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Rauchen – Stresslöser oder Stressor?

27.05.201620:38 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Viele Raucher greifen vor allem in Stress-Situationen zur Zigarette: Der angekündigte Anruf mit der wichtigen Information kommt nicht, die Traumwohnung oder Traumstelle ist anderweitig vergeben, der Chef „nervt“ oder die Kollegin ist schon wieder krank und hinterlässt einen überquellenden Schreibtisch. Nun schnell raus und zur Ablenkung einen Glimmstängel angezündet.
Ob diese kleine Flucht auf die Raucherinsel tatsächlich – kurzfristig - entspannend wirkt, ist umstritten: Einerseits stimuliert Nikotin anscheinend das Belohnungssystem im Gehirn und sorgt dafür, dass „Glückshormone“ wie beispielsweise Endorphine, Dopamin und Serotonin ausgeschüttet werden. Andererseits führen Experten wie der Londoner Professor Andy Parrott den scheinbaren Entspannungseffekt der Zigarette allein darauf zurück, dass beim Rauchen die Nikotin-Entzugserscheinungen nachlassen.
Unstrittig ist jedoch, dass Rauchen mittel- und langfristig in vielfältiger Weise selbst extremen Stress für den Organismus darstellt. Nicht nur Herz, Lungen, Gefäße etc. sind davon betroffen, sondern beispielsweise auch das Hormonsystem: So wurden bei Rauchern regelmäßig höhere Konzentrationen des Stresshormons Cortisol im Blut gefunden als bei Nichtrauchern. Raucher erleben also offenbar insgesamt mehr Stress als Nichtraucher oder ehemalige Raucher.
Für viele Menschen ist dies ein guter Grund, mit dem Rauchen aufzuhören. Leider ist der größte Stolperstein auf dem Weg zum Nichtraucher wiederum der Faktor Stress: Wer nach einem Rauchstopp rückfällig wird, greift laut Statistik meist in einer Stresssituation zwischen dem 2. und 6. Tag nach der „letzen Zigarette“ wieder zur Kippe. Das Ermutigende daran: Wer seit einer Woche rauchfrei ist, hat den steilsten Berg bereits erklommen.
Außerdem lässt sich daraus die Empfehlung ableiten, für das persönliche „Endlich-rauchfrei-Projekt“ eine möglichst stressfreie oder zumindest stressarme Zeit zu wählen. Wenigstens die neuralgische erste Woche der Nikotin-Entwöhnung in den Urlaub zu legen, kann daher sehr hilfreich sein. Zumindest dann, wenn der Urlaub den eigenen Bedürfnissen entsprechend geplant und gestaltet werden kann.
Wer nicht bis zum Sommerurlaub warten will oder für diese Zeit bereits etwas anderes geplant hat: Eine gute Alternative ist ein, den Rauchausstieg begleitendes, Stressbewältigungs-Coaching. Hier können persönliche Stressoren dingfest gemacht, individuelle Gegenstrategien gelernt und Entspannungstechniken unter fachkundiger Anleitung geübt werden. Die kompetente persönliche Begleitung stärkt das Selbstbewußtsein und die Überzeugung: „Ich schaffe das“. Außerdem können mentale Techniken, beispielsweise aus der Neurolinguistischen Psychologie (NLP), das Unterbewusstsein in die gewünschte Richtung lenken und bei der Umsetzung unterstützen.
Anlässlich des Welt-Nichtrauchertages am 31. Mai 2016 bietet Coach Kirsten S. Andrä den ersten drei Anrufern jeweils ein kostenloses telefonisches Kurz-Coaching zum Thema „Stressfrei starten in das rauchfreie Leben“ an. Die Hotline unter der Telefonnummer 0761-36305315 ist am 31. Mai 2016 ab 13 Uhr geschaltet. Die Coachings finden dann nach Absprache am gleichen Tag zwischen 16 und 20 Uhr statt. Aus diesem Coaching ergeben sich für den Anrufer keinerlei Verpflichtungen. Es fallen lediglich die vertragsgemäßen Telefongebühren des jeweiligen Telefonanbieters an. Der Weltnichtrauchertag findet jährlich am 31. Mai statt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat ihn 1987 ins Leben gerufen.

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