Die deutsche Konjunktur wächst aktuell mit rund 2,8 %, wobei die Zahlen des dritten Quartals mit 0,8 % deutlich besser ausfielen als ursprünglich erwartet. Aber...
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Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
endlich mal ein anderes Bild! Während die großen Indizes Dow Jones und DAX im Wochenverlauf etwas abgeben mussten, konnten die Edelmetalle an Wert gewinnen. Direkt am ersten Handelstag der neuen Woche tauchte der DAX unter die wichtige Marke von 13.000 Punkten. Am Folgetag wurde schon wieder gekauft, so dass er wieder …
Im Vergleich zu 2016 ist die Anzahl der überschuldeten Personen in diesem Jahr um 65.000 auf 6,9 Millionen gestiegen. Dies berichtet die Wirtschaftsauskunftei Creditreform in ihrem Schuldenatlas 2017. Obwohl die Konjunktur in Deutschland rund läuft, sind viele Menschen nicht mehr in der Lage, ihre Rechnungen zu bezahlen. Zum Stichtag, dem 1.Oktober 2017, wurde eine Überschuldungsquote von 10% ermittelt. Das heißt: Jeder zehnte volljährige Bürger gibt mehr aus als er einnimmt. Rechtsanwalt Christof Bernhardt von der Wiesbadener Kanzlei Cäsar-Preller …
… mit den Luxusgütern des Unternehmens ein Gesicht und einen persönlichen Ansprechpartner verbindet. Das sorgt nicht nur für eine höhere Kundenzufriedenheit, sondern stärkt auch die Identität einer Marke.
Deutsche Bürger begeistern sich derzeit vor allem für Luxusgüter. Die robuste Konjunktur und die dadurch bessere wirtschaftliche Lage vieler Haushalte verändert den Blick auf Konsum und Besitz. Die WK Wertkontor bietet eine große Bandbreite an Luxusgütern an, die sich einer immer größer werdenden Nachfrage erfreuen. Das Produktportfolio wird regelmäßig …
Länger als sonst prägt eine Hochkonjunktur das Geschehen in der Wirtschaft. Mit jeder Konjunktur kommt das Thema "war for talents" und diesmal besonders ausgeprägt.
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Es ist ideal für ein Unternehmen, jederzeit in allen Bereichen die Kapazitäten zu haben, die für eine kundengerechte Ausführung aller Aufträge notwendig sind. Ideal, wie gesagt, aber nicht realistisch. Studien besagen, dass ein Unternehmen mit achtzigprozentiger Auslastung optimal fährt. Eine höhere Auslastung verschlechtert die Ergebnisse in allen Bereichen.
Heute …
… nur noch die Hälfte der bisherigen Anleihekäufe durchführen. Gleichzeitig wird das Kaufprogramm verlängert - Gold profitiert.
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Nicht mehr 60 Milliarden Euro pro Monat, sondern nur noch 30 Milliarden will die Europäische Zentralbank (EZB) zur Stützung der Konjunktur ab Januar ausgeben. Allerdings wird der Zeitraum verlängert, nämlich bis September 2018. Da mehren sich die Kritiker, beispielsweise Jens Weidmann, Präsident der Deutschen Bundesbank. Größter Anteilseigener der EZB ist die Deutsche Bundesbank und kauft folglich …
… Debatte von N-TV Börsenkorrespondent Holger Scholze. Für den Vortrag Die Wall Street zwischen Hoffen und Bangen reist sein Kollege Markus Koch von New York nach Hamburg. Im Gespräch über US-Börsen stehen die Fragen im Fokus: Wie entwickelt sich die US-Konjunktur? Was bedeutet das für die Geldpolitik der US-Notenbank?
In der allseits bekannten Speakers Corner findet erstmalig die HBK Stock Pitch Competition statt, bei der Studierende aus Deutschland Anlagevorschläge unterbreiten und anschließend von einer Juri bewertet werden. Im weiteren Programm der …
… „Wenig Licht und viel Schatten“ sieht Sparkassen-Präsident Georg Fahrenschon. Die Halbierung der Anleihenkäufe, sieht Clemens Fuest, Leiter des Ifo-Instituts als einen “Schritt in die richtige Richtung auf eine Normalisierung. Der richtige Beschluss zur richtigen Zeit: Die Konjunktur läuft rund, die Kernrate der Inflation hat die Talsohle durchschritten. Deshalb kann die EZB ihre Anleihekäufe ab Januar halbieren.“
Für Sparer bedeutet das eine fortführende Entwertung ihrer Einlagen bei steigender Inflation. Für Unternehmen bedeutet es niedrigere …
… Heß.
Ein weiterer Höhepunkt ist der Stargast Markus Koch, der in den USA vor Ort den US-Kapitalmarkt beobachtet und seine Einschätzung zur Entwicklung der US-Börsen mit Ihnen teilt und sich mit den Fragen Wie entwickelt sich die US-Konjunktur? Was bedeutet das für die Geldpolitik der US-Notenbank? auseinandersetzen wird.
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Der Eintritt ist wie immer frei!
… Privatanbietern vor, da diese in der Regel eine größere Vielfalt bieten als oft einheitliche Wohnungen von Wohnungsgesellschaften“, erklärt der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Trotz des Drucks auf die Immobilienmärkte sei also das Thema Individualität wichtig. Die gute Konjunktur und günstige Baufinanzierungskonditionen würden dabei die Zahl der Privatvermieter ansteigen lassen. „Schließlich gibt es seit Jahren ja auch nur wenige Alternativen, mit denen Investoren für die Zukunft vorsorgen können. Die Immobilie gehört sicher dazu“, meint Meier. …
Die Volatilität an den Aktienmärkten ist ausgesprochen gering. Angesichts der verbesserten Konjunkturdaten bleiben Aktien weiterhin die bevorzugte Anlageform, auch wenn die Bewertungsniveaus immer höher werden. Darauf verweisen Guy Wagner, Chefanlagestratege von BLI - Banque de Luxembourg Investments, und sein Team in der jüngsten Ausgabe der monatlichen „Investment-Highlights‘.
Im abgelaufenen Monat haben sich die meisten Börsenindizes positiv entwickelt. Nur der MSCI Emerging Markets, der die Märkte der Schwellenländer abbildet, lag (in US-Dollar) …
Konsumenten und Wirtschaftsexperten zufolge entwickelt sich die deutsche Konjunktur prächtig. So verzeichnete die GfK im Juni einen der höchsten Werte für ihren Konsumklimaindex, der Konjunkturerwartungen regelmäßig misst. Die Prognosen für die kommenden Monate fallen bisher ebenso positiv aus – und Anbieter von Luxusobjekten wie die WK Wertkontor liegen dabei im Trend.
Unternehmen wie die WK Wertkontor können sich in Zukunft wahrscheinlich auf noch mehr Kunden freuen. Denn trotz weltwirtschaftlicher Risiken gehen die Verbraucher der Bundesrepublik …
… Wirtschaftslage in den nächsten Jahren zu profitieren, sieht allerdings nur eine Minderheit. Genau genommen nur knapp jeder zweite sieht Aktien als Chance teil zu haben an einer positiven Wirtschaftsentwicklung.
Wie die Union Investment ermittelte, glaubt nur eine Minderheit, dass die boomende Konjunktur der breiten Masse zugute kommen wird. Nur magere 48 Prozent sehen in einem Aktieninvestment die Chance von der deutschen Wirtschaft zu profitieren. Aktien sind noch immer nicht in gebührendem Maße in den Köpfen der Deutschen angekommen, denn laut Umfrage …
… Unternehmen zu schnell steigen und dadurch die Renditen bzw. Margen in den Betrieben geringer werden.
Jetzt die Weichen für unsere Zukunft zu stellen
Ich würde mir einen stärkeren Fokus wünschen. Ich finde es schlimm, wenn Neiddebatten erzeugt werden, nur weil die Konjunktur brummt. Stattdessen sollten wir dankbar sein, dass Arbeitsplätze geschaffen werden. Die meisten Fehler entstehen, wenn es einem gut geht. Aber auch diese Zeit wird irgendwann vorbeigehen. Und dann muss der Mittestand stark sein.
Der Länderfinanzausgleich muss die Unterschiede der …
… Prozent aller Interim-Anfragen erteilen Geschäftsführer oder HR-Chef. Wenn der Anruf jedoch von außen kommt, z. B. von Gesellschaftern, Aufsichtsräten oder Banken, dann ist oft Krise angesagt und das Vertrauen ins Management schon verloren. Gerade in der guten Konjunktur seit 2011 sind die meisten Krisen hausgemacht. Viele Branchen laufen bestens, doch das schützt einzelne Branchenteilnehmer nicht davor, in kritische Lagen zu geraten - bei Mittelständlern hängt dies häufig mit ungelösten Nachfolgesituationen zusammen. Der frühzeitige Einsatz erfahrener …
… 1,2 Prozent nominal erfüllt. Auch der Ausblick auf die wirtschaftliche Entwicklung ist positiv. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet die Branche ein nominales Umsatzwachstum von mindestens 2,0 Prozent. Wesentlicher Wachstumstreiber ist dabei die gute Konjunktur in der Bauindustrie.
„Trotz erhöhter Unsicherheit über die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen konnte die deutsche Klebstoffindustrie ihren Wachstumskurs in 2016 fortsetzen und den Umsatz um 1,2 Prozent steigern“, so Dr. Boris Tasche, Vorstandsvorsitzender des Industrieverband Klebstoffe …
… könnte bald kommen.
Das besondere an Cohn wäre, wenn er Fed-Chef würde, dass er seit 40 Jahren der erste Fed-Vorsitzende wäre, der kein Volkswirt ist. Als Chef-Währungshüter könnte Cohn daher durchaus etwas laxer mit Zinserhöhungen umgehen und eher auf eine stärkere Konjunktur und in Folge auch höhere Inflation schielen. Insbesondere letzteres wäre sehr gut für den Goldpreis. Steigt der Goldpreis würden auch die Investoren wieder vermehrt zu den Aktien der Gesellschaften mit guten Goldprojekten greifen. Zu diesem Kreis könnten Titel wie Klondex …
… mit Meldungen aus dem Weißen Haus und Nordkorea versorgt werden, was zweifelsohne sehr wichtige und schon beängstigende Themen sind, braut sich auf der anderen Seite eventuell weiteres Ungemach zusammen.
In Deutschland hat sich zuletzt der ZEW-Index verschlechtert. Das Konjunktur-Beobachtungsbarometer, das die Meinung von 213 Finanzmarktteilnehmern nachbildet, ist im vergangenen Monat um 7,5 Punkte auf 10 Punkte zurückgefallen. Das war der dritte Rückgang in den vergangenen drei Monaten!
Den Startschuss für den Goldpreis gab Nordkorea. Als zu Wochenbeginn …
… Verbände repräsentiert.
Deutschland hat auch in Hinsicht auf die Forderungslaufzeiten die Nase vorn: Gegenüber dem Vorjahr betragen diese für die Factoring-Unternehmen weiterhin 40,5 Tage. Im internationalen Factoring-Geschäft beträgt die durchschnittliche Laufzeit 51 Tage.
Gute Konjunktur sorgt für gute Umsätze
Für die positive Entwicklung des Factorings ist das Bruttoinlandsprodukt in 2016 verantwortlich, die auch für die Erhöhung der Factoring-Umsätze zuständig ist. Diese Wirtschaftsentwicklung dürfte auch nach Ansicht der Factoring-Unternehmen …
… Super-Mario Draghi kaum so schnell eines Besseren belehren lassen wird, sind Sparer im Euroraum die Verlierer - und Gold-Investoren die Gewinner
Mächtig Gegenwind hat die Europäische Zentralbank (EZB) jüngst bekommen. Wie sollte es anders sein, natürlich von der europäischen Konjunktur-Lok Deutschland. Die Richter des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe zeigen Bedenken ob der Politik und vor allem Praktiken der EZB. Dabei sind den Verfassungsrichtern die Anleiheaufkäufe der EZB, immerhin Milliarden Euro im Monat, ein Dorn im Auge. Dies könnte …
… Stadthotels (+18,9% RevPar)
Deutliche Verbesserung der Ebitda-Marge (+358 Basispunkte). Madrid (+20%), Andalusien (+19%) und Nordspanien/spanische Ostküste (+12%) bei RevPar je Zimmer führend. Die allgemeine Entwicklung steht im Einklang mit der Erholung der spanischen Konjunktur. Zweistelliger Buchungsumsatz und zahlreiche Messen lassen auf ein herausragendes drittes Quartal hoffen - trotz einiger wegen Renovierung und Umbauten geschlossener Hotels.
Kuba (-3,2% RevPar aufgrund geringerer Belegungszahlen)
Bemerkenswerte Entwicklung von Varadero, Cayo Coco …
… und damit das durchschnittliche Leerstandniveau. Dennoch sind die durch Scope festgestellten Werte derzeit mehr als positiv, auch für Anleger der DSS Vermögensverwaltung.
Als Hauptgrund für den Rückgang der Leerstände stellte Scope neben der sich bessernden Konjunktur in diversen europäischen Ländern fest, dass Fondsmanager aktuell vermehrt ihre Immobilien-Portfolios bereinigen und Gebäude, die keine gute Vermietungsquote aufweisen, verkaufen. Das hebt die Gesamt-Vermietungsquote der restlichen Immobilien an.
Trotz guter Prognosen setzt die DSS …
… Notenbanken derzeit bezüglich des globalen Wirtschaftswachstums äußern, kommt in den realwirtschaftlichen Statistiken nicht zum Ausdruck. „In den USA bleiben die meisten Wirtschaftsindikatoren hinter den Erwartungen zurück, was nicht für eine deutliche Erholung der Konjunktur im zweiten Quartal spricht. Europa bleibt aktuell die stabilste Region, zeigt jedoch keine Anzeichen einer Beschleunigung“, sagt Guy Wagner, Chefanlagestratege und Geschäftsführer der Kapitalanlagegesellschaft BLI - Banque de Luxembourg Investments. Die chinesische Regierung …
… Bundesbank. Bereits in der vergangenen Woche hat der EZB-Rat auf seiner Sitzung vorsichtig einen ersten Kurswechsel in der Geldpolitik angedeutet. Zeit für Anleger sich damit zu beschäftigen!
Aus der letzten EZB-Pressekonferenz waren drei Punkte besonders interessant:
1. Die Konjunkturrisiken im Euro-Raum wurden als „ausgewogen“ bezeichnet statt bisher als „abwärtsgerichtet“. Die konjunkturelle Lage im Euro-Raum hat sich zuletzt weiter verbessert, was man auch an Frühindikatoren wie den Einkaufsmanagerindizes ablesen konnte.
2. Für die EZB sind derzeit …
… Zeitgeist der 70er begann auszulaufen. Ziemlich abrupt sogar. Statt düsterer Weltuntergangsstimmung war auf einmal bunt & lustig "in". Und Selbstironie. Selbstironie war bei den Rockbands der 70er noch undenkbar. Anfang der 80er gehörte er dazu.
Plötzlich kam auch die Konjunktur in Fahrt: Die Aktienkurse stiegen, der Aufschwung kam, die Mode bunter und die Menschen optimistischer. Auslöser war auch die Reagan'sche Steuerreform in den USA gewesen, die über einen Exportboom der deutschen Industrie auch hierzulande die Konjunktur ankurbelte. Immer …
Was Bundesbank-Präsident Jens Weidmann sagt, findet Beachtung, auch international. Jüngst äußerte sich der oberste deutsche Währungshüter positiv über die Konjunktur.
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Eine breit angelegte und recht kräftige konjunkturelle Aufwärtsbewegung zeichne sich ab, war das jüngste Resümee von Bundesbank-Präsident Jens Weidmann über die deutsche Wirtschaft. Niedrige Zinsen würden dem Bau Impulse geben und ein guter Arbeitsmarkt bringe den privaten Konsum auf Vordermann, so der Bundesbanker. Das deutsche Wirtschaftswachstum schätzen …
… neun Prozent. Die Auftragseingänge konnten um zehn Prozent gesteigert werden, verglichen zum Vorquartal.
Mit diesen Ergebnissen präsentiert sich die Branche der Sensorik und Messtechnik als starkes Wachstumssegment. Sensorik und Messtechnik spiegelt damit auch die Entwicklung der Konjunktur in Deutschland insgesamt wider, die sich ebenfalls im vierten Quartal 2016 belebte und sich im ersten Quartal 2017 deutlich positiv ausweiten konnte.
Die Branche der Sensorik und Messtechnik profitiert derzeit stark von der zunehmenden Digitalisierung der …
… dem Sturm oder alles eitel Sonnenschein? Insbesondere ersteres wäre fatal für des Bürgers Ersparnisse.
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Gold gehört daher vermehrt ins Portfolio, nicht nur physisch sondern auch als Aktien.
Die Griechen sind über den Berg, die Briten werden vorsichtiger, die deutsche Konjunktur brummt, die EZB tastet sich an die Zinswende heran - die Schlagzeilen der Tageszeitungen sehen mittlerweile wieder besser aus. Selbst für Dauernörgler Donald Trump ist was zur Entspannung dabei : "Der deutsche Export verliert etwas an Tempo". …
… diese hoch bewertet sind, und der Anstieg der Indizes von immer weniger Titeln getrieben wird. Der Hauptgrund hierfür besteht nach wie vor im Mangel an alternativen Anlagemöglichkeiten, da Geldmarktzinsen und Anleiherenditen schon lange sehr niedrig sind.“Konjunktur in China und Japan verlangsamt sich
In China schlagen sich die verringerten Konjunkturmaßnahmen seitens des Staates allmählich negativ in der Nachfrage nieder. Auf japanischer Seite könnte die große Exportabhängigkeit des Wirtschaftswachstums gegenüber den übrigen asiatischen Ländern …
… zweit- beziehungsweise drittgrößte Volkswirtschaft der Welt. Fast ein Drittel der Ausfuhren gingen 2015 in diese Märkte und für China ist Korea seit 2013 sogar der wichtigste Warenlieferant. Die Exporte Südkoreas erlauben deshalb Rückschlüsse über die Konjunkturstimmung und den allgemeinen Zustand der Wirtschaft in diesen maßgeblichen globalen Volkswirtschaften.
Hinzu kommt, dass Südkorea einen der größten Leistungsbilanzüberschüsse der Welt in Prozent des BIP hat. „Rückläufige koreanische Exporte könnten deshalb Vorboten eines größeren globalen …
… 2016 – die erste Erhöhung der Fed Funds Rate seit Jahresanfang dar. Die Währungshüter planen nach wie vor zwei weitere Zinsanhebungen im Laufe dieses Jahres. Auf europäischer Seite deutete die Zentralbank noch keine Änderung ihrer Geldmarktpolitik an, obwohl die Konjunktur erstaunlich robust ist. In China verschärft die Regierung die monetären Bedingungen allmählich, um so die Zunahme der Kredite etwas zu drosseln.
Wird Donald Trump für geplante Steuerreform die nötige Zustimmung im Kongress erhalten?
Die Anleiherenditen haben sich im März nicht …
Berlin, 22. März 2017
In Zeiten guter Konjunktur und fehlender Fachkräfte unternehmen viele Arbeitgeber große Anstrengungen, um Mitarbeiter an sich zu binden. Dennoch stagniert der Anteil der Arbeitnehmer, die eine hohe emotionale Bindung zu ihrem Arbeitgeber aufweisen und dementsprechend mit Hand, Herz und Verstand bei der Arbeit sind, bei 15 Prozent. Ebenso viele Arbeitnehmer haben innerlich bereits gekündigt. 70 Prozent der Beschäftigten sind emotional gering gebunden und machen lediglich Dienst nach Vorschrift. Das sind die zentralen Ergebnisse …
… des in den USA entscheidenden Offenmarktausschusses betitelt, die für eine lockere Geldpolitik sind. Falken wollen dagegen Zinserhöhungen und eine straffere Geldpolitik.
In den USA deuten sich steigende Leitzinsen und eine Abkehr von Anleihekäufen an. Demzufolge brummt die Konjunktur. Denn der Arbeitsmarkt hat sich stark erholt und das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts steigt in Richtung plus zwei Prozent. Das sollte die gesamte Weltwirtschaft mitziehen. Die Nachfrage nach Rohstoffen, insbesondere zyklischen, zieht in diesem Szenario an.
Doch …
… Wohnungsmangels und eines Sanierungsstaus bestärkt. Attraktive Ballungsräume und eine hohe Qualität steigern den Wert zusätzlich. Auch im Gespräch mit SZ-Online lasse ich den klaren Vorteil der Beständigkeit von Sachwertanlagen nicht unerwähnt. In Zeiten nachlassender Konjunktur und steigender Inflation stehen beispielsweise Immobilen für mehr Stabilität und bessere Renditechancen. Hinzu kommt die tatsächliche Wertentwicklung, die sich aus Mehreinnahmen aus Mieten, Pachten oder Steigerung des Verkehrswertes zusammensetzt.
Auch Anlegern, die auf eine …
… Wall Street weiter nach oben strebt, tendiert der deutsche Aktienindex seitwärts und verlor zuletzt sogar etwas an Boden. Auf den ersten Blick unverständlich, da die Fundamentaldaten sehr gut aussehen. Auf der einen Seite haben wir in Deutschland eine gute Konjunktur und damit einhergehend steigende Unternehmensgewinne bei einer noch immer attraktiven Aktienbewertung. Auch die feste Wall Street sollte eigentlich dem DAX helfen. Aber auf der anderen Seite verunsichern politische Spannungen die Börsen. Und davon gibt es momentan reichlich. Dabei spielt …
… Wagner, Chefanlagestratege und Geschäftsführer der Kapitalanlagegesellschaft BLI - Banque de Luxembourg Investments. „Obwohl Aktien als Finanzanlage konkurrenzlos bleiben, scheinen die Aktienmärkte gegenwärtig anfällig zu sein.“
Weltwirtschaftswachstum bleibt moderat
Trotz sich ausbreitendem Optimismus einer robusteren Konjunktur bleibt das Wachstum der Weltwirtschaft moderat. In den USA wuchs das Bruttoinlandsprodukt im Gesamtjahr 2016 um 1,6 Prozent und im Schlussquartal um 1,9 Prozent. Die verbesserten Vertrauensindikatoren der Verbraucher und der …
… Berichte der vergangenen Woche, in der wieder viel positives berichtet werden konnte.
Chinas Wachstum lässt hoffen
Ob Baubranche, Einzelhandel oder Industrie, Chinas Wirtschaft ist in Fahrt. Auch die große Nachfrage nach neuen Autos hilft der Konjunktur. China, als das Wachstumsland für Elektroautos, konnte in 2016 den Verkauf von E-Autos vervierfachen.
Lesen Sie mehr: https://www.js-research.de/berichte/ansicht/chinas-wachstum-laesst-hoffen/
Mit Uran geht es aufwärts
Aufstrebende Länder, wie etwa Indien, brauchen ungeheure Mengen an Energie um den …
… Deutschlands wichtigster Handelspartner, sondern trägt mit immerhin 6,7 Prozent Wachstum in 2016 immens zum Rohstoffverbrauch bei.
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Ob Baubranche, Einzelhandel oder Industrie, Chinas Wirtschaft ist in Fahrt. Auch die große Nachfrage nach neuen Autos hilft der Konjunktur. China, als das Wachstumsland für Elektroautos, konnte in 2016 den Verkauf von E-Autos vervierfachen. So besitzt etwa VW seit längerem Gemeinschaftsunternehmen mit chinesischen Autofirmen. Schließlich will alleine VW bis 2025 eine Million Elektroautos …
… über die 20.000 Punkte und der DAX befindet sich auf einem 52-Wochen-Hoch.
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Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
der Dow Jones hat erstmals in seiner Geschichte die 20.000 Punkte übersprungen und der DAX befindet sich auf einem 52-Wochen-Hoch. Gute Konjunkturdaten helfen. Der deutsche Einkaufsmanagerindex (PMI), der als Frühindikator der Konjunktur gilt, ist auf 56,5 Punkte gestiegen. Der höchste Wert seit drei Jahren. Aber auch der Ifo-Geschäftsklimaindex lag mit 109,8 Punkten ebenfalls in positivem Terrain, wenngleich …
… Spezialfahrzeuge verkauft und sofort zurückgeleast werden, generiert der Betrieb Liquidität.
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Von 2.100 befragten Landwirten beurteilen 21 Prozent die Liquiditätslage Ihres Betriebes als angespannt oder sogar sehr angespannt. Zu diesem Schluss kommt das Konjunktur- und Investitionsbarometer Agrar des Bauern- und des Fachverbandes Landtechnik und der Landwirtschaftlichen Rentenbank im Dezember 2016. Dementsprechend niedrig fällt die Investitionstätigkeit aus: Nur 29 Prozent der Landwirte wollen im kommenden halben Jahr …
… Dezember. So vermeldete das US-Arbeitsministerium 156.000 neu geschaffene Stellen außerhalb der Argrarwirtschaft. Analysten hatten mit rund 180.000 neuen Jobs gerechnet. Allerdings korrigierte das Arbeitsministerium den Stellenzuwachs im November deutlich nach oben, was für eine robuste US-Konjunktur spricht. Die US-Arbeitsmarktdaten gehören zu den Kennzahlen, an denen die Fed ihre Geldpolitik ausrichtet. Zudem stiegen die Stundenlöhne im Dezember laut des Berichts stärker als gedacht. Dies ist ein Indikator für eine steigende Inflation und dürfte …
… Bullenseite.
Sentiment Value als Erfolgsfaktor in ereignisreichem Börsenjahr
Einschneidende Ereignisse an der Börse, welche die Aktienmärkte bewegten, waren dabei das Salz in der Suppe für die deutlich überdurchschnittliche Performance des Sentiment Value Ansatzes. Dies galt für die Sorgen um die China-Konjunktur im Frühjahr 2016 ebenso wie für das Brexit-Votum im Sommer und die US-Wahlen im Herbst. Während zahlreiche Anleger dabei leicht auf dem falschen Fuß erwischt wurden, passte die meist konträre Positionierung des sentix Fonds Aktien Deutschland bestens. Basis …
… Probleme und die anhaltend hohe Arbeitslosigkeit in Europa genannt. Wie die ökonomische Entwicklung in den USA nach dem Wahlsieg von Donald Trump weitergeht, vermag im Moment niemand seriös vorherzusagen.
Für Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender des Baufinanzierers Interhyp, ist die schwache Konjunktur- und Inflationsentwicklung der Grund, warum wir uns bis auf Weiteres über günstige Baukredite freuen können, das Sparbuch sich aber nicht mehr rechnen wird. Sein Fazit: „Wir werden uns auf eine lange Zeit niedriger Zinsen einstellen müssen.“ Er geht …
? Aktien profitieren von zyklischen und strukturellen Veränderungen
Frankfurt am Main, 15. Dezember 2016 – Die neue US-Regierung dürfte der amerikanischen Konjunktur einen Schub geben und auch weltweit einen positiven Impuls bewirken, schreibt die Bethmann Bank in der heute veröffentlichten Investmentstrategie für das kommende Jahr mit dem Titel „Wachstumstreiber 2017“. Die Privatbank erwartet im kommenden Jahr eine Expansion der Weltwirtschaft um 3,4 %. Die politischen Risiken haben sich auf Europa verlagert: In drei der wichtigsten EU-Länder …
Durch die Ankündigung des künftigen US-Präsidenten Donald Trump, die Konjunktur durch Steuersenkungen und öffentliche Investitionen ankurbeln zu wollen, hoffen Anleger auf eine Beschleunigung des US-amerikanischen Wirtschaftswachstums im kommenden Jahr. Gegenwärtig deuten die Wirtschaftsstatistiken nach wie vor auf ein stabiles, moderates Wachstum hin. Diese Ansicht vertreten Guy Wagner, Chefanlagestratege von BLI - Banque de Luxembourg Investments, und sein Team in der jüngsten Ausgabe der monatlichen „Investment-Highlights‘.
Der künftige US-Präsident …
… Umgekehrt zeigt dies sehr deutlich: der Erfolg von Wachstum und Veränderung liegt in den Händen der Unternehmen selbst. Denn: die Faktoren der Umsetzung sind primär interner Natur und können von innen heraus angegangen werden. Konjunktur, Wettbewerb oder politische Rahmenbedingungen spielen aus Sicht der Befragten keine primär entscheidende Rolle.
Banken als Ausnahme
Auffällig im differenzierten Unternehmensvergleich ist freilich, dass Banken ihre Wachstumschancen deutlich stärker von externen Umgebungsfaktoren abhängig beurteilen als die Dienstleistungsunternehmen …
• „Trump-Angst“ trifft auf grundsätzlich sehr positives Konjunktur- und Aktiensentiment
• sentix-Indikatoren zeigen Potenzial für Aktien bei verhaltener Positionierung der Investoren
• sentix hat im eigenen Risk Return -A- Fonds die Aktienquote kontinuierlich erhöht
• Gefahren am Rentenmarkt nehmen hingegen weiter zu
Frankfurt, 11. November 2016 – Die Sentiment-Value-Spezialisten der Investmentboutique sentix sehen nach dem Ausgang der US-Präsidentschaftswahl deutliche Chancen für Investoren an den Aktienmärkten. Die Einschätzungen der Anleger zu …
… ja, wie hoch ist diese? Sie können darüber hinaus unterschiedlichste Szenarien vergleichen. Wir werden einen finanziellen Blick in Ihre Zukunft werfen.
Das Thema vorzeitiger Ausstieg könnte zum neuen Trendthema werden. Sendungen wie Good By Deutschland haben Konjunktur. Die Babyboomer müssen noch ein paar Jahre arbeiten, viele sind finanziell gut gestellt, erleben ihre Midlife Crises und könnten sich den vorzeitigen Ausstieg leisten - so wie wir. Die Frage ist doch nur, wie?
ISBN: 9783741291791
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Den rasanten Immobilienpreisanstieg belegt ein Bericht des Immobilienverbandes Deutschland
Bamberg, 26.10.2016. „Niedrige Zinsen, eine gut laufende Konjunktur und die weiterhin sinkende Arbeitslosigkeit haben dazu geführt, dass die Immobilienpreise hierzulande rasant steigen“, erklärt Wolfgang Dippold, Vorstand der PROJECT Investment Gruppe aus Bamberg. Er bezieht sich dabei auf einen aktuellen Bericht des Immobilienverbandes Deutschland. Demnach sei der Durchschnittspreis für eine gebrauchte Eigentumswohnung, verglichen zu 2015, um bundesweit 4,5 …
… de Luxembourg, und sein Team in der jüngsten Ausgabe der monatlichen „Investment-Highlights‘.
Die veröffentlichten US-amerikanischen BIP-Zahlen für das zweite Quartal belegen ein stabil und gemäßigt bleibendes Wachstum, gleichzeitig jedoch eine immer fragiler werdende Konjunktur. Während sich der Binnenkonsum weiterhin günstig entwickelt, „bleibt die Investitionstätigkeit der Unternehmen besonders schwach. Dies gefährdet mittelfristig das Wirtschaftswachstumspotenzial in den USA“, sagt Guy Wagner, Chefanlagestratege der Banque de Luxembourg und …