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ATLANTIC-Schiffsfonds in der Krise: MS Charlotte C. Rickmers und MS Jennifer Rickmers droht der Untergang

Bild: ATLANTIC-Schiffsfonds in der Krise: MS Charlotte C. Rickmers und MS Jennifer Rickmers droht der Untergang

(openPR) Zwei Schiffsfonds, ein Problem: Den vom Emissionshaus Atlantic im Jahr 2004 aufgelegten Schiffsfonds MS "Jennifer Rickmers" (MS Jennifer Rickmers Schiffahrts GmbH & Cie. KG) und MS "Charlotte C. Rickmers" (Charlotte C. Rickmers Schiffahrts GmbH & Cie. KG.) drohen Notverkauf, hoher Nachschuss der Anleger oder Insolvenz. Die Anleger, die bereits seit 2009 auf die einstmals sicher geglaubten Einlagen verzichten müssen, sehen sich jetzt mit dem bevorstehenden Totalverlust ihrer Einlage konfrontiert.



Um die für die beiden Vollcontainerschiffe drohende Insolvenz abzuwenden, sollen sich die Anleger nunmehr zwischen einem Notverkauf der beiden Schiffe zu einem Preis in Höhe von rund 25. Mio. US-Dollar oder einer Nachschusszahlung in Höhe von 24 % der ursprünglichen Kommanditeinlage entscheiden. Ob die Gesellschafter noch einmal Kapital in dieser Höhe nachzuschießen, scheint angesichts der fehlenden Aussichten auf eine nachhaltige Erholung auf dem Chartermarkt für Containerschiffe äußerst fraglich.

Falschberatung begründet Schadenersatzansprüche der Anleger

Die im Vertrieb der beiden Schiffsfonds beteiligten Berater haben die Anleger mit denen wir bislang gesprochen haben über die Risiken der hochspekulativen Schiffsfondsbeteiligung nicht informiert. Wir haben bei einer Analyse der Beratungen insbesondere folgende Mängel festgestellt:

-Hoher Weichkosten-Anteil
- Hoher Anteil der Anlegergelder nicht werthaltig investiert
- Hohe Vertriebskosten
- Keine Aufklärung über die Risiken der Beteiligung
- Überkapazitäten bei Containerschiffen
- Starke Schwankungen der Charterraten
- Schiffsfonds als Altersvorsorge nicht geeignet

Da bestimmte Fehler in der Beratung immer wieder auftauchen, sehen wir vielversprechende Chancen zur Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen wegen der Verletzung von Pflichten aus den jeweils geschlossenen Beratungsverträgen.

Schadenersatzansprüche verjähren zum 31.12.2012

Da die massiven Probleme der Fonds bereits im Jahr 2009 aufgetaucht sind, drohen Schadenersatzansprüche mit großer Wahrscheinlichkeit zum Jahresende 2012 zu verjähren. Für Anleger der beiden Atlantic Fonds besteht daher dringender Handlungsbedarf, denn die sorgfältige Vorbereitung von Schadenersatzklagen, die zur Hemmung der Verjährung eingereicht werden müssen, ist zeitaufwändig.

Mehr Informationen für Anleger der MS "Charlotte C. Rickmers": http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/atlantic-fonds-jennifer-rickmers-insolvenz-droht-anleger-muessen-mit-totalverlust-rechnen.html

Mehr Informationen für Anleger der MS "Jennifer Rickmers": http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/atlantic-fonds-charlotte-c-rickmers-insolvenz-droht-anleger-muessen-mit-totalverlust-rechnen.html

Möchten Sie wissen, ob auch Sie als Anleger der Schiffsfonds MS "Jennifer Rickmers" und MS "Charlotte C. Rickmers" Schadenersatzansprüche durchsetzen können?

Rufen Sie uns an, wir wissen, wie Sie zu Ihrem Recht kommen.

Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht
Ihre Ansprechpartner
Mathias Nittel, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
Alexander Meyer, Rechtsanwalt
E-Mail

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