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Hormone, die Botenstoffe unseres Körpers

16.09.201909:58 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Hormone, die Botenstoffe unseres Körpers
Das UKR informiert am 21.9. über hormonelle Erkrankungen. Foto: UKR
Das UKR informiert am 21.9. über hormonelle Erkrankungen. Foto: UKR

(openPR) Im Rahmen des 4. Deutschen Hormontages lädt die Klinik und Poliklinik für Innere Medizin I des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) am 21. September 2019 zu einer Infoveranstaltung rund um das Thema „Hormone“. Von 10:00 bis 13:00 Uhr informieren Mediziner über hormonelle Störungen und Schwankungen sowie deren Auswirkungen auf den Körper.

Ob Bücher, Kosmetik oder Elektronik, der Online-Handel boomt. Nach dem Kauf werden die Waren direkt ins heimische Wohnzimmer geliefert. Ein Leben ohne Paketboten ist heutzutage unvorstellbar. Eine Parallele zu unserem Körper, denn auch hier gilt: Ohne Boten geht nichts! Botenstoffe oder Hormone versorgen bestimmte Regionen mit den benötigten Stoffen und halten so unseren Organismus am Laufen. Kurzum, Hormone sind für unseren Körper unersetzbar. Die Klinik und Poliklinik für Innere Medizin I des UKR greift im Rahmen des 4. Deutschen Hormontages am 21. September 2019 (10:00 bis 13:00 Uhr) einige interessante Themen rund um den menschlichen Hormonhaushalt auf. Die Veranstaltung findet im Kleinen Hörsaal des UKR im 1. Obergeschoss statt. Interessierte, Patienten und Angehörige können sich kostenfrei über das Hormonsystem informieren. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

Experten informieren zum Einfluss der Hormone

Endorphin, Adrenalin, Serotonin, Dopamin, Östrogen, Testosteron oder Insulin. Um nur einige bekannte Beispiele für Hormone zu nennen. Sie sind als natürliche Schmerzstiller, Glückshormone, Sexualhormone oder als Action- bzw. Stresshormone im Körper unterwegs. Dabei nehmen sie Einfluss auf Kreislauf, Stoffwechsel, Blutzucker, Wachstum, Fruchtbarkeit und seelisches Wohlbefinden. Fehlfunktionen hingegen können verschiedenste Krankheitsbilder hervorrufen. „Wir wollen mit unserer Veranstaltung gezielt auf die vielfältigen Aufgaben der Hormone im menschlichen Körper aufmerksam machen. Darüber hinaus ist es uns ein Anliegen, aufzuzeigen, welche Erkrankungen hormonell bedingt sein können und welche Therapiemöglichkeiten die moderne Medizin bietet“, erklärt Professor Dr. Martina Müller-Schilling, Direktorin der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin I des UKR. Gerade bei Diabetes, Bluthochdruck, Osteoporose oder Übergewicht können Hormone die Ursache für die damit einhergehenden körperlichen Beschwerden sein.
Den Auftakt zur Veranstaltung bildet der Vortrag „Hormongesteuert – unser Körper und seine Hormone“ durch Professor Müller-Schilling. Im weiteren Verlauf folgen Vorträge zu den Themen „Hormonersatztherapie in den Wechseljahren: Wie gefährlich ist das?“, Osteoporose – dem Knochenschwund vorbeugen“, „Die Pubertät – Eine Berg- und Talfahrt der Hormone“, „Hashimoto – Eine Erkrankung des gesamten Körpers“ sowie „Diabetes – Eine Herausforderung für die ganze Familie“.

Führungen und direkter Expertenkontakt

Neben dem informativen Programm aus Vorträgen bietet das Team von Professor Müller-Schilling den Besuchern des Hormontages am UKR noch weitere interessante Punkte. So können sich Interessierte einem Koordinationstest unterziehen, um zu überprüfen, wie hoch das eigene Sturzrisiko ist. Auch das Thema Diabetes wird in persönlichen Beratungsgesprächen und in Form von Ernährungsberatungen vor Ort noch einmal aufgegriffen. Auf einer Führung durch die Klinik und die Knochendichte lassen sich die Risiken für eine Osteoporose bestimmen. Darüber hinaus stehen regionale Selbsthilfegruppen wie Klinefelter Syndrom e.V. und Pankreaserkrankung e.V. zum Erfahrungsaustausch zur Verfügung.

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