(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Im Morgenhandel zeigen sich beide Rohölsorten deutlich stabiler und starten mit einem leichten Plus. Von einer Umkehr des Abwärtstrends, der allein gestern Nordseeöl (Brent) über 4 Prozent seines Preises einbüßen ließ, kann aber keine Rede sein. Trotz unverminderter geopolitischer Risiken stehen die Zeichen heute anlagetechnisch eher auf Stillstand, trotz der Verluste halten Analysten die Öl-Derivate für überkauft. Heißt: Über kurz oder lang werden weitere von ihnen zum Verkauf anstehen. Das dürfte erneut Druck auf die Preise ausüben, die nur durch eine Eskalation in den ölreichen Krisenregionen dieser Welt ausgeglichen werden könnte. Die Möglichkeit dafür ist vorhanden. Heizöl-Kunden hierzulande profitieren jedoch erst einmal von den gestrigen internationalen Verlusten. Die Aufschläge dürften deutlich höher ausfallen als gestern und der Preis für 100 Liter HEL bei einer Gesamtliefermenge von 3.000Litern wieder unter 90 Euro landen. Dazu trägt ebenfalls der stabilere Euro bei, der konstant über der Wechselkursgrenze von 1,21 US-Dollar schwebt.
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