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BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohölpreise stagnieren auf hohem Niveau

Bild: BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohölpreise stagnieren auf hohem Niveau

(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Die Sperrung der Pipeline von Kanada in die USA kam Spekulanten wie gerufen. Sie nutzten gestern die Gunst der Stunde und versuchten einen erneuten Preisauftrieb. Auf Nordseeöl (Brent) wirkte sich dies deutlich stärker aus (rund 1,80 US-Dollar mehr) als beim an der New Yorker NYMEX notierten US-Leichtöl (WTI), das lediglich um 50 US-Cent je Barrel zulegte. Beide Referenzsorten konnten ihre Gewinne heute Morgen behaupten und zeigen weiter eine leicht steigende Tendenz. Brent wird derzeit für rund 95,50 Dollar gehandelt, bei WTI sind es gute 6 Dollar weniger.
Analysten gehen davon aus, dass es wegen des Pipelinelecks, das bis zum Wochenende behoben sein soll, keine Verknappung auf dem nordamerikanischen Markt gibt. Deswegen erwarten sie auch, dass das American Petroleum Institute (API) heute einen leichten Aufbau bei den Rohölreserven und den Produkten einschätzt – ein sicheres Zeichen, dass trotz Kälte und besserer Nachfrage aufgrund der erholten US-Konjunktur ausreichend Öl im Markt ist.
Heizölverbraucher in Deutschland müssen heute auch wegen eines weiterhin schwachen Euros, der es wiederum nicht über die Wechselkursgrenze von 1,30 US-Dollar schaffen wird, mit Aufschlägen rechnen. Das berichtet das Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau auf seiner Website http://www.brennstoffspiegel.de.
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Eine regelmäßige Übersicht über die Entwicklung des Heizölpreises findet sich auch im kostenfreien Newsletter „Energie & Mittelstand“, der zweimal im Monat von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau herausgegeben wird. Die Registrierung dafür erfolgt einfach und schnell unter http://www.brennstoffspiegel.de/frame.php?module=add_newsletter.

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