LEIPZIG. (Ceto) Nach einem nachrichtenintensiven Donnerstag bewegen sich die Rohölnotierungen am heutigen Morgen ungefähr bei folgenden Barrelpreisen: Nordseeöl Brent 100 Dollar, US-Leichtöl WTI 86,50 Dollar. Eine Mini-Preisrunde haben die Ölpreise zum Abend noch hinter sich gebracht, als nämlich das US-Energieministerium DoE mit einem Tag Verspätung (wegen Feiertag) die Bestandsdaten preisgab. Die zeigten noch deutlicher als vorherige Erwartungen und Schätzungen wahrnehmbare Abbauten in US-Lägern. Da hat der Wirbelsturm Da stellt sich die Frage, …
… anderen mit Speiseöl arbeitenden Betrieben einzusammeln. Diese spenden mit ihrem Engagement gleichzeitig ein Pfand an die Harry Chapin Food Bank. Ziel dieser Aktion ist es, insgesamt 100.000 Gallonen Öl zu sammeln – bei 50 Cent pro Gallone wären das rund 50.000 Dollar. Da die Harry Chapin Food Bank für jeden eingesammelten Dollar Lebensmittel im Wert von 6 USD erwerben kann, würden dies insgesamt 300.000 USD bedeuten, die in Lebensmittel investiert werden. Die Aktion endet zum 31. Dezember 2012.
Prosperia ist mit seinen beiden Beteiligungsfonds …
… Prozent werden 0,75 Prozent. Die Null vorm Komma war erwartet worden, weswegen die Rohölnotierungen schon im Vorfeld ordentlich anzogen. Währenddessen ist der Euro freilich der Verlierer einer solchen Aktion: Billiges Geld ist eben billig, hallt es durch unsere Redaktion. Nur noch 1,238 Dollar ist ein Euro zur Stunde wert. Das holt sogar die Ölpreise zurück von ihren Tageshochs – US-Leichtöl WTI bleibt beim Vormittagswert (87 Dollar je Barrel), Brent liegt knapp über 100 Dollar je Barrel. Futures Services erklärt diesen Zusammenhang so: „Auf der …
… Ltd" (HWI) vorgibt Interesse an einer umfangreichen Videoproduktion in Deutschland zu haben. Es werden detaillierte Vorgaben zum Inhalt der Videoproduktion gemacht und man einigt sich auf die Zahlung von 2300 US$ pro Minute, also einem Auftragswert von 1,15 Mio. US Dollar. Es wird ebenfalls angegeben 70% im Voraus zu zahlen. TS wird zur Vertragsunterzeichnung nach China eingeladen und mit Hilfe einer offiziellen Einladung wird ein Geschäftsvisum beantragt.
Thomas R. reist nach Zhengzhou und wird freundlich empfangen. Weitere Details werden vor …
… erfolgreich gesteuert. In den vergangenen Wochen hat der Top-Fondsmanager den Anteil an Staatsanleihen weiter in Richtung US-Treasuries und britische Gilts diversifiziert, während der Anteil an deutschen Staatsanleihen reduziert wurde. Zudem hat Kastner die Korrektur bei US-Dollar und britischem Pfund dazu genutzt, das Fremdwährungsexposure auf rund 20 Prozent zu erhöhen. Darüber hinaus wurde Anfang Juni die Aktienquote durch Beimischung europäischer Titel opportunistisch auf ca. 21 Prozent erhöht.
Fondsmanager Günther Kastner erläutert: „In turbulenten …
… (Ceto) Riesensprünge beim Rohöl vermeldeten wir in beinahe allen unseren Morgen-News der vergangenen Tage. Heute nicht! Die Amerikaner liegen nach ihrem wichtigsten Feiertag (Independence Day) noch im Bett, deren wichtigste Sorte WTI hat sich gestern preislich nicht verändert (87 Dollar je Barrel). Nordseeöl, Marke Brent, rangiert knapp unter 100 Dollar für ein Barrel. Damit ist ein es einen halben Dollar günstiger zu erstehen. Momentan gibt es für die zukünftige Preisentwicklung folgendes fundamentales Spannungsfeld: In den Vereinigten Staaten sind …
… gerollt – in unvermutete Höhen, in denen der Brent-Barrelpreis seine frische Zweistelligkeit wieder eingebüßt hat. Auf diesem Level verharren die Notierungen in enger Spanne, und mit einem bisschen Branchenoptimismus wollen wir den Ad-hoc-Preis für 159 Liter Nordseeöl einfach mit 99,99 Dollar beziffern. Das klingt besser. Zum Vergleich: WTI, das Leichtöl aus den Staaten, kostet 87 Dollar je Fass. Weil durch den Independence Day auch die amerikanische Energiebehörde DoE zur Untätigkeit daher ist (der Ärger wird sich in Grenzen halten…), kommen deren …
… könne eine Schließung der Meeresenge nicht akzeptieren und werde alles unternehmen, um dies zu verhindern, zitiert Branchendienst Futures Services die amerikanische Replik auf die persische Drohkulisse.
Dennoch ist der Aufwärtstrend für Nordseeöl (Brent) nach dem Preissprung auf 100 Dollar je Barrel seit gestern Abend zunächst gestoppt. Obwohl sich weitere preistreibende News hinzugesellen. Nach wie vor unüberstanden ist der Ölarbeiterstreik in Norwegen – „festgefahren“ trifft es ganz gut. Die gestrigen Schätzungen über die Ölbestände in den USA …
… Unterbunden wird vor allem der Abtransport aus Saudi-Arabien, dem größten Erdölproduzenten der Erde. Sofort vermelden die USA eine Truppenverlegung, zeigen (noch mehr) Präsenz in der Region. Und die Ölpreise? Reagieren! Das Barrel Brent gibt’s derzeit wieder gegen dreistellige Dollarbeträge (stand heute Morgen: 98 Dollar), WTI zieht noch stärker an auf 87 Dollar je Barrel. Preishemmende Fundamentaldaten gibt es auch, aber sie können gegen Europa-Euphorie und Iran-Turbulenzen nicht anstinken, wie die Analysten der Commerzbank anmerken: „ Bemerkenswert …
… Übernahmen wird uns helfen, das Netzwerk und den Betrieb von AboveNet in eine gemeinsame Plattform zu integrieren. Ich bin zuversichtlich, dass Kunden wenig Störungen spüren und einen nahtlosen Zugang zu den Einrichtungen und Services der beiden Unternehmen haben werden", führt Dan Caruso weiter aus.
Das kombinierte Unternehmen hat einen Pro-Forma-Umsatz von 925 Millionen Dollar und einen bereinigten EBITDA von 527 Millionen Dollar basierend auf der Hochrechnung der Quartalsergebnisse im März sowie angekündigter Synergien von 77 Millionen Dollar.
… Unternehmen getroffen worden.
Monika Galba, Geschäftsführerin von POC, sieht im Renommee der Partner ein wesentliches Vertrauensmerkmal: „Diese Konstellation wird dem Anspruch »Proven« in unserem Firmennamen gerecht.“
Anleger können sich mit einer Mindestzeichnungssumme von 15.000 Kanadischen Dollar (CAD) mittelbar als Treugeber über die Treuhandkommanditistin an der POC Oikos GmbH & Co. KG beteiligen. Wahlweise ist auch eine Direktbeteiligung möglich. Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt 160 Mio. CAD, davon 65 Mio. CAD Eigenkapital. POC …
… Plan, die Straße von Hormuz zu blockieren. Das haben wir alles schon einmal gehört, die Drohgebärden sind nun aber wohl ernster zu nehmen. Die Börsen reagierten prompt mit einem neuerlichen Aufwärtsruck: Ein Barrel Brent (159 Liter) kostet am Dienstagvormittag 98 Dollar, ein Barrel US-Leichtöl WTI zur selben Zeit 84,50 Dollar. Kurz zuvor waren die Notierungen nach einem für die Bankenszene erfolgreichen EU-Gipfel zum und übers Wochenende kräftig in die Höhe geschossen – eigentlich waren nun Gegenbewegung und Gewinnmitnahmen zu erwarten.
Der Euro …
… Rohstoffbörsen vorm Wochenende verschwand schlagartig. Es passierte das, was immer passiert mit unverhofften (und zudem kaum gesicherten) Gewinnen. Da nimmt man gern mal was mit. Dies taten zahlreiche Anleger, so dass sowohl Brent als auch WTI um deutlich mehr als 1 US-Dollar je Barrel nachgaben. Zu deprimierend ist das wirtschaftliche Umfeld, zu unsicher die finanztechnischen Aussichten – Euro-Gipfel hin oder her.
Hierzulande jedoch wurden die Gewinne vom Freitag eingepreist, die es ja bekanntlich in sich hatten. Der Euro trug wenig zur Abmilderung bei, und …
… leeren Tanks alles andere als ein Zuckerschlecken. Warum? Der EU-Gipfel war noch nicht vorüber, als die Ölpreise am Freitag kräftig anzogen. Diese Entwicklung hielt auch nach Redaktionsschluss an – am Abend wurden für Nordseeöl Brent zeitweise Barrelpreise in Höhe von 98 Dollar gezahlt. Weit mehr als in den Wochen zuvor; schon Mitte Mai hatte man sich von diesem Niveau verabschiedet. Allein die größte Differenz dieses Freitags ist sehenswert: Zwischen Tagesminimum und Tagesmaximum lagen 6,50 Dollar! Mittlerweile hat es eine Gegenbewegung gegeben, zur …
… In einem derzeit ohnehin von preistreibenden Nachrichten (heute in der „Verantwortung“: Iran, Syrien/Türkei, Norwegen) dominierten Umfeld mündet die positive Europa-Stimmung zunächst in größere Nachfrage an den Rohölbörsen. Nordseeöl klettert gegenüber dem Frühhandel um mehr als zwei Dollar je Fass auf einen Barrelpreis von 95,50 Dollar. Amerikanisches Leichtöl hält mit dieser Entwicklung Schritt: Knapp 82 Dollar kostet ein Fass am New Yorker Morgen – aufgrund der Zeitverschiebung, sechs Stunden, beziehen sich unsere Nachmittags-News schließlich …
… Banken die Eindeckung mit Kapital. Die Rohölnotierungen legten seit gestern Nachmittag – anders als deutsche Fußballer – eine flotte Sohle aufs Parkett. Zunächst ging’s mangels Hoffnung kräftig runter, über Nacht wird das vorherige Level wiederhergestellt: Nordseeöl Brent marschiert von 93 Dollar über 91 Dollar zurück auf 93 Dollar je Barrel. US-Leichtöl nimmt auf einem anderen Preisniveau beinahe denselben Verlauf, landet zur Stunde auf 80 Dollar je Barrel.
Am Ende des laufenden Monats ist Brent damit trotz der eher preistreibenden Nachrichtenlage …
… norwegische Ölstreik, die syrisch-türkische Krise, das iranische Embargo – haben bereits Einfluss ausgeübt und stehen heute, so scheint es, nur in der zweiten Reihe. Rohöl ist etwas preiswerter geworden: Ein Barrel Nordseeöl (Brent) kostet am europäischen Nachmittag 92,70 Dollar, während ein Barrel US-Leichtöl (WTI) am amerikanischen Vormittag für knapp 80 Dollar zu erstehen ist.
Eine noch deutlichere Schwächephase durchleidet in diesen Stunden der ohnehin schwache Euro, den die Gipfel-Skepsis zeitweise auf beinahe 1,24 Dollar herunterzieht. Kein Wunder …
… „defensive Ausrichtung des Portfolios.“ Darunter versteht er eine Kombination aus Anleihen von Schuldnern mit guter und sehr guter Bonität wie Deutschland oder Finnland, neben Euro-Investments auch Anlagen in sicheren Währungen wie Norwegische und Schwedische Krone sowie Schweizer Franken und/oder Kanadische Dollar. Im Hinblick auf drohende Inflationsgefahren empfiehlt Dr. Walter Naggl Sachwerte wie internationale Aktien mit sehr guten Bilanzkennzahlen und hohen Dividendenrenditen. „Auch ein kleiner Anteil Gold im Portfolio ist grundsätzlich sinnvoll.“
… jetzt mit dem bevorstehenden Totalverlust ihrer Einlage konfrontiert.
Um die für die beiden Vollcontainerschiffe drohende Insolvenz abzuwenden, sollen sich die Anleger nunmehr zwischen einem Notverkauf der beiden Schiffe zu einem Preis in Höhe von rund 25. Mio. US-Dollar oder einer Nachschusszahlung in Höhe von 24 % der ursprünglichen Kommanditeinlage entscheiden. Ob die Gesellschafter noch einmal Kapital in dieser Höhe nachzuschießen, scheint angesichts der fehlenden Aussichten auf eine nachhaltige Erholung auf dem Chartermarkt für Containerschiffe …
LEIPZIG. (Ceto) Auf einem Level, das einige Dollar oberhalb der vorwöchentlichen Talsohle liegt, bewegen sich die Rohölnotierungen seit gestern Nachmittag ohne nennenswerte Veränderungen. Nordseeöl Brent wird an der Londoner Rohstoffbörse ICE für 93,50 Dollar je Barrel gehandelt, US-Leichtöl WTI in New York (NYMAX) für 80,60 Dollar je Barrel. Dass nicht viel passiert, liegt unter anderem an den ausgeglichenen Bestandsdaten des US-Energieministeriums DoE. In den Lägern haben sich die Füllständen kaum verändert: DoE meldet ein Minus im Nachkommabereich. …
LEIPZIG. (Ceto) Grundsätzlich ging es für die Ölpreise heute weiter bergauf – mit kleiner Verschnaufpause am Mittag. Die Barrelpreise für Nordseeöl Brent entwickelten sich im Tagesverlauf von 92,70 Dollar (am Morgen) über 92 Dollar (am Mittag) hin zu 93,70 (am Nachmittag). Die Barrelpreise für amerikanisches Leichtöl WTI vollzogen eine ähnliche Entwicklung, derzeit wird ein WTI-Fass für 80,60 Dollar gehandelt. Ein preistreibendes Nachrichtenumfeld kommt jetzt offenbar doch zum Tragen – gerade die amerikanische Referenzsorte hatte sich zuvor recht …
… Geld der Anleger doch Schiffe gekauft werden, die als solches bereits einen Wert hätten.
Wie die HC Unternehmensgruppe mitteilt, seien die beiden letzten Fondsschiffe, die „HC Julia“ und die „HC Klara“ am 16.02.2012 zu einem Preis von ca. US Dollar 4,0 Mio. versteigert worden. Dies führe laut Insolvenzverwalter Morgen dazu, dass keinerlei Masse im Insolvenzverfahren verbliebe, und dass es weder zu einer „Rückzahlung des Eigenkapitals der Anleger noch der Kapitalerhöhung bzw. des Sanierungskapitals kommen wird“.
Rechtsanwalt Thorsten Krause, ebenfalls …
… erwartet. Ölmulti Statoil musste gestern weitere Plattformen außer Betrieb nehmen, berichtet Branchendienst Futures Services. Vor Norwegen werden demzufolge über eine Viertelmillion Barrel Öl weniger gefördert als an anderen Tagen – die Einnahmeverluste werden auf 25 Millionen Dollar täglich beziffert. Gegenüber anderen preistreibenden Faktoren ist dies wohl der wesentliche äußere Einfluss dafür, dass es für Brent noch ein Stück weiter rauf geht. Das Barrel wird derzeit für 92,50 Dollar gehandelt.
Apropos Preistreiber-Nachrichten: Es gibt mal welche, …
… Strauss gilt heute als Erfinder der Jeans.
Karl Pfizer: Nach der Märzrevolution emigrierte Karl Pfizer 1948 aus Deutschland in die USA. 1949 gründete er in Williamsburg/Brooklyn zusammen mit seinem Vetter Charles Erhart einen Pharmakonzern. Sie erwarben mit geborgten 2.500 US-Dollar ein kleines Gebäude als ersten Firmenstandort. Erstes Produkt war Santonin als Arznei gegen parasitäre Würmer. Nach und nach wuchs das ursprünglich kleine Unternehmen zu einer gigantischen Größe und das Wachstum ist nicht beendet. 2011 lag der Umsatz des Konzerns, der …
… der Fakt lange bekannt, andererseits die Auswirkungen überschaubar. Sprudelnde Ölquellen gibt es dieser Tage ja genug. So führen Branchen-Insider für die überschaubaren Veränderungen charttechnische Erklärungen ins Feld, die zu folgenden aktuellen Barrelpreisen (16 Uhr MESZ) führen: Nordseeöl Brent 92 Dollar, US-Leichtöl WTI 79,30 Dollar. Im Vergleich zum Frühhandel ist dies ein Plus von einem Dollar bei Brent. Die Spanne von WTI ist dagegen sehr eng und entspricht eher der mäßig spannenden Nachrichtenlage: 30 US-Cent ging’s ohne große Abweichungen …
… – auch bei Reisen in Euro- Länder.
Frage: Jetzt kann ich mir all das, was Sie an Reisegeldausstattung empfehlen, aber doch auch bei meiner Hausbank besorgen, oder?
Lauer: Wenn die überhaupt noch eine Sortenkasse, also ausländische Währungen, hat. Viele haben doch nur noch Dollar, Pfund und Schweizer Franken bereitliegen – wenn überhaupt. Wir versorgen inzwischen Hunderte von Banken in Deutschland mit Fremdwährungen und schicken den Kunden das Geld auf Wunsch auch nach Hause oder an den Arbeitsplatz. Dann haben Sie Ihre polnischen Zloty oder ukrainischen …
… rund 1900 Bewerbungen findet man auch die GmbH-Domains.
Hans-Peter Oswald von domainregistry.de erklärt dazu:"Die GmbH-Domain wird von vielen als sehr attraktiv angesehen. ICANN liegen die Bewerbungen von sechs Interessenten vor, die alle die Bewerbungsgebühr von 180.000 US-Dollar entrichtet und eine formgerechte Bewerbung abgegeben haben. Damit ist zwar noch nicht sicher, daß ICANN auch eine dieser Bewerbung annimmt, aber die GmbH-Domains sind einen Schritt weiter."
Bemerkenswerterweise stammt eine dieser Bewerbungen von der Charleston Road Registry, …
… ernsthaft zurückgehende Preise glaubt derzeit jedoch kaum jemand, eher noch an weitere Preissteigerungen. Und genau für diesen Fall hat der findige Anbieter sogar noch einen Renditeturbo eingebaut: Sollte der Goldpreis während der Fondslaufzeit durchschnittlich über 1.500 US-Dollar je Feinunze liegen, stehen den Anlegern je 10 US-Dollar über dem Startpreis 0,25 Prozent zusätzliche Ausschüttung zu. Bei einem durchschnittlichen Goldpreis über die Laufzeit von 1.700 US-Dollar, gibt es also fünf Prozent Zusatzausschüttung obenauf.
Beaver Pass Gold …
… Jahren - im Alltag am deutlichsten an den Zapfsäulen zu spüren, wo das Level nicht gerade niedrig ist. Trotzdem: So preiswert wie in diesen Tagen war Rohöl schon geraume Zeit nicht mehr. Genauer gesagt waren die derzeitigen Notierungen (Barrelpreise: Nordseeöl Brent 91 Dollar, US-Leichtöl WTI 79 Dollar) zuletzt um Weihnachten 2010 auf demselben Niveau – zumindest bei Brent, das für den hiesigen Markt die wichtigere Referenz ist. Die OPEC wird möglicherweise ihren noch frischen Beschluss in Zweifel ziehen, wenn die Überversorgungslage anhält und …
Die letzte Handelswoche hatte es in sich: Euro-Dollar zeigte am Montag nach der Griechenland-Wahl einen Freudensprung bis 1,2750, bevor rasch Gewinnmitnahmen die Gemeinschaftswährung auf 1,2560 drückten. Die Vorfreude auf die Fed-Sitzungsergebnisse am Mittwoch sorgte dann noch einmal für Auftrieb - ohne jedoch noch einmal das Wochenhoch bei 1,2750 attackieren zu können.
Das operation twist der Fed bis Ende des Jahres war dann ein harter Schlag für die Daueroptimisten, die sich offenkundig mehr versprochen hatten als das von der Fed letztlich exerzierte …
… immer beträchtlich“, begründen Commerzbank-Analysten und schlussfolgern: „Nachhaltig helfen kann nur eine Produktionskürzung der OPEC und hier vor allem von Saudi-Arabien.“ Enttäuschende Wirtschaftsdaten sorgen für schwache Aktienmärkte und einen Euro, der zur Stunde nicht einmal mehr 1,25 Dollar wert ist. „Immer mehr Investoren zeigen sich pessimistisch im Hinblick auf einen vermeintlichen, durchschlagenden Erfolg des kommenden EU-Gipfels“, konstatiert der Branchendienst Futures Services. Kurz nach 16 Uhr MESZ wird Nordseeöl Brent in London für 90 …
… Schlüsselstandorten im nordamerikanischen Raum geschlossen hat. Zudem steht der Konzern kurz vor dem Abschluss einer Due-Diligence-Prüfung im Hinblick auf eine Kapitalpartnerschaft mit einer avisierten Beteiligung in Höhe von etwa 800 Mio. US-Dollar.
Die wichtigsten Fakten zum Markteintritt von Goodman in Nordamerika:
-Strategischer Eintritt in den weltweit größten, liquidesten und transparentesten Immobilienmarkt
- Kapitalpartnerschaft mit Fokus auf die bedeutendsten nordamerikanischen Märkte für Logistik- und Gewerbeimmobilien; Anfängliche Beteiligung …
… eigenen Herstellungsprozess für Spandex und hat sich in 20 Jahren zum weltweit größten Produzenten von Spandex mit Produktionsstätten in Korea, China, Vietnam, Türkei und Brasilien entwickelt.
In den letzten Jahren hat Hyosung hat mehrere hundert Millionen Dollar investiert, um neue Fertigungskapazitäten zu schaffen und neue Produkte zu kreieren. Gleichzeitig wurde in Marketingmaßnahmen, Trends und globale Workshops investiert.
In Paris auf der Fachmesse Interfilière stellt Hyosung das neue, selbstentwickelte creora® dyeable vor, dessen Färbung …
… Sanierungskonzepts , bei dem die Schiffsgesellschaft mit Gesellschafterdarlehen gestützt wurde, erneut in großen Schwierigkeiten. Als Alternative zur drohenden Insolvenz der Schiffsgesellschaft werden der sofortige Verkauf des Schiffs zum derzeitig denkbar niedrigen Preis von 25 Mio. US-Dollar oder eine weitere Kapitaleinlage der Gesellschafter von 24% der Kommanditeinlage genannt. Ob die Gesellschafter bereit sind, noch einmal Kapital in dieser Höhe nachzuschießen, ist angesichts der fehlenden Aussichten auf eine nachhaltige Erholung auf dem Chartermarkt …
… rechnen.
Stark rückläufige Einnahmen, steigende Schiffsbetriebskosten
Ursache der wirtschaftlichen Misere ist der abermalige Rückgang der Einnahmen der Kühlschiffe. Statt der im Prospekt kalkulierten Einnahmen von 0,83 USD je Kubikfuß und Monat würden zurzeit nur rund 0,38 US-Dollar erzielt. Hinzu kommen weiter überplanmäßig gestiegene Schiffsbetriebskosten. Risiken, die den meisten uns bekannten Anlegern des Fonds in der Beratung verschwiegen wurden.
Kreditaufnahme in Yen
Ein weiteres Problem ist, dass der Fonds einen Teil der langfristigen Schiffskredite …
… Sanierungskonzepts , bei dem die Schiffsgesellschaft mit Gesellschafterdarlehen gestützt wurde, erneut in großen Schwierigkeiten. Als Alternative zur drohenden Insolvenz der Schiffsgesellschaft werden der sofortige Verkauf des Schiffs zum derzeitig denkbar niedrigen Preis von 25 Mio. US-Dollar oder eine weitere Kapitaleinlage der Gesellschafter von 24% der Kommanditeinlage genannt. Ob die Gesellschafter bereit sind, noch einmal Kapital in dieser Höhe nachzuschießen, ist angesichts der fehlenden Aussichten auf eine nachhaltige Erholung auf dem Chartermarkt …
… Abwärts-Drang ei den Rohölnotierungen scheint gestoppt. Gegenüber den Tiefwerten aus dem Morgenhandel konnten sie sogar ein kleines Plus verbuchen. Gesehen auf den gesamten Tag ging es jedoch mehr seitwärts. Vom Wochenverlauf kann man das nicht sagen. Brent verlor seit Montag gut 6,20 US-Dollar je Barrel und kommt derzeit nicht über die 90-Dollar-Grenze. WTI verlor im gleichen Zeitraum „nur“ 5 Dollar und hält sich gerade so oberhalb von 78 Dollar. Dabei besteht weiteres Abwärtspotenzial, was auch die Anleger so sehen. Die Kontrakte für die nächsten Monate …
… Risiken jedoch bei schlechtem Geschäftsverlauf. Dann nämlich wirkt der Fremdkapitalhebel in die andere Richtung“, erläutert Fachanwalt Ahrens.
Zweite wichtige Ursache für die finanziellen Probleme der acht Dr. Peters-Schiffsfonds sind die Wechselkursverschiebungen im Währungsdreieck US-Dollar/japanischem Yen/Euro. „So werden die Charterraten in Dollar abgerechnet, die Ausschüttungen für Investoren in Euro. Das Umtauschverhältnis zwischen dem europäischen Einheitsgeld und dem Greenback hat
sich aus Sicht der Investoren in den vergangenen Jahren …
LEIPZIG. (Ceto) Gestern ging es für Nordseeöl (Brent) um gut 2,50 US-Dollar je Barrel und für US-Leichtöl (WTI) gar um 3 Dollar abwärts. Am Morgen zeigen sich beide Notierungen stabiler mit minimalen Aufwärtsdrang. Anlegern verhageln miese Konjunkturaussichten weltweit und selbst beim Primus China die Laune. Über allem schwebt die EU-Finanzkrise, die eben nicht nur eine Schwäche der Gemeinschaftswährung und damit eine europäische Angelegenheit ist, sondern auf die an sich schon schwachen Wirtschafsdaten noch weiter Druck ausüben könnte. Rohstoffe …
… entwickelt sich das Online-Umfeld weiter. Dabei sind die Bezahlmethoden sehr facettenreich. Hierfür bietet Computop komplette, sichere und zuverlässige Payment-Services.”
Fakten zum Markt:
• In den ersten drei Monaten 2012 verzeichnete China Importe und Exporte von über 859,37 Milliarden Dollar. Dies entspricht einer Wachstumsrate zum Vergleichszeitraum in 2011 von 7,3 Prozent. Chinas Export betrug 430,02 Milliarden Dollar, der Import 420,36 Milliarden Dollar, was einem Wachstum von 7,6 Prozent und 6,9 Prozent entspricht (Quelle: Wirtschaftsministerium, …
… rechnen.
Stark rückläufige Einnahmen, steigende Schiffsbetriebskosten
Ursache der wirtschaftlichen Misere ist der abermalige Rückgang der Einnahmen der Kühlschiffe. Statt der im Prospekt kalkulierten Einnahmen von 0,78 US je Kubikfuß und Monat würden zurzeit nur rund 0,38 US-Dollar erzielt. Hinzu kommen weiter überplanmäßig gestiegene Schiffsbetriebskosten. Risiken, die den meisten uns bekannten Anlegern des Fonds in der Beratung verschwiegen wurden.
Kreditaufnahme in Yen
Ein weiteres Problem ist, dass der Fonds einen Teil der langfristigen Schiffskredite …
… wäre alles nicht so schlimm, wenn man genügend produzieren würde. Doch die Mitteldestillate (+1,2 Millionen Barrel) und Benzin(+900.000Barrel) legten ebenfalls zu. Dieser Mix führte bereits gestern zu deutlichen Kurseinbrüchen. US-Leichtöl (WTI) und Nordseeöl (Brent) verloren binnen weniger Stunden je 3,50 US-Dollar je Barrel. Brent ist damit so günstig wie seit anderthalb Jahren nicht mehr und notiert derzeit etwas über 92 Dollar, WTI bei 80,50 Dollar. Tendenz: weiter, wenn auch nicht so radikal abwärts. Da es dem Euro nicht ganz so grausam erging, …
… (preistreibende) Situation. Die Risiken vor dem Fed-Entscheid, daneben die Überversorgung der Welt mit Öl, vor allem aber Spaniens Finanzprobleme könnten für den heutigen Wertverlust der Rohölsorten Brent (Nordsee) und WTI (Texas/USA) als Begründungen herhalten. Brent kostet am europäischen Mittwochnachmittag 95 Dollar je Fass, WTI kostet 83 Dollar je Fass, der Euro ist 1,27 Dollar wert.
Bei den Heizölpreisen verzeichnen wir einmal mehr nur geringfügigen Änderungen: Um 14 Cent nach unten auf 84,44 Euro ging es für den werktäglich von uns ermittelten …
… Start mit einem eigenen Unternehmen in den USA unterstützt.
Floridas Tourismus-Marketing erhält viel Geld
Visit Florida, die offizielle Tourismus-Marketing-Agentur Floridas, wird zukünftig deutlich mehr Geld zur Verfügung haben als jemals zuvor. Das Budget erreicht knapp 141 Millionen US-Dollar. Der Staat sieht für die Jahre 2012 und 2013 insgesamt 54 Millionen US-Dollar vor, weitere 86,9 Millionen US-Dollar sollen aus privaten Quellen kommen. „Das dürfte ausreichend Geld sein, um die ohnehin eindrucksvollen Tourismuszahlen Floridas weiter wachsen …
… bisher nicht einmal die Hälfte der prospektierten Ausschüttungen erhalten“, erläutert Jan-Henning Ahrens, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht sowie KWAG-Partner.
Auffallend ist zudem, dass das Fondsmanagement des „HCI Shipping Select Nr. XI“ offenbar die Wechselkursentwicklung zwischen Euro und US-Dollar falsch eingeschätzt hat. Die in den Verkaufsunterlagen prognostizierten Charterraten sollten in den Jahren 2005 und 2006 im Verhältnis 1,30 US-Dollar zu Euro, in 2007 und 2008 von 1,25 Dollar zu Euro umgerechnet werden – danach während der …
… die Sanktionen lockern. Eine Pattsituation, die eigentlich auf eine Verschärfung der Krise hindeutet. An den Rohölbörsen hat sich das bisher überhaupt nicht preistreibend ausgewirkt: In sehr enger Spanne bewegen sich die Barrelpreise für amerikanisches Leichtöl (WTI) bei 84 Dollar, für Nordseeöl (Brent) bei 96 Dollar. Der allwöchentliche Impuls aus Übersee – die Schätzung der Ölbestände in US-Lagern, US-Raffinerien und US-Tankstellen – war diesmal ein schwacher, der Gesamtbestand hat sich im Vergleich zur Vorwoche kaum geändert. Die Finanzsorgen …
… von Gerüchten über die US-Notenbank FED lebte. Morgen könnte das schonanders aussehen – zumindest beim HEL.
LEIPZIG. (Ceto) Runter, rauf und noch höher rauf. Was man von sehr kurzen Achterbahnen kennt, zeigten die Rohölnotierungen. Die Verluste am Vormittag waren mit 1,20 US-Dollar je Barrel etwa bei Brent recht heftig, bevor diese ab Mittag mehr als egalisiert wurden. Derzeit (MESZ) schlägt die europäische Referenzsorte sogar mit einem Plus von 30 US-Cent zu Buche. Weitere Tendenz: hitzig und dennoch sinkend.
Müßig zu erwähnen, dass diese Fieberkurve …
… Kinderwagen, Babytragen und Zubehör gab heute bekannt, seinen US-Hauptsitz nach South Carolina zu verlegen. Dazu wird Britax ein neues, hochmodernes Gebäude als Hauptsitz und operative Zentrale errichten. Die Investition des Unternehmens in Höhe von über 26 Millionen US-Dollar wird voraussichtlich 243 neue Arbeitsplätze schaffen.
„Dieses neue Werk eröffnet uns die Möglichkeit zu expandieren und unser Arbeitsumfeld zu verbessern“, so Jon Chamberlain, Präsident von Britax Child Safety. „Die neue, offene Grundrissgestaltung wird die Zusammenarbeit und …
LEIPZIG. (Ceto) Wie kurz die europäische Nach-der-Griechenland-Wahl-Euphorie tatsächlich war, zeigt sich nur wenige Stunden später: Dem kurzen Freudensprung der Rohölnotierungen (Nordseeöl Brent wieder nah an 100 Dollar je Barrel) folgte ein sehr viel deutlicher Absturz. Das in unserer gestrigen Nachmittagsmeldung beschriebene Preisniveau hat sich im Laufe des Abends und bis in den heutigen Frühhandel hinein verstetigt: Das Fass Brent gibt es für 95,80 Dollar, in den USA kostet ein Barrel der Leichtölsorte WTI knapp unter 83 Dollar. Der aktuelle …