… Woche setzte er den republikanischen Kongress einmal mehr unter Druck, die US-Schuldengrenze anzuheben, um die USA nicht in die Zahlungsunfähigkeit rutschen zu lassen.
US-Notenbank Präsident Ben Bernanke bekundete im Rahmen der Pressekonferenz ebenfalls, man solle die Schuldengrenze anheben, um "die US-Konjunktur nicht in ein Debakel zu stürzen". Diese Verunsicherung wirkt sich derzeit nicht nur auf den Konsum, sondern auch auf die Erdölpreise aus. Diese liegen zwar auf einem anhaltend hohen Niveau, gaben aber dennoch ein wenig nach. So teilte die …
… Mittelstand macht sich wegen der anhaltenden Euro-Schuldenkrise große Sorgen um die Zukunft. Auch der Handel ist skeptisch, ob Deutschland weiter so gut durch die Krise kommt.
Geschäftslage weiter auf hohem Niveau
Doch egal ob Eurokrise, US-Fiskalklippe oder schwächelnde Konjunktur in China: Die mittelständische Wirtschaft in Deutschland steht immer noch gut da, wie aus dem aktuellen DIHK-Mittelstandsreport hervorgeht. Zwar hat sich die Geschäftslage im Herbst 2012 eingetrübt, allerdings auf einem für eine konjunkturelle Flaute hohen Niveau.
Wenn, …
… bzw. 2,0 Prozent (Prognose des internationalen Währungsfonds) dennoch wird das deutsche Bruttoinlandsprodukt im kommenden Jahr wachsen. Die Bilanz für 2012 wird ein Plus von nur 0,8 Prozent ausweisen. Deutschlands Exportwirtschaft blickt mit Sorge auf die schwachen Euro-Partner und eine weltweit eingetrübte Konjunktur.
Jedoch sind die Auswirkungen der Rezession hierzulande denkbar milde: Die Lage am Arbeitsmarkt ist nach wie vor gut, die Zahl der Arbeitslosen ist mit 2,8 Millionen im September - das sind 6,5 Prozent, nach 6,8 Prozent im August - …
Norbert Bünten, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade, blickt trotz der abkühlenden Konjunktur optimistisch nach vorne. "Die Handwerksbetriebe können zuversichtlich auf das kommende Jahr schauen", sagt Bünten. Nach dem hervorragenden Jahr 2011 hätte sich auch 2012 die Geschäftslage gut entwickelt. Laut Zentralverband des Deutschen Handwerks seien im kommenden Jahr leichte Umsatzzuwächse von bis zu einem Prozent zu erwarten. "Wir rechnen damit, dass die stabile Gesamtlage in der Handwerkswirtschaft auch in 2013 anhält", …
… und nur 11 Prozent gehen von niedrigeren Umsatzzahlen aus. Allerdings wird sich der Zuwachs auf niedrigem Niveau bewegen. Darüber hinaus erwartet der Handel nach dem Jahreswechsel einen Rückgang der Konsumbereitschaft. Vor allem der Einfluss der europäischen Schuldenkrise auf die Konjunktur in Deutschland spielt in diesem Zusammenhang eine entscheidende Rolle und führt zu großer Verunsicherung. Entsprechend ist auch der Anteil der Unternehmen, die pessimistisch in die Zukunft schauen, auf von 17 Prozent im Vorjahr auf 24 Prozent der befragten Händler …
… Jahr an den Aktien- und Rentenmärkten entwickeln wird“, so Walter Schwinghammer, BTV Geschäftsleiter Privatkunden Deutschland. „Kann der Haushaltsstreit in den USA überwunden und die Fiskalklippe umschifft werden? Beruhigt sich die Lage in den Euro-Krisenstaaten weiter? Nimmt die globale Konjunktur wieder an Fahrt auf? Gegen Ende des ersten Quartals 2013 werden wir bei all diesen Fragen deutlich mehr Klarheit haben als heute.“
Minimaler Kaufkraftverlust wiegt weniger schwer als Risiko von Fehlspekulationen
Die BTV VIER LÄNDER BANK rät Anlegern vor …
LEIPZIG. (Ceto) Mit der Konjunktur im Euroraum sieht es besser aus als erwartet – das beschreibt zumindest aktuell der ZEW-Index. Die positive Stimmung kam folglich an den Aktienmärkten und beim Rohöl an, das sich dementsprechend fester präsentiert. Ein Barrel Nordseeöl (Brent) wird für 108,30 Dollar gehandelt, während amerikanisches Leichtöl (WTI) bei 86 Dollar je Barrel notiert.
Viel Spielraum nach oben gibt es zunächst nicht, weil das American Petroleum Institute in seiner wöchentlichen Bestandsschätzung große Rohöl-Aufbauten in den USA vermeldet. …
… von Ländern mit exzellenter Bonität, zu denen unter anderem auch Deutschland zählt. Infolgedessen sanken die Renditen dieser Staatsanleihen auf neue Tiefststände. Auch Deutschland kann sich nicht vollständig den Folgen der Krise in Südeuropa und einer schwächeren Konjunktur in China oder in den USA entziehen. Doch die deutsche Wirtschaft erweist sich immer noch robuster als vielfach erwartet. Hohe Beschäftigung, kaum steigende Arbeitslosigkeit, unerwartete Steuermehreinnahmen und ein fast ausgeglichener Haushalt führen dazu, dass Deutschland von …
1. Um Finanzsystem und Konjunktur zu stützen, pumpen die Notenbanken derzeit massiv Geld in den Wirtschaftkreislauf. Experten erwarten darum langfristig eine steigende Inflation. Ist es sinnvoll, jetzt in Immobilien zu investieren?
F. Schuhmann: Nicht nur durch die Notenbanken bekommt die Inflation einen Schub, auch die Rohstoffpreise sind im Aufwärtstrend. Zieht dann noch das Wirtschafts-Wachstum wieder an, steigt der Druck auf die Preise weiter. Anleger sollten darum auf Sachwerte setzen, sie bieten praktisch natürlichen Inflationsschutz. Das …
… den Teilnehmern unter anderem, wie sie im Vertriebsalltag gezielt Kunden zum Formulieren und Aussprechen von Empfehlungen animieren. Dabei lautet das übergeordnete Ziel: Die Unternehmen der Teilnehmer sollen stets so viele Neukunden in der Pipeline haben, dass sie unabhängig von Konjunktur werden und im Bedarfsfall auch das Wegbrechen einiger Stammkunden schnell kompensieren können.
Für die Teilnahme an dem Seminar „Neukundengewinnung: Neue Kunden so viel Sie wollen und wann Sie wollen“ am 21. Februar in Böbingen müssen Interessierte 390 Euro (plus …
… steht und warum das der eigentliche Schlüssel zum Erfolg ist. Turbulenzen an den internationalen Aktienmärkten wie auch die aktuelle europäische Schuldenkrise machen eines notwendiger denn je: Innovationen. Sie gelten als unternehmerischer Motor und unterstützen die anziehende Konjunktur. Das Unternehmer-Duo Simone und Jochen Stargardt schwört auf den Prozess der schöpferischen Zerstörung, um eine ökonomische Entwicklung in Gang zu bringen. Ihr Credo: Reduzierung von Komplexität zur Steigerung der Innovationskraft! „Durch die Zerstörung von alten …
… freiwilligen Leistungen. Und schließlich sollten die Kommunen maximal 18 Mio. Euro mehr als bisher vom Steueraufkommen dem Kreis überlassen. Das hätte einer Anhebung der Kreisumlage um bis zu 2,3 Punkte in den Jahren 2011 und 2012 entsprochen.
Aufgrund der unerwartet guten Konjunktur kam es dann – Gott sei Dank - nicht so schlimm wie befürchtet. Die Finanzierungslücke schrumpfte, insbesondere durch höhere Steuereinnahmen und die angekündigten Entlastungen im Bereich Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung, um rund 25 Mio. Euro. Die 3 Säulen …
… zunehmenden Alterung.
– Unsicherheiten der Bevölkerung aufgrund von Euro und Finanzkrisen.
– Dienstleistungs-Drive – starkes Anwachsen der Ausgaben im Dienstleistungssektor zulasten von Konsumgütern.
– Eher Steuererhöhungen statt Steuersenkungen.
– Damit keine staatlichen Impulse für eine Binnenkonjunktur.
– Aufgrund des überproportionalen Flächenwachstums hält das Preisdumping im deutschen Handel an mit der Konsequenz fehlender Umsätze bei durchaus noch steigendem Absatzvolumen.
– Internet: Das Internet bewirkt auf der einen Seite wie die überproportionalen …
… der Region Stuttgart eine Möglichkeit bieten, die eigene Bonität gegenüber Kunden, Lieferanten und Banken zu dokumentieren“, so Thomas Schlegel, Geschäftsführer der Creditreform Stuttgart Strahler KG. „Denn trotz wirtschaftlicher Erholung und gerade in Erwartung einer schwächelnden Konjunktur ist die Risikoaversion auf Seiten von Lieferanten und Kapitalgebern weiterhin hoch. Diese Entwicklung bringt eine Verschärfung der Kriterien im Risikomanagement mit sich. In diesem wirtschaftlichen Umfeld ist es daher umso wertvoller, die Bonität des eigenen …
… hat sich nichts geändert. "Die Finanzmärkte", in der politischen Diskussion oft mehr mythisches Wesen als Objekt der Analyse, geben die Richtung vor, der Politik "alternativlos" folgen muss, so lauten die Rechtfertigungen. In Deutschland wähnt man sich nach der Konjunktur des letzten Jahres in trügerischer Sicherheit. Folglich hat die deutsche Politik den berüchtigten Zeigefinger ausgepackt und geriert sich nun als fiskalisch-moralischer Scharfrichter der EU. Dabei ist es Mode geworden, die Europäische Union als rein ökonomische Veranstaltung zu …
Die Fachmesse GaLaBau 2012 in Nürnberg wurde von Veranstaltern, Ausstellern und Messebesuchern einhellig zum Erfolg erklärt. „Grün hat Konjunktur“ erklärte auch die Presse und stellte „randvolle Auftrags-bücher im GaLaBau“ fest.
Großen Zuspruch beim Fachpublikum fanden die Flechtzäune der Weidenprofi GmbH, die im Rahmen eines aufmerksamkeitsstarken Messeauftritts präsen-tiert wurden. Die Produkte zeigen, dass das Unter-nehmen den Zeitgeist trifft und einem neuen Trend gerecht wird. Zunehmend sind im GaLaBau Lösungen gefragt, die moderne Architektur …
… aus Deutschland eingetroffen. Das sorgte heute für eine bessere Stimmung an den europäischen Aktienmärkten. Für Amerika ist man da skeptischer, auch hier werden – bedingt durch die Zeitverschiebung aber erst im weiteren Tagesverlauf – eher Negativ-News in punkto Konjunktur erwartet. Hatten sich die Rohölnotierungen zunächst wenig bewegt, drückt sich die freundliche Stimmung seit Mittag auch durch Wertzuwächse beim Öl aus.
Nordseeöl (Brent) wird für 113 Dollar je Barrel gehandelt, amerikanisches WTI hält seinen 20-Dollar-Abstand ziemlich exakt (93 …
… ausgeprägtes Umsatzwachstum generiert: mit +14,5 % ist das Bruttogesamtmarktvolumen auf knapp 2,7 Mrd. Euro gestiegen. Somit sind Büromöbel ihrem Ruf als flexibles Investitionsgut (wieder einmal) gerecht geworden – diesmal zur Freude der Branche. Die gute bis überragende konjunkturelle Gesamtlage hat sich positiv ausgewirkt und für 2012 hat sich ersten Informationen zufolge das Wachstum fortgesetzt – wenn auch in moderaterem Maße.
Generell ist der Auftrieb „hausgemacht“. Die heimische Büromöbelindustrie hat in überragender Manier den Nachholbedarf der …
… und Kapitalmarktrecht wenden, der ihre Ansprüche auf Schadensersatz prüfen kann.
Die Krise der Schifffahrt hat vielfältige Ursachen. Zu den wichtigsten Faktoren gehört die seit längerer Zeit verhaltene Nachfrage nach Schiffstransporten aufgrund der stagnierenden weltweiten Konjunktur. Gleichzeitig vergrößerte sich in den vergangenen Jahren die Zahl der Transportschiffe, sodass ein Überangebot an Transportkapazitäten aufgebaut wurde. Heute konkurrieren (zu) viele Schiffe um die vorhandenen Aufträge. Die Zahl der Schiffsverschrottungen ist in diesem …
… den Devisenhandel als treibende Kraft vermuten, schließt Oil Market Report auf einen Zusammenhang mit den neuesten Meldungen aus Nahost: „Die jüngsten Drohgebärden seitens des Irans, haben für eine erhöhte Nervosität der Investoren gesorgt und die bis dato dominierenden Konjunktur-Wachstumssorgen vorerst wieder in den Hintergrund gedrängt“, so die Analysten. Wie das Portal unter Berufung auf lokale Quellen berichtet, habe der Iran am Wochenende Raketen getestet und vor einem Dritten Weltkrieg gewarnt. Eine neue Drohne schaffe Reichweiten bis 2000 …
… die Ölimporte im August im Vergleich zum Vorjahresmonat um 35 Prozent gesunken wären. Weiterhin ist damit zu rechnen, dass Chinas Notenbank (PBOC) nach den expansiven Maßnahmen der Fed, der EZB und der Bank of Japan ebenfalls zu dieser Maßnahme greift, um die Konjunktur zu beleben.
Die Saudis hingegen betrachten den zur Zeit sehr hohen Ölpreis als schädlich. Nicht nur für die globale Wirtschaft, sondern langfristig auch für den Produzenten selbst. Credo: Wer zuviel fürs Öl bezahlt, interessiert sich mehr und mehr für Alternativen. Das ist schlecht …
… Hilfe beim Fachanwalt, der die Ansprüche auf Schadensersatz prüfen kann.
Schifffahrt befindet sich seit Monaten in einer schwierigen Lage
Der Markt für Schiffstransporte befindet sich seit etlichen Monaten in einer Krise, da wegen der weltweit stagnierenden Konjunktur die Nachfrage nach Schiffstransporten verhalten ist. Gleichzeitig vergrößerte sich in den vergangenen Jahren die Zahl der Transportschiffe, sodass ein Überangebot an Transportkapazitäten aufgebaut wurde. Heute konkurrieren (zu) viele Schiffe um die vorhandenen Aufträge. Die Zahl …
… aus der aktuellen Krise der Schifffahrt zu befreien, wird sich zeigen.
Schifffahrt befindet sich seit Monaten in einer schwierigen Lage
Der Markt für Schiffstransporte befindet sich seit etlichen Monaten in einer Krise, da wegen der weltweit stagnierenden Konjunktur die Nachfrage nach Schiffstransporten verhalten ist. Gleichzeitig vergrößerte sich in den vergangenen Jahren die Zahl der Transportschiffe, sodass ein Überangebot an Transportkapazitäten aufgebaut wurde. Heute konkurrieren (zu) viele Schiffe um die vorhandenen Aufträge. Die Zahl der …
… Konsolidierungsprogramms, das Portugal trotz der schwierigen Lage im Euro-Raum angehe. Die strukturellen Reformen seien„ nach Plan umgesetzt und alle Ziele bisher erreicht“ worden. Außerdem seien sowohl das Haushaltsdefizit als auch das Leistungsbilanzdefizit „signifikant geschrumpft“ und die Konjunktur entwickelte sich sogar besser als erwartet. Vor diesem Hintergrundseien die für 2012 gesetzten Ziele erreichbar.
SGL Group erhöht erneut Anteile an Fisipe
Die SGL Group, an der BMW und Volkswagenmit 24 % beteiligt sind, hat die Übernahme von10,8 …
… Anleger zur Kasse geben, da auch dieser Fonds ansonsten bald zahlungsunfähig sein könnte.
Schifffahrt und Schiffsfonds kämpfen mit einer Krise
Der Markt für Schiffstransporte befindet sich seit etlichen Monaten in einer Krise, da wegen der weltweit stagnierenden Konjunktur die Nachfrage nach Schiffstransporten verhalten ist. Gleichzeitig vergrößerte sich in den vergangenen Jahren die Zahl der Transportschiffe, sodass ein Überangebot an Transportkapazitäten aufgebaut wurde. Heute konkurrieren (zu) viele Schiffe um die vorhandenen Aufträge. Die Zahl …
… daraus resultierenden Schwierigkeiten als Grund für das Aus des jeweiligen Schiffsfonds benannt.
Kein baldiges Ende der Schifffahrtskrise in Sicht
Der Markt für Schiffstransporte befindet sich seit etlichen Monaten in einer Krise, da wegen der weltweit stagnierenden Konjunktur die Nachfrage nach Schiffstransporten verhalten ist. Gleichzeitig vergrößerte sich in den vergangenen Jahren die Zahl der Transportschiffe, sodass ein Überangebot an Transportkapazitäten aufgebaut wurde. Heute konkurrieren (zu) viele Schiffe um die vorhandenen Aufträge. Die …
… HCI Schiffsfonds angekommen.
Schifffahrtsbranche in Bedrängnis
Die Gründe für die dramatische Schieflage der Transportschifffahrt – in die auch viele HCI Schiffsfonds investierten - sind so einfach zu begreifen wie schwierig zu bekämpfen: Wegen der weltweit verhaltenen Konjunktur ist die Nachfrage nach Schiffstransporten verhalten. Gleichzeitig wurde (gerade durch Schiffsfonds) in den vergangenen Jahren eine Überangebot an Transportkapazitäten aufgebaut, da immer neue Schiffe vom Stapel liefen. Heute konkurrieren (zu) viele Schiffe um die vorhandenen …
… Schiffsfonds in einer solchen akuten Notlage, dennoch führt die Krise der Schifffahrt nicht nur bei vereinzelten Fonds zu Problemen.
Der Markt für Schiffstransporte befindet sich seit etlichen Monaten in einer Krise, da wegen der weltweit stagnierenden Konjunktur die Nachfrage nach Schiffstransporten verhalten ist. Gleichzeitig vergrößerte sich in den vergangenen Jahren die Zahl der Transportschiffe, sodass ein Überangebot an Transportkapazitäten aufgebaut wurde. Heute konkurrieren (zu) viele Schiffe um die vorhandenen Aufträge. Die Zahl der Verschrottungen …
… MPC Schiffsfonds MPC Rio Blackwater kämpft(e) in diesem Jahr bereits mit Problemen.
Krise der Schifffahrt beruht auf vielfältigen Ursachen
Der Markt für Schiffstransporte befindet sich seit einiger Zeit in einer Krise, da wegen der weltweit stagnierenden Konjunktur die Nachfrage nach Schiffstransporten verhalten ist. Gleichzeitig vergrößerte sich in den vergangenen Jahren die Zahl der Transportschiffe, sodass ein Überangebot an Transportkapazitäten aufgebaut wurde. Heute konkurrieren (zu) viele Schiffe um die vorhandenen Aufträge. Die gezahlten …
… Bruttoinlandsprodukts mit etwa 5,5 Prozent den lateinamerikanischen Durchschnitt übertraf. Wirtschaftsexperten erwarten auch für 2012 ein Wachstum von etwa fünf Prozent, deutlich mehr als die für Lateinamerika erwartete Durchschnittsrate von etwa 3,5 Prozent.
Im laufenden Jahr dürfte die Konjunktur weiterhin durch ausländische Direktinvestitionen beflügelt werden. Seit zehn Jahren erlebt das Land einen Rohstoffboom, der vor allem von Projekten im Bergbau (vornehmlich Kohle) und im Erdölsektor angetrieben wurde. Kolumbien hat zudem bedeutende Vorkommen an Gold, …
LEIPZIG. (Ceto) Heute ist ein Tag, um über die Widersinnigkeit des Marktgeschehens zu philosophieren, und das nicht nur, weil an wahren Daten Mangelware herrschte. Die US-Konjunktur ist alles andere als rosig. Miese Arbeitsmarktdaten (die heutige Nachricht schlechthin, weil so ziemlich die einzige) müssten eigentlich die Preise drücken. Da jedoch eine wichtige Sitzung des FOMC, einem Ausschuss der US-Notenbank FED, ansteht, hoffen Anleger, dass die genau deswegen die Politik des billigen Geldes weitertreibt. Bei den letzten Sitzungen hoffte man. …
… Nach der Achterbahnfahrt vom Freitag sind die Rohölnotierungen aufgrund eines möglichen Anleihenkaufprogramms der US-Notenbank (Fed) fest. Die Hoffnung auf Maßnahmen der Fed werden durch schlechte Arbeitsmarktzahlen, welche die Befürchtung auf ein globales Abkühlen der Konjunktur untermauern, beflügelt. Am Donnerstag könnte es soweit sein: Expansive Interventionen dürften spätestens dann den Märkten weiteren Auftrieb geben.
Am Freitagnachmittag sah das noch anders aus. Das globale wirtschaftliche Schwächeln hatten die Notierungen zunächst in den …
… dies also 37% (Vormonat 39%) der Arbeitnehmer, die einen hohen bis sehr hohen Zufriedenheitsgrad aufweisen. Also wie bereits im Jahr zuvor werden während der Sommerzeit saisonal die schlechtesten Werte gemessen. Möglich wäre allerdings auch ein Zusammenhang mit dem Abflauen der Konjunktur in Europa. Im Juni / Juli 2011 waren es gerade einmal 36% der Befragten, die sich insgesamt als zufrieden mit ihrer Situation am Arbeitsplatz zeigten.
Als durchschnittlich zufrieden erklärten sich in der jetzigen Umfrage 11% (Vormonat 10%) der Befragten. Für 18% …
Wie soll der Privatanleger derzeit sein Vermögen sicher anlegen? Die Finanz- und Eurokrise, gemeinsam mit der weltweit stotternden Konjunktur, machen es nicht leicht, die richtige Strategie zu finden. Gibt es überhaupt noch einen Königsweg, das eigene Vermögen zu sichern oder gar zu vermehren, ohne allzu große Risiken einzugehen? Walter Schwinghammer, Experte für Vermögensmanagement bei der Bank für Tirol und Vorarlberg AG (BTV), gibt konkrete Tipps.
Tipp 1: Auf dem Teppich bleiben
Von unrealistischen Renditeerwartungen sollte man sich in der aktuellen …
… Deutschland das zweite Jahr in Folge zurückgehen werden“ erläutert Bürgel Geschäftsführer Dr. Norbert Sellin die aktuellen Zahlen. „Die Eurokrise hat noch keinen Einfluss auf die Privatinsolvenzen in Deutschland. Die Sorge der Konsumenten vor einer spürbaren Abschwächung der Konjunktur ist in den letzten Monaten zwar gestiegen. Diese Skepsis hat jedoch auch positive Seiten – die Verbraucher gehen vorsichtiger mit ihrem Geld um und verzichten auf risikoreiche Investitionen“, so Dr. Sellin.
Im absoluten Vergleich verteilen sich die Privatinsolvenzen …
… als Projektleiterin für IT-Projekte großer Privatbanken verantwortlich. Die zertifizierte Meldewesenspezialistin leitet bei PASS das Competence Center Compliance Management.
Ziel von FATCA ist es die Steuereinnahmen der USA zu verbessern, die sich wegen der schwachen Konjunktur degressiv entwickeln. US-Bürger oder Nicht-US-Bürger mit Greencard, die Kapitalanlagen ins Ausland verlagert haben, sollen ihre Kapitalerträge in den USA versteuern. Insofern sollen Personen mit US-Steuerpflicht identifiziert und Kapitalerträge und Vermögenswerte an die US-Finanzverwaltung …
LEIPZIG. (Ceto) Wir haben eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute: Heizöl kostet, in der von uns werktäglich erfassten Referenzmenge (hundert Liter bei 3.000-Liter-Lieferung), bundesweit im Schnitt wieder weniger als 95 Euro. Die schlechte: Die absolute Zahl ist 94,99 Euro…
Damit ist der Abschlag exakt so groß, wie Heizöl gestern zugelegt hatte: um 44 Cent. Alles beim Alten also. Warum eigentlich? Nun, bis gestern Mittag stiegen die Notierungen bedingt durch eine Reihe preistreibender Faktoren: Tropensturm Isaac hatte in betroffenen…
… BeteiligungsReport greift diese Anlageform als Thema auf. Aber nicht nur!
Landshut (opm) - Rettungsschirme werden von der Politik für systemrelevante Banken und marode Staaten aufgelegt. Der deutsche Steuerzahler haftet dafür - europaweit. Das Geld soll von der noch stabilen Konjunktur kommen. Dazu muss diese aber brummen und neben einem starken Binnenmarkt, guten Exporten aber auch laufend Innovationen liefern.
Da sind wir beim Thema Private Equity. Eine der Geldquellen dieser Assetklasse sind geschlossene Fonds, die allein 2011 ein Eigenkapital …
… zum Beispiel der Fonds MPC Santa L Schiffe.
Krise der Schifffahrt hat vielfältige Ursachen – Keine Ende in 2012 erwartet
Der Markt für Schiffstransporte befindet sich seit etlichen Monaten in einer Krise, da wegen der weltweit stagnierenden Konjunktur die Nachfrage nach Schiffstransporten verhalten ist. Gleichzeitig vergrößerte sich in den vergangenen Jahren die Zahl der Transportschiffe, sodass ein Überangebot an Transportkapazitäten aufgebaut wurde. Heute konkurrieren (zu) viele Schiffe um die vorhandenen Aufträge. Die gezahlten Preise für …
… die Krise der Schifffahrt als Grund für das Aus des jeweiligen Schiffsfonds benannt.
Kein baldiges Ende der Schifffahrtskrise in Sicht
Der Markt für Schiffstransporte befindet sich seit etlichen Monaten in einer Krise, da wegen der weltweit stagnierenden Konjunktur die Nachfrage nach Schiffstransporten verhalten ist. Gleichzeitig vergrößerte sich in den vergangenen Jahren die Zahl der Transportschiffe, sodass ein Überangebot an Transportkapazitäten aufgebaut wurde. Heute konkurrieren (zu) viele Schiffe um die vorhandenen Aufträge. Die gezahlten …
… Schiffsfonds aus der aktuellen Krise der Schifffahrt zu befreien, wird sich zeigen.
2012 ist ein Krisenjahr für die Schifffahrt
Der Markt für Schiffstransporte befindet sich seit etlichen Monaten in einer Krise, da wegen der weltweit stagnierenden Konjunktur die Nachfrage nach Schiffstransporten verhalten ist. Gleichzeitig vergrößerte sich in den vergangenen Jahren die Zahl der Transportschiffe, sodass ein Überangebot an Transportkapazitäten aufgebaut wurde. Heute konkurrieren (zu) viele Schiffe um die vorhandenen Aufträge. Die gezahlten Preise …
… Arbeitsmarkts sehr besorgt sei, die Probleme dort jedoch nicht struktureller, sondern zyklischer Natur seien sprich sich von selbst erledigen würden, wenn der Zyklus eben wieder in den Aufschwung-Modus wechselt. Daß der US-Arbeitsmarkt aber trotz einer eingermaßen passablen US-Konjunktur nicht anspringt, zeigt doch vielmehr, daß der US-Arbeitsmarkt ein strukturelles Problem hat was die Besorgnis Bernankes dann auch deutlich besser erklären würde!
Nach der Rede Bernankes sackte die Gemeinschaftswährung erst ab, erholte sich dann wieder und pendelte sich …
… hat - möchte Bernanke ablösen. Damit aber würde der Wall Street ihr wirkungsvollstes Pferd genommen, es wäre dann Schluß mit Stimulus-Maßnahmen von Helikopter-Ben. Und damit Schluß mit dem einzigen Argument, das die Bullen in einer sich immer mehr abkühlenden gloabeln Konjunktur haben!
Charttechnisch hat sich nichts geändert: der Dax pendelt auf hohem Niveau seitwärts, und solange der Bereich 6880 hält, können sich die Bullen noch entspannen. Auf der Oberseite warten Widerstände bei 7100/7106, 7150 und bei 7200 Punkten.
Schreibt Herr Fugmann von …
… Aufwärtsbewegungen wieder da, wo es am Morgen startete. WTI fiel etwas darunter. Seitwärtsbewegung nennen Börsenexperten das. Für die nächsten Tage ist nichts anderes zu erwarten, es sei denn, aus dem kalten Krieg im Nahen Osten wird ein heißer oder weltweit zieht die Konjunktur an. Weder das eine noch das andere wird vorerst eintreten. Also warten Anleger auf billiges, sehr billiges Geld. Dass dies kommen könnte, schrieben wir bereits in unserer Morgenmeldung. Doch wann es kommt, weiß niemand. Bis dahin heißt es: „Füße stillhalten“!
Diese Entwicklung …
… kein Geheimnis mehr. Auch die Zahl der Pflegebedürftigen steigt kontinuierlich an. Umso risikoloser ist die Geldanlage in diesem Bereich. "Grundsätzlich sind Pflegeimmobilien als Geldanlage sehr sicher, denn der Bedarf an ihnen kann nicht von der Konjunktur beeinflusst werden. Schätzungen zufolge müssen in den kommenden 40 Jahren mehr als 40 Milliarden Euro in Pflegeeinrichtungen investiert werden. Diese Investitionen werden hauptsächlich von privaten Investoren getätigt.", erklärt Sommese.
Pflegeimmobilien gehören zu den Sozialimmobilien. Das bedeutet, …
… oft, lag mein Ausbilder hier richtig. Jetzt ist meine Neugierte (vorerst) gestillt und wir können beim Wetterbericht der Tagesschau schon ablesen, wie viel Arbeit wir in den nächsten Tagen haben werden.“
Braucht Deutschland vielleicht einen verregneten Sommer, damit die Konjunktur stabil bleibt? Wo stehen die Online-Shops, wenn der Klimawandel in einigen Jahren griechisches Wetter nach Deutschland bringt?
Die Lehmanns Media GmbH, ist eine 100%ige Tochter des Deutschen Ärzte Verlags, Köln und ist seit Jahrzehnten eines der führenden deutschen Buchhandelsunternehmen. …
… unerwartet guten ersten Halbjahr tritt nun ein, was Ende des letzten Jahres die Experten prognostizierten – das Wachstum schwächt sich ab“, so die Einschätzung von Martin Zuberek, Direktor und Risikoexperte der Hoppenstedt360 GmbH. „Deutschland bekommt die Auswirkungen der schwächeren Weltkonjunktur zu spüren: Der Außenhandel verliert etwas an Kraft und die Aufträge gingen im vergangenen Monat ebenfalls zurück – sowohl die aus dem Ausland als auch aus Deutschland selbst.“
Der Deutschland-Index lag im Juli 2012 bei 93,3 Prozent und damit 1,7 Prozentpunkte …
… – und größere Differenzen zwischen Erwartung und tatsächlicher Schätzung führen üblicherweise zu Preis-Reaktionen. In dem Falle hätte es abwärts gehen sollen. Doch die Notierungen zeigten sich dagegen genauso immun wie gegen die Vielzahl anderer Indizes (Bruttoinlandsprodukte okay, Konjunktur mau).
Zumindest hierzulande dürfte die Ruhe anhalten – Süddeutschland schläft heute länger, es ist Mariä Himmelfahrt. Auf internationalen Märkten spielen Feiertage wie dieser eine untergeordnete Rolle, so dass es von den Nachrichten des Tages abhängt, wie sich …
… dann zum Hurrikan hochgestuft, jetzt zieht er Medienberichten zufolge an den relevanten Ölförderstätten weit genug vorbei. Drei mexikanische Ölhäfen mit Exportware nach USA, schreibt die Commerzbank, waren dennoch geschlossen. Das Pendel pendelt.
3. Die Vereinigten Staaten, dessen Konjunktur schwächelt. Das hemmt die Preise. Maßnahmen sind denkbar. Das treibt die Preise. Aber nicht, wenn „robuste amerikanische Arbeitsmarktdaten“ dazwischen kommen, wie Oil Market Report berichtet. Das sollte treiben, hemmt aber auch. Weil es die Maßnahmen verhindert, …