LEIPZIG. (Ceto) Im Morgenhandel entwickeln sich beide Referenzsorten unterschiedlich – ein Trend, der sich schon in den vergangenen Tagen andeutete. Nordseeöl (Brent) notiert um 118,50 US-Dollar je Barrel. Das ist ein Wert, der sowohl vor 24 Stunden als auch zum gestrigen Handelsschluss aktuell war. US-Leichtöl (WTI) hingegen legt weiter zu. Es gewann rund 1 US-Dollar hinzu und kostet derzeit knapp 104 Dollar. Für dessen Stärke sorgen die Bestandsdaten des Branchenverbandes American Petroleum Institute, die sowohl bei Rohöl- selbst als auch bei den …
LEIPZIG. (Ceto) Nachdem schon die gestrigen stärkeren Impulse kaum Einfluss auf die Rohölnotierungen hatten, blieb auch der weitere Tagesverlauf frei von Überraschungen. Während das Barrel Nordseeöl über Mittag kurzzeitig um einen halben Dollar preiswerter zu erstehen war, wird es am Dienstagnachmittag um 118,70 Dollar gehandelt. Ein paar fehlende Cents machen den kaum nennenswerten Unterschied zum Frühhandel aus. Amerikanisches Leichtöl hat sich dagegen um einen Dollar verteuert und kostet am europäischen Nachmittag 104 Dollar pro Barrel.
Der Euro, …
Mit einem Umsatzwachstum von 28 Prozent auf 198,5 Mio. US-Dollar (rund 145,5 Mio. Euro) hat der taiwanische Industriekommunikationstechnik- und Embedded-PC-Hersteller Moxa sein Geschäftsjahr 2011 abgeschlossen, das dem Kalenderjahr entspricht. Die Europaniederlassung Moxa Europe GmbH verzeichnete ein Umsatzplus von 27 Prozent auf 43 Mio. Euro und repräsentiert damit rund 30 Prozent des Gruppenumsatzes.
Die Europa-Strategie, weiter in die Kernmärkte Deutschland, Frankreich und Großbritannien sowie ins Mitarbeiterwachstum zu investieren und dabei …
… 24 Stunden bei den Werten getan? Richtig: Nichts. In Frankreich geht Sarkozy am Stock, während der Front National marschiert. Nordseeöl kostet am Montagnachmittag deutlich weniger als am Montagvormittag, heute gibt’s das Fass zum selben Preis wie gestern in der Frühe (118,58 Dollar). In Holland scheitert die Regierung. Der Euro bricht ein – und ist heute wieder dort, wo er gestern war: bei 1,317 Dollar. Und in Amerika warten schon wieder die Bestandsschätzungen des American Petroleum Institute (API). US-Lageraufbauten werden erwartet – ein alter …
… gerieten durch schwächelnde Aktienmärkte zwar unter Druck. Doch profitieren können hiesige Kunden davon nicht. Denn der Euro schwächelte ebenso.
LEIPZIG. (Ceto) Kräftig bergab rauschten die Öl-Preisen zum Wochenbeginn. Das für den deutschen Markt relevante Nordseeöl (Brent) verlor gut 1,50 US-Dollar je Barrel. Bei US-Leichtöl (WTI) war es immerhin noch 1 Dollar. Der Euro glitt ebenfalls gen Tal, doch nicht sehr heftig. Alle Notierungen litten unter schwachen Aktienmärkten in Europa, die aufgrund der spanischen Finanzmisere und der dadurch ausgelösten …
LEIPZIG. (Ceto) Während Nordseeöl Brent zum Wochenauftakt preislich ungefähr bei den Freitagswerten einstieg (das Barrel kostet 118,70 Dollar), wird amerikanisches Leichtöl in New York zu leicht höheren Preisen gehandelt als am Ende der vergangenen Woche: Dort kostet das Fass der Referenzsorte Western Texas Intermediate am Montagmorgen europäischer Zeit 103,80 Dollar. Während fundamental der Richtungspfeil für die Ölpreise tendenziell nach unten weist (Stichwort weltweites Überangebot), ist die Seitwärtsbewegung der letzten Tage vor allem mit den …
… Kapitalerhöhung in Höhe von insgesamt 12 Millionen vor. Mittels dieser Summe – so das von Dr. Peters entwickelte Sanierungskonzept weiter - sollten dann die beiden DS-Fonds Tanker in einer neu gegründeten Fondsgesellschaft zu einem Preis von 16 Millionen Dollar erworben werden.
Zwangsversteigerung der DS Fonds 111 Schiffe kann Verluste der Schiffsfondsanleger nicht verhindern
Trotz der zwischenzeitlich erfolgten Zwangsversteigung der beiden Dr. Peters DS-Fondsschiffe DS Performer und DS Power werden die ca. 1200 in den DS Fonds 111 investierten …
LEIPZIG. (Ceto) Ein kurzer Aufreger vorm Wochenende: Die Rohölnotierungen legten innerhalb kürzester Zeit kräftig zu. Nordseeöl Brent gewann rund 1 US-Dollar je Barrel, US-Leichtöl gar fast 1,50 Dollar, bezogen auf den Start am Morgen. Dies geschah jedoch erst am Nachmittag, hatte also für die hiesige Preisbildung keinen Einfluss. Fürs Archiv: Ausschlaggebend waren sehr gute europäische Konjunkturdaten, insbesondere von Klassenprimus Deutschland.
Das werte auch den Euro auf, der sogar an der Wechselkursgrenze von 1,32 US-Dollar knabberte. Das wiederum …
LEIPZIG. (Ceto) Der seit gestern anhaltende Seitwärtstrend macht im Morgenhandel keine Anstalten eines Ausbruchs. Die Preise für Nordseeöl (Brent) und US-Leichtöl (WTI) liegen mit etwas über118 bzw reichlich 102 US-Dollar je Barrel exakt dort, wo sie vor 24 Stunden lagen und ebenso beim gestrigen Handelsschluss. Gegenüber dem Wochenbeginn zeigt sich das gleiche Bild. Im Verlaufe der fünf Handelstage verloren Brent und WTI nur minimal. Für diese äußerst stabile Preisphase sorgen vor allem fehlende Impulse. Die bekannten Risiken sind eingepreist oder …
LEIPZIG. (Ceto) Obwohl zwischen Tagesbeginn und den Nachmittagsstunden eine offenbar geglückte spanische Leihaktion liegt, haben sich am Donnerstag weder der Euro noch die Rohölnotierungen sonderlich davon beeinflussen lassen. Amerikanisches Leichtöl kostet 102,60 Dollar pro Fass, die gleiche Menge Nordseeöl derzeit 118,80 Dollar. Der Euro hat den in Spanien gewonnenen Boden längst wieder verloren und bewegt sich bei der in den vergangenen Tagen oft zitierten 1,31-Dollar-Marke. Neue Fundamentaldaten aus der weiten Welt gibt es heute ebenfalls nicht …
… entwickelt sich äußerst dynamisch. Angesichts der kürzlich vorgestellten oder angekündigten Fahrzeugmodelle mit elektrischem, Hybrid- oder Plug-in-Hybridantrieb (xEV) gehen die Roland Berger-Experten davon aus, dass der Weltmarkt für Lithium-Ionen-Batterien bis 2015 auf über 9 Milliarden Dollar wachsen wird obwohl die Prognosen für bereits angekündigte Modelle gesenkt wurden. Dieses Wachstum wird jedoch mit extremen Überkapazitäten einhergehen. Der Preisdruck, der dadurch entsteht, prägt bereits die Bestellungen für 2015. Eine Marktkonsolidierung …
LEIPZIG. (Ceto) Es ist noch keine drei Tage her, als wir an gleicher Stelle von der sukzessiven Verringerung des Spreads zwischen den Rohölsorten Brent (Nordsee) und WTI (USA) berichteten. Zwischenzeitlich lagen „nur“ noch 13,50 Dollar Differenz zwischen dem teureren Brent und dem günstigeren amerikanischen Leichtöl (im März stand ein Delta von bis zu 21 Dollar zu Buche). Nach den gestern veröffentlichen Bestandsdaten des US-Energieministeriums DoE hat sich der Spread wieder vergrößert, weil WTI in der Folge preiswerter wurde. Die Läger stehen demzufolge …
… haben die Kurve gekriegt! Zumindest führt der beständige, immer mal wieder durchbrochene Abwärtstrend der letzten Wochen am heutigen Mittwoch dazu, dass ein Fass Brent (Nordsee) am Nachmittag exakt so viel kostet wie am Valentinstag. Nämlich etwas unter 118 Dollar, einen Dollar pro Barrel weniger als im Frühhandel. Die Hochpreisphase zwischen dem Tag der Verliebten und dem heutigen scheint angesichts des anhaltenden Übergewichts preishemmender Faktoren erst einmal der Vergangenheit anzugehören. Insbesondere war der „teure März“ geprägt von eingepreisten …
… seiner Position als ein weltweit führender Anbieter von natürlichen Zutaten für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie.
Die Akquisition von Cargills Geschäftseinheit Juice Cold Blends and Compounds wird den Umsatz von WILD um rund 200 Millionen US Dollar erhöhen und beinhaltet die Übernahme von drei Standorten mit Lagerkapazitäten und direktem Hochsee-Zugang in strategisch wichtigen Regionen in Asien, Europa und Nordamerika.
Die Akquisition bedarf der Zustimmung der zuständigen Kartellbehörden.
Strategisch günstige Standorte
Cargill Juice Cold …
… ausschließlich Aktien aus dem Universum des Standard & Poors 500 Index verwendet. Derivative Instrumente werden keine verwendet.
Bei der Procyon-Strategie handeln wir die weltweit liquidesten Währungen wie z.B. Euro, Yen, Schweizer Franken, das britische Pfund, kanadischen Dollar, australischen und dem Neuseeland-Dollar im OTC-Markt. Zusätzlich wird Cruide Oil und Gold im NYMEX Markt gehandelt.
Bitte erläutern Sie den Ansatz von Better Stocks ein wenig ausführlicher. Wie werden kurzfristige Übertreibungsphasen analysiert und erkannt?
Sven Büchel: Kurz …
… Aufbauten in den Lägern steht ein etwa gleich starker Abbau der Produkte gegenüber. Die Barrelpreise für amerikanisches Leichtöl (WTI) und Nordseeöl (Brent) haben sich seit unserer gestrigen Meldung am Nachmittag so gut wie nicht verändert: WTI gibt es für 104 Dollar, Brent für 118,70 Dollar. „Nachdem die Eskalationsgefahr in der Iranaffäre auf Eis gelegt wurde, ist es um die Ölpreise stiller geworden“, befindet Analyst Klaus Bergmann.
Auch der Euro verharrt an der 1,31-Dollar-Marke. Für Heizöl werden allenfalls kleine Aufschläge erwartet, die noch …
… beim Heizöl die Verluste von gestern und heute eingepreist. Und das bedeutete Abschläge.
LEIPZIG. (Ceto) Janusköpfig verhalten sich derzeit die international gehandelten Öl-Referenzsorten. Während US-Leichtöl (WTI) langsam, aber sicher neue Höhen erklimmt und innerhalb von 24 Stunden um 1,50 US-Dollar je Barrel auf nunmehr 104 Dollar zulegt, kriselt es bei Nordseeöl (Brent). Im gleichen Zeitraum verlor es gut 2 Dollar und notiert derzeit etwas über 118 Dollar. Von Analysten war diese unterschiedliche Entwicklung schon länger erwartet worden. Einer …
… krisengeschüttelte Euro nahm dem bundesdeutschen Heizölpreis jegliche Chance, dem internationalen Trend zu folgen. Heute jedoch wird genau dies erwartet – alle Signale dafür stehen auf grün. Nämlich: Beim Nordseeöl (Brent) geht es erneut nach unten; ein Fass kostet am Dienstagvormittag 118,20 Dollar, das sind mehr als zwei Dollar unter dem gestrigen Maximum. Die Preise für amerikanisches Leichtöl (WTI) sind denen vom gestrigen Nachmittag ähnlich, bewegen sich um 102,75 Dollar. Auch wenn Öl nach Ostern bereits preiswerter als heute zu haben war, ist …
Columbia, South Carolina – 10. April 2012 – Michelin North America gab heute bekannt, 750 Millionen US-Dollar in die Erweiterung ihrer Produktion von EM-Radialreifen („Earth Mover“-LKW-Reifen für die Bau- und Bergbauindustrie) in South Carolina zu investieren und 500 neue Arbeitsplätze zu schaffen.
„Wir erleben eine beispiellose Nachfrage für EM-Radialreifen weltweit“, so Vorstandsvorsitzender und Präsident von Michelin North America Pete Selleck. „Die Tatsache, dass unser Unternehmen die Produktion genau in dem Staat erweitert, in dem wir erstmals …
LEIPZIG. (Ceto) An den Börsen in London und New York haben die Rohölnotierungen im Tagesverlauf eine unterschiedliche Entwicklung genommen. Für Brent (aus der Nordsee) ist zu konstatieren: Stundenlang ist nichts passiert, Tageauftakt und nachmittäglicher Preis liegen bei knapp 120 Dollar fürs Fass. Da wollen sich weder Händler noch Spekulanten so richtig festlegen, wie denn der Verlauf der Gespräche zwischen Iran und dem Westen zu bewerten ist. „Zeit geschunden für unkontrolliertes Urananreichern“, schallt es vernehmbar aus den USA und noch lauter …
LEIPZIG. (Ceto) Am Montag sind die Rohölnotierungen deutlich zaghafter an die Wochen-Startlinie herangetreten. Verglichen mit den Preisen vom späten Freitagabend ist ein Fass amerikanischen Leichtöls (WTI) einen Dollar günstiger zu erstehen und kostet am Vormittag 102 Dollar. Ein Fass Nordseeöl (Brent) hat gar zwei Dollar an Wert verloren und wird für 120 Dollar gehandelt. Auch wenn das Bild der letzten Tage damit den grundsätzlichen Abwärtstrend nicht so recht widerspiegeln mag: Experten rechnen weiterhin mit eher fallenden Ölpreisen. Zu viele Nachrichten …
… auf dem morgendlichen Ausgangsniveau wieder.
Die etwas pessimistischeren Einschätzungen der Wirtschaft trübten auch den Euro ein wenig. Er verlor minimal, verteidigt weiterhin einen Platz oberhalb der 131-US-Dollar-Wechelkursgrenze.
Diese Melange führte hierzulande zu sehr moderaten und eines Freitag, dem 13. unwürdigen Mini-Aufschlägen, wie von uns in der Morgenmeldung eingeschätzt (mehr hier: http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=11909&title=Roh%F6l+nach+leichten+Verlusten+wieder+stabil).
Im Bundesdurchschnitt werden für …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen gaben im März nach. Gegenüber dem Monatsbeginn verlor Nordseeöl (Brent) rund 3,50 US-Dollar je Barrel und lag am 30. März knapp unter 123 Dollar. Davor lag ein 10-Monats-Hoch von 125 Dollar. Noch stärker fiel US-Leichtöl WTI, und zwar um 8,50 Dollar auf schließlich 103 Dollar je Barrel. Ausschlaggebend für diesen stärkeren Preisverfall waren vor allem die US-Öl-Bestandsdaten. Über den Monat gesehen hielt sich der Euro stabil. Dadurch verbilligte der niedrigere Rohöl-Preis auch die Produkte hierzulande.
Heizöl …
… gestrigen Gewinnen gaben die Rohöl-Notierungen im Morgenhandel zwar gut 50 US-Cent je Barrel ab, zeigen sich jedoch weiter robust. Über die Woche gesehen zeigte sich allerdings ein weniger einheitliches Bild. Während US-Leichtöl um rund 60 US-Cent auf über 103 USW-Dollar je Barrel zulegen konnte, verlor Nordseeöl (Bent) hingegen gut 1,50 US-Dollar. Es notiert derzeit bei 1,21 Dollar. Aus unterschiedlichen Bereichen kommen die Begründungen. Während in den USA durchaus fundamentale Daten wie Reserveabbau bei den Produkten für den Anstieg herhalten, …
… Westen, aber die bevorstehenden Gespräche mit demselben lassen hoffen. Derweil verscherbelt Teheran sein schwarzes Gold gen Osten, wie die Financial Times berichtet: 180 Tage Zinsfreiheit für Indien und Co. lautet das Angebot, der Spiegel hat einen Discount von stolzen 9 Dollar pro Barrel für die Nutznießer errechnet.
Zurück in den Westen, wo ein Fass Nordseeöl (Brent) mit 120,50 Dollar ähnlich viel kostet wie am Morgen, und das Barrel amerikanischen Leichtöls (WTI) trotz leicht negativer US-Arbeitsmarktdaten mit derzeit 103,50 Dollar einen halben …
… Lägern zwar weiterhin auf Rekordniveau – doch einen Tag hatte das American Petroleum Institute (API) noch deutlich höhere Werte prognostiziert, die sich sofort in sinkenden Notierungen niederschlugen. Diese werden seither langsam relativiert: Amerikanisches Leichtöl (WTI) kostet derzeit 103 Dollar pro Barrel, Nordseeöl (Brent) ist für 120,50 Dollar pro Barrel zu haben. Obwohl diese Bestandsdaten auf die Preisbildung einen dominanten Einfluss ausüben, ist die Aufwärtsbewegung nicht besonders groß. Zu wichtig sind dafür die Nachrichten aus dem Iran …
… Uhr MESZ) sind eher eine Relativierung: Die durch API vorgegebene Richtung stimmt, die Höhe der Zuwächse fällt tatsächlich aber deutlich geringer aus. Aktuell bedeutet für ein Fass amerikanisches Leichtöl (WTI) nach halbtägigem Gedümpel eine Verteuerung auf nunmehr 102,16 Dollar. Die Preise für Brent, also Nordseeöl, reagierten deutlicher auf die sonstigen weltweiten und derzeit eher hemmenden Einflüsse: Der Iran hat laut einer inländischen TV-Station angeblich seine Exporte nach Deutschland gestoppt – die allerdings kaum nennenswert sind. Und China …
… wie Sony vertreiben ebenfalls elektronische Lesegeräte.
Um seine Vormachtstellung nicht der Konkurrenz zu überlassen, bringt Amazon nun endlich zwei Geräte des Kindle Touch auf den deutschen Markt. Das Tablet Kindle Fire, das in den USA mit einem Preis von 199 Dollar und Farb-Display für Aufsehen sorgte, wird es derzeit nicht in Deutschland geben.
Die beiden Geräte von Amazons Kindle-Touch-Reihe sollen dagegen ab dem 27. April in Deutschland ausgeliefert werden, sie können ab sofort vorbestellt werden.
"Europa holt bei der Verbreitung digitaler …
LEIPZIG. (Ceto) Die am gestrigen Nachmittag vermeldeten Rohölnotierungen waren tatsächlich nur ein „Zwischenziel“. Nach Redaktionsschluss wurde aus dem Osterspaziergang zumindest für Nordseeöl gar ein Ostermarsch. Auf 24 Stunden betrachtet verlor das Brent-Fass 2 Dollar an Wert, derzeit liegt der Barrelpreis bei genau 120 Dollar. Noch in der ersten Märzhälfte bewegten sich die Preise beständig oberhalb der 125-Dollar-Marke. Die Notierungen für amerikanisches Leichtöl (WTI) gaben ebenfalls nach, aber leichter. Aktuell kostet das WTI-Fass 101,25 Dollar. …
… Belange häufig genug ziemlich ähnlich reagieren. WTI war recht träge, hatte sich während des deutschen Arbeitstags kaum von der Stelle bewegt und sich am Ende fast wieder dort eingependelt, wo es bereits am Morgen losspaziert war, nämlich bei einem Barrelpreis um 102 Dollar. Brent dagegen hat sich gegen einen langweiligen Rundgang im Hof entschieden und ein paar Treppenstufen abwärts genommen – nicht gerade mit Schwung, aber immerhin 1 Dollar Abstand liegt zwischen Tagesstart (122 Dollar je Fass) und nachmittäglichem Zwischenziel (121 Dollar je Fass). …
… (Ceto) Weil sich seit Gründonnerstag an der wirtschaftspolitischen Großwetterlage so gut wie nichts geändert hat, rangieren die Notierungen für Rohöl ungefähr auf dem selben Niveau wie vor dem Osterfest. Ein Fass Nordseeöl der Sorte Brent wird derzeit für 122,30 Dollar gehandelt, die gleiche Menge amerikanischen Leichtöls (WTI) ist ziemlich exakt 20 Dollar günstiger. Anzeichen für ein Ansteigen der genannten Preise gibt es nicht, da sich keine neuen preistreibenden Einflüsse zeigten. Im Gegenteil: In amerikanischen Lägern wird erneut ein Bevorratungs-Plus …
… aus.
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohöl-Notierungen setzen ihre Talfahrt kurz vorm Osterfest fort. Die Verluste fielen jedoch mit rund 50 US-Cent je Barrel für beide Referenzsorten nicht so drastisch aus wie gestern. Gegenüber Montag verloren beide Sorten deutlicher, und zwar deutlich mehr als 3 US-Dollar je Barrel. Hauptsächlich prägend sind dafür die US-Reservedaten, die in einem noch nie dagewesenen Ausmaß anstiegen. Sie geben jedoch nur ein Indiz für die wirklich fundamentale Lage ab. Und die ist geprägt von einer üppigen Versorgung – Mangel an Brent hin oder …
(ddp direct) Durch Fundraising-Aktivitäten erwirtschaften deutsche Krankenhäuser signifikante Beträge von bis zu 3 Millionen Euro jährlich und können damit wichtige Projekte finanzieren
Vorbild USA: Amerikanische Kliniken nehmen mit Spenden durchschnittlich 5,8 Millionen Dollar jährlich ein
Mithilfe von Fundraising-Kapital können sich Kliniken gegenüber Wettbewerbern abheben und ihr Image verbessern
Professionelles Fundraising muss auf Managementebene betrieben werden und erfordert neben der Bereitstellung von Ressourcen eine professionelle …
… Mal von Cornelius „Commodore“ Vanderbilt signiert. Vanderbilt hatte zunächst ein Vermögen in der Schifffahrt gemacht und war anschließend einer der Pioniere des amerikanischen Eisenbahnwesens. Bei seinem Tod im Jahr 1877 summierte sich sein Vermögen auf rund 100 Millionen US-Dollar. Dies entspricht in heutiger Kaufkraft rund 150 Milliarden US-Dollar und machte ihn zum reichsten Unternehmer seiner Zeit!
Pünktlich zum 100. Jahrestag des Untergangs der Titanic bietet die HWPH AG in ihrer Auktion eine absolute Kuriosität des Sammelgebietes an: Ein Renversaal …
LEIPZIG. (Ceto) An den Börsen in New York und London haben die Preise für Rohöl im Tagesverlauf weiter nachgegeben. Am Nachmittag kostete ein Barrel Nordseeöl (Brent) 123 Dollar, das amerikanische Leichtöl (WTI) war für 101,60 Euro zu haben. Vor allem im 24-Stunden-Rückblick ist dies ein deutlicher Rückgang, der für WTI mit -2,78 Dollar höher ausfällt als bei Brent (-2,25 Dollar). Dies lässt den in unserer Morgenmeldung bereits thematisierten Split (mehr hier)
http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=11870&title=Roh%F6l+aus+der+Nordsee+und+amerikanisches+WTI%3A+Split+immer+gr%F6%DFer
zwischen …
… Millionen Euro angelegten Fondsvolumen, das bei Bedarf eine Erhöhungsoption vorsieht, beträgt 10.000 Euro. Für Anleger besteht keine Nachschussverpflichtung.
Ein nachhaltig hoher Goldkurs zahlt sich zusätzlich aus. Sollte der Goldpreis während der Fondslaufzeit durchschnittlich über 1.500 US-Dollar je Feinunze liegen, stehen den Anlegern je 10 US-Dollar über dem Startpreis 0,25 Prozent zusätzliche Ausschüttung zu. Hat der Goldpreis im Schnitt also bei 1.700 US-Dollar gelegen, gibt es 5 Prozent zusätzlich.
Weitere Informationen unter http://www.canadagold.de
LEIPZIG. (Ceto) Nun liegen schon 21 Dollar Preisdifferenz zwischen den beiden Rohölsorten Brent aus der Nordsee und WTI aus den Vereinigten Staaten. Obwohl das amerikanische Leichtöl qualitativ hochwertig ist, ist es relativ betrachtet immer günstiger zu erstehen als das europäische Produkt. Die Notierungen für dafür liegen am Mittwochvormittag bei 103,50 Dollar pro Barrel, während ein Fass mit Nordseeöl nunmehr 124,70 Dollar kostet. Allgemein ist die Vergrößerung des Splits auf die Verfügbarkeit zurückzuführen – während WTI noch in größeren Mengen …
… Prozent der Afrikaner haben bisher keinen Zugang zu Finanzdienstleistungen. Fast zwei Drittel der Einwohner müssen mehr als 30 Kilometer reisen, um das nächste Finanzinstitut zu erreichen. "In Afrika wartet ein enormes Marktpotenzial von etwa 60 Milliarden US-Dollar an jährlichen Einlagen auf diejenigen Banken, die ihre Erfahrung und Ressourcen nutzen, um als Erste einfache Finanzprodukte zu günstigen Konditionen anzubieten", sagt Benedikt Wahler, Projektmanager bei Roland Berger. Dem Finanzsektor komme eine Schlüsselrolle bei der wirtschaftlichen …
LEIPZIG. (Ceto) Was gestern an den Rohstoffbörsen abging, verdiente zu Recht den Namen Rallye. Binnen weniger Stunden legten Nordseeöl (Brent) um 2,50 US-Dollar je Barrel auf 125 Dollar und US-Leichtöl (WTI) um 2 Dollar auf 105 Dollar zu. Beide werden nun wieder auf dem Niveau gehandelt wie schon seit Ende Februar. Der Seitwärtstrend scheint nach den Verlusten der letzten Woche wieder intakt. Das deutet sich auch im Morgenhandel an. Während man bei Brent Lieferprobleme in der Nordsee als Grund für die Steigerungen heranziehen kann, gibt es in den …
… bei 1,3486. Auf der Unterseite bildet die breite Zone 1,3135-1,3190 Unterstützung. In dieser Woche stehen mit der EZB-Ratssitzung am Mittwoch und den US-Arbeitsmartdaten am Karfreitag marktbwegende Highlights an.
Der Dax zeigte in der letzten Woche zunächst ein ähnliches Bild wie Euro-Dollar. Zunächst am Montag Schwäche mit einem Fall bis 6935, dann nach den Bernanke-Aussagen die impulsive Ralley, die den Index am Mittwoch morgen auf 7150 Punkte hievte. Dann aber kehrten die (realistischen) Sorgen um die Konjunktur in Europa und China zurück, …
… – das ist die Botschaft am Ende dieses Montags, und sie gilt sowohl für Roh- als auch Heizöl. Die Notierungen für Nordseeöl (Brent) und amerikanisches Leichtöl (WTI) kamen am Nachmittag wieder dort an, wo sie am Morgen waren: Brent bewegt sich bei 123,20 Dollar pro Barrel, WTI bei 103,50 Dollar pro Barrel. Etwas an Wert verloren hat der Euro, der nunmehr fast genau 1,33 Dollar kostet. Dem vorausgegangen war zunächst die Fortsetzung des Abwärtstrends aus der Vorwoche, fußend vor allem auf den fortgesetzten Spekulationen um Freigaben der strategischen …
… Association“ (SPI). Sie vertritt laut eigener Angaben als Fachverband der Kunststoffbranche den drittgrößten Fertigungszweig der USA. Ihren Angaben zufolge arbeiten 1,4 Millionen Menschen in dieser US-amerikanischen Branche, die pro Jahr Produkte im Gesamtwert von 341 Milliarden US-Dollar produziert. Was für die gesamten USA gilt, gilt auch für Florida. Laut „Florida Cluster Snapshot von Enterprise Florida (eFlorida), der offiziellen Wirtschafts-Entwicklungs-Organisation Floridas, liegt der Bereich „Plastik und Gummi“ mit 11.063 Beschäftigten auf Rang 10 …
LEIPZIG. (Ceto) Nach dem Absacken der Ölpreise am vergangenen Donnerstag bewegen sich diese zum Wochenauftakt auf dem Niveau vom Freitag. Ein Barrel Nordseeöl (Brent) kostet derzeit 123,20 Dollar, amerikanisches Leichtöl (WTI) ist am Montagvormittag für 103,20 Dollar zu haben. Die Seitwärtsentwicklung resultiert vor allem aus dem Fehlen neuer Impulse – so neutralisieren sich die immer gleichen treibenden und hemmenden Einflüsse. Trotz weiterhin bestehender Sorge um kriegerische Auseinandersetzungen im Nahen Osten – Experten sehen mit Spannung, aber …
Der aktuelle Marktkommentar von Tu Tuan To, 321GoldundSilberShop.de
In den Chefetagen einiger asiatischer Notenbanken hatte man offenbar einen guten Riecher. Denn als kürzlich der Goldpreis nach unten durchrutschte bis auf rund 1.640 Dollar, griff man beherzt zu. So jedenfalls die bis dato undementierten Meldungen in der Presse, in denen von beträchtlichen Goldkäufen aus dem asiatischen Raum die Rede war. Entgegen vieler Befürchtungen der Optimisten und Hoffnungen der Pessimisten erhob sich der Goldpreis in den vergangenen Tagen wie Phoenix aus …
LEIPZIG. (Ceto) So viel Vertrauen in einen weiterhin stabilen Öl-Markt ist dann doch nicht: Ab gestern Nachmittag (MESZ) gaben die Rohöl-Preise deutlich nach. Sowohl Nordseeöl (Brent) als auch US-Leichtöl (WTI) verloren innerhalb weniger Stunden gut 2 US-Dollar je Barrel. Brent wird nun für 122 Dollar gehandelt, WTI liegt gut 20 Dollar drunter. Auffällig ist, dass die Verluste nicht zeitlich mit fundamentalen Daten korrespondieren, die aktuell durchaus für fallende Notierungen sprechen, so etwa die US-Bestandsdaten vom Mittwoch. Analysten sehen hingegen …
… Barrel), zeigt sich hier eine deutliche Überversorgung. Eigentlich ein sicherer Anstoß in Richtung Preis-Tal. Doch der bleib komplett aus. Da der Euro ähnlich träge gegenüber dem US-Dollar agiert, wird sich für Heizöl-Kunden hierzulande gegenüber gestern wenig ändern.
Den Artikel finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau unter http://www.brennstoffspiegel.de/energiepolitik.html?newsid=11838&title=Keine+Impulse%2C+Seitw%E4rtstrend+beim+Roh%F6l+bleibt+intakt
Zum kostenfreien Probe-Abo der Printausgabe …
… März 2012 – Nexans, weltweiter Marktführer in der Kabelindustrie, gab heute bekannt, dass sich das Unternehmen für South Carolina als Standort seiner neuen US-Produktionsstätte für Hochspannungskabel entschieden hat. Die Investition in Höhe von 85 Millionen US-Dollar soll bis zu 200 neue Arbeitsplätze schaffen.
„Die Ansiedlung unserer Produktionsstätte im Landkreis Berkeley ist eine wichtige strategische Entwicklung, die es Nexans ermöglichen wird, vom stetig wachsenden Bedarf nach qualitativ hochwertigen Hochspannungskabeln zu profitieren. Durch …
… und amerikanisches Leichtöl (WTI) die Bezeichnung „Kurve“ am Morgen – und eigentlich schon die gesamte Woche über – eher nicht verdienten, fielen die Kurse seit dem späten Vormittag deutlich ab. Brent, heute gestartet bei mit einem Barrelpreis von 125 Dollar, rutschte auf 123,60 Dollar ab. Ein Barrel WTI ist nach Gewinnmitnahmen ebenfalls mehr als einen Dollar preiswerter zu haben, nämlich für 105,50 Dollar. Hauptgrund dürften die Inhalte der wöchentlichen Bestandsmeldungen des US-Energieministeriums DoE sein. Nachdem das American Petroleum Institute …
Die Skandia Investment Group (SIG) kündigt die Berufung eines neuen Sub-Advisors für den 157,6 Mio. US-Dollar* umfassenden Skandia European Equity Fund an. Damit wechselt das Mandat für den Fonds von Goldman Sachs zu General Electric Asset Management (GEAM).
GEAM konzentriert sich auf ein Portfolio überzeugender Leistungsträger. Der Vermögensverwalter nutzt dabei einen aktiven, unbeschränkten Ansatz, der auf Wachstumsperspektiven und attraktive Bewertungen baut. Für sämtliche Investitionsentscheidungen wendet GEAM eine gründliche Bottom-Up Analyse …