… Brothers in 2008!
Wir bleiben bei unserer Auffassung, daß der Euro seinen Weg Richtung Süden fortsetzen wird, trotz der Erholung gegen Ende der Vorwoche. In Italien wechselt zwar der Ministerpräsident, nicht aber die Problemlage; wenn das Land jetzt drastisch spart, würgt es die Konjunktur ähnlich ab wie in Griechenland. Wir gehen davon aus, daß der Euro wieder zeitnah unter die 1,3650 fällt und dann auch das Tief der Vorwoche (1,3480) unterbieten wird. Auf der Oberseite wartet bei 1,38 sowie 1,3850/60 ein kaum zu überwindender Widerstand.
Unter …
… die Gewinne mit einem starken Seitwärtstrend.
Ausschlaggebend für die Preissteigerungen war die gestrige Ankündigung der EZB, den Leitzins zu senken. Dadurch erhoffen sich Marktteilnehmer eine verbesserte Versorgung der Wirtschaft mit Geld und natürlich dadurch eine runder laufende Konjunktur, die einen steigenden Ölverbrauch bedingt. Das billige Geld hat zudem den angenehmen Nebeneffekt, früher oder später dort zu landen, wo es noch mehr billiges Geld produzieren kann. Zu diesen Orten gehören die Warenterminbörsen für Rohstoffe. Für Heizölverbrauche …
… deutlichen Schritt in Richtung Transparenz und Anlegerorientierung steuern. In jedem Fall steht außer Frage: Sachwerte sind gefragter denn je. Und wer verkörpert diese verbunden mit Management-Know-how mehr und besser als geschlossene Fonds?
Immobilienmärkte folgen der Konjunktur. Der Blick in die Basismärkte ist vor einem Einstieg in Immobilienfonds unerlässlich. Werner Rohmert, die Marktkoryphäe für Immobilien, gibt seine Einschätzung im BeteiligungsReport® wieder.
In seiner Kolumne „Ist Maersk die Containerschiffahrt“ nimmt Michael Rathmann …
Einen konkreten Fahrplan zur Gestaltung der eigenen Konjunktur bietet die Veranstaltung „Wachstums-Manager 2012“ Geschäftsführern und Führungskräften vom 8. bis 10. Februar 2012 in Waidring/ Österreich. Veranstalter ist die Forum Institut für Management GmbH, Heidelberg.
Da die Anzeichen für ein Abflachen der Konjunktur bereits unübersehbar sind, sollten Unternehmen jetzt die Weichen stellen, um auch in Zukunft Umsatz und Gewinn zu erhöhen. Im Seminar „Wachstums-Manager 2012“ lernen die Teilnehmer den Bambus-Code® kennen, ein prämiertes Verfahren, …
… führen zu einem regelrechten Run auf Immobilien“, fasst Werner Breuggmann, persönlich haftender Inhaber der europweit agierenden Brueggmann Gruppe, die Lage auf dem Immobilienmarkt zusammen. Nachrichten zur Euro-Krise, zu den jüngsten Turbulenzen an den Börsen und zur schwächeren Konjunktur Deutschlands im dritten Quartal Quartal zählen zu den wesentlichen Gründen für das zunehmende Interesse an Anlagen in Immobilien. Im Gegensatz zu anderen Anlageoptionen wie Aktien oder Anleihen zählen Immobilien in der jetzigen Situation zu den besten Möglichkeiten, …
… den Gewinnen zu profitieren. In jedem Fall ist beim Leitindex aber noch eine Abwärtsbewegung von 15 Prozent denkbar.
Die Aktie Fresenius Medical Care würde wahrscheinlich ohne Schaden durch eine Rezession kommen. Dies liegt zum Großteil daran, dass die Konjunktur keine großen Auswirkungen auf das Tagesgeschäft des Unternehmens hat, schließlich ist die Nachfrage für Dialysegeräte und Zubehörartikel gleichbleibend hoch.
Eine Krise trifft übrigens erst in der zweiten Welle die Halbleiterbranche. Zuvor müssen unter anderem die Anlagen- und Maschinenbauer …
… die Spitzen- als auch die Durchschnittsmiete lagen zum Ende des 3. Quartals über ihren Vorjahreswerten. Die Spitzenmiete lag mit 20,90 EUR/m² 1,5 % über ihrem Vorjahreswert, die Durchschnittsmiete lag mit 12,43 EUR/m² 7,5 % im Plus.
Die sich eintrübenden Konjunkturaussichten dürften in den kommenden Monaten auch Auswirkungen auf den Berliner Büromarkt haben und die Flächennachfrage dämpfen. „Da in Berlin traditionell die öffentliche Hand eine wichtige Nachfragegruppe am Büromarkt ist, die von der Konjunktur weitgehend unbeeinflusst agiert, dürfte …
… ging auf 8,4 % zurück und erreichte damit den niedrigsten Stand des laufenden Jahres. Insgesamt standen Ende September etwa 1,1 Mio. m² Bürofläche leer.
Im Hinblick auf das 4. Quartal ist vor dem Hintergrund der sich eintrübenden Konjunktur davon auszugehen, dass die Flächennachfrage an Dynamik verlieren wird. „Gerade Unternehmen des konjunktursensiblen Logistiksektors, die am Hamburger Büromarkt traditionell eine wichtige Nachfragesäule bilden, dürften in den kommenden Monaten zurückhaltender agieren“, vermutet Matthias Pink, bei Savills verantwortlich …
Geschäftsklima steigt in Südbrandenburg auf knapp 90 Prozent
Das südbrandenburgische Handwerk bleibt gut gestimmt und blickt weitestgehend optimistisch in die Zukunft. Das ist ein Ergebnis der Herbstumfrage der Handwerkskammer Cottbus (HWK) zur konjunkturellen Lage ihrer Betriebe. Nach dem spürbaren Aufschwung im Vorjahr, stieg das Geschäftsklima auch in diesem Jahr weiter an – auf rund 90 Prozent. Allerdings schwächte sich der Anstieg im Vergleich zum Jahr 2010 etwas ab. Eine ausführliche Darstellung der Ergebnisse gibt die Handwerkskammer kommenden …
Trotz Eurokrise schloss Hamburgs Jobmarkt auch im September positiv. Und zum ersten Mal profitieren in „signifikant positiver Höhe“, so die Agentur für Arbeit, auch Bevölkerungsteile, an denen die Konjunktur bisher vorbeiging: Im Vergleich zum Vormonat sind 299 weniger Schwerbehinderte arbeitslos: -7,7 Prozent. „Wir hoffen wie die Agentur für Arbeit, dass die Dynamik des Arbeitsmarktes anhält, um positive Bedingungen für alle zu schaffen. Auch für die, die ein Handicap haben oder nach Unfall oder Krankheit zurück in den ersten Arbeitsmarkt wollen“, …
… nach unten. Zu den Preisdrückern gehören die libyschen Lieferungen, die ab nächster Woche wieder kommen sollen, die verhaltene Nachfrage weltweit (mit Ausnahme von China und Indien) sowie die äußerst schwächliche US-Konjunktur, die sich einmal mehr in mageren Benzinabsätzen ausdrückt.
Bevor es jedoch soweit ist, müssen Heizölverbraucher hierzulande mit stabilen Preisen leben, wie von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau in der Morgenmeldung prognostiziert (mehr hier)
http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=10891&title=Roh%F6l+nach+kurzer+Aufw%E4rtsphase+seitw%E4rts+
Heute …
… sind durchweg pessimistischer – trotz der derzeitigen Euphorie an den Aktienmärkten, die aber noch längst nicht den großen Kursrutsch von Anfang September ausgeglichen hat. Deswegen könnte es trotzdem weiter bergab gehen. „Die Abwärtsrisiken für die Konjunktur und die Ölnachfrage sind nicht von heute auf morgen verschwunden, so dass ein erneuter Preisrückgang nicht ausgeschlossen werden kann.“, bilanziert denn auch Chefanalyst Eugen Weinberg vom Branchendienst Commerzbank Commodity Research nüchtern.
Wie von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau …
… 2014 wird sich diese Basis auf etwa 800 Mrd. Euro „verbreitern“. Der Erhebungsapparat in Italien arbeitet also einigermaßen effizient, anders als etwa in Griechenland. Die Ausgaben dürften sich im Bereich von 750 Mrd. Euro bewegen, so dass Italien – eine einigermaßen stabile Konjunktur vorausgesetzt – ab dem kommenden Jahr einen Haushaltsüberschuss ausweisen kann. Der Zinsaufwand für den Schuldenberg von 1.600 Mrd. Euro macht derzeit etwas mehr als 10% der Einnahmen aus, und dürfte im Maximum auch kaum höher als 15% steigen. Dies wiederum ist auch …
Walter W. Kaiser, Geschäftsführer von Kaiser & Partner, empfiehlt seinen Kunden, ihr Geld gezielt in Sachwerten anzulegen. Der gestrige Wertverlust des Euro zeige erneut, wie empfindlich die Währung momentan auf negative Konjunkturprognosen reagiere. Die Menschen in Deutschland sollten derzeit besser in wertbeständige Anschaffungen oder Anlagen investieren. Dabei sei wichtig, dass sie ordentlich beraten werden und ihnen nicht die erste, sondern die für sie beste Anlageform angeboten wird.
Nach der pessimistischen Konjunkturerwartung in den USA …
… Einschränkungen gab. Der weltweite Verbrauch insbesondere in den von Rezessionsängsten geplagten USA wird sinken, was die OPEC über eine Kürzung der Förderquoten nachdenken lässt. Die Griechenland-Krise verunsichert die gesamte Euro-Zone. Und beim Musterknaben Deutschland wurde einmal mehr die Konjunkturprognose nach unten revidiert.
Kein Wunder, dass die Rohölpreise heute weiter nachgaben. Nordseeöl (Brent) verlor bis zum Nachmittag (MESZ) verglichen mit Freitag rund 2 US-Dollar ja Barrel. US-Leichtöl (WTI) gab nur um rund 1 Dollar nach, was dem …
… gehandelt wird.
Diesen Artikel und zahlreiche weitere Informationen zum Energiemarkt finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau unter
http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=10842&title=Roh%F6l%3A+Notierungen+sinken+%26%238211%3B+Anleger+sehen+Konjunktur-Gefahr
Zum kostenfreien Probe-Abo der Printausgabe geht es hier:
http://www.brennstoffspiegel.de/probe-abo.html
Im monatlich erscheinenden Newsletter „Energie&Mittelstand“ finden Sie weitere Informationen rund um den Energiemarkt. …
… bestimmen derzeit das Handeln der Anleger an den Warenterminbörsen. Mehr nicht. Heute verhielten sich die Rohölnotierungen ruhig, statt nach den gestrigen Gewinnen abzusinken, was der tatsächlichen Marktlage entsprochen hätte. Stattdessen baut man auf Aussagen der FED zur US-Konjunktur. Heizöl wurde hierzulande aufgrund der gestrigen Gewinne deutlich teurer. Einmal mehr hatte der nach wie vor schwache Euro daran einen nicht unbedeutenden Anteil.
LEIPZIG. (Ceto) Seitwärts, die gestrigen Gewinne von rund 3 US-Dollar ja Barrel hartnäckig verteidigend – …
Nachdem schon der August 2011 ein Katastrophenmonat war, startete der Index ebenso katastrophal in den September. Rezessionsängste und die Befürchtung, die europäische Schuldenkrise könnte noch weiter ausufern, beherrschen derzeit den Aktienmarkt. Vor allem die US-Konjunktur scheint trotz geldpolitischer Gaben nicht in die Gänge zu kommen. Eine hohe Arbeitslosigkeit dämpft die Kauflaune der Amerikaner, deren Konsumausgaben mehr als zwei Drittel der Wirtschaftsleistung ausmachen.
Brisante Situation
Unlängst gab es frische Arbeitsmarktdaten aus …
… ausfallen, was jedoch nur am dortigen Feiertag, der eigenartigerweise Labor Day, sprich Arbeitstag heißt, liegt.
In den USA liegt auch der Hauptgrund für die derzeitige Baisse bei so gut wie allen Rohstofftiteln und Aktien. Anlegern schwindet zusehends das Vertrauen in die US-Konjunktur. Dieses Mal brachten schwache Arbeitsmarktdaten vom Freitag das Fass zum überlaufen, das sich nun zusehends leert. Selbst der fundamentale Fakt mit einem Ausfall von 12 Prozent der US-Ölproduktion durch den Hurrikan Lee im Golf von Mexiko konnte dem nichts entgegen …
Unsichere Konjunkturprognosen erfordern, dass sich Führungskräfte auf verschiedene Szenarien einstellen und dafür Trigger und Maßnahmen entwickeln. Wie dies effektiv in kurzer Zeit möglich ist, stellt K-T Innovation in einem Webinar am 28.09.2011 vor.
Wem sollen wir glauben? Dem DIW-Konjunkturbarometer vom 31.08.2011, das für das nächste Quartal Wachstum von 0,4 Prozent prognostiziert, oder der IWF-Chefin Christine Lagarde, die am 04.09.2011 in einem Spiegel-Interview ein deutsches Konjunkturprogramm fordert, um einen Rückfall in die Rezession …
Rohöl gab heute kräftig nach. Miese Konjunkturaussichten vor allem in den USA trüben die Anlegerlaune. Der Heizölpreis wurde davon kaum beeindruckt. Dank eines weiterhin schwächelnden Euros gab es hierzulande nur Mini-Abschläge – das erste Mal seit über einer Woche.
LEIPZIG. (Ceto) Das Vertrauen in die Konjunktur schwindet. Anleger zogen sich heute aus Rohstofftiteln zurück. Die Notierungen beide Referenzsorten gaben um rund 3 US-Dollar ja Barrel nach. Nordseeöl (Brent) kostet derzeit 111,50 Dollar, US-Leichtöl (WTI) wird für knapp 86 Dollar gehandelt. …
… Erwartungshaltung auf die nächste (um einen Tag verlängerte) Fed-Sitzung am 20/21. September verschoben hat. Immerhin hat das gestern veröffentlichte FOMC-Protokoll gezeigt, daß die Stimmen in der Fed sich mehren, die auf neue Maßnahmen der amerikanischen Notenbank zur Stützung der US-Konjunktur drängen. Aber noch ist alles möglich, eine Entscheidung bis zum 20/21. September vertagt.
Unterstützung hat der Euro bei 1,4380 und 1,4330, auf der Oberseite warten Widerstände bei 1,45 sowie in der Zone 1,4525 bis 1,4580.
Update Dax:
Während die US-Indizes seit …
… weiter gehen. Wenn in den nächsten Tagen Kursbarrieren fallen, könnte ein Absturz des DAX auf unter 5000 Punkte drohen. Deshalb ist es auch gefährlich, jetzt direkt in angeblich billige Aktien zu investieren, und zwar aus zwei Gründen: Zum einen lahmt die Konjunktur, besonders in den USA. Dies hat natürlich auch Auswirkungen auf die Bundesrepublik Deutschland. Die Gewinne der Unternehmen werden also eher abnehmen, was dann andererseits das Kurs-Gewinn-Verhältnis als Kennzahl für den Aktienkauf belasten wird. Als Fazit: So günstig, wie es scheint, …
- ELG und TAKKT spüren im ersten Halbjahr deutliche positive konjunkturelle Impulse - - Repositionierung von CWS-boco zeigt erste Erfolge - - Wertberichtigungen und staatliche Maßnahmen belasten Celesio-Ergebnis - - Verkauf von Immobilien der Metro-Gründungsgesellschafter steigert Beteiligungsergebnis - - Konjunktur wird sich im zweiten Halbjahr abschwächen
Duisburg, 31. August 2011. Die Weltwirtschaft hat ihren Erholungskurs im ersten Halbjahr zunächst fortgesetzt – allerdings mit nachlassender Tendenz im Verlauf des zweiten Quartals. „Dank des …
… ins Auge, daß der deutsche Leitindex die US-Märkte ganz deutlich underperformed, und es ist wohl das ausländische Kapital, das den Rückzug angetreten hat. Warum aber flieht dieses Kapital aus Deutschland?
Erstens aus Sorge darüber, daß die deutsche Konjunktur ihren Höhepunkt überschritten hat und klare Bremsspuren zeigt. Wichtiger aber ist zweitens die Besorgnis über den deutschen (und europäischen) Bankensektor einerseits sowie die europäische Schuldenproblematik andererseits.
Der "Flash Crash" am Donnerstag hat ein Schlaglicht auf diesen Zusammenhang …
… Ölkurse zeigen sich damit kaum verändert gegenüber Freitagabend. Nach der Rede von US-Notenbankchef Ben Bernanke am Freitag hatten die Ölkurse zunächst nachgegeben, um später wieder zuzulegen. Bernanke hatte sich nicht konkret für eine weitere geldpolitische Unterstützung der Konjunktur ausgesprochen, dies jedoch auch nicht gänzlich ausgeschlossen.
Die Gemeinschaftswährung macht heute Mittag 0,1% Plus und liegt damit bei 1,4507 US-Dollar. Der Euro gab am vergangenen Freitag wie der Ölpreis zunächst deutlich nach, um später wieder fester zu notieren.
Vollständige …
… am Nachmittag zuckte Nordseeöl (Brent) etwas nach oben. Davor bewegte es sich in einer engen Spanne von rund 1 US-Dollar je Barrel. Ein ähnliches Bild, jedoch ohne nachmittäglichen Freudensprung, zeigte US-Leichtöl (WTI), was wegen der schleppenden, oder besser nicht vorhandenen Konjunktur in den Staaten auch wenig verwunderlich ist.
Generell stehen die Zeichen auf Abwärts. Öl ist reichlich da, die wirtschaftliche Ungewissheit hat die Alte, die Neue Welt und auch Asien erfasst. Verstärkt wird dies durch die europäische Finanzkrise. In Amerika sieht …
… der Vorwoche zwar die Rohölreserven um immerhin 3,3 Millionen Barrel zurück. Hingegen stiegen die Vorräte bei den Produkten Heizöl und Diesel um 2,2 Millionen Barrel und Benzin sogar um 6,4 Millionen Barrel an. Ein deutliches Zeichen, dass von einer Konjunktur beim größten Ölverbraucher der Welt keine Rede sein kann.
Da sich mit steigenden Preisen leichter Geld verdienen lässt, folgen die Anleger lieber den Börsenwerten. In diesem Zusammenhang sollte nochmals darauf hingewiesen werden, dass internationale Rohstoffgroßhändler wie das Schweizer Unternehmen …
… Industrie weiterhin dynamisch entwickelt“, resümiert Sasserath. Jedoch seien die Folgen der Eskalation an den internationalen Finanzmärkten auf die Realwirtschaft sowie der Einbruch an den Börsen im Moment noch nicht abschätzbar. „Das Vertrauen in die Stärke und die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Realwirtschaft ist in den letzten Jahren allerdings gewachsen. Ich bin daher optimistisch, dass sich die Konjunktur nicht allzu stark abkühlen wird“, sagt der IHK-Vizepräsident. „Sicherlich aber wird sich die Geschwindigkeit des Wachstums verlangsamen.“
… Philly Fed Index mit -30 eben die These einer beginnenden Rezession zu erhärten schien. Aber vielleicht geht es nicht wirklich um diese Frage. Vielleicht nämlich haben die Märkte "kapiert", das etwas nicht stimmt im System, wodurch die Frage, wie es derzeit mit der Konjunktur steht, eher nebensächlich ist.
Was aber stimmt nicht im System? Möglicherweise handelt es sich um den Verlust des Glaubens, nämlich des Glaubens, daß die Verschuldung der westlichen Welt kein Problem sei. Faktisch, das sollte man in Erwägung ziehen, handelt es sich ja um ein …
… zur Verbesserung der betrieblichen Situation umgesetzt werden. Die Unterstützung dazu kann bis zu 50% durch Programme von Bund und Land gefördert werden.
„Geeignet ist der Selbstcheck für Unternehmen aus allen Branchen“, so der Iserlohner. „Auch bei guter Konjunktur sollte an notwendige Anpassungen in der Zukunft gedacht werden.“
Für Volker Hasenauer, von Hause aus Diplom Ingenieur und Spezialist für Prozessanalyse und Prozessoptimierung, ist die Offensive Mittelstand eine vorbildhafte Idee: „Weiterbildung und Qualifizierung ist für Unternehmer …
… rationalen Dingen nicht zu erklären. So massive Tagesschwankungen und Tagesverluste hat es in der Vergangenheit selten gegeben. Aber auch die Schuldenproblematik hat es so in den letzten Jahren nicht gegeben. Und eine Problemlösung ist nicht zu erkennen.
Auch schwächt sich die Konjunktur weiter ab. In der Vergangenheit wurde dieses Problem mit Konjunkturprogrammen und sinkenden Zinsen bekämpft. Und jetzt? Die Schulden machen weitere Konjunkturprogramme problematisch, die Zinsen sind - zumindest in den USA - nahe Null und die Inflation ist auch weiter …
… im Herbst 2008, Marktbeobachter sprechen bereits von einem „Schlachtfest“. Wie damals waren die zugrundeliegenden makroökonomischen Probleme bereits bekannt, doch erst die Kumulation negativer Nachrichten, die Sorge um eine weltweite Abkühlung der Konjunktur, die weiterhin ungelöste Verschuldungsproblematik in den Vereinigten Staaten und der Euro-Zone sowie der psychologische Moment eines überhitzten Verkaufstages induzierten die aktuelle Situation. Dabei wirken die Marktkräfte selbstverstärkend: Anlegerpanik, Herdenverhalten, automatisierte Verkaufsorders, …
… Kaufteileplanung bei der Daimler AG, Mercedes Car Group und Hans Jürgen Kracht, CEO der WOCO Gruppe.
Zwar schaut die Automobilindustrie gemeinschaftlich mit Erleichterung dem Ende der Krise entgegen, doch der aktuelle Kursrutsch an den internationalen Finanzmärkten und die fragile Konjunktur lassen kein Aufatmen zu. Die Automobilindustrie muss sich mit dem steigenden Risiko einer Rezession ernsthaft fragen, ob sie aus der vergangenen Krise gelernt hat und nun besser gerüstet ist: Denn das Kräfteverhältnis innerhalb der Branche ist weiterhin brisant. …
Hamburg, 09. August 2011. Der Fachkräftemangel hat im Juni 2011 laut dem VDI-/IW-Ingenieursmotors einen historischen Höchststand erreicht. Der entscheidende Faktor sei das Anziehen der Konjunktur, das sich inzwischen auch auf dem Arbeitsmarkt zeige.
Da der VDI auch für das zweite Halbjahr 2011 mit einer weiterhin stabilen Konjunktur rechnet, sei ein Ende des Fachkräftemangels nicht abzusehen. „Wir rechnen in den kommenden Monaten nicht mit einem Rückgang der Fachkräftelücke“, so VDI-Direktor Dr. Willi Fuchs.
Besonders auf dem Markt für Maschinen- …
… Gründe für den Absturz sind klar. Groteske Überbewertung der rohölbasierten Finanzprodukte trotz ausreichender Marktversorgung, fehlendes Vertrauen der Anleger in die Meisterung der Finanzkrisen in den USA und Europa und als Gipfel des Ganzen eine, wenn auch nur leicht, schwächelnde chinesische Konjunktur. Es war nur eine Frage der Zeit, bis es zu diesem Tiefenrausch kam, der allerdings, zumindest in der europäischen und chinesischen Wirtschaft, wieder keine rationale Entsprechung hat. Einmal mehr zeigt sich, dass die Börsen eine Welt von Willen und …
Runter, rauf, doch wie geht’s weiter? Der Abwärtstrend beim Rohöl scheint nun schon seit anderthalb Wochen in Takt, insofern waren die gestrigen Verluste ein kleines Finale vor weiteren Abwärtsbewegungen. Die Gründe – schwächelnde Konjunktur rund um den Globus, haben wenigstens ein Gutes: der deutsche Heizölpreis sank zum Wochenende deutlich.
LEIPZIG. (Ceto) Das Ab und Auf an den Warenterminbörsen fand auch heute seine Fortsetzung. Nach den Verlusten von gestern rauschten im Morgenhandel die Kurse weiter, scheinbar im freien Fall. Dann stabilisierten …
… befindet sich nun auf dem tiefsten Stand seit Februar. Im Morgenhandel scheinen sich die Kurse zu stabilisieren, doch der Abwärtstrend scheint intakt. Und das hat mehrere Gründe.
Während der Hochpreisphasen im Frühjahr und im Juli mangelte es keineswegs an Öl. Die Konjunktur ließ in Amerika mehr, in Europa weniger zu wünschen übrig. Über allem schwebte zudem die Finanzkrise in beiden Wirtschaftsbereichen, die eine anspringende Konjunktur jederzeit wieder abwürgen und ins Gegenteil verkehren kann. Zu guter Letzt schwächelt auch China ein wenig – …
K-D Handels- und Pfandhaus GmbH (Dietenhofen), bundesweit erstes auf Waffen spezialisiertes Leihhaus, profitiert 2010 vom Wirtschafts-aufschwung /Schnelle und unbürokratische Kreditabwicklung von Selbstständigen und Kleinunternehmern begehrt/ Erweiterung auf Kunst und Antiquitäten geplant / 750 qm große gesicherte Lagerhalle für langfristige Einlagerungen
DIETENHOFEN – Geld gegen Waffe – ein gefragtes Finanzierungsmodell: Das bundesweit erste auf Waffen spezialisierte Pfandhaus hat 2010 vom Wirtschaftsaufschwung profitiert und die Pfandsumme…
… Heizölpreises für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD beträgt damit 0,39 Euro - regionale Abweichungen wie immer möglich.
Auch Brent fällt heute Mittag 0,2% zurück auf 116,60 US-Dollar/Barrel. Auslöser ist die schwache US-Konjunktur.
Die Gemeinschaftswährung gibt heute Mittag 0,4% ab, liegt zur Stunde bei nur noch 1,4192 US-Dollar. Damit ist der Euro unter die Marke von 1,42 gerutscht.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=2378
… Während Existenz- und Zukunftsängste dominieren, überlassen nicht alle Griechen ihr Schicksal den ausländischen Rettungsversuchen. Laut der Internetplattform Freelance-Market,de gibt es zahlreiche Griechen die per Telearbeit erfolgreich deutsche Kunden akquirieren, um so unabhängig von der griechischen Konjunktur zu sein.
Von Fabian Repetz
Die heillos verschuldeten Hellenen haben zwar das Euro-Rettungspaket zugesichert bekommen, eine endgültige Befreiung aus dem Schuldensumpf ist dies aber bei weitem nicht - schon gar nicht auf lange Sicht. Während …
… Nordseeöl (Brent) als auch US-Leichtöl (WTI) kletterten um rund 1,30 US-Dollar je Barrel nach oben. Anleger spekulieren offensichtlich auf einen für den Euro positiven Ausgang des EU-Gipfels am Donnerstag und dadurch keinen Einschnitt zumindest bei der europäischen Konjunktur.
Die fundamentale Lage gibt wenig her. Allenfalls ist die Verfügbarkeit der beiden Referenzsorten ein paar Worte wert. Nordseeöl (Brent) ist von anhaltender Knappheit geprägt, das auf die chronisch abnehmenden Lagerstätten zurückzuführen ist, derzeit aber auch auf anhaltende …
Der kräftige Aufschwung in Deutschland schlägt sich auch merklich in der Bilanz der Westfalen AG (Münster) nieder. Der Geschäftsbereich Technische Gase – der 2009 konjunkturbedingt zum Teil starke Absatzrückgänge hinnehmen musste – fand Anschluss an die erfolgreichen früheren Jahre. Zusammen mit besseren Ergebnissen in den übrigen operativen Bereichen konnten die schwächeren Zahlen im Geschäftsbereich Westfalengas ausgeglichen und das befriedigende Vorjahresniveau wieder erreicht werden. „Insgesamt betrachten wir die Entwicklung als sehr befriedigend“, …
… Das wundert Simmons nicht: „ Wir sind Innovationstreiber für nahezu alle Industriezweige. Ob Automobilindustrie, Automatisierungs- und Medizintechnik oder Windkraftanlagen, sie alle benötigen Sensoren und Messtechnik, um immer präziser, sicherer und effektiver zu produzieren. Zieht die Konjunktur an, wirkt sich das positiv auf die Absatz- und Umsatzzahlen unserer Mitglieder aus.“
Positiver Nebeneffekt der steigenden Nachfrage, es wird wieder investiert und eingestellt. Laut Statistik konnten die AMA- Mitgliedsunternehmen, die überwiegend kleine …
… durch ein strukturiertes Vertriebssystem, das seinesgleichen sucht, und hilft ihn guten wie in schlechten Zeiten die Effizienz und Effektivität im Vertrieb zu erhöhen.“ Dies helfe, den „Strohfeuer-Effekt“ im Vertrieb zu vermeiden, der vielen Unternehmen im Zuge der gegenwärtig prosperierenden Konjunktur drohen könne. Auf die Frage, warum die ehemalige Bosch-Managerin vor rund drei Jahren ihren Job an den Nagel gehängt und sich dann dem Sandler Konzept gewidmet habe, antwortet sie ohne Zögern: „Mich haben die Durchgängigkeit und Konsequenz des Sandler-Konzepts …
… die regelmäßigen OPEC-Lieferungen. Anleger, vor allem jene spekulativer Art, stürzten sich jedoch lieber auf die guten US-Arbeitsmarktdaten. Im Verbund mit dem hohen Reserveabbau beiden Produkten, insbesondere bei Benzin, erhoffen sie nun eine wohl doch anspringende US-Konjunktur und damit einen großen Nachfrageschub. Ob der kommt, bleibt fraglich. Den Rest besorgten dann automatische Orders, die inzwischen einen Großteil des Börsenhandels erledigen.
Die Leitzinserhöhung durch die Europäische Zentralbank um 0,25 auf 1,5 Prozent hingegen, eigentlich …
… vermelden. So sind in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres über 45.000 Bewerbungen seitens Jobsuchenden von der Zeitarbeitsplattform an Zeitarbeitsunternehmen vermittelt worden. "Einen positiven Einfluss auf die Entwicklung von Timeworkers.de hat neben der guten Konjunktur auch unsere Expansion nach Österreich und in die Schweiz. Darüber hinaus entdecken immer mehr Zeitarbeitsunternehmen unsere branchenspezifische Jobbörse als wertvolles Recruiting-Instrument für sich und binden sie bei der Bewerbersuche aktiv mit ein", erklärt Sven Konzack, …
… Folgen, die wir vor einigen Jahren bereits aus der Privatimmobilienblase kennengelernt haben. Insider schätzen, dass etwa 30 Prozent dieser Kredite über deutsche Banken gelaufen sind. Die Folge: Wegen dieser Kreditausfälle werden inländische Kredite teurer und die Konjunktur wird gebremst…
Daher appelliere ich an die mittelständische Wirtschaft: Treffen Sie schon jetzt Vorsorge dafür, dass Ihre Liquidität vor dem Hintergrund von Basel III und der US-Immobilienblase bei abschwächender Konjunktur im Wesentlichen erhalten bleibt.
Business-on.de: Nun war …
… eine leichte Abwärtstendenz erkennen, dem Umstand geschuldet, dass Libyen wohl bald wieder Öl liefern könnte. Ansonsten waren frische Impulse am Markt Mangelware, nachdem sie in der näheren Vergangenheit mit IEA-Reservefreigabe, Saudi-Produktionsplus, Griechen-Krise und Top-Europa-Konjunktur mehr als reichlich auf die Preise wirkten.
Morgen könnte zumindest die amerikanische Referenzsorte WTI unter Druck geraten – vorausgesetzt, es passiert nichts fundamental Wichtiges. Am Montag ist die Börse wegen Nationalfeiertages dicht. Erfahrungsgemäß nutzen …