Wipperfürth - Die Orientierung an immateriellen Werten hat Konjunktur. Familie, Gesundheit, Sicherheit und Unabhängigkeit oder Qualität, Loyalität und Image bilden häufig Eckpunkte der Firmenkultur. Inzwischen nehmen auch kleinere mittelständische Unternehmen (KMU) jenseits der reinen Margen-Fixierung solche Consulting-Leistungen in Anspruch, die gezielt auf die Identität des Unternehmens und seiner Führungspersönlichkeiten eingehen.
Diese Entwicklung wird in der bundesweit agierenden Organisation „Die KMU-Berater – Verband freier Berater e.V.“ …
Göttingen, den 25. Mai 2007 – Wie das ifo Institut für Wirtschaftsforschung jüngst mitteilte, verharrte der Geschäftsklimaindex im Mai unverändert auf dem hohen Niveau von 108,6 Punkten. Mit der nachhaltigen Konjunkturbelebung, die wir zur Zeit beobachten, ergeben sich gerade für den Mittelstand neue Wachstumschancen - die aber auch finanziert sein wollen. Der Northeimer Finanzdienstleister Discountbroker AG hat sich für eine innovative Form der Eigenkapitalfinanzierung entschieden und seine Mitarbeiter am Unternehmen beteiligt.
Die deutschen Unternehmen …
… 400 Auszubildende bundesweit
Bundesweit arbeiten für die LVM Versicherungen 2.937 angestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zum 31. Dezember 2006 waren 416 junge Menschen in einer Ausbildung beim LVM (151) bzw. in dessen Agenturen (265) tätig.
Positive Erwartungen für die ZukunftKonjunktur und Wirtschaftsklima haben sich in 2007 deutlich verbessert. Auch wenn Orkan Kyrill Anfang des Jahres mit 76.000 Schäden Kosten von 75,1 Mio. EUR verursachte, sieht der LVM weiterhin positiv in die Zukunft. Service und Preiswürdigkeit stehen auch 2007 im …
… de Fööss. Da ovve.“
Ganz falsch liegt der Torwächter der Bonner Konzernzentrale damit bestimmt nicht. Lange vor dem kalendarischen Frühling blüht das Geschäft der Unternehmens- und Personalberater, so prachtvoll wie seit sechs Jahren nicht mehr. Als Quartiermacher der Konjunktur profitieren sie von der neu erwachten Aufbruchstimmung in der Wirtschaft, vom Ideen- und Expertenmangel und von den wieder molligeren Beratungsbudgets. Und es ist ja auch erfreulich für Geschäftsleitung, Aktionäre und Mitarbeiter, wenn den Firmen mit gutem Rat geholfen …
Top-Verdiener profitieren am meisten - Unternehmen des Mittelstands sind am großzügigsten - Bonusentwicklung spiegelt boomende Konjunktur wieder
Düsseldorf, 11. Mai 2007 - Knapp 52 % der Topmanager in Deutschland haben für das Geschäftsjahr 2006 eine im Vergleich zum Vorjahr höhere Bonuszahlung erhalten. Damit bestätigt sich eine Entwicklung der Jahre 2005 und 2006 zu steigenden variablen Sonderzahlungen. Nur 11 % der Führungskräfte mussten für 2006 geringere Zusatzzahlungen hinnehmen. Das sind Ergebnisse der aktuellen 3. LAB Bonusstudie. Diese …
Wipperfürth - Obwohl die Konjunktur in Deutschland auf Hochtouren läuft und die Auftragslage selten so gut war, stehen selbst traditionell erfolgreiche Betriebe mittlerweile vor Existenz bedrohenden Problemen. Coach und Berater Stefan Hagen, 40, kennt aus seiner Praxis viele Fälle, bei denen jahrelang gut funktionierende Konzepte plötzlich nicht mehr greifen. Die Ursache: „Vielen Unternehmerpersönlichkeiten fällt es zunehmend schwer, ihre Führungsrolle intern wahrzunehmen, weil sie selbst inzwischen Identifikationsprobleme mit der eigenen Firma haben, …
Die wirtschaftliche Belebung in Deutschland hat bei den Vertriebsunternehmen für deutlichen Aufwind gesorgt. Die Ergebnisse der traditionellen Frühjahrs-Konjunkturumfrage der Centralvereinigung Deutscher Wirtschaftsverbände für Handelsvermittlung und Vertrieb (CDH), Berlin, zeigen, dass die Handelsvermittlungen sowohl von der Auftraggeber- als auch von der Kundenseite konjunkturelle Impulse erhielten.
Im der Befragung bezeichneten 9,4 Prozent der befragten CDH-Mitgliedsbetriebe ihr geschäftliche Lage als sehr gut (gegenüber 3,1 Prozent im Herbst). …
Kronberg im Taunus, 18. April 2007 - Die starke Konjunktur gibt zahlreichen deutschen Unternehmen Rückenwind. Dieses günstige Umfeld beflügelt auch den Fidelity Funds - Germany Fund, der in den vergangenen drei Jahren um 86,0 Prozent zulegte. Um auch künftig überdurchschnittliche Renditen zu erzielen, investiert die Fondsmanagerin Alexandra Hartmann äußerst selektiv. Sie sucht nach Unternehmen, die unabhängig von makroökonomischen Entwicklungen wachsen - also auch dann, wenn sich die wirtschaftliche Gesamtlage zeitweilig verschlechtern sollte.
Bei …
Mannheim/Düsseldorf – Die positive Entwicklung der Arbeitslosenzahlen, die steigende inländische Investitionsanfrage sowie die geringer werdenden Sorgen um das Wachstum der Weltwirtschaft haben den Konjunkturerwartungen des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) http://wwwe.zew.de für April 2007 für Deutschland einen deutlichen Aufschwung beschert. Der Indikator, den das ZEW regelmäßig veröffentlicht und der die Differenz der positiven und negativen Einschätzungen für die zukünftige Wirtschaftsentwicklung auf Sicht von sechs Monaten …
Die deutsche Wirtschaft erholt sich in den letzten Monaten zusehends. Trotz Globalisierungsdruck und erhöhter Mehrwertsteuer sehen Volkswirte die Konjunktur in Deutschland inmitten eines Aufschwungs. Folglich ist nach dem Wegfall der Eigenheimzulage auch die Nachfrage für Eigenheime ungebrochen - langfristig sogar mit einem weiteren Aufleben des Baugeschäfts zu rechnen. In diesem Rahmen ist die FIBAV Immobilien GmbH stetig bemüht, ihre Geschäftsfelder zu erweitern, um auf die Bedürfnisse ihrer Kunden bestmöglich eingehen zu können.
So wird am 15. …
Industrieprodukte aufwerten durch intelligente Servicekonzepte
Berlin - Die Dienstleistungsbranche schafft in Deutschland 450.000 neue Jobs und sorgt für mehr Aufträge und Investitionen. Laut aktuellem Dienstleistungsreport des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) http://www.dihk.de macht die Konjunktur in diesem Sektor im Frühjahr 2007 einen großen Satz nach vorne. "Die Geschäftslage ist so gut wie seit 15 Jahren nicht mehr", bestätigte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben. Ursache hierfür sei der Export-Boom, von dem insbesondere …
… zufrieden.
„Die hohe Anzahl von Fach- und Führungskräften, die eine Kündigung noch in diesem Jahr fest vor haben, ist überraschend. Die hohe Beteiligung und die Ergebnisse der Befragung sprechen dafür, dass ein Großteil von ihnen die derzeit positive Konjunktur als Chance zur Verbesserung der eigenen beruflichen Situation begreifen,“ so Wolfgang Bruhn, Vorstand der StepStone Deutschland AG.
Im internationalen Vergleich liegt Deutschland mit dem angegebenen Wert im unteren Bereich. Insgesamt denken 55 Prozent der europäischen Fach- und Führungskräfte …
… zur Bewerbung. Hier ist Eile geboten, denn die Teilnahme am NMSR 2007 ist noch bis zum 9.3. möglich.
"Qualität in der Agenturdienstleistung ist ein wichtiges Thema für 2007", erklärt Hans J. Even (TWT Interactive), Leiter des Arbeitskreise Qualität, "Die Konjunktur - auch bei den Agenturen - befindet sich im Aufschwung. Die steigende Nachfrage der Kunden sollte trotz Fachkräftemangel durch kompetente und qualifizierte Agenturpartner befriedigt werden. Die Qualität für den Kunden muss konstant bleiben. BVDW zertifizierte Agenturen bieten ihren Kunden …
… 06. März 2007 – Zurzeit befindet sich das Zinsniveau in einer Übergangsphase. Bleibt das Wachstum in den USA hoch, würden die Inflationsgefahr und mittelfristig auch die langfristigen Zinsen steigen. Kommt es in den nächsten Monaten jedoch zu einer Konjunktur-Abschwächung, würden vermutlich die Leitzinsen für das zweite Halbjahr gesenkt werden. Die langfristigen Zinsen würden dabei stabil bleiben und mittelfristig eine positive Zinskurve erzeugen. Aber im Moment erwartet man für das zweite Quartal steigende Zinsen.
Die mittlerweile schon lang anhaltende …
ZEW-Präsident: Gute Stimmung für weitere Reformen nutzen
Bonn/Mannheim – Deutschlands Konjunktur dürfte im zweiten Halbjahr 2007 wieder an Fahrt gewinnen. Dies geht aus den aktuellen Konjunkturerwartungen des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) http://www.zew.de in Mannheim hervor: „Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland haben ihren Erholungskurs im Februar 2007 fortgesetzt. Der Indikator ist deutlich um 6,5 Punkte gestiegen und steht nun bei 2,9 Punkten nach minus 3,6 Punkten im Januar. Damit liegt er weiterhin unter seinem …
Villingen-Schwenningen, 13. Februar 2007. Trotz guter Konjunktur ist die Zahlungsmoral von Privatpersonen und Gewerbetreibenden in Deutschland eher schlecht. Dies bestätigen Aussagen des Zentralverbands des Deutschen Handwerks und des Bundesverbandes Deutscher Inkasso-Unternehmen. sicoon Wirtschaftsauskünfte (www.sicoon.com) hat wichtige Tipps zusammengestellt, wie Vermieter und Geschäftsleute Zahlungsausfällen vorbeugen können.
Bereits bei der Auftragsvergabe kommt es häufig zu Fehlern, die später zu nicht bezahlten Rechnungen führen. Ob Unstimmigkeiten …
Die Wirtschaft brummt. Die Auftragsbücher der Unternehmen sind prall gefüllt und auch der deutsche Mittelstand profitiert von der guten Konjunktur. Das jedenfalls prognostiziert eine aktuelle Studie. Doch auch in wirtschaftlich guten Zeiten gibt es bei den Unternehmen hierzulande ein großes Manko: das fehlende Eigenkapital. Die Eigenkapitalquote deutscher Unternehmen ist im europäischen Vergleich weit unterdurchschnittlich. Während der aktuellen Hochphase der Wirtschaft mag sich jedoch kaum ein Unternehmer mit dieser Frage beschäftigen.
„Diese …
… D hart an seiner Attraktivität gearbeitet habe: „Beschäftigte hielten sich mit Lohnforderungen zurück, die Arbeitgeber steigerten gleichzeitig ihre Produktivität. Somit sanken die Lohnstückkosten. Die Folgen sind unübersehbar: die Gewinne steigen, die Konjunktur erholt sich.“ Gerade mittelständische Unternehmen scheinen von Auslandsplänen verstärkt Abstand zu nehmen, so der Online-Dienst. Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de, erkenne „ein klares Bekenntnis unserer Mittelständler zum …
… Chemie- und Pharmaindustrie weist für den Vergleichszeitraum eine Zunahme der Anzeigen von 47 Prozent auf. Die IT/TK-Branche folgt mit 38 Prozent und die Automobilbranche kann einen Anstieg von zwei Prozent verbuchen. Allein in der Elektroindustrie machte sich die gute Konjunktur bisher noch nicht durch ein erhöhtes Anzeigenaufkommen bemerkbar. Die Anzeigenschaltungen des letzten Jahres sind im Vergleich zu 2005 um zwei Prozent zurückgegangen.
Dr. Bernd Kröger, Vorstand von personal total äußert sich zu dieser Entwicklung: „Die Studie bestätigt die …
Bei anziehender Konjunktur erhalten alle Unternehmen mehr Aufträge. Dies gilt natürlich auch für schwache Unternehmen an der Schwelle zur Insolvenz und für neu gegründete Unternehmen, die noch nicht ihren Platz als Anbieter im Markt etabliert haben. Bei anhaltender Marktschwäche wären viele dieser Unternehmen aus dem Markt ausgeschieden. Durch den konjunkturellen Aufschwung erhalten sie aber - ohne eigenes Zutun - plötzlich Aufträge, weil die im Markt besser aufgestellten Unternehmen an ihre Kapazitätsgrenze kommen und Aufträge ablehnen.
Kaisersesch, …
Bayreuth. Die Wirtschaft am Standort Oberfranken geht mit großer Zuversicht in das neue Jahr. Die Bedenken scheinen verschwunden. Zu diesem Ergebnis kommt die Konjunkturbefragung, die die Industrie- und Handelskammer für Oberfranken Bayreuth zum Jahreswechsel bei rund 750 oberfränkischen Unternehmen durchgeführt hat. Mit 131,0 Punkten erreicht der IHK-Konjunkturindikator einen neuen Höchststand. Sowohl die Einschätzung der Lage, als auch die Erwartungen erreichen den höchsten Stand seit der Wiedervereinigung.
Zum Jahreswechsel haben die Unternehmen …
… +50%). Bei Stahlrohren werden die Exporte erfolgreich ausgebaut. Kooperationschancen dürften sich vor allem im Zusammenhang mit Projekten zum Aufbau von örtlichen Fertigungsstätten ergeben. (Kontaktanschrift)
Die türkischen Hersteller von Rohren erfreuen sich 2006/07 einer günstigen Konjunktur. Die zahlreichen Projekte zum Ausbau der öffentlichen Infrastruktur und die Vorhaben im Wohnungs- und Wirtschaftsbau sind mit einer erheblichen Nachfrage nach Rohren verbunden. Im Zusammenhang mit Projekten zum Ausbau der Erdgasdistribution, zur Verlegung …
… einziges Industrieland seinen Anteil am Welthandel ausbauen, führt Fischer aus.
Der Titel „Exportweltmeister“ ist mehr als eine Floskel. Und das Land hat sowieso schon längst mehr zu bieten. Denn mittlerweile hätten „die Investitionen die Rolle des Konjunkturmotors von den Exporten übernommen“, betont Joachim Scheide, Konjunkturchef des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW) http://www.ifw-kiel.de. Die Kostensenkungen und Restrukturierungen hätten sich eben doch ausgezahlt. So schön es ist, dass die Unternehmen wieder in den Standort Deutschland …
… seine Gesamteinschätzung in dem Blatt.
Neben IW und BMVW hat auch die Union Mittelständischer Unternehmen (UMU) bei ihren Mitgliedern eine Umfrage zu diesem Thema gemacht und kommt zu ähnlichen Ergebnissen. Die UMU sieht neben einer robusten Weltkonjunktur vor allem eine wesentliche Verbesserung der Binnenkonjunktur, die zum Beispiel aus einem positiv verlaufenen Weihnachtsgeschäft 2006 resultiert, Gründe für die positive Entwicklung bei den Mittelständlern. Doch die mittelständischen Unternehmen sparen allerdings nicht mit Kritik an der Regierung. …
… nicht. Dann müssen auch die Werte der Waren für das Unternehmen anders beurteilt werden.
Es ist von entscheidender Bedeutung zu wissen, wie schnell, welche Mengen von der Ware abgesetzt werden können. Hierbei müssen saisonale Schwankungen, Trends und konjunkturelle Einflüsse in die Ermittlung mit einfließen. Diese Bewertung kann nicht pauschal auf Warengruppen oder über einfache Absatzhochrechnungen erreicht werden.
Einfache Schätzungen oder Hochrechnungen sind sehr ungenau und können nicht verwendet werden oder werden nicht akzeptiert. Stark abweichende …
… die Tarifrunden 2007 massive Lohnsteigerungen fordert, gefährdet den Aufschwung, bevor sich dieser verstetigt“, sagte, Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de. Eine ungezügelte Lohnpolitik sei Gift für die Konjunktur: „Wenn überhaupt Lohnerhöhungen zum jetzigen Zeitpunkt, dann sollten Arbeitgeber und Arbeitnehmer für jedes Unternehmen moderate, maßgeschneiderte Lösungen vereinbaren“, so Ohoven. Er hält daher den Vorschlag des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall http://www.gesamtmetall.de …
Der Wirtschaftsmotor Deutschland brummt. Das kräftige Wirtschaftswachstum zeigt sich nun in nahezu allen Branchen. Die aktuellen Ergebnisse des ifo Geschäftsklimaindex wieder spiegeln den konjunkturellen Aufschwung mit einer merklichen Verbesserung gegenüber dem zweiten Quartal.
Das überaus kräftige Wirtschaftswachstum und die gute Konjunktur beginnen sich nun auch in der Bilanz der Unternehmen niederzuschlagen; die Umsätze steigen und die Liquidität nimmt zu. Im pünktlicheren Zahlungsverhalten, dem Spiegelbild der Liquidität, kommt dies deutlich …
… Entscheidung, mit der sich das Unternehmen in die Reihe gleichtuender prominenter Discounter wie Aldi, H&M, Saturn oder Media Markt einreiht. „Unsere Kunden sind mehr als genug belastet durch hohe Abgaben. Wir sehen uns in der Verantwortung, das zarte Pflänzchen Konjunktur zu pflegen und nicht kurzsichtig zu zertreten“, ergänzt der Diplom-Betriebswirt Hansen. Während die Konkurrenz für ein 2-tägiges Rhetorik-Seminar heute üblicherweise ca. 700 bis 2000 Euro zzgl. MwSt. kassiert, senkt seminar-discounter® den Nettopreis von 48,27 Euro auf 47,05 Euro …
Bonn/Osnabrück – Der Mittelstand fühlt sich von der Bundesregierung noch etwas stiefmütterlich behandelt. Um die negative Wirkung der Mehrwertsteuererhöhung auf die Konjunktur in Deutschland abzumildern, sollte auch die Reform der Unternehmensbesteuerung Anfang 2007 in Kraft treten. Das forderte der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de, Mario Ohoven, in einem Gespräch mit der Osnabrücker Zeitung (OZ) http://www.neue-oz.de.
Die Erhöhung der Mehrwertsteuer um drei Prozentpunkte zum Jahreswechsel …
… Haustechnikunternehmen TECE GmbH & Co. KG jeweils mehr als 5 Mio. Euro in Genussscheinen einsammeln können. Auch für Anleger ist diese Anlageform interessant, da Gewinnausschüttungen von 8% keine Seltenheit sind.
Je mehr Unternehmen diese Möglichkeiten erkennen und ergreifen, desto stärker verbessert sich auch die Finanzlage des deutschen Mittelstands allgemein. Und mit der finanziellen Grundlage nimmt dann auch der deutsche Konjunktur- und Arbeitsplatzmotor „Mittelstand“ wieder Fahrt auf.
Dr. Werner Financial Service Group
Theaterplatz 9
D-37073 Göttingen
… immer mehr Unternehmen in Bedrängnis. Wirksamen Schutz vor Zahlungsausfällen bietet neben einem konsequenten Forderungsmanagement vor allem eine Erhöhung des Eigenkapitals.
„Eine der Hauptursachen für Unternehmensinsolvenzen bei mittelständischen Unternehmen ist neben einer schwachen Konjunktur und damit einhergehenden Forderungsausfällen insbesondere der Mangel an Eigenkapital“, sagt Rechtsanwalt Björn Katzorke von der in Göttingen ansässigen Wirtschaftskanzlei Dr. Werner, Dr. Gündel & Collegen, die seit 25 Jahren mittelständische Unternehmen …
… sie aber immer auch schlecht für das allgemeine Konsumentenklima.
Abschwung als Erfolgschance
Ist denn nun ein sinkendes Wirtschaftswachstum von 1,4% für 2007 etwas unabänderliches, dem man nicht entkommen kann? In der Betriebswirtschaft lernt man, dass Produkte, Unternehmen und Konjunkturen Lebenslinien haben. Diese bestehen im Prinzip aus Aufschwung, Höhepunkt und Abschwung. Im Mittel der Betriebe werden die Umsätze diesen Linien entsprechen aber es sollte das Ziel eines jeden Unternehmens sein, den Abschwung soweit wie machbar hinauszuzögern, …
… Gewinnspanne niedriger ist als drei Prozent.“ Und so belegt auch das Herbstgutachten der Wirtschafts-Forschungsinstitute, dass die Folgen der Mehrwertsteuer-Erhöhung von 16 auf 19 Prozent zum 1. Januar 2007 den größten Unsicherheitsfaktor darstellen. „Die Konjunktur wird einen Dämpfer erhalten“, ist sich Michael Müller, Geschäftsführer der a & o-Gruppe http://www.ao-services.de und Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de, sicher. „Die Deutschen sind ein sehr preissensibles Volk, das weniger …
… hat. Keine andere Entwicklung hat das Transportwesen nach Expertenmeinung so entscheidend vereinfacht und beschleunigt wie die Normierung durch stählerne Boxen. Die Welthandelsflotte wurde dadurch umso mehr zum entscheidenden Wachstumsfaktor für die internationale Konjunktur und den globalen Warenaustausch. Internationale Arbeitsteilung und Produktionsverlagerungen verstärken auch künftig die Wachstumsprozesse zwischen den Kontinenten. Der Boom auf den Weltmeeren hält an, entsprechend attraktiv seien nach Einschätzung des Branchendienstes „Erfolg“ …
… denken und sich ggfs. für die ersten Schritte auch der Hilfe von 'Profis' zu bedienen ist/war insbesondere unter diesen Umständen sehr schwierig.
Die meisten Firmen sind immer noch verwöhnt von der in den o. g. Gebieten recht gut verlaufenen Konjunktur der letzten Jahre und sehen daher keinen Grund, sich darüberhinaus mit den manchmal schwierigen Fragen der Internationalisierung auseinanderzusetzen oder dafür auch noch die Unterstützung Außenstehender anzunehmen.
Die in den vergangenen Jahren aufgekommenen Probleme in den asiatischen und südame- …
Wirtschaftsjunioren fordern größere Entlastung bei der Arbeitslosenversicherung/ German Drechsler: "Aus der Abwärts- in die Aufwärtsspirale gehen"
Berlin, 24. August 2006. "Jeden Cent, den wir durch konjunkturelle Entspannungen am Arbeitsmarkt einsparen, müssen wir für weitere Entspannungen und weiteres wirtschaftliches Wachstum nutzen. Nur so kommen wir aus der Abwärts- in die Aufwärtsspirale". Das sagte German Drechsler, Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland, nach der heutigen Ankündigung von rund 9 Milliarden Euro Haushaltsüberschuss …
Bürger mit wachsendem Vertrauen
Wirtschaftsjunioren präsentieren die Ergebnisse der Bevölkerungsbefragung 2006/ Bürger erwarten bessere Konjunktur, sichere Jobs und weniger verfügbares Einkommen/ Bundesregierung Note 3,4/ German Drechsler: "Nicht staatlich zerstören, was Unternehmen und Mitarbeiter aufbauen"
Berlin, 17. August 2006. Die Bundesbürger blicken wieder optimistisch in die Zukunft der deutschen Volkswirtschaft. Fast 50 Prozent erwarten einen Konjunkturaufschwung - so viele wie zuletzt im Boomjahr 2000. Erstmals glauben wieder mehr als …
… bezahlt. Im Schnitt hat die Branche ihre Rechnungen 7,2 Tage nach Fälligkeit beglichen. Das Verlags- und Druckgewerbe sowie die Telekommunikation und Informationstechnologie folgen mit einem Zahlungsverzug von 7,6 und 8,8 Tagen.
Von der seit Mitte 2004 sich abzeichnenden konjunkturellen Erholung konnte die Branche der Zeitarbeit und des Personalverleihs am stärksten profitieren. Im zweiten Quartal 2004 überschritt diese Branche das Zahlungsziel im Schnitt noch mit 15,1 Tagen. Die Branche bestätigt damit ihre Funktion als Frühindikator für die Konjunktur; …
… acht Prozent – höher als ein Jahr zuvor. Aus Union, Opposition und von Wirtschaftsverbänden kommt nun die Forderung, auf die Erhöhung der Mehrwertsteuer zu verzichten. „Die Korrektur der Mehrwertsteuererhöhung ist wirtschaftspolitisch geboten, um die Konjunktur nicht abzuwürgen“, sagte der Vorsitzende der CDU/CSU- Mittelstandsvereinigung, Josef Schlarmann, dem Magazin Focus http://www.focus.de. Sie sei fiskalisch möglich, da die Steuereinnahmen die Erwartungen überträfen.
FDP-Chef Guido Westerwelle sprach laut Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) …
… "Idealen Bondportefeuille 2007" zusammenfassen.
An neuen Sprechern aus der Wirtschaftspolitik und zur Vorbereitung auf die Weltwirtschaftgipfel 2007 konnten wir Dr. Bernd Pfaffenbach für das Eröffnungsreferat gewinnen. Erstmalig wird auch Professor Dr. Hans-Werner Sinn über "Konjunktur und Wachstum 2007" sprechen. Von Seiten der Geldpolitik wird Bundesbank-Präsident Professor Dr. Axel Weber unmittelbar nach dem EZB-Treffen zu den "Aktuellen Herausforderungen für die europäische Geldpolitik" vortragen. Abschließen wird die Tagung in diesem turbulenten …
… Zuspitzung des Atomstreits mit Iran könnte einen weiteren Preisschub bedeuten.
Aktienmärkte weltweit haben auf den neuen Anstieg des Ölpreises mit Verlusten reagiert. Obwohl Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU) Befürchtungen widersprach, dass die jüngste Verteuerung Deutschlands konjunkturelle Aussichten stark eintrüben werde, bleiben viele Ökonomen skeptisch. Bleibt der Preis des Rohstoffs längere Zeit auf dem gegenwärtigen hohen Niveau, wird dies das ohnehin nicht allzu kräftige deutsche Wirtschaftswachstum dämpfen, das in diesem und …
… die deutsche Nationalmannschaft ist immer noch nicht verflogen. Die Zeit nach der WM jedoch soll dem Land erst den wirklichen Aufschwung geben. So haben es alle erhofft. Wirtschaftlich sollte die WM das Land nach oben pushen. Doch die Realität ist anders. Die Konjunkturerwartung des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) http://www.zew.de sieht alles andere als rosig aus. Der Indikator für den Monat Juli steht gerade einmal bei 15,1 Punkten. Nachdem Juni-Wert von 37,8 ist dies ein Rückgang um 22,7 Zähler. Damit liege der Indikator weit …
… viel oder wenig verkauft werde. Immer träten andere Einflussfaktoren hinzu, auf die der Vertrieb keinen oder keinen alleinigen Einfluss ausüben könne: die Produktqualität, die Produktionskosten, die Marktkommunikation, die Wettbewerbspreise, das gewählte Marktsegment, die Konjunktur oder die Kaufkraft.
Schummeln gilt nicht: „Führungskräften ist es ein Dorn im Auge, wenn wenig erfolgreiche Vertriebe zum Beweis ihrer ‚Unschuld’ auf schwierige Rahmenbedingungen verweisen: Schlechte Produkte, zu hohe Preise, falsche Produkt-Markt-Segmentierungen, schwierige …
… gegen die Mehrwertsteuer-Erhöhung auf den Weg zu bringen. Mit der Abstimmung im Bundesrat wird die Anhebung der MwSt. um drei Prozentpunkte nun zum Jahreswechsel vollzogen. Der Bundesverband verweist auf die Folgen der Abstimmung, bedeutet diese, doch eine zu erwartende Konjunkturkrise. Die 20 Mrd. Euro, die der Staat den Märkten zur Konsolidierung des Haushalts entzieht, fehlen zukünftig an Kaufkraft und dürften besonders kleine und mittlerer Unternehmen (KMU) belasten. Mit großer Sorge beurteilt der Bundesverband und seine Mitglieder die zu erwartende …
… Rohstoffpreisen den Faktor Arbeits- und Produktionskosten in den Mittelpunkt rücken, was zur Folge hatte, dass Teile der Produktion in die umliegenden EU15 Staaten verlagert und mit innereuropäischer Arbeitsteilung volkswirtschaftlich bedingte Unterschiede genutzt wurden.
Die anhaltend positive Konjunktur aufgrund der dynamisch wachsenden Weltwirtschaft sorgt für eine hohe Produktionsauslastung und auch 2006 leicht steigende Umsätze. Wenngleich der nochmalige deutliche Anstieg der Preise für Rohöl, Naphtha, Erdgas und Strom im 1. Quartal 2006 die rohölnahen …
… Jahren nicht mehr. Zu diesem Schluss kommen eine Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) http://www.dihk.de und Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) http://www.diw.de. Allerdings verdichteten sich die Anzeichen dafür, dass die Konjunktur bereits in diesem Jahr ihren Siedepunkt erreichen dürfte, so DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben. Nach einem Zuwachs von zwei Prozent beim Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr sei 2007 eine Halbierung des Wirtschaftswachstums nicht ausgeschlossen, berichtet …
… gegen die Mehrwertsteuer-Erhöhung zum 01.01.2007 auf. Die geplante Anhebung der MwSt. um drei Prozentpunkte soll zum Jahreswechsel erfolgen und bedeutet einen Kaufkraftverlust von rund 20 Mrd. Euro. Der Bundesverband befürchtet eine wiedereinsetzende Stagnation der derzeit anspringenden Konjunktur und rechnet mit erheblichen wirtschaftlichen Folgen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Daher plant der Verband eine Petition gegen die MwSt.-Erhöhung und ruft Unternehmer sowie alle Gesellschaftsschichten dazu auf, sich mit ihrer Stimme daran zu …
… Aufsehen, als er bestimmte Regionen in den neuen Ländern als äußerst gefährliche Zonen für Ausländer deklarierte. Eine weitere Nachricht dämpft den Optimismus der Wirtschaft im Lande. Von der Austragung der WM seien keine spürbaren Impulse auf die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland zu erwarten, so der aktuelle Wochenbericht 20/2006 des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) http://www.diw.de in Berlin. Auch von den im Vorfeld des Turniers getätigten Investitionen seien keine gesamtwirtschaftlichen Effekte ausgegangen.
Ein Anstieg …
… Deutschen Brauer-Bundes und geschäftsführender Gesellschafter der Karlsberg Brauerei, Dr. Richard Weber, nimmt in beveragenews.tv, dem weltweit ersten Branchen-TV der Getränkeindustrie, exklusiv Stellung zum Dosenpfand, der Verbreitung von PET sowie zur Verbindung mit der BHI.
Die Dose hat wieder Konjunktur. Davon geht Richard Weber, Präsident des Deutschen Brauer-Bundes aus. Jetzt, mit der Einführung des Dosenpfandes werde die Dose wieder zu neuem Leben erweckt: "Das ist ein Treppenwitz der Weltgeschichte: Wenn alles im Pfand ist, wird der Konsument …