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Großteil der Arbeitnehmer ist mit seinem Arbeitgeber nicht zufrieden

(openPR) Kündigungen bei anhaltend gutem Arbeitsmarkt nicht ausgeschlossen.

Ob leere Versprechungen, Angst vor Veränderungen oder falsche Förderprogramme - Arbeitgeber müssen mit Arbeitnehmerkündigungen rechnen. Die verbesserte Arbeitsmarktsituation stellt Unternehmen vor eine neue Herausforderung. Zum einem werden motivierte Arbeitskräfte händeringend gesucht. Zum anderen steigt die Unzufriedenheit innerhalb der bestehenden Belegschaft. Zwar konnte diese, in den letzten Jahren, durch den konjunkturellen Abschwung und der damit verbundene Angst des Arbeitsplatzverlustes teilweise unterdrückt werden, jedoch mit steigender Konjunktur, steigt auch die Wechselfreudigkeit fähiger Arbeitnehmer wieder an.

TalentFrogs fragte bundesweit 1.014 Arbeitnehmer (in Festanstellung mit mindestens 3 Jahren Berufserfahrung außerhalb des öffentlichen Dienstes), aus welchen Gründen sie ihren jetzigen Arbeitgeber verlassen und einen neuen Karriereweg einschlagen würden. Das bemerkenswerte Ergebnis: Die Mehrheit (37%) halten ihren aktuellen Arbeitgeber „nicht für den Idealen“.

Überwiegend halten die Befragten ihren jetzigen Arbeitgeber nicht für fähig, die Potenziale und Talente ihrer Mitarbeiter richtig einzusetzen und zu fördern. Ein Teil der Befragten gab an, dass die Risikobereitschaft für Innovationen und Veränderungen sehr gering sei. Außerdem werden in Mitarbeitergesprächen häufig leere Versprechungen zu Entwicklungsmöglichkeiten gemacht, die bestenfalls in standardisierten Seminaren enden und in der Personalakte als "hat teilgenommen" dokumentiert werden. Operative Veränderungen werden nur in den seltensten Fällen umgesetzt.

Die Ergebnisse der Umfrage (TOP 3):
1. Arbeitgeber erkennt, nutzt und fördert meine Talente und Potenziale zu wenig 37% (372)
2. Der zu weit entfernte nächste Schritt auf der Karriereleiter 18% (187)
3. Zu geringe Bezahlung durch den Arbeitgeber 15% (152)


"Dieses Ergebnis sollte ein Warnsignal für alle Unternehmen sein, die die Talente ihrer Mitarbeiter nicht kennen und nutzen. Andererseits profitieren engagierte Unternehmen davon, die nach motivierten Mitarbeitern suchen und diese Motivation fördern. Die Motivation zum Karrierewechsel beruht auf dem Drang, sich gezielt und verstärkt inhaltlich einzubringen. Damit sind die Erfolgschancen für ein nachhaltiges Arbeitsverhältnis bei diesen Mitarbeitern wesentlich höher." so Peer Bieber, Gründer und Geschäftsführer von TalentFrogs.de.

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