(openPR) Die European Border Watch Organisation (EUBW) wurde gegründet, um EU-Bürger aktiv in der Überwachung der EU-Außengrenzen zu engagieren. Die permanente Überwachung der kritischen Grenzverläufe in aller Welt zur Abwehr illegaler Immigranten ist eine Aufgabe enormen Ausmaßes und Bedarf der Wachsamkeit aller Bürger. Menschliche Tragödien von Verdurstenden in der Wüste zwischen Mexiko und den U.S.A. oder von Ertrinkenden im Mittelmeer zwischen Afrika und Europa können auf diese Weise verhindert werden.
Be active - Save your border
Über ein System von Internet-Webcams wird eine Überwachung unter Bürgerbeteiligung möglich. Eine Testphase an der US-mexikanischen Grenze in Texas im November 2006 verlief überaus erfolgreich. Die Beteiligung der US-Bürger während des einmonatigen Versuchs betrug "mehr als 200,000 Besucher, die die Website subskribiert haben, mehr als 25 millionen Hits und mehr als 13,000 Melde-emails" (lt. Statistik der www.texasborderwatch.com). Der Initiator, Texas' Gouverneur Rick Perry, will nun die ganze 1600 km lange Grenze mit Webcams ausstatten lassen. Die European Border Watch setzt sich in Europa dafür ein, dass das Satellitensystem Galileo so ausgebaut wird, dass in Kooperation mit Google-Earth eine durchgängige Überwachung der Grenzen durch Sat-Webcams möglich wird (WEP 2.0). Die EUBW organisiert die Vermittlung an die Bürger, kontrolliert den Webcam-Zugang und koordiniert die Überwachung. Als Exekutive dient die Europäische Agentur für die operative Zusammenarbeit an den Außengrenzen (FRONTEX).
Werden Sie Web-Patrol
Registrieren Sie sich jetzt auf unserer Website (www.europeanborderwatch.org) oder kommen Sie in unser neues Berliner Registrationszentrum. Erleben Sie aktuelle Überwachungstechnik an einem historischen Ort, einem DDR-Grenzwachturm. Bitte bringen Sie zur Registrierung ein gültiges Ausweisdokument mit.
Wir laden Sie hiermit herzlich ein zur Eröffnung der Berliner Registrierungszentrale der European Border Watch Organisation. Gerade in Deutschland erhoffen wir uns aufgrund der jahrzehntelangen Erfahrung in der Grenzüberwachung eine rege Nachfrage und Freiwillige mit speziellem Knowhow.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch !
George Klein
Executive Manager (EUBW)
European Border Watch Berlin
im ehem. DDR-Grenzwachturm Schlesischer Busch
Berlin Kreuzberg/Treptow
(Schlesische Str./Puschkinallee)
U-Bhf. Schlesisches Tor, S-Bhf. Treptower Park, Bus 147+265
(Haltestelle Heckmannufer)
Eröffnung am Donnerstag
15. März 2007 um 16:30 Uhr
Öffnungszeiten
jew. Do-So von 14 - 20 Uhr
Anfragen bitte an:
Sekretariat EUBW Berlin
Frau Regina Stapelfeld
fax: +49 (0) 1805 039000 5041
Illegale Immigration gehört heute zu den drängendsten Fragen der nationalen und internationalen Politik. Aufgrund der immer größer werdenden wirtschaftlichen Unterschiede zwischen EU-Staaten und ihren Nachbarn im Osten sowie im Süden zu Afrika, versuchen immer mehr Menschen ohne Asylgrund einzuwandern. Der am 1. Mai 1999 in Kraft getretene Vertrag von Amsterdam über die Europäische Union (EU) bestimmt, dass
1.die EU als ein Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts zu erhalten und weiterzuentwickeln ist;
2.der freie Personenverkehr in Verbindung mit geeigneten Maßnahmen in Bezug auf Kontrollen an den Außengrenzen, Asyl, Einwanderung sowie Verhütung und Bekämpfung von Kriminalität gewährleistet wird.
De facto bleibt diese Gewährleistung aus. Laut Europol gibt es einen jährlichen Zuwachs von etwa 500.000 "undokumentierten" Migranten in den EU-Staaten.
Dazu kommt der Anstieg der Kriminalität, sowie die „Schmuggler- und Schleppernetze, die die Menschen ausbeuten, die auf der Suche nach einem besseren Leben sind, und die inzwischen in der gesamten EU Fuß gefasst haben.” (EU-Bericht 2007).
Die EUROPEAN BORDER WATCH ORGANISATION (EUBW) wurde gegründet, um die Eigeninitiative der Bürger zu fördern, denen die europäische Sicherheit am Herzen liegt.
Wir sind eine nicht-kommerzielle und nicht-profitorientierte Organisation. Der EUBW geht es dabei nicht nur um die Verhinderung illegaler Immigration sondern auch um die Verhinderung menschlicher Tragödien, die damit einhergehen. Zwischen 1988 und 2006 wurden 5.001 Todesfälle unter irregulären Einwanderern dokumentiert, die versuchten, auf der Suche nach einem besseren Leben die Grenzen zum europäischen Kontinent zu überqueren. Während in 2006 die spanischen Enklaven Ceuta und Melilla in Nordafrika von Migranten belagert wurden, warten aktuell in Mauretanien (Nordwestafrika) etwa 12000 Migranten auf eine Gelegenheit, zu den Kanarischen Inseln zu gelangen.
Helfen Sie, diese Menschen vor einem solchen Schicksal zu bewahren! Helfen Sie, die EU-Aussengrenzen für alle sicherer zu machen! Verantwortungsbewusste EU-Bürger bekommen bei uns die Möglichkeit, mit Hilfe von Webcams selbst aktiv die Grenzüberwachung zu übernehmen. Die EUBW organisiert die Vermittlung, koordiniert die Überwachung und kontrolliert den Internet-Zugang. Als Exekutive dient die Europäische Agentur für die operative Zusammenarbeit an den Außengrenzen (FRONTEX).
Mit Ihnen zusammen wollen wir erreichen:
Mehr Sicherheit für EU-Bürger innerhalb ihres Staates
Bewahrung der Immigranten vor den Gefahren, denen sie während der illegalen Einreise in die EU ausgesetzt sind
Abwehr krimineller Einwanderer und krimineller Schleuserbanden
Verhinderung der Ausbeutung illegaler Einwanderer innerhalb der EU
Mehr Transparenz in der Sicherheitspolitik







