LEIPZIG. (Ceto) Die beiden Rohölsorten Brent (Nordsee) und WTI (Texas/USA) sind unterschiedlich in diese Woche gestartet. Brent notiert aktuell bei 110,50 Dollar je Barrel – ähnlich dem Frühhandel. WTI schafft es derzeit nicht auf 90 Dollar und liegt damit unterhalb seines Auftaktwertes. Allerdings ist die Aussagekraft gering, da bei WTI am heutigen Abend der Frontmonat wechselt (bei Brent geschehen in der vergangenen Woche). Die mutmaßlichen Verhandlungen zwischen Iran und USA bringen den Globus womöglich wenigstens eine Kaffeebohne näher an Nicoles …
… South Carolina – 16. Oktober 2012 – Oppermann Webbing, die US-Tochterfirma des Gurtband-Spezialisten Oppermann Bandweberei, gab heute die Pläne des Unternehmens bekannt, die Produktionsstätte in South Carolina zu erweitern. Die Investition in Höhe von 2.1 Millionen US-Dollar soll voraussichtlich 20 neue Arbeitsplätze schaffen.
„Wir freuen uns über die Möglichkeit, unseren Betrieb in South Carolina zu erweitern. Wir erleben einen steigenden Bedarf an unseren Produkten und die Vergrößerung unserer Produktionsfläche wird dazu beitragen, die Bedürfnisse …
LEIPZIG. (Ceto) Die beinahe allfreitäglichen Gewinnmitnahmen haben Rohöl spürbar verbilligt. Nachdem die Barrelpreise in den letzten Zügen der vergangenen Handelswoche auf 110 Dollar (für Nordseeöl der Sorte Brent) bzw. 90 Dollar (für amerikanisches Leichtöl WTI) gefallen waren, haben beide Ölsorten im aktuellen Frühhandel aber wieder einen halben Dollar zugelegt.
Gründe für die Abwertung: Die Konjunkturdaten waren zwar so schlecht nicht, insgesamt aber setzte sich weiter das Muster „Überangebot trifft auf verhaltene Nachfrage“ durch. Beim EU-Gipfel …
… Feierwütige in den USA die Qual der Wahl haben.
Halloween ist auch ein gutes Geschäft
Laut einer Konsumenten-Umfrage der National Retail Federation werden in diesem Jahr insgesamt 170 Millionen US-Amerikaner Halloween feiern und im Rahmen des Festes acht Milliarden US-Dollar ausgeben. Der Durchschnittsamerikaner wird 2012 insgesamt 79,82 US-Dollar in Dekorationen, Kostüme und Süßwaren investieren. Das ist deutlich mehr als im Jahr 2011, wo die durchschnittlichen Ausgaben bei 72,31 US-Dollar lagen. Insgesamt 45 Prozent aller Befragten planen, sich in …
… hektischen Börsentag. An dessen Nachmittag liegen die Ölpreise ein wenig höher als noch am Morgen, amerikanisches Leichtöl (WTI) klettert ein wenig mehr als Brent – wohl aufgrund der defekten Pipeline, die normalerweise Öl von Kanada in den Mittleren Westen der USA pumpt. 113 Dollar kostet ein Barrel Nordseeöl der Sorte Brent, 93 Dollar ein Barrel WTI.
Während es in Brüssel zur Lage der Nation(en) mal wieder EU-gipfelt, gibt es aus dieser Richtung derzeit noch wenig frische Impulse für den Euro. Hingegen profitiert der Dollar offenbar von japanischer …
… USA verklagten jetzt Hausbesitzer zwölf der beteiligten Großbanken; der Manager der Bank of Scotland wurde inzwischen beurlaubt. Auch in Deutschland können Investoren von den Manipulationen am Libor betroffen sein. „Besonders wenn sie in Swaps oder Floater in US-Dollar oder japanischen Yen abgeschlossen haben“, sagt Martin Wolters, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht bei der Kanzlei mzs Rechtsanwälte. In diesen Fällen sollten Investoren unbedingt die Hilfe bei einem Fachanwalt suchen, der Ansprüche auf Schadensersatz prüfen kann.
Der Libor …
… Rohöl von Kanada in die USA fließen, ist wegen technischer Probleme für vermutlich mindestens drei Tage dicht. Das berichten Börsendienste und erklären damit einleuchtend, warum die amerikanische Referenzsorte WTI vom Preisanstieg diesmal stärker betroffen ist (WTI-Barrel: 92 Dollar) als die Sorte Brent aus der Nordsee (Brent-Barrel: 112,50 Dollar). Zusätzlich weisen Frühindikatoren darauf hin, dass anstehende US-Wirtschaftsdaten besser ausfallen – auch das ein Grund für einen Preisanstieg.
Die schlechten US-Jobdaten werden nicht nur als Grund für …
… es nicht dafür, dass die Ölpreise im Tagesverlauf ohne Anlauf einen Sprung nach unten hinlegten: Für beide von uns betrachteten Referenzsorten, also europäisches Brent aus der Nordsee und amerikanisches WTI aus Texas, ging es deutlich abwärts. Aktuelle Barrelpreise: Brent 111,80 Dollar und WTI 90,90 Dollar. Die Daten über reichliche Verfügbarkeit sind schon eine Weile bekannt. Die Stimmung an den Aktienmärkten ist weiter recht gut. Spanien und Griechenland machen langsam ihre Hausaufgaben. Diesmal auch ohne gleich eine Sechs dafür zu kassieren…
Wo …
… 2012 – South Carolina Plastics LLC, ein Tochterunternehmen der Wirthwein AG und Hersteller von Automobilteilen aus Kunststoff, gab heute bekannt, ein neues Werk im Landkreis Greenville, South Carolina anzusiedeln. Die Investition in Höhe von 12 Millionen US-Dollar soll voraussichtlich 119 neue Arbeitsplätze schaffen.
„Wir freuen uns darauf, die Pläne für unsere neue Produktionsstätte in South Carolina voranzutreiben“, so Martin Kean, Vize-President der Carolina Technical Plastics Corporation und der South Carolina Plastics LLC: „South Carolina …
… darauf mit Gewinnmitnahmen, die aber nicht zu herben Wertverlusten führten. Das mag daran liegen, dass es auf Seiten der Produkte knapper ausschaut, dazu die Heizperiode startet und auf ein Bedarfsplus schließen lässt. Aktuell notiert Nordseeöl der Sorte Brent bei 113,50 Dollar je Barrel, amerikanisches Leichtöl WTI bei 92 Dollar je Barrel. „Das Überangebot an Rohöl an den Märkten sowie die unkomplizierte Verfügbarkeit dämpft die Ängste der Investoren vor spürbaren Lieferengpässen vor dem Hintergrund der Krisenherde im Nahen Osten“, kommentiert Oil …
… gelobt. Europa hofft. Und Ratingagentur Moody’s, eine der berüchtigten Herabstufungs-Instanzen, bescheinigt den Spaniern diesmal nicht einen weiteren Schritt in Richtung Pleite, sondern ausreichende Zahlungskraft für aktuelle Kredite. Daraufhin nimmt der Euro schon früh am Vormittag die 1,31-Dollar-Marke und bleibt dort.
Währenddessen legt Rohöl in Erwartung neuer US-Bestandsdaten einen ziemlich ruhigen Tag ein, in enger Spanne geht es nach dem Frontmonatswechsel auf niedrigerem Level in den und durch den 17. Oktober. Die Notierungen bewegen sich …
LEIPZIG. (Ceto) Nach dem Frontmonatswechsel notiert Nordseeöl Brent bei 114 Dollar je Barrel, und damit einen Dollar unterhalb der Vortagswerte. Amerikanisches Leichtöl (WTI) klettert auf 92,50 Dollar je Barrel – obwohl das American Petroleum Institute (API) mit seinen gestern Nacht veröffentlichten Daten hohe Bestandszuwächse in US-Rohöllägern konstatiert, die zudem deutlich über den Erwartungen liegen. Wenn die Raffinerien weniger nachfragen, ist dies klar preishemmend und sollte insbesondere bei WTI, also der betroffenen Sorte, durchschlagen. …
… Auf gute asiatische Finanznachrichten folgen heute gute europäische – das zieht den Aktienindex Dax nach oben und den Euro gleich mit. Der nimmt gleich zwei der Hürden, die Börsianer so gern als „psychologisch wichtig“ bezeichnen: die ziemlich runde 1,3000000-Dollar-Marke und die halbrunde 1,305er-Marke noch dazu. Offenbar ist Spaniens Wille, nun doch unter den Euro-Rettungsschirm zu schlüpfen, der Grund dafür. Branchendienst Oil Market Report berichtet: „Auslöser hierfür sind in erster Linie die sich weiter verdichtenden Meldungen, nach denen Madrid …
LEIPZIG. (Ceto) Der Abend des gestrigen Tages ist ein gelungenes Beispiel dafür, dass nicht einmal kurzfristige Vorhersagen für Ölnotierungen sinnvoll sind. Für eine Zwei-Dollar-Wertsteigerung pro Rohöl-Barrel sprach eigentlich nichts, dennoch ist genau das geschehen. Heute gehen die Notierungen mit 116 Dollar (Nordseeöl Brent) und 92 Dollar (US-Leichtöl WTI) ins handelstägliche Rennen. Der Iran macht binnen eines Tages zweierlei: Zunächst Sabotage-Ideen streuen (die sich aufgrund geringer Aussichten auf Umsetzung auch nicht sonderlich auswirken), …
LEIPZIG. (Ceto) Starke asiatische Märkte haben den Rohölnotierungen und dem Euro heute zunächst Auftrieb gegeben. Erneut ist jedoch die gute Versorgung der Welt mit Öl eine passable Preisbremse, und so kehren die Notierungen nach ihren Tageshochs zurück auf 114 Dollar je Barrel für Nordseeöl (Brent) sowie 90 Dollar für US-Leichtöl. Die amerikanische Referenzsorte macht dabei den deutlich größeren Sprung nach unten (allerdings: 39 Kilometer wie beim Extremweltrekord am gestrigen Abend sind es nicht…). Die Preisvorteile in Übersee liegen an der besonders …
… individuellen Parfum den begehrten Global Innovation Award der Entrepreneur’s Organization. Schon kurz darauf wurde er in der internationalen Presse als potentieller nächster Mark Zuckerberg gehandelt. „MyParfum wird wahrscheinlich keinen 100 Milliarden Dollar Börsengang hinlegen. Aber wir bauen etwas Großartiges: Wir entwickeln die fantastischsten Düfte der Welt und geben unseren Kunden ihre Einzigartigkeit zurück. Und jeder Mitarbeiter ist nun Teil davon!“, so Niebelschütz abschließend.
http://www.themenportal.de/wirtschaft/duftmanufaktur-myparfum-wird-mitarbeiter-firma-50329
… Verschärfung der Iran-Sanktionen. Obwohl die Nahost-Entwicklung die meisten Nachrichtensendungen dominiert, wiegt die von der Internationalen Energieagentur erneut ins Rennen geschickte Nachfrageproblematik offenbar schwerer: Öl wird übers Wochenende preiswerter, notiert zum Auftakt der aktuellen Handelswoche bei 114 Dollar (Nordseeöl Brent) bzw. 91 Dollar (US-Leichtöl WTI), jeweils pro Barrel.
Weiter unklar ist, wie die taumelnden Mittelmeerländer Spanien und Griechenland mit ihren Schulden umgehen. Dem Euro tut das nicht gut, er fällt auf 1,29 Dollar. …
LEIPZIG. (Ceto) Die Ölnachfrage steigt. Aber langsamer als bisher vermutet. Soweit die Internationale Atomenergie in ihrer aktuellen Schätzung, die sofort preishemmend auf die Ölnotierungen wirkte. „Dass die Preise trotz des stärkeren Euros/schwächeren Dollars, der das Öl für Investoren außerhalb der USA verbilligt, innerhalb kurzer Zeit so stark nachgeben zeigt, auf welch tönernen Füßen die Ölmärkte derzeit stehen“, schätzt Branchendienst Futures Services die Lage ein. Gefolgt war das Mittagstief von technischen Gegenreaktionen. Fundamentale Unterstützung …
… der schweren Finanzkrise 2001 ist es der AKP unter Premierminister Erdogan gelungen, die öffentlichen Haushalte zu konsolidieren und den ramponierten Finanzsektor zu reformieren. Die Folge: Die türkische Wirtschaft verzeichnete kräftige Produktivitätszuwächse, und das Pro-Kopf-Einkommen stieg von rund 3.000 US-Dollar im Jahr 2001 auf etwa 10.500 US-Dollar im Jahr 2011 an. Das BIP legte 2010 um 9,2 Prozent, 2011 um 8,5 Prozent zu. „Das Wachstum wurde von vielen kleinen und mittleren Unternehmen in Anatolien getragen, die türkische Wirtschaft beschleunigte …
• Die weltweiten Ausgaben für Forschung und Entwicklung (F&E) steigen 2012 voraussichtlich auf 1,4 Billionen Dollar (+5%) • Schwellenländer investieren immer stärker in die Entwicklung neuer Produkte: China und Indien alleine sind für fast 20 Prozent der weltweiten F&E-Investitionen verantwortlich • Einfache Produkte für die Bedürfnisse des Massenmarkts in Schwellenländern (Frugal Products) werden zunehmen vor Ort entwickelt und erfolgreich in westliche Märkte exportiert (Reverse Innovation) • Modularisierung als wichtigster Faktor für eine …
… Grenzregion, vorbei. Mehrere Anschläge durch die kurdische Organisation PKK hatten gezeigt, wie empfindlich die Märkte auf Ausfälle von 300.000 Barrel am Tag reagieren können. Allein das Ausfallpotenzial lässt die Notierungen zucken. Für Brent (Nordseeöl) bedeutet das derzeit: 115,50 Dollar je Barrel. Für WTI (US-Leichtöl) hat dieses Szenario kaum Konsequenzen: Mit 92,30 Dollar je Barrel hat sich der Preis kaum verändert, was auch an der guten Rohölversorgung innerhalb der Vereinigten Staaten liegt. Ansonsten sind Wirtschaftsnachrichten mit Potenzial …
LEIPZIG. (Ceto) Der Irak liefert mit neuesten Infos über gestiegene Fördermengen wiederholt gute Nachrichten beim Thema „Reichhaltiges Öl-Angebot“. Die Notierungen für die Nordseeölsorte Brent bleiben aber in enger Spanne dort, wo sie auch heute Morgen schon waren: bei 115 Dollar je Barrel. Das liegt auch daran, dass neben der eingangs erwähnten kaum andere fundamentale News aufliefen. US-Leichtöl (WTI), das im europäischen Frühhandel gegenüber Brent noch weiter nach unten „ausgerissen“ war, hat sich dagegen auf 92 Dollar je Barrel etwas nach oben …
… Schuldenkrise haben sie in den vergangenen 24 Monaten 1,3 Billionen Euro aus der Gemeinschaftswährung abgezogen. Als Folge wertet der Euro ab. Seit dem 1. Januar 2010 verlor er 26 Prozent gegenüber dem Japanischen Yen, 18 Prozent gegenüber dem Kanadischen Dollar und 13 Prozent gegenüber der Norwegischen Krone, dem Britischen Pfund und dem US-Dollar. Da sind Geldanlage-Alternativen gefragt: "Wie komme ich weg vom Euro?", erkundigen sich immer öfter die Anleger bei der Münchner Direkt-Anlageberatung dima24.de.
Aktuell werden immer wieder Schweizer …
LEIPZIG. (Ceto) Die ungünstige Entwicklung der Heizölpreis-Einflussfaktoren geht in die nächste Runde. Gegenüber dem gestrigen Nachmittag ist beim Ausgangsprodukt Rohöl zwar nicht mehr allzu viel geschehen. Im 24-Stunden-Vergleich ist aber jedes Barrel Nordseeöl aber noch einmal fast einen Dollar teurer geworden. Aktuell notiert Brent knapp unter 115 Dollar. Amerikanisches Leichtöl dagegen geht einen anderen Weg, ist sogar ein wenig preiswerter geworden: Ein Barrel WTI gibt’s derzeit für 91,50 Dollar. Der Abstand zwischen beiden Sorten vergrößert sich …
… Spezialist und Innovator in der Werkzeugindustrie, gab heute die Pläne des Unternehmens bekannt, die neue Nordamerika-Produktionsstätte im Landkreis Greenville, South Carolina anzusiedeln. Die Investition der US-Tochter der deutschen MAPAL KG in Höhe von 3 Millionen US-Dollar soll in den nächsten drei Jahren dreißig neue Arbeitsplätze schaffen.
„Unser Auftrag ist es, herausragenden Kundenservice, operative Exzellenz und rasche Lieferung zu leisten, um verarbeitenden Kunden aus der Luftfahrt-, Automotive-, Energie-, und allgemeinen Industrie zu …
… in Brasilien stattfinden. 2016 die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro – verbunden mit dem „Termindruck“ die entsprechenden infrastrukturellen Voraussetzungen zu schaffen. Daher plant das Land am Zuckerhut, in den kommenden Jahren 500 Milliarden US-Dollar in die Infrastruktur und den Städtebau zu investieren.
Hiervon können jetzt auch deutsche Investoren profitieren. Denn das Emissionshaus Selfmade Capital investiert gemeinsam mit dem renommierten, börsenorientierten, britischen Asset Manager Charlemagne Capital in Wohnimmobilien im Norden Brasiliens. …
LEIPZIG. (Ceto) Angebotsängste aus der Nordsee treiben derzeit insbesondere den Rohölpreis für Brent. Er kletterte gestern um gut 2 US-Dollar je Barrel nach oben, wird derzeit für 114,50 Dollar gehandelt. Der Grund: Für November wird voraussichtlich die Verladung für das besonders bei Raffinerien begehrte schwefelarme Öl drastisch sinken. US- Leichtöl (WTI) profitierte ebenfalls, und zwar gewann es gut 1,50 Dollar und kostet nun 91 Do9llar. Zwar zeigen beide Notierungen im Morgenhandel minimal nach unten. Doch von einem Abbau der Gewinne kann bei …
LEIPZIG. (Ceto) Ihren Anstieg setzten die Rohöl-Notierungen auch am Dienstag fort. Brent legte um insgesamt 1,30 US-Dollar je Barrel zu, WTI verharrte auf den morgendlichen Gewinnen von gut 60 US-Cent. Impulse fundamentaler Art gab es wenig. Stattdessen die Bekräftigung der Saudis, dass sie Brent lieber bei 100 Dollar sähen. Auswirkungen hatte das. Betrachtet man die Teuerung, eher keine.
Wichtiger für die Entwicklung von Rohstoffpreisen sind da schon die Finanzmärkte –derzeit jedenfalls. Angela Merkels Besuch in Griechenland half dem Euro keineswegs. …
… der Ölimporteure für Deutschland. Libyen und Nigeria zogen jüngst vorbei. Sollte dies nicht nur eine Eintagsfliege sein, sondern sich verstetigen, könnte Brent gegenüber WTI deutlich teurer werden. Der Spread zwischen beiden Referenzsorten beträgt schon jetzt 22,50 US-Dollar je Barrel. Da das Nordseeöl für die Preisbildung hierzulande relevant ist, wird sich das zusätzlich kostentreibend auswirken, auskömmliche Versorgungslage hin oder her. Mit einem Vorgeschmack dessen müssen Heizöl-Verbraucher heute leben. Die Aufschläge werden in der Höhe die …
LEIPZIG. (Ceto) Viel Bewegung war zum Wochenauftakt nicht im Markt. Bis zum Mittag verharrten die Ölnotierungen auf dem (niedrigeren) Level des heutigen Frühhandels. Danach zogen sie etwas an. Zur Stunde wird Brent (Nordseeöl) für 111,70 Dollar je Barrel gehandelt, die amerikanische Referenzsorte WTI ist für 89,30 Dollar je Barrel zu erstehen. Bessere US-Daten vom Freitag lassen potenzielle Anleihekäufe zunächst einmal weniger notwendig erscheinen – und die Rechnung geht so: Sinkende Hoffnungen führen zu sinkenden Ölpreisen. Dazu steckt genug WTI …
Der Goldpreis hält Sparer, Anleger und Investoren in Spannung, denn die wichtige Hürde von 1.800 US-Dollar je Feinunze ist in Sichtweite. Im Tagesverlauf konnte man bereits Werte sehen, die nahe an der Widerstandslinie waren, aber kleine Rücksetzer haben bisher den Ausbruch beim Goldkurs verhindert. Trotzdem ist eine Seitwärtsbewegung im Bereich von 1.790 Dollar eine aussichtsreiche Position, denn es gibt genügend mögliche Anlässe, die dem Goldpreis einen weiteren Auftrieb verleihen könnten.
Hilft Mario Draghi dem Goldpreis über die Schwelle?
Der …
… Freitagnachmittag-Preise an den Rohölbörsen waren wohl zu reizvoll: Plötzlich ging es mit den Notierungen wieder abwärts. Da haben einige Anleger Gewinne mitgenommen. Daraus resultieren nun zum Auftakt der Handelswoche folgende Barrelpreise: Nordseeöl Brent um 111 Dollar, amerikanisches Leichtöl WTI um 89 Dollar. Der Abstand zwischen europäischer und amerikanischer Referenzsorte hat sich signifikant vergrößert. Die Analysten von Futures Services begründen das mit zahlreiche Wartungsausfällen und einigen Störfällen in US-Raffinerien: Sozusagen aus …
… in Übersee, heißt es am frühen Nachmittag von dort. Dies hat dazu geführt, dass sich die zunächst etwas rückläufigen Notierungen für die Rohölsorte Brent wieder auf ihren Stand aus dem Frühhandel empor gearbeitet haben (aktueller Barrelpreis: 112 Dollar). Dass die amerikanische Referenzsorte dem zunächst nicht folgt und derzeit mit 90,50 Dollar je Barrel noch deutlich unterhalb notiert, dürfte weniger fundamentale Ursachen haben, sondern an Gewinnmitnahmen kurz vor dem Wochenende liegen. Insgesamt beschreiben Marktbeobachter das Handelsinteresse …
… Gold Trust II profitieren kräftig mit. Aktuell wäre ein Zusatzbonus von 6 Prozent fällig. Der Grund dafür ist eine einzigartige Zusage von Canada Gold Trust: Liegt der Goldpreis während der gesamten Laufzeit des Fonds durchschnittlich über den im Konzept festgelegten 1.500 Dollar je Feinunze, wird je 10 US-Dollar über dem Startpreis einmalig eine Zusatzverzinsung von 0,25 Prozent fällig. Und zwar zusätzlich zur prognostizierten Ausschüttung von 14 Prozent p.a. Auf der anderen Seite würde ein Hedging des Goldminenpartners Beaver Pass Gold Mines Inc. …
LEIPZIG. (Ceto) Es geht wieder aufwärts für die Rohölnotierungen. Der kräftige Rückgang vom Mittwoch ist nur zwei Tage später wieder fast vollständig kompensiert. Ein Barrel Nordseeöl wird für 112 Dollar gehandelt, ein Barrel amerikanisches Leichtöl für 91,40 Dollar. Vor allem der Grenzkonflikt zwischen Türkei und Syrien wird von Experten als Hauptursache angeführt. Allerdings basierte der vorangegangene Wertverlust auch nicht auf aktuellen fundamentalen Nachrichten, sondern wurde mit einer allgemeinen Fokussierung auf die schwächelnde Nachfrage …
Der Goldpreis steht vor einer wichtigen Widerstandslinie bei 1.790 US-Dollar. Wenn diese Linie deutlich durchbrochen wird, ist der nächste Widerstand erst bei 1.840 Dollar je Feinunze auszumachen. Im Moment bewegt sich der Goldkurs eher seitwärts und könnte aus charttechnischer Sicht vor dem nächsten Höhenflug noch einen kleinen Dämpfer bekommen. Unter diesen Voraussetzungen erhöhen einige namhafte Großbanken die Goldprognosen. Die Analysten der Deutsche Bank sehen den Goldpreis kurzfristig bei 2.000 Dollar, die Bank of America sagt 2.400 Dollar …
LEIPZIG. (Ceto) Der feiertägliche Wertverlust beim Rohöl geht am Donnerstag nicht in die nächste Runde. Die Barrelpreise stiegen wieder an (Nordseeöl Brent: 109,50 Dollar, US-Leichtöl WTI: 89 Dollar), machten dabei das kräftige Minus vom Tag der Deutschen Einheit aber nicht wieder hinfällig. Die Umkehr wird zunächst mit besseren Wirtschaftsdaten begründet, dann versetzt eine pikante Meldung aus der Türkei die Märkte in Hab-Acht-Stellung: Mit Vergeltungsschlägen reagiert das türkische Militär auf den Zwischenfall im Grenzdorf Akcakale, wo syrische …
Die Firma Ceradyne mit Hauptsitz in Costa Mesa, Kalifornien, die in den USA, Kanada, China und Deutschland tätig ist, erzielt einen Jahresumsatz von circa 500 Mio. US-Dollar. Ceradyne gehört zu den weltweit führenden Unternehmen in der Entwicklung und Produktion von technischen Keramikwerkstoffen für anspruchsvolle Anwendungen in den Märkten Automobil, Öl und Gas, Solarenergie, Industrie, Elektronik und Schutzbekleidung. Die besonderen Eigenschaften dieser Hochleistungsmaterialien bieten erhebliche Vorteile gegenüber herkömmlichen Werkstoffen wie …
… (Ceto) So schlecht waren die ersten Konjunkturdaten der laufenden Handelswoche eigentlich gar nicht. Und dennoch haben die Ölnotierungen über den Tag der Deutschen Einheit hinweg kräftig nachgegeben und sich bisher nicht erholt. Nordseeöl (Brent) wird am Donnerstagmorgen für 108,50 Dollar je Barrel gehandelt – das sind dreieinhalb Dollar weniger als bei Erscheinen unserer Heizölmeldung am Dienstag. WTI, die amerikanische Referenzsorte, folgt auf dem Fuße und ist notiert derzeit bei 88 Dollar. An den Bestandsdaten der amerikanischen Energiebehörde kann …
… eingeräumt. Schätzungen im Vorfeld gehen nicht von großen Veränderungen aus (Rohölaufbauten vs. Produktabbauten). So ist es kaum verwunderlich, dass die Rohölnotierungen in sehr enger Spanne seitwärts treiben und die am Morgen genannten Preise weiterhin Bestand haben: Etwas mehr als 112 Dollar kostet ein Barrel Nordseeöl der Sorte Brent, etwas mehr als 92 Dollar die amerikanische Referenzsorte WTI.
Der Euro zieht ein wenig an, notiert derzeit bei 1,293 Dollar – große Sprünge sind auch das nicht. Weil sowohl Währungskurs als auch Rohölpreise jedwede …
… nachhaltige Wirkung auf die Ölpreise hatte der gestrige Montag trotz aller positiven Stimmung an den europäischen Aktienmärkten nicht. Am Ende des Tages kamen die Notierungen von ihren Hochs zurück, seither ist das Barrel Nordseeöl (Brent) für 112 Dollar erhältlich. Weiterhin 20 Dollar darunter notiert amerikanisches Leichtöl (WTI). Über ausreichende Versorgung haben wir gestern ausführlicher berichtet, Schätzungen zufolge werden die Vorräte in US-Lägern auch wieder größer. Dazu gesellt sich als preishemmender Faktoren die eher mäßige Weltwirtschaft, …
… die Zeitverschiebung aber erst im weiteren Tagesverlauf – eher Negativ-News in punkto Konjunktur erwartet. Hatten sich die Rohölnotierungen zunächst wenig bewegt, drückt sich die freundliche Stimmung seit Mittag auch durch Wertzuwächse beim Öl aus.
Nordseeöl (Brent) wird für 113 Dollar je Barrel gehandelt, amerikanisches WTI hält seinen 20-Dollar-Abstand ziemlich exakt (93 Dollar je Barrel). Für Verbraucher von Heizöl günstig ist, dass sich auch der Euro wieder nach oben orientiert. So bleiben, wie versprochen, die hundert Liter einer 3.000-Liter-Lieferung …
LEIPZIG. (Ceto) Das Wochenende hielt für die Rohölnotierungen kaum Impulse bereit, so dass die Barrelpreise kaum verändert in die neue Handelswoche starten. 111,70 Dollar kostet ein Fass (159 Liter) der Nordseeölsorte Brent in London, für knapp zwanzig Dollar weniger wird in New York die Referenzsorte WTI gehandelt (91,50 Dollar je Barrel). Das heißt im Vor-dem-Wochenende-nach-dem-Wochenende-Preisvergleich: Brent ein wenig runter, WTI konstant.
Die Versorgung der Welt mit Rohöl funktioniert offensichtlich trotz Iran-Embargo weiterhin gut. Dort sind …
… den Geschädigten durch Regulierungsverzögerungen und -verweigerungen zu zermürben versuchen.
In den USA werden in solchen Fällen diese punitive damages zugesprochen, die ein Unternehmen sogar die Existenz kosten können, da die Summen oftmals in den vielfachen Millionen-Dollar-Bereich gehen. In Deutschland ist dieses Rechtskonstrukt völlig unbekannt. Das wissen die Versicherer und können daher nahezu unbehelligt und ohne schlimmeres befürchten zu müssen, ihre Regulierungspraxis so gestalten, daß Geschädigte quasi "in die Knie" gezwungen werden …
… sollten mit dem KanAm Fonds USA XXII und KanAm USA Real Estate Partners I auf einem großen Wiesen- und Marschland realisiert werden. Für die deutschen Fondsanleger wurde der amerikanische Traum zum Alptraum. Sie haben zusammen rund 430 Mio. US-Dollar Eigenkapital in das im Jahr 2010 gescheiterte Großprojekt investiert.
Im Zuge der Finanzkrise geriet das Projekt in erhebliche wirtschaftliche Schwierigkeiten, sodass das finanzierende Bankenkonsortium die von der Projektgesellschaft aufgenommenen Kredite am 9. August 2010 fällig stellte und somit die …
… 14 Containerschiffe. Bei allen Schiffen laufen spätestens in diesem Jahr die anfänglichen Festcharterverträge aus. Die aktuell erzielbaren Charterraten liegen mit 6.000 - 7.000 USD/Tag zum Teil bei nur noch 1/3 der im Prospekt kalkulierten Anschlussraten von 18.450 Dollar für die neun 1.819-TEU-Frachter und 21.750 Dollar für die fünf 2.824-TEU-Frachter. Wie Reeder Claus-Peter Offen bereits in einem Rundschreiben vom Mai 2012 mitteilte, "decken die momentan vereinnahmten Charterraten im Wesentlichen die Betriebskosten der Schiffe, nicht jedoch die …
LEIPZIG. (Ceto) Nach einem weiteren Anstieg bis zum Mittag notiert die Rohölsorte Brent nun bei 112,30 Dollar je Barrel und damit auf vergleichbarem Niveau wie im Frühhandel. Amerikanisches Leichtöl (WTI) ging einen anderen Weg, ist mit 91,60 Dollar pro Barrel preiswerter als am (europäischen) Morgen. In kleinen Schritten hat sich der Spread zwischen beiden Referenzsorten wieder auf über 20 Dollar je Fass vergrößert. Commerzbank-Analysten zufolge kommt als Ursache auch in Betracht, dass die Produktion in der Nordsee nach Wartungsarbeiten offenbar …
… prognostiziert das auf die Sprachdienstleistungsbranche spezialisierte Beratungsunternehmen „Common Sense Advisory“ mit Sitz in den USA ein weltweites Wachstum der Branche um 12 Prozent. Das globale Volumen der gesamten Branche beziffern die Experten auf 33,5 Milliarden US-Dollar für 2012. „Übersetzer sind ein wichtiges Zahnrad im Getriebe der Exportwirtschaft“, so André Lindemann, Präsident des Bundesverbandes der Dolmetscher und Übersetzer e.V. (BDÜ).
Diese Entwicklung bleibt nicht ohne Folgen für Dolmetscher und Übersetzer in Deutschland. Ihre …
… Netanyahu dies auch offiziell bei der UN-Versammlung. Obwohl er den Spekulationen über einen zeitnahen Angriff gleichwohl eine deutliche Absage erteilte, verlieh allein der Fokus auf den Konflikt dem gestarteten Auftrieb der Rohölnotierungen weitere Flügel: 112,50 Dollar kostet zur Stunde ein Barrel Nordseeöl, während die amerikanische Referenzsorte bei WTI 92,50 Dollar notiert. Uneinheitliche US-Wirtschaftsdaten (Wachstum schlechter vs. weniger Arbeitslosenanträge) geben keine klare Richtung vor.
Trotz aller Proteste will Spanien kräftig sparen …