… auszubauen und als Performance Marketing Agentur auch international weiter zu expandieren. Weitere Tätigkeits-Schwerpunkte von KUPONA sind der Bereich Display orientierte Verkaufsförderung sowie die Zukunftsmärkte Postimpression Tracking und Retargeting.
„Die weiterhin anziehende Konjunktur, insbesondere im Online- und Performance-Marketing, ermutigt uns, den bisher eingeschlagenen, erfolgreichen Weg der Portfolio- und Kompetenzerweiterung kontinuierlich fortzuführen. Dazu bedarf es vor allem bestens ausgebildeter und motivierter Mitarbeiter, die …
… in den US-Tanks als in den sieben Tagen zuvor. Demnach legten selbst die Mitteldestillate trotz der kalten Witterung um knapp 300.000 Barrel zu. Die meisten Aufbauten, rund 4,67 Millionen Barrel, gab es jedoch bei Benzin – ein sicheres Indiz, dass es mit der US-Konjunktur noch nicht so weit her ist. Beide Sorten kamen im Morgenhandel unter leichten Druck.
Derzeit wird am Markt darüber spekuliert, ob es wegen eines Streiks der in der Suez-Region zu Engpässen kommen könnte. Die Preissteigerungen für Brent lassen darauf schließen. Das könnte auch zu …
Eine gefährliche Entwicklung bahnt sich an, nachdem die US-Arbeitsmarktdaten wieder einmal enttäuschend ausgefallen waren. Anstatt der erhofften 136.000 neugeschaffenen Stellen außerhalb der Landwirtschaft konnten nur 36.000 neue Jobs generiert werden. Damit haben die Konjunkturmaßnahmen bzw. das Nullzinsniveau und die Liquiditätsspritzen seitens der Notenbanken keine Verbesserung am Arbeitsmarkt gebracht.
Im Gegenteil, hier bahnt sich eine Katastrophe mit enormen Dimensionen an. Der riesige Liquiditätsüberhang bei den Geldmitteln sorgt für eine …
„Der Konjunkturaufschwung hat sich in der Region Düsseldorf/ Mittlerer Niederrhein zu Jahresbeginn 2011 unvermindert fort-gesetzt. Auch für den weiteren Jahresverlauf ist die regionale Wirtschaft sehr optimistisch“, fasst Dr. Udo Siepmann, Haupt-geschäftsführer der IHK Düsseldorf, das Ergebnis der gemein-samen Konjunkturumfrage der IHKs Düsseldorf und Mittlerer Niederrhein zusammen. Beteiligt hätten sich daran zu Jahres-beginn 2011 von Viersen bis Velbert mehr als 900 Betriebe aus Industrie, Handel und Dienstleistungen mit zusammen rund 90.000 Beschäftigten. …
… Anlegern attraktive Renditen am Aktien-, Rohstoff-, Energie- und Edelmetallmarkt. Lediglich die Halter von Staatsanleihen mussten zum Teil empfindliche Verluste verkraften. Auch für das kommende Jahr spricht Vieles für die Fortsetzung dieser Trends. Die globale Konjunktur entwickelt sich zwar regional sehr heterogen aber in der Summe weiter positiv.
Die Staatsschuldenkrise, mit der schwerpunktmäßig westliche Volkswirtschaften konfrontiert sind, wird uns ebenfalls weiter begleiten, da die Probleme bislang nicht nachhaltig gelöst sondern durch hohe …
… Brent hingegen gewann 50 US-Cent hinzu.
Auch wenn dies aberwitzig erschienen mag – Analysten sehen dafür handfeste Gründe. Zum einen ist das die gedrosselte Fördermenge durch vier geschlossene Plattformen in der Nordsee, zum anderen die ganz passable europäische Konjunktur. Die produzierte im Gegensatz zum amerikanischen Pendant, wo der Arbeitsmarkt schwächelt, auch gestern keinerlei schlechte Nachrichten. Dies wiederum stärkte den Euro, der derzeit dauerhaft über einen Wechselkurs von 1,37 US-Dollar gehandelt wird. Auch dadurch können deutsche Heizölkunden …
… zum anderen die überversorgte Marktlage. Indiz hierfür: Heute werden bei den Schätzungen des American Petroleum Institute wieder gestiegene Reserven bei Rohöl und Benzin erwartet.
Obwohl diese Nachrichten fern von Europa spielten, geriet der Euro unter Druck, obwohl hie Konjunktur stimmen und die spanischen Anleihen problemlos sowie für das Krisenland vorteilhaft platziert wurden. Druck übte hingegen eine Äußerung vom Chef der Europäischen Notenbank, Trichet, aus. Der will auch im Krisenfall für die Dauerpatienten Griechenland, Portugal und Spanien …
… Wirtschaftsdaten gab der Rohölpreis nach – und mit ihm die Heizölnotierungen.
Manchmal verstehen auch Anleger die Welt nicht mehr. Da sprudeln heute die Wirtschaftsnachrichten nur Gutes hervor (in dem Fall gute Arbeitsmarktdaten in den USA, wachsende Nachfrage in China und eine robuste Konjunktur in Europa), doch die Ölpreise, die solcherart Doping gern aufsaugen, geben auf breiter Front nach. Nordseeöl (Brent) verlor gegenüber gestern 1,60 US-Dollar je Barrel, bei US-Leichtöl (WTI) waren es gar 2,10 Dollar.
Der Grund ist einfach und von weit sehenden Analysten …
… wurde knapp einem Prozent der Betriebe die Kreditanfrage abgelehnt. Dies ist die geringste Ablehnungsquote der im Halbjahresrhythmus durchgeführten Erhebung seit Anfang 2009, als nur 0,2 Prozent der Betriebe über abgelehnte Kreditvorhaben berichteten.
„Die sich belebende Konjunktur sorgt auch für eine bessere Bonität vieler Unternehmen“, erklärt IHK-Geschäftsführer Rainer Növer. „Gleichzeitig sind die Banken aufgrund ihrer Erfahrungen bei der vergangenen Finanzkrise jedoch restriktiver bei der Kreditvergabe. Dies wirkt sich gerade für diejenigen …
… hier) verlinken auf Beitrag IEA-Prognose. Einen Teil dieser erhöhten Nachfrage könnte die rekonstruierte Erdölindustrie Iraks abdecken. Für die wachsende Nachfrage wird vor allem die derzeit kalte Witterung in der nördlichen Hemisphäre verantwortlich gemacht.
Der zweite Faktor ist die Konjunktur. Gestern waren die Wirtschaftsnachrichten sowohl aus der alten wie der neuen Welt durchweg positiv. Das führte auch dazu, dass der Euro seien Gewinne weiter ausbaut. Er wird derzeit für 1,345 US-Dollar gehandelt. Vor allem dadurch dürften die Aufschläge, …
Die anspringende Konjunktur hat in vielen Branchen wieder zu deutlich mehr Leben in den Vertriebsabteilungen geführt: wer über eine gut geölte Verkaufsmaschinerie verfügt, wird dem Sturm der Anfragen leichter gerecht und kann am Ende des Tages mehr gewonnene Aufträge aufweisen.
Was macht eine gut funktionierende Verkaufsmaschine aus? Sie bedient sich aller Quellen von neuen Aufträgen, sorgt für eine gute Auslastung der Vertriebskapazitäten und für eine Ressourcen schonende, gut abgestimmte Teamarbeit. Das Vertriebscontrolling hat neben den Kosten …
… gefeiert. Deswegen sind von dort keine Impulse hinsichtlich des Rohölpreises zu erwarten. Die gab es jedoch reichlich am Freitag. Während die Einzelhandelsumsätze beim weltgrößten Ölverbraucher langsamer als erwartet stiegen und auch das Vertrauen der Konsumenten in die US-Konjunktur nach der monatlichen Erhebung der Uni Michigan noch nicht sehr stark ist, kletterten Industrieproduktion und Kapazitätsauslastung. Das stabilisierte vor dem Wochenende die Ölpreise und pushte sie sogar nochmal leicht. Hinzu kam, dass die Alaska-Pipeline, die rund ein …
… Anleger, die auch prompt einstiegen. Daraufhin schoss der Euro auf über 1,33 US-Dollar. In 48 Stunden hat er mehr als 3 US-Cent gewonnen – eine Größenordnung. Aus Amerika hingegen gab es lediglich schwächere Arbeitsmarktdaten – ein Zeichen, dass die Konjunktur doch noch nicht so flutscht wie von vielen Anlegern gewünscht.
Die Warenterminbörsen übten sich in ausgleichender Gerechtigkeit. Nach den fundamental nicht zu rechtfertigenden Anstiegen seit Montag legten sie heute eine Ruhepause ein und dümpelten seitwärts auf dem Tagesschlussniveau von gestern. …
… und Anlagenbau, der Zulieferindustrie und im Bereich elektrotechnischer Serienprodukte war er mehrere Jahre in einer renommierten, weltweit tätigen Unternehmensberatung als Senior Management Consultant tätig. Einer der Schwerpunkte war dabei die Personalberatung.
Die derzeit anziehende Konjunktur zeigt sich auch im wachsenden Personalbedarf der Unternehmen. Insbesondere in Branchen wie erneuerbare Energien, Automotive, Maschinen- und Anlagenbau sowie Telekommunikation, IT und Neue Medien werden qualifizierte Führungs- und Fachkräfte - wie Geschäftsführer, …
… anzusehen.
Jedes der neun Kapitel der Direktive beinhaltet konkrete Maßnahmen zur Erhöhung der Konkurrenzfähigkeit der Wirtschaft, zur Abschaffung der im unternehmerischen Bereich bestehenden Hürden. Eines der Hauptziele des Dokuments ist es, neben der Ankurbelung der Konjunktur die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes Belarus sowohl für einheimische als auch für ausländische Investoren zu erhöhen.
Eine Zusammenfassung der Direktive Nr. 4 finden Sie unter http://www.germany.belembassy.org/_modules/_cfiles/files/pressemitteilung%203-anhang_1069.pdf.
… nordamerikanischen Markt gibt. Deswegen erwarten sie auch, dass das American Petroleum Institute (API) heute einen leichten Aufbau bei den Rohölreserven und den Produkten einschätzt – ein sicheres Zeichen, dass trotz Kälte und besserer Nachfrage aufgrund der erholten US-Konjunktur ausreichend Öl im Markt ist.
Heizölverbraucher in Deutschland müssen heute auch wegen eines weiterhin schwachen Euros, der es wiederum nicht über die Wechselkursgrenze von 1,30 US-Dollar schaffen wird, mit Aufschlägen rechnen. Das berichtet das Onlineportal des Fachmagazins …
… Abschluss eines Forward Darlehens, ob also die Zinsen weiter sinken werden, oder ob man sich die aktuell niedrigen Zinsen nicht doch besser sichern sollte.
Tatsächlich kann niemand genau voraussehen, wie sich das Zinsniveau für Immobilienfinanzierungen weiter entwickelt. Die aktuell anziehende Konjunktur allerdings lässt vermuten, dass sie nicht mehr allzu lange auf einem so niedrigen Niveau bleiben werden. Aus diesem Grund sollte man tendenziell nicht mehr allzu lange warten, bis man sich die günstigen Zinsen sichert. Selbst wenn sie noch eine …
… als stark verbesserungswürdig ein. Interessant auch eine Studie der Personalberatung Xenagos. Danach liegt in 36 Prozent der Fälle, in denen es zu keinem Verkaufsabschluss kommt, der Fehler im eigenen Unternehmen- und nicht etwa beim Preis, dem Wettbewerb oder der Konjunktur. „Die Chancen für mehr Umsatz 2011 stehen also gut für Unternehmen, welche die Wünsche Ihrer Kunden kennen, sie übertreffen und ihre Verkaufsteams rechtzeitig fit für den Aufschwung machen“, so Verkaufstrainer Thomas Burzler.
Weitere Informationen zu Thomas Burzler: http://www.thomas-burzler.de
… / Experte Jürgen Schüssler nimmt Stellung. / Wachstum nur durch Marktorientierung. / Weitere Informationen auf jschuessler.de/. /
Hamburg. Dass die Wirtschaft wächst, ist derzeit von vielen Stellen zu vernehmen. Erst vor kurzem haben die Wirtschaftsweisen prognostiziert, dass die deutsche Konjunktur bereits Ende 2011 auf dem Vorkrisenniveau sein wird – und nicht, wie zuvor behauptet, erst 2014. Blickt man jedoch auf die kleinste Einheit, die am prognostizierten Wachstum beteiligt sein soll, gibt es durchaus Grund, am Wachstum zu zweifeln: Viele …
… war ihre Tätigkeit bevor Sie den Schritt in die Selbständigkeit wagten?
„Ich beschäftige mich mit den Kapitalmärkten bereits seit 1986 und damals entschloss ich mich Volkswirtschaft an der Karl Franzens Universität zu studieren um die Entwicklung der Märkte und der Konjunktur besser zu verstehen. Umsetzen konnte ich mein Wissen als Fondsmanager und Vermögensverwalter bei zwei Privatbanken in Graz wo ich über 8 Jahre beschäftigt war.“
Und warum jetzt der Schritt in die Selbständigkeit?
„Eine große Herausforderung stand vor mir! Das sichere Umfeld, …
… Aktienkurse. Diese wurden im Hintergrund durch die EU-Finanzkrise geprägt, die durch die Herabstufung Spaniens durch die Rating-Agentur Moody‘s neues Futter erhielt. Das weitere, preissteigernde Umfeld stecken Analysten mit guten US-Wirtschaftsdaten, rasende chinesische Konjunktur und zu erwartende Nachfragesteigerungen im nächsten Jahr ab.
Hierzulande hatten Heizölverbraucher von den unbewegten bis leicht abschüssigen Notierungen nichts. Im Gegenteil. Dem gestrigen Feuerwerk an den Rohstoffhandelsplätzen folgten heute die deutschen Preise. Heizöl …
… gemeinsame Euro-Anleihe vehement ab. Als größte Volkswirtschaft Europas trägt Deutschland bereits jetzt die Hauptlast des Rettungsschirms (http://news.skd-frankfurt.de). Der Euro-Bond würde zwar die Kredite für die schwächeren EU-Staaten verbilligen. Deutschland, mit seiner soliden Haushaltspolitik und guten Konjunktur, müsste dagegen für seine Staatsanleihen weit mehr zahlen als heute.
Sind wir der Zahlmeister Europas?
Ist so viel Solidarität überhaupt noch sinnvoll? Werden hier nicht Schulden über Schulden aufgetürmt – und Deutschland steht dafür …
… einen Job innerhalb des IT-Clusters Sachsen.
Fachkräftemangel auch Thema auf 5. IT-Gipfel in Dresden
Der Fachkräftemangel wird auch eines der Schwerpunkthemen sein, wenn sich am 7. Dezember Deutschlands IT-Industrie im Silicon Saxony zum 5. Nationalen IT-Gipfel trifft. Derzeit gibt es rund 20.000 offene Stellen im IT-Bereich. Tendenz steigend, denn die Konjunktur zieht in der Branche wieder an. Das Beispiel aus Sachsen zeigt, wie durch Zusammenarbeit der IT-Unternehmen über eine Community das Fachkräfteproblem erfolgreich angepackt werden kann.
… Hirschler einige besonders fortschrittliche Hausbanken lobend hervor, die in ihr eigenes IT-System bereits die Förderkonditionen der WI-Bank integriert haben. So werde es dem Kunden ermöglicht, mit einem einzigen Akt sowohl die Hilfe durch die Hausbank als auch die Förderung der WI-Bank zu beantragen. Hirschler erwartet im Zuge der anziehenden Konjunktur kurzfristig eher eine Beruhigung des Förderwachstums seiner Bank. Trotzdem ist sich v. Hunnius sicher, dass es ein Zurück zum alten System gesplitteter monetärer Förderung in Hessen nicht geben darf.
… Weiteren ist die Anleihe einem Zinsänderungsrisiko ausgesetzt, das sich aus der Ungewissheit über die zukünftige Zinsentwicklung am Markt ergibt. Dieses so genannte Marktzinsniveau wird z.B. durch die Haushaltspolitik des Staates, die Politik der Notenbank oder die Entwicklung der Konjunktur beeinflusst. Da sich der Kurs der Anleihe dem aktuellen Marktzinsniveau anpasst, bedeuten fallende Zinsen in der Regel einen Anstieg der Anleihekurse. Aber: Wird die Anleihe am Ende ihrer Laufzeit zu ihrem Nominalbetrag zurückgezahlt, bestehen diese Risiken nur …
… Jahres 2010 ihre Umsätze um 18 Prozent gesteigert. Dies ist das Ergebnis einer Auswertung der von IT.NRW veröffentlichen Industriestatistik durch die Industrie- und Handelskammer Mittlerer Niederrhein. „Dieses Wachstum zeigt, dass die Industrie weiterhin das Zugpferd der Konjunktur ist“, erklärt IHK-Vizepräsident Harald Sasserath.
Mit einem Wachstum des Gesamtumsatzes der Industrie um 18,1 Prozent rangiert der Mittlere Niederrhein unter allen Regionen Nordrhein-Westfalens auf Platz zwei. Nur im Kölner Raum konnten die Betriebe des Verarbeitenden …
… (Ceto) Gestern ging es für die Rohölnotierungen rasant bergab. Obwohl die US-Wirtschaftsdaten durchaus positiv ausfielen, prägten europäische Schuldenkrise und die Erwartung, dass China innerhalb von 2 Monaten erneut seinen Leitzins heraufsetzt, um die dort überbordernde Konjunktur etwas abzubremsen, das Verhalten der Anleger.
Nach den in der vergangenen Nacht veröffentlichten Reserveschätzungen des American Petroleum Institute (API) mit unerwarteten Abbauten beim Rohöl um 1,141 Millionen Barrel (Destillate: +224. Millionen Barrel, Benzin +1,069 …
… über das wirkliche Problem, Lieferant ist am Limit, mangelnde Rohstoffsicherung.
Maßnahmen: Abzug von kritischen Produkten, bessere Planung, eigner Spediteur, Vereinbarung eines Konsignationslager, Nachweis über Kontrakte des Lieferanten mit seinen eigenen Lieferanten
Faktor: Länderrisiko
Beim Länderrisiko geht es um Politik, Konjunktur, Arbeitsmarkt, Local Content, Einhaltung von Black Lists. Ein sehr bekanntes Bespiel, ist der Exportstopp für Rindfleisch aus Argentinien, welchen die Regierung verhängte.
Frühindikatoren …
… 2010 hat sich dank Entspannung von Wirtschaftslage und Arbeitsmarktsituation für die Branchen Zeitarbeit und Personalvermittlung positiv entwickelt. Gerade Unternehmen, die das schwierige Jahr 2009 genutzt haben, um sich auf diese Situation vorzubereiten, konnten von der freundlicheren Konjunktur profitieren. So die kopp Unternehmensgruppe, die mit Standorten in Bretten, Bühl, Eppingen, Gaggenau, Karlsruhe und Landau sowie einer Zentrale in Dettenheim (bei Karlsruhe) vertreten ist.
Die kopp unternehmensgruppe hat sich in den Zeiten, in denen Zeitarbeitskräfte …
… von 2008 überschritten.
Gründer Uwe Zirbes konnte mit seinen international agierenden Headhunterkollegen aus über 20 Dependancen weit mehr Stellen besetzen, als im bisherigen Rekordjahr 2008.
Laut Pressesprecher H. Becker liegt das zum einem an der günstigen Konjunktur aber auch an dem Bekanntheitsgrad der außergewöhnlich guten Qualität, wie auch der schnellen Besetzung durch mehr als 30 Top Recruiter, die ausschließlich für die Direktansprache des Unternehmens, hunting heads International verantwortlich sind.
Zirbes investierte darüber hinaus …
… denn auch die Händler die Schwäche des Dollar für die große Nachfrage der Anleger nach Edelmetallen verantwortlich. Da die Investition in Gold immer mehr den Wert einer „sicheren Anlage“ bekommt, erklärt sich die verstärkte Nachfrage mit der Unsicherheit über die weitere Entwicklung der Konjunktur in den USA.
Die eher zögerliche Erholung der Konjunktur in den USA gibt dann auch zu der Vermutung Anlass, dass ein weiterer Geldzufluss in die Märkte durch die US-Notenbank erfolgen wird. Dieses mehr an Liquidität könnte – so vermuten Experten – zum Teil …
… Einkaufsvorteile schaffen, missachtet aber meistens die Verkaufsseite. Wachstum muss in jedem einzelnen Unternehmensbereich durchdekliniert werden können – und darf nicht allein das persönliche Ziel der Geschäftsleitungsmitglieder sein.”
(8) Unkenntnis der eigenen Wachstumstreiber: „Im Frühjahr sprang die Konjunktur an, die Auftragsbücher füllten sich – und kaum einer wusste warum. Eine der Kernfragen der Unternehmensführung muss es aber sein, die Erfolgsfaktoren zu kennen. Schließlich sollte das Management zumindest eine Vorstellung davon haben, wie …
Rankers Finanzstrategien weiß um Konjunktur- und Verlaufsindikatoren
Marktbewegungen und deren Auswirkungen auf die Börsenkurse zu beurteilen ist und bleibt ein schwieriges Unterfangen. Diverse Hilfsmittel wie Umfrageindikatoren liefern zwar Hinweise, sind aber nicht fehlerlos. Rankers Finanzstrategien setzt daher auf die zusätzliche Methode der Charttechnik, um als unabhängiger Vermögensverwalter für seine Kunden gute Ein- und Ausstiegspunkte für die einzelnen Märkte zu finden.
Ökonomen versuchen schon lange Konjunkturindikatoren zu entwickeln, …
… und Finanzkrise gelingen kann, im mittelfristigen Finanzplanungszeitraum den Haushalt auszugleichen, sei ein gutes und ambitioniertes Ziel.
IHK-Präsident Schmidt ist davon überzeugt, dass die Unternehmen dank des derzeitigen Aufschwungs ohnehin einen spürbaren Konsolidierungsbeitrag leisten werden. „Die Konjunktur zieht derzeit wieder an. Die Lage der Unternehmen in Krefeld ist derzeit sogar besser als in der gesamten Region. Dies können wir an unserem IHK-Konjunkturklimaindex ablesen.“
„Die geplante Erhöhung der Realsteuerhebesätze darf jedoch …
… Fest mit der Fassade verbundene oder in das Dach integrierte Anlagen werden dagegen von der Rechtsprechung als unbeweglich qualifiziert und ermöglichen damit keine Sonderabschreibung.
Degressive Abschreibung für Investitionen in 2009 und 2010 nutzbar
Auch Vorteile aus dem Konjunkturpaket I der Bundesregierung können die Betreiber von Photovoltaikanlagen in den Jahren 2009 und 2010 nutzen. Für in diesen beiden Jahren in Betrieb genommene Photovoltaikanlagen kann die degressive Abschreibung in Anspruch genommen. Die degressive Abschreibung beträgt …
… aus seiner langjährigen Erfahrung als Kundenberater. „Die daraus resultierenden Forderungsverluste sind für Unternehmer nur schwer zu verkraften.“ Die gesunkene Zahlungsmoral über alle Kundenstrukturen bedrohe die Liquidität vieler Unternehmen und führe häufiger zur Insolvenz als die schlechte Konjunktur oder Auftragslage. Daher rät Dirk Markus jedem Unternehmer konsequent und regelmäßig zu mahnen. „Die erste Mahnstufe sollte fünf Tage nach Fälligkeit durchgeführt werden, die zweite 14 Tage später. Die dritte Mahnung sollte weitere 14 Tage später …
LEIPZIG. (Ceto) Bedingt durch die gestrigen Preissteigerungen an den Rohölbörsen mussten auch Heizölverbraucher in Deutschland heute mit höheren Preisen leben. Getrieben wurden die Notierungen von mehreren Faktoren wie stark zurückgegangenen US-Lagerbeständen, positiven Konjunkturdaten sowohl aus Europa als auch Amerika sowie einem stärkeren Euro, der Rohöl wenigstens für Verbraucher diesseits des Atlantiks etwas billiger machte.
Heute konnten die Rohölpreise ihre gestern gemachten Gewinne behaupten und sogar noch zulegen, so dass sie auf einem neuen …
Der ungebremste Datenhunger der Smartphone-Nutzer bietet Mastbetreibern dank steigenden Infrastrukturausgaben beste Aussichten – und Anlegern ebenso. Analysten erwarten, dass mit der wieder verbesserten Konjunktur insbesondere Infrastrukturausgaben in Zukunft steigen werden. Die Profiteure auf der einen Seite: die Betreiber von Mobilfunkmasten. Hieraus abgeleitet aber auch die Investoren beim Berliner Unternehmen BAC Berlin Atlantic Capital. Denn durch Anlage in die Fonds der BAC Berlin Atlantic Capital profitieren sie direkt von diesem Wachstumsmarkt. …
… erhöhte sich die Anzahl der Unternehmen, die von einer Verbesserung der Lage ausgehen, um 50 Prozent. Besonders das Bau- und Ausbaugewerbe schätzt seine Geschäftssituation überdurchschnittlich gut ein. Diese Entwicklung ist vor allem auf die anhaltende konjunkturelle Erholung und die witterungsbedingten Einflüsse zurückzuführen", erläutert Peter Dreißig, Präsident der HWK.
Diese positive Tendenz spiegelt sich auch in der Umsatzentwicklung wider. So verzeichnen knapp 75 Prozent der Unternehmen steigende beziehungsweise gleichbleibende Umsätze - …
… angekommen. Im Vorfeld konnte der DAX im Rahmen der Herbstrallye neue Zwei-Jahres-Hochs markieren. Aber nicht nur in Deutschland sondern auch sonst haussierten die Aktienmärkte klar.
Neben den positiven Unternehmensdaten sorgten hierzulande vor allem zahlreiche Konjunkturnachrichten für gute Laune. Angefangen beim GfK-Konsumklimaindex, über das DIW-Konjunkturbarometer bis hin zu den Arbeitsmarktdaten. Alle Indikatoren zeigen, dass die Wirtschaft brummt. Laut GfK glauben die Verbraucher weiterhin an einen deutlichen wirtschaftlichen Aufschwung in …
… Vorstandsvorsitzende der Friedhelm Loh Group. Selbst das Wirtschaftswachstum in diesem Jahr gleiche den Rückgang in 2009 noch nicht aus.
Ausgesprochen zuversichtlich äußerte sich der Vorstandsvorsitzende der Lufthansa AG, Wolfgang Mayrhuber: „Das Frachtgeschäft ist ein klassischer Frühindikator für die Konjunktur. Und genau dort verzeichnen wir in 2010 ein sehr gutes Ergebnis“. Die Lage im eigenen Unternehmen beschrieb auch Friedhelm Loh durchaus positiv. Auf dem „hochinteressanten chinesischen Markt beschäftigen wir rund 1100 Mitarbeiter. Und wir werden in …
… vom September diesen Jahres und bestätigen weiterhin die Überversorgung mit Rohöl.
Hingegen hat sich das Verbrauchervertrauen in den USA verbessert, ebenso stieg die Zahl der Hausverkäufe unerwartet an, was bei Anlegern als Signale für eine sich langsam festigende Konjunktur gedeutet werden, die wiederum eine wachsende Ölnachfrage hervorruft. Analysten warnen jedoch vor zu viel Euphorie. Sollte das Department of Energy heute die Bestandsdaten des API bestätigen, erwarten sie massive Verkäufe und somit schnell und stark sinkende Preise.
Heizölverbraucher …
Sind Sie als Personalverantwortlicher oder Führungskraft vorbereitet für das nächste schwierige Personalgespräch?
Heute besteht die größte Herausforderung für Unternehmen darin, sich bei schwankender Konjunktur wettbewerbsfähig zu halten und dafür die richtigen Mitarbeiter/innen zu beschäftigen. Vor diesem Hintergrund werden Personal-verantwortliche unweigerlich vor die unangenehme und äußerst anspruchsvolle Aufgabe gestellt, Trennungsgespräche zu führen: „Wie sag ich`s bloß meinem Mitarbeiter?!“
Unter den Zukunftsängsten der Deutschen platzierte …
… Erstvermietungsrisiken vermieden. Durch die hohe Platzierungsgeschwindigkeit konnten bereits einige Masten erworben werden, wodurch der Fonds frühzeitig Mieteinnahmen erwirtschaftet.
Mobilfunkinfrastrukturinvestments sind für verschiedene Anlegergruppen interessant. Denn die Assetklasse entwickelt sich unabhängig von Konjunktur und Kapitalmarkt. Dadurch bietet sie als defensives Sachwertinvestment eine solide Depotbasis oder -beimischung und ist ein wichtiger Bestandteil jedes Portfolios.
Weitere Informationen unter : http://www.berlinatlantic.com
… auf den „1. Lieferantentag“ der IMA Klessmann GmbH in Lübbecke vor zwei Jahren, fand die Veranstaltung zum zweiten Mal am vergangenen Freitag im weitaus größerem Rahmen statt. Zentrales Thema war die Versorgungssicherheit. Aufgrund der anziehenden Konjunktur arbeiten viele Unternehmen bereits heute wieder an der Kapazitätsgrenze. „Und hier gilt es, durch weitsichtiges Handeln schon frühzeitig Lieferengpässe zu vermeiden“, so Rüdiger Schliekmann, Geschäftsführung des ostwestfälischen Unternehmens, das High-tech Maschinen für die Möbelindustrie herstellt …
Selbst in schwierigen Zeiten verkaufen gute Verkäufer mehr als die Kollegen von der „Es-läuft-nichts“-Fraktion. Hier helfen auch Seminare und Motivationsspritzen nichts. Wie auch? Denn es liegt ja an der Konjunktur, der Konkurrenz, dem Produkt. „Alles faule Ausreden. Verkäufer müssen endlich begreifen, das nur sie verkaufen“, sagt Sascha Bartnitzki. Die neuen Kunden sind informiert, handeln und treiben den Verkäufer vor sich her. Die vielfach praktizierten antiquierten verkaufsmethoden laufen ins Lehre. Der neue Verkäufer muss wie ein Spitzensportler …
… scheint auch in Zeiten der Krise und Investoren können sich an stabilen und attraktiven Erträgen erfreuen. Denn das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) sichert den Verkauf des Stroms, der durch die Photovoltaikanlagen produziert wird. Zu einer festgelegten und von der Konjunktur unabhängigen, staatlich garantierten Mindestvergütung.
Der Investor beteiligt sich entweder direkt oder über eine Kommanditgesellschaft am Betrieb eines Solarparks. Über einen Zeitraum von 20 Jahren ( garantierter Förderzeitraum ) fließen die Erträge, in der Regel zwischen …
Ohne Idee und ohne wirtschaftspolitische Kompetenz treiben die Regierungen der Industrieländer auf dem von den Finanzmärkten verwirbelten Strom der Weltwirtschaft: Wachstum wollen sie, aber auch Klimaschutz; die Konjunktur wollen sie anregen, aber auch die öffentlichen Haushalte konsolidieren; freien Handel wollen sie, verstehen ihn aber nicht; die Finanzmärkte wollen sie regulieren, wissen aber nicht wie.
Die Politik scheitert. Die Industrieländer wissen nicht mehr, wie man die freie Entwicklung der Menschen zulässt, den Fortschritt aber ökologisch …
… Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München fort. Der Flächenumsatz in den fünf Städten summierte sich in den ersten drei Quartalen des laufenden Jahres auf knapp 1,86 Mio. m² und lag somit ca. 18 % über dem Vorjahreswert. „Die konjunkturelle Erholung ist inzwischen auch spürbar an den Bürovermietungsmärkten angekommen“, freut sich deshalb Robert Kellershohn, Director Office Agency bei Savills und zuständig für das Bürovermietungsgeschäft in Deutschland. „Sollten zumindest einige der derzeit am Markt vorhandenen Großgesuche noch im laufenden …