(openPR) Weiter abwärts bei Rohöl und Euro, 0 Bewegung beim Heizöl – so ein kurzes Resümee zur Wochenmitte. International hielten sich positive und negative Meldungen die Wage, national erschwerte die Petroplus-Pleite aufgrund verzögerter Beladungen ein wenig die Versorgung. That‘s all.
LEIPZIG. (Ceto) An den Warenterminbörsen hält der Seitwärtstrend mit leichter Neigung nach unten weiter an. Sowohl Nordseeöl (Bent) als auch US-Leichtöl (WTI) gaben leicht um einen halben US-Dollar je Barrel nach. Ähnliche „Verluste“ waren schon gestern zu vermelden. Trotz deutlich preissteigernder Nachrichten richten sich Anlege nach den verhalten bis pessimistischen Nachfrageprognosen und Wirtschaftsaussichten diverser Institutionen.
„Gemäß aktueller Schätzungen der IEA besteht derzeit am Ölmarkt sogar ein Überangebot, weil Libyen zurückkommt und andere OPEC-Staaten wie Saudi-Arabien ihre Produktion bislang nicht reduziert haben. Gleichzeitig entwickelt sich die Nachfrage aufgrund der flauen Konjunktur und des ungewöhnlich milden Winters in Europa und Nordamerika weniger dynamisch als erwartet“, so die Analysten vom Branchendienst Commerzbank Commodity Research. Die Angst vor Verlusten im Strudel von Überangebot und Nachfrageschwäche ist dann doch größer als die (unsichere) Aussicht auf mageren Gewinn. Denn vom weiteren Seitwärtstrend sind die Analysten überzeugt.
Wie jenseits der Grenzen, so auch hier: Beim Heizöl tat sich wenig. Lediglich die Petroplus-Pleite drohte für einige Aufreger, doch von Versorgungsengpässen und daraus resultierenden Preissteigerungen kann keine Rede sein. Ein schwächerer Euro korrespondierte zudem weitgehend mit den internationalen Verlusten. Im Bundesdurchschnitt kostete die 100-Liter-Partie bei einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern HEL 87,83 Euro, das sind 5 Cent weniger als gestern.
Vom Handel wurde nach zwei minimal lebhafteren Tagen kaum Interesse vermeldet. Manch Händler befürchtet einen Umsatz-Rückgang von bis zu 50 Prozent für diesen Winter. Und das liege nicht nur an der milden Witterung, sondern auch am Preisniveau.
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