Die expansive Geldpolitik der Zentralbanken wird offensichtlich nicht zu einem dauerhaften Aufschwung der Konjunktur führen. Somit steht der jüngste Anstieg der Aktienmärkte einmal mehr auf wackligen Füßen, meinen Guy Wagner, Chefanlagestratege der Banque de Luxembourg, und sein Team in der jüngsten Ausgabe der monatlichen „Investment-Highlights‘.
Die Weltwirtschaft wächst nach wie vor moderat. In den Vereinigten Staaten ist das konjunkturelle Wachstum größtenteils zurückzuführen auf das höhere verfügbare Einkommen der Privathaushalte, die von den …
Die Währungshüter der Fed = US Notenbank haben jetzt wohl auch noch verstärkt die Weltkonjunktur im Auge. Das geht aus dem am Mittwoch veröffentlichten Protokoll (Minutes) der Fed-Sitzung vom 15. und 16. März hervor. Da mag es dem kleinen, neutralen Arbeitnehmer und Sparer im Euroraum noch mehr Angst und Bange um die weitere Zukunft werden, wenn die selbsternannte Welt-Währungspolizei, diese zwar absolut nicht im Griff hat, aber mit der sich nun abzeichnenden geplanten Schwächung des US-Dollars einen stärkeren € im Verhältnis zum US-Dollar anstrebt.
Die …
… erscheint aber vielen noch als "zu heiß". Eine fatale Fehleinschätzung!
Anders als bei Bargeld, Sparkonten und sonstigen Forderungen erwerben Anleger mit Aktien nicht nur Versprechungen, sondern einen Teil am lebendigen Organismus der Wirtschaft. Gleichgültig, wie sich Konjunktur, Preise und Zinsen entwickeln, als Anteilseigner von Unternehmen haben auch Kleinanleger immer deren professionelles Management auf Ihrer Seite.
Die Entscheidung für die Geldanlage in Aktien will ein Wirtschaftsjournalist erleichtern, der selbst seit 1987 privat am Aktienmarkt …
… Simulation der daraus abzuleitenden Szenarien legt die Grundlage für die Vorbereitung von Abwehrstrategien.
Die Frage ist: Woher kommen die Veränderungen, die oftmals existenzbedrohend für Unternehmen sein können? Einerseits sind es externe Einflussfaktoren, wie die allgemeine Konjunktur oder die der Branche oder es sind unternehmensspezifische Faktoren. Wir haben in den letzten Jahren viele Beispiele für externe Einflüsse erleben können: Rückrufaktionen, Kriege in Abnehmer- oder Zulieferländern wie Ukraine oder Libyen, lokale Überschwemmungen, …
… desto leichter und weniger rigoros sind die zu ergreifenden Maßnahmen. Je tiefer ein Unternehmen in eine Krise gerät, desto schwieriger und umfassender müssen die Gegenmaßnahmen sein.
Leider fällt es erfahrungsgemäß in vielen Unternehmen schwer, in Zeiten boomender Konjunktur Krisenzeichen zu erkennen und richtig zu deuten – und daraus die gebotenen Maßnahmen abzuleiten.
Verständlicherweise überlagern die Tagesprobleme, in denen es oftmals eher um Kapazitätsprobleme geht, die analytische Aufbereitung von Signalen, aus denen eine oftmals schleichend …
… in einem Zeitpunkt als andere Länder - siehe EZB-Chef Draghi oder auch in Japan - die Gelddruckmaschine verstärkt anwerfen, zurückgerudert.
Es scheint als wisse auch die FED nicht genau inwieweit die schwächelnde weltweite Wirtschaft und die Volatilität der Finanzmärkte die US-Konjunktur beeinflussen werden. Eine Versicherung gegen Risiken des Finanzsystems ist und war schon immer das Gold. Gold ist eine Währung und ein Wertspeicher.
Eine derart aggressive Notenbankpolitik, wie wir sie jetzt haben, gab es noch nie. Und gerade wenn das Vertrauen …
… Neubauprojekten für Wohnungen auf kleinstem Raum steigen.
• Umsatzstarke Shoppingcenter in peripheren, anziehenden Märkten: Der Konsum in Märkten wie Griechenland, Portugal und Rumänien wurde durch die globale Finanzkrise sowie die Probleme der jeweiligen einheimischen Konjunkturen deutlich geschwächt, allmählich tritt allerdings eine Erholung ein. Selbst für performancestarke Assets sind derzeit hohe Risikoabschläge üblich.
• Öffentliche Gebäude in Märkten, in denen die Regierungen für öffentlich-private Partnerschaften offen sind: In UK und …
… teilnehmen möchten, ist der Handel mit Stillhalter-Optionen eine durchaus ernst zu nehmende Alternative zum klassischen Handel mit Aktienpositionen. Der kontrollierte Einsatz von Stillhaltergeschäften bietet Anlegern die Möglichkeit, Markt- und Konjunktur-Risiken signifikant zu minimieren und dabei fortlaufend stabile Renditen zu erwirtschaften. Besonders für Unternehmen, die eine mittel- bis langfristig wertzuwachsorientierte Anlage-Strategie bevorzugen, bieten Stillhaltergeschäfte beste Voraussetzungen.
Ausführliche Informationen erhalten Sie …
… Hauch" - negativer ausfallen als noch vor vier Monaten erwartet, so Fed-Präsidentin Janet Yellen. Sie vermerkte weiterhin am Mittwoch, dass die Entscheidung gegen eine weitere Zinsanhebung hauptsächlich dem Einfluss globaler Entwicklungen geschuldet sei. "Die globale Konjunktur und Märkte stellten Risiken dar". Meint indirekt und auf Hochdeutsch:
==> der niedrige Ölpreises, die Schwäche des wichtigen Wachstumstreibers Chinas sowie die latent angeschlagene Euro-Zone als auch die anhaltende Stärke des US-Dollar sind hauptsächlich dafür verantwortlich, …
… wirtschaftliche Schwierigkeiten. Zahlreiche Insolvenzen bei Schiffsfonds und hohe Verluste für die Anleger singen ein Lied davon.
Die Krise der Containerschifffahrt hält nach wie vor an. Das belegt z.B. der Baltic Dry Index, der als wichtiger Frühindikator für die globale Konjunktur gilt und die Frachtraten für Rohstoffe erfasst. Der Index befindet sich schon längere Zeit im Abwärtstrend und ist inzwischen, wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, unter das Niveau von 2008 gerutscht. Die Weltwirtschaft, besonders auch die Konjunktur in den wichtigen …
… die höheren Renditen, sondern auch durch langfristige demografische Trends, wie der Alterung der Bevölkerung und der wachsenden Anzahl an internationalen Studenten und Touristen, angetrieben. „Diese prognostizierbaren demografischen Trends und die Unabhängigkeit von der Konjunktur sowie ihre stabilen Mieterträge sind Faktoren, die zur Beliebtheit dieser Immobilien beitragen“, erläutert Marcus Lemli, Head of Investment Savills Europa.
Im Jahr 2015 entfielen nahezu 50 % des gesamten europäischen Transaktionsvolumens bei alternativen Anlageobjekten …
… Aktienmärkte nach dem chinesischen Neujahrsfest zu stützen, die Stabilisierung der Ölpreise sowie etwas positivere Wirtschaftsstatistiken aus den USA bewirkten in der zweiten Februarhälfte einen Aufschwung bei den Aktien. „Durch die Verschlechterung der globalen Konjunktur, die finanziellen Risiken infolge der gefallenen Ölpreise sowie das verlangsamte Gewinnwachstum der Unternehmen bleiben die Aktienmärkte dennoch anfällig“, sagt Guy Wagner, Chefanlagestratege der Banque de Luxembourg und Geschäftsführer der Kapitalanlagegesellschaft BLI - Banque …
… Aktienmärkte nach dem chinesischen Neujahrsfest zu stützen, die Stabilisierung der Ölpreise sowie etwas positivere Wirtschaftsstatistiken aus den USA bewirkten in der zweiten Februarhälfte einen Aufschwung bei den Aktien. „Durch die Verschlechterung der globalen Konjunktur, die finanziellen Risiken infolge der gefallenen Ölpreise sowie das verlangsamte Gewinnwachstum der Unternehmen bleiben die Aktienmärkte dennoch anfällig“, sagt Guy Wagner, Chefanlagestratege der Banque de Luxembourg und Geschäftsführer der Kapitalanlagegesellschaft BLI - Banque …
… Weltwirtschaft hat sich nie vollständig von der Krise 2008/2009 erholt. Selbst in den USA fiel der anschließende Aufschwung ungewohnt schwach aus – vor allem angesichts der ganzen Maßnahmen zur Belebung der Wirtschaft. Zahlreiche strukturelle Hindernisse belasten die Konjunktur unverändert, angefangen bei der historisch hohen Verschuldung (die in den vergangenen Jahren noch deutlich gestiegen ist). Bis 2008 war das Überschuldungsproblem allerdings hauptsächlich auf den privaten Sektor beschränkt. Heute betrifft es hingegen auch den öffentlichen Sektor. …
… am 2. März 2016 der gemeinsam von der Börse Hamburg und Key Investors organisierte 5. Hamburger Fonds-Tag professionell statt.
Renommierte Analysten und Kapitalmarktexperten werden dem interessierten Publikum ihre Ausarbeitungen und Prognosen über Konjunktur-, Währungs- und Zinsentwicklung im globalen Zusammenhang präsentieren. Ausgesuchte Fondsmanager stellen Lösungen vor, die sich mit den Themen Nachhaltigkeit, Sicherungsstrategien und alternativen Immobilieninvestments beschäftigen.
„Ferner werden die Investoren auf dem Fonds-Tag abermals …
… im Personalwesen der Mittelstandsunternehmen aufgetan.
Den Betrieben fehlt aktuell ein substanzieller personeller Unterbau, um Abwanderung von Fachkräften und Führungskräften durch Kündigung zu bewältigen ebenso, wie hohe Krankenstände, Absenzen oder Fehlzeiten in der Hochkonjunktur kompensieren zu können. Darüber hinaus überaltert die Personalstruktur zunehmend und eine systematische Personalentwicklung fehlt regelmäßig.
Der Mittelstand stellt sich aktuell diesen zentralen Personalthemen und so können sich die Kontrast Personalberater über eine …
… Ölpreise und des jüngsten Lohnanstiegs zugenommen hat, bleibt die US-amerikanische Wirtschaft jedoch auf Wachstumskurs. In Europa zeigen die Wirtschaftsdaten nach wie vor einen positiven Trend, auch wenn das absolute Wachstum gemäßigt bleibt. In Japan hält die konjunkturelle Stagnation an, während sich die wirtschaftliche Schwäche Chinas weiter fortsetzt. „Das moderate Wachstum der Weltwirtschaft verliert immer mehr an Dynamik“, folgert daraus Guy Wagner, Chefanlagestratege der Banque de Luxembourg und Geschäftsführer der Kapitalanlagegesellschaft BLI - …
… zum ersten Mal seit Beginn der Finanzkrise Lohnsteigerungen zu verzeichnen. Dadurch dürfte der private Konsum weiterhin schrittweise wachsen. In Europa sorgen die Wirtschaftsstatistiken dank der niedrigen Vergleichsmaßstäbe für positive Überraschungen. In Japan stagniert die Konjunktur weiter. In China zeigen die Senkung der Mehrwertsteuer auf Kleinwagen sowie die Verringerung des Eigenkapitalanteils beim Neukauf von Immobilien die ersten positiven Auswirkungen. „Die allgemein niedrigen Rohstoffpreise und die Umkehr einiger Frühindikatoren stellen …
… zum ersten Mal seit Beginn der Finanzkrise Lohnsteigerungen zu verzeichnen. Dadurch dürfte der private Konsum weiterhin schrittweise wachsen. In Europa sorgen die Wirtschaftsstatistiken dank der niedrigen Vergleichsmaßstäbe für positive Überraschungen. In Japan stagniert die Konjunktur weiter. In China zeigen die Senkung der Mehrwertsteuer auf Kleinwagen sowie die Verringerung des Eigenkapitalanteils beim Neukauf von Immobilien die ersten positiven Auswirkungen. „Die allgemein niedrigen Rohstoffpreise und die Umkehr einiger Frühindikatoren stellen …
… zum ersten Mal seit Beginn der Finanzkrise Lohnsteigerungen zu verzeichnen. Dadurch dürfte der private Konsum weiterhin schrittweise wachsen. In Europa sorgen die Wirtschaftsstatistiken dank der niedrigen Vergleichsmaßstäbe für positive Überraschungen. In Japan stagniert die Konjunktur weiter. In China zeigen die Senkung der Mehrwertsteuer auf Kleinwagen sowie die Verringerung des Eigenkapitalanteils beim Neukauf von Immobilien die ersten positiven Auswirkungen. „Die allgemein niedrigen Rohstoffpreise und die Umkehr einiger Frühindikatoren stellen …
… Handelsvermittlungen als Vertriebsspezialisten sind täglich im Gespräch mit ihren Geschäftspartnern aus Industrie und Handel und in die Wirtschaftsprozesse eingebunden. Sie können daher die Entwicklungen in ihrer Branche sehr gut einschätzen und fangen frühzeitig konjunkturelle Signale auf.
„Stabile Geschäftslage“ signalisieren die Ergebnisse des 14. Online - Vertriebsbarometers der Centralvereinigung Deutscher Wirtschaftsverbände für Handelsvermittlung und Vertrieb (CDH) e.V., Berlin, aus dem Herbst 2015.
7,8 Prozent der befragten Mitgliedsbetriebe bezeichnen in …
… Brand Managements, des gezielten Führens der Arbeitgebermarke nach ihrer Erschaffung. Nur das Unternehmen, dessen Anstrengung darauf abzielt, durch eine strategische Markenführung seine Außenwirkung zu erhalten, hat auf lange Sicht Erfolg.
Arbeitgebermarke pflegen als Garant für Konjunktur
Der Faktor Zeit sollte unter keinen Umständen unterschätzt werden. Die Arbeitgebermarke muss fortlaufend im Arbeitsmarkt eingesetzt werden, denn ein kurzfristiger Erfolg allein reicht nicht aus. Die Aufgabe der ständigen Aktivierung obliegt dem Employer Brand …
Die Konjunkturverlangsamung der Schwellenländer und die daraus entstehenden finanziellen Risiken – aufgrund der deutlich zugenommenen Verschuldung in diesen Ländern in den vergangenen Jahren – sind der Hauptgrund für die Börsenschwäche. Dies ist die Meinung von Guy Wagner, Chefanlagestratege der Banque de Luxembourg, und seinem Team in der jüngsten Ausgabe der monatlichen „Investment-Highlights‘.
Die Konjunkturverlangsamung der Schwellenländer und die daraus entstehenden finanziellen Risiken sind der Hauptgrund für die Börsenschwäche. Denn die Verschuldung …
Trotz guter Konjunktur gestalten sich Arbeitssuche und Bewerberrekrutierung auch in der Schweiz keineswegs einfach. So ist es sowohl für Bewerberinnen und Bewerber als auch Unternehmer keineswegs einfach, sich am Stellenmarkt eine optimale Orientierung zu verschaffen. Eine Lösung für dieses Problem bietet der Anbieter JANDI aus dem schweizerischen Aarburg mit seiner Webseite jandi.ch.
Die Natur des Angebots von jandi.ch
Das Angebot von jandi.ch richtet sich ausschließlich an Firmen und Personen mit Wohnsitz und Sitz in der Schweiz. Sowohl Bewerberinnen …
… gestern Abend beinahe 200 Unternehmer der Region zum MittelstandsKolleg im Gießener Forum. Auch in diesem Jahr wurde wieder ein aktuelles Thema aufgegriffen, das unternehmerisch tätige Menschen besonders bewegt. Als Gastreferenten hatte die Volksbank Mittelhessen den bekannten Konjunktur-Experten Prof. Dr. Michael Grömling geladen. In seinem spannenden Vortrag „Zeichen der Erholung in Europa: Strohfeuer oder Aufschwung mit Substanz?“ gab der Senior Economist vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V. seine Prognose zur Entwicklung in Deutschland …
Nach den Konjunkturschwankungen der chinesischen Wirtschaft und der Abwertung des Yuans Anfang August setzen Anleger nun wieder vermehrt auf Gold. Analysten zufolge wird der Preis des Edelmetalls aufgrund der hohen Nachfrage weiter steigen. Mit der Real-Wert-Police der Vienna Life können Privatanleger von den positiven Trends der Goldpreisentwicklung profitieren und ihr Kapital vor den Risiken des Finanzsystems schützen.
Chinas Wirtschaft lahmt, im Gegensatz zum Vorjahr ist die Zahl der Exporte aus dem Reich der Mitte deutlich gesunken. Anfang …
… Wirtschaft in Schleswig-Holstein. 77 Prozent der Erwerbstätigen und 82 Prozent der Auszubildenden arbeiteten in mittelständischen Unternehmen. Die vielen bürokratischen Gesetzesvorgaben und Verordnungen von SPD, Grünen und SSW bringen die Unternehmer bereits in Zeiten guter Konjunktur an die Belastungsgrenze.
„Die CDU will mit ihrem Gesetzentwurf die Rahmenbedingungen wieder verbessern und so neues Vertrauen in den Standort Schleswig-Holstein schaffen“, begründete Callsen den Gesetzentwurf.
Der CDU-Abgeordnete warnte SPD, Grüne und SSW davor, die …
Aufgrund der wirtschaftlichen Schwäche in China bevorzugen Anleger eher defensive Werte – zulasten zyklischer Unternehmen. In welchem Ausmaß sich Chinas Schwäche in den kommenden Monaten auf die Konjunktur der Industrieländer niederschlägt, bleibt abzuwarten. Dies ist die Meinung von Guy Wagner, Chief Investment Officer der Banque de Luxembourg, und seinem Team in der jüngsten Ausgabe der monatlichen „Investment-Highlights‘.
Die Weltwirtschaft bleibt weiterhin auf einem moderaten Wachstumspfad. In den Industrieländern veränderte sich die Konjunkturlage …
… Luxembourg Investments. „Solange jedoch die politischen Erpressungsstrategien – wie im Falle Griechenlands – nicht das gesamte Finanzsystem destabilisieren, dürften Aktien die bevorzugte Anlageform der Anleger bleiben, da an den Geld- und Rentenmärkten keine höheren Erträge zu erwarten sind.“
Globale Konjunktur bewegt sich kaum
Die globale Konjunktur bewegt sich kaum und zeigt weder größere Anzeichen einer Beschleunigung noch einer Verlangsamung. In den USA normalisiert sich die Aktivität nach der Schwäche zu Beginn des Jahres wieder. In Europa zieht die …
… wird vermehrt mit abgeschriebenen Anlagen gearbeitet. Gewinne fließen ins Ausland. Deutschland ist Weltmeister im Kapitalexport. Dort werden mit dem Kapital neue moderne Fertigungsstätten aufgebaut. Die Aufträge dazu gehen weitgehend nach Deutschland. Das heizt kurzfristig die Konjunktur weiter an. Sobald Fertigungsstätten in Deutschland marode sind, werden sie aufgegeben. Die beschriebene Abwanderung der Industrie aus Deutschland läuft bereits seit zehn Jahren und vernichtet mehr als zwei Millionen Arbeitsplätze.
Was ist zu tun?
Die ideologische …
… seiner Gesundheit und im Geldbeutel profitieren“. Die Grundlage dafür bildet für Wichelhaus ein traditionell wirtschaftlich solider Weg: „Alle Krankenkassen sind in ihrem Wirtschaften abhängig von der Politik – insbesondere den Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds und der Konjunktur. Faktoren, die wir nicht beeinflussen können. Wohl aber eine seriöse Haushaltsplanung , mit einer professionellen und effizienten Organisation. Das zahlt sich seit vielen Jahren für unsere Kunden und uns aus.“
Bekenntnis zum Standort
Die klare Positionierung als eigenständige …
… unwahrscheinlich, dass die Outperformance der europäischen Aktienmärkte gegenüber den US-Aktien auch in der zweiten Jahreshälfte anhalten wird. Die höheren Bewertungsniveaus von US-Aktien gegenüber europäischen Aktien sowie eine Leitzinsanhebung der US-Notenbank – sollte sich die US-Konjunktur in der zweiten Jahreshälfte weiter erholen – sprechen zumindest dafür.
Welche Einschätzung gibt es zu den weiteren Auswirkungen der Griechenland-Krise auf die Finanzmärkte?
Zunächst muss man nüchtern feststellen, dass die Wahrscheinlichkeit, dass Griechenland aus …
… beleuchtete abschließend die Niedrigzinsen und deren Konsequenzen. Dabei wurde deutlich, dass die ultra-expansive Geldpolitik der EZB letztlich auf die Gesamtentwicklung in der Eurozone abzielt; für Deutschland seien die Leitzinsen in Anbetracht der stabilen Konjunktur jedoch eindeutig zu niedrig. „Unterm Strich bleibt, dass Niedrigzinsen als erhebliches Risiko einzuschätzen sind: für Banken, für Versicherer und auch für Privatpersonen, dort insbesondere im Bereich der Altersvorsorge“, so der Wirtschaftswissenschafter zusammenfassend.
Die GenerationenHochschule …
… Spanien und in den USA. „Trotz ihres Anstiegs bleiben die europäischen Langfristzinsen auf wenig attraktivem Niveau. US-Staatsanleihen sind nach wie vor die einzig akzeptable Alternative in den Industriestaaten, da sie noch ein Wertgewinnpotenzial bieten, falls sich die Konjunktur weiterhin enttäuschend entwickeln sollte.“
US-Dollar dürfte gegenüber dem Euro fest bleiben
Auch in der ersten Maihälfte setzte der Euro seine Aufwärtsbewegung seit April fort. Die Äußerungen Janet Yellens Mitte Mai, die das Szenario einer ersten Erhöhung der US-Leitzinsen …
Ein geringeres BIP-Wachstum in den USA, etwas erfreulichere Konjunkturdaten in Europa, keine klare Tendenz bei der Konjunktur in Japan und Abschwächung in den Schwellenländern: Wie in den vergangenen Jahren drohen die Hoffnungen auf ein beschleunigtes Wirtschaftswachstum in diesem Jahr enttäuscht zu werden. Dies ist die Meinung von Guy Wagner, Chief Investment Officer der Banque de Luxembourg, und seinem Team in der jüngsten Ausgabe der monatlichen „Investment-Highlights‘.
In den USA ist das BIP-Wachstum im ersten Quartal deutlich geringer ausgefallen …
… die Marktteilnehmer hat Draghi mit dem historischen "Whatever it takes"-Ausspruch wohl zementiert.
Im Euroraum wurden in den vergangenen Jahren strukturelle Fortschritte gemacht, die jedoch zunehmend mit Einschnitten in das Sozialwesens verbunden gewesen sind. Die Aufhellung der Konjunktur ist bisher zwar nur graduell, realistisch kaum wahrnehmbar, aber sie ist da. Die Gefahren für das Wirtschaftssystem selbst sind, nicht zuletzt durch den Pumpkapitalismus, umso größer geworden.
Dieser Marktkommentar stellt ein Exzerpt dar. Der komplette Bericht …
… verweisen zu gerne auf die ungeheure Liquidität im Euroraum, die realwirtschaftlich dennoch wenig Besserung verspricht.
EU-Kommission – Ölpreis und Euro beflügeln die Eurozone
Zumindest versucht die EU-Kommission etwas Optimismus an den Tag zu legen. Die Brüsseler sehen die Konjunktur in der Eurozone mit deutlichen Rückenwind, verantwortlich dafür wären hauptsächlich der schwache Euro und die niedrigen Ölpreise.
Diese sind gegenwärtig für die Kommission Grund genug, ihre Wachstumsprognose für den Euroraum von ehemals 1,3 Prozent auf 1,5 Prozent …
… bei genauerem Hinsehen sind die BIP Zahlen gar nicht so überraschend. Der US-Dollar ist in den vergangenen Monaten um gut 30 Prozent gestiegen. Man muß kein Volkswirt sein, um vorherzusehen, daß eine derart massive Aufwertung der Währung einen deutlichen Einfluss auf die amerikanische Konjunktur hat. So sind die Exporte der USA auch um über 7 Prozent eingebrochen. Hinzu kommt der harte Winter, der die US-Konjunktur fast abgewürgt hat.
Damit rückt eine Zinserhöhung der Fed zunächst in weite Ferne. Ging man noch letzten Monat davon aus, daß die US-Notenbank …
… 0,2 Prozentpunkte. Prognoseirrtümer? Oder interessengeleitete Prognosen? Es soll ja nicht wenige gegeben haben, die schon lange Zweifel hatten, daß die US-Wirtschaft mittels Geldvermehrung zum Discountpreis auf Wachstum getrimmt werden kann. Der Spekulantenmainstream hat in der Erwartung einer kräftigen konjunkturellen Erholung und einer Zinserhöhung durch die FED den US-Dollar trotzdem nach oben getrieben. Damit ist es nun erst einmal vorbei.
Neben einigem Entsetzen über die Daten gab es aber in der Finanzwelt auch viel Pfeifen im Walde. Die Hoffnung …
Die Konjunktur sei stabil und die Nachfrage nach qualifizierten Arbeitskräften hoch, erklärte Christiane Schönefeld, Chefin der NRW-Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit vor kurzem. Hintergrund: Die Arbeitslosenquote sank im April 2015 im Vergleich zum Vormonat um 8,1 Prozent. Es spräche alles dafür, dass die Zahl der Erwerbstätigen bis Ende Juni weiter wächst, ergänzte Frau Schönefeld.*
Der schon seit längerer Zeit vorhergesehene deutsche Fach- und Führungskräftemangel nimmt immer realere Züge an, denn immer mehr Unternehmen müssen auf …
… Silberpreises sind nach Einschätzung von Vienna Life unter anderem die Verlautbarungen der US-amerikanischen Federal Reserve Bank, nach denen Leitzinserhöhungen voraussichtlich nur langsam und zu einem späteren Zeitpunkt zu erwarten sein werden. Zweitens springt die Konjunktur relevanter Industriezweige auf dem europäischen Kontinent an, die verstärkt Silber als Werkstoff nachfragen – zum Beispiel Hersteller von Smartphones, Flachbildfernsehern, aber auch Medizinunternehmen. Im Durchschnitt entfallen rund 50 Prozent der globalen Gesamtnachfrage nach …
… US-Aktien in europäische Dividendentitel durchaus Sinn, zumal die Kosten für eine Währungsabsicherung aktuell noch sehr günstig sind.
FED-Politik könnte US-Dollar-Stärke begrenzen
Doch Vorsicht: Die US-Notenbank FED wird die US-Dollar-Stärke, die sich aktuell als Belastungsfaktor für die US-Konjunktur entpuppt, dauerhaft nicht ohne weiteres hinnehmen. Sollten die Inflationserwartungen weiterhin niedrig bleiben, wird die FED eine Zinserhöhung in den USA so lange wie möglich hinauszögern, was wiederum zu einer Gegenbewegung des US-Dollars gegenüber dem …
Stabile Konjunktur, globale Krisenherde, EZB-Zinspolitik, digitaler und demographischer Wandel. Unternehmen sind den unterschiedlichsten Einflüssen ausgesetzt. Die 13. UnternehmerKonferenz hat ihren Schwerpunkt darauf gelegt, wie man im Spannungsfeld zwischen Chance und
Herausforderungen erfolgreiche Wege beschreiten kann.
Unter dem Motto „Sicher agieren – schnell reagieren – Trends und Herausforderungen für Unternehmer“ richten die Bayerischen Sparkassen die 13. UnternehmerKonferenz am 21. Mai im Nürnberg ConventionCenter aus. Mit über 30 Vorträgen, …
… quantitative Lockerungsmaßnahmen durchgeführt“, erläutert Robert Michele, Chief Investment Officer für die Anleihenseite bei J.P. Morgan Asset Management. So erscheint ihm das Jahr 2015 hauptsächlich von einer offensiven und potenziell uneinheitlichen Geldpolitik der Zentralbanken geprägt. Obwohl sich die Konjunktur in weiten Teilen der Welt langsam erhole, sei das Inflationsniveau anhaltend gering, und der gesunkene Ölpreis sowie der starke US-Dollar belasten die globalen Märkte. In seinem Ausblick für das zweite Quartal betont er jedoch, dass dies …
… 21.04.2015 aufgegriffen. Mit ihm dabei sind Angela Fratila, DuPont, Global Practice Leader Sustainability, und Prof. Dr. René Schmidpeter, Cologne Business School.
"Wir wollen jetzt die Performance der Unternehmen steigern", sagt Scheunemann. "Denn jetzt ist die richtige Zeit dazu. Wenn die Konjunktur einmal nicht so gut läuft, werden wieder die üblichen Hämmer aus dem Keller geholt, und dann soll das Unternehmen meistens durch Personalabbau flott gemacht werden. Das ist genau nicht der Weg von CSR."
CSR geht alle Bereiche eines Unternehmens …
Warum die 30-Stunden-Woche Konjunktur hat
St. Gallen, 30.03.2015. Mit dem Aufschwung des deutschen Arbeitsmarktes geht offensichtlich ein Aufschwung der Teilzeitarbeit einher: So hat sich zwischen 2004 und 2013 die Zahl der Erwerbstätigen mit Wochenarbeitszeiten von unter 35 Stunden um 2,4 Millionen auf mehr als 10,7 Millionen erhöht. Dementsprechend sind drei Viertel aller in diesem Zeitraum aufgebauten Arbeitsplätze Teilzeitstellen. Besonders verbreitet ist die längere Teilzeitarbeit, der vor allem Frauen nachgehen. „Der Teilzeittrend erfreut …
… für den Zeitraum Oktober bis Dezember in Höhe von 2, 4 Prozent erwartet worden.
Die Bekanntgabe des US-Handelsministeriums erwischte zum Wochenschluss einige Marktteilnehmer auf dem falschen Fuß.
Der Konsens lautet: Der Weg zur normalen Geldpolitik muss an die aktuelle Konjunktur angepasst werden, jedoch enttäuschte die Datenreihe. Die Anhebung des historisch niedrigen Zinsniveaus von aktuell 0 auf 0,25 Prozent sollte ab Juni stattfinden.
Europa – EZB – Gefahr einer Deflation im Euroraum
Der Druck zu handeln lastet schwer auf den Schultern …
… Zeitpunkt der beabsichtigten Anhebung.
Der Originalton lautete in etwa: "Juni oder September oder zu einem späteren Zeitpunkt oder zu einem Zeitpunkt dazwischen". Für die Zeit danach hat der Vize auch schon Pläne, demnach werde man weitere Aktionen an die Konjunktur anpassen, sprich Lockerung, möglicherweise Straffung oder eben alles dazwischen. Beide Aussagen strotzen nur so vor Präzision, die FED spielt bewußt die Karte der Ungewißheit aus, der Gestaltungsrahmen der Geldpolitik ist eben besonders variabel.
FED und Einlagensicherungsbehörde FDIC - …
… 100 Prozent, zum Laufzeitende. „Empfehlenswert sind Unternehmensanleihen mit mittlerer Laufzeit von drei bis fünf Jahren, da Kursgewinne in der Regel erst ab dem dritten Jahr erzielt werden. Attraktive Papiere finden wir derzeit beispielsweise im Euroraum, weil die Konjunktur anzieht und die Unternehmen solide Bilanzen vorlegen. Bei überschaubarem Risiko erwarten wir hier Renditen, die deutlich über denen deutscher Staatsanleihen liegen“, so der Vermögensverwalter. Mit Blick auf den Anlagemix ergänzt er: „Wenngleich wir auch konservativen Anlegern …