(openPR) Der Arzt Dr. Joachim Strienz erklärt aus psychoneuroimmunologischer Sicht, wieso bei der Behandlung von Autoimmunerkrankungen das Hormonsystem, Immunsystem und die Psyche behandelt werden müssen, um nachhaltige Erfolge zu erzielen.
Menschen, deren Immunsystem nicht mehr richtig arbeitet, leiden an einer erhöhten Infektanfälligkeit, an Unverträglichkeiten, Allergien, aber auch an Autoimmunerkrankungen. Hashimoto und Fibromyalgie sind nur zwei Beispiele aus einer ganzen Reihe von Erkrankungen, die durch eine Störung des Immunsystems gekennzeichnet sind. Aber was ist das Immunsystem und wie funktioniert es? Die Wissenschaft der Psychoneuroimmunologie basiert auf der recht neuen Erkenntnis, dass Hormon-
system, Immunsystem und Psyche ein Netzwerk bilden, das wie ein Sinnesorgan funktioniert. Daraus leitet sich für Behandelnde und Patienten die wichtige Erkenntnis ab, dass bei den entsprechenden Erkrankungen alle drei Bereiche behandelt werden müssen, um einen zufriedenstellenden Erfolg zu erzielen. Im Fall von Hashimoto bedeutet das zum Beispiel, dass eine alleinige hormonelle Behandlung oftmals nicht ausreicht. Auch das Immunsystem und das Nervensystem müssen gezielt unterstützt werden.
Der Autor, Dr. Joachim Strienz, beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit Autoimmunerkrankungen. In seinem aktuellen Buch erklärt er anhand verschiedener Erkrankungen die komplexen Vorgänge im Körper und was sich daraus für die Therapie ableiten lässt.
Joachim Strienz
Mit meinem Immunsystem
stimmt etwas nicht!
Was Sie bei Fibromyalgie, Hashimoto und
anderen Erkrankungen tun können
1. Auflage 2016
200 Seiten, Softcover, zweifarbig
mit zahlreichen Tabellen und Abbildungen
€ 19,95 (D); € 20,50 (A)
ISBN 978-3-86371-220-4
https://www.zuckschwerdtverlag.de/ratgeber/alle-ratgeber/buch/mit-meinem-immunsystem-stimmt-etwas-nicht.html













