(openPR) LEIPZIG. (Ceto) In den USA lagert nach dem kontinuierlichen Abbau zum Ende des vergangenen Jahres wieder mehr und mehr Rohöl. Wie das Energieministerium vermeldete, kam es in der vergangenen Woche zu einem Aufbau von 2,2 Millionen Barrel bei den Rohölreserven. Auch die Mitteldestillate legten zu, und zwar um 3,2 Millionen Barrel. Dazu zählt auch Heizöl, was angesichts des harten Winters in einigen Regionen Nordamerikas verwunderlich ist. Benzin, Konjunkturindikator Nummer 1, legte ebenfalls um 2,5 Millionen Barrel zu. Als diese Daten gestern Nachmittag veröffentlicht wurden, lösten sie zahlreiche Verkäufe an den Börsen aus. Sowohl US-Leichtöl (WTI) als auch Nordseeöl (Brent) kamen mehr als 1 US-Dollar je Barrel von ihrem noch jungen Jahreshoch zurück. Da könnte hierzulande zu niedrigeren Preisen beim Heizöl führen, wäre da nicht der Euro. Der notiert unter einer Wechselkursgrenze von 1,28 US-Dollar und ist damit so günstig wie seit September 2010 nicht mehr. Deswegen sollten Verbraucher mit stabilen Preisen in Deutschland rechnen.
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