(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Den ganzen Montag über hielten sich die Preise für Nordseeöl (Brent) und amerikanisches Leichtöl (WTI) an den Rohölbörsen auf ihrem hohen Niveau. In unserem gestrigen Nachmittagsreport vermuteten wir, genau wie Analysten der Commerzbank und des EMI (Energy Management Institute), weiteres Aufstiegspotenzial. Doch es kam alles ganz anders.
Ohne Vorwarnung und ohne Meldungen den Markt betreffend, stürzte der Preis für ein Barrel Brent von 116,59 Dollar auf nunmehr 112,80 Dollar. West Texas Intermediate (WTI) verhielt sich analog dazu und fiel um drei Dollar je Barrel auf 96,20 Dollar.
Auch die Börsenaufsicht ist sich über die Ursache des Preisrutsches nicht im Klaren und liest die Marktdaten aus, um eine Manipulation auszuschließen. Eine Freigabe strategischer Ölreserven schloss die Regierung Obama am Abend aus.
Der Euro notiert ohne große Veränderung zum Vortag bei 1,3105 Dollar. Euro konstant und Rohöl im freien Fall - das beschert den Heizölkunden in Deutschland heute mit ziemlicher Sicherheit deutlich günstigere Preise.
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