(openPR) Aktueller BeteiligungsReport greift diese Anlageform als Thema auf. Aber nicht nur!
Landshut (opm) - Rettungsschirme werden von der Politik für systemrelevante Banken und marode Staaten aufgelegt. Der deutsche Steuerzahler haftet dafür - europaweit. Das Geld soll von der noch stabilen Konjunktur kommen. Dazu muss diese aber brummen und neben einem starken Binnenmarkt, guten Exporten aber auch laufend Innovationen liefern.
Da sind wir beim Thema Private Equity. Eine der Geldquellen dieser Assetklasse sind geschlossene Fonds, die allein 2011 ein Eigenkapital von 601 Millionen Euro an Risikokapital als Innovationstriebfeder und Konjunkturmotor über private Anleger zur Verfügung stellten. In den letzten zehn Jahren waren es sogar über 9,5 Milliarden Euro. Warum hat die Politik dieses Produktsegment vergessen? In den gerade diskutierten Gesetzesregelungen, allen voran dem sogenannten Kapitalgesetzbuch, ist diese Produktgattung nicht mehr als Anlagesegment zugelassen.
Der BeteiligungsReport 03-2012 berichtet, dass sich die Bundeskanzlerin zwar verbal zu Private Equity bekennt und dass die Bedeutung für das Portfolio steigt. Die Querschüsse aus der Politik folgen aber auf dem Fuße.
Weitere Hauptthemen in der aktuellen Ausgabe sind die Einordnung der aktuellen Dachfondsflut für die Anlageberatung sowie deutsche Immobilien als sicherer Hafen für viele in- und ausländische Investoren. Abgerundet wird das Themenpotpourri mit ersten Informationen zur Sachkundeprüfung für den/die Finanzanlagefachmann/ -frau IHK gemäß §34f GewO, dem Trend Crowdfunding und einer neuen Aufnahme in die Hall of Fame der Beteiligungsbranche.
All diese Informationen sind wie gewohnt auf der Homepage beteiligungsreport.de und bei dem Verlagsdienstleister www.issuu.com/beteiligungsreport kostenfrei abrufbar.
Neu ist, dass ein kostenpflichtiges Faktenmagazin BeteiligungsReport Plus von tiefer gehendem Wissen über Insiderinformationen bis hin zu Fondsbesprechungen das Verlagsangebot abrundet. Eine Leseprobe hierzu ist auch unter www.issuu.com/beteiligungsreport verfügbar.
„Uns freut es sehr, dass inzwischen jeder BeteiligungsReport zwischen 12.000 bis 20.000 Leser allein online erreicht“, freut sich Herausgeber Edmund Pelikan, „mit dem neuen BeteiligungsReport Plus erfüllen wir einen häufig geäußerten Leserwunsch nach Bewertung und Hintergrundberichten.“
Dies ist eine Aussendung der epk media GmbH & Co. KG.




