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Mini-Abschläge beim Heizöl

Bild: Mini-Abschläge beim Heizöl
Copyright: Ceto-Verlag
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(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Ob der EU-Gipfel am Donnerstag nun Besserung für den Euro bringt oder nicht – Anleger scheinen eine Menge Vertrauen mitzubringen. Die Aktienkurse legten zu, in ihrem Sog kletterten auch die Rohölnotierungen und der Euro. Deswegen hätten Verbraucher hierzulande von Mini-Abschlägen profitieren können, wenn sie denn Heizöl gekauft hätten.
Die Rohölnotierungen konnten heute im Zuge stärkerer Aktienmärkte zulegen. Sowohl Nordseeöl (Brent) als auch US-Leichtöl (WTI) kletterten um rund 1,30 US-Dollar je Barrel nach oben. Anleger spekulieren offensichtlich auf einen für den Euro positiven Ausgang des EU-Gipfels am Donnerstag und dadurch keinen Einschnitt zumindest bei der europäischen Konjunktur.
Die fundamentale Lage gibt wenig her. Allenfalls ist die Verfügbarkeit der beiden Referenzsorten ein paar Worte wert. Nordseeöl (Brent) ist von anhaltender Knappheit geprägt, das auf die chronisch abnehmenden Lagerstätten zurückzuführen ist, derzeit aber auch auf anhaltende Förderprobleme in Folge von anhaltenden Wartungsarbeiten. Ganz anders die Lage bei WTI. Das ist an seinem Handelsort Cushing, trotz fünfmaligem Reserveabbaus in den vergangenen sechs Wochen, reichlich vorhanden. Auch wenn die Ferienzeit in den USA und damit einhergehend ein deutlich größerer Bedarf an Benzin entsteht – an der generellen Top- Versorgung ändert das wenig. Folglich wird das qualitativ schlechtere Brent mit einem Aufschlag von derzeit 20 Dollar zu WTI gehandelt.
Dank des Euros gab es in Deutschland Mini-Abschläge. Die 100-Liter-Partie Heizöl EL (bei einer Gesamtliefermenge von 3.000 Liter) kostete im Bundesdurchschnitt 85,54 Euro und damit 25 Cent weniger als gestern. Den Handel konnten diese Mini-Abschläge nicht ankurbeln, die Händler sehen in dem anhaltend hohen Preisniveau den Hauptgrund für die Zurückhaltung. Auch hier bewegte sich heute absatzseitig kaum etwas. Nunmehr in der dritten Woche in Folge belaufen sich die Wochenpreise auf einem höheren Niveau als in den sieben Tagen zuvor. Der komplette Beitrag inklusive der Entwicklung der wöchentlichen Durchschnittspreise für Heizöl kann hier gelesen werden: http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=10507

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