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Haniel behauptet sich in der Krise

(openPR) Konjunkturverlauf wirkte sich 2009 unterschiedlich stark auf die Geschäfte der Unternehmensbereiche aus

- Haniel erzielt Ergebnis vor Steuern in Höhe von 160 Millionen Euro.
- Unternehmensbereiche kompensieren einen Teil der umsatzbedingten Ergebnisrückgänge durch straffes Kostenmanagement.


- Verschuldungsabbau im Vorjahr wirkt sich positiv auf Ergebnis aus.
- Konzern hat Investitionsvolumen planmäßig reduziert und vollständig aus dem Cashflow aus operativer Geschäftstätigkeit finanziert.
- Erfolgreich Anleihen über 1,4 Milliarden Euro begeben.

Duisburg, 26. April 2010. Die Weltwirtschaft hat 2009 die tiefste Rezession seit dem Zweiten Weltkrieg erlebt. In diesem schwierigen Umfeld hat sich das diversifizierte Haniel-Portfolio bewährt: ELG und TAKKT sind direkt von der Konjunktur beeinflusst, während Celesio davon vergleichsweise unabhängig ist, und CWS-boco erst spät betroffen war. „Dadurch waren wir in der Lage, die Folgen der Krise im Konzernverbund auszubalancieren“, erläutert Haniel-Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Jürgen Kluge. Er rechnet damit, dass die Erholung der Weltwirtschaft langsam fortschreitet und die Wirtschaftsleistung in den kommenden Jahren deutlich niedriger als vor der Krise ausfallen wird. „Immerhin haben wir nun einen deutlich klareren Blick auf die Zukunft der Weltwirtschaft und können wieder umschwenken auf langfristige, vorausschauende Aktionen.“



Schwache Konjunktur führt zu Umsatzrückgang
Der Umsatz von Haniel lag mit 24.524 Millionen Euro 5 Prozent unter dem Wert des Vorjahres. Die Geschäftsentwicklung von ELG war insbesondere im ersten Halbjahr deutlich von der Wirtschaftskrise gekennzeichnet. In der zweiten Jahreshälfte stiegen die Ausgangstonnage und der Nickelpreis wieder an. Im Gegensatz zu ELG verbesserte sich die Geschäftsentwicklung bei TAKKT im zweiten Halbjahr kaum. 2009 sank der Umsatz operativ um rund 26 Prozent. Dieser Rückgang – der stärkste in der Geschichte des Unternehmensbereichs – ist vor allem auf die gesunkene Auftragszahl zurückzuführen. CWS-boco verzeichnete ebenfalls einen niedrigeren Umsatz, da sich vor allem das Geschäft im Bereich Mietberufskleidung verschlechterte. Darüber hinaus gab es in Irland erhebliche Einbußen beim Servicegeschäft mit Flachwäsche für Hotels. In den anderen Sparten von CWS-boco blieb das Geschäft vergleichsweise stabil. Celesio hat den Umsatz leicht gesteigert – insbesondere im Segment der verschreibungspflichtigen Arzneimittel, in dem Celesio den Großteil des Umsatzes erwirtschaftet.

Striktes Kostenmanagement
Aufgrund der Umsatzeinbußen bei ELG, TAKKT und CWS-boco ist das Operative Ergebnis deutlich auf 289 Millionen Euro zurückgegangen. Zusätzlich belastet wurde es durch die Geschäftsentwicklung von CWS-boco in Irland und die dort durchgeführten Restrukturierungsmaßnahmen. Durch straffes Kostenmanagement und die Anpassung ihrer Kapazitäten an die gesunkene Nachfrage ist es den Unternehmensbereichen und Beteiligungen gelungen, diese negativen Effekte teilweise zu kompensieren. Auch die vergleichsweise stabile operative Ertragskraft von Celesio trug dazu bei, dass das Ergebnis von Haniel 2009 in einer äußerst schwierigen konjunkturellen Lage und trotz außerordentlicher Wertanpassungen in Höhe von 294 Millionen Euro nicht noch stärker gesunken ist.

Der Ergebnisbeitrag, den Haniel aus der Metro-Beteiligung erhielt, lag mit 105 Millionen Euro unter dem des Vorjahres. Ursachen waren das im Vergleich zu 2008 schlechtere Operative Ergebnis, ein niedrigeres Finanzergebnis und ein höherer Steueraufwand.

Investitionsvolumen gekürzt
Mit Blick auf die weltweite Rezession hatten die Unternehmensbereiche und Beteiligungen schon 2008 vorsorglich ihre Investitionsprogramme für 2009 gekürzt: Mit 180 Millionen Euro fiel das Investitionsvolumen für Unternehmenserwerbe deutlich niedriger aus als der Vorjahreswert. Gleichwohl wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr gezielt Möglichkeiten für attraktive Akquisitionen genutzt. So hat Celesio das Unternehmen Panpharma übernommen – die Nummer eins im brasilianischen Pharmagroßhandel – und den Anteil am weltweit tätigen Personal- und Marketingdienstleister pharmexx aufgestockt. Zudem akquirierte TAKKT mit Central Restaurant Products einen US-Versandhändler für Restaurantausstattung. Die Investitionen wurden vollständig aus dem Cashflow aus operativer Geschäftstätigkeit finanziert, der bei 712 Millionen Euro lag.

Finanzierung diversifiziert
Der Aufwand für die Finanzierung bei Haniel hat sich 2009 verringert. Neben den gesunkenen Marktzinsen wirkte sich vor allem positiv aus, dass Haniel im Jahr 2008 rund 1 Milliarde Euro Verbindlichkeiten getilgt hatte – im Wesentlichen durch den Verkauf des Unternehmensbereichs Xella. Um trotz der Unsicherheiten an den Kapitalmärkten finanziell flexibel zu bleiben, hat Haniel 2009 die Finanzierung diversifiziert: Im Oktober 2009 begab die Konzern-Holding Franz Haniel & Cie. GmbH eine fünfjährige Euro-Benchmark-Anleihe. Diese wurde vor allem gezeichnet von Fondsgesellschaften, Banken – oft zum Weiterverkauf an private Investoren – und Versicherungen. Die Nachfrage überstieg das Gesamtvolumen von 1,0 Milliarden Euro um ein Vielfaches. Dies deutet Haniel als Zeichen dafür, dass die Fremdkapitalgeber die Struktur des Beteiligungsportfolios und die Investitionsprinzipien von Haniel positiv bewerten.

Verantwortungsvoller Arbeitgeber
Als Unternehmen in Familienbesitz stellt sich Haniel der Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern: In der schwierigen konjunkturellen Lage wurden viele Möglichkeiten ausgeschöpft, um die Beschäftigung zu sichern. In Deutschland hat zum Beispiel TAKKT das Instrument Kurzarbeit intensiv genutzt, um Arbeitsplätze zu erhalten. Zudem waren die Mitarbeiter in allen Unternehmensbereichen aufgefordert, ihre Überstunden abzubauen und angefallenen Urlaub zu nehmen. Diese Maßnahmen reichten jedoch nicht überall aus, um die Kapazitäten an die negative Geschäftsentwicklung anzupassen. Insbesondere bei ELG und TAKKT mussten infolge von Auftragsrückgängen und Standortschließungen Stellen abgebaut werden. Trotz des Stellenabbaus hat sich die durchschnittliche Mitarbeiterzahl bei Haniel im vergangenen Jahr erhöht – vor allem aufgrund der Übernahme von Panpharma durch Celesio.

Strategieprozess eingeleitet
Der Haniel-Vorstand schaut vorsichtig optimistisch auf das bevorstehende Geschäftsjahr. Er geht davon aus, dass Umsatz- und Ergebnis operativ steigen werden. Die Finanzierungs- und Verschuldungssituation hat Haniel bereits im Januar 2010 erneut verbessert – durch die Begebung einer weiteren Anleihe, die siebenfach überzeichnet war. Darüber hinaus hat der Vorstand zu Beginn des Jahres den Strategieprozess „Haniel 2020“ eingeleitet: Eines der Hauptthemen dieses Projektes ist es, attraktive Investitionsziele zu identifizieren.

Geschäftszahlen 2009 im Überblick (IFRS in Mio. Euro):

Haniel-Konzern
Umsatz: 24.524 (2009), 25.710 (2008*), Veränderung -5%
Operatives Ergebnis: 289 (2009), 544 (2008*), Veränderung -47%
Ergebnis vor Steuern: 160 (2009), 381 (2008*), Veränderung -58%
Ergebnis nach Steuern: 17 (2009), 126 (2008*), Veränderung -87%
Haniel-Cashflow; 526 (2009), 812 (2008*), Veränderung -35%
Cashflow aus operativer Geschäftstätigkeit: 712 (2009), 1.007 (2008*), Veränderung -29%
Investitionen: 478 (2009), 1.015 (2008*), Veränderung -53%
Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt (Kopfzahl): 53.243 (2009), 49.143 (2008), Veränderung +8%
*Adjustierung der Vorjahreswerte gemäß IAS 8.26 Daher können sich Abweichungen gegenüber den im Geschäftsbericht 2008 veröffentlichten Werten ergeben.

Celesio
Umsatz: 21.497 (2009), 21.167 (2008), Veränderung +2%
Operatives Ergebnis: 223 (2009), 269 (2008), Veränderung -17%
Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt (Kopfzahl): 42.022 (2009), 37.744 (2008) Veränderung +11%

CWS-boco
Umsatz: 750 (2009), 779 (2008), Veränderung -4%
Operatives Ergebnis: 33 (2009), 97 (2008), Veränderung -66%
Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt (Kopfzahl): 7.901 (2009), 7.872 (2008), Veränderung +/-0%

ELG
Umsatz: 1.546 (2009), 2.833 (2008), Veränderung -45%
Operatives Ergebnis: 40 (2009), 117 (2008), Veränderung -66%
Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt (Kopfzahl): 982 (2009), 1.113 (2008), Veränderung -12%

TAKKT
Umsatz: 732 (2009), 932 (2008), Veränderung -21%
Operatives Ergebnis: 49 (2009), 117 (2008), Veränderung -58%
Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt (Kopfzahl): 2.064 (2009), 2.143 (2008), Veränderung -4%

METRO Group (wesentliche Beteiligung)
Haniel-Beteiligungsergebnis: 105 (2009), 156 (2008), Veränderung -33%

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