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ThemenHandel, Wirtschaft, Finanzen, Banken & Versicherungen

Pressemitteilungen zu Konjunktur

Bild: Unternehmerberatung: Werte schöpfen aus eigenen StärkenBild: Unternehmerberatung: Werte schöpfen aus eigenen Stärken
Stefan Hagen

Unternehmerberatung: Werte schöpfen aus eigenen Stärken

Wipperfürth - Die Orientierung an immateriellen Werten hat Konjunktur. Familie, Gesundheit, Sicherheit und Unabhängigkeit oder Qualität, Loyalität und Image bilden häufig Eckpunkte der Firmenkultur. Inzwischen nehmen auch kleinere mittelständische Unternehmen (KMU) jenseits der reinen Margen-Fixierung solche Consulting-Leistungen in Anspruch, die gezielt auf die Identität des Unternehmens und seiner Führungspersönlichkeiten eingehen. Diese Entwicklung wird in der bundesweit agierenden Organisation „Die KMU-Berater – Verband freier Berater e.V.“ …
01.06.2007
Bild: Mittelstand nutzt Vorteile der Mitarbeiter-KapitalbeteiligungBild: Mittelstand nutzt Vorteile der Mitarbeiter-Kapitalbeteiligung
Dr. Werner, Dr. Gündel & Collegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Mittelstand nutzt Vorteile der Mitarbeiter-Kapitalbeteiligung

Göttingen, den 25. Mai 2007 – Wie das ifo Institut für Wirtschaftsforschung jüngst mitteilte, verharrte der Geschäftsklimaindex im Mai unverändert auf dem hohen Niveau von 108,6 Punkten. Mit der nachhaltigen Konjunkturbelebung, die wir zur Zeit beobachten, ergeben sich gerade für den Mittelstand neue Wachstumschancen - die aber auch finanziert sein wollen. Der Northeimer Finanzdienstleister Discountbroker AG hat sich für eine innovative Form der Eigenkapitalfinanzierung entschieden und seine Mitarbeiter am Unternehmen beteiligt. Die deutschen Unternehmen …
29.05.2007
LVM setzt Erfolge der Vorjahre fort
LVM Versicherungen

LVM setzt Erfolge der Vorjahre fort

… 400 Auszubildende bundesweit Bundesweit arbeiten für die LVM Versicherungen 2.937 angestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zum 31. Dezember 2006 waren 416 junge Menschen in einer Ausbildung beim LVM (151) bzw. in dessen Agenturen (265) tätig. Positive Erwartungen für die ZukunftKonjunktur und Wirtschaftsklima haben sich in 2007 deutlich verbessert. Auch wenn Orkan Kyrill Anfang des Jahres mit 76.000 Schäden Kosten von 75,1 Mio. EUR verursachte, sieht der LVM weiterhin positiv in die Zukunft. Service und Preiswürdigkeit stehen auch 2007 im …
23.05.2007
Beratercontrolling – Munteres Ein- und Ausgehen
medienbüro.sohn

Beratercontrolling – Munteres Ein- und Ausgehen

… de Fööss. Da ovve.“ Ganz falsch liegt der Torwächter der Bonner Konzernzentrale damit bestimmt nicht. Lange vor dem kalendarischen Frühling blüht das Geschäft der Unternehmens- und Personalberater, so prachtvoll wie seit sechs Jahren nicht mehr. Als Quartiermacher der Konjunktur profitieren sie von der neu erwachten Aufbruchstimmung in der Wirtschaft, vom Ideen- und Expertenmangel und von den wieder molligeren Beratungsbudgets. Und es ist ja auch erfreulich für Geschäftsleitung, Aktionäre und Mitarbeiter, wenn den Firmen mit gutem Rat geholfen …
15.05.2007
Bonuszahlungen für Top-Manager steigen erneut stark an
LAB Lachner Aden Beyer & Company

Bonuszahlungen für Top-Manager steigen erneut stark an

Top-Verdiener profitieren am meisten - Unternehmen des Mittelstands sind am großzügigsten - Bonusentwicklung spiegelt boomende Konjunktur wieder Düsseldorf, 11. Mai 2007 - Knapp 52 % der Topmanager in Deutschland haben für das Geschäftsjahr 2006 eine im Vergleich zum Vorjahr höhere Bonuszahlung erhalten. Damit bestätigt sich eine Entwicklung der Jahre 2005 und 2006 zu steigenden variablen Sonderzahlungen. Nur 11 % der Führungskräfte mussten für 2006 geringere Zusatzzahlungen hinnehmen. Das sind Ergebnisse der aktuellen 3. LAB Bonusstudie. Diese …
11.05.2007
Bild: „Unter der Oberfläche brodeln handfeste Krisen“Bild: „Unter der Oberfläche brodeln handfeste Krisen“
Stefan Hagen, Werte.Coach

„Unter der Oberfläche brodeln handfeste Krisen“

Wipperfürth - Obwohl die Konjunktur in Deutschland auf Hochtouren läuft und die Auftragslage selten so gut war, stehen selbst traditionell erfolgreiche Betriebe mittlerweile vor Existenz bedrohenden Problemen. Coach und Berater Stefan Hagen, 40, kennt aus seiner Praxis viele Fälle, bei denen jahrelang gut funktionierende Konzepte plötzlich nicht mehr greifen. Die Ursache: „Vielen Unternehmerpersönlichkeiten fällt es zunehmend schwer, ihre Führungsrolle intern wahrzunehmen, weil sie selbst inzwischen Identifikationsprobleme mit der eigenen Firma haben, …
25.04.2007
Konjunktur im Vertrieb boomt
Centralvereinigung Deutscher Wirtschaftsverbände für Handelsvermittlung und Vertrieb (CDH)

Konjunktur im Vertrieb boomt

Die wirtschaftliche Belebung in Deutschland hat bei den Vertriebsunternehmen für deutlichen Aufwind gesorgt. Die Ergebnisse der traditionellen Frühjahrs-Konjunkturumfrage der Centralvereinigung Deutscher Wirtschaftsverbände für Handelsvermittlung und Vertrieb (CDH), Berlin, zeigen, dass die Handelsvermittlungen sowohl von der Auftraggeber- als auch von der Kundenseite konjunkturelle Impulse erhielten. Im der Befragung bezeichneten 9,4 Prozent der befragten CDH-Mitgliedsbetriebe ihr geschäftliche Lage als sehr gut (gegenüber 3,1 Prozent im Herbst). …
25.04.2007
direct/ Fidelity International (DE) - Fidelity Germany Fund setzt auf inneres Wachstum deutscher Unternehmen
Fidelity International (DE)

direct/ Fidelity International (DE) - Fidelity Germany Fund setzt auf inneres Wachstum deutscher Unternehmen

Kronberg im Taunus, 18. April 2007 - Die starke Konjunktur gibt zahlreichen deutschen Unternehmen Rückenwind. Dieses günstige Umfeld beflügelt auch den Fidelity Funds - Germany Fund, der in den vergangenen drei Jahren um 86,0 Prozent zulegte. Um auch künftig überdurchschnittliche Renditen zu erzielen, investiert die Fondsmanagerin Alexandra Hartmann äußerst selektiv. Sie sucht nach Unternehmen, die unabhängig von makroökonomischen Entwicklungen wachsen - also auch dann, wenn sich die wirtschaftliche Gesamtlage zeitweilig verschlechtern sollte. Bei …
18.04.2007
ZEW-Konjunkturerwartungen steigen deutlich – Positive Entwicklung der Arbeitslosenzahlen als Hauptursache
medienbüro.sohn

ZEW-Konjunkturerwartungen steigen deutlich – Positive Entwicklung der Arbeitslosenzahlen als Hauptursache

Mannheim/Düsseldorf – Die positive Entwicklung der Arbeitslosenzahlen, die steigende inländische Investitionsanfrage sowie die geringer werdenden Sorgen um das Wachstum der Weltwirtschaft haben den Konjunkturerwartungen des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) http://wwwe.zew.de für April 2007 für Deutschland einen deutlichen Aufschwung beschert. Der Indikator, den das ZEW regelmäßig veröffentlicht und der die Differenz der positiven und negativen Einschätzungen für die zukünftige Wirtschaftsentwicklung auf Sicht von sechs Monaten …
17.04.2007
FIBAV eröffnet neue Geschäftsstelle in Wolfenbüttel
FIBAV Finanzdienstleistungs Immobilienvermittlungs GmbH

FIBAV eröffnet neue Geschäftsstelle in Wolfenbüttel

Die deutsche Wirtschaft erholt sich in den letzten Monaten zusehends. Trotz Globalisierungsdruck und erhöhter Mehrwertsteuer sehen Volkswirte die Konjunktur in Deutschland inmitten eines Aufschwungs. Folglich ist nach dem Wegfall der Eigenheimzulage auch die Nachfrage für Eigenheime ungebrochen - langfristig sogar mit einem weiteren Aufleben des Baugeschäfts zu rechnen. In diesem Rahmen ist die FIBAV Immobilien GmbH stetig bemüht, ihre Geschäftsfelder zu erweitern, um auf die Bedürfnisse ihrer Kunden bestmöglich eingehen zu können. So wird am 15. …
13.04.2007
Dienstleistungswirtschaft schafft 450.000 neue Jobs
medienbüro.sohn

Dienstleistungswirtschaft schafft 450.000 neue Jobs

Industrieprodukte aufwerten durch intelligente Servicekonzepte Berlin - Die Dienstleistungsbranche schafft in Deutschland 450.000 neue Jobs und sorgt für mehr Aufträge und Investitionen. Laut aktuellem Dienstleistungsreport des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) http://www.dihk.de macht die Konjunktur in diesem Sektor im Frühjahr 2007 einen großen Satz nach vorne. "Die Geschäftslage ist so gut wie seit 15 Jahren nicht mehr", bestätigte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben. Ursache hierfür sei der Export-Boom, von dem insbesondere …
10.04.2007
Kündigung im Hinterkopf: 42 Prozent der Fach- und Führungskräfte in Deutschland denken an Kündigung 2007
StepStone Deutschland AG

Kündigung im Hinterkopf: 42 Prozent der Fach- und Führungskräfte in Deutschland denken an Kündigung 2007

… zufrieden. „Die hohe Anzahl von Fach- und Führungskräften, die eine Kündigung noch in diesem Jahr fest vor haben, ist überraschend. Die hohe Beteiligung und die Ergebnisse der Befragung sprechen dafür, dass ein Großteil von ihnen die derzeit positive Konjunktur als Chance zur Verbesserung der eigenen beruflichen Situation begreifen,“ so Wolfgang Bruhn, Vorstand der StepStone Deutschland AG. Im internationalen Vergleich liegt Deutschland mit dem angegebenen Wert im unteren Bereich. Insgesamt denken 55 Prozent der europäischen Fach- und Führungskräfte …
08.03.2007
direct/BVDW: Qualitätssicherung steht im Fokus der Fachgruppe Agenturen
BVDW

direct/BVDW: Qualitätssicherung steht im Fokus der Fachgruppe Agenturen

… zur Bewerbung. Hier ist Eile geboten, denn die Teilnahme am NMSR 2007 ist noch bis zum 9.3. möglich. "Qualität in der Agenturdienstleistung ist ein wichtiges Thema für 2007", erklärt Hans J. Even (TWT Interactive), Leiter des Arbeitskreise Qualität, "Die Konjunktur - auch bei den Agenturen - befindet sich im Aufschwung. Die steigende Nachfrage der Kunden sollte trotz Fachkräftemangel durch kompetente und qualifizierte Agenturpartner befriedigt werden. Die Qualität für den Kunden muss konstant bleiben. BVDW zertifizierte Agenturen bieten ihren Kunden …
06.03.2007
Rasseln die Zinsen weiter in den Keller?
Baufinanzierung Vergleich 24

Rasseln die Zinsen weiter in den Keller?

… 06. März 2007 – Zurzeit befindet sich das Zinsniveau in einer Übergangsphase. Bleibt das Wachstum in den USA hoch, würden die Inflationsgefahr und mittelfristig auch die langfristigen Zinsen steigen. Kommt es in den nächsten Monaten jedoch zu einer Konjunktur-Abschwächung, würden vermutlich die Leitzinsen für das zweite Halbjahr gesenkt werden. Die langfristigen Zinsen würden dabei stabil bleiben und mittelfristig eine positive Zinskurve erzeugen. Aber im Moment erwartet man für das zweite Quartal steigende Zinsen. Die mittlerweile schon lang anhaltende …
06.03.2007
Deutschlands Konjunktur dürfte in zweiter Jahreshälfte wieder an Fahrt gewinnen
medienbüro.sohn

Deutschlands Konjunktur dürfte in zweiter Jahreshälfte wieder an Fahrt gewinnen

ZEW-Präsident: Gute Stimmung für weitere Reformen nutzen Bonn/Mannheim – Deutschlands Konjunktur dürfte im zweiten Halbjahr 2007 wieder an Fahrt gewinnen. Dies geht aus den aktuellen Konjunkturerwartungen des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) http://www.zew.de in Mannheim hervor: „Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland haben ihren Erholungskurs im Februar 2007 fortgesetzt. Der Indikator ist deutlich um 6,5 Punkte gestiegen und steht nun bei 2,9 Punkten nach minus 3,6 Punkten im Januar. Damit liegt er weiterhin unter seinem …
13.02.2007
Schlechte Zahlungsmoral? Sicoon gibt Tipps zur Minimierung von Forderungsausfällen
sicoon Wirtschaftsauskünfte

Schlechte Zahlungsmoral? Sicoon gibt Tipps zur Minimierung von Forderungsausfällen

Villingen-Schwenningen, 13. Februar 2007. Trotz guter Konjunktur ist die Zahlungsmoral von Privatpersonen und Gewerbetreibenden in Deutschland eher schlecht. Dies bestätigen Aussagen des Zentralverbands des Deutschen Handwerks und des Bundesverbandes Deutscher Inkasso-Unternehmen. sicoon Wirtschaftsauskünfte (www.sicoon.com) hat wichtige Tipps zusammengestellt, wie Vermieter und Geschäftsleute Zahlungsausfällen vorbeugen können. Bereits bei der Auftragsvergabe kommt es häufig zu Fehlern, die später zu nicht bezahlten Rechnungen führen. Ob Unstimmigkeiten …
13.02.2007
Bild: Mit Mezzanine-Kapital in guten Zeiten den schlechten vorbeugenBild: Mit Mezzanine-Kapital in guten Zeiten den schlechten vorbeugen
Dr. Werner, Dr. Gündel & Collegen

Mit Mezzanine-Kapital in guten Zeiten den schlechten vorbeugen

Die Wirtschaft brummt. Die Auftragsbücher der Unternehmen sind prall gefüllt und auch der deutsche Mittelstand profitiert von der guten Konjunktur. Das jedenfalls prognostiziert eine aktuelle Studie. Doch auch in wirtschaftlich guten Zeiten gibt es bei den Unternehmen hierzulande ein großes Manko: das fehlende Eigenkapital. Die Eigenkapitalquote deutscher Unternehmen ist im europäischen Vergleich weit unterdurchschnittlich. Während der aktuellen Hochphase der Wirtschaft mag sich jedoch kaum ein Unternehmer mit dieser Frage beschäftigen. „Diese …
07.02.2007
BVMW-Präsident Ohoven: Klares Bekenntnis der Mittelständler zum Standort Deutschland -  Anzeichen für Rückverlagerung von Arbeitsplätzen
medienbüro.sohn

BVMW-Präsident Ohoven: Klares Bekenntnis der Mittelständler zum Standort Deutschland - Anzeichen für Rückverlagerung von Arbeitsplätzen

… D hart an seiner Attraktivität gearbeitet habe: „Beschäftigte hielten sich mit Lohnforderungen zurück, die Arbeitgeber steigerten gleichzeitig ihre Produktivität. Somit sanken die Lohnstückkosten. Die Folgen sind unübersehbar: die Gewinne steigen, die Konjunktur erholt sich.“ Gerade mittelständische Unternehmen scheinen von Auslandsplänen verstärkt Abstand zu nehmen, so der Online-Dienst. Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de, erkenne „ein klares Bekenntnis unserer Mittelständler zum …
05.02.2007
Mehr Jobs in deutschen Kernbranchen
personal total AG

Mehr Jobs in deutschen Kernbranchen

… Chemie- und Pharmaindustrie weist für den Vergleichszeitraum eine Zunahme der Anzeigen von 47 Prozent auf. Die IT/TK-Branche folgt mit 38 Prozent und die Automobilbranche kann einen Anstieg von zwei Prozent verbuchen. Allein in der Elektroindustrie machte sich die gute Konjunktur bisher noch nicht durch ein erhöhtes Anzeigenaufkommen bemerkbar. Die Anzeigenschaltungen des letzten Jahres sind im Vergleich zu 2005 um zwei Prozent zurückgegangen. Dr. Bernd Kröger, Vorstand von personal total äußert sich zu dieser Entwicklung: „Die Studie bestätigt die …
02.02.2007
Für Existenzgründer birgt der Aufschwung auch Gefahren
Dieter Maßhöfer Consulting

Für Existenzgründer birgt der Aufschwung auch Gefahren

Bei anziehender Konjunktur erhalten alle Unternehmen mehr Aufträge. Dies gilt natürlich auch für schwache Unternehmen an der Schwelle zur Insolvenz und für neu gegründete Unternehmen, die noch nicht ihren Platz als Anbieter im Markt etabliert haben. Bei anhaltender Marktschwäche wären viele dieser Unternehmen aus dem Markt ausgeschieden. Durch den konjunkturellen Aufschwung erhalten sie aber - ohne eigenes Zutun - plötzlich Aufträge, weil die im Markt besser aufgestellten Unternehmen an ihre Kapazitätsgrenze kommen und Aufträge ablehnen. Kaisersesch, …
31.01.2007
Bild: Der Aufschwung ist da! IHK erwartet 5.000 neue ArbeitsplätzeBild: Der Aufschwung ist da! IHK erwartet 5.000 neue Arbeitsplätze
IHK für Oberfranken

Der Aufschwung ist da! IHK erwartet 5.000 neue Arbeitsplätze

Bayreuth. Die Wirtschaft am Standort Oberfranken geht mit großer Zuversicht in das neue Jahr. Die Bedenken scheinen verschwunden. Zu diesem Ergebnis kommt die Konjunkturbefragung, die die Industrie- und Handelskammer für Oberfranken Bayreuth zum Jahreswechsel bei rund 750 oberfränkischen Unternehmen durchgeführt hat. Mit 131,0 Punkten erreicht der IHK-Konjunkturindikator einen neuen Höchststand. Sowohl die Einschätzung der Lage, als auch die Erwartungen erreichen den höchsten Stand seit der Wiedervereinigung. Zum Jahreswechsel haben die Unternehmen …
23.01.2007
Großer Bedarf an Rohren in der Türkei
focusconsult Özalan, Siyavus und Kollegen

Großer Bedarf an Rohren in der Türkei

… +50%). Bei Stahlrohren werden die Exporte erfolgreich ausgebaut. Kooperationschancen dürften sich vor allem im Zusammenhang mit Projekten zum Aufbau von örtlichen Fertigungsstätten ergeben. (Kontaktanschrift) Die türkischen Hersteller von Rohren erfreuen sich 2006/07 einer günstigen Konjunktur. Die zahlreichen Projekte zum Ausbau der öffentlichen Infrastruktur und die Vorhaben im Wohnungs- und Wirtschaftsbau sind mit einer erheblichen Nachfrage nach Rohren verbunden. Im Zusammenhang mit Projekten zum Ausbau der Erdgasdistribution, zur Verlegung …
18.01.2007
Regierung Merkel macht den eigenen Aufschwung kaputt – dabei stand Deutschland doch vor einem neuen Wirtschaftswunder
medienbüro.sohn

Regierung Merkel macht den eigenen Aufschwung kaputt – dabei stand Deutschland doch vor einem neuen Wirtschaftswunder

… einziges Industrieland seinen Anteil am Welthandel ausbauen, führt Fischer aus. Der Titel „Exportweltmeister“ ist mehr als eine Floskel. Und das Land hat sowieso schon längst mehr zu bieten. Denn mittlerweile hätten „die Investitionen die Rolle des Konjunkturmotors von den Exporten übernommen“, betont Joachim Scheide, Konjunkturchef des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW) http://www.ifw-kiel.de. Die Kostensenkungen und Restrukturierungen hätten sich eben doch ausgezahlt. So schön es ist, dass die Unternehmen wieder in den Standort Deutschland …
05.01.2007
Dank der Konjunktur: 300 000 neue Jobs im Mittelstand – Kritik an der Politik der Regierung
medienbüro.sohn

Dank der Konjunktur: 300 000 neue Jobs im Mittelstand – Kritik an der Politik der Regierung

… seine Gesamteinschätzung in dem Blatt. Neben IW und BMVW hat auch die Union Mittelständischer Unternehmen (UMU) bei ihren Mitgliedern eine Umfrage zu diesem Thema gemacht und kommt zu ähnlichen Ergebnissen. Die UMU sieht neben einer robusten Weltkonjunktur vor allem eine wesentliche Verbesserung der Binnenkonjunktur, die zum Beispiel aus einem positiv verlaufenen Weihnachtsgeschäft 2006 resultiert, Gründe für die positive Entwicklung bei den Mittelständlern. Doch die mittelständischen Unternehmen sparen allerdings nicht mit Kritik an der Regierung. …
03.01.2007
Bild: Steuern vermeiden durch WarenbewertungBild: Steuern vermeiden durch Warenbewertung
Sachverständigenbüro Dipl.,-Ing. Hartmut Jeske

Steuern vermeiden durch Warenbewertung

… nicht. Dann müssen auch die Werte der Waren für das Unternehmen anders beurteilt werden. Es ist von entscheidender Bedeutung zu wissen, wie schnell, welche Mengen von der Ware abgesetzt werden können. Hierbei müssen saisonale Schwankungen, Trends und konjunkturelle Einflüsse in die Ermittlung mit einfließen. Diese Bewertung kann nicht pauschal auf Warengruppen oder über einfache Absatzhochrechnungen erreicht werden. Einfache Schätzungen oder Hochrechnungen sind sehr ungenau und können nicht verwendet werden oder werden nicht akzeptiert. Stark abweichende …
11.12.2006
Lohnpolitik: Gewerkschaften wollen ordentlichen Schluck aus der Pulle nehmen – Wirtschaft warnt: Konjunkturaufschwung darf nicht verfrühstückt werden
medienbüro.sohn

Lohnpolitik: Gewerkschaften wollen ordentlichen Schluck aus der Pulle nehmen – Wirtschaft warnt: Konjunkturaufschwung darf nicht verfrühstückt werden

… die Tarifrunden 2007 massive Lohnsteigerungen fordert, gefährdet den Aufschwung, bevor sich dieser verstetigt“, sagte, Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de. Eine ungezügelte Lohnpolitik sei Gift für die Konjunktur: „Wenn überhaupt Lohnerhöhungen zum jetzigen Zeitpunkt, dann sollten Arbeitgeber und Arbeitnehmer für jedes Unternehmen moderate, maßgeschneiderte Lösungen vereinbaren“, so Ohoven. Er hält daher den Vorschlag des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall http://www.gesamtmetall.de …
06.12.2006
Bild: Deutsche Wirtschaft zahlt wieder pünktlicherBild: Deutsche Wirtschaft zahlt wieder pünktlicher
Business Check Schweiz-Deutschland GmbH

Deutsche Wirtschaft zahlt wieder pünktlicher

Der Wirtschaftsmotor Deutschland brummt. Das kräftige Wirtschaftswachstum zeigt sich nun in nahezu allen Branchen. Die aktuellen Ergebnisse des ifo Geschäftsklimaindex wieder spiegeln den konjunkturellen Aufschwung mit einer merklichen Verbesserung gegenüber dem zweiten Quartal. Das überaus kräftige Wirtschaftswachstum und die gute Konjunktur beginnen sich nun auch in der Bilanz der Unternehmen niederzuschlagen; die Umsätze steigen und die Liquidität nimmt zu. Im pünktlicheren Zahlungsverhalten, dem Spiegelbild der Liquidität, kommt dies deutlich …
28.11.2006
Bild: MwSt-Erhöhung? Nicht bei seminar-discounter®Bild: MwSt-Erhöhung? Nicht bei seminar-discounter®
CHM Ltd

MwSt-Erhöhung? Nicht bei seminar-discounter®

… Entscheidung, mit der sich das Unternehmen in die Reihe gleichtuender prominenter Discounter wie Aldi, H&M, Saturn oder Media Markt einreiht. „Unsere Kunden sind mehr als genug belastet durch hohe Abgaben. Wir sehen uns in der Verantwortung, das zarte Pflänzchen Konjunktur zu pflegen und nicht kurzsichtig zu zertreten“, ergänzt der Diplom-Betriebswirt Hansen. Während die Konkurrenz für ein 2-tägiges Rhetorik-Seminar heute üblicherweise ca. 700 bis 2000 Euro zzgl. MwSt. kassiert, senkt seminar-discounter® den Nettopreis von 48,27 Euro auf 47,05 Euro …
26.11.2006
Mario Ohoven: Deutsche Unternehmen müssen sich stärker auf Beziehungsmanagement konzentrieren – Im Gespräch mit der Osnabrücker Zeitung kritisiert der BVMW-Präsident eine stiefmütterliche Behandlung d
medienbüro.sohn

Mario Ohoven: Deutsche Unternehmen müssen sich stärker auf Beziehungsmanagement konzentrieren – Im Gespräch mit der Osnabrücker Zeitung kritisiert der BVMW-Präsident eine stiefmütterliche Behandlung d

Bonn/Osnabrück – Der Mittelstand fühlt sich von der Bundesregierung noch etwas stiefmütterlich behandelt. Um die negative Wirkung der Mehrwertsteuererhöhung auf die Konjunktur in Deutschland abzumildern, sollte auch die Reform der Unternehmensbesteuerung Anfang 2007 in Kraft treten. Das forderte der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de, Mario Ohoven, in einem Gespräch mit der Osnabrücker Zeitung (OZ) http://www.neue-oz.de. Die Erhöhung der Mehrwertsteuer um drei Prozentpunkte zum Jahreswechsel …
22.11.2006
Bild: Finanzlage des Mittelstands verbessert sich - Mit Mezzanine-Kapital wird die Position bei Kreditverhandlungen gestärktBild: Finanzlage des Mittelstands verbessert sich - Mit Mezzanine-Kapital wird die Position bei Kreditverhandlungen gestärkt
Dr. Werner, Dr. Gündel & Collegen

Finanzlage des Mittelstands verbessert sich - Mit Mezzanine-Kapital wird die Position bei Kreditverhandlungen gestärkt

… Haustechnikunternehmen TECE GmbH & Co. KG jeweils mehr als 5 Mio. Euro in Genussscheinen einsammeln können. Auch für Anleger ist diese Anlageform interessant, da Gewinnausschüttungen von 8% keine Seltenheit sind. Je mehr Unternehmen diese Möglichkeiten erkennen und ergreifen, desto stärker verbessert sich auch die Finanzlage des deutschen Mittelstands allgemein. Und mit der finanziellen Grundlage nimmt dann auch der deutsche Konjunktur- und Arbeitsplatzmotor „Mittelstand“ wieder Fahrt auf. Dr. Werner Financial Service Group Theaterplatz 9 D-37073 Göttingen
21.11.2006
Bild: Insolvenzen mit Mezzanine-Kapital vermeiden - Alternative Finanzierungen können bei Zahlungsausfällen schützenBild: Insolvenzen mit Mezzanine-Kapital vermeiden - Alternative Finanzierungen können bei Zahlungsausfällen schützen
Dr. Werner, Dr. Gündel & Collegen

Insolvenzen mit Mezzanine-Kapital vermeiden - Alternative Finanzierungen können bei Zahlungsausfällen schützen

… immer mehr Unternehmen in Bedrängnis. Wirksamen Schutz vor Zahlungsausfällen bietet neben einem konsequenten Forderungsmanagement vor allem eine Erhöhung des Eigenkapitals. „Eine der Hauptursachen für Unternehmensinsolvenzen bei mittelständischen Unternehmen ist neben einer schwachen Konjunktur und damit einhergehenden Forderungsausfällen insbesondere der Mangel an Eigenkapital“, sagt Rechtsanwalt Björn Katzorke von der in Göttingen ansässigen Wirtschaftskanzlei Dr. Werner, Dr. Gündel & Collegen, die seit 25 Jahren mittelständische Unternehmen …
20.11.2006
Wer spürt den Aufschwung?
Königskonzept

Wer spürt den Aufschwung?

… sie aber immer auch schlecht für das allgemeine Konsumentenklima. Abschwung als Erfolgschance Ist denn nun ein sinkendes Wirtschaftswachstum von 1,4% für 2007 etwas unabänderliches, dem man nicht entkommen kann? In der Betriebswirtschaft lernt man, dass Produkte, Unternehmen und Konjunkturen Lebenslinien haben. Diese bestehen im Prinzip aus Aufschwung, Höhepunkt und Abschwung. Im Mittel der Betriebe werden die Umsätze diesen Linien entsprechen aber es sollte das Ziel eines jeden Unternehmens sein, den Abschwung soweit wie machbar hinauszuzögern, …
30.10.2006
Vom Teuro zum Steuro – Mehrwertsteuer-Erhöhung: Was die Verbraucher beim Konsum beachten sollten
medienbüro.sohn

Vom Teuro zum Steuro – Mehrwertsteuer-Erhöhung: Was die Verbraucher beim Konsum beachten sollten

… Gewinnspanne niedriger ist als drei Prozent.“ Und so belegt auch das Herbstgutachten der Wirtschafts-Forschungsinstitute, dass die Folgen der Mehrwertsteuer-Erhöhung von 16 auf 19 Prozent zum 1. Januar 2007 den größten Unsicherheitsfaktor darstellen. „Die Konjunktur wird einen Dämpfer erhalten“, ist sich Michael Müller, Geschäftsführer der a & o-Gruppe http://www.ao-services.de und Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de, sicher. „Die Deutschen sind ein sehr preissensibles Volk, das weniger …
20.10.2006
Markt für Container-Schiffe boomt – Branchendienst Erfolg: Überdurchschnittliche Wachstumsaussichten
medienbüro.sohn

Markt für Container-Schiffe boomt – Branchendienst Erfolg: Überdurchschnittliche Wachstumsaussichten

… hat. Keine andere Entwicklung hat das Transportwesen nach Expertenmeinung so entscheidend vereinfacht und beschleunigt wie die Normierung durch stählerne Boxen. Die Welthandelsflotte wurde dadurch umso mehr zum entscheidenden Wachstumsfaktor für die internationale Konjunktur und den globalen Warenaustausch. Internationale Arbeitsteilung und Produktionsverlagerungen verstärken auch künftig die Wachstumsprozesse zwischen den Kontinenten. Der Boom auf den Weltmeeren hält an, entsprechend attraktiv seien nach Einschätzung des Branchendienstes „Erfolg“ …
06.10.2006
Bild: Warum müssen deutsche KMU international denken?Bild: Warum müssen deutsche KMU international denken?
Michael Richter - Internationale Marketing- und Vertriebsberatung

Warum müssen deutsche KMU international denken?

… denken und sich ggfs. für die ersten Schritte auch der Hilfe von 'Profis' zu bedienen ist/war insbesondere unter diesen Umständen sehr schwierig. Die meisten Firmen sind immer noch verwöhnt von der in den o. g. Gebieten recht gut verlaufenen Konjunktur der letzten Jahre und sehen daher keinen Grund, sich darüberhinaus mit den manchmal schwierigen Fragen der Internationalisierung auseinanderzusetzen oder dafür auch noch die Unterstützung Außenstehender anzunehmen. Die in den vergangenen Jahren aufgekommenen Probleme in den asiatischen und südame- …
26.09.2006
direct/ Wirtschaftsjunioren Deutschland: Aufwärtsspirale am Arbeitsmarkt
Wirtschaftsjunioren Deutschland

direct/ Wirtschaftsjunioren Deutschland: Aufwärtsspirale am Arbeitsmarkt

Wirtschaftsjunioren fordern größere Entlastung bei der Arbeitslosenversicherung/ German Drechsler: "Aus der Abwärts- in die Aufwärtsspirale gehen" Berlin, 24. August 2006. "Jeden Cent, den wir durch konjunkturelle Entspannungen am Arbeitsmarkt einsparen, müssen wir für weitere Entspannungen und weiteres wirtschaftliches Wachstum nutzen. Nur so kommen wir aus der Abwärts- in die Aufwärtsspirale". Das sagte German Drechsler, Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland, nach der heutigen Ankündigung von rund 9 Milliarden Euro Haushaltsüberschuss …
24.08.2006
direct/ Wirtschaftsjunioren Deutschland: Neues Vertrauen - Die Ergebnisse der Bevölkerungsbefragung 2006
Wirtschaftsjunioren Deutschland

direct/ Wirtschaftsjunioren Deutschland: Neues Vertrauen - Die Ergebnisse der Bevölkerungsbefragung 2006

Bürger mit wachsendem Vertrauen Wirtschaftsjunioren präsentieren die Ergebnisse der Bevölkerungsbefragung 2006/ Bürger erwarten bessere Konjunktur, sichere Jobs und weniger verfügbares Einkommen/ Bundesregierung Note 3,4/ German Drechsler: "Nicht staatlich zerstören, was Unternehmen und Mitarbeiter aufbauen" Berlin, 17. August 2006. Die Bundesbürger blicken wieder optimistisch in die Zukunft der deutschen Volkswirtschaft. Fast 50 Prozent erwarten einen Konjunkturaufschwung - so viele wie zuletzt im Boomjahr 2000. Erstmals glauben wieder mehr als …
17.08.2006
Bild: Konjunkturaufschwung schlägt sich im Zahlungsverhalten niederBild: Konjunkturaufschwung schlägt sich im Zahlungsverhalten nieder
Business Check Schweiz-Deutschland GmbH

Konjunkturaufschwung schlägt sich im Zahlungsverhalten nieder

… bezahlt. Im Schnitt hat die Branche ihre Rechnungen 7,2 Tage nach Fälligkeit beglichen. Das Verlags- und Druckgewerbe sowie die Telekommunikation und Informationstechnologie folgen mit einem Zahlungsverzug von 7,6 und 8,8 Tagen. Von der seit Mitte 2004 sich abzeichnenden konjunkturellen Erholung konnte die Branche der Zeitarbeit und des Personalverleihs am stärksten profitieren. Im zweiten Quartal 2004 überschritt diese Branche das Zahlungsziel im Schnitt noch mit 15,1 Tagen. Die Branche bestätigt damit ihre Funktion als Frühindikator für die Konjunktur; …
16.08.2006
Entlastung der Unternehmen ist kein Steuergeschenk – Engagement der Klein- und Mittelbetriebe bringt Steuerquellen zum Sprudeln
medienbüro.sohn

Entlastung der Unternehmen ist kein Steuergeschenk – Engagement der Klein- und Mittelbetriebe bringt Steuerquellen zum Sprudeln

… acht Prozent – höher als ein Jahr zuvor. Aus Union, Opposition und von Wirtschaftsverbänden kommt nun die Forderung, auf die Erhöhung der Mehrwertsteuer zu verzichten. „Die Korrektur der Mehrwertsteuererhöhung ist wirtschaftspolitisch geboten, um die Konjunktur nicht abzuwürgen“, sagte der Vorsitzende der CDU/CSU- Mittelstandsvereinigung, Josef Schlarmann, dem Magazin Focus http://www.focus.de. Sie sei fiskalisch möglich, da die Steuereinnahmen die Erwartungen überträfen. FDP-Chef Guido Westerwelle sprach laut Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) …
14.08.2006
Internationales ZinsFORUM: Zinsen 2007
FORUM Institut für Management GmbH

Internationales ZinsFORUM: Zinsen 2007

… "Idealen Bondportefeuille 2007" zusammenfassen. An neuen Sprechern aus der Wirtschaftspolitik und zur Vorbereitung auf die Weltwirtschaftgipfel 2007 konnten wir Dr. Bernd Pfaffenbach für das Eröffnungsreferat gewinnen. Erstmalig wird auch Professor Dr. Hans-Werner Sinn über "Konjunktur und Wachstum 2007" sprechen. Von Seiten der Geldpolitik wird Bundesbank-Präsident Professor Dr. Axel Weber unmittelbar nach dem EZB-Treffen zu den "Aktuellen Herausforderungen für die europäische Geldpolitik" vortragen. Abschließen wird die Tagung in diesem turbulenten …
04.08.2006
Kein Grund zur Panik – Anstieg des Ölpreises birgt Risiken für die Konjunktur – Doch die Industrieländer können diese Herausforderung meistern
medienbüro.sohn

Kein Grund zur Panik – Anstieg des Ölpreises birgt Risiken für die Konjunktur – Doch die Industrieländer können diese Herausforderung meistern

… Zuspitzung des Atomstreits mit Iran könnte einen weiteren Preisschub bedeuten. Aktienmärkte weltweit haben auf den neuen Anstieg des Ölpreises mit Verlusten reagiert. Obwohl Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU) Befürchtungen widersprach, dass die jüngste Verteuerung Deutschlands konjunkturelle Aussichten stark eintrüben werde, bleiben viele Ökonomen skeptisch. Bleibt der Preis des Rohstoffs längere Zeit auf dem gegenwärtigen hohen Niveau, wird dies das ohnehin nicht allzu kräftige deutsche Wirtschaftswachstum dämpfen, das in diesem und …
28.07.2006
Langfristiger Konjunkturaufschwung durch WM fraglich - BVMW-Wirtschaftssenator Müller wenig überrascht von schlechter ZEW-Konjunkturerwartung
medienbüro.sohn

Langfristiger Konjunkturaufschwung durch WM fraglich - BVMW-Wirtschaftssenator Müller wenig überrascht von schlechter ZEW-Konjunkturerwartung

… die deutsche Nationalmannschaft ist immer noch nicht verflogen. Die Zeit nach der WM jedoch soll dem Land erst den wirklichen Aufschwung geben. So haben es alle erhofft. Wirtschaftlich sollte die WM das Land nach oben pushen. Doch die Realität ist anders. Die Konjunkturerwartung des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) http://www.zew.de sieht alles andere als rosig aus. Der Indikator für den Monat Juli steht gerade einmal bei 15,1 Punkten. Nachdem Juni-Wert von 37,8 ist dies ein Rückgang um 22,7 Zähler. Damit liege der Indikator weit …
18.07.2006
Im Vertrieb sind Sekundärtugenden kriegsentscheidend – „Menschelnde“ Vertriebler erzielen schlechte Verkaufszahlen
medienbüro.sohn

Im Vertrieb sind Sekundärtugenden kriegsentscheidend – „Menschelnde“ Vertriebler erzielen schlechte Verkaufszahlen

… viel oder wenig verkauft werde. Immer träten andere Einflussfaktoren hinzu, auf die der Vertrieb keinen oder keinen alleinigen Einfluss ausüben könne: die Produktqualität, die Produktionskosten, die Marktkommunikation, die Wettbewerbspreise, das gewählte Marktsegment, die Konjunktur oder die Kaufkraft. Schummeln gilt nicht: „Führungskräften ist es ein Dorn im Auge, wenn wenig erfolgreiche Vertriebe zum Beweis ihrer ‚Unschuld’ auf schwierige Rahmenbedingungen verweisen: Schlechte Produkte, zu hohe Preise, falsche Produkt-Markt-Segmentierungen, schwierige …
18.07.2006
Bundesverband ruft trotz Entscheidung des Bundesrates zur Petition gegen die Mehrwertsteuer-Erhöhung auf
Bundesverband Deutscher Mittelstandsberater e.V.

Bundesverband ruft trotz Entscheidung des Bundesrates zur Petition gegen die Mehrwertsteuer-Erhöhung auf

… gegen die Mehrwertsteuer-Erhöhung auf den Weg zu bringen. Mit der Abstimmung im Bundesrat wird die Anhebung der MwSt. um drei Prozentpunkte nun zum Jahreswechsel vollzogen. Der Bundesverband verweist auf die Folgen der Abstimmung, bedeutet diese, doch eine zu erwartende Konjunkturkrise. Die 20 Mrd. Euro, die der Staat den Märkten zur Konsolidierung des Haushalts entzieht, fehlen zukünftig an Kaufkraft und dürften besonders kleine und mittlerer Unternehmen (KMU) belasten. Mit großer Sorge beurteilt der Bundesverband und seine Mitglieder die zu erwartende …
20.06.2006
Chemieunternehmen zahlen wieder pünktlicher
Business Check Schweiz-Deutschland GmbH

Chemieunternehmen zahlen wieder pünktlicher

… Rohstoffpreisen den Faktor Arbeits- und Produktionskosten in den Mittelpunkt rücken, was zur Folge hatte, dass Teile der Produktion in die umliegenden EU15 Staaten verlagert und mit innereuropäischer Arbeitsteilung volkswirtschaftlich bedingte Unterschiede genutzt wurden. Die anhaltend positive Konjunktur aufgrund der dynamisch wachsenden Weltwirtschaft sorgt für eine hohe Produktionsauslastung und auch 2006 leicht steigende Umsätze. Wenngleich der nochmalige deutliche Anstieg der Preise für Rohöl, Naphtha, Erdgas und Strom im 1. Quartal 2006 die rohölnahen …
16.06.2006
Deutsche Wirtschaft ist bester Laune – Doch am Jahresende dürfte sich die Stimmung wieder eintrüben
medienbüro.sohn

Deutsche Wirtschaft ist bester Laune – Doch am Jahresende dürfte sich die Stimmung wieder eintrüben

… Jahren nicht mehr. Zu diesem Schluss kommen eine Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) http://www.dihk.de und Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) http://www.diw.de. Allerdings verdichteten sich die Anzeichen dafür, dass die Konjunktur bereits in diesem Jahr ihren Siedepunkt erreichen dürfte, so DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben. Nach einem Zuwachs von zwei Prozent beim Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr sei 2007 eine Halbierung des Wirtschaftswachstums nicht ausgeschlossen, berichtet …
13.06.2006
Aufruf zu einer Petition gegen die Mehrwertsteuer-Erhöhung
Bundesverband Deutscher Mittelstandsberater e.V.

Aufruf zu einer Petition gegen die Mehrwertsteuer-Erhöhung

… gegen die Mehrwertsteuer-Erhöhung zum 01.01.2007 auf. Die geplante Anhebung der MwSt. um drei Prozentpunkte soll zum Jahreswechsel erfolgen und bedeutet einen Kaufkraftverlust von rund 20 Mrd. Euro. Der Bundesverband befürchtet eine wiedereinsetzende Stagnation der derzeit anspringenden Konjunktur und rechnet mit erheblichen wirtschaftlichen Folgen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Daher plant der Verband eine Petition gegen die MwSt.-Erhöhung und ruft Unternehmer sowie alle Gesellschaftsschichten dazu auf, sich mit ihrer Stimme daran zu …
07.06.2006
Sport, Spaß und Spiel und die Ökonomie – Stimuliert die Fußball-WM die Konjunktur in Deutschland?
medienbüro.sohn

Sport, Spaß und Spiel und die Ökonomie – Stimuliert die Fußball-WM die Konjunktur in Deutschland?

… Aufsehen, als er bestimmte Regionen in den neuen Ländern als äußerst gefährliche Zonen für Ausländer deklarierte. Eine weitere Nachricht dämpft den Optimismus der Wirtschaft im Lande. Von der Austragung der WM seien keine spürbaren Impulse auf die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland zu erwarten, so der aktuelle Wochenbericht 20/2006 des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) http://www.diw.de in Berlin. Auch von den im Vorfeld des Turniers getätigten Investitionen seien keine gesamtwirtschaftlichen Effekte ausgegangen. Ein Anstieg …
19.05.2006
Bild: Dr. Richard Weber, Karlsberg Brauerei, exklusiv im "BevTalk"Bild: Dr. Richard Weber, Karlsberg Brauerei, exklusiv im "BevTalk"
IMVerlag

Dr. Richard Weber, Karlsberg Brauerei, exklusiv im "BevTalk"

… Deutschen Brauer-Bundes und geschäftsführender Gesellschafter der Karlsberg Brauerei, Dr. Richard Weber, nimmt in beveragenews.tv, dem weltweit ersten Branchen-TV der Getränkeindustrie, exklusiv Stellung zum Dosenpfand, der Verbreitung von PET sowie zur Verbindung mit der BHI. Die Dose hat wieder Konjunktur. Davon geht Richard Weber, Präsident des Deutschen Brauer-Bundes aus. Jetzt, mit der Einführung des Dosenpfandes werde die Dose wieder zu neuem Leben erweckt: "Das ist ein Treppenwitz der Weltgeschichte: Wenn alles im Pfand ist, wird der Konsument …
25.04.2006

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