deshalb Tag und Nacht von Abschiebungen bedroht sind, weil sich Deutschland – wider besseres Wissen - noch immer nicht als Einwanderungsland begreift. Ideologie statt Einsicht, Aktionismus statt Humanismus, das sind die Unions-Hemmnisse auf dem Weg …
28.07.2006
Das Unions-Doppelspiel ist schizophren
DIE LINKE im Bundestag

Das Unions-Doppelspiel ist schizophren

… Innenministerium eine Verschärfung des Aufenthaltsrechtes. Dazu erklärt Petra Pau, stellv. Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE und Mitglied im Innenausschuss: Die Union muss intern klären, was sie eigentlich will: Bundeskanzlerin Merkel suggeriert, sie wolle Migranten besser integrieren. Innenminister Schäuble forciert, er wolle Migranten leichter abschieben. Dieses Unions-Doppelspiel ist schizophren. Das Bundesinnenministerium will die Dauer von Migranten-Ehen normieren. Ins Deutsche übersetzt hieße das: Leute, wie Joseph Fischer oder Gerhard …
17.07.2006
Nun auch noch Kauder mit dem Grundgesetz verquer
DIE LINKE im Bundestag

Nun auch noch Kauder mit dem Grundgesetz verquer

… „Schicksalsgemeinschaft“ ins Feld. Damit begibt sich Kauder - wie Schönbohm & Co. – auf den Kriegspfad wider das Grundgesetz. Das Grundgesetz schützt Vielfalt, keine nationale Einfalt. Und eine deutsche Schicksalsgemeinschaft gibt es weder per Gesetz, noch im wirklichen Leben. Bundeskanzlerin Merkel muss daher aufpassen, dass die Unionspolitiker, die eigentlich keine Integration von Migrantinnen und Migranten wollen, nicht länger jene übertönen, die sich dafür ernsthaft engagieren. siehe auch: http://www.netzeitung.de/deutschland/421203.html
17.07.2006
Vom Einwanderungs-Land zum Willkommens-Land
DIE LINKE im Bundestag

Vom Einwanderungs-Land zum Willkommens-Land

… Köhler hat sich im BILD-Interview für eine Integration „mit offenen Armen“ ausgesprochen. Dazu erklärt Petra Pau, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. und Mitglied im Innenausschuss: Sein Präsidentenwort in Gottes Gehörgang und als Steilvorlage auf den Kabinetts-Tisch. Die Unions-Politik der Abschottung und Abschreckung von Migrantinnen und Migranten muss endlich überwunden werden. Deutschland ist seit Jahrzehnten ein Einwanderungsland. Nun muss der Schritt vom Einwanderungs-Land zum Willkommens-Land gegangen werden. * * *
05.07.2006
Staat des Misstrauens oder Republik der Bürgerrechte
DIE LINKE im Bundestag

Staat des Misstrauens oder Republik der Bürgerrechte

… Gerichtsschelte aus der Union ein. Doch damit nicht genug. Inzwischen verkündete Bundesverteidigungsminister Jung, im Ernstfall sei ihm das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes egal, also das Grundgesetz. 5. Und nun vergleichen sie bitte: Landauf, landab wird darüber debattiert, welchen Prüfungen Migranten auszusetzen seien, um ihre Verfassungstreue zu testen. Aber ein Bundesminister, der auf das Grundgesetz einen Eid geleistet hat, darf ungerügt sagen, das Grundgesetz interessiere ihn nicht. Das ist ein Ding aus dem deutschen Tollhaus. 6. Leider ist das …
30.06.2006
Straßenfest für „Researchers without Borders“. Neue Initiative holt Wissenschaft aus dem Asylabseits
Science Communications

Straßenfest für „Researchers without Borders“. Neue Initiative holt Wissenschaft aus dem Asylabseits

Am 1. Juli feiern NGOs, Asylwerber/-innen und eine interessierte Öffentlichkeit die Gründung des Vereins "Researchers without Borders" bei einem Straßenfest vor der Karlskirche. Dort haben hoch qualifizierte Asylwerber/innen und Flüchtlinge in einem Container im Rahmen der Wissenschaftsausstellung „die wahr/falsch inc.“ Raum gefunden. Am 1. Juli ab 18.00 feiern Proponenten, NGOs, Migrant/-innen, Asylwerber/-innen, Flüchtlinge und Interessierte, bei Musik der Captain Nemo Music Band und Buffet die Gründung des Vereins „Researchers without Bor…
30.06.2006
Thema: Pressemitteilung Migranten
Bild: Sozialethiker Prof. Dr. Friedhelm Hengsbach erhält Marburger Leuchtfeuer 2006 - Preisverleihung am 23. JuniBild: Sozialethiker Prof. Dr. Friedhelm Hengsbach erhält Marburger Leuchtfeuer 2006 - Preisverleihung am 23. Juni
Humanistische Union

Sozialethiker Prof. Dr. Friedhelm Hengsbach erhält Marburger Leuchtfeuer 2006 - Preisverleihung am 23. Juni

… Frankfurter Hörfunk-Journalistin Ulrike Holler. Mit Hengsbach ehrt die Jury auch im zweiten Jahr des Bestehens dieses Preises einen prominenten Verfechter der Sozialen Bürgerrechte. In zahlreichen Publikationen hat der Jesuiten-Pater sich für gesellschaftlich benachteiligte Menschen, Migrantinnen und Migranten sowie für menschenwürdige Verhältnisse im Arbeitsleben eingesetzt. Friedhelm Hengsbach wurde 1937 in Dortmund geboren. Nach dem Abitur trat er 1957 in den Jesuiten-Orden ein. Von 1959 bis 1962 studierte er in München Philosophie. In den Jahren …
06.06.2006
Bild: Integrationspolitik ist BildungspolitikBild: Integrationspolitik ist Bildungspolitik
Liberale Schüler Dortmund

Integrationspolitik ist Bildungspolitik

… 04/05). Dem steht eine Ausländerquote von 28,9% bei den Schülern, die die Schule ohne Abschluss verlassen, gegenüber. Beim Hauptschul-abschluss liegt die Ausländerquote bei 23,2%, bei der Fachoberschulreife bei nur noch 18,9%. „Dieses Bildungsgefälle riskiert die Zukunftschancen von Migranten.“ so Spangenberg weiter: „Als Migrant halbiert sich in Dortmund die Chance auf das Abitur.“ Die LS Dortmund fordern daher die gezielte Förderung von Kindern mit Migrationshintergrund und die Einbindung von (schulischen) Bildungsmaß-nahmen in den „Masterplan …
01.06.2006
Bild: EU-Kommission: Bundesregierung muß Vorgaben der Richtlinien detailgenau einhaltenBild: EU-Kommission: Bundesregierung muß Vorgaben der Richtlinien detailgenau einhalten
European Anti-Discrimination Council EAC

EU-Kommission: Bundesregierung muß Vorgaben der Richtlinien detailgenau einhalten

… ist die Abschaffung ungerechter Diskriminierung in Europa. Wir stellen uns jeder Form von Diskriminierung entgegen und möchten harmonische und gerechte Lebens- und Arbeitsbedingungen für alle Bürger und Migranten in Europa herstellen. Insbesondere lehnen wir Diskriminierung ab, die aus folgenden Gründen geschieht (in alphabetischer Reihenfolge): - Alter - Behinderung - Ethnische Herkunft - Geschlecht - Glaube - Religion - Sexuelle Orientierung Wir koordinieren Antidiskriminierungsmaßnahmen in ganz Europa indem wir u.a. Wissenschaft, Bürgerinitiativen …
31.05.2006
Bild: Dr. Stefan Prystawik: Strategic Litigation (strategische Schadensersatzklagen) als Mittel des Gesellschaftswandels im internationalen VergleichBild: Dr. Stefan Prystawik: Strategic Litigation (strategische Schadensersatzklagen) als Mittel des Gesellschaftswandels im internationalen Vergleich
European Anti-Discrimination Council EAC

Dr. Stefan Prystawik: Strategic Litigation (strategische Schadensersatzklagen) als Mittel des Gesellschaftswandels im internationalen Vergleich

… ist die Abschaffung ungerechter Diskriminierung in Europa. Wir stellen uns jeder Form von Diskriminierung entgegen und möchten harmonische und gerechte Lebens- und Arbeitsbedingungen für alle Bürger und Migranten in Europa herstellen. Insbesondere lehnen wir Diskriminierung ab, die aus folgenden Gründen geschieht (in alphabetischer Reihenfolge): - Alter - Behinderung - Ethnische Herkunft - Geschlecht - Glaube - Religion - Sexuelle Orientierung Wir koordinieren Antidiskriminierungsmaßnahmen in ganz Europa indem wir u.a. Wissenschaft, Bürgerinitiativen …
24.05.2006
Bild: Demokratie leben - Demokratie lernen - Erfolgreiche internationale Fachtagung in Dornbirn/ÖsterreichBild: Demokratie leben - Demokratie lernen - Erfolgreiche internationale Fachtagung in Dornbirn/Österreich
Jugendabteilung Stadt Dornbirn

Demokratie leben - Demokratie lernen - Erfolgreiche internationale Fachtagung in Dornbirn/Österreich

… aus den Bundesländern, Schweiz, Deutschland, Liechtenstein und Südtirol wurden sämtliche Erwartungen der Organisatoren gesprengt. Unterschiedliche Bereiche, spannende Referenten „Ein Schwerpunkt lag darin, unterschiedliche gesellschaftliche Bereiche wie zB Partizipation von Migranten, kommunale Freiraumplanung, Einbindung nicht-konformer Jugendkulturgruppen, Schule, Werbung und Öffentlichkeitsarbeit zu beleuchten“ so Obmann Claudio Tedeschi, „Jugendbeteiligung darf nicht ausschließlich der Freizeitgestaltung zugeordnet werden“ so Claudio Tedeschi …
17.05.2006
Paradigmenwechsel: Vielfalt fördern – Zusammenhalt stärken
DIE LINKE im Bundestag

Paradigmenwechsel: Vielfalt fördern – Zusammenhalt stärken

… Die bisherige Debatte verläuft häufig kleinkariert. Insbesondere die Unionsparteien setzen mit ihren Forderungen eher auf Repression, denn auf Integration. Das führt in die Sackgasse. Wir brauchen endlich einen gesellschaftlichen Paradigmenwechsel. Migrantinnen und Migranten sind weder wirtschaftliche Lückenbüßer, noch per se potentielle Terroristen. Sie sind Bürgerinnen und Bürger im Einwanderungsland Bundesrepublik Deutschland. Gute Integrationspolitik muss die kulturelle Vielfalt fördern und den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken. Das …
11.04.2006
Gemeinsam Grundrechte stärken
DIE LINKE im Bundestag

Gemeinsam Grundrechte stärken

… Hessen. Demnach müssten in Baden-Württemberg der Papst und in Hessen noch mehr Deutsche ausgebürgert werden. Ich habe mich heute mit einem eigenen Fragebogen eingemischt. Vielleicht hilft diese Karikatur, mehr Sinn in den Unsinn zu bringen. Denn richtig ist: Wenn Migranten Deutsche werden wollen, dann sollen sie deutsch sprechen und dann müssen sie das Grundgesetz respektieren. Aber was sind solche berechtigten Forderungen wert, wenn ebenso berechtigte Zweifel bestehen, ob die deutsche Politik dasselbe Grundgesetz großzügig außer Kraft setzt, …
31.03.2006
Hessischer Quiz-Mix jenseits der Politik
DIE LINKE

Hessischer Quiz-Mix jenseits der Politik

Thema: Hessen / Einbürgerungstest / CDU Datum: 15. 03. 2006 Hessens Innenminister Bouffier (CDU) hat 100 Fragen für einbürgerungswillige Migranten erarbeitet. Dazu erklärt Petra Pau, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE und Mitglied im Innenausschuss, nochmals: Die Versuche Migrantinnen und Migranten von Deutschland fern zu halten, werden immer absurder. Nach dem überaus fragwürdigen Fragebogen von Baden-Württemberg setzt das ebenfalls CDU-dominierte Hessen nun noch eins drauf. Der Hessische Einbürgerungstest ist ein Quiz-Mix …
15.03.2006
Besuch von Margherita-Chef Francesco Rutelli in Frankreich. Vorstellung der Kandidaten aus dem Wahlkreis Europa
Pitron

Besuch von Margherita-Chef Francesco Rutelli in Frankreich. Vorstellung der Kandidaten aus dem Wahlkreis Europa

… Kraft des europäischen Gedankens. Auf dem Arbeitsplatz und in der Nachbarschaft pflegen wir seit Jahrzehnten gelebte Integration und Solidarität. Die Globalisierung und Flexibilität der Arbeitsmärkte bringen neue Herausforderungen denen wir uns stellen müssen.“ Die Zahl von italienischen Migranten die von Arbeitslosigkeit betroffenen sind, ist in Europa zum Teil doppelt so hoch wie bei den Einheimischen Arbeitnehmern. „Investitionen in Bildung müssen erweitert und nicht gekürzt werden.“ Cocca mahnte zu Wachsamkeit in diesem Gebiet. „Die Ergebnisse …
15.03.2006
Wette: Eine Kiste Rotkäppchen
DIE LINKE im Bundestag

Wette: Eine Kiste Rotkäppchen

Thema: Hessen / Einbürgerung / Fragebogen Datum: 14. 03. 2006 Nun hat auch Hessen einen Fragebogen für einbürgerungswillige Migrantinnen und Migranten vorgelegt. Dazu erklärt Petra Pau, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE und Mitglied im Innenausschuss: Ich wette eine Kiste Rotkäppchen: Nach diesem Fragebogen müsste jeder zweite Deutsche ausgebürgert werden. Besonders empfehle ich die Fragen 8, 19, 30, 65, 84 und 90. Vor allem aber interessieren mich die Antworten darauf, die in Hessen als korrekt gelten.
14.03.2006
Verordnete Assimilierung
DIE LINKE im Bundestag

Verordnete Assimilierung

… 2006 Unions-Politiker erfinden weitere Einbürgerungs-Kriterien. Dazu erklärt Petra Pau, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE und Mitglied im Innenausschuss: Der Unions-Katalog für Einbürgerungskriterien wird immer länger und abenteuerlicher. Migrantinnen sollen schwule Söhne gut finden. Migranten sollen sich eine Chefin wünschen. Das kennt man aus Baden-Württemberg. Nun sollen sich Migrantinnen und Migranten auch noch zur deutschen Geschichte bekennen. Das findet jedenfalls Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble. O-Ton Schäuble: "Wer Deutscher …
13.03.2006
Repression statt Integration
DIE LINKE im Bundestag

Repression statt Integration

Thema: Integration / Schäuble / Bundespolizei Datum: 08. 03. 2006 Bundesinnenminister Schäuble will Sprachfördermittel für Migrantinnen und Migranten massiv kürzen und zugunsten der Bundespolizei umschichten. Dazu erklärt Petra Pau, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. und Mitglied im Innenausschuss: Das Vorhaben ist so fatal, wie das Signal. Es heißt Repression statt Integration. So werden soziale Probleme nicht gelöst, sondern vermehrt. Dabei übersieht oder übergeht Bundesinnenminister Schäuble: Integration ist keine Mitgift, …
08.03.2006
Bild: Neuer Vorstand bei den Jungen Liberalen OstallgäuBild: Neuer Vorstand bei den Jungen Liberalen Ostallgäu
Junge Liberale Ostallgäu

Neuer Vorstand bei den Jungen Liberalen Ostallgäu

… zusammen mit der FDP Füssen, dafür einsetzen. In der abschließenden Diskussion über aktuelle politische Ereignisse befürworteten die Mitglieder des Kreisvorstandes die Forderungen der Sprecherin für Integration und Migration der FDP-Bundestagsfraktion, Sibylle Laurischik, welche bei Migranten die Förderung der deutschen sowie der Muttersprache vorsieht. Laut Lauschrik sei die Förderung beider verwendeter Sprachen ausschlaggebend für die Integration der Migranten in die Gesellschaft, der Kreisvorstand sieht dies ähnlich und fordert deshalb, dass …
22.02.2006

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