openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Warum müssen deutsche KMU international denken?

Bild: Warum müssen deutsche KMU international denken?

(openPR) Der deutschsprachige Markt (inklusive bestehender Verkäufe in einige deutschsprachige Gebiete der EU) ist/war für viele klein- und mittelständische (KMU) Unternehmen ausreichend, und daher befaßte man sich nicht mit 'fremden/fremdsprachigen' Märkten.



Das hat sich mit der bestehenden Situation geändert, aber man hört hin und wieder die Aussage: 'Warum soll ich mich mit fremden Märkten herumschlagen, wenn ich problemlos hier verkaufen kann ?' Natürlich ist das ein gerechtfertigtes Argument und die Antwort darauf ist vielschichtiger als gemeinhin vermutet.

KMUs zu überzeugen immer global zu denken und sich ggfs. für die ersten Schritte auch der Hilfe von 'Profis' zu bedienen ist/war insbesondere unter diesen Umständen sehr schwierig.

Die meisten Firmen sind immer noch verwöhnt von der in den o. g. Gebieten recht gut verlaufenen Konjunktur der letzten Jahre und sehen daher keinen Grund, sich darüberhinaus mit den manchmal schwierigen Fragen der Internationalisierung auseinanderzusetzen oder dafür auch noch die Unterstützung Außenstehender anzunehmen.

Die in den vergangenen Jahren aufgekommenen Probleme in den asiatischen und südame- rikanischen Märkten sollten jedoch zu denken geben, denn jeder Boom hat einmal ein Ende. Große multinationale Unternehmen verstehen die zyklische Natur der Wirtschaft und machen hervorragende Geschäfte dabei.

Nicht zuletzt deshalb haben sich in den letzten Jahren weltweit Firmen-Zusammenschlüsse ergeben. Diese Tatsache KMU-Firmen und ihren Führungskräften nahezubringen erweist sich jedoch oft als schwierig bis fast unmöglich.

Denjenigen, die sich mit internationalem Marketing/Vertrieb befassen, ist das Phänomen dieser Ignoranz (= Nicht-wahrhaben-wollen) in den letzten Jahren oft begegnet. Ich vergesse nicht, daß einmal ein Unternehmer, mit dem ich mich vor einigen Jahren unterhielt, mir sagte: 'Unser Geschäft läuft blendend, wir können kaum alles ausliefern, was gefragt ist.' Ein halbes Jahr später rief ich erneut an und erfuhr, daß das Unternehmen nahe am Bankrott war.

Der Grund ?
Man war zu einem übermässig großen Prozentsatz von einigen wenigen Firmen abhängig, deren Umsatz durch die vorgenannten Krisen in Asien und Lateinamerika selbst auch gesunken war.

Das schlug voll auf dieses Unternehmen durch und nun war man an meiner Unterstützung interessiert. Zwar hat sich das Unternehmen nach relativ kurzer Zeit wieder erholt, aber derlei Erlebnisse bleiben in den Köpfen hängen und beeinflussen auch zukünftige Tätigkeiten immer wieder. Für unsereins, der sich seit Jahren mit KMU befaßt, ist dieses Vorkommnis zwar unschön, jedoch ist es letztlich bei der stetig wachsenden Flut des nach Europa strebenden internationalen Wettbewerbs sehr logisch.

Es gibt einige sich immer wiederholende Gründe, warum das so ist. KMU sind meist im Familienbesitz oder einer kleinen Gruppe von Leuten. Es ist ungewöhnlich in diesen Firmen versierte international denkende Mitarbeiter zu finden. Der in ein solches Unternehmen kommende Berater ist daher ein 'Außenseiter'.

Er hat es nicht leicht, da sich eine 'Insider/Outsider-Situation' ergibt, in der er es schwer hat seine Gedanken/Lösungen zu plazieren, denn es besteht ja keinerlei äußerer Druck, wie bei Firmen, die auf den 'Shareholder-Value' zu achten haben oder abhängig von äußeren In- stitutionen sind. Das Fehlen internationaler Aspekte erlaubt diesen Firmen quasi sich zu vergraben.

Schlimmer noch ist, daß einige Führungskräfte einfach nicht wahrhaben wollen, daß ein neutraler Berater nötig sein kann, um einerseits Entscheidungen des Managements in Frage zu stellen, oder auch sie zu bestätigen und bei der Umsetzung behilflich zu sein.

Unternehmensberater sind wie Doktoren:
Wenn Sie einem Arzt von einem eingewachsenen Fußnagel berichten, es gleichzeitig aber ablehnen Blut zu sehen oder besondere Schmerzen zu haben, wird der Doktor vermutlich nicht in der Lage sein, eine vernünftige Diagnose zu stellen, geschweige denn, Ihnen zu helfen.

Und so kommen wir zurück zur Eingangsfrage:
'Warum soll ich mich mit fremden Märkten herumschlagen, wenn ich problemlos hier verkaufen kann ?'

Die Antwort ist, daß die Fähigkeit die Produkte zu exportieren ein gutes Zeichen für eine lebendige, wettbewerbsfähige Firma ist, die einer lokalen Rezession voraussichtlich sehr gut widerstehen kann.

Nur weil man weiß, daß es nicht nötig ist, heute etwas zu tun, um morgen weiterhin gut zu verkaufen, heißt ja nicht, daß das was man heute unternimmt, nicht morgen und in die weitere Zukunft hinein Erträge bringt. Das man heute nicht exportieren muß, um gut leben zu können, bedeutet ja nicht, daß dies morgen noch genau so ist, wenn es darum geht, die Existenz zu sichern.

Ein Sprichwort, das nahezu auf alles anzuwenden ist, sagt:
'Was Du nicht nutzt, geht verloren'.

Die beste Zeit sich auf etwas vorzubereiten ist dann gegeben, wenn man nicht gezwun- gen ist, es zu tun, denn wenn es auf dem hiesigen Markt gut geht, hat man es recht leicht. Führungskräfte dieser Unternehmen sollten diese Sicherheit jetzt nutzen, um sich auf die Zukunft vorzubereiten und darauf hin zu wirken, daß man nicht von irgendeinem speziellen Markt (oder einigen wenigen Firmen) abhängig ist, wenn sich die Frage nach dem Überleben stellt.

Einige der Dinge, die man tun kann sind:

1. Wenn Sie es noch nicht getan haben, suchen Sie professionelle Unterstützung dabei, Ihre geschäftlichen Fähigkeiten zu untersuchen und festzuhalten, was Sie beherrschen müssen, um den durch die wachsende Internationalisierung einwirkenden Einflüssen erfolgreich zu begegnen.

2. Wenn Sie es noch nicht getan haben, suchen Sie professionelle Unterstützung dabei, die Fähigkeiten Ihrer Angestellten zu bewerten. Bieten Sie den willigen Arbeitskräften einen Anreiz, damit sie sich den internationalen Anforderungen ent- sprechend weiterbilden.

Sei es durch ein Training in der Firma oder die Teilnahme an externen (oder auch internen) Veranstaltungen/Seminaren.

(Mit Sicherheit kann auch die Erstellung eines Marketingplanes - besonders auch hin sichtlich der zukünftig schärferen Kriterien der Banken nach 'Basel II' - viele gute Hinweise geben, die Sie dann bei Bedarf schnell umsetzen können !)

3. Vergessen Sie nicht, sich eine 'globale Denkweise' anzueignen. Sie sollten Trends in den Fachzeitschriften Ihrer Industrie oder bei Treffen der Verbände genau beobachten.

Lesen Sie die Magazine und Zeitschriften, die sich sonst nur auf Ihrem Schreibtisch stapeln. Nehmen Sie sich Zeit dafür, mehr über internationales Marketing und Vertrieb zu lernen und wie dessen Instrumente für zukünftige Erträge und Sicherheit genutzt werden können.

4. Unterschätzen Sie den internationale Vertrieb nicht, er ist nicht einfach. Leider haben viele Unternehmen diesen Gedanken, da sie zufälligerweise einmal einen oder mehrere Aufträge recht einfach aus dem Ausland erhalten haben. (Gute Hinweise kann diese Seite >> www.marketing-und-vertrieb-international.com/globaler-iq-test.htm geben, der sich mit dem Auslands-IQ befaßt, soll heissen: Fähigkeiten und Willen des Unternehmens für das Auslandsgeschäft)

Wenn man aber erkennt, daß die nächsten Aufträge erheblich mehr Arbeit verur- sachen, wird oft wieder in Frage gestellt, ob oder auch nicht man exportieren soll. Aber die Antwort kann nur JA sein.

5. Lernen Sie, wie man mit internationalen Kunden/Märkten umgehen muß. Bis Sie einen eigenen Angestellten hierfür haben, müssen Sie sich auf einen professionellen Berater verlassen. Sie tun sich/Ihrer Firma aber keinen Gefallen, wenn Sie sich nicht voll auf diese(n) Frau/Mann verlassen - entsprechende Referenzen/ Fähigkeiten bei ihm vorausgesetzt.

6. Nehmen Sie in Ihre Planung ein spezielles Budget für die Internationalisie- rung auf. Zu oft habe ich in den vergangenen Jahren das Argument gehört, daß ein Budget hierfür nicht vorhanden sei. Aber wenn es Ihrem Unternehmen im Inland gut geht, ist es einfach sinnvoll, einen Teil der Erträge für die Zukunftssicherung einzuplanen.

Am Ende heißt es =
Exporte erhöhen den Umsatz und Ertrag bzw. sichern die Firma und Arbeitsplätze weiter ab.

Und welcher Unternehmer oder welche Führungskraft ist nicht an steigendem Umsatz/ Ertrag bzw. Zukunftssicherung interessiert ??

Schulungen gibt es auch hier >> www.marketing-und-vertrieb-international.com/marketing-schulung.htm (>> 'Musterseiten' !!)

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 101549
 130

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Warum müssen deutsche KMU international denken?“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Michael Richter - Internationale Marketing- und Vertriebsberatung

Bild: Der Mittelstand und ‚die Welt‘
Der Mittelstand und ‚die Welt‘
KMU dürfen den internationalen Markt weder ignorieren noch seiner Faszination blind erliegen. Deutschland gilt als Exportmeister – allerdings steckt hinter den beeindruckenden Zahlen nur zu einem geringen Prozentsatz der Mittelstand. Die schiere Gesamtexportgröße wird außerdem relativiert, wenn man unsere Nachbarländer im Verhältnis etwas genauer betrachtet: Export pro Einwohner laut WIKIPEDIA 2016 - https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_countries_by_exports_per_capita -: Deutschland ca. US$ 18.316 , Österreich ca. US$ 18.897, Belgien ca.…
Investitionsgüter: Kundensuche, Kundennutzen, individuelle Betreuung ... insbesondere international
Investitionsgüter: Kundensuche, Kundennutzen, individuelle Betreuung ... insbesondere international
#kmu #mittelstand #internationalisierung #investitionsgüter Seekirch, 15. Mai 2017 DEN MARKT gibt es heute nicht mehr. Viele einzelne Kunden dagegen schon, und JEDER davon bedarf einer individuellen Behandlung. Aber der Reihe nach .... Das, im Gegensatz zu vor noch 20-30 Jahren, ‚der Markt‘ heute nur noch aus völlig einzelnstehenden Unternehmen besteht, von denen sich jedes vom anderen abheben muss, darf als bekannt vorausgesetzt werden. Weniger bekannt ist aber oft, wie diese – besonders für Produzenten von Investitionsgütern (kleiner …

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Vorfahrt für den Mittelstand
Vorfahrt für den Mittelstand
Zehn-Punkte-Programm „Vorfahrt für den Mittelstand“ für mehr Innovationen für KMU Mit dem Zehn-Punkte-Programm "Vorfahrt für den Mittelstand" unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) neue Ideen, Anwendungsmöglichkeiten und Geschäftsmodelle von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Mit der Förderung soll auch eine weite Verbreitung …
Bild: 3. Thurgauer KMU-Frauenpreis 2011: Jetzt bewerbenBild: 3. Thurgauer KMU-Frauenpreis 2011: Jetzt bewerben
3. Thurgauer KMU-Frauenpreis 2011: Jetzt bewerben
Nach 2007 und 2009 werden die KMU Frauen Thurgau mit Unterstützung der beiden Wirtschaftsverbände Thurgauer Gewerbeverband und Industrie- und Handelskammer im 2011 bereits zum dritten Mal eine KMU-Frau auszeichnen. Als Anerkennung stiftet die Thurgauer Kantonalbank wiederum das Preisgeld von 5000 Franken. Die Auszeichnung ist ein Ausdruck von Wertschätzung …
Bild: PROZEUS IKT-Barometer 1/2012 – Hohe Investitionsbereitschaft bei KMU für IT-Sicherheit und eigene WebsiteBild: PROZEUS IKT-Barometer 1/2012 – Hohe Investitionsbereitschaft bei KMU für IT-Sicherheit und eigene Website
PROZEUS IKT-Barometer 1/2012 – Hohe Investitionsbereitschaft bei KMU für IT-Sicherheit und eigene Website
Die Pflicht ist noch lange nicht erfüllt. IT-Sicherheit und die eigene Website – sind Themen, in die kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bereit sind, viel zu investieren. Viel mehr, als in Themen wie Cloud Computing oder Social Networking. Dieses Ergebnis zeigt das vom Projekt PROZEUS initiierte IKT-Barometer. Köln, 26. März 2012. Nach wie vor steht …
Bild: Initiative „KMU als attraktiver Arbeitgeber“ gegründet - KMU können kostenlose Starthilfe bestellen
Initiative „KMU als attraktiver Arbeitgeber“ gegründet - KMU können kostenlose Starthilfe bestellen
Praxisnah: Die Initiative „Attraktiver Arbeitgeber KMU“ unterstützt kleine und mittlere Betriebe in Deutschland, Österreich und der Schweiz darin, sich als Arbeitgeber attraktiver und wettbewerbsfähiger aufzustellen. Lange galt in Deutschland die Devise, dass nur Unternehmen mit bekannten Namen und Produkten als attraktive Arbeitgeber bekannt werden …
Bild: KMU-Plattform - Die nutzenorientierte Gemeinschaft zur Stärkung der KMU in Österreich
KMU-Plattform - Die nutzenorientierte Gemeinschaft zur Stärkung der KMU in Österreich
Innsbruck, 18. August 2009. "Die Probleme der KMU sind bekannt. Sie sind nicht neu. Neu ist, dass wir sie energisch lösen wollen. […] Das geht nur gemeinsam […] und in engem Schulterschluss mit der Wirtschaft, denn auch dort gibt es eine Verantwortung für Geschäftsbeziehungen, die den kleinen und mittleren Unternehmen den Rücken stärken […]". Damit unterstreicht …
Kleine und mittlere Unternehmen ganz groß
Kleine und mittlere Unternehmen ganz groß
MEDIA CONSULTA organisiert KMU-Woche zur Unternehmensförderung im Auftrag der Europäischen Kommission Berlin, 7. Dezember 2009. Die Generaldirektion Unternehmen und Industrie der Europäischen Kommission lädt vom 25. Mai bis zum 1. Juni 2010 zur zweiten KMU-Woche (englisch: SME Week). Die europaweite Veranstaltungswoche für kleine und mittlere Unternehmen …
PXIO erhält Bewilligung für KMU Instrument Horizont 2020-Projekt
PXIO erhält Bewilligung für KMU Instrument Horizont 2020-Projekt
Das Saarbrücker Unternehmen PXIO hat eine Projektbewilligung durch das EU-Förderprogramm KMU Instrument Horizont 2020 erhalten. Horizont 2020 ist das größte Forschungs- und Innovationsforschungsprogramm auf europäischer Ebene. Im Rahmen dieses Programms existieren verschiedene Instrumente, um den verschiedenen Bewerbern gerecht zu werden. Das Unternehmen …
Bild: Unic realisiert KMU-Plattform für SwisscomBild: Unic realisiert KMU-Plattform für Swisscom
Unic realisiert KMU-Plattform für Swisscom
Mit KMU Business World lanciert Swisscom eine einzigartige Informations- und Austauschmöglichkeit für KMU und Startups in der Schweiz. Unic hat die Plattform mit integriertem Marketplace für Apps konzipiert und umgesetzt. *KMU-Community und Wissenspool* Kleine und mittelgrosse Unternehmen sehen sich in vielen Bereichen, die nicht zum Kerngeschäft gehören, …
Bild: Private Digitale KMU Förderung ÖsterreichBild: Private Digitale KMU Förderung Österreich
Private Digitale KMU Förderung Österreich
Digitale Förderung für KMU: Webdesign, SEO und Social Media MarketingDie Digitalisierung ist ein wichtiger Schritt für Unternehmen, um wettbewerbsfähig zu bleiben und neue Kunden zu erreichen. Dennoch stehen viele KMU vor Herausforderungen wie begrenzten Ressourcen und mangelndem Fachwissen. Um diese Hindernisse zu überwinden, bietet FooTec eine private …
Bild: KMU-Forum 2009 am 26.11.2009 in WienBild: KMU-Forum 2009 am 26.11.2009 in Wien
KMU-Forum 2009 am 26.11.2009 in Wien
Innsbruck, 29.10.2009. Das Thema des KMU-Forums im Jahr 2009 lautet: ERP Future Am 26.11.2009 findet am Technikum Wien das erste KMU-Forum mit Expertenvorträgen aus der Praxis und Wissenschaft statt. Der Einsatz von ERP-Lösungen (Enterprise Resource Planning) ist für Großunternehmen schon lange selbstverständlich. Auch für kleine und mittlere Unternehmen …
Sie lesen gerade: Warum müssen deutsche KMU international denken?