Die Weltwirtschaft befindet sich im Winter 2008/09 auf einer konjunkturellen Talfahrt von historischer Dimension. Die Rezession hat inzwischen alle Regionen erfasst. Im Vergleich zum Vorjahr dürfte das Welt-BIP im ersten Quartal 2009 zum ersten Mal seit den 1930er Jahren gesunken sein. Zwar bemühen sich die Regierungen und Notenbanken, den Bankensektor zu stabilisieren und die Konjunktur anzuregen. Eine konjunkturelle Wende ist aber vorerst nicht in Sicht. Wir haben unsere Prognose für die Weltproduktion im Jahr 2009 nochmals deutlich reduziert. …
… das Risiko, welches mit der Entscheidung einher geht, heißt schubweise Inflation. Die Fed (die US-Notenbank) muss also das Geld, das sie jetzt in den Markt hinein gibt, im richtigen Moment und in der richtigen Dosierung wieder aus dem Markt nehmen, wenn die US-Konjunktur wieder anspringt. Sonst drohen hohe Zinsen und eine hohe Inflationsrate in den USA bei gleichzeitiger Abwertung der US-Währung. Die Folgen wären dann ein Ausverkauf der US-Industrie an Nicht-US-Anleger. Das wird nicht im Sinne der US-Regierung sein… Aber lassen Sie uns nicht mit …
… solide gewirtschaftet wurde. Nun beginnt die eigentliche Arbeit für das Anlagegremium: Besonderen Wert legt man auf starke Marken, große Marktanteile und eine hohe Marktkapitalisierung des Unternehmens. Weiteres wichtiges Kriterium ist eine geringe Abhängigkeit von der Konjunktur, was vor allem Unternehmen aus den Bereichen Pharma, Medizintechnik, Telekommunikation, Kosmetik und Nahrungsmittel erfüllen. Angereichert wird der Fonds mit Aktien, die von nachhaltigen Trends profitieren. Beispiel: Megatrend Wasser. Hier investieren die Stuttgarter in den …
… Preise hat das Unternehmen natürlich auch die Absatzschwäche der Autohersteller in den weltweiten Märkten in geringeren Stückzahlen zu spüren bekommen. Klar sei aber, dass in diesem Bereich der Luxus Autos stets ein Teil des Marktes völlig unabhängig von jeder Konjunktur verlaufen werde. „ Es gibt weltweit eine Zielgruppe, die wird immer ein edles Automobil fahren wollen und dementsprechend wird die Nachfrage niemals ganz nach unten weg brechen,“ gibt sich der Erfurter Insolvenzverwalter optimistisch.
Eine Fortführung und Sanierung von Unternehmen, …
… sind sich einig: Die Kapital-Geber sind zwar an einer Anschlussfinanzierung für die betroffenen Unternehmen interessiert, denn im Falle einer Insolvenz wäre ihr Kapital mit Sicherheit verloren. „Da diesen Unternehmen aber bereits in Zeiten einer starken Konjunktur die liquiden Mittel fehlten, wird eine Finanzierungsrunde während der anstehenden Rezession ein teures, wenn nicht unmögliches Unterfangen“, so der Vantargis-Chef. Die Münchener Unternehmensgruppe bietet alternative Lösungsansätze und versetzt Unter-nehmen in die Lage, Liquidität aus vorhandenen …
… im Januar 2009 erstmals untersucht, welche Auswirkungen der Finanzkrise sich für das Vertrauen, die Zuversicht und Aktivitäten der deutschen Bürger im Bereich der Altersvorsorge ergeben:
46 Prozent der erwerbstätigen Deutschen machen sich aufgrund der Finanzkrise und der aktuell schlechten Konjunktur mehr Sorgen um ihre gesetzliche Rente als vorher. Auch das Vertrauen in die private Altersvorsorge hat – wenngleich insgesamt auf höherem Niveau – einen erheblichen Dämpfer erhalten, so das Resultat einer Langzeituntersuchung von IfD Allensbach und …
… Trend wird sich weiter fortsetzen“, so Dirk Rosinski, Geschäftsführer der AMTEX Oil & Gas Inc. in Dallas, Texas. „Allerdings ist er abhängig von der Erholung der Weltwirtschaft. Vorerst wird sich der Wert weiterhin auf einem niedrigen Level bewegen, mit Anzug der Konjunktur steigt dann auch der Preis pro Barrel in den nächsten Monaten wieder“, so Rosinski weiter.
Die Ordermöglichkeit für März endete am vergangenen Freitag, doch auch für den April zeichnet sich ein weiterer Anzug des Ölpreises ab.
Korrekte Wirtschaftsprognosen sind nie leicht …
… Stock Exchange eingeleitet haben. Und die Titel der sogenannten „Realwirtschaft“ folgten – selbst der angeschlagene und in Deutschland viel diskutierte Autobauer GM (General Motors) konnte deutliche Kurssteigerungen verbuchen. Insgesamt waren sehr ermutigende Nachrichten aus der US-Unternehmens- und Konjunkturwelt zu vernehmen. Man wird – dank der mutigen Eingriffe – die Krise einigermaßen gut überstehen. Und vielerorts mehren sich die Stimmen, dass mit den demnächst anstehenden Veröffentlichungen der Zahlen für das erste Quartal die Analysten und …
Das Job und Karriere Portal spirofrog.de, welches unter anderem mit Facebook, Twitter und Expertia.de zusammen arbeitet, startet das Konjunktur Paket Plus um den Mittelstand in Deutschland zu fördern!
München, den 12.03.2009 - Viele Unternehmen aus dem Mittelstand in Deutschland verzeichnen derzeit Umsatzeinbrüche von mehr als 30 % gegenüber dem Vorjahr.
Sei dies nun im Anlagenbau, Konsumgüterindustrie, Handel, Maschinenbau, dem Elektro oder Elektronik Bereich, Solar, Pharma, IT oder Software - Neukunden Akvise kann helfen!
Eine Umsatzsteigerung …
(Berlin, 06.03.2009) Die Bauzinsen nähern sich ihrem historischen Tief. Dies ist in erster Linie auf die starke Konjunkturabkühlung bzw. Rezession zurückzuführen. Die Weltwirtschaftskrise, die ihre Ursprünge in der Finanzkrise hat, beschleunigt die spiralartige Entwicklung der Konjunktur nach unten und setzt damit die Zentralbanken unter Druck. Diese müssen die Funktionsfähigkeit des Finanzsystems gewährleisten. Aus diesem Grund werden die Leitzinsen gesenkt, damit Banken sich günstig Geld beschaffen können. Davon können nun auch die Verbraucher …
… bei 1,5 Prozent.
EZB-Präsident Jean-Claude Trichet hatte einen solchen Schritt nach der Ratssitzung im Februar bereits angedeutet. Volkswirte hatten entsprechend fast einhellig damit gerechnet, dass der Schlüsselzins auf 1,5 Prozent reduziert wird. Mit den Mini-Zinsen versucht die Zentralbank, die Konjunktur in Europa wieder anzukurbeln. Die Idee dahinter: Je günstiger sich die Unternehmen Geld leihen können, desto eher investieren sie.
Die EZB hat den Zins im Kampf gegen die Krise seit Sommer mehrfach in Folge gekappt, im Februar zuletzt aber …
… nicht überschritten hat. Der Startwert wird zu Beginn der Laufzeit am 16. März 2009 festgelegt.
Es gibt jedoch auch Marktteilnehmer, welche die Korrektur des Ölpreises als übertrieben einschätzen. Die expansive Geld- und Fiskalpolitik lasse auf eine baldige Erholung der weltweiten Konjunktur und damit auch des Ölpreises hoffen, so die Experten von Vontobel. Zudem steht möglicherweise bereits Mitte März eine weitere Produktionskürzung durch die Opec bevor. Anleger, von einem leichten Anstieg des Ölpreises in den nächsten Monaten ausgehen, setzen auf …
… nicht überschritten hat. Der Startwert wird zu Beginn der Laufzeit am 16. März 2009 festgelegt.
Es gibt jedoch auch Marktteilnehmer, welche die Korrektur des Ölpreises als übertrieben einschätzen. Die expansive Geld- und Fiskalpolitik lasse auf eine baldige Erholung der weltweiten Konjunktur und damit auch des Ölpreises hoffen, so die Experten von Vontobel. Zudem steht möglicherweise bereits Mitte März eine weitere Produktionskürzung durch die Opec bevor. Anleger, von einem leichten Anstieg des Ölpreises in den nächsten Monaten ausgehen, setzen auf …
… dieser Tage so manchem unserer Politiker entgegenrufen.
Einziger Lichtblick: Die Deutschen sind klüger als ihre Politiker und lassen sich dem teilweise hilflosen Gerede der gewählten Volksvertreter nicht beeindrucken. Die Stimmung bei den deutschen Verbrauchern hat sich aufgehellt. Die Konjunktur- und Einkommenserwartungen der Deutschen legten im Februar wieder zu. Trotz der täglichen Meldungen in der Presse sehen die Menschen im Land ihre Situation nicht so schlecht wie man vielleicht glauben mochte. Die Ergebnisse der GfK-Studie werden gestützt …
… wirtschaftlichen Misere weggewischt. So geben doch immerhin 31% der Unternehmen an, dass im 1. Halbjahr 2009 der Mitarbeiterbestand der Fachkräfte schrumpfen wird.
Dies löst ein kurzfristiges Kostenproblem, bringt aber ein neues Problem gleich mit sich. Sollte die Konjunktur und Auftragslage wieder anziehen, so werden dringend Fachkräfte benötigt. Dies verursacht wiederum – nachdem für den Personalabbau und die Outplacement-Maßnahmen hohe Investitionen getätigt wurden – neue Investitionen in Rekrutierungsoffensiven.
Um den Risiken, die sich in Zukunft …
"Die Krise wird uns in diesem Jahr begleiten" - Auf weitere schwierige Monate deuten die Ergebnisse der aktuellen Konjunkturumfrage hin, die der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) jetzt zusammen mit einer Sonderauswertung zu den Kreditkonditionen vorgelegt hat.
"Die Krise wird uns in diesem Jahr begleiten", sagte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben, der die Erhebungen gemeinsam mit DIHK-Chefvolkswirt Volker Treier in Berlin vorstellte. "Alles in allem bleibt die Konjunktur in den nächsten Monaten abwärts gerichtet."
Ein Viertel …
… am Ende nicht enttäuscht werden: Banken- und Versichererpleiten sind die Quittung für eine naive Gier nach dem Mehr an Rendite – ganz ohne fundamentalen Blick auf Risiken und Bonität. Hellseher und Wahrsager, modern Rating-Agenturen genannt, haben Konjunktur.
Auch der größte Rückversicherer hat das Problem im Kern erkannt: Fehlendes Risikomanagement, mangelhafte Auseinandersetzung mit dem Verhältnis von Risiko zu Rendite, und neue Bilanzierungsregeln als Einladung zur Intransparenz. Auf Kapitalanlagen am Roulette-Tisch durch Versicherer seit 2000 …
… Brandenburg (Havel), Frankfurt (Oder) und Berlin beschreibt die Krise als Spirale mit vielen Facetten. „Schließen regionale Unternehmer ihre Firmen, werden Arbeitnehmer freigesetzt, die am Einkommensminimum leben und nun auf Konsum verzichten. Dies führt letztlich zu einer schwächelnden Konjunktur. Die Krise ist in Brandenburg bereits zu spüren.“
Aber auch positive Aspekte sind nicht zu übersehen: Immerhin haben viele Mittelständler der Ernst der Lage erkant und Gegenmaßnahmen ergriffen. Die Firmen bauen ihre Frühwarnsysteme weiter aus, die Nachfrage …
… zur Bekämpfung deflationärer Tendenzen
Appenzell, im Februar 2009: Angesichts der Gefahr einer Deflation werden von offizieller Stelle einschneidende Massnahmen vorgenommen. Viele Regierungen von Industriestaaten legten enorme finanzielle Programme zur Stützung der Konjunktur auf, um eine Abwärtsspirale und Deflation zu verhindern. Unter Deflation verstehen Ökonomen einen langfristigen Rückgang des Preisniveaus bei stagnierendem oder sinkendem Bruttoinlandsprodukt. Die Experten der MWB Vermögensverwaltung AG begrüssen staatliche Konjunkturprogramme, …
… Userzuwachs – neue Produkte
Der Online-Stellenmarkt StepStone.at verzeichnet seit Jahresbeginn erneut einen deutlichen Zuwachs an Usern – ein Effekt, den Florens Eblinger nicht nur mit der Zielgruppenoffensive im Herbst des Vorjahres in Zusammenhang bringt: In Zeiten schwacher Konjunktur und der damit wachsenden Verunsicherung verlassen sich viele qualifizierte Arbeitnehmer nicht alleine auf ihr Glück, sondern suchen aktiv nach Jobalternativen. „StepStone.at verzeichnete im Jänner einen neuen Besucherrekord. Wir ruhen uns aber nicht auf unseren Lorbeeren …
(München, 18.02.2009) Eine lahmende Konjunktur, schwacher Konsum und der begrenzte Zugang zu Bankkrediten setzen derzeit den Mittelstand besonders unter Druck. Die Sicherung der eigenen Liquidität steht dadurch für viele Unternehmen an erster Stelle. Finanzierungsmethoden wie Factoring und Leasing können hier eine gute Alternative oder Ergänzung sein, um liquide zu bleiben. Mit Factoring machen Unternehmen Außenstände zu Geld. Der Unternehmer verkauft dabei seine Forderungen fortlaufend an die Vantargis Factoring und erhält rund 80 Prozent sofort …
… eher nach unten. Doch einige Analysten reden auch schon wieder von einer Bärenmarktrally. So bezeichnen Börsianer kurze Zwischenhochs mit deutlichen Kursgewinnen. Aber einen eindeutigen und anhaltenden Aufwärtsschub wird es in absehbarer Zeit nach Ansicht der meisten Konjunktur- und Finanzexperten kaum geben.
Was tun in derart unsicheren Zeiten mit „volatilem Seitwärtstrend“, so der Fachbegriff? Ideal sind Wertpapiere, die Gewinne ermöglichen, solange sich der Kurs des Basiswerts innerhalb bestimmter Grenzen bewegt. Diese Grenzen heißen wie bei …
… deutlich weniger aus. „Ziel der Landesregierung und seiner Förderinstitute ist dort finanzielle Hilfestellungen zu leisten, wo tragfähige Perspektiven bestehen und Chancen genutzt werden können“, unterstrich Marnette. Er begrüßte die im Rahmen der Konjunkturpakete vom Bund geschaffenen Finanzierungsangebote: „Sie sind notwendig, um ausreichende Finanzierungsunterstützung für die Wirtschaft anbieten zu können.“
Der Wirtschaftsminister ist optimistisch, dass Schleswig-Holstein hinsichtlich konjunktureller Einbrüche besser über die Runden kommen wird als …
Angesichts der momentanen Weltwirtschaftslage stellen wir ein breit gestreutes Maßnahmenpaket zur Stabilisierung der Konjunktur zur Verfügung.
Um die Versorgung der Firmen und insbesondere des deutschen Mittelstandes zu sichern, bieten wir Betriebsmittel für Freiberufler und Selbständige zu günstigen Konditionen an. Die Förderung steht Freiberuflern und gewerblichen Unternehmen zur Verfügung, welche den Bedarf an Finanzmitteln für ihre Investition in Deutschland haben.
Gefördert werden Investitionen, welche eine mittel- bis langfristige Finanzierung …
Die deutsche Bundesregierung setzt alles daran, die Finanzkrise zu stoppen und Banken und Industrie zu unterstützen. Milliardenschwere Hilfspakete für den Bankensektor, Konjunkturprogramme zur Unterstützung der Automobilindustrie und deren Zulieferer, Abwrackprämie und mehr, der Staat vergibt riesige Finanzspritzen zur Rettung der deutschen Wirtschaft und Förderung der Konjunktur. Doch was kommt danach? Inwieweit sind Banken und Industriezweige in der Lage, ohne staatliche Zuschüsse auszukommen und dennoch zukünftig erfolgreich zu wirtschaften? Sicher …
… Baufinanzierungszinsen sind aufgrund der Weltfinanzkrise an einem Tiefpunkt angelangt, der zum Abschluss oder zur Verlängerung einer Baufinanzierung genutzt werden sollte. Weitere signifikante Zinssenkungen seitens der EZB erscheinen eher als unwahrscheinlich - vielmehr wird mit einer Stabilisierung der Konjunktur in der zweiten Hälfte des Jahres 2009 gerechnet. Es ist daher nicht ausgeschlossen, dass in den nächsten Monaten die Zinsen für Baugeld wieder ansteigen werden. Der jetzige Zeitpunkt, zu dem die Zentralbanken mit ihren Zinssenkungen die …
… bisher durchführen lassen. Die Expertise wird sozusagen integriert und steht immer wieder aufs Neue abrufbar zur Verfügung.
Aktuell ist ein günstiger Zeitpunkt dafür, Schwachstellen zu identifizieren und somit optimal aufgestellt zu sein, wenn die Konjunktur wieder anzieht. Wer jetzt die Personalentwicklung nicht stoppt, sondern in schlanke Prozesse und technische Unterstützung investiert, hat gute Aussichten, später besser dazustehen.“
Information Factory hat sich als Softwarehaus und IT-Dienstleister auf maßgeschneiderte Online-Befragungen mit …
… Die Branche reagiert darauf mit einer Verringerung der Investitionen und Personalabbau. Der Abschwung der Kunststoffpreise findet ein Ende.
Dies berichtet der Branchendienst „KI – Kunststoff Information“ als Ergebnis seiner 16. Umfrage zur Kunststoff-Konjunktur. KI befragt seit 2001 im halbjährlichen Rhythmus Führungskräfte der Kunststoffindustrie zu Geschäftsverlauf und -erwartung, Investitionen
und Beschäftigung.
Ein konjunktureller Abschwung hatte sich bereits zur Jahresmitte 2008 abgezeichnet, als die Erwartungen an die Geschäftsentwicklung …
… bemängelten „Geist der Abschottung“ zu beseitigen! Denn damit werden derzeit noch Kreativität, Fortschrittsideen, Energie und Engagement potentieller Existenzgründer vom Markt fern gehalten. „Hier hat die bundesdeutsche Spitzenpolitik die Möglichkeit zu einem weiteren Konjunkturprogramm: Neue Existenzen senken die Arbeitslosenzahlen, erwirtschaften Steuereinnahmen, entlasten und füllen die Sozialkassen. Deutschland würde hierbei eine die Volkswirtschaft belebende Maßnahme nutzen, die den Staatshaushalt mit NULL Euro belasteten. Eine Möglichkeit, welche …
… Wirtschaft. Keiner von uns und am wenigsten die Politik hatte damit gerechnet, dass so viele renommierte Banken ihr Geld in die USA „ausgeliehen“ hatten. Bedingt durch die Subprime Krise stand damit das Desaster - im wahrsten Sinne des Wortes - im Haus. Der kräftige Konjunkturaufschwung Anfang des Jahres, der allein im ersten Quartal mehr als 1,4 % Wachstum ausmachte, tat uns allen noch gut. In den folgenden Quartalen ließ er den Absturz jedoch umso deutlicher spürbar werden. Wie haben sich die deutsche Chemie- und Energiewirtschaft in diesem unruhigen …
Das nächste Konjunkturpaket ist in Arbeit. Die Bundesregierung hat neue Maßnahmen zur Stützung der Konjunktur gebündelt; Jetzt muss sie diese in Bundestag und Bundesrat beraten.
Als Ergänzung für das Konjunkturpakt II fordert der Interessenverband Freier Handwerker e. V. (IFHandwerk) eine pauschale Abzugsfähigkeit von Handwerker-Rechnungen bei Renovierungen in Privathaushalten. Bereits im ersten Konjunkturpaket, das die Bundesregierung im November auf den Weg gebracht hat, wurde die steuerliche Abzugsfähigkeit erhöht: Privathaushalte können Handwerkerrechnungen …
… Immobilien." Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes betrug das Gesamtinvestitionsvolumen bei Pflegeimmobilien 2006 und 2007 rund 4,8 Milliarden Euro. Bereits Ende 2007 überstieg das Bettenangebot in Pflegeheimen den Bedarf um mehr als 13 Prozent. (Welt, 21.01.2009)
Welche Folgen schlechte Konjunktur und Überangebot für den Seniorenimmobilienmarkt haben, zeigt die 2. IIR Konferenz "Zielgruppe 65plus" am 23. und 24. März in Berlin. Mehr als 20 internationale Experten aus dem Immobilien- und Gesundheitsbereich referieren dort über die Zukunft des Marktes …
… Unternehmensinsolvenzen
Wirtschaftsabschwung treibt die Insolvenzzahlen in die Höhe. Creditreform prognostiziert einen drastischen Anstieg auf bis zu 1.700 Unternehmensinsolvenzen in der Hauptstadt. Folge: Noch mehr Arbeitslose und Konsumverzicht.
Die Politik spricht von rettenden Konjunkturpaketen – die Prognosen der Wirtschaftsexperten zeichnen für 2009 dennoch ein düsteres Bild. Für das neue Jahr erwartet Creditreform ein Ansteigen der Unternehmensinsolvenzen in der Bundeshauptstadt auf bis zu 1.700 Fälle. Schon 2008 hat eine Trendumkehr …
… erkennen, dass sich Krisen hervorragend dazu eignen, das eigene Image, die Unternehmensmarke, ins rechte Licht zu rücken und zu positionieren. Denn was in diesen Zeiten für die Kunden geleistet wurde, bleibt wesentlich länger in Erinnerung als die Beiträge in konjunkturell guten Zeiten.
Wer als eigenkapitalstarker Partner in dieser Zeit seinen Kunden bei den Zahlungsfristen oder sogar mit einem intelligenten finanziellen Engagement (von „sale and lease back“ bis zu „Mezzaninekapital“) entgegenkommt, kann davon ausgehen, dass das länger nachhallt. So zu …
2009 – warum soll es eigentlich ein Krisenjahr werden? Sicherlich zeigen die Wirtschaftsindikatoren deutlich ein Abkühlen der Konjunktur an – aber ist dies nicht zugleich eine Chance, Innovationskraft neu zu entdecken und das einzelne Unternehmen wieder in Bewegung zu bringen? Im Interview berichten Urs Weidmann und Jens Walther, Vorstände des Eschborner IT-Beratungsunternehmens Comsol Unternehmenslösungen AG, über ihre Erwartungen und Pläne für ein energiegeladenes Neues Jahr.
Frage: Comsol hat als mitarbeitergeführte Aktiengesellschaft den 30. …
… Wirtschaftspolitik von Barack Obama lernen kann
Berlin/Düsseldorf - Erwartungen sind nach Erfahrungen von Mario Ohoven der Lotse für die Wirtschaft. „Geschäftserwartungen bestimmen Investitionen, Einkommenserwartungen den Konsum. In dem derzeitigen Wunschkonzert der Konjunkturhilfen werden viele Partikularinteressen deutlich, ein konsistenter Plan fehlt aber", moniert Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmw.de in einem Gastbeitrag für die Tageszeitung „Die Welt" http://www.welt.de. Dabei sei eine …
… steigend.
Es stellt sich die Frage, ob man bei einer derart hohen Konzentration von über 50% der Exporte in nur 5 Nachbarländer überhaut von einer globalen Aufstellung der deutschen Möbelbranche sprechen kann."
Viele reden von Flaute. Von Kaufzurückhaltung, miserabler Konjunktur und einer Verschlechterung der Bedingungen für den Mittelstand.
Wer den guten alten Zeiten nachweint, vergisst, dass Möbel eine große Faszination haben, die mehrere Krisen überlebt haben. Diese Kraft sowie die ungenutzten Potentiale in attraktiven Auslandsmärkten muss jetzt …
… in wirtschaftlichen Krisenzeiten noch allerorten über die Situation debattiert wird, sind es die Verkäufer, die ein verändertes Konsumverhalten ihrer Kunden als erste und hautnah zu spüren bekommen. Hier besteht akuter Handlungsbedarf, womit einmal nicht das Schnüren von Konjunkturpaketen gemeint ist. Als Verkäufer ist vielmehr wichtig zu wissen, wie jetzt mit der Situation umgehen. Viele Verkäufer stellen sich womöglich die Frage, ob sie persönlich in Anbetracht einer weltweiten Wirtschaftskrise überhaupt noch die Möglichkeit haben, durch eigenes …
… muss mich ums Geschäft kümmern. - Viele Unternehmer halten noch nicht viel von Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.“
Die Chancen für die Finanzdienstleistungsindustrie, in der Öffentlichkeit Gehör zu finden, waren nie besser. Die derzeitige Finanzkrise bietet die beste Konjunktur in den Medien für Authentizität, Glaubwürdigkeit und Nachhaltigkeit.
Um den Unternehmen und deren Geschäftsführung den Einstieg zu erleichtern, beginnt die Wanschka Media GmbH das neue Jahr mit attraktiven Einstiegsangeboten, um den Wert der hochwertigen Finanzdienstleistung …
… aus, die behauptete, ein soziales Optimum der wirtschaftlichen Allokation sei mit mathematischer Logik voraussagbar und sogar planbar. Auch in der Makroökonomik, welche die Schüler von Keynes vorantrieben, herrschte der Glaube an die Steuerbarkeit von Konjunktur und Wachstum vor. Folglich erlebte die ökonomische Politikberatung einen Aufschwung, der die Wirtschaftsfachleute in eine gesellschaftliche Schlüsselrolle brachte und ihr Selbstbewusstsein steigerte“, so der Wirtschaftshistoriker Philip Plickert, der darauf hinweist, dass diese Denkschule …
Frankfurt, 09. Januar 2008 – Die Finanzmarktkrise und die Eintrübung der Konjunktur machen sich inzwischen auf dem Frankfurter Bürovermietungsmarkt bemerkbar. Nach der guten Marktentwicklung in der ersten Jahreshälfte 2008 hat sich die Flächennachfrage seit September spürbar abgeschwächt. So das Ergebnis des Büromarktberichtes Frankfurt des makler- und Beratungshauses Dr. Lübke GmbH für das 4. Quartal 2008. Insbesondere die Bankenbranche war im 4. Quartal weniger aktiv als zu Beginn des Jahres.
Im Jahr 2008 wurden im Frankfurter Marktgebiet (inklusive …
… selbst im Jammertal zu sein. Und drittens muss zwingend an der Einstellung gearbeitet werden. Pessimismus tötet jeden Verkaufserfolg. Verkäufer müssen sich aufs Siegen programmieren. Wer jammert, zieht den Misserfolg an. Kunden kaufen aber nur von Siegern!
Rezession ist die Konjunktur der Tüchtigen
Ich sage immer: Die Rezession ist die Konjunktur der Tüchtigen. In jeder Krise gibt es immer die, die besonders erfolgreich sind. Weil sie die richtige Einstellung haben. Vom Management erwarten Verkäufer jetzt Mut machende Botschaften, Signale der Veränderungsbereitschaft …
Rund 11.000 Fachleute trafen sich in Hamburg / Erfreuliche Resonanz aus Dänemark, Schweden und Osteuropa / Neuer Termin und neues Marken-Design Arbeitsschutz Aktuell 2010 in Leipzig.
Das Thema Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit hat Konjunktur. Rund 11.000 Experten aus ganz Deutschland und dem europäischen Ausland trafen sich vom 8. bis 10. Oktober 2008 im Rahmen der „Arbeitsschutz Aktuell“ zur Fachmesse und dem begleitenden Kongress in Hamburg.
Fast zwei Drittel der Fachbesucher – größtenteils Entscheider in Sachen Arbeitsschutz vom Abteilungsleiter …
… Personen. Im Jahr 2007 waren noch 6.020 Insolvenzen zu beklagen gewesen. Deutschlandweit verringert sich die Zahl der Insolvenzen von natürlichen Personen auf 126.900 Fälle nach 135.600 im Vorjahr.
Hans-Ulrich Fitz, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei Creditreform Berlin: „Die Insolvenzentwicklung in Brandenburg profitierte 2008 noch einmal von den positiven Wirkungen der Aufschwungjahre 2006 und 2007. Die Finanzmarktkrise und die rasante Talfahrt der Konjunktur werden im kommenden Jahr jedoch zu einem Anstieg der Unternehmenspleiten führen.“
… Personen. Im Jahr 2007 waren noch 7.850 Insolvenzen zu beklagen gewesen. Deutschlandweit verringert sich die Zahl der Insolvenzen von natürlichen Personen auf 126.900 Fälle nach 135.600 im Vorjahr.
Hans-Ulrich Fitz, Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Creditreform Berlin: „Die Finanzmarktkrise und die rasante Talfahrt der Konjunktur belasteten 2008 die hiesigen Unternehmen. Folgerichtig kam es zu einem Anstieg der Insolvenzzahlen. Die Aussichten für 2009 machen wenig Hoffnung. Es ist mit einem weiteren Anstieg der Pleiten zu rechnen.“
… fühlen, sind sie oft weniger produktiv und proaktiv in ihrer Funktion und halten irgendwann Ausschau nach einer neuen Anstellung in einem anderen Unternehmen“, so Severin Wilson, Managing Director von CareerBuilder.de. „Arbeitgeber, die sich schon gegen die abklingende Konjunktur stemmen müssen, müssen nun zusätzliche Einstellungskosten in ihr Budget einplanen, um genügend qualifizierte Arbeitnehmer in ihren Reihen zu haben.“
Die Kosten für hohe Mitarbeiterfluktuation sind nicht zu unterschätzen. Gemäß unserer Studie betragen die Kosten für eine …
… wird sich die Leasing-Branche dem gesamtwirtschaftlichen Trend geringerer Wachstumsraten nicht entziehen können, da Leasing einen festen Anteil bei der Realisierung gewerblicher Investitionen hat. Die Vergangenheit hat jedoch gezeigt, dass sich Leasing vermehrt auch in Zeiten schlechter Konjunktur gut behauptet hat und seine Bedeutung weiter steigern konnte. Auch auf dem heimischen Markt ist mittel- und langfristig noch Potenzial für Leasing gegeben, denn bei der Penetrationsrate von Leasing hat Deutschland einen Nachholbedarf. Leasing wird also …
… Flächenbedarf häufig revidiert. „Eigentümer müssen sich auf die Entwicklungen am Markt einstellen und auf neue Anforderungen der Mieter eingehen“, so Dr. Eckhard Kaiser, Regionalleiter Dresden der Dr. Lübke GmbH.
Weitet sich die Finanzkrise aus – Wie entwickelt sich die Konjunktur – Wie steht unser Unternehmen in 2009 dar? Angesichts dieser Unsicherheiten stellen viele Unternehmen ihre Umzugspläne – auch wenn bereits fest eingeplant – nochmals auf den Prüfstand und zögern eine Entscheidung hinaus. „Viele Firmen, deren Mietverträge aktuell auslaufen, …
… eine gute Planung und Organisation abverlangt. Insbesondere beeinflusst dieser Umstand die Personalplanung und die des Umlaufkapitals extrem. Häufig reagieren die Unternehmen mit ständiger Angebotserweiterung und den Bemühungen zur Gewinnung von Neukunden. Diese saisonale Konjunktur ermöglicht nur bedingt eine gute Ausbildung und Einsatz von Fachkräften.
Im Bereich des Industrie- und Flugzeug Caterings werden weitaus größere Umsätze pro Unternehmen erwirtschaften, die Wettbewerbssituation ist auf wenige Unternehmen zugespitzt. Die Unternehmen versuchen …