… Menschen auf das Frühstück verzichten, widerspricht Hösli dieser Entwicklung mit wissenschaftlicher Klarheit. Sein exklusiv unter www.juerghoesli.com publiziertes digitale Buch führt Leserinnen und Leser anschaulich durch die komplexen Zusammenhänge von Stoffwechsel, Hormonsystem und mentaler Leistungsfähigkeit - verständlich erklärt und gleichzeitig fundiert auf Basis aktueller Forschung.
Im Zentrum steht das Zusammenspiel biologischer Prozesse: Der morgendliche Cortisolanstieg, die Insulinreaktion sowie die Produktion zentraler Neurotransmitter …
… Betroffene oft über Jahre.
Wie die Wechselwirkung zwischen Rücken und Psyche entsteht und sich verstärkt
Chronische Rückenleiden verändern die Art und Weise, wie Schmerzen im Nervensystem verarbeitet werden. Schmerzreize wirken dauerhaft auf Gehirn und Hormonsystem ein. Stresshormone wie Cortisol werden vermehrt ausgeschüttet. Gleichzeitig nimmt die natürliche Schmerzhemmung ab. Dadurch wird die Schmerzintensität spürbar erhöht. Viele Patienten entwickeln dadurch psychische Probleme wie Depressionen, Angststörungen oder schwere Schlafstörungen. …
… und Standardantworten hinausgeht.“Ein Ausweg liegt in einem ganzheitlichen Gesundheitskonzept, das Betroffene dort abholt, wo sie stehen – individuell, alltagsnah und orientiert an ihren tatsächlichen Bedürfnissen. Statt pauschaler Empfehlungen braucht es Konzepte, die Körper, Hormonsystem, Immunsystem, Lebensstil und persönliche Belastungen gemeinsam betrachten. Betroffene profitieren besonders dann, wenn sie nicht nur medizinische Fakten erhalten, sondern ein System an die Hand bekommen, das ihnen hilft, ihre Gesundheit aktiv mitzugestalten.Über …
… einfache Möglichkeiten, für zuhause um herauszufinden, welche Nährstoffe fehlen und wie man sie gezielt auffüllen kann“, so Silvia Heuer. „Außerdem dürfen wir nicht unterschätzen, wie stark sich unser Lebensstil, unser Stresslevel und unsere innere Balance auf unser Hormonsystem auswirken.“Ein bewusster Umgang mit Ernährung, gezielte Supplementierung und eine bessere Verbindung zur eigenen weiblichen Energie können Frauen dabei helfen, sich wieder wohl in ihrem Körper zu fühlen – und die Wechseljahre nicht als frühes Schreckgespenst, sondern als …
… in der Schilddrüse frühzeitig zu erkennen. Durch die klaren Bilder können Knoten, Zysten, Entzündungen oder Vergrößerungen der Schilddrüse identifiziert werden. Dies ist von entscheidender Bedeutung, da Schilddrüsenerkrankungen weitreichende Auswirkungen auf den Stoffwechsel, das Hormonsystem und die allgemeine Gesundheit haben können. Die Schilddrüsensonografie ist schmerzfrei, nicht invasiv und frei von ionisierender Strahlung, was sie zu einer sicheren und effektiven Methode für Menschen jeden Alters macht. Frühzeitig erkannte Schilddrüsenerkrankungen …
… dadurch aus, dass sie unserem Organismus zu einer stabilen Balance verhelfen, wodurch wir psychischen wie auch physischen Stress relativ gut verkraften. Der Vitalpilz Reishi entfaltet seine Wirkung vorrangig über zwei zentrale Regulationssysteme im Körper: das Immun- und das Hormonsystem. Darüber hinaus ist er in der Welt der Naturheilmittel wegen seines positiven Einflusses auf die Leber hochgeschätzt. Diese schützt er nicht nur, sondern unterstützt sie zusätzlich bei ihrer Entgiftungsarbeit. All die positiven Effekte dieses Vitalpilzes auf unsere …
… aus dem Essen verbannt und stattdessen kamen künstliche E-Stoffe hinein, damit das Essen weiterhin schmeckte. Die Ernährung wurde salziger, süßer und säuerlicher. Der Mensch war damit „endgültig“ vergiftet und die Fettleibigkeit war nicht mehr zu kontrollieren. Unser Hormonsystem braucht Fett, um gut funktionieren zu können. Menschen, die wenig Öl zu sich nehmen, sind daher viel leichter von einem Hormonmangel betroffen. Unsere Hormone, einschließlich der Sexualhormone, brauchen Cholesterin. Ein Mangel an Geschlechtshormonen führt zu Gewichtszunahme, …
… schaue ich mir nicht nur Ihre Haut selbst an, sondern auch alle dazugehörigen wichtigen Systeme. In Ihrer Ausscheidungsfunktion übernimmt die Haut oft dann, wenn Leber, Niere oder Darm überlastet sind, das Ruder. Auch das Nerven- und Hormonsystem können bei Hauterkrankungen eine Rolle spielen. Mit Blick auf alle dazugehörigen Systeme kann ich chronische Hauterkrankungen erkennen und nachhaltig behandeln. Auch Rheuma, Gelenkschmerzen und andere chronische Erkrankungen behandle ich mit bewährter naturheilkundlicher Medizin. Veränderte Stoffwechsel haben …
… um jeden Preis. Das „clean“ steht für „frei von“. Verpönt sind bei Clean Beauty generell z. B. umweltfeindliche, nicht wasserlösliche Mineralöle, die außerdem die Poren verstopfen, synthetische Duftstoffe, Silikone oder die Konservierungsstoffe Parabene, die das Hormonsystem des Menschen ungünstig beeinflussen sollen.
Wenige Zutaten werden in der Wirksamkeit optimiert
Zu den Markenzeichen von Cleantech-Beautyprodukten gehört auch, dass die Zutatenliste jeweils relativ kurz ist. Die Hersteller sind überzeugt, dass in diesem Fall weniger mehr ist. …
… Liebe lenken.
Hormone, die Boten unseres Körpers, formen unser Leben von der ersten Sekunde an. Ob Schwangerschaft, Wechseljahre, Verliebtsein oder Pubertät: Nur wenn Hormone tun, was sie tun sollen, funktioniert auch unser Körper, wie er soll.
Zu wissen, wie das menschliche Hormonsystem arbeitet, ist nicht nur spannend, sondern hilft dabei, den eigenen Körper und die eigenen Gefühle und Handlungsweisen besser zu verstehen. In „Hormone – ihr Einfluss auf mein Leben“ bieten Harald J. Schneider, Facharzt für Endokrinologie, und die Journalistin Nicola …
… Jahren intensiv praktiziert und vom Gesundheitsministerium gefördert. Inzwischen ist Shinrin Yoku auch in Europa angekommen. Und das hat einen guten Grund. Denn die Wissenschaft belegt den positiven Einfluss des Waldes auf das Nerven-, Immun- und Hormonsystem. Stresshormone werden abgebaut und der Puls verlangsamt sich merklich. Die Schlafqualität verbessert sich. Gleichzeitig wird der Blutdruck- und Blutzuckerspiegel gesenkt und natürliche Killerzellen werden vermehrt. Der Mensch fördert insgesamt seine geistige und körperliche Regeneration und …
… insbesondere über Muskeln, ihre Bänder, Sehnen und Faszien. Die Nervenendungen geben die Impulse der Griffe weiter, das vegetative Nervensystem wird angesprochen. Eine Tiefenentspannung setzt ein. Beeinflusst durch das vegetative Nervensystem können sich Herzfunktion, Atmung, Hormonsystem, Verdauung und das periphere Gefäßsystem regulieren. Die vielfältigen Reaktionen im Körper stärken das Immunsystem und erhöhen somit die Abwehrkräfte.
Den „inneren Arzt“ aktivieren
Die entscheidende Rolle bei diesem Vorgehen kommt dabei nicht dem Anwender zu, …
… Nährstoffe nicht aufnehmen, solange die Leber kaum Nahrungsbestandteile verwertet bzw umwandelt, Stoffe abbaut und ausscheidet, sowie nur eingeschränkt lebenswichtige Proteine produziert werden, kann der Energielevel nicht allzu hoch sein.
Im dritten Teil des Programms wird das zentrale Hormonsystem optimiert. Die wichtigsten Hormone im Zusammenhang mit Energiemangel sind: die Nebennieren-Hormone Cortisol und DHEA. Dann weitere Energie-Hormone wie Testosteron und Progesteron. Diese Hormone haben – unter anderem – die Aufgaben, auch für Energie …
… Grund: eine Störung in diesem Milieu kann enorme Nachteile für die Gesundheit haben. So steht ein gestörtes Darmmilieu im Verdacht, an schwerwiegenden Erkrankungen im Gehirn, wie Parkinson und Multiple Sklerose, beteiligt zu sein. Ebenso werden Zusammenhänge zum Hormonsystem, zu Allergien und sogar zum Bluthochdruck angenommen. Die Folgen sind also weitreichend (Einen Einblick in die Forschung bietet die Bioresonanz-Redaktion in dem Beitrag "Das Darmmikrobiom im Fokus der Wissenschaft", erschienen im Magazin "Die Naturheilkunde", Ausgabe 2/2020, …
… Hormon-Optimierung begonnen wird. Die Massnahmen betreffen:
- Magen, Darm, Leber
- die Aminosäuren
- die Unterstützung durch Moringa Baum, Reishi, Aronia, Vitamin D3 & Vitamin K2
Diese Massnahmen sind wichtig für ein funktionierendes Hormon-und Immunsystem. Ein gut funktionierendes Immun- und Hormonsystem braucht als Basis gut funktionierende Leber, Magen Darm. Zudem ist eine Versorgung unserer Zellen und Hormone mit den essentiellen Aminosäuren jeden Tag notwendig. Abgerundet wird dieser Teil mit Pflanzen, die Spezielles für unser Immunsystem bieten …
… Bienen behandeln werden können, wird das Thema am 12. März 2020 sein. Naturheilpraktiker Walter Kasper wird interessierten Zuhörern, die Möglichkeiten und Anwendungsgebiete der Therapie näherbringen. Eine ganzheitliche Stoffwechselbehandlung bei Themen des Blutes, Nerven- und Hormonsystems Wissensstand der Menschen zum wichtigen Thema Gesundheit zu vertiefen.
Apitherapie ist der medizinische Fachausdruck für Bienenheilkunde. Apis ist der lateinische Name der Biene, Apis mellifica bezeichnet die Honigbiene. Gemeint ist nicht die Behandlung der Bienen, …
… Erfahrungen von Ganzheitsmedizinern, wie Bioresonanz-Therapeuten, sind viele Menschen nicht in der Lage zu einer gesunden Gewichtskontrolle. Hintergrund dafür sei, dass viele Betroffene unter den vielseitigsten Regulationsstörungen leiden. Typisch sind Störungen im Stoffwechsel und Hormonsystem. Das sind nur Beispiele von vielen Möglichkeiten. Beispielsweise spielt der Darm eine maßgebliche Rolle, wie die Redaktion in einem Fachbericht erläutert (zum Beitrag der Redaktion: Wie der Darm beim Abnehmen hilft (https://www.bioresonanz-zukunft.de/wie-der-darm-beim-abnehmen-hilft/)). …
… kraftvollen Start in den Frühling oder Waldbaden für Paare. Im Mittelpunkt wird nicht nur die Schönheit und Ästhetik des Waldes, sondern auch seine spezielle therapeutische Wirkung stehen. Schon wenige Ausflüge ins Grüne können nämlich nachweislich unser Immun-, Nerven- und Hormonsystem positiv beeinflussen. Ich kann anderen Menschen aufgrund meiner jahrelangen Erfahrung aus der Gesundheitsbranche beibringen, mit welchen Übungen man den Wald so erleben kann“, erklärt Karin Wiessmann, worum es in ihren Kursen geht.
Die genauen Themen, Termine und Orte sind …
… Infekte darauf hin, dass das Immunsystem empfindlich gestört ist. Das kann im Immunsystem begründet sein. Aber auch andere Regulationsstörungen des Organismus wirken mit. Beispielsweise der Stoffwechsel, die Ausschleusung und das Hormonsystem. Alle diese Systeme beeinflussen die Immunabwehr. Hinzu kommen äußerliche Einflüsse. Typisches Beispiel ist die Belastung mit Schimmelpilzen (Beitrag der Redaktion: Wenn Schimmelpilze dem Immunsystem gefährlich werden (https://www.bioresonanz-zukunft.de/wenn-schimmelpilze-dem-immunsystem-gefaehrlich-werden/)). In …
… und deshalb bei rheumatoider Arthritis eine Rolle spielt, wie der Bioresonanz-Redaktion in einem Fachbeitrag berichtete (Zum Beitrag: Rheuma und die Rolle von Dopamin (https://www.bioresonanz-zukunft.de/rheuma-und-die-rolle-von-dopamin/)). Womit deutlich wird, dass auch das Hormonsystem bei solchen Erkrankungen hineinspielt.
Rat der Bioresonanz-Therapeuten
Da es sich bei der rheumatoiden Arthritis um eine Systemerkrankung handelt, sollte auch die Behandlung systemorientiert erfolgen. So, wie es der ganzheitlich ursachenorientierte Ansatz der naturheilkundlichen …
Medizin muss nicht immer aus der Apotheke und den Labors der Pharmaindustrie kommen. Auch die Natur hat sich als geeigneter Therapeut erwiesen. So beeinflussen regelmäßige Ausflüge in den Wald nachweislich unser Immunsystem und haben positive Effekte auf unser Nerven-und Hormonsystem. Durch die Aufenthalte im Grünen können Körper und Geist gesunden. Wie man die Waldmedizin für sich nutzt, zeigt der systemische Coach Karin Wiessmann aus Meerbusch, die dafür Forest-Medicine gegründet hat.
„Ich biete unter dem Thema Forest-Medicine Kurse, Trainings …
… September 2019 (10:00 bis 13:00 Uhr) einige interessante Themen rund um den menschlichen Hormonhaushalt auf. Die Veranstaltung findet im Kleinen Hörsaal des UKR im 1. Obergeschoss statt. Interessierte, Patienten und Angehörige können sich kostenfrei über das Hormonsystem informieren. Eine Anmeldung ist nicht nötig.
Experten informieren zum Einfluss der Hormone
Endorphin, Adrenalin, Serotonin, Dopamin, Östrogen, Testosteron oder Insulin. Um nur einige bekannte Beispiele für Hormone zu nennen. Sie sind als natürliche Schmerzstiller, Glückshormone, …
… Ein Stoffwechselungleichgewicht herrscht und die betroffenen Personen haben mal eine Schilddrüsenüberfunktion und mal eine Schilddrüsenunterfunktion über die Stressachse und das Vegetative Nervensystem, die in Ungleichgewicht geraten sind, denn das Nervensystem steuert das Hormonsystem.
Therapie
Zuerst dürfen wir feststellen ob eine Über-, Unterfunktion der Schilddrüse vorhanden ist und ob es sich wirklich um eine Autoimmunerkrankung handelt mittels Blutwerte: TSH, T3, T4, rT3, TPO, TG, TGB. Notwendig ist die Therapie von: Nahrungsmittelunverträglichkeiten, …
… Reize mit niedriger Frequenz und hoher Intensität aktivieren über die Haut die Schmerzkontrollsysteme im Gehirn. So werden verstärkt körpereigene, Schmerz hemmende Endorphine freigesetzt. Dazu wird die Durchblutung verbessert und die Muskeln entspannt. Stoffwechsel und Hormonsystem werden angeregt. Die Wirkung der TENS-Therapie ist weltweit seit über 30 Jahren bewährt.
Der EMS-Modus (Elektrische Muskel-Stimulation) dient zur Entspannung, zum Fettabbau und zum Aufbau von Muskeln. Die sanften Stromimpulse provozieren eine Kontraktion der Muskeln, …
… Körper.
In den Griffpausen verarbeitet der entspannte Körper die Impulse
Was die Griffe im Körper auslösen: Das vegetative Nervensystem wird angesprochen und augenblicklich tritt eine Tiefenentspannung ein. Beeinflusst durch das vegetative Nervensystem, erhalten Herzfunktion, Atmung, Hormonsystem, Verdauung und das periphere Gefäßsystem die Möglichkeit sich zu regulieren. Das Lymphsystem wird aktiviert und damit die Entgiftung stark angeregt. Die Muskulatur entspannt sich, was wiederum die Durchblutung fördert. Diese vielfältigen Reaktionen im …
… zu Depressionen. Doch es gibt noch weitaus mehr Gründe, als nur die veränderten Witterungsverhältnisse, die beachtet werden sollten, erläutert die Bioresonanz-Redaktion.
Allgemein werden die Depressionen in den dunkleren Herbsttagen auf den Lichtmangel zurückgeführt. Dieser beeinflusst unser Hormonsystem und bereitet den Weg zur gedrückten Stimmung. Doch warum bekommt dann in dieser Situation, der wir alle gleichermaßen ausgesetzt sind, nicht jeder eine Depression?
Depressionen haben viele Ursachen
Da drängt sich schnell der Verdacht auf, dass …
… „Gesunder Schlaf“. Zusammen mit Ärzten, Schlafforschern und Wissenschaftlern hat Amann-Jennson das so genannte bioenergetische Schlaf-Konzept entwickelt und auf den deutschen Markt gebracht. Bioenergetisch deswegen, weil während des Schlafes das Nervensystem, das Hormonsystem und das Immunsystem ausbalanciert werden.
Schlafstörungen nehmen dramatisch zu
Im deutschsprachigen Raum klagen bereits 80 % der Beschäftigten über einen schlechten, gestörten oder nicht mehr erholsamen Schlaf. Schlafstörungen begünstigen zahlreiche Gesundheitsstörungen wie …
… der Körper die Wirkung der Griffe „verarbeiten“ kann. Diese sprechen vor allem das vegetative Nervensystem an und bringen den Körper in eine Tiefenentspannung.
Durch den positiven Einfluss auf das Nervensystem erhalten Herzfunktion, Atmung, Verdauung und auch das Hormonsystem die Möglichkeit, sich zu regulieren. Dauerhaft verkrampfte Muskeln entspannen sich. Über die Lymphe wird eine Ausleitung aktiviert, Abwehrkräfte und Leistungsfähigkeit steigen wieder. Diese Wirkungen tragen dazu bei, den gestressten Menschen ins Gleichgewicht zu bringen – schon …
… Ursachen. Der Autor Michael Petersen hat seine Erfahrungen dazu aus über 15 Jahren in seinem neuen Buch " Bluthochdruck-Gefahr muss nicht sein (www.buch.bluthochdruck-senken-ratgeber.de/)" analysiert. Dabei sind beispielsweise die Regulationssysteme des Stoffwechsels, des Wasserhaushaltes und des Ausscheidungssystemes genauso berücksichtigt wie das Hormonsystem. Wer hier gezielt mit natürlichen Hilfsmitteln ansetzt, erhöht die Chance, den Bluthochdruck nachhaltig zu senken. Auf diese Weise fand auch Klaus M. seinen Weg zu einem gesünderen Blutdruck.
… Wirkung auf den Körper.
Tiefenentspannung ermöglicht Verarbeitung der Impulse
Was die Griffe im Körper auslösen: Das vegetative Nervensystem wird angesprochen und augenblicklich tritt eine Tiefenentspannung ein. Beeinflusst durch das vegetative Nervensystem, erhalten Herzfunktion, Atmung, Hormonsystem, Verdauung und das periphere Gefäßsystem die Möglichkeit sich zu regulieren. Das Lymphsystem wird aktiviert und damit die Entgiftung stark angeregt. Die Muskulatur entspannt sich, was wiederum die Durchblutung fördert. Diese vielfältigen Reaktionen …
… stehen, an vielen chronischen Erkrankungen beteiligt zu sein. Dazu gehören beispielsweise Übergewicht, Diabetes mellitus, Atemwegserkrankungen und Krebs. Weichmacher verhalten sich im Körper wie Hormone und werden deshalb auch Xenohormone genannt. Offenbar beeinflussen sie unser Hormonsystem. Mit fatalen Folgen für Stoffwechsel, Entwicklungsprozesse und vieles mehr. Inzwischen sieht es auch die Wissenschaft so. Nach neueren Untersuchungen sollen sie sogar in das Immunsystem eingreifen und das Risiko schwerwiegender Erkrankungen, wie beispielsweise …
… es, dass ein Tumor sich schon nach kurzer Zeit zu verändern beginnt, nachdem der Körper auf ihn aufmerksam gemacht wurde. Untersuchungen des Blutbildes und des Tumormarkers belegen dies immer wieder.
Durch entsprechende Suggestionen auf das Hormonsystem können auch Veränderungen im Körper bewirkt werden, die dafür sorgen, dass eine oftmals erfolglose Behandlung des Kinderwunsches zu einer erfolgreichen Schwangerschaft führen, weil durch die Hypnosetherapie u.a. sämtliche blockierende Stressfaktoren ausgeschaltet werden.
Faszinierende Gedanken!
Spielen …
… gefährlich wird (www.bioresonanz-zukunft.de/bioresonanz-zu-wenn-die-schilddruese-gefaehrlich-wird/)). Das Heimtückische: Sehr oft werden Funktionsstörungen der Schilddrüse erst in dieser Situation auffällig. Nachvollziehbar, denn gerade in der Schwangerschaft ist es besonders wichtig, dass das Hormonsystem optimal funktioniert. Funktionsstörungen einer Hormondrüse, wie die Schilddrüse, können dann zu einer fatalen Belastungsprobe werden.
Der Tipp der Bioresonanz-Redaktion für die Schilddrüse
Gerade wegen der weitreichenden Vernetzung der Schilddrüse …
… wahrsten Sinne des Wortes. Wenn Sie wüssten, wieviel Plastik-Substanzen Sie mit Ihrer Nahrung tatgtäglich aufnehmen, dann würde Ihnen übel werden. Und das ist schon schlimm genug. Aber zusätzlich machen diese Plastik-Substanzen noch krank und dick.
Bisphenol A stört das Hormonsystem
Die Rede ist hier von Bisphenol A und Phthalaten. Diese Stoffe kommen in Plastik vor und „verseuchen“ unsere darin abgepackten Lebensmittel. Bisphenol A, kurz BPA, kommt in Beschichtungen von Plastikbehältern bzw. -flaschen, Getränke- und Konservendosen vor. Aus dieser …
… typische weibliche Risikofaktoren, so die Wissenschaftler (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw) (www.idw-online.de/de/news674393)). Als Beispiel wird dort die Einnahme der Antibabypille genannt.
Bluthochdruck ist ein ganzheitliches Thema
Der Zusammenhang ist nachvollziehbar. Die Antibabypille beeinflusst das Hormonsystem. Das wiederum ist maßgeblich in die Steuerung des Blutdrucks eingebunden. Doch das ist nur einer von vielen Faktoren. Es sind gleich mehrere Regulationssysteme unseres Organismus, die mitbestimmen, wie hoch unser Blutdruck …
… was treibt das Immunsystem dazu, beim natürlichen Pollen so wild um sich zu schlagen? Aus ganzheitlicher Sicht spielen dabei vielseitige Regulationsstörungen des Organismus eine Rolle. Ein gestörter Säure-Basen-Haushalt, Regulationsstörungen im Stoffwechsel, im Entgiftungs- und Hormonsystem, aber auch Umweltbelastungen, sind ein paar wenige Beispiele.
Bioresonanz - Erfahrungsbericht zum Heuschnupfen
Im Grunde genommen muss der gesamte Organismus auf dem Prüfstand, wenn man die Ursachen der Allergie, wie der Heuschnupfen, ergründen will. Am besten …
… setzt eine ausgleichende Wirkung auf den Körper ein. Das vegetative Nervensystem wird angesprochen und augenblicklich tritt eine Tiefenentspannung ein.
Nun kann der „Frühjahrsputz“ im Körper beginnen: Beeinflusst durch das vegetative Nervensystem, erhalten Herzfunktion, Atmung, Hormonsystem, Verdauung und das periphere Gefäßsystem die Möglichkeit sich zu regulieren. Das Lymphsystem wird aktiviert und damit die Entgiftung angeregt. Die Muskulatur entspannt sich. Abwehrkräfte und Leistungsfähigkeit werden gesteigert. „So kann BOWTECH den Körper dabei …
… Angelpunkt der Hypothalamus ist der unseren Stoffwechsel steuert. Es ist sozusagen das Stoffwechselzentrum, das „bestimmt“, wie und wieviel Fett im Körper gespeichert wird. Ist der Hypothalamus gestört, können die durch ihn gesteuerten Körpersysteme – nämlich das zentrale Nervensystem und Hormonsystem – nicht mehr richtig miteinander arbeiten. Das kann zu Übergewicht oder gar Adipositas führen. Der Hypothalamus ist bei vielen Menschen entgleist und aus der Balance geraten. Er ist der Meinung, dass heute viel zu schnell zum Messer gegriffen werde …
Der Arzt Dr. Joachim Strienz erklärt aus psychoneuroimmunologischer Sicht, wieso bei der Behandlung von Autoimmunerkrankungen das Hormonsystem, Immunsystem und die Psyche behandelt werden müssen, um nachhaltige Erfolge zu erzielen.
Menschen, deren Immunsystem nicht mehr richtig arbeitet, leiden an einer erhöhten Infektanfälligkeit, an Unverträglichkeiten, Allergien, aber auch an Autoimmunerkrankungen. Hashimoto und Fibromyalgie sind nur zwei Beispiele aus einer ganzen Reihe von Erkrankungen, die durch eine Störung des Immunsystems gekennzeichnet …
… Bioresonanz an. Sie will mit ihren Frequenzen herausfinden, in welchen Organsystemen energetische Regulationsstörungen zu vermuten sind, die an einer Erhöhung des Cholesterinspiegels beteiligt sein können. So beispielsweise im Stoffwechsel und dem Hormonsystem. Das Spektrum möglicher Einflussfaktoren auf den Cholesterinspiegel ist aber weitaus größer. Deshalb analysiert ein Bioresonanz-Therapeut den gesamten Organismus im Sinne einer ganzheitlich ursachenorientierten Vorgehensweise. Auf diese Weise herausgefundene energetische Regulationsstörungen …
… falsche Ernährung, ungünstige Lebensweisen und Übergewicht. Der Blutdruck wird durch ein weitverzweigtes kompliziertes Regulationssystem in unserem Organismus gesteuert. Kommt es hier zu Störungen, beeinflusst das den Blutdruck. Solche Faktoren sind beispielsweise der Stoffwechsel, das Hormonsystem und der Wasserhaushalt. Beachtlich sind aber auch Einflüsse von außen. Dazu gehören Belastungen mit Elektrosmog und anderen Schadstoffen. Ganzheitlich orientierte Mediziner wissen aus Erfahrung: Hierin liegt der wirkliche Ansatz für eine nachhaltige Therapie …
… wenn die Beschwerden nur einseitig auftreten. Dadurch wird eine ausgleichende Wirkung auf den Körper erzielt. Das vegetative Nervensystem wird angesprochen und augenblicklich tritt eine Tiefenentspannung ein. Beeinflusst durch das vegetative Nervensystem, erhalten Herzfunktion, Atmung, Hormonsystem, Verdauung und das periphere Gefäßsystem die Möglichkeit sich zu regulieren. Das Lymphsystem wird aktiviert und damit die Entgiftung stark angeregt. Die Muskulatur entspannt sich, was wiederum die Durchblutung fördert. Diese vielfältigen Reaktionen im …
… profitieren, muss von einem Experten geprüft werden, so Professor Derwahl weiter. Dafür gibt es eindeutige Kriterien, wie der Experte jüngst auf einem Schilddrüsenkongress in der Akademie der Wissenschaften in Berlin ausführte.
Ein erfahrener Endokrinologe kann darüber hinaus abklären, ob gegebenenfalls Hormonstörungen anderer Organe vorliegen, die ebenfalls zu vergleichbaren Symptomen führen können. Unser Hormonsystem wird durch komplexe Regelkreise gesteuert, die nie isoliert betrachtet werden sollten, da es zahlreiche Wechselwirkungen gibt.
… Naturheilkunde.
Drehscheibe des Stoffwechsels
Kein anderes Organ unseres Körpers erfüllt so viele und so mannigfaltige Aufgaben wie die Leber. So ist sie zum Beispiel unser zentrales Entgiftungsorgan, steuert den Zucker-, den Fett- und den Eiweißstoffwechsel und wirkt auch auf das Immun- und das Hormonsystem regulierend ein. Auch für die Produktion der Gallenflüssigkeit - idealerweise sollten es rund 1.200 ml pro Tag sein - ist die Leber zuständig. Diese wiederum hat für die Fettverdauung und die Ausscheidung aller fettgebundener Gifte sowie auch ganz generell für …
… oberflächlichen Bindegewebes. Die gezielten Griffe setzen sanfte Impulse; vor allem das vegetative Nervensystem wird angesprochen und der Körper in eine Tiefenentspannung versetzt. Durch den positiven Einfluss auf das Nervensystem erhalten Herzfunktion, Atmung, Verdauung und auch das Hormonsystem die Möglichkeit, sich zu regulieren. Dauerhaft verkrampfte Muskeln entspannen sich. Über die Lymphe wird eine Ausleitung aktiviert, Abwehrkräfte und die Leistungsfähigkeit steigen wieder. Alle diese Punkte sind wichtig, um den gestressten Menschen auf allen Ebenen …
… beim Rauchen die Nikotin-Entzugserscheinungen nachlassen.
Unstrittig ist jedoch, dass Rauchen mittel- und langfristig in vielfältiger Weise selbst extremen Stress für den Organismus darstellt. Nicht nur Herz, Lungen, Gefäße etc. sind davon betroffen, sondern beispielsweise auch das Hormonsystem: So wurden bei Rauchern regelmäßig höhere Konzentrationen des Stresshormons Cortisol im Blut gefunden als bei Nichtrauchern. Raucher erleben also offenbar insgesamt mehr Stress als Nichtraucher oder ehemalige Raucher.
Für viele Menschen ist dies ein guter …
… ist der Hypothalamus, der unseren Stoffwechsel steuert. Es ist sozusagen das Stoffwechselzentrum, das „bestimmt“, wie und wieviel Fett im Körper gespeichert wird. Ist der Hypothalamus gestört, können die durch ihn gesteuerten Körpersysteme nämlich das zentrale Nervensystem und Hormonsystem, nicht mehr richtig miteinander arbeiten. Das kann zu Übergewicht oder gar Adipositas führen. Der Hypothalamus ist bei vielen Menschen entgleist und aus der Balance geraten.
Menschen, die Hungern und Diäten machen, kommen deshalb nicht auf einen grünen Zweig. …
… wird. Wie er die Belastungen reguliert. Hier kann es zu erheblichen Störungen kommen, die letztlich zur Allergie führen.
Mögliche Ursachengruppe 2: Der Organismus selbst hat energetische Regulationsstörungen, beispielsweise in der Abwehr, im Stoffwechsel, im Hormonsystem und vielem mehr. Solche teilweise schon angeborenen energetische Regulationsstörungen können möglicherweise erheblich dazu beitragen, dass ein Körper überreagiert. Schon haben wir die Allergie.
Ansatz der Bioresonanz bei Allergie wie Heuschnupfen
Die Bioresonanz sucht auf der …
… 25 Prozent erlaubt. Toluol-haltige Nagellacke sollten vor allem von Schwangeren, Stillenden und Kindern/Jugendlichen in jedem Fall gemieden werden.
Ähnliches gilt für Phthalate, z.B. das Dibutylphthalat. Dieses Lösemittel ist ebenfalls ein Risikostoff für die Fortpflanzung, da er auf das Hormonsystem wirkt (z.B. die Beeinträchtigung der Empfängnis) und auch das Asthma- und Diabetesrisiko erhöht.
Ein weiterer Stoff, der immer wieder im Nagellack zu finden war, ist Formaldehyd, um das Absplittern des Lacks zu verhindern.
In der BGW mitteilung, Ausgabe …