(openPR) Der Büromöbelmarkt hat 2011 ein fulminantes Ergebnis hingelegt. Nie zuvor hat die Büromöbelbranche (in gesamtdeutscher Rechnung) ein solch ausgeprägtes Umsatzwachstum generiert: mit +14,5 % ist das Bruttogesamtmarktvolumen auf knapp 2,7 Mrd. Euro gestiegen. Somit sind Büromöbel ihrem Ruf als flexibles Investitionsgut (wieder einmal) gerecht geworden – diesmal zur Freude der Branche. Die gute bis überragende konjunkturelle Gesamtlage hat sich positiv ausgewirkt und für 2012 hat sich ersten Informationen zufolge das Wachstum fortgesetzt – wenn auch in moderaterem Maße.
Generell ist der Auftrieb „hausgemacht“. Die heimische Büromöbelindustrie hat in überragender Manier den Nachholbedarf der Inlandsnachfrage befriedigt, dabei aber nicht die Bedienung des Auslands vergessen. 2011 ist so ein Produktionsplus in Höhe von 17,8 % generiert worden, die Exporte sind etwas weniger massiv um 8,9 % gesteigert worden, während der Büromöbelimport in etwa auf gleichem Niveau geblieben ist (-0,3 %).
Die künftige Marktentwicklung wird gleichzeitig durch das 2011er Top-Ergebnis und dem daraus resultierenden Befriedigungseffekt der Nachfrage begrenzt. 2012 läuft die Konjunktur noch gut und ein Umsatzplus von spürbaren vier Prozent ist Ausdruck einer anhaltend guten Gesamtlage; erst danach dürfte sich der Wachstumstrend vor dem Hintergrund einer etwas schwächer tendierenden Gesamtkonjunktur abflachen.
Zum IFH Branchenfokus - Büromöbel 2012:
www.markt-studie.de/studien/branchenfokus-bueromoebel-2012-p-300837.html
Zu den weiteren Studien und Marktdaten der IFH RETAIL CONSULTANTS:
http://www.markt-studie.de/studien/ifh-retail-consultants-gmbh-m-361.html













