(openPR) Die Brueggmann Gruppe Hamburg, Experte für Immobilienanlagen, Hotel- und Gewerbeimmobilien in Deutschland, Gross Britannien, Schweiz, Spanien und den USA warnt im Zuge der aktuellen, krisenbedingten Euro-Panik vor unüberlegten Immobilieninvestitionen.
Die Angst vor dem Verlust der Ersparnisse heizt die Nachfrage nach Immobilien an. „Die bundesweite Preissteigerung für Wohnimmobilien und die attraktiven Finanzierungskonditionen führen zu einem regelrechten Run auf Immobilien“, fasst Werner Breuggmann, persönlich haftender Inhaber der europweit agierenden Brueggmann Gruppe, die Lage auf dem Immobilienmarkt zusammen. Nachrichten zur Euro-Krise, zu den jüngsten Turbulenzen an den Börsen und zur schwächeren Konjunktur Deutschlands im dritten Quartal Quartal zählen zu den wesentlichen Gründen für das zunehmende Interesse an Anlagen in Immobilien. Im Gegensatz zu anderen Anlageoptionen wie Aktien oder Anleihen zählen Immobilien in der jetzigen Situation zu den besten Möglichkeiten, Vermögen wertstabil anzulegen.
Die Berater der bankunabhängigen Breuggmann Gruppe erhalten derzeit zahlreiche Anfragen von Interessenten, die schnellstmöglich eine Immobilie erwerben möchten. Hierbei ist es die Aufgabe der Brueggmann Gruppe, so Werner Brueggmann, die Klienten über die umfassenden Konsequenzen eines Immobilienerwerbs schon im Vorfeld zu informieren.
Neben grundsätzlichen Entscheidungskriterien, wie den Kaufkonditionen und den positiven Erwartungen über die weitere Wertentwicklung, besonders auf dem derzeit sehr günstigen spanischen Immobilienmarkt, sind die Nebenkosten nicht zu vernachlässigen. Diese müssen durch die Wertentwicklung des Objekts erwirtschaftet werden, bevor diese zu eriner tatsächlichen Wertsteigerung führt.
“Wer sich für eine Immobilieninvestition entscheidet,” so Werner Brueggmann, “kann durch eine unabhängige und umfassende Beratung Investitionsfehler vermeiden. Hierbei sollten alle entscheidenden Faktoren rund um die Immobilie überprüft werden.“
Stets sollte die Lage bei der Entscheidung für eine Immobilie Vorrang haben. Hier sollte man sich bei Investitionsimmobilien lieber für eine Lage mit bestem Rating, statt für ein wundervolles Objekt in einem schlecht erschlossenen Gebiet entscheiden. Dabei sollten Kunden abschätzen, ob der Kaufpreis des Objektes realistisch oder aufgrund eines überhitzten Marktes – die Brueggmann Gruppe nennt Hamburg und München als Beispiel dafür - überteuert ist. Auch das Umfeld, die Verkehrsanbindung und mögliche strukturelle Veränderungen sind wichtige Faktoren, die die Wohnqualität – und entsprechend den Immobilienwert – beeinflussen. Informationen zu geplanten strukturellen Veränderungen, wie beispielsweise der Bau einer Umgehungsstraße, können bei den Gemeinden eingeholt werden udn sind von grundsätzlicher Bedeutung für die Rendite des Objektes.
Besonders interessant, sowohl für Anleger als auch für Eigennutzer sind derzeit Immobilienanlagen in guten Lagen Spaniens – so in Madrid, Barcelona (Hotel- und Gewerbeimmobilien) oder an der Costa del Sol und er Costa Tropical, wo sich die Preise derzeit als sehr günstig darstellen. Dies lässt eine hohe Rendite in den kommenden Jahren zu.
Interessant düften auch Investionen im Tourismusbereich Spaniens sein, da dieser, selbst im wirtschaftlich so angespannten Jahr 2011, hohe Renditen erwirtschaften konnte.
Etwas weniger interessant aber immer noch mit guter Renditeerwartung präsentieren sich die Balearen und die Kanaren. Aber noch immer sind Ibiza und Mallorca bei guten Objekten als hochpreisig zu bezeichnen, was die Renditeerwartungen gegenüber Objekten auf dem spanischen Festland, nicht ganz so günstig erscheinen lässt.
Die Brueggmann Gruppe empfiehlt sich die Objekte in Spanien ganz genau anzusehen und dabei insbesondere auch dei Bauqualität zu berücksichtigen. Im Moment sidn zahlreichen sehr gute Neubauobjekte auf dem Makrt, die neben dem günstigen Preis auch noch bis zum 31.12.11 Steuervorteile bieten (halbierte Mehrwertsteuer). Mehr Infos: http://brueggmann.org.










