… Zeitarbeit war noch nie größer als heute", verweist Sven Konzack auf die Erhebungen seiner Stellenbörse.
Er rät den Zeitarbeitsunternehmen bei der Rekrutierung auf weitere Kanäle zurückzugreifen und sich nicht mehr allein auf die Arbeitsagenturen zu verlassen. Denn infolge der guten Konjunktur wird deren Pool an Jobsuchenden immer kleiner. "Außerdem werden meist die gut qualifizierten Job-Wechsler vergessen, die sich derzeit zwar in Beschäftigung befinden, aber sich stets nach besseren Stellen – auch in der Zeitarbeit – umschauen. Diese sind bei den …
… als 103 Dollar je Barrel gehandelt. So günstig war Rohöl seit Mitte Februar dieses Jahres nicht mehr.
Preisdrücker Nummer Eins bleiben die freigegebenen 60 Millionen Barrel an hochwertigen Öl-Reserven in den Industriestaaten. Preisdrücker Nummer Zwei ist die schlappe US-Konjunktur. Preisdrücker Nummer Drei die Euro-Krise. Hier schien heute jedoch Ruhe einzukehren, zumal Frankreich signalisierte, Griechenlands schulden strecken zu wollen. So stabilisierte sich auch der Euro, der Dollar fiel. Öl wurde somit außerhalb der USA wieder günstiger und die …
… abwärtsorientiert – und zwar in der alten und neuen Welt sowie in Asien.
Hauptgrund ist die geschwundene Zuversicht in einen stabilen Aufschwung. In den USA war die nie vorhanden, in Europa und Asien schon. Doch – Ironie der Geschichte- hohe Öl- und andere Rohstoffpreise drohen die Konjunktur zu lähmen . Das sehen nicht nur Analysten so, sondern auch Anleger, und flüchten aus Rohstoffderivaten in Aktien (obwohl das auch nur die 2. Wahl in dieser Situation sein kann). Ein Wunder, dass die Börsen in London und New York in diesem Umfeld immer noch …
… Friedhofsruhe verdammt.
Das jedoch ist Spekulanten ein Graus, denn es gäbe nichts zu verdienen. Und so schicken sie Rohöl in die Spur der Finanztitel. Durch Griechenland überstrahlte der Euro gestern alles. Er stieg wieder über die Wechselkursgrenze von 1,44 US-Dollar. Schwache US-Konjunktur und pessimistischere Erwartungen in Europa drückten hingegen die Ölpreise weiter nach unten – im Morgenhandel schienen sie sich jedoch, wenn auch mit leichtem Blick nach unten, zu stabilisieren. Auch das wieder ein Ergebnis der Spekulanten, diesmal bei den Devisen. Denn …
… nochmals zu. Dies ergibt eine Studie des renommierten Forschungsinstituts BulwienGesa, die im Auftrag der WGF AG quartalsweise entsteht. Die positive Entwicklung im 1. Quartal 2011 ist vor allem den Einzelhandelsimmobilien zu verdanken. „Infolge des Konjunkturaufschwungs, realer Lohnzuwächse und steigender Einzelhandelsumsätze setzen auch wir bei unseren Immobilieninvestments aktuell vermehrt auf diese Anlageklasse, die mit langfristigen Mietverträgen stabile Cashflows sichern“, sagt Pino Sergio, Vorstandsvorsitzender der WGF AG. 60 % des Transaktionsvolumens …
… und wird derzeit über 91 Dollar gehandelt. Nordseeöl (Brent) rutschte 1,50 Dollar nach unten und notiert derzeit bei über 111 US-Dollar. Auf die Preise drückt derzeit ein ganzes Konglomerat an Fakten. Zum einen ist das die schleppende US-Konjunktur, die nun auch bei den Verbrauchern Skepsis und Kaufzurückhaltung auslöst. Hinzu kommt die IWF-Wachstumsprognose, die auch aufgrund des hohen Ölpreises deutlich pessimistischer ausfällt. Und schließlich die Euro-Krise, derzeit befeuert durch eine mögliche Herabstufung der Kreditwürdigkeit Italiens. Der …
… tätigen und neue Projekte ins Leben rufen?
Welchen Einfluss hat hierzu die gesunkene Zahlungsmoral?
Ein roter Faden zieht sich durch alle Branchen:
Die gesunkene Zahlungsmoral über alle Kundenstrukturen bedroht die Liquidität von vielen Unternehmen. Nicht die schlechte Konjunktur oder Auftragslage führt zur Insolvenz, sondern die Forderungsausfälle privater Auftraggeber. Lt. einer Herbstumfrage in der Inkassobranche gaben 61% der befragten Inkassounternehmer dies als häufigsten Insolvenzgrund an. Die Zahl der Verbraucherinsolvenzen verharrt in diesem …
… mal allenfalls privat im Portemonnaie und die kontinuierlich wachsenden Rohstoffpreise lächelt man einfach weg. Anders ist es kaum zu erklären, dass der größte Energieverbraucher der Welt wieder robuste Produktionszahlen meldet. Anleger freut so etwas ebenfalls. Europäische Finanzkrise hin, die wachsweiche Konjunktur in den USA her – China macht die Musik, hinter denen die Preise an den Rohstoffbörsen her laufen. So auch heute wieder.
Zwar fiel der Anstieg bei Nordseeöl (Brent) nicht ganz so stark aus wie gestern, dennoch verzeichnete die europäische …
… derzeit um die 97 Dollar gehandelt wird, konnte Nordseeöl seine vor Pfingsten gemachten Gewinne behaupten und am Morgen sogar noch weiter ausbauen. Zum einen liegt das rein börsentechnisch am gestrigen Feiertag in weiten Teilen Europas. Zum anderen jedoch an handfesten Gründen. Die US-Konjunktur schwächelt, WTI ist in Hülle und Fülle vorhanden. Bei Brent das genaue Gegenteil: Die Sorte wird immer knapper, die Konjunktur in Europa – Finanzkrise hin oder her – brummt, so dass die OPEC auch keinen Grund hat, ihre Nachfrageprognose nach unten zu korrigieren. …
… gingen satte 91 Prozent der deutschen Direktinvestitionen ins europäische Ausland, für 2010 waren es knapp 70 Prozent.
Grundlage des wirtschaftlichen Erfolgs Deutschlands ist der Export in europäische Länder
Doch erste Anzeichen sprechen bereits dafür, dass die Konjunktur ihren Aufschwung zumindest verlangsamen wird. Einer der Gründe dafür ist, dass unsere europäischen Nachbarn, als wichtigste Abnehmer unserer Produkte und Dienstleistungen, nicht in dem Ausmaß mitwachsen konnten, wie Deutschlands Konjunktur gewachsen ist. Somit wird es gerade …
… angespannt ist“, sagt Hollenbach, der Direktor der SAM Management Group AG (SAM AG). Der gleichen Meinung ist auch der Chef der Handelskammern in Deutschland. Es sei doch klar, dass die Banken einen wesentlichen Einfluss darauf nehmen könnten, ob die angesprungene Konjunktur nun weiterläuft oder ihr eben die Luft abgedreht würde.
Die SAM Management Group AG (SAM AG) hat sich dabei auf die Finanzierung von wirtschaftlich besonders attraktiven Projekten sowie Firmen in Wachstumsphasen spezialisiert und durchläuft mit deren Management sämtliche Phasen …
… für unerfahrene Händler und für Existenzgründer. Und das alles zu einem Preis, der bei vernünftigen Produkten oftmals schon mit nur einem Verkauf wieder generiert werden kann. So funktioniert Dropshipping!“
Geradeaus…die Berater: „Herr Lehmann, schadet Dropshipping der Konjunktur oder dem Arbeitsmarkt? Immerhin werden ja dadurch weniger Lageristen und Verkäufer gebraucht!“
Andy Lehmann: „Nein! Selbst im unwahrscheinlichen Fall, dass nur noch Dropshipping im Handel praktiziert werden würde, bleiben Konjunktur und Arbeitsmarkt frei von Nachteilen. …
Der neue Immobilienkompass des Wirtschaftsmagazins Capital zeigt: in den Großstädten boomt der Immobilienmarkt. Preise und Mieten steigen aufgrund der hohen Nachfrage teils kräftig. Diese hohe Nachfrage ist begründet durch die aktuell grassierende Inflationsangst, die boomende Konjunktur sowie die trotz Trendwende nach wie vor günstigen Finanzierungszinsen.
Für Käufer entstehen dadurch gerade in den Großstädten erhebliche Schwierigkeiten beim Immobilienkauf: auf ein angebotenes Objekt kommen teilweise bis zu 50 Interessenten – wer nicht sofort zugreift, …
… Phantasie der Marktteilnehmer von einer defekten Pipeline in Kanada, die täglich 591.000 Barrel Öl liefert. Doch selbst diese Fehl-Menge könnte nicht zu einer Verknappung beitragen. Dafür sind die Reserven in den USA viel zu hoch. Weniger hoch nimmt sich dort jedoch die Konjunktur aus. Die schwächelt – im Gegensatz zu Europa, was auch dazu führte, dass der Euro langsam, aber sicher, wieder stärker wird.
Diesem Umstand wird es letztlich zu verdanken sein, dass sich für Heizölverbraucher heute kaum etwas ändern wird, da die europäische Gemeinschaftswährung …
… dramatischen Ausreißer nach oben und unten wie in den 14 Tage zuvor.
Analysten schieben das auf sich ausgleichende Faktoren. Die Nachfrage sehen viele bedroht, da die Brent und WTI um rund 20 Dollar mehr kosten, als sich durch fundamentale Daten rechtfertigen ließe. Die Konjunktur in den USA schwächelt. Asien ist aufgrund Japans zwiegespalten: Indien und China Top, im Land der aufgehenden Sonne kriselt es als Folge des Erdbebens jedoch.
Und selbst Europa ist gespalten. Die Konjunktur läuft ganz gut, selbst die Krisenstaaten Griechenland sind nicht …
LEIPZIG. (Ceto) Schwächelnde Konjunktur, trotzdem hohe Nachfrage nach Benzin und ein weiterhin stärkerer Dollar – das wirtschaftliche Bild der USA ist derzeit nicht ganz stimmig, dennoch prägend auch für die europäischen Ölpreise. Die Bestandsdaten des Department of Energy (DOE) sprechen eine eindeutige Sprache: Rohöl und Benzin nahezu gleichgeblieben, Destillate stark abgebaut. Die Benzinnachfrage wächst mit Beginn der Fahrsaison in den Staaten stark an. Sie wird jedoch nicht das Niveau der Vorjahre erreichen.
Anleger werteten das als positives …
… Schuldenkrise, vorübergehend für eine relative Stärke des US-Dollar zur europäischen Gemeinschaftswährung. Der Greenback legte zu, wodurch sich die in US-Dollar gehandelten Rohstoffe für Käufer verteuerten, die Nachfrage fehlte und die Kurse sanken.
Kupfer = Dr. Konjunktur
Kräftige Rückgänge einstecken mussten auch Industriemetalle. Deren Preise hängen in besonderem Maß von der konjunkturellen Entwicklung ab. Insbesondere der Großverbraucher China beeinflusst die Preisentwicklung. Solange es in der Volksrepublik weiter bergauf geht, könnte sich …
… jedoch trotz dieser Gewinne Verluste von knapp zwei Dollar hinnehmen – und das bei deutlichen Ausschlägen nach oben und unten. Damit setzt sich der generelle Abwärtskurs, der vor exakt 14 Tagen begann, weiter fort, wenn auch stark minimiert.
Heute jedoch sorgten gute europäische Konjunkturdaten für Euphorie. Selbst die Griechen hatten mit einem leicht wachsenden Bruttoinlandsprodukt etwas zu lachen, im Gegensatz zu Sorgenkandidat Nr. 2, Portugal. In den USA front man verstärkt dem Konsum – auch das ein Hinweis, dass es um die Konjunktur nicht ganz …
… auf eine hohe Krisenanfälligkeit des PBS-Marktes, was ja im Jahr 2009 eindrucksvoll deutlicht wurde. Der Rückgang des Umsatzes um fast 8 % war schon rekordverdächtig.
In zahlreichen Sortimenten wurden erhebliche Verluste realisiert, die bis heute trotz der hervorragenden Konjunktur und Umsatzzahlen noch nicht kompensiert werden konnten. Das dürfte allerdings 2012 der Fall sein. Insgesamt betrug das Wachstum der PBS-Produkte im letzten Jahr 5,6 %. Trendmäßig hat sich aktuell ein Schwerpunktthema in den Vordergrund geschoben: Nachhaltigkeit an allen …
… sehen die Verbände und insbesondere auch die Gartenexperten von IBH in Köln, die den Markt schon seit Jahrzehnten beobachten und analysieren. Das Szenario des Gartenmarktes ist tatsächlich bemerkenswert positiv, zumindest was die marktrelevanten Einflussfaktoren betrifft: Die Konjunktur hat bleibend an Fahrt aufgenommen, der demographische Wandel spricht für die „grüne Lunge“, Produktinnovationen sorgen für die Kaufanreize, Geselligkeit und Freizeitspaß in den eigenen „grünen Wänden“ wird mehr und mehr zum Kultvergnügen. Nachhaltigkeit und das ökologische …
… Preiseinbruch, der jemals seit 1983, seit man mit Futures handelt, also Wetten, wie viel das Öl in den nächsten Monaten kostet, zu verzeichnen war? Am ehesten taugt noch ein Konglomerat aus vielen Faktoren. Zum einen ist es die Angst vor einer Abkühlung der Konjunktur. Darauf deuten nicht nur bescheidene US-Wirtschaftsdaten hin, sondern auch der fernöstliche Markt. Japan wirkt dort wie ein roter Faden. Reißt der, fällt alles andere auseinander. Dazu kommen die Zinserhöhungen, von China bereits vollzogen und wohl auch weiterhin ein probates Mittel um die …
… erhöht wurden. Andere namhafte Hersteller waren nicht in der Lage, die Erwartungen zu erfüllen. Procter & Gamble musste nach Unternehmensangaben seine Prognosen anpassen, während Unilever den Entwicklungen mit einem Sparprogramm begegnet.
Der Henkel-Konzern verzeichnete aufgrund der anziehenden Konjunktur insbesondere im Bereich des Klebstoffgeschäfts einen Wachstumsschub. In Bezug auf die Zulieferung für die Auto- und Elektroindustrie erhöhte sich der Umsatz um 14,1 Prozent auf rund 1,9 Milliarden Euro. Henkel plant für dieses Jahr, die Umsatzrendite …
… Die Unternehmen schätzen ihre aktuelle Lage sogar noch besser ein als zu Jahresbeginn. Die weiteren Erwartungen bleiben optimistisch.“ Mit diesen Worten beschreibt Dr. Dieter Porschen, Hauptgeschäftsführer der IHK Mittlerer Niederrhein, das Ergebnis der aktuellen Blitzumfrage zur Konjunktur. „Weder die Ereignisse in Japan noch die politischen Krisen in Nordafrika und auf der Arabischen Halbinsel haben der regionalen Wirtschaft ihre Zuversicht genommen“, betont Porschen. An der Blitzumfrage der Industrie- und Handelskammern Düsseldorf und Mittlerer …
Jahrzehntelange Konjunktur-Erfahrung lehrt: Die nächste Krise kommt bestimmt! Aber Kostensparen ist nicht nur ein Thema für kritische Situationen, sondern die Dauerpflicht eines jeden Managers und Unternehmers! Alle Trends für die nächsten Jahre bis 2020 zeigen, dass weiterhin eine eher zurückhaltende Umsatzentwicklung im deutschen Konsumgüterabsatz und damit auch künftig eine enorme Verschärfung der Wettbewerbssituation zu erwarten ist. Trotz aller Exporterfolge nach dem Finanzcrash will eine Binnenkonjunktur in Deutschland nicht recht in die Gänge …
… Wie auch anders, denn was hat der Terroristentod mit den Rohölpreisen zu tun? Nichts bis gar nichts. Und so bleibt die fundamentale Lage unverändert geprägt durch eine Reihe sich aufhebender Faktoren, mit arabischer Krise, Japans Nachholbedarf, etwas besserer US-Konjunktur und goldigen Aussichten in Europa. Minimal nachhaltiger waren die Änderungen bei den Wechselkursen. Der US-Dollar behält seine Gewinne. Nur diesem Fakt ist es geschuldet, dass der Heizölpreis hierzulande eventuell minimal ansteigen könnte. Das Preisniveau der letzten Tage wird …
… heute – jeweils 50 Cent an jedem Tag und bei Nordseeöl (Brent) und US-Leichtöl (WTI) – zeugen von der vorläufigen Verunsicherung bei Anlegern. Neue Daten zu den Marktentwicklungen fehlen, sieht man mal vom positiven US-Arbeitsmarkt ab. Doch die positive Konjunktur in Nordamerika ist schon geraume Zeit kein Geheimnis mehr und fällt als Preistreiber aus.
Anleger warten deswegen gespannt auf die Reservedaten des amerikanischen Energieministeriums und einem Beschluss der US-Notenbank. Analysten rechnen allerdings damit, dass die FED ihre expansive Geldpolitik …
LEIPZIG. (Ceto) Im Morgenhandel zeigen sich die Rohölnotierungen nach den gestrigen Verlusten von rund 1,50 US-Dollar je Barrel weiter nachgiebig. Die Sorgen um stabile Finanzen und somit um die Konjunktur sind nach Meinung von Analysten für die drückende Stimmung an den Warenterminbörsen verantwortlich. Somit folgen die Rohölpreise einmal mehr den Finanzmärkten. Allerdings hätte die Marktlage auch wenig für steigende Preise hergegeben und gilt trotz Krisen und Kriegen in wichtigen Ölförderländern nach wie vor als komfortabel.
Während in Europa mit …
… körperliche Beschwerden eine vordringliche Zielsetzung, man denke nur an das so wichtige Thema Ergonomie. Nicht zuletzt sind in dem Zusammenhang auch die Auflagen der Berufsgenossenschaft zu berücksichtigen.
Alle die genannten Aspekte treten besonders in den Vordergrund, wenn die Konjunktur halbwegs mitspielt. Die wirtschaftliche Lage hat zudem einen gewissen Einfluss auf die Preisstrukturen. Generell werden in der Büromöbelbranche seit jeher solide und gute Möbel in einer mittleren Preislage verkauft. Insofern hat man in dieser Branche den Trend …
Mit der besten Bilanz seit zehn Jahren ist am letzten Freitag das weltweit wichtigste Technologie-Ereignis, die Hannover Messe 2011, zu Ende gegangen. "Die Industrie hat in Hannover eine Extraportion Kraft getankt und den Konjunktur-Turbo zugeschaltet", sagte Dr. Wolfram von Fritsch, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Messe AG, am Freitag in Hannover. "Die Drehzahl des Konjunkturmotors der Industrie hat sich auf dieser Hannover Messe noch weiter erhöht."
Mehr als 6.500 Unternehmen aus 65 Ländern hatten sich in Hannover präsentiert. Auch die JOVYATLAS …
… sich die Notierungen kaum, pendelten um die 126-US-Dollar-je-Barrel Marke und verteidigten so einen Großteil der Gewinne. US-Leichtöl (WTI) hingegen verlor rund 1 Dollar, was allein schon durch die Überversorgung des amerikanischen Marktes mit dieser Rohölsorte gerechtfertigt ist – gute US-Konjunktur hin oder her.
Ausschlaggebend für die weitere Entwicklung sind die Entwicklung bei Libyen, für Deutschland (der Menge nach) Ölexporteur Nr. 4, und Nigeria, immerhin die Nr. 6. Während es aus dem Gaddafi-Reich kaum neues gibt und die Lage sich zu verhärten …
… neues Bild: Diesmal ging Nordseeöl (Brent) minimal nach unten, gleichzeitig legte US-Leichtöl (WTI), das in den letzten Tagen wie Blei im Fass lagerte, deutlich zu. Während in Europa die Rahmenbedingungen gleich blieben, vernimmt man aus den USA frohe Kunden von der Konjunktur, so weniger Arbeitslose.
In Europa hingegen schielt man lieber auf die Finanztitel. Und da ist vom Euro Widersprüchliches zu vermelden. Portugal braucht Geld und die EU wird s liefern. Gleichzeitig dämmt die Europäische Zentralbank die hiesige Inflation ein und erhöht den Leitzins. …
… OPEC-Länder die libyschen Ausfälle nicht komplett kompensieren konnten.
Ein anderes Bild zeigte sich in den USA. US-Leichtöl (WTI) legte gestern trotz eindeutig preisdrückender Bestandsdaten zu, liegt derzeit bei 108,50 Dollar und verteidigte seine Gewinne im Morgenhandel. Die gute US-Konjunktur wird von Experten als Hauptgrund für das hohe und stabile Preisniveau angegeben.
Deutsche Heizölkunden können heute zum ersten Mal in diesem Monat mit leichten Abschlägen rechnen und damit von ihrem gestrigen Jahreshoch zurückkommen. Dafür sorgt der Euro. Er …
Handwerkskammer stellt Ergebnis der Frühjahrsumfrage vor
Die deutsche Wirtschaft hat die Folgen der Finanzkrise im Jahr 2009 endgültig überwunden. Dies zeigt sich auch in Südbrandenburg – trotz des Auslaufens der Konjunkturprogramme und eines frühen Wintereinbruchs ist die Stimmung bei den Handwerksbetrieben deutlich gestiegen. Dies geht aus der Frühjahrskonjunkturumfrage der Handwerkskammer Cottbus (HWK) hervor.
Demnach schätzen mehr als 91 Prozent der Unternehmen ihre wirtschaftliche Lage als gut oder befriedigend ein, während nicht einmal neun …
… Nordseeölproduktion – allein im letzten Jahr um 7,7 Prozent. Das alles puscht den Brent-Preis, der heute wieder zulegte, wenn auch nicht so dramatisch wie gestern.
In den USA sind es andere Gründe, aber die gleiche Entwicklung. Hier sind es eine anspringende Konjunktur, die sich in Top-Arbeitsmarktdaten niederschlagen, sowie die Umstellung von Winter- auf Sommerbenzin. Das nutzen einig Raffinerien gleich für Wartungsarbeiten, was die Produktion drosselt und die Reserven schrumpfen lässt. Folge: Die US-Referenzsorte WTI ist so teuer wie seit zweieinhalb Jahren …
… Arbeitsmarktsituation stellt Unternehmen vor eine neue Herausforderung. Zum einem werden motivierte Arbeitskräfte händeringend gesucht. Zum anderen steigt die Unzufriedenheit innerhalb der bestehenden Belegschaft. Zwar konnte diese, in den letzten Jahren, durch den konjunkturellen Abschwung und der damit verbundene Angst des Arbeitsplatzverlustes teilweise unterdrückt werden, jedoch mit steigender Konjunktur, steigt auch die Wechselfreudigkeit fähiger Arbeitnehmer wieder an.
TalentFrogs fragte bundesweit 1.014 Arbeitnehmer (in Festanstellung mit mindestens …
… Sparbeschlüsse der Regierung im letzten Jahr festgelegt. Hinzu kommen 2,5 Milliarden EUR Einsparung in 2012 und je 3 Milliarden EUR in 2013 und 2014.
Den Gründungszuschuss budgetiert die Agentur für Arbeit mit etwa zwei Milliarden Euro pro Jahr. Durch die gute Konjunktur haben in den letzten Monaten weniger Menschen aus der Arbeitslosigkeit gegründet. Ob darüber hinaus durch die Umwandlung in eine Ermessensleistung große Einsparungen möglich sind, ist fraglich. Zumindest aber kann die Ministerin laut FR dadurch Aktivitäten und Sparabsicht gegenüber der …
Handwerkskammer Cottbus lädt zur Pressekonferenz ein
Wie hat sich das Handwerk trotz des frühen und strengen Wintereinbruchs entwickelt? Hat das Auslaufen der Konjunkturprogramme zu einer schwächeren Nachfrage im Baugewerbe geführt? Wie sieht die Situation in der Kfz-Branche nach der Abwrackprämie aus? Auf diese und weitere Fragen gibt die Frühjahrskonjunkturumfrage der Handwerkskammer Cottbus Auskunft. Die einzelnen Ergebnisse werden auf der Pressekonferenz, zu der Medienvertreter herzlich eingeladen sind, vorgestellt und diskutiert.
Termin:
Dienstag, …
… Produktion anhalten muss wg. ausbleibender Teilelieferungen, dann wird deutlich, dass diese Krise längst auch eine Bedrohung unserer mittelständischen Unternehmen darstellt.
Aus der noch nicht lange zurück liegenden Finanzkrise wissen wir, dass der Mittelstand der Motor der Konjunktur ist - wenn hier Probleme kumulieren, wird der globale Lieferantenengpass schnell auch zum GAU der deutschen Wirtschaft.
Die Politik muss nun schnell handeln, dass diesmal -vorausblickend- auch für die heimische Wirtschaft eine "Rettungsschirm" gespannt wird! Wenn …
… entspanntes Verhältnis zu dem arabischen Land bedacht waren. Denn fällt Libyen als Öllieferant aus oder werden die Ressourcen knapp, machen sich die wirtschaftlichen Folgen weltweit bemerkbar.
Das sinkende Angebot führt bei gleichbleibender oder steigender Nachfrage zu einer Erhöhung der Ölpreise. Da die Konjunktur stark unter diesen Schwankungen leidet, investieren immer mehr Anleger in Gold, denn das Edelmetall zählt zu den sicheren Investitionsmöglichkeiten.
Weitere Informationen: http://www.news.de/gesundheit/855142773/die-deutschen-in-beisswut/1/
… Zunächst muss man einmal beachten, dass mit den Vorkommnissen in Japan der Inflationsdruck abgenommen hat. Zuvor hatten wir eine Inflation, die auf die starke Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen und somit auch nach Rohstoffen aufgrund der anziehenden Weltkonjunktur zurückzuführen ist. Die anziehenden Teuerungsraten haben ihr übriges getan. In Europa muss man hier gerade die starke Konjunktur der führenden EU-Staaten hervorheben.
Welche Auswirkungen hat eine hohe Inflation auf die Schwellenländer?
W.B.: Die starke Inflation dort ist durch das …
… Zunächst muss man einmal beachten, dass mit den Vorkommnissen in Japan der Inflationsdruck abgenommen hat. Zuvor hatten wir eine Inflation, die auf die starke Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen und somit auch nach Rohstoffen aufgrund der anziehenden Weltkonjunktur zurückzuführen ist. Die anziehenden Teuerungsraten haben ihr übriges getan. In Europa muss man hier gerade die starke Konjunktur der führenden EU-Staaten hervorheben.
Welche Auswirkungen hat eine hohe Inflation auf die Schwellenländer?
W.B.: Die starke Inflation dort ist durch das …
… Sechstel auf 13 Milliarden Euro erreichte der Export im Saarland 2010 beinahe wieder das Niveau des Boomjahrs 2008. Dies meldet die IHK Saarland. „Der Export hat sich im vergangenen Jahr einmal mehr als Stützpfeiler der Saar-Konjunktur erwiesen“ kommentiert IHK-Hauptgeschäftsführer Volker Giersch. Die Exportstärke der saarländischen Industrie stimme auch für die Wachstumsperspektiven des Landes optimistisch. Giersch: „Regionen mit einer starken industriellen Basis wie das Saarland sind im Vorteil gegenüber Regionen, die eher dienstleistungsorientiert …
… einen besonders großen Hemmschuh: In dieser Unternehmenskategorie ist der Kündigungsschutz das größte Problem. Doch schon ab 10 Mitarbeitern, wenn der gesetzliche Schwellenwert greift, beurteilen die Unternehmen den Kündigungsschutz als überdurchschnittlich großes Problem. „In einer Phase des konjunkturellen Aufschwungs, in der die Unternehmer wieder Mitarbeiter einstellen, bleibt bei vielen die Sorge, die Zahl der Mitarbeiter an schlechter laufende Geschäfte anpassen zu können. Die Dynamik auf dem Arbeitsmarkt könnte noch größer sein, gerade auch …
… internationalen Geschäftsreisemärkte und rechnet daher mit einem weiteren Erfolgsjahr in der Firmengeschichte. Parallel zum Anstieg der Geschäftsreisebewegungen entwickeln sich die Preise für Reiseleistungen weiter nach oben. Die aktuelle AirPlus Travel Management Study belegt allerdings, dass 77 Prozent der Geschäftsreiseverantwortlichen in Unternehmen trotz besserer Konjunktur weiterhin auf Einsparungen setzen werden – „alleine schon deshalb bleibt der Bedarf an globalen Lösungen für ein effektives Kostenmanagement ungebrochen“, erklärt Diemer.
… Börsen stehen wir zwei Jahre später bei einem Dax-Stand von über 7200 Punkten und die Luft wird dünner.
Die vielfach angekündigte Inflation (wir berichteten) ist mit aktuell 2,4% auf gutem Wege und es drohen Zinserhöhungen. Gut für Zinsjäger, schlecht für die Konjunktur! Die Spannungen in Nordafrika tun ein übriges. Der Ölpreis wurde auf über 100 Dollar katapultiert und treibt weltweit die Produktionskosten nach oben.
Wir empfehlen auf dieser Basis, Gewinne mitzunehmen oder mit Stop-Loss-Kursen zu sichern. Vorsichtige bleiben in den nächsten Wochen …
… die beginnende, stärkere Inflation in ungeahnte Höhen steigen. Dies setzt aber voraus, dass die Notenbanken ihre eigentliche Aufgabe, Inflationsbekämpfung und Geldwertstabilität, vernachlässigen und sich weiterhin auf die Konjunkturstimulierung konzentrieren. Ölpreisanstieg und die dramatische Preisentwicklung bei Lebensmitteln, könnten die weltweite Konjunktur bremsen und zur Belastung für die Kapitalmärkte werden.
Das vollständige Interview finden Sie unter:
http://www.daf.fm/video/dax-feuerwerk12000-punkte-zu-erwarten-50142048-DE0008032004.html
… die heimlichen Könige unter den Kunden. Mehr als 30 Millionen Deutsche haben diese Altersgrenze bereits überschritten und die Gesellschaft altert weiter im rasanten Tempo.
Dass die Wirtschaft ihre alternde Kundschaft vernachlässigt, ist grob fahrlässig. Tatsächlich könnten die Senioren der Konjunktur einen ordentlichen Schub geben - wenn man sie nur ließe! Schon heute liegt die Hälfte des Geldvermögens auf Konten der über 50jährigen. Dennoch haben die neuen „Alten“ mit der sparsamen und vorsichtigen Kriegsgeneration nur noch wenig gemein. Aber …
… M&A-Aktivitäten in 2011 aus. Für Personalprofis kann das erhebliche Probleme mit sich bringen, insbesondere in Verbindung mit dem aktuellen Fachkräftemangel. Relocation Services können helfen.
„Mit einem Rekordwachstum von 3,6 Prozent hat uns die Wirtschaft aus dem Konjunkturkeller katapultiert. Auch 2011 wird ein gutes Jahr.“, so Rainer Brüderle, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie anlässlich des Beschlusses des Jahreswirtschaftsbericht 2011 am 19. Januar d.J. Die Bundesregierung erwartet im Jahresdurchschnitt 2011 einen Anstieg des …
… Höhere Zinsen sind schlecht für die Märkte, ein Ende der Rally kündigt sich an. Nutzen Sie jetzt noch die -50% Aktion des Simple Invest Weekly Newsletters.
Weitgehend positive Meldungen begleiteten uns in dieser Woche wobei neben guten Unternehmensergebnissen auch die Konjunkturdaten im Fokus der Investoren lagen. Die Konjunktur erholt sich weltweit und damit aber auch die Preise der Produkte. Eine hohe Nachfrage der Konsumenten bewirkt eine hohe Nachfrage bei den Produzenten die wiederum mehr Rohstoffe einkaufen müssen.
Nachdem die Rohstoffpreise …