… "Idealen Bondportefeuille 2007" zusammenfassen.
An neuen Sprechern aus der Wirtschaftspolitik und zur Vorbereitung auf die Weltwirtschaftgipfel 2007 konnten wir Dr. Bernd Pfaffenbach für das Eröffnungsreferat gewinnen. Erstmalig wird auch Professor Dr. Hans-Werner Sinn über "Konjunktur und Wachstum 2007" sprechen. Von Seiten der Geldpolitik wird Bundesbank-Präsident Professor Dr. Axel Weber unmittelbar nach dem EZB-Treffen zu den "Aktuellen Herausforderungen für die europäische Geldpolitik" vortragen. Abschließen wird die Tagung in diesem turbulenten …
… Zuspitzung des Atomstreits mit Iran könnte einen weiteren Preisschub bedeuten.
Aktienmärkte weltweit haben auf den neuen Anstieg des Ölpreises mit Verlusten reagiert. Obwohl Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU) Befürchtungen widersprach, dass die jüngste Verteuerung Deutschlands konjunkturelle Aussichten stark eintrüben werde, bleiben viele Ökonomen skeptisch. Bleibt der Preis des Rohstoffs längere Zeit auf dem gegenwärtigen hohen Niveau, wird dies das ohnehin nicht allzu kräftige deutsche Wirtschaftswachstum dämpfen, das in diesem und …
… die deutsche Nationalmannschaft ist immer noch nicht verflogen. Die Zeit nach der WM jedoch soll dem Land erst den wirklichen Aufschwung geben. So haben es alle erhofft. Wirtschaftlich sollte die WM das Land nach oben pushen. Doch die Realität ist anders. Die Konjunkturerwartung des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) http://www.zew.de sieht alles andere als rosig aus. Der Indikator für den Monat Juli steht gerade einmal bei 15,1 Punkten. Nachdem Juni-Wert von 37,8 ist dies ein Rückgang um 22,7 Zähler. Damit liege der Indikator weit …
… viel oder wenig verkauft werde. Immer träten andere Einflussfaktoren hinzu, auf die der Vertrieb keinen oder keinen alleinigen Einfluss ausüben könne: die Produktqualität, die Produktionskosten, die Marktkommunikation, die Wettbewerbspreise, das gewählte Marktsegment, die Konjunktur oder die Kaufkraft.
Schummeln gilt nicht: „Führungskräften ist es ein Dorn im Auge, wenn wenig erfolgreiche Vertriebe zum Beweis ihrer ‚Unschuld’ auf schwierige Rahmenbedingungen verweisen: Schlechte Produkte, zu hohe Preise, falsche Produkt-Markt-Segmentierungen, schwierige …
… gegen die Mehrwertsteuer-Erhöhung auf den Weg zu bringen. Mit der Abstimmung im Bundesrat wird die Anhebung der MwSt. um drei Prozentpunkte nun zum Jahreswechsel vollzogen. Der Bundesverband verweist auf die Folgen der Abstimmung, bedeutet diese, doch eine zu erwartende Konjunkturkrise. Die 20 Mrd. Euro, die der Staat den Märkten zur Konsolidierung des Haushalts entzieht, fehlen zukünftig an Kaufkraft und dürften besonders kleine und mittlerer Unternehmen (KMU) belasten. Mit großer Sorge beurteilt der Bundesverband und seine Mitglieder die zu erwartende …
… Rohstoffpreisen den Faktor Arbeits- und Produktionskosten in den Mittelpunkt rücken, was zur Folge hatte, dass Teile der Produktion in die umliegenden EU15 Staaten verlagert und mit innereuropäischer Arbeitsteilung volkswirtschaftlich bedingte Unterschiede genutzt wurden.
Die anhaltend positive Konjunktur aufgrund der dynamisch wachsenden Weltwirtschaft sorgt für eine hohe Produktionsauslastung und auch 2006 leicht steigende Umsätze. Wenngleich der nochmalige deutliche Anstieg der Preise für Rohöl, Naphtha, Erdgas und Strom im 1. Quartal 2006 die rohölnahen …
… Jahren nicht mehr. Zu diesem Schluss kommen eine Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) http://www.dihk.de und Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) http://www.diw.de. Allerdings verdichteten sich die Anzeichen dafür, dass die Konjunktur bereits in diesem Jahr ihren Siedepunkt erreichen dürfte, so DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben. Nach einem Zuwachs von zwei Prozent beim Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr sei 2007 eine Halbierung des Wirtschaftswachstums nicht ausgeschlossen, berichtet …
… gegen die Mehrwertsteuer-Erhöhung zum 01.01.2007 auf. Die geplante Anhebung der MwSt. um drei Prozentpunkte soll zum Jahreswechsel erfolgen und bedeutet einen Kaufkraftverlust von rund 20 Mrd. Euro. Der Bundesverband befürchtet eine wiedereinsetzende Stagnation der derzeit anspringenden Konjunktur und rechnet mit erheblichen wirtschaftlichen Folgen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Daher plant der Verband eine Petition gegen die MwSt.-Erhöhung und ruft Unternehmer sowie alle Gesellschaftsschichten dazu auf, sich mit ihrer Stimme daran zu …
… Aufsehen, als er bestimmte Regionen in den neuen Ländern als äußerst gefährliche Zonen für Ausländer deklarierte. Eine weitere Nachricht dämpft den Optimismus der Wirtschaft im Lande. Von der Austragung der WM seien keine spürbaren Impulse auf die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland zu erwarten, so der aktuelle Wochenbericht 20/2006 des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) http://www.diw.de in Berlin. Auch von den im Vorfeld des Turniers getätigten Investitionen seien keine gesamtwirtschaftlichen Effekte ausgegangen.
Ein Anstieg …
… Deutschen Brauer-Bundes und geschäftsführender Gesellschafter der Karlsberg Brauerei, Dr. Richard Weber, nimmt in beveragenews.tv, dem weltweit ersten Branchen-TV der Getränkeindustrie, exklusiv Stellung zum Dosenpfand, der Verbreitung von PET sowie zur Verbindung mit der BHI.
Die Dose hat wieder Konjunktur. Davon geht Richard Weber, Präsident des Deutschen Brauer-Bundes aus. Jetzt, mit der Einführung des Dosenpfandes werde die Dose wieder zu neuem Leben erweckt: "Das ist ein Treppenwitz der Weltgeschichte: Wenn alles im Pfand ist, wird der Konsument …
… Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de , in dem von ihm herausgegebenen Fachdienst „Erfolg“. „Eine punktuelle, nur auf 2006 fokussierte Betrachtung greift zu kurz. Manches spricht dafür, dass der durch Sondereffekte angeschobenen Konjunktur in diesem Jahr bereits in 2007 die Konsumdelle folgt. Diverse Steuer- und Abgabenerhöhungen dürften den Konsum erheblich belasten.“
Anderen Ländern stellen die IWF-Ökonomen wesentlich bessere Noten aus als Deutschland. Die Euro-Zone soll im laufenden …
Rosenheim, 10. April 2006 - Die 2004 einsetzende konjunkturelle Erholung, welche im zurückliegenden Jahr in einen Aufschwung überging, schlug sich bei den Unternehmensinsolvenzen nicht nieder. Die Zahl der insolventen Unternehmen blieb 2005 unverändert und erhöhte sich gar leicht um 1,32% auf 77. Zum einen liegt die Insolvenzhäufigkeit in der Chemieindustrie deutlich unter dem gesamtwirtschaftlichen Durchschnitt und zum anderen zeigt nun der mit der Globalisierung und Restrukturierung einsetzende Strukturwandel seine Wirkung; Betriebe, die diesen …
… Produkt- und Prozessinnovationen sowie die Effekte auf Wachstum und Beschäftigung.
Die Hannoveraner Forscher weisen nach, dass die Ausgaben für Forschung und experimentelle Entwicklung (F&E) von der Wirtschaft in Deutschland nicht kräftig genug erhöht wurden, allenfalls im Rhythmus der Konjunktur. Der Personalstamm sei gar auf den Stand von Mitte der 80er Jahre zurückgefahren worden. Die Dynamik bei den Investitionen in F&E sei im vergangenen Jahrzehnt maßgeblich von aufholenden Ländern aus Asien wie Korea, Indien und China vorgegeben worden. …
… hoch und die Ausgestaltung vieler Instrumente und Sonderregelungen höchst unbefriedigend.“
Eilfort forderte die Bundesregierung auf, auch noch einmal die geplante Mehrwertsteuererhöhung zum 1. Januar 2007 zu überdenken. Sie könnte sich als Gift für die Konjunktur und die Stimmungslage in Wirtschaft und Bevölkerung erweisen. Ausdrücklich begrüßte der Redner, dass die schwarz-rote Koalition in dieser Legislaturperiode einen neuen Anlauf zum Subventionsabbau vornehmen wolle: „Das Ausmaß der Finanzhilfen und Steuervergünstigungen ist beachtlich, der …
… Bedeutung verlieren. Der Sparkassensektor erreicht im Jahr 2010 noch einen Anteil von 29 Prozent am Wohnungskreditbestand der privaten Haushalte, im Jahr 2005 waren es noch 32 Prozent und im Jahr 2000 knapp 35 Prozent.
Die schwache Konjunktur, die Konsumangst der Bundesbürger, auch schon veränderte Wohnwünsche, Konsequenzen aus der demografischen Entwicklung und die Vielzahl der Wettbewerber belasten das Geschäft der privaten Baufinanzierung. Zugleich an über 40.000 Standorten bieten Privatbanken, Sparkassen, Genossenschaftsbanken, Hypothekenbanken und …
… Marktreports Online Wetten 2005. Darin bezweifelt er die langfristige Monopolstellung der staatlichen Wettanbieter. Deren Tage dürften ohnehin gezählt sein, denn Ende März entscheidet das Bundesverfassungsgericht über die Liberalisierung des Wettmonopols.
Die Konjunktur am Wettmarkt werde nach einer Liberalisierung außerdem durch moderne Vertriebswege noch beflügelt, wovon auch der Arbeitsmarkt profitieren könnte. Breitbandinternet, GPRS- und UMTS-Übertragung erhöhen die Absatzmöglichkeiten um ein Vielfaches. Leinert: „Die attraktiven Quoten, …
… werden auch die eigenen betrieblichen Kapazitäten für den angestrebten Produktabsatz überschätzt. Das Resultat: Sehr viele Businesspläne weisen eine erhebliche Schieflage auf. Zu hoch angesetzten Erlösen stehen zu niedrig angesetzte Kosten gegenüber.
„In Zeiten schwacher Konjunktur kommt es mehr denn je auf fundierte Businesspläne und sichere Einschätzung der finanziellen Lage des Unternehmens an“, so Mireille-Gaby Siebert, Gründungsexpertin und Unternehmerin. „Eine Gründung ohne durchdachte Finanzplanung kann schnell zu Zahlungsunfähigkeit oder …
… dabei helfen, ihre Druckkosten deutlich zu reduzieren.
"Die Preisschraube im gewerblichen Bereich ist im Hinblick auf die Druckkosten 2005 weiter angezogen worden," erklärt Alexander Busch, Mitglied der Geschäftsführung. "So haben viele Kunden aufgrund der schwächelnden Konjunktur ihre Bestellintervalle deutlich verkürzt. Kaum jemand ordert noch einen kompletten Jahresvorrat an Druckerkartuschen und -patronen im Voraus." Viel bedenklicher ist laut Busch jedoch, dass manche Firmen inzwischen sogar zum Teil deutliche Qualitätseinbußen in Kauf nehmen, …
… des Körber-Zentrums Russland/GUS im Forschungsinstitut der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) http://www.dgap.org in Berlin. Jetzt hat Russland den Vorsitz im Club der führenden Industriestaaten der Welt (G8) übernommen und kann sich dank der günstigen Konjunktur und Preisentwicklung auf dem Energieweltmarkt als die neue Energie-Supermacht des beginnenden 21. Jahrhunderts präsentieren, so Rahr.
Als die Russische Föderation vor knapp 16 Jahren ausgerufen wurde, konnte noch kein ausländischer Investor voraussehen, welche wirtschaftliche …
… auf die Industrie zu (63 Prozent), während im Handel lediglich 40 Prozent von zunehmenden Investitionsvolumen ausgehen. Allerdings handelt es sich bei der Mehrheit der Investitionsvorhaben um Ersatz- und Modernisierungsinvestitionen. Die kann nach Jahren einer schwächelnden Konjunktur auch nicht verwundern, sind doch vielerorts die Produktionskapazitäten nicht ausgelastet. So wird auch ein großer Teil der Investitionen in Marketing und Werbung (67 Prozent der befragten Unternehmen) sowie in die EDV-Ausstattung (54 Prozent) fließen, während lediglich …
… jetzt die IG Metall: "Lohn-steigerungen weit oberhalb des Produktivitätszuwachses sind schon für große Unternehmen kaum zu verkraften. Für viele kleine und mittlere Unternehmen bedeuten sie unmittelbar Entlassungen." Sollten weitere Branchen folgen, gerate nicht nur die Konjunktur, sondern auch der Arbeitsmarkt unter zusätzlichen Druck - was wiederum eine Konsolidierung der öffentlichen Haushalte unmöglich mache und die Lohnzusatzkosten wachsen lasse. "Dann spätestens stehen wir vor der Entscheidung: ´Gewerkschaft oder Gesellschaft´. Ich für meinen …
Presseinformation zur 10. Handelsblatt Jahrestagung
"Stahlmarkt"
(1. und 2. März 2006; Düsseldorf)
Düsseldorf, Januar 2006. Die deutsche Rohstahl-Produktion ist 2005 um vier Prozent auf 44,51 Millionen Tonnen im Vergleich zum Rekordjahr 2004 zurückgegangen. Wegen der anziehenden Konjunktur im Maschinenbau, im Schiffsbau und bei der Fertigung von Rohren, rechnet der Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl, Prof. Dr.-Ing. Dieter Ameling, für 2006 mit einem erneuten Anstieg der Stahlproduktion auf 45,7 Millionen Tonnen. Auf der 10. Handelsblatt-Jahrestagung …
Neu von ScoreControl: Gesamtaufwands-Ermittlung mit dem "scoreculator".
Dienstleistungen haben Konjunktur. Dennoch gelten sie als schwierig vermarktbar. Ein Hauptgrund dafür: Ihre Anbieter werden für austauschbar gehalten, mag das Lösungs- und Leistungs-angebot noch so innovativ, problemgerecht, zukunftssicher, wirtschaftlich, also rundum überzeugend sein. Erfolgreiche Dienstleistungspartnerschaft ist zumeist auf „Leistung um die Leistung herum“, auf Individualität und Engagement oder auf Zusatznutzen-Angebote gegründet. Eines der originellsten …
… den Marktprognosen der Wirtschaft. „Ein hohes Umsatzwachstum ist nur noch mit Produkten zu erzielen, die ein intelligentes Dienstleistungskonzept vorweisen. Das sogenannte Service-Engineering ist der wichtigste Antrieb für die technische Entwicklung und für die Konjunktur“, so die Erfahrung des After Sales-Spezialisten Michael Müller, Geschäftsführer der a & o-Gruppe http://www.ao-services.de , die in diesem Jahr das Siemenstochterunternehmen Sinitec und Teile von Agfaphoto übernommen hat.
Medienbüro.sohn
V.i.S.d.P: Gunnar Sohn
Ettighoffer …
… auch, dass die nötigen Ersatzteile schnell herbeigeschafft werden können.“ Rund zwei Drittel der Hersteller aus der Hightech- und Elektroindustrie bedienen ihre Geschäftskunden innerhalb von 24 Stunden. Jeder fünfte sagt seinen Kunden sogar zu, dass er sie innerhalb von vier Stunden mit dem gewünschten Material beliefern kann. Da der Servicesektor eine vergleichsweise stabile und Konjunktur unabhängige Einkommensquelle darstellt, sollten sich nach dem Rat von Fachleuten die Automobilhändler diesem Bereich in den nächsten Jahren verstärkt widmen.
… Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) http://www.diw.de. DIW-Präsident Klaus Zimmermann lobte vor allem die geplante Erhöhung des Rentenalters als mutig. Allerdings rechnet Zimmermann nicht damit, dass das Programm der großen Koalition schon 2006 zu einer Belebung der Konjunktur führen werde, schreibt Spiegel Online http://www.spiegel.de. Außerdem steuere die Pflegeversicherung bei weiterer Untätigkeit der Politik auf eine Katastrophe zu.
Handzahm äußerte sich auch der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) http://www.bdi.de. Es handele sich …
… http://www.harveynash.de.
Nach einer bundesweit durchgeführten Umfrage der Industrie- und Handelskammern (IHKs) mit Unterstützung der Steinbeis-Hochschule Berlin http://www.stw.de unter rund 4.400 im Auslandsgeschäft tätigen Unternehmen ist hingegen das wachsende Auslandsengagement die Stütze der Konjunktur im Inland; eine These, die bei den schrecklichen Vereinfachern unter den Globalisierungsgegnern sicher nicht gut ankommt. „Die Globalisierung könnte aber noch viel positivere Auswirkungen auf den Standort Deutschland haben, wenn nicht kostenbedingt …
… auszuschalten oder Produktion zu verlagern, um Kosten zu sparen. Aber das Besinnen auf das, was man herstellt und kreativ die eigenen Produkte weiter zu entwickeln, ist nicht mehr vorhanden. Woran liegt das?
Da beißt sich die Katze in den Schwanz! Wir haben eine schlechte Konjunktur, gesunkene Umsätze und verlieren Arbeitsplätze. Da Kreativität immer auch mit Problemen einhergeht, weil sich eine neue Idee oft nicht so gut oder so schnell wie erwartet durchsetzt, ist immer die Angst vorhanden, Fehler zu machen. Die Waagschalen der Angst etwas falsch zu …
… dem "Ausbildungs-Ass" werden Unternehmen, Institutionen oder Initiativen ausgezeichnet, die beispielhafte Wege in der Berufsausbildung beschreiten. Die insgesamt dreizehn Preisträger in drei Wettbewerbs-Kategorien zeigen, wie Unternehmen auch in Zeiten schwacher Konjunktur eine hohe Ausbildungsquote erreichen, kreative Ausbildungskonzepte umsetzen und junge Menschen zu außergewöhnlichen Leistungen motivieren.
Zur feierlichen Preisverleihung am
Mittwoch, 12. Oktober 2005.
ab 14:00 Uhr,
im Bertelsmann Haus,
Unter den Linden 1, 10117 Berlin,
möchten …
… Wie bei den „SMARAGD“-Vorgängern managt die luxemburgische Lebensversicherungstochter Atlanticlux Lebensversicherung S.A. das Angebot.
„Es handelt sich dabei um Aktien aus den verschiedensten Ländern und Branchen. Dadurch hat der Anleger die Möglichkeit, von den unterschiedlichen Konjunktur- und Branchenzyklen zu profitieren“, erläutert Frank Bürsing, verantwortlich für den Vertrieb bei der FWU AG, einen Vorteil der neuen Anlagestrategie. Dabei erhält der Anleger eine unlimitierte Partizipation an den Wertsteigerungen der Aktien des Portfolios. …
… ein "nicht tolerierbarer" Eingriff in die Privatsphäre. Bei niedrigen Zinsen sind Kreditaufnahmen kein Tabu mehr. Aktien werfen in den ersten 6 Monaten meist Gewinne ab. Und die Wiedereinführung der D-Mark ist unrealistisch, ein Ankurbeln der Konjunktur mehr als wünschenswert.
Dies und mehr zeigt sich in den Ergebnissen der Finanz-Umfrage, die sozioland von Ende April bis Mitte August unter knapp 1.300 Personen durchführte.
Weitere Ergebnisse der Umfrage finden sie unter folgendem Link:
http://www.sozioland.de/7583_finanz05.php
Die Ergebnisse …
Der Tigerstaat fletscht die Zähne: Trotz Dauerhochs der koreanischen Konjunktur ist es eine Herausforderung, auf diesem Markt Fuß zu fassen
Tübingen, 12. Juli 2005. Südkorea ist in den letzten Jahren zur elftgrößten Industrienation weltweit herangewachsen. Mit mehr als 47 Millionen Einwohnern und seiner begünstigten geographischen Lage im asiatisch-pazifischen Raum ist das Land zu einem interessanten Absatz- und Investitionsstandort für Unternehmen aus deutschsprachigen Ländern geworden. Um Geschäftsleuten den Einstieg und langfristigen Aufbau eines …
… insbesondere Public Privat Partnership-Projekte, da bei solchen Unternehmungen die Finanzierung durch den Staat gesichert sei. Auch von seinen anderen nutzerorientierten Ratschlägen konnten die Gäste profitieren. Und von seinem Optimismus: Die Deutschen seien in der Gefahr, meinte Ehrhardt, sich die Konjunktur kaputt zu reden und kaputt zu sparen. Zwar sei der Export momentan der einzige echte Konjunkturmotor, doch die schlechte Stimmung spiegele die reale Lage an der Börse und in der Wirtschaft allgemein nicht richtig wider.
Die turbulenten politischen …
Auslandsanteil am Umsatz erreicht mit 78 Prozent Rekordmarke (2004: 76 %) / Stabiles operatives Ergebnis
Lübeck, 12. Mai 2005 - Die Drägerwerk AG, Lübeck, ein international führender Medizin- und Sicherheitstechnikkonzern, konnte trotz widriger Konjunktur und schwacher Dollarentwicklung seinen Wachstumskurs im ersten Quartal 2005 fortsetzen und weltweit seine Marktstellung sogar weiter ausbauen.
Nach dem ersten Quartal 2005 liegen sowohl der Auftragseingang mit 11,7 % als auch der Umsatz des Konzerns mit 9,1 % deutlich über dem Vorjahreswert. …
… sagte der Vorstand der Future Business Group. „Wir haben es heute zunehmend mit spezialisierten Märkten zu tun“, so Schwarzmann weiter, „da tritt der Aufschwung als nischen- und firmenspezifisches Phänomen auf. Auch wenn es einige noch nicht wahrhaben wollen: Konjunktur ist zu einer persönlichen Angelegenheit geworden.“
Auch „weiche Themen“ fanden sich im Kongressprogramm. So hinterfragte etwa
Prof. Dr. Dieter Dueck, Chief Technologist bei IBM Global Services Germany, „Die befohlene Sucht, immer der Beste zu sein“. Dueck beleuchtete die Wurzeln …
… ist lange vorbei“, so Klaasen. „Wer jetzt noch am Markt ist, muss auch bei schlechter Lage etwas zu bieten haben.“
Hans-H. Nielsen, Geschäftsführer für Professional Services, ergänzt: „Wir hoffen, dass sich die zwar schwache, aber doch spürbare Aufwärtstendenz der Konjunktur auch für uns zum festen Trend entwickelt. Immerhin ist der Dax als ein anerkannter Gradmesser für das Wirtschaftsklima in Deutschland, seit seinem historischen Tief im März 2003, um etwa 2000 Punkte gestiegen!“
Mit ihren flexiblen Integrationswerkzeugen und Services setzen …
… die der Industrieländer.
Asien: Uneinheitliche Kursentwicklung
Die asiatischen Aktienmärkte gaben in den vergangenen vier Wochen ein uneinheitliches Bild ab. Singapurs Aktienbörse verlor 2,3 Prozent. Trotz des höchsten Exportzuwachses seit zwei Jahren existieren weiterhin Konjunkturängste. Die Mobile-One-Neuemission verlief außerdem nicht sonderlich erfolgreich. Die Aktie notiert aktuell unter dem Ausgabepreis, was nicht nur die Stimmung der Investoren, sondern auch andere Telekommunikationstitel wie Singapore Telecom belastet. Indische Aktien …
… Phase der Unsicherheit an den Kapitalmärkten. Somit bleibt die zugespitzte Irak-Krise zentraler Belastungsfaktor, während fundamentale Nachrichten nur begrenzt durchschlagen. So notierte der erwartete Ausgang des FOMC-Meetings nur als Randnotiz, wie auch positivere Konjunkturdaten derzeit kaum nachhaltige Wirkung entfalten. Erkennbare Verbesserungen würden bei negativem Ausgang der Irak-Krise und davon ausgehenden Ausstrahlungen auf Wachstum und Ölpreise kaum Bestand haben. Angesichts der fortbestehenden konjunkturellen und geopolitischen Risiken …
… Konzernjahresfehlbetrag beträgt 15,8 Millionen Euro nach einem Konzernjahresüberschuss von 9,2 Millionen Euro im Vorjahr. „Wir sind zuversichtlich, dass die Deutsche Beteiligungs AG an ihre erfolgreiche Entwicklung anknüpfen und befriedigende Renditen erzielen wird, wenn sich die Konjunktur und das Kapitalmarktumfeld verbessern“, so von Hodenberg. Folgende Faktoren stützen diese Einschätzung:
- Der Markt für Management-Buy-outs in Deutschland mit einem Transaktionsvolumen zwischen 50 und 250 Millionen Euro ist stabil. ·
- Die Deutsche Beteiligungs …
Gleiches Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit wie Vorjahr – Erstes Quartal geprägt von der schwachen Konjunktur
, Herford. Während eine Vielzahl der deutschen Unternehmen die Ausschüttungen an die Aktionäre kürzt, werden Vorstand und Aufsichtsrat der der Hauptversammlung am 26. Juni 2003 vorschlagen, eine Dividende von EUR 0,87 für die Vorzugsaktie und EUR 0,82 für die Stammaktie unverändert wie im Vorjahr zu zahlen. Dies entspricht einer Dividendenrendite von mehr als 9 Prozent.
Der Ahlers-Konzern erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr …
Neuss/Almere, 07.05.2003 – Die LeasePlan Corporation N. V. (LPCorp), Niederlande, eine 100-prozentige Tochter der ABN AMRO Bank, legte in Almere/Holland ihren Jahresabschluss 2002 vor. Trotz allgemeiner Konjunkturschwäche konnte LPCorp im Jahr 2002 ihren Gewinn um 8 Prozent auf 180 Millionen Euro steigern. Im Vorjahr betrug der Gewinn 166 Millionen Euro. Vergleichsweise moderat stieg der Umsatz in 2002 lediglich um drei Prozent auf 793 Millionen Euro (Vorjahr 770 Millionen Euro).
Der LPCorp gehören die Marken LeasePlan, QEK Global Solutions, Carvantis …
… Inneren Wert. Das Management von Mach Hitech ist vom überdurchschnittlichen Potential der europäischen Technologiebranche überzeugt und investiert weiterhin in vielversprechende Unternehmen.
Mach Hitech wird sich auch künftig auf Unternehmen konzentrieren, welche trotz gegenwärtig schwacher Konjunktur positive operative Ergebnisse erzielen, dem Management von Mach Hitech bestens bekannt sind, und zudem aktiv bei der Erreichung der Geschäftsziele unterstützt werden können. Typische Beispiele von Firmen, welche diesen Kriterien gerecht werden, sind …
… erfüllt, mit René Kern zukünftig die Kunden des Hochpreissegmentes noch gezielter ansprechen zu können.
Besonders unerfreulich verlief die Umsatzentwicklung von Christ in der Schweiz mit -15,0 Prozent (flächenbereinigt -14,1 Prozent). Ursache hierfür ist insbesondere die schwache Konjunktur in der Schweiz, verbunden mit dem Rückgang des Tourismus.
Bücher: Weiter auf Wachstumskurs
Der Geschäftsbereich erzielte im ersten Tertial Umsätze in Höhe von 99 Millionen Euro. Das entspricht einem Zuwachs von 22,0 Prozent (flächenbereinigt - 4,3 Prozent). …
… ausgeschüttet werden. Das Management ist nach wie vor vom langfristigen Wachstumspotential des Technologiesektors überzeugt und konzentriert sich weiterhin auf Kernbeteiligungen wie Aldata Solution Oyj oder Norman ASA, die auch in einer schwachen Konjunktur positive operative Ergebnisse erzielen. Kernpfeiler der Strategie sind: professionelle Auswahl der Unternehmen, Einfluss auf das Unternehmen durch Einsitz im Verwaltungsrat sowie aktives Risikomanagement.
Weitere Auskünfte erhalten Sie bei:
Thomas Hoyer
Telefon +41-41-729 1000
Telefax …
Insolvenz der holländischen Tochter unvermeidlich; Veränderungen im Vorstand;
Klosterneuburg, 28. Mai 2003 - Adcon erzielte in Q1/03 einen Gruppenumsatz von 2,77 Mio. € (3,18 Mio. €). Der rückläufige Umsatz war vor allem auf die konjunkturbedingt unbefriedigende Entwicklung im Geschäftsfeld Anwendungen zurück zu führen. Das EBITDA verbesserte sich trotz dieses geringeren Gruppenumsatzes um 28,3 % von minus 0,98 Mio. € in Q1/02 auf minus 0,70 Mio. € in Q1/03. Das EBIT verbesserte sich ebenfalls und lag bei minus 1,58 Mio. € (minus 1,87 Mio. €). Das …
… Hauptproblem Japans, die Deflation, ist noch nicht überwunden. So sind die Verbraucherpreise im Großraum Tokio im Januar sowohl im Monatsvergleich als auch im Jahresvergleich weiter gesunken. Zwar profitiert Japan in einem nicht unerheblichen Maß von der Besserung der Weltkonjunktur, aber die inländischen Probleme wie eine schwache Binnennachfrage und die faulen Kredite im Bankenbereich bestehen weiter fort. Von einer Bankenkrise ist vor dem Hintergrund einer sich leicht verbessernden Konjunktur in 2004 aber dennoch nicht auszugehen. Ein Ende der …
… sie bewegten sich nur noch in einer engen Range. Die Anschläge sind somit eher als Auslöser der Aktienkorrektur zu werten und nicht als deren Ursache. Diese lag vielmehr in einer zu positiven Stimmung und einem überkauften Markt.
Zeitgleich trübten sich die Konjunkturerwartungen ein. Der deutsche ifo-Index musste im März nun schon das zweite Mal in Folge einen Rückgang hinnehmen, nachdem er sich zuvor neunmal nacheinander verbessern konnte. Die Verschlechterung ist sowohl auf einen Rückgang der Aktuellen Lage wie auch der Erwartungen zurückzuführen. …
In kann sich der Konjunkturoptimismus trotz des zuletzt festeren Yen halten. Darauf deutet zumindest die jüngste Tankan-Umfrage unter japanischen Unternehmen hin. Damit geht die exportgetriebene Erholung weiter, die sich langsam auch in einer höheren Binnennachfrage bemerkbar macht. Die Industrieproduktion ist im Februar im Monatsvergleich zwar um 3,7 Prozent geschrumpft, im Jahresvergleich ist sie dagegen um 6,9 Prozent angestiegen. Die Arbeitslosenquote ist im gleichen Monat im Vergleich zum Januar unverändert bei 5 Prozent geblieben. Ministerpräsident …
22. November 2002 - Die Bielefelder veröffentlichten ein durchwachsenes Zahlenwerk für die ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres. In dem aktuell sehr schwierigen IT-Umfeld erweist sich jedoch das Geschäftsmodell erneut als sehr robust.
Ihr Ansprechpartner zur Studie
Christian Schindler
LRP-Investment Research
Tel: +49 (0) 06131 13 33 62