… Annette Theil-Deininger. Insgesamt 60 Prozent der in diesem Jahr eingereichten Bürgschaftsanträge wurden zur Absicherung von Investitionsvorhaben gestellt. 40 Prozent entfielen auf die Sicherstellung der Liquidität.
Die Zahlen dokumentieren, dass die Konjunktur in Thüringen anzieht. So werden die neuen Finanzmittel insbesondere zur Auftragsfinanzierung, zur Markteinführung neuer Produkte, zur Prototypenentwicklung und für Rationalisierungsmaßnahmen genutzt.
Dafür sind Bürgschaften ein zunehmend anerkanntes Instrumentarium. „Unsere Sicherheiten …
Wie gewonnen so zerronnen. Mit diesem Kommentar könnte man die jüngste Entwicklung an den Weltbörsen nach dem Erreichen der neuen Jahreshöchststände beschreiben. Besonders die Sorgen um die US-Konjunktur belasten die Stimmung der Anleger. Auslöser war die jüngste Sitzung der US-Notenbank Fed.
Bereits im Vorfeld der Fed-Sitzung am Dienstag hatten Gerüchte für negative Stimmung und damit Kursverluste gesorgt. Im Laufe des Dienstagabends wurden dann die Gerüchte bestätigt. Die US-Wirtschaft kommt weiterhin nicht vom Fleck, weshalb die lockere Geldpolitik …
… die Erwartungen fürs kommende Halbjahr. Entsprechend wollen zahlreiche Betriebe neue Mitarbeiter einstellen. Und auch der Investitionsstau der vergangenen Jahre scheint überwunden. Das BDS-Mittelstandsbarometer steigt rasant auf ein Allzeithoch. Das sind die Ergebnisse einer Konjunkturumfrage zur Jahresmitte des Bundes der Selbständigen Baden-Württemberg (BDS) unter 1026 Unternehmen.
Der Umfrage entsprechend bewerten rund 34 Prozent der befragten Unternehmen ihre derzeitige Geschäftslage als gut. 49 Prozent sind immerhin zufrieden, rund 17 Prozent …
… Entwicklung der Weltwirtschaft und ihre Auswirkungen auf die Container-, Massengutfrachter- und Tankermärkte. Die Marktdaten sprechen derzeit für eine Erholung. Holger Glandien, Geschäftsführer MPC Capital Maritime: „Slow Steaming wird zum Markttreiber. Mit dem Anziehen der Konjunktur steigt die Nachfrage nach Tonnage – Mehrbeschäftigung und steigende Charterraten sind die Folge.“
Der Marktbericht zur Schifffahrt steht im Internet unter www.mpc-capital.de zum Download bereit. Die Berichte zu Erneuerbaren Energien und zu den Immobilienmärkten folgen …
… an guten Quartalsergebnissen. Alles in allem ist das zweite Quartal sowohl bei Unternehmen in Deutschland, als auch in Europa und den USA mehrheitlich gut verlaufen. Erfreulicherweise waren mehrheitlich auch die Ausblicke durchaus optimistisch.
Daneben sorgten aber auch Konjunkturdaten für Furore. Besondere Beachtung erfuhren heute die Daten zum Auftragseingang in der Industrie. Quer durch die Branchen konnten im Juni Auftragszuwächse verzeichnet werden. Damit kann die deutsche Wirtschaft im zweiten Quartal einen richtiggehenden Boom verzeichnen. …
… Sparaktivitäten und Steuererhöhungen, in deren Folge sich das Wirtschaftswachstum auf Jahre hinaus stark abschwächen würde, könnten die Regierungen wie im Verlauf der Finanz- und Wirtschaftskrise auf eine noch höhere Verschuldung setzen, um die Konjunktur durch Investitionen weiter anzukurbeln und durch die mittelfristig induzierte Inflation die Verschuldung „entwerten“. Inflation und Vertrauensverlust benachteiligen jedoch gleichzeitig Sparer und deren Nominalwertanlagen sowie die heimischen Währungen auf den internationalen Devisenmärkten.
Für …
… Impulsreferat vor rund 140 geladenen Gästen brachte Bayerns Finanzminister Georg Fahrenschon zum Ausdruck, dass Bayern und die Region Mainfranken die bisherige Krise vergleichsweise gut überstanden haben. Zwar gebe es regionale und branchenspezifische Unterschiede, aber die derzeit anziehende Konjunktur und Exportnachfrage zeige, dass es langsam aber stetig aufwärts gehe. Dennoch sei überzogener Optimismus verfrüht, denn noch liege ein gutes Stück Arbeit vor allen Beteiligten, die nur im Schulterschluß von Wirtschaft und Politik bewältigt werden könne. …
… Euro mehr in seine Haushaltskasse – und das Monat für Monat über 20 Jahre lang.”
Rapsöl statt Erdöl: Mit neuer Energie zu neuen Einnahmen
Nicht erst seit der Ölpest im Golf von Mexiko ist klar: Erdöl ist Gift. Gift für die Umwelt, Gift für die Konjunktur, Gift für die privaten Haushalte. Das unterstreicht auch Arthur Tränkle: „Ein global agierendes Erdöl-Kartell hält die ganze Welt im Würgegriff, um ihr im Namen der vermeintlich sicheren Energiegewinnung etliche Milliarden aus der Tasche zu ziehen. Dabei gäbe es längst wirkungsvolle, billigere und …
Die Spitzenreiter des deutschen Möbelhandels zeigen sich wieder krisenresistent. Obwohl sich zu Beginn 2009 die Konjunktur noch weltweit auf Talfahrt befand, konnte sich der Möbelhandel gegen den Trend stabil behaupten. Die Branchenriesen bauten sogar weiter aus.
Die Umsätze im deutschen Einrichtungshandel blieben mit 16,5 Mrd. Euro nahezu unverändert (16,6 Mrd. Euro in 2008). Gleichwohl drängen die großen Möbelhandelsunternehmen unaufhaltsam weiter nach vorn. Zum einen angesichts der Tatsache, dass geschätzte 900 Mio. Primondo/Quelle-Umsatz wegen …
… zuletzt nicht so recht vom Fleck. Auslöser hierfür waren mahnende Worte von Fed-Chef Ben Bernanke. Dieser hatte die Wachstumsaussichten in den USA als „außergewöhnlich unsicher“ bezeichnet. Daneben kündigte er an, dass die Fed im Notfall weitere Maßnahmen zur Stützung der konjunkturellen Erholung treffen werde. In der Folge gaben die Kurse an der Wall Street am Mittwoch deutlich nach. Erst überraschend positive Quartalszahlen vor allem aus dem Finanz- und Technologiesektor, halfen ab dem Donnerstag wieder und führten zu steigenden Kursen.
Das Bild …
… auch die deutsche Wirtschaft längst wieder die Nase vorn. SKD Frankfurt empfiehlt Steuerzahlern steueroptimierte Kapitalanlagen, um den Aufschwung bestmöglich finanziell zu nutzen.
Frankfurt, Juli 2010 – Nach Einschätzung des Bundeswirtschaftsministers dürfen wir Deutschen uns auf eine dauerhaft aufstrebende Konjunktur freuen. So sieht die Bundesbank das Wachstum für dieses Jahr bei 1,9 Prozent, der DIHK sogar bei 2,3 Prozent. Der Grund: Die Weltwirtschaft hat sich von den Folgen der Krise erholt, der internationale Währungsfonds rechnet mit einer …
… der Anleger: aufs falsche Pferd zu setzen und so das Vermögen zu verlieren. Denn für beide Ansätze gibt es überzeugende Argumente.
Der Wirtschaftsaufschwung nach der starken Rezession von 2008/2009 ist schwach, trotz niedriger Zinsen gibt es nur geringes Wachstum, die Konjunktur springt nicht so richtig an. Durch den erheblichen Spardruck der Industrieländer droht nun der Rückfall in die Rezession: Der Staat kann aus Spargründen nicht länger mit Konjunkturprogrammen die Wirtschaft ankurbeln, die Zinsen sind bereits auf einem Minimum angekommen. Die …
… Einschätzung der Finanzexperten, ob es denn zu einer solchen dramatischen Krise kommen kann oder nicht.
Das Fazit des Abends lässt sich so fassen: Wer langfristig in die Aktien europäischer Unternehmen investiert, hat ganz gute Chance durch das Auf und Ab der aktuellen Konjunktur zu kommen. Das liege vor allem daran, so Dahle, „dass die Waren europäischer Firmen gerade auch in den Schwellenländern sehr begehrt sind. Europa macht 40 Prozent des Welthandels aus, insgesamt gibt es in Europa etwa 9.500 börsennotierte Unternehmen.“ Eine dramatische Inflation …
Insolvenz-Agentur Kent, Marktführer für Restschuldbefreiung in England, sieht keine rasche Änderung des Insolvenzrechts in Deutschland / Brüderle will Restschuldbefreiung in Deutschland auf drei Jahre halbieren
Düsseldorf (Deutschland), Kent (United Kingdom), 30.06.2010 – Aktuell scheint die Konjunktur in Deutschland langsam wieder an Fahrt zu gewinnen. Den erfreulichen Zahlen vom Arbeitsmarkt steht die rasant steigende Zahl von Privat- und Firmeninsolvenzen entgegen. Allein im ersten Halbjahr 2010 verzeichneten die Experten von Creditreform 54.780 …
… viele Leasinggesellschaften eine große Herausforderung dar. Die Investitionstätigkeit der Unternehmen läuft – allen Umfragen und Prognosen zum Trotz – nur zäh an. Und auch die Refinanzierungssituation entspannt sich erst langsam. Klar ist indes eines: Wenn die Konjunktur wieder an Fahrt gewinnt, werden es die Leasinggesellschaften sein, die den mittelständischen Unternehmen ihre Investitionen ermöglichen.
Leasingbranche bereitet sich auf mehr Investitionen vor
Aber wie kann die Branche die Durstphase überstehen, um vom kommenden Aufschwung auch …
Neben einem Anziehen der Konjunktur vollzieht sich derzeit ein Wertewandel im Konsumverhalten. Ihn kennzeichnet geringeres Streben nach sozialem Aufstieg und nach hohem Einkommen bei gleichzeitig steigendem Familiensinn, gesundheits- und Umweltbewusstsein. Es zieht eine neue Biederkeit ein. Der Konsument zieht sich zurück ins Überschaubare, Familiäre, Kleinräumige, weil u. a. auch die steigenden Energiekosten bei knapper werdenden Kassen zusätzlich die Sorge, den angestammten Lebensstandard nicht mehr halten zu können, nähren.
Zwar ist die Sehnsucht …
… Sommerbeginn verdichten sich die Hinweise, dass die Stahlpreise in der zweiten Jahreshälfte nachgeben werden. Haben die Stahlerzeuger ihre Kapazitäten zu früh wieder hochgefahren? Werden sich die Sorgen um die wirtschaftliche Stabilität der Eurozone dämpfend auf die Konjunktur auswirken? Was ist mit dem Einfluss Chinas? Lässt sich das System
der vierteljährlichen Preisverhandlungen tatsächlich am Stahlmarkt durchsetzen? Wie können Einkäufer am sinnvollsten mit den neuen Preismodellen umgehen? Was sind weltweit die großen Trends für 2011?
Diese …
… des Managements durch den "Neue Heimat"-Konzern wuchs und gedieh das Einkaufszentrum pep und das Unternehmen "Wieland" erlebte eine lange Blüte des Wachstums. Dieses positive Wachstum war getragen von einer insgesamt positiven Konsumstimmung in Deutschland, von einer ausgesprochen starken Uhrenkonjunktur, die ausgelöst wurde von den Innovationen der Japaner auf dem Gebiet der Quartzuhr und von der Lifestyle-Revolution durch die Marke Swatch aus der Schweiz. Im Yuppie-Jahrzehnt wurde die Uhr zum Kultobjekt und die Uhrenmarken schossen wie Pilze aus …
… bislang erfolgreich, für Ruhe zu sorgen. Zudem finden auch die Staatsanleihen, ebenso wie in Portugal, weiterhin ihre Käufer. Der Euro wiederum hält sich zudem weiter deutlich über der Marke von 1,20 Dollar.
In den USA bleibt man in diesen Tagen ebenfalls ruhig. Uneinheitliche Konjunkturdaten wirken sich zeitweise mehr, zeitweise weniger belastend auf die Stimmung an der Wall Street aus. Am Mittwoch sorgten die Daten aus dem Immobiliensektor dann aber doch für eindeutig negative Impulse. Genau wie in Europa steht auch in den USA die Konjunktur noch …
… zahlreiche Kritiker, die einen langfristigen Boom bezweifeln.
Diese Ansicht teilen auch die repräsentativ Befragten des mingle-Trends. Insgesamt 43% zweifeln an einem bleibenden ökonomischen Hoch nach der Meisterschaft. Besonders skeptisch ist das männliche Geschlecht mit 46%. An eine florierende Konjunktur auf dem gesamten Kontinent wollen sogar nur 5% der Deutschen glauben.
Wenn Aufschwung, dann in Südafrika ist die einhellige Meinung der befragten 14- bis 69-Jährigen. Insbesondere die Generation der Teenager ist von dieser These am meisten …
… 2010 nicht mit einer Trendwende. Wie HBE-Präsident Michael Krines mit Blick auf die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise sagte, habe sich der negative Umsatztrend in den ersten Monaten 2010 fortgesetzt. „Die Zukunftssorgen vieler Verbraucher sind Gift für die Konjunktur.“ Trotzdem blicke man mit „vorsichtigem Optimismus“ auf die zweite Jahreshälfte.
Enttäuschender Start 2010
Nach dem Umsatzrückgängen 2009 verzeichnete der bayerische Einzelhandel auch in den ersten vier Monaten des neuen Jahres ein deutliches Minus. Danach ist der Umsatz bis Ende …
… deutscher Exportgüter. Für Deutschland als führendes Exportland ein wichtiger Einflussfaktor für die kommenden Monate. Für Calasan steht fest: „Unsere Aufgabe besteht jetzt insbesondere darin, bei mittelständischen Unternehmen den globalen Blick zu schärfen. Angesichts anziehender Konjunktur und weiter zunehmenden Fachkräftemangels werden künftig mehr und mehr Arbeitgeber auf die Flexibilität setzen, die ihnen erfahrene Personaldienstleister wie Manpower bieten.“
Basierend auf der Einschätzung der Arbeitgeber für das dritte Quartal haben Bewerber …
… richtige Personal sein.“ Motivierte und qualifizierte Mitarbeiter sind für die BERA der Schlüssel zum Erfolg, daher setzt das Unternehmen schon immer auf gute Bezahlung (gemäß BZA/DGB-Tarifvertrag), unbefristete Beschäftigung und Entwicklungsmöglichkeiten seiner Mitarbeiter.
Fachkräftemangel
Mit der anziehenden Konjunktur wird der Fachkräftemangel wieder ein wichtiges Thema. „Der Aufwand bei der Suche nach qualifiziertem Personal steigt bereits wieder deutlich“, so Bernd Rath. Der Schwerpunkt im Jahr 2010 liegt für den Personaldienstleister daher in …
… der IWF der spanischen Regierung durch eine klare Sprache helfen will, einschneidende Maßnahmen gegenüber der eigenen Bevölkerung durchzusetzen.
Spanien ist seit 2008 in eine Rezession gerutscht. Das Land leidet nicht nur an den allgemeinen Folgen der weltweiten Konjunktur- und Finanzkrise, sondern auch unter dem Platzen der in den vergangenen Jahren entstandenen Immobilienblase. Zuletzt hatte Spanien 1993 eine Rezession erlebt. Jetzt hat der Internationale Währungsfonds (IWF) Spanien mit deutlichen Worten zu einer strengen Haushaltsdisziplin und …
… wie vor als echter Geheimtipp: Gut behauptet in der Krise, lukrativ und mit besten Wachstumsaussichten. Während beispielsweise Schiffs- und Container-Investments maßgeblich von der Entwicklung des Welthandels beeinflusst werden, stellt sich die Offshore-Schiffahrt als eher Konjunktur-unabhängiges Segment dar, das auch in rauer See relativ unbeeindruckt Spitzenrenditen einfährt. Insbesondere die günstigen Rahmenbedingungen – namentlich eine das aktuelle Angebot an Schiffen deutlich übersteigende Nachfrage – dürften in den nächsten Jahren zu erheblichen …
Brasilien / Paris / Nürnberg (wnorg) - Wie wird derzeit die Konjunktur beurteilt? Die Redaktion von wirtschaftsnachrichten.org gibt hier einen Überblick über aktuelle Meinungen in Deutschland, Europa und der Welt. Aktuell sind Schuldenkrise, Konsumzurückhaltung und Wirtschaftswachstum im Fokus.
Die Weltwirtschaft befindet sich nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) auf einem soliden Erholungspfad, sofern die Probleme in Europa auch effektiv angegangen werden. "Die globale Erholung geht schneller voran als wir erwartet haben", …
Frankfurt (wnorg) - Immer mehr Ökonomen befürchten einen Zusammenbruch der derzeitigen Konjunkturbelebung. Grund ist die europaweite massive Anstrengung zum Sparen in allen Staatshaushalten. Das könnte die Konjunktur abwürgen. Aber auch das ständige Gerede hierüber ist schädlich. Wird der Aufschwung kaputt geredet?
Über dieses schädliche Gerede schreibt zum die Börsen-Zeitung: "Die Angst vor dem 'Double Dip' ist zurück. Ökonomen spielen auf ihrer Klaviatur derzeit die Szenarien eines erneuten Konjunkturabsturzes durch. Dabei hatte sich die Wirtschaft …
… gut an. Auch das am Mittwoch überraschend in Deutschland eingeführte Leerverkaufsverbot von Finanztiteln und europäischen Staatsanleihen hat nicht gerade zu einem Vertrauensschub in die Politik geführt. Im Moment scheinen Placebo-Aktionen wichtiger zu sein, als richtige Regulierungsmaßnahmen.
In Sachen Konjunktur gibt es derweil aber Positives zu vermelden, vorerst allerdings nur aus den USA. Hier hat die Notenbank Fed ihre Konjunkturprognose für das laufende Jahr erhöht. Beim Bruttoinlandsprodukt wird nun ein Wachstum um 3,2 bis 3,7 Prozent erwartet. …
… stark verbessert. Beflügelt durch das anziehende Exportgeschäft blicken unsere Unternehmen so optimistisch wie seit drei Jahren nicht mehr auf die kommenden zwölf Monate“, erklärt IHK-Hauptgeschäftsführer Heinrich Metzger anlässlich der Vorstellung der Ergebnisse der aktuellen Konjunkturumfrage der IHK Heilbronn-Franken. Die Konjunkturumfrage, an der sich 340 Unternehmen mit 50 000 Beschäftigten aus dem gesamten IHK-Bezirk beteiligt haben, belegt: Die wirtschaftliche Erholung hat im Frühjahr Fahrt aufgenommen. Im IHK-Bezirk Heilbronn-Franken hat …
Konjunkturverlauf wirkte sich 2009 unterschiedlich stark auf die Geschäfte der Unternehmensbereiche aus
- Haniel erzielt Ergebnis vor Steuern in Höhe von 160 Millionen Euro.
- Unternehmensbereiche kompensieren einen Teil der umsatzbedingten Ergebnisrückgänge durch straffes Kostenmanagement.
- Verschuldungsabbau im Vorjahr wirkt sich positiv auf Ergebnis aus.
- Konzern hat Investitionsvolumen planmäßig reduziert und vollständig aus dem Cashflow aus operativer Geschäftstätigkeit finanziert.
- Erfolgreich Anleihen über 1,4 Milliarden Euro begeben.
Duisburg, …
… zum 30. Mal war die IHK in Hannover vertreten. Dr. Helmut Kessler, stv. IHK-Hauptgeschäftsführer, zieht eine positive Bilanz für die Hannover Messe 2010, die am 23. April zu Ende ging.
Die Erwartungen an die Messe waren groß. Im Zuge der Konjunkturerholung wollten die teilnehmenden Unternehmen ihre Chance nutzen und neue Aufträge an Land ziehen. Auch wenn die Flugverbote Besucher- und Ausstellerzahlen der Hannover Messe nach unten gedrückt haben, zeigt sich Dr. Helmut Kessler, stv. Hauptgeschäftsführer der IHK Heilbronn-Franken, mit dem Messeverlauf …
Neues Unternehmerbuch: „Die 250 besten Checklisten für Unternehmenswachstum“.
Die Praktiker Jürgen Braun und Tatjana Braun zeigen in ihrem Buch, wie Unternehmen ganz gezielt wachsen können.
Denn Wachstum ist kein Zufall – und auch nicht nur von der allgemeinen Konjunktur abhängig. Unternehmer können Wachstum planen, Voraussetzung dafür ist eine konsequente Ausrichtung der eigenen Strukturen. Wie das geht, beschreiben die Autoren konkret an 6 Bereichen: der Strategie, der Aufbauorganisation, einer schlanken Produktion, Vertrieb mit Marketing und …
Geschäftsklimaindex liegt im Frühjahr bei 81 Prozent
Gedämpft optimistisch schaut das regionale Handwerk auf die eigene Konjunkturentwicklung im Jahr 2010. Das hat die Frühjahrsumfrage der Handwerkskammer Cottbus (HWK) unter den südbrandenburgischen Unternehmen ergeben. Etwa 81 Prozent der Betriebsinhaber schätzen ihre wirtschaftliche Situation als gut oder befriedigend ein - das entspricht in etwa dem Geschäftsklimaindex des letzten Herbstes (82 Prozent).
Nach dem starken konjunkturellen Einbruch im Frühjahr 2009 hat sich das Wirtschaftswachstum …
… alternative Finanzierungen gewinnen weiter an Bedeutung
(München, 01.04.2010) „Für die deutschen Unternehmen ist es Zeit, sich für den Aufschwung richtig aufzustellen“, betont Claus Dürr, Vorstand des unabhängigen deutschen Finanzhauses Vantargis. Auch wenn Eis und Schnee die Konjunktur in den vergangenen Monaten bremsten: Der Anstieg ist deutlich zu sehen. Als ein „erhebliches Wachstumsrisiko“ bezeichneten jedoch Anfang März Spitzenvertreter der deutschen Wirtschaft, unter anderem von BDI, DIHK und ZDH, die Unternehmensfinanzierung. Das belegt …
… 0,75%. Zwar versicherten die US-amerikanischen Währungshüter sogleich, dass die Leitzinsen auch in absehbarer Zukunft auf einem niedrigen Stand belassen würden, allerdings wurde diese Aussage von Experten allgemein als Versuch gewertet, die durch die bisher niedrigen Zinsen angekurbelte Konjunktur auch weiterhin aufrecht zu halten, um nicht erneut in eine Rezession zu schlittern.
Historischer Tiefststand für Bauzinsen
Besonders im Zeitraum nach der Bankenkrise waren auch in Europa die Leitzinsen gesenkt worden, um die Investitionen und Nachfrage der …
… erhebliche Beeinträchtigung des belarussischen Außenhandels (-34,1%) zur Folge. Schwache Nachfrage nach belarussischen Industrieprodukten verursachte einen Rückgang bei der Industrieproduktion (-2,8%).
2009 setzte die belarussische Regierung den Kurs auf Liberalisierung und Modernisierung der Wirtschaft, Schaffung eines günstigen Geschäftsklimas fort. Insgesamt seit Anfang des Reformprogramms am Ende 2007 wurden in Belarus fast 40 Rechtsakte verabschiedet, welche die Konjunktur ankurbeln und den Zufluss von ausländischen Investitionen fördern sollen.
… Februar über die Probleme des US-Gewerbeimmobilienmarkts berichtete, verdichten sich nun die Hinweise auf die große Tragweite der neuen US-Immobilienkrise. Ein Bericht des Congressional Oversight Panel (COP), eines Untersuchungsausschusses zur Überwachung der Verwendung von Konjunkturhilfen, offenbart die gravierenden Probleme: Im gewerblichen Immobilienmarkt befinden sich rund 3,4 Billionen US-Dollar an Finanzierungskrediten, davon werden 1,4 Billionen zwischen 2010 und 2014 fällig. „Abgesehen von diesen astronomischen Summen ist vor allem beunruhigend, …
… den nächsten drei Jahren anhält. Die Einschätzung der meisten Experten sieht jedoch anders aus – sie gehen von deutlich steigenden Zinsen aus.
„Die Entwicklung der Zinsen für Immobilienkredite hängt von vielen Faktoren ab: Von der Konjunktur, der Inflationsgefahr, den Anleihemärkten, den weltweiten Leitzinsen sowie von der Risikopolitik der Kreditinstitute“, sagt Kai Oppel, Finanzexperte vom Baugeldvermittler HypothekenDiscount. Traditionell sinken die Zinsen während eines wirtschaftlichen Abschwungs – um danach deutlich zu steigen. Indikatoren …
… sinkender Rohstoffpreise stabil halten. Die Strategie lautete: Abwehr der Kundenforderungen nach Preisnachlass. Faktisch gingen die Industriepreise trotzdem um sieben Prozent zurück.
Zum Jahresauftakt wurden Preiserhöhungen – wenn überhaupt – verhalten angedeutet, obwohl die Rohstoffpreise der Konjunktur vorangehend bereits seit zwölf Monaten wieder anziehen. Laut einer Studie des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI) stiegen sie allein von April bis Oktober 2009 um 40 Prozent. Bei konstanten Verkaufspreisen verringern sich damit die Margen …
… Umfang der Krise bei den Gewerbeimmobilien bedroht nach Ansicht von Kenneth Rosen von der Berkeley-Universität sogar das gesamte Finanzsystem. Durch die neue Abschreibungswelle würde sich das Kreditangebot für die Wirtschaft weiter verknappen – mit ernsten Folgen für die Konjunktur. Einen kurzen Hoffnungsschimmer bieten zumindest Nachrichten von der FED. Sie hatte angekündigt, in Kürze CMBS aufzukaufen, um die Banken etwas zu entlasten. Die weitere Entwicklung 2010 wird zeigen, wie stark die Krise im Bereich US-Gewerbeimmobilien die globale Konjunktur …
… wurden die Dollar-Schwäche sowie die positiven ISM-Daten für das verarbeitende Gewerbe angegeben. Zum heutigen Mittagshandel legt der Brent-Preis gegenüber dem Vortag weitere 1,1% an Wert zu, liegt derzeit bei 73,90 USD/Barrel. Er profitiert dabei vom derzeit vorherrschenden Konjunktur-Optimismus der Anleger.
Euro-Kurs: Der Euro hat sich gegenüber dem US-Dollar am gestrigen Montag im Vergleich zum Wochenausklang nach unten bewegt und schloss zum gestrigen Handelsschluss bei 1,3933 US-Dollar. Er konnte sich damit nicht länger über der psychologisch …
… wir weiterhin von moderat steigenden Aktienmärkten aus. Allerdings sind wir uns sehr wohl bewusst, dass die aktuellen Bewertungen ambitioniert sind, und die Aktienmärkte deutlich korrigieren dürften, sobald die Notenbanken ihre Liquidität zurückfahren oder wenn es negative Konjunktur- oder Unternehmensnachrichten gibt. Vor diesem Hintergrund behalten wir die leicht erhöhte Aktienquote von derzeit 20 Prozent in unserer Vermögensverwaltung und im Fonds bei. Dies ist allerdings eine taktische Positionierung für die nächsten Monate. Sollten sich Anzeichen …
… diese Konditionen schon heute sichern. Der Online-Baufinanzierer baufi24.de bietet über Partner mit dem Forward-Kredit "Nimm 30, zahle 10" ein neues, attraktives Angebot für Anschlussfinanzierer.
Nach wie vor leidet die Wirtschaft der westlichen Industriestaaten unter den Folgen der Finanzkrise. Ein Anziehen der Konjunktur, das höhere Löhne und Preise zur Folge hat, ist noch nicht in Sicht. Zwar stiegen die Verbraucherpreise in Europa und den USA am Ende des Jahres 2009 leicht an, doch ist mit einer stärkeren Inflation derzeit nicht zu rechnen. …
… der Markt mit Schiffsfonds nun jedoch zusammen. Experten glauben, der Schaden werde weit größer als bei der Lehman-Pleite.
„Schiffbruch vermeiden“ heißt nun die Devise in einer Branche, die im Jahr 2008 noch rosige Zeiten erlebte. Ihre starke Abhängigkeit von der Konjunktur wurde ihr nun offenbar zum Verhängnis. In Zeiten stetig sinkender Frachtraten, Überkapazitäten und gestiegener Betriebskosten stehen viele Schiffsfonds bereits kurz vor der Insolvenz. Als wäre dies nicht schlimm genug, werden in den kommenden Jahren immer mehr neue Frachtschiffe …
Kaum erholt sich die Wirtschaft wieder etwas, wirft schon die nächste Bedrohung ihre dunklen Schatten voraus. Gerade beginnt sich die Konjunktur dezent zu erholen und manch einer spricht bereits von einer Deflation, da beginnen die großen Bankhäuser darüber nachzudenken, dem mit einer Reflation entgegenzuwirken. Eine derartige Vorgehensweise könnte die Weltwirtschaft in eine noch größere Krise stürzen. Erinnerungen an die Jahre 1930 und 1931 werden wach.
Hierbei stellt sich die Frage: Gibt es überhaupt noch eine sichere Kapitalanlage? Ein findiges …
… ein gutes Jahr. „Wir hatten keine internen Entlassungen aufgrund der Wirtschaftskrise und konnten uns sogar mit den Geschäftsbereichen Engineering, Medical, Office und Personalberatung erweitern“, so der Geschäftsführer der MONDI GmbH Dieter Baumann.
Nachdem die Konjunktur sich leicht erholt hat, erwarten Experten eine Trendwende. Alle Unternehmen müssen sich der neuen Marktentwicklung stellen und innovative Produkte, Ideen oder Dienstleistungen entwickeln. Neugewonnene Perspektiven und positive Impulse sollten als Chance und neue Antriebskraft …
… Kalenderwoche des Jahres erlebten die Märkte in Europa und den USA einen heftigen Einbruch, der jedoch am 19. Januar 2010 fulminant wieder aufgeholt wurde. Die Unternehmensnachrichten und Wirtschaftsdaten der letzten Tage waren aber eher durchwachsen und zeigen, dass die Konjunktur in den Industrieländern nur langsam in Schwung kommt. Ganz anders hingegen der Ausblick auf die Emerging Markets: Die positive Entwicklung von 2009 könnte sich fortsetzen – dank der Zugpferde China, Indien und Brasilien.
Laut den aktuellen Zahlen der chinesischen Zollbehörde …
… ihr Vermögen eher mittelfristig anlegen. Der Vorteil dabei: Der Zinssatz ist bei einem Festgeldkonto garantiert – auch wenn die Konditionen noch weiter nach unten gehen.
Das wiederum hängt primär davon ab, wie sich die Wirtschaft künftig entwickelt. Zieht die Konjunktur an, dürfte auch die Inflationsrate steigen, was die Europäische Zentralbank früher oder später mit höheren Zinsen „bekämpfen“ würde. Eine Fortdauer der konjunkturellen Durststrecke hält dagegen die Leitzinsen am Boden, entsprechend auch die Zinsofferten der Banken. Experten zufolge …
… aktuell bei 77,30 USD/Barrel. Den drastischen Verlusten der Vorwoche konnte demzufolge etwas entgegengewirkt werden.
Euro-Kurs: Der Euro hat sich gegenüber dem US-Dollar zum Wochenausklang im Vergleich zum Vortag nach unten bewegt und schloss zum Handelsschluss bei 1,4388 US-Dollar. Die Konjunktur-Daten aus den USA seien ziemlich enttäuschend ausgefallen, hieß es am Markt: Die Konsum-Zahlen für Januar seien unter den Erwartungen geblieben. Zum heutigen Mittagshandel büßt der Euro weitere 0,1% an Wert ein, liegt derzeit bei 1,4371 US-Dollar. Derzeit …