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ThemenPolitik, Recht & Gesellschaft

Pressemitteilungen zu Migranten

STOP DISCRIMINATION ’06 – Probleme und Lösungen – ein außerordentlicher Erfolg  für Wissenschaft und Praxis
Deutscher Antidiskriminierungsverband

STOP DISCRIMINATION ’06 – Probleme und Lösungen – ein außerordentlicher Erfolg für Wissenschaft und Praxis

… London (des EU-weiten Dachverbands) in einem Gespräch am Rande der Veranstaltung an. Er hob in diesem Zusammenhang besonders die Rednerbeiträge von Dr. Lothar Theodor Lemper, des Geschäftsführenden Vorsitzenden der Otto Benecke Stiftung zum Thema Diskriminierung von Migranten sowie die des bundesweit führenden Praktikers im Antidiskriminierungsrecht, des Fachanwalts für Arbeitsrecht, Dr. Klaus Michael Alenfelder hervor, der über das Thema der rechtlichen Vorgaben und Durchsetzung des Diskriminierungsverbots in der Praxis referierte. Die Teilnehmer …
21.02.2006
Bild: Jesuiten-Flüchtlingsdienst: „Abschiebungshaftkosten überprüfen“Bild: Jesuiten-Flüchtlingsdienst: „Abschiebungshaftkosten überprüfen“
Jesuiten-Flüchtlingsdienst (JRS)

Jesuiten-Flüchtlingsdienst: „Abschiebungshaftkosten überprüfen“

… internationale Hilfsorganisation ist der JRS heute in über 50 Ländern vertreten. In Deutschland ist der JRS vor allem in Berlin, Eisenhüttenstadt und München aktiv. Die Schwerpunkte der Arbeit sind die Seelsorge in der Abschiebungshaft sowie die Betreuung nach der Freilassung, Verfahrensberatung bei Aufenthaltsproblemen, Forschung zu Migrationsfragen, Stellungnahmen zu Ausländerrecht und Ausländerpolitik, Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit für Flüchtlinge und Migranten sowie die Rekrutierung von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen für weltweite Einsätze.
15.02.2006
Antiquierte Staatsbürgerschaft ist keine Luxusware
DIE LINKE im Bundestag

Antiquierte Staatsbürgerschaft ist keine Luxusware

Thema: Einbürgerung / Staatsbürgerschaft / CDU Datum: 09. 02. 2006 Brandenburgs CDU-Generalsekretär Petke will die Einbürgerung von Migrantinnen und Migranten erschweren. Dazu erklärt Petra Pau, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. und Mitglied im Innenausschuss: Petke meint: «Es kann nicht sein, dass man den Leuten die deutsche Staatsangehörigkeit hinterher wirft.» Und er polemisiert: «Die deutsche Staatsbürgerschaft sollte einem auch etwas wert sein.» Die Staatsbürgerschaft ist ein Rechts- und Schutzverhältnis und keine Luxus-Ware, …
09.02.2006
Bild: EU-Projekt City to City - Auftakt am 16.2. 06 - Thema Wirtschaftliche Integration von Migranten: Rolle des UnternehmertumsBild: EU-Projekt City to City - Auftakt am 16.2. 06 - Thema Wirtschaftliche Integration von Migranten: Rolle des Unternehmertums
TuTech Innovation GmbH

EU-Projekt City to City - Auftakt am 16.2. 06 - Thema Wirtschaftliche Integration von Migranten: Rolle des Unternehmertums

… zählt zu den Schwerpunktthemen der politischen und wirtschaftlichen Agenda der EU. MigrantInnengruppen spielen in den sogenannten Gastgeber-Ländern als Arbeitnehmer, zunehmend aber auch als Existenzgründer und Arbeitgeber eine wachsende Rolle. So sorgen beispielsweise von Migranten gegründete Unternehmen in Deutschland für 600.000 Arbeitsplätze sowie eine Vielzahl von Ausbildungsplätzen. Ihre Integration in das Wirtschaftsleben bereitet Existenzgründern allerdings immer noch spezifische Schwierigkeiten, zum Beispiel bei der Gewährung von Krediten …
06.02.2006
Integration auf Bayerisch: guter Türke, schlechter Türke!
DIE LINKE im Bundestag

Integration auf Bayerisch: guter Türke, schlechter Türke!

… Einbürgerung / Türkei / Terrorismus Datum: 03. 01. 2006 Bayerns Innenminister Beckstein will schärfere Prüfungen für einbürgerungswillige Türken einführen. Dazu erklärt Petra Pau, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. und Mitglied im Innenausschuss: Demnach sollen türkische Migranten per Fragebogen angeben, ob sie Mitglied einer terroristischen Vereinigung sind oder eine solche unterstützen. Allein das ist eine Lach-Nummer. Denn wer würde je in einen Fragebogen schreiben, Beruf: Terrorist. Noch kruder ist Becksteins Begründung: …
03.02.2006
Abschiebestopp für Migranten und Migrantinnen aus Togo
DIE LINKE im Bundestag

Abschiebestopp für Migranten und Migrantinnen aus Togo

… Fraktionsvorsitzende und Leiterin des Arbeitskreises „BürgerInnenrechte und Demokratie“ und Dietmar Bartsch, MdB aus Mecklenburg-Vorpommern und Bundesgeschäftsführer der Linkspartei.PDS, erklären: Die Fraktion DIE LINKE. fordert vom Innenminister Mecklenburg-Vorpommerns, unverzüglich einen Abschiebestopp für Migrantinnen und Migranten aus Togo durchzusetzen. Das Auswärtige Amt muss eine aktuelle Einschätzung der Menschenrechtslage und der Situation in Togo erarbeiten. Bis diese erstellt ist, sollten sich die Innenminister von Bund und Ländern auf …
11.01.2006
Streit um Ausländer birgt Gefahren
DIE LINKE im Bundestag

Streit um Ausländer birgt Gefahren

… Vorsitzende der Linksfraktion: Der Streit birgt eine Doppelgefahr: Denn es geht nicht nur um eine Zuständigkeit, es geht um die Richtung und Zukunft. Wird das Amt beim Innenminister angesiedelt, dann ist das ein Rückschritt. Denn das würde suggerieren: Migranten sind vor allem potenzielle Kriminelle. Bekommt das Amt die Bezeichnung „Ausländerbeauftragte“, so wäre dies eine Beschränkung. Denn gebraucht wird ein Querschnittsamt für Migration und Integration. Deshalb plädiere ich für eine Beauftragte bzw. einen Beauftragten für Integration und Migration, …
18.11.2005
Bild: Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) fordert eigenständigen Ausschuss im Deutschen BundestagBild: Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) fordert eigenständigen Ausschuss im Deutschen Bundestag
Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement

Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) fordert eigenständigen Ausschuss im Deutschen Bundestag

… und Weiterbildungseinrichtungen, - Forschungsförderung zum bürgerschaftlichen Engagement - Stärkung bürgerschaftlicher Perspektiven in der Gestaltung der älter werdenden Gesellschaft - Anerkennung und Förderung des bürgerschaftlichen Engagements als Integrationsfaktor von Migrantinnen und Migranten - Ausbau von Jugendfreiwilligendiensten Das BBE ist ein Zusammenschluss von derzeit 180 Organisationen aus Bürgergesellschaft, Politik und Wirtschaft mit der gemeinsamen Aufgabe, in nachhaltiger Weise bestmögliche rechtliche, institutionelle und …
20.10.2005
Kehraus mit Kehricht
PDS im Bundestag

Kehraus mit Kehricht

… insbesondere die der CDU/CSU. Noch mal: Es geht um die „Integration“ ausländischer Mitbürgerinnen und Mitbürger. Der CDU/CSU fällt dazu ein: ▪ eine Warn-Datei, in der die Daten verdächtige Ausländer zentral erfasst werden sollen; ▪ ein Eid, den Migrantinnen und Migranten aufs Deutsche Grundgesetz schwören sollen; ▪ eine Islamisten-Datei, mit der Extremisten und Terroristen enttarnt werden sollen. 3. Kurzum: Der CDU/CSU fällt zum Thema Integration offenbar nichts anderes ein, als Erfassen, Verfolgen, Kriminalisieren. Oder anders gesagt: Zum Kehraus …
30.06.2005
Und wieder läutet die Stunde der Rechtspopulisten
PDS im Bundestag

Und wieder läutet die Stunde der Rechtspopulisten

… läutet die Stunde der Rechtspopulisten CDU und CSU wollen im Wahlkampf offensive gegen eine „massenhafte Zuwanderung“ streiten. Dazu erklärt Petra Pau, Mitglied im Innenausschuss: Und wieder läutet die Stunde der Rechtspopulisten. Alle Jahre wieder ziehen sie gegen Migrantinnen und Migranten sowie Asylsuchende zu Felde, so als seien diese die Wurzel aller Übel. Das ist gefährlich und schizophren. Man kann nicht einerseits die NPD verbieten wollen und anderseits für sie Wahlkampf machen. Dreh- und Angelpunkt des bevorstehenden Wahlkampfes werden …
20.06.2005
Außer Spesen nichts gewesen?
Bundesverband JobRotation

Außer Spesen nichts gewesen?

… SGB III (wie den Paragraphen §§ 235 c, 229 ff und 417) oder die mangelnde Bereitschaft von vor allem Klein- und mittelständischen Unternehmen in Zeiten von Konjunkturschwächen, in ihre Mitarbeiter in Form von Weiterbildung zu investieren, gelang es aufzuzeigen, dass wertvolle Potenziale in der JobRotation für vor allem Ältere, An- und Ungelernte sowie Migranten und Frauen liegen. Und das nicht nur auf der Seite der Arbeit Suchenden sondern auch – und darauf legen die Macher dieser Projekte wert, für die Angestellten und ihre Unternehmen selbst.
18.05.2005
Bild: Unternehmerverband BTEU und focusconsult Social Community vernetzen sichBild: Unternehmerverband BTEU und focusconsult Social Community vernetzen sich
focusconsult beratende Ingenieure Özalan & Nickusch

Unternehmerverband BTEU und focusconsult Social Community vernetzen sich

… halten BTEU und Social Community 4 Business das Netzwerk eAktivoli-Freiwilligenbörse auf Draht Hamburg und lernende Metropolregion Hamburg. Leider gäbe es keine nachhaltigen effektiven und effizienten Modelle zur beruflichen Qualifizierung, interkulturellen Zusammenarbeit und Arbeits- und Lehrstellenvermittlung von Migranten und Migrantinnen sagen Özalan und Güler „Wir wollen diese Lücke in Hamburg schließen und streben eine Zusammenarbeit mit der freien Hansestadt Hamburg an. Die gesamte Stadt Hamburg weist eine Ausländerquote von 15, 3 %, eine …
15.05.2005
Pisa versetzte Deutschland in den Fieberwahn – Eine Untersuchung der Konrad-Adenauer-Stiftung trennt sauber zwischen Mythen und Fakten
medienbüro.sohn

Pisa versetzte Deutschland in den Fieberwahn – Eine Untersuchung der Konrad-Adenauer-Stiftung trennt sauber zwischen Mythen und Fakten

… zu erwarten, ist ein gründlicher Irrglaube. Unsere Schüler brauchen nicht nur Kritik, sondern jetzt vor allem Ermutigung. Da ist auch das Elternhaus gefragt. Im Zentrum aller Reformüberlegungen muss die Qualität des Unterrichts stehen. Einheitsschulen, hohe Migrantenanteile in bestimmten Schulformen und schlechte Zukunftschancen sind unser Problem. Die schlechtgeredeten Schulsysteme in Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen sind für die Zukunft viel besser gewappnet als die Bildungseinrichtungen in den norddeutschen Ländern, die eine Spur schulpolitischen …
06.01.2005
SPD für modernes Zuwanderungsgesetz
SPD

SPD für modernes Zuwanderungsgesetz

… drängenden Fragen unserer Gesellschaft gegeben. Niemand leugnet mehr, dass Zuwanderung nach Deutschland stattfindet. Alle gesellschaftlich relevanten Gruppen fordern deshalb seit langem ein vernünftiges Steuerungsinstrument für die Zuwanderung, das Angebote zur Integration der Migranten schafft. Zugleich gibt das Gesetz Antworten auf die Bedürfnisse des Arbeitsmarktes und die drängenden demografischen Fragen. Die Vorstellungen der CDU/CSU zu migrationspolitischen Fragen, die sie in ihren Änderungsanträgen in der parlamentarischen Beratung eingebracht …
29.04.2004
Vertrag mit Zentralrat der Juden beeindruckender Vertrauensbeweis
CDU/CSU-Fraktion

Vertrag mit Zentralrat der Juden beeindruckender Vertrauensbeweis

… deutschen Wiedervereinigung. Sie hat zum einen dazu geführt, dass jüdisches Leben in Deutschland wieder erblüht, aber es gibt auch Probleme, die man nicht verschweigen darf, sondern lösen muss, und damit neue Aufgaben und Herausforderungen. Die Integration dieser Migranten jüdischen Glaubens ist nicht nur für die jeweiligen jüdischen Gemeinden, sondern für unsere Gesellschaft insgesamt eine wichtige Aufgabe. Dieser Vertrag soll deshalb auch die Voraussetzungen dafür schaffen, dass die notwendige Integration nicht nur in die jüdischen Gemeinden, …
29.04.2004
Europawahl - PDS bietet politische Alternative für Wählerinnen und Wähler, die soziales, friedliches
PDS

Europawahl - PDS bietet politische Alternative für Wählerinnen und Wähler, die soziales, friedliches

… den Überlegungen und Vorschlägen des Parteivorstandes eine Rolle gespielt haben. Dass die Platzierung etwas anders bestimmt wurde als im Vorschlag des Parteienvorstandes ist dabei eher zweitrangig. Ich sehe allerdings die Partei in der Pflicht, im Wahlkampf den Belangen der Migrantinnen und Migranten ein besonderes Gewicht zu geben. Es ist normal, dass bei der Wahl von Personen Konkurrenzsituationen nicht zu vermeiden sind. Die sind nach der Wahl der Liste mit 96 Prozent am gestrigen Abend vorbei. Die Kandidatinnen und Kandidaten der PDS für die …
01.01.2004
Karneval der Kulturen Hamburg 2003
Raum für Öffentlichkeit

Karneval der Kulturen Hamburg 2003

… Bürgerinnen ausländischer Herkunft und interkulturellen Projekten mehr öffentlichen Raum zu geben. Hamburg ist die größte Hafenstadt in Deutschland und gilt als Tor zur Welt. Die Hamburger sind weltoffen und pflegen Kontakte rund um den Erdball. Mittlerweile leben in Hamburg 273.000 Migranten und Migrantinnen aus etwa 160 Staaten. Es ist Zeit, Menschen aller Hautfarben und Religionen zusammen zu bringen. Das gelingt natürlich am Besten durch gemeinsames Feiern. Wir möchten, dass sich die Menschen aus Hamburg und Umgebung in ihrer Vielfalt zeigen: …
01.01.2004

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