… Vergleich zu gestern etwas günstiger. Trotz der relativen Ruhe: Der Mai entwickelt sich bisher zum günstigsten Heizöl-Monat 2012.
LEIPZIG. (Ceto) Die seit Montag anhaltendeTalfahrt der Rohöl-Notierungen wurde heute gestoppt. Nordseeöl (Brent) und US- Leichtöl (WTI) gewannen je knapp 1 US-Dollar je Barrel hinzu, gaben davon jedoch im Verlauf des Nachmittags gut die Hälfte wieder ab. Aufputschend wirkten die Nachrichten aus dem Iran, der wohl keineswegs mit den Unterhändlern der Internationalen Atomenergiebehörde einig ist. Das lässt bei Anlegern mitunter …
… Versicherungsschutz” sagt Ingo Weber, einziger deutscher Partner im Gründerteam von LeapFrog und Mitglied des Investitionsauschusses. Das soll sich künftig ändern. Angestrebt wird die Versorgung dieses grossen Marktes, wobei die Produkte in vielen Fällen weniger als 10 US-Dollar pro Monat kosten sollen. “Die Absicherung der Familie und der Schutz vor existenziellen Risiken ist schliesslich eines der wichtigsten Grundbedürfnisse eines jeden Menschens”, sagt Ingo Weber.
Express Life wurde 2009 von Obed Danquah gegründet, einem ghanaischen Unternehmer …
… Ausschüttungen sollten unabhängig sein von Aktienmarkt und Zinsentwicklungen,
- die Gewinne sollten abgeltungssteuerfrei sein und nur der Tonnagebesteuerung unterliegen,
- es sollten keine künftigen Nebenkosten für die Anleger anfallen und
- die Entwicklung des US-Dollar sei eher unerheblich gegenüber dauerhaft steigenden Charterraten.
Schadenersatz für Anleger wegen Falschberatung und Prospektfehlern
Dabei wurden nach unserer Erfahrung zahlreiche Fakten zum Fonds sowie die Risiken der Beteiligung verschwiegen:
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… ist.
Aircheckup ™ ist ein Muss bei Störfallmessungen um das Ausmaß der Kontamination durch Rauch oder Betonstaub zu bestimmen. Entscheidende Beweise wurden in Versicherungsanspruchsfällenund Rechtsstreitigkeiten im Wert von mehreren Millionen Dollar geliefert.
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LEIPZIG. (Ceto) Wie schon gestern setzen sich die Verluste bei Rohöl und dem Euro fort. Binnen 24 Stunden verlor US-Leichtöl (WTI) knapp 2 US-Dollar je Barrel. Hier drückten die Bestandsaufbauten beim Rohöl von 1,5 Millionen Barrel den Preis, geschätzt vom Branchenverband American Petroleum Institute. Demgegenüber stehen teils deutliche Abbauten bei den Produkten (200.00 Barrel bei den Mitteldestillaten Heizöl und Diesel, sehr üppige 4,5 Millionen Barrel bei Benzin – ein leichter Konjunkturindikator in einem Land, dessen Mobilität von Ottomotoren …
… deutschsprachige Gründer in den USA bei den Formalitäten ihrer Unternehmensgründung unterstützt.
Naples und Palm Beach
Naples ist ein Ferienort im Collier County Floridas und zählt zu den reichsten Städten der USA. Das durchschnittliche Haushalts-Einkommen hier liegt bei 75.836 US-Dollar pro Jahr und damit deutlich über dem US-amerikanischen Durchschnitt. Naples selbst hat nur etwa 21.500 Einwohner, während im Umland ungefähr 320.000 Menschen leben. Hier ist es ganzjährig warm, was viele Touristen anzieht. Luxuriöse Boutiquen und Shops sowie Shopping-Malls …
In der letzten Handelswoche stand wieder einmal Griechenland im Vordergrund. Euro-Dollar reagierte auf die stündlich veränderte Nachrichtenlage mit rasanten Kursbewegungen. Als die letzte Hoffnung auf eine Regierungsbildung am Dienstag verpuffte, fiel die Gemeinschaftswährung impulsiv von 1,2850 auf 1,2720 und erreichte am Freitag schließlich das Wochentief knapp über 1,2640. Damit blieb das bisherige Jahrestief knapp über 1,2620 bislang unangetastet, zumal dann ab Freitag Mittag eine Erholungsbewegung startete, die den Euro heute morgen sogar über …
… Euro führten am ersten Handelstag der neuen Woche einen Seitwärtstanz auf. Minimale Ausschläge nach oben und unten sorgten, verglichen mit den Werten vom Morgen für eine dicke Null. Gegenüber Freitag konnten sich WTI um knapp 40 US-Cent je Barrel und Brent um 1 US-Dollar je Barrel etwas erholen. Ein weiterer Drang nach oben bleibt nicht ausgeschlossen, zumal Rohöl mit den Jahrestiefstwerten vom Ende letzter Woche wieder attraktiv für Anleger wurde.
Lediglich der Euro spielt nicht ganz mit. Würde er wieder erstarken, wären dem Kaufrausch beim Öl und …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen zeigen sich im Morgenhandel stabil mit leichtem Aufwärtstrend. Damit schienen die Verluste der vergangenen Woche, als Nordseeöl (Brent) um gut 5 US-Dollar je Barrel nachgab und US-Leichtöl (WTI) um 2,6 Dollar pro Barrel. Die europäische Referenzsorte schielt aktuell in Richtung 108-Dollar-Grenze. Ihr amerikanisches Pendant strebt wieder die 92 Dollar an. Die Schwächung während der vergangenen sieben Tage ist auf den Willen der Saudis zu billigerem Öl, die noch längst nicht überstandene Euro-Krise und gesunkene …
… US-Bundesstaat Mississippi, die vom höchsten Gericht, dem US Supreme Court bestätigt wurde. In dem Fall hatte sich die beklagte Unfallversicherung geweigert, der berechtigten Forderung eines Versicherungsunternehmens auf Regulierung eines Schadens in Höhe von 20.000 US-Dollar nachzukommen. Zwar erfüllt diese Art des Betruges durch eine Versicherung zugleich einen Straftatbestand. Dieser sah zu dem Zeitpunkt aber nur eine Höchststrafe von 1.000,- US Dollar vor. Angesichts der Lukrativität einer routinemäßigen Zurückweisung von Regulierungsforderungen …
… wegen Griechen, Spaniern oder wem auch immer doch nicht so hoffnungslos sahen, wie manchmal an den Medienhimmel gezaubert.
Bis zum Nachmittag schaffte es der DAX sogar wieder ins Plus. Der Euro rettete sich deutlich über die Wechselkursgrenze von 1,27 US-Dollar und Öl stabilisierte sich auch. Die amerikanische Referenzsorte US-Leichtöl (WTI) dümpelte zumindest nur um die Morgenwerte, Nordseeöl (Brent) hingegen gewann gut 70 US-Cent je Barrel hinzu, knackt aber immer noch nicht die 112-Dollar-Grenze. Für Erleichterung sorgte in Europa eine geglückt …
… auch viele Chancen für deutsche Unternehmer, die sich in Florida ansiedeln möchten.
Was bringt das neue Abkommen?
Die Internationale Handelskommission der USA rechnet durch das Abkommen mit Kolumbien mit einem Anstieg der US-Produktexporte um 1,1 Milliarden US-Dollar sowie mit Tausenden neu geschaffenen Jobs. Das US-amerikanische Bruttoinlandsprodukt soll aufgrund des Abkommens um 2,5 Milliarden US-Dollar anwachsen. Südflorida nennt ebenfalls Zahlen: Demnach bringt das Handelsabkommen mit Kolumbien dort einen Anstieg der Exporte von Florida nach …
LEIPZIG. (Ceto) Wie gewonnen, so zerronnen: Die gestrigen Gewinne an den Rohölbörsen sind wieder dahin, Nordseeöl (Brent) liegt wieder dort, wo es vor 24 Stunden startete. WTI hingegen rutschte gar um 2 US-Dollar je Barrel ab. Der Daumen senkt sich derzeit wieder nach unten.
Zwei Faktoren belasten die Notierungen: Der Branchenverband American Petroleum Institute schätzt, das in der vergangenen Woche sagenhafte 6,6 Millionen Barrel Rohöl mehr in den US-Tanks schlummerten als in den sieben Tagen zuvor. Die Abbauten bei den Produkten sind mit 1,6 Millionen …
… Schlösser ? Bluenose nimmt grundsätzlich keine Devisenabsicherung vor, allerdings ist dies auch nicht notwendig. Der Broker akzeptiert, dass die zu erbringende Margin auf Euro lautet. Lediglich die entstehenden Gewinne oder Verluste fallen in US Dollar an. Diese können am Monatsende konvertiert werden.
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LEIPZIG. (Ceto) Nach den gestrigen Verlusten zeigen sich sowohl Nordseeöl (Brent) als auch US-Leichtöl (WTI) leicht erholt. Brent kratzte kurzzeitig an den 110 US-Dollar für den Barrel. Günstiger war das Öl zuletzt Ende Januar. WTI hingegen schaffte mit deutlich weniger als 94 Dollar ein neues Jahrestief. Seither gewannen beide Notierungen hinzu und stabilisierten sich oberhalb von 111 bzw. 94 Dollar. Eine eindeutige Tendenz zeichnet sich nicht ab.
Unter Druck gerieten beide Referenzsorten sowohl durch fundamentale auch als finanztechnsiche Daten. …
Nun sind die Wahlen in Frankreich und Griechenland vorüber - und erwartungsgemäß hat sich der Fokus für Euro-Dollar wieder nach Europa verschoben. Der Euro reagierte auf den Wahlausgang in den beiden Ländern zunächst mit Schwäche, um sich dann schon am Montag vormittag wieder nach oben zu bewegen, ganz nach dem Motto: so schlimm wird es wohl nicht kommen. Oder auf Kölsch: Et hät noch emmer joot jejange. Daß es aber nicht immer gut geht, zeigt sich ja nicht nur am 1.FC Köln, sondern derzeit auch in Griechenland, wo sich derzeit alle Aussichten auf …
… tut ihm den Gefallen, reagiert auf die hemmenden Nachrichten, die derzeit vor allem in Mittelmeer-Europa produziert werden. Heute ist der Markt den Saudis sogar sehr hold.
In der ersten Tageshälfte werden alle schlechten Infos noch einmal kräftig eingepreist: Nordseeöl (Brent) minus 1,30 Dollar pro Fass auf 110,70 Dollar. Obwohl viele Amerikaner gerade erst aufwachen, legt US-Leichtöl (WTI) die selbe Differenz aufs Börsenparkett – 94,30 Dollar kostet ein Ölfass in Übersee. Seit Mittag tut sich hüben wie drüben nicht viel – wohl auch aufgrund einer …
Von John Ventre, Portfoliomanager Multi-Assets-Funds, Skandia Investment Group
Der Goldpreis ist mittlerweile unter die Marke von 1600 Dollar gefallen, im Einklang mit einer breiteren Verkaufswelle riskanter Anlagen. Relativ eng an die Entwicklung des Aktienmarktes gekoppelt, hat sich der Preis in den ersten zwei Monaten zunächst festigen können während er in letzter Zeit wieder nachgab. Da die ungewollte Korrelation des Goldmarktes mit riskanten Anlagen inzwischen auffallend ausgeprägt ist, dürften sich einige Investoren fragen, ob Gold noch die …
… konnte Awards in fünf der acht Kategorien mit nach Hause nehmen, darunter die Auszeichnungen für das größte weltweite Potenzial, Innovation, Leadership und den Preis der Jury. Nach Finanzierungen durch Investoren hat Klarna einen Wert von 1 Billion US-Dollar und bestärkt damit die Anerkennung, die dem Unternehmen bei den Media Momentum Awards zuteil wurde.
Die Gewinner bei den Media Momentum Awards 2012 sind:
• Am schnellsten wachsendes Unternehmen: Flip4New
• Größtes weltweites Potenzial: Klarna
• Innovativstes Unternehmen: Klarna
• Preis der …
… Wochenende zeitigte keine Erfolge. Dahinter ein Rattenschwanz: Der Rest von Europa samt seiner Gemeinschaftswährung. Die auch von Meldungen aus Spanien ziemlich unter Druck steht. Der Euro verlor daher zum Wochenauftakt erneut an Wert, kommt zur Stunde nicht mehr auf 1,29 Dollar. Auch die Rohölpreise werden derzeit am meisten von den Nicht-Entwicklungen an der Ägäis beeinflusst – es geht ebenfalls ein Stück nach unten. Begleitet und begünstigt wird der Abwärtsdrang vom saudischen Ölminister Ali al-Naimi, der nimmermüde niedrigere Ölpreise fordert und …
LEIPZIG. (Ceto) Im April entwickelten sich die Rohöl-Notierungen recht unterschiedlich. Während US-Leichtöl (WTI) relativ konstant um die Marke von 105 US-Dollar je Barrel pendelte, verlor das für den deutschen Markt relevante Nordseeöl (Brent) gut 6 Dollar und sank auf unter 120 Dollar. Ursächlich hierfür sind hoffnungsvolle Konjunkturaussichten in den Staaten, während in Europa die Wirtschaftskrise weitere Kreise zieht und so der (vermutete) Rohöl-Bedarf für die Zukunft von den Anlegern skeptisch beurteilt wird. Über den Monat gesehen verlor der …
… kluge Analysten schon lange mutmaßten: Am Markt setzt sich die Überzeugung durch, dass Rohöl an den freien Handelsplätzen grotesk überteuert ist. Allein die aktuelle Angebotsausweitung durch die OPEC lässt die Kurse weiter purzeln. Innerhalb von 24 Stunden verlor US-Leichtöl (WTI) gut 1 US-Dollar je Barrel und notiert knapp über 96 Dollar. Bei Nordseeöl (Brent) ist es gut 1,50 Dollar. Es ist für deutlich weniger als 112 Dolla0 zu haben. Gegenüber Montag verlor WTI gut 2 Dollar, Brent immerhin 1,50 Dollar. Die Verluste entstehen übrigens vor einer …
LEIPZIG. (Ceto) Im Gegensatz zu den Sprüngen der vorangegangenen Tage schaut die Kurve der Rohölnotierungen für Nordseeöl im heutigen Tagesverlauf beinahe wie eine Nulllinie aus. Brent verließ den Bereich um 113 Dollar je Fass nicht, es ist ein wenig wie die Ruhe nach dem Sturm. Zu Europa scheint erst einmal alles gesagt – über griechische Regierungen etwa, oder spanische Banken. Nicht einmal die interessanten Informationen der Europäischen Zentralbank und einiger Analysten können am Ölpreis rütteln. Erstere gibt sich heute äußerst skeptisch, wenn …
… Verkaufserlös gewährleistet. Für die Weiterveräußerung nach Ende der Leasing- und Fondslaufzeit wurde dennoch ein konservativer Verkaufsansatz von 15 bis 20 Prozent unter den Gutachterwerten unterstellt.
Die bis zu drei Triebwerke sollen mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 73,5 Millionen US-Dollar finanziert werden. Anleger können sich ab 10.000 US-Dollar plus 3 Prozent Agio beteiligen. Die Laufzeit ist mit nur 7,5 Jahren erfreulich kurz. Trotz des hohen Eigenkapitalanteils von rund 58 Prozent (zu platzierendes Eigenkapital 42,5 Millionen US-Dollar …
… nicht so recht damit umzugehen. In Amerika hat das US-Energieministerium die Prognose vom Vortag bestätigt: Weiterer Zuwachs in den Öllägern, wenngleich weniger als erwartet. Trotzdem scheint erst einmal so etwas wie eine Talsohle erreicht: Nordseeöl Brent mit 113 Dollar je Barrel und US-Leichtöl mit 96,70 Dollar je Barrel klettern ein wenig nach oben. Über den weiteren Verlauf der Rohölnotierungen sind sich die Experten uneins. Die vielfach erwarteten Aufwärtskorrekturen sind jedenfalls ausgeblieben.
Der Euro-Galopp unter die 1,30-Dollar-Marke …
… Werte das letzte Mal vor mehr als 21 Jahren. Heute wird erwartet, dass die offiziellen Zahlen des US-Energieministeriums in dieselbe Richtung weisen. Die Folge ist: Rohöl gibt nach kurzer Pause weiter nach, in Amerika kostet ein Fass US-Leichtöl (WTI) zur Stunde 95,40 Dollar, in Europa gibt es Nordseeöl Brent für 111,50 Dollar pro Barrel. Für WTI ist es der preiswerteste Tag in diesem Jahr, Brent liegt nur wenige Dollar davon entfernt.
Die europäischen Probleme lassen jedoch gleichermaßen den Euro straucheln. Gegenüber dem Dollar verliert er besonders …
… der bis zum gestrigen Frühhandel ein weitgehend korrigiert wurde, ohne die Gesamtverluste der vorangegangenen Woche auch nur ansatzweise wettzumachen. Am heutigen Mittwochmorgen lief dies ebenso – derzeit bewegen sich die Preise seitlich: für Nordseeöl (Brent) bei 112,20 Dollar je Barrel, für amerikanisches Leichtöl (WTI) bei 96,50 Dollar je Barrel. In der Gesamtbetrachtung hat sich trotz deutlichen Schwankungen am Preislevel gegenüber Wochenbeginn bisher kaum etwas verändert. Dass es nicht zeitnah, wie Charttechniker orakelten, zu einer Aufwärtskorrektur …
… Handelskonto vor Überraschungen im Nachthandel geschützt ist.
Indikations-Expert Advisor
Hierbei handelt es sich um ein lupenreines, mathematisches Indikationsmodul, zugeschnitten auf die beiden wichtigsten europäischen Währungen, den Euro und das Britische Pfund, jeweils im Verhältnis zum US-Dollar. Beispiel: Der Händler entscheidet sich für die Richtung des EUR-USD, also steigend oder fallend und das Indikationsmodul berechnet anhand technischer Input-Faktoren wie relative Stärke, Momentum und Volatilität, ob es vorteilhafter ist, die erwartete …
… Die erwarteten Aufwärtskorrekturen bei den Rohölnotierungen sind ausgeblieben. Mehr noch: Nach der am Morgen beschriebenen vorübergehenden Seitwärtsbewegung geht der Preisrutsch munter weiter! Gegenüber dem Frühhandel verlor ein Fass Nordseeöl erneut deutlich an Wert, kostet am Nachmittag mit 111,50 Dollar beinahe 2 Dollar weniger. Auch US-Leichtöl verlor über die amerikanische Nacht hinweg noch vor Eröffnung der Märkte jenseits des Atlantiks mehr als einen Dollar und wird zur Stunde für 96,50 Dollar gehandelt. Offenbar zu stark sind die preishemmenden …
… Seitwärtsbewegung der Rohölnotierungen dabei bleiben, unser für gestern ermittelter Durchschnittspreis (89,58 Euro) dürfte sich nur um wenige Cent verändern. Nach den heftigen Verlusten der vergangenen Tage hatte der freie Fall zunächst ein Ende: Brent (Nordseeöl) notierte im heutigen Frühhandel um 113 Dollar je Barrel, WTI (amerikanisches Leichtöl) bei 97,50 Dollar je Barrel. Auch wenn es in den ersten Stunden des heutigen Dienstags erneut ein Stück nach unten geht, rechnen Marktexperten wie Hans R. Walk mit einer baldigen Korrektur: „Gerade wenn sich die …
… Macht. Eine Möglichkeit wäre die Destabilisierung der Einheitswährung, eine andere die Flutung des Marktes mit billigem Geld, was für Heizölkunden hierzulande definitiv keine gute Nachricht wäre. Denn dann würde der Euro (der sich heute übrigens minimal erholte) gegenüber dem US-Dollar abrutschen und das an sich überschüssige Geld würde dahin wandern, wo es die besten Vermehrungsmöglichkeiten findet. Und das sind nun mal die Rohstoff-Handelsplätze dieser Welt. In Deutschland würde man solch eine Politik doppelt büßen. Bleibt zu hoffen, dass die EZB …
LEIPZIG. (Ceto) Das sah man selten: Innerhalb von nur drei Wochen stürzte Nordseeöl (Brent) um gut 10 US-Dollar je Barrel nach unten. Derzeit notiert es über 112 US-Dollar. Allein innerhalb der letzten 48 Handelsstunden verlor die für den hiesigen Markt relevante Ölsorte 4 Dollar. Ähnlich erging es, bezogen auf Donnerstag, ihrem Pendant US Leichtöl (WTI). Es rangiert nur noch knapp über 97 Dollar und markiert damit ein neues Jahrestief.
Ausschlaggebend für die jüngste Entwicklungen sind enttäuschende US-Arbeitsmarktdaten und eine eingetrübte Konjunkturstimmung …
… hat die Erdanziehungskraft zugeschlagen und dem rollenden Fass eine Geschwindigkeit verliehen, wie sie innerhalb der letzten Tage und Monate an den Rohölbörsen selten war. Heißt konkret: Die Talfahrt geht beschleunigt weiter, Nordseeöl (Brent) verlor bis zum frühen Nachmittag weitere 1,50 Dollar je Fass und notiert nun bei 114,50 Dollar – immerhin ein Dreimonatstief. Und amerikanisches Leichtöl ist mit Verlusten von 2 Dollar je Fass mittlerweile dort, wo die OPEC den durchschnittlichen Ölpreis eigenen Angaben zufolge gern hätte: bei 100,70 Dollar. …
… erschienenen Report zu verweisen und zu sagen: Da steht alles drin! Alle Tendenzen bleiben so, wie wir sie für den Zeitraum 24 Stunden zuvor beschrieben haben: Nordseeöl Brent seit gestern Nachmittag noch weiter runter, Euro unterm Strich bei etwa 1,315 Dollar, Heizöl infolgedessen heute wohl auch runter. Es ist, als hätten sich die Auswirkungen der vorgestrigen Nachrichten über US-Rekord-Ölvorräte und US-Wirtschaftsdaten sich recht gleichmäßig über die letzten 40 Stunden verteilt. Im Frühhandel geschieht indes nicht so viel, wird Nordseeöl Brent …
LEIPZIG. (Ceto) An einem relativ ereignisarmen Tag haben die Rohölnotierungen von US-Leichtöl (WTI) und Nordseeöl (Brent) auch ohne bahnbrechende Preisrutsch-News deutlich nachgegeben. Brent kostet mit 117 Dollar pro Barrel etwa 1,30 Dollar weniger als zum Tagesauftakt. Ein Fass WTI ist nach der Eröffnung der Märkte in den USA deutlich preiswerter zu haben, kostet derzeit 103,20 Dollar und somit beinahe 2 Dollar weniger als am (deutschen!) Morgen. Was ist da passiert? Nun, halbwegs optimistische Wirtschaftsprognosen werden taufrisch mit gegensätzlichen …
Wie eine heute 81jährige Anlegerin 240.000 Euro und 50.000 US-Dollar in 13 Geschlossene Fonds investierte
(Bremen, 3. Mai 2012) Ein eher trübes Licht auf die Qualität der Anlageberatung in der Commerzbank-Filiale Oldenburg wirft der Fall von Frau K. Deren Berater vermittelte der heute 81jährigen Kundin in den vergangenen Jahren Beteiligungen an insgesamt 13 Geschlossenen Fonds. Seit Kurzem ist Frau K. Mandantin der auf Investorenschutz spezialisierten KWAG Kanzlei für Wirtschafts- und Anlagerecht in Bremen. Sie will die Commerzbank wegen fehlerhafter …
… Autorin Svetlana Kerschner in ihrem Beitrag auf "DasInvestment.com" über eine interessante Umfrage des Institute for Private Investors (IPI), einer Tochter von Campden Wealth. Die befragten, superreichen Familien hatten alle ein Anlagevermögen von mindestens 30 Millionen US-Dollar, in 40 Prozent der Fälle sogar über 200 Millionen US-Dollar! Um eine hohe Sicherheit und Wertsteigerung der Portfolios zu erzielen, investieren diese reichen Familien hauptsächlich in Sachwerte, Rohstoffe und direkte Unternehmensbeteiligungen.
Diese Strategie entspricht den …
LEIPZIG. (Ceto) Im Frühhandel am Donnerstag beträgt die Differenz der Barrelpreise für amerikanisches Leichtöl (WTI) und Nordseeöl (Brent) nur noch 13 Dollar. Für ein WTI-Fass werden derzeit 105 Dollar gezahlt, für dieselbe Menge Brent aktuell 118 Dollar. Noch vor wenigen Wochen lag der Preisunterschied noch bei bis zu 21 Dollar. Ursächlich für diese Entwicklung sind – nach einer Serie negativer Daten aus den USA – zaghaft optimistische Einschätzungen bezüglich der amerikanischen Wirtschaft, gepaart mit einem US-Ölverbrauch, der höher als erwartet …
… Portugiesisch, Spanisch, Serbisch), aber auch in Persisch, Arabisch, Japanisch und Chinesisch.
In Ihrer Ausgabe vom 30.April 2012 berichtet sie über Verhandlungen mit dem Irak über den Ankauf von gebrauchten Diesel Generatoren. Das Verkaufsvolumen soll sich auf ca. 25 Mio. US Dollar belaufen. Als Verhandlungspartner und Entscheidungsträger wird Oberst Kais Awni genannt, der noch im Mai in Moskau erwartet wird.
Der Irak hat nach wie vor Probleme bei der durchgängigen Bereitstellung von Strom, speziell in der 7 Mio. Metropole Bagdad. Dort herrscht …
Die Skandia Investment Group (SIG) beauftragt den US-Vermögensverwalter 300 North Capital LLC damit, ein 175 Mio. US-Dollar umfassendes Portfolio für den Skandia US Capital Growth Fund zu managen.
Dieser Schritt zielt auf Engagement in Wachstumsfirmen ab, unabhängig von deren Marktkapitalisierung. 300 North Capital wird von Rick Campagna geführt, der dort auch als Chief Investment Officer fungiert. Die Firma wurde aufgrund ihrer Spezialisierung auf mittelgroße US-Unternehmen und ihrem damit verbundenen Erfolg ausgewählt, was für die SIG einen ausschlaggebenden …
… blieb der Preis hierzulande gleich.
LEIPZIG. (Ceto) Während US-Leichtöl WTI seine Gewinne halbwegs sichern konnte, rutschte Nordseeöl Brent weiter nach unten. Doch die Verluste sind nur minimal, weswegen der Seitwärtstrend weiterhin intakt zu sein scheint, ebenso wie die obere Hürde von 120 US-Dollar für Brent. Die konnte auch heute nicht geknackt werden.
Theoretisch stehen die Zeichen der Zeit sogar weiter auf abwärts. Der Irak fördert so viel wie seit dem zweiten Golfkrieg nicht mehr. Die OPEC wird jeden Tag 31,75 Millionen Barrel auf den Markt …
… Autos in den USA verkauft. Auch ThyssenKrupp ist einer der "Aufsteiger" im Vergleich zum Vorjahr (von US$ 6.7 Mrd. auf US$ 9.2 Mrd. in 2011). Torsten Gessner, Nordamerikachef von ThyssenKrupp, erklärt den Erfolg durch "Investitionen von mehreren Millionen Dollar in den Ausbau von Produktionsstätten und unsere Akquisitionen."
Siemens USA bleibt mit 60.000 Arbeitnehmern der größte Arbeitgeber in Nordamerika. Eric Spiegel, CEO der US-Landesgesellschaft Siemens Corp., glaubt an den Standort als "entscheidenden Dreh- und Angelpunkt für unsere Produktion …
… Entwicklung der Rohöl-Notierungen in New York und London ist ein in letzten Tagen gewohntes Bild. Anleger können heute wieder darauf setzen, dass Nordseeöl (Brent) im Seitwärtstrend vor sich hin dümpelt und weiter unterhalb der Schallmauer von 120 US-Dollar je Barrel verharrt. US-Leichtöl (WTI) hingegen klettert weiter und notiert knapp unter 106 Dollar. Die leicht gehobenen Konjunkturaussichten lassen Marktteilnehmer in Amerika hoffen. Der Silberstreif am Horizont spiegelt sich teils in den Reservedaten wieder. Der Branchenverband American Petroleum …
… Letztversterbendenbasis, Entnahme-/Auszahlpläne mit regelmäßigen Entnahmen (Monatlich, Viertel-, Halb- oder Jährlich), jederzeitige unregelmäßige Entnahmen und vieles mehr….
Um den Kundenwunsch nach alternativen zum € gerecht zu werden, wird der PALTF neben € auch in den Währungen GBP, US-Dollar, CHF oder SEK angeboten.
Zur Tarifeinführung sagt Geschäftsführer Markus Graf: Mit der Kombination einer Fondsgebundenen Police und dem PALTF zum VorsorgePlan – PALTF ist es uns gelungen den Kunden ein Einfaches, verständliches Produkt mit hoher Sicherheit …
LEIPZIG. (Ceto) Am Seitwärtstrend der Ölpreise wird auch kurz vorm Wochenende nicht gerüttelt. Nordseeöl (Brent) notiert stabil über 199 US-Dollar je Barrel, US-Leichtöl (WTI) bei knapp 104 Dollar. Gegenüber Montag konnten beide Referenzsorten um gut 60 US-Cent zulegen. Das ist eher nichts und bestätigt die aktuelle Ruhe an den Rohstoffmärkten. Für die Bestimmung der deutschen Heizölpreise müssen deswegen andere Faktoren herangezogen werden. Und die liegen in des Deutschen liebsten Urlaubsland. In Spanien kriselt es mächtig. Die Arbeitslosigkeit …
LEIPZIG. (Ceto) Im wahrsten Wortsinn sind ausschlaggebende Neuigkeiten seit heute Morgen ausgeblieben. Das Resultat für amerikanisches Leichtöl: In sehr enger Spanne geht es seitwärts bei einem Barrelpreis von etwa 104 Dollar, Mindest- und Maximalwerte (Low und High) liegen bisher gerade einen halben US-Dollar auseinander – so wenig Zuckung ist selten. Das im Gegensatz zu gestern leicht erhöhte Niveau ist wohl die Nachwehe der gestrigen US-Notenbank-Entscheidung, den Zinssatz auf niedrigem Level zu belassen und gegebenenfalls noch einmal über eine …
… prognostiziert – und lag gründlich daneben. Stattdessen schritt der Aufbau fort und sorgte zusammen mit den falschen Erwartungen für einen Preisrückgang. Auf dieser Basis war für den heutigen Tag mit Abschlägen fürs Heizöl zu rechnen, zumal der Euro sich stabil bei 1,32 Dollar und damit fester als in den Tagen zuvor bewegte.
Aber nur, bis die US-Notenbank nach dem Brennstoffspiegel-Redaktionsschluss ankündigte, die Zinsen weiterhin auf niedrigem Niveau zu halten. Weiter billiges Geld, das ins Öl fließen kann – das sorgte für Auftrieb: Ein Barrel …
… einzubrechen. Das galt nicht für den Euro, der die frühen Teuerungen mehr als ausglich. Anderes hatte keinen Einfluss auf die hiesigen Preise. Unterm Strich gab es Mini-Abschläge für Heizöl-Interessenten, die sich jedoch wie schon an den Vortagen rarmachten.
LEIPZIG. (Ceto) Wie immer, wenn der Dollar schwächelt, wird Öl günstiger, gehen die Öl-Preise nach oben. So auch heute. Das Anleger-Glück hielt jedoch nur bis zum Nachmittag. Dann überlegten es sich die Preise anders, stürzten wieder ab – noch unter ihr Niveau vom Morgenhandel. Das alles hatte auf die …
Sehr geehrte Damen und Herren,
Frau K. ist Witwe und heute gut 80 Jahre alt. Sie ist nicht reich, aber durchaus vermögend und Kundin der Commerbank-Filiale in Oldenburg. Dank der Beratung ist Frau K. heute an 13 Geschlossenen Fonds beteiligt, worin sie 240.000 Euro und 50.000 Us-Dollar investiert hat. Frau K. wollte eine gute und sichere Geldanlage, um einen auskömmlichen Lebensabend zu bestreiten… Leider hat sind ihre 13 Fonds weder gut noch sicher.
Details zum Fall von Frau K. unter www.bank-kritik.de