• Positiver Ausblick für US-Dollar • Großbritannien droht Triple-Dip
(ddp direct) Frankfurt, 20. März 2013 – In den nächsten drei Monaten wird der US-Dollar zum großen Gewinner im Devisenmarkt. Demgegenüber setzt der Triple-Dip, der dritte Rückfall Großbritanniens in die Rezession seit 2008, das Pfund unter Druck. Diese Einschätzung enthält der aktuelle Marktausblick von FOREX.com, der CFD & FX Handelsplattform für Privatkunden von GAIN Capital.
Dank positiver US-Wirtschaftsdaten könnte sich der US-Dollar im zweiten Quartal 2013 zu einer Wachstumswährung …
LEIPZIG. (Ceto) Der Euro setzte seinen Erholungskurs vom Morgen fort und kostet am Nachmittag 1,296 US-Dollar. Das, und nur das vergünstigte den Preis für Heizöl hierzulande. Für die 100 Liter einer 3000-Liter-Partie HEL waren heute 39 Cent weniger als gestern zu zahlen, und zwar 87,17 Euro. Damit ist ein neues Jahrestief markiert. HEL war zuletzt am 3. Juli 2012 günstiger.
Die Rohöl-Notierungen hatten daran keinen Anteil. Sie dümpelten am Nachmittag in etwa da, wo sie am Morgen starteten. Dazwischen: wenig Aufregendes, ein kleiner Ausbruch nach …
LEIPZIG. (Ceto) Zypern wirft seine langen Schatten sowohl auf die Finanz- als auch Rohstoffinvestoren. Schon gestern Nachmittag gaben Brent und WTI um gut 1,50 US- Dollar je Barrel nach. Im Morgenhandel zeigen sie sich stabiler und konnten etwa ein Drittel der gestrigen Verluste wettmachen. Brent kostet derzeit etwas mehr als 108 Dollar, WTI 92,50 Dollar.
Der Euro ist in das Geschehen um die Mittelmeerinsel deutlich mehr einbezogen. Auch er gab nach und berappelte sich im Morgenhandel auf die Werte vom gestrigen Nachmittag, bevor der Rutsch einsetzte. …
LEIPZIG. (Ceto) Der Zypern-schick ist bei den Anlegern verdaut. Folgerichtig steigen die Rohöl-Notierungen wieder nach oben – wenn auch nur leicht. Brent gewann in den letzten 24 Stunden gut 70 US- Cent je Barrel hinzu. WTI 1,30 US-Dollar. Beim Nordseeöl scheint sich zudem die Versorgungslage wieder zu beruhigen. Die Pipeline, die zur Stilllegung des für Brent wichtigen Oseberg-Feldes führte, scheint wieder zu funktionieren. Generell bewegen sich die Preise derzeit jedoch allenfalls seitwärts.
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… doch etwas zu stören: Gasöl legt im Tagesverlauf wieder zu, und das mit etwa 0,7 Prozent nicht ganz vernachlässigbar. Die Rohölsorte Brent hat sich nach mehrtägiger Abstinenz wieder auf 110 Dollar hinaufgeschraubt, knackt damit eine oft beschworene […]
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Im …
LEIPZIG. (Ceto) Alles neu macht der Mai? Nein, das kann man dem neuen Frontmonat nicht zuschreiben. Nach Auslaufen des April-Kontrakt bei der Sorte Brent am gestrigen Abend notiert das Rohöl aus der Nordsee bei 109,40 Dollar je Barrel, der Mai-Kontrakt bleibt damit auf gleichem Niveau wie sein ausgelaufener Vorgänger. Im 24-Stunden-Vergleich hat die in London an der ICE gehandelte Sorte damit wieder etwas zugelegt, obwohl die Produktion in der Nordsee derzeit auf Hochtouren läuft (zumindest aber so gut wie seit einem Monat nicht mehr).
Die Stimmung …
… (P2P), hat erfolgreich die Weichen für zukünftiges Wachstum gestellt. Das Unternehmen holte gleich zwei große internationale Top-Investoren an Bord: Index Ventures (Großbritannien) und Union Square Ventures (USA) beteiligen sich gemeinsam mit zwölf Millionen US-Dollar an auxmoney. Beide gehören weltweit zu den namhaftesten Venture-Capital-Gesellschaften (VCs), die sich an innovativen Technologie-Unternehmen beteiligen. auxmoney schafft damit optimale Voraussetzungen für die Fortsetzung seines Wachstumskurses. Zugleich reiht sich das Web-Portal in die …
… Situation in der Region des Cook-Inlet Beckens unterstützt der Staat Alaska die Erdöl- und Erdgas-Exploration in diesem Gebiet gezielt durch Investitionszuschüsse von bis zu 65 % der Investitionskosten – und das für das ECI-Fördergebiet bislang mit insgesamt 63,1 Mio. US-Dollar.
Auch mit der Erschließung der Kitchen Lights Unit liegt der US-Partner der Energy Capital Invest im Plan. So konnte im Oktober 2012 die zweite Bohrung erfolgreich abgeschlossen und die Bohrplattform „Spartan 151“ anschließend wieder planmäßig ins Winterlager, den eisfreien Hafen …
… Ein großer Schritt war das allerdings nicht, es handelt sich um sehr überschaubare Abbauten in Höhe von 7 Cent. Geschuldet ist der Preisrückgang der Entwicklung von Gasöl (war leicht gefallen) und Euro (war leicht gestiegen).
Gasöl kostet in London nur noch 920 Dollar je Tonne. Das sind Werte, die aus dem Dezember, dem zweitgünstigsten Heizölmonat in 2012, noch bekannt sind. Allerdings stand da der Euro ein wenig besser da. Übrigens hat […]
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… einem Volumen von rund 30 Millionen Euro geschlossen werden konnte, liegt auch bei seinem zweiten Investment deutlich über den Erwartungen.
Nach dem ersten erfolgreichen Projekt „Wuxi“ investierte der SHEDLIN Chinese Property 1 rund 20 Millionen US-Dollar in die Realisierung einer Wohn- und Einzelhandelsimmobilie in der aufstrebenden Provinzhauptstadt Nanjing mit ihren 7,7 Millionen Einwohnern. Projektentwicklungspartner ist die mit 1,9 Milliarden Euro Marktkapitalisierung an der Börse notierte RiseSun Real Estate Development. RiseSun verfügt ein …
… und striktes Management der Positionen aufrecht zu erhalten.
Auch andere Entscheidungen sowie die Beziehungen zwischen Ländern können sich auf den Forex-Markt auswirken und ziehen somit Fragen nach sich. Als jüngstes Beispiel erläutert Mario Sant Singh, wie die Rallye beim US Dollar im Verhältnis zum japanischen Yen zustande kam: „Zurückzuführen ist das Ganze auf die Abschwächung des Yen, die wiederum auf der Geldpolitik des japanischen Premiers Shinzo Abe beruht. Jeder Händler muss demnach genau die Märkte beobachten und die Entwicklungen in Relation …
LEIPZIG. (Ceto) Nachdem der Euro gestern die Rohölnotierungen der Sorte Brent (Nordseeöl) teilweise bis auf mehr als 111 Dollar je Barrel trieb, ist davon heute nichts mehr übrig. Für den Rückgang auf 109,40 Dollar am Mittwochmorgen seien letztlich die aktuellen Monatsberichte aus unterschiedlichen Quellen (OPEC, EIA) verantwortlich, sagen Analysten. Die OPEC geht zwar weiter von einer etwas höheren globalen Gesamtnachfrage aus (die US-Statistikbehörde EIA übrigens nicht!), schätzt aber gleichsam den Bedarf an OPEC-Öl geringer ein. So waren dem Auftrieb …
… der Besucher kamen aus den USA und 13 Prozent aus Europa. Noch einige interessante Zahlen gefällig? Bitte sehr! 81 Prozent der Besucher haben einen jährlichen Bedarf an Produkten, die man auf der Cruise Shipping Miami findet, mit einem Wert zwischen 100.000 und 500.000 US-Dollar. 90 Prozent der Besucher fanden auf der Messe die Produkte oder den Service, den sie gesucht haben. Und gar 92 Prozent der Aussteller und Besucher sagten 2012 aus, dass es für ihr Unternehmen sehr oder ziemlich wichtig ist, an der Messe teilzunehmen.
Reiseziele präsentieren …
… viel mehr zu als große Worte – die tauchen zwar in der „Tagesschau“ auf, beeinflussen die Finanzwelt jedenfalls noch nicht. So setzten sich bis gestern Nachmittag beim Öl die Bären durch, preislich ging es entgegen solider Aktienmärkte nach unten bis auf 109,80 Dollar (ein Barrel Nordseeöl der Sorte Brent) bzw. 91 Dollar (ein Barrel WTI). Während Brent seit gestern Nachmittag auf diesem Level bleibt, legt WTI während der amerikanischen Handelszeit wieder zu, notiert aktuell bei 91,70 Dollar je Barrel.
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… Reserve. Die zuletzt deutliche Abwertung des Japanischen Yen trägt die Sorge vor einer Abwertungsspirale der großen Weltwährungen auf das Börsenparkett. Für die kommenden Monate rechnen wir mit einem tendenziell festeren Euro und etwas schwächeren US-Dollar sowie Japanischen Yen. An den Aktienmärkten ist noch Kurspotenzial vorhanden.
Handlungsempfehlungen
Aktien:
Die Gelegenheit zum Einstieg in den Aktienmarkt ist momentan günstig. Auch wenn wichtige Aktienindizes nahe an ihren historischen Höchstwerten liegen, ist noch Potenzial nach oben vorhanden, …
LEIPZIG. (Ceto) Es war nur ein kurzer Höhenrausch, den die Rohölnotierungen da heute Vormittag vollzogen. Bis zum Nachmittag fiel Nordseeöl (Brent) sogar gut 20 US-Cent je Barrel unter sein Ausgangsniveau. Derzeit kostet es gut 111 Dollar. US-Leichtöl (WTI) hingegen machte etwas Plus und notiert bei 91 Dollar. Tendenz hier bestenfalls: Seitwärts. Der Euro hingegen gewann heute fast einen ganzen US-Cent hinzu und schwebt so knapp unter der Wechselkursgrenze von 1,31 US-Dollar. Das bedeutete für Heizöl hierzulande Mini-Abschläge. Für die 100 Liter …
LEIPZIG. (Ceto) Gestern hatte e sich bereits angedeutet: Das kurze Aufflackern der Öl-Notierungen fand ein jähes Ende. Sie verloren deutlich einen Großteil ihrer zuvor gemachten Gewinne. Im Morgenhandel tendieren sie seitwärts, Nordseeöl (Brent) bei 110,80 US-Dollar je Barrel und US-Leichtöl (WTI) bi 90,30 Dollar. Naders beim für den Heizölpreis entscheidenden Vorprodukt Gasöl aus dem Raum Amsterdam-Rotterdam-Antwerpen. Es gab nochmals um 2 US-Dollar je Tonne nach und kostet derzeit 926 Dollar.
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LEIPZIG. (Ceto) Es ist ein trauriger Anlass, der die Preise an den Rohöl-Börsen beflügelt: Der Tod von Hugo Chavez, Venezuelas Präsident. Nun muss man die Anleger nicht gleich zynisch nennen, die Brent seit gestern Abend um gut 1,50 US-Dollar je Barrel nach oben trieben. Das amerikanische Pendant WTI konnte aufgrund des gerade vom American Petroleum Institute konstatierten Überangebotes nur 50 US-Cent zulegen. Sondern es ist wohl ein Hoffen auf ein Ende der venezuelanischen Politik des billigen Öls. Eine von Chavez‘ diplomatischen Spezialitäten war …
LEIPZIG. (Ceto) Der Euro berappelt sich wieder und wird für gut 1,305 US-Dollar gehandelt. Die Rohölnotierungen konnten da nicht ganz mithalten. WTI bewegt sich auf dem Niveau des Frühhandels, Brent legte leicht um kaum spürbare 30 US-Cent je Barrel zu. Ob die Entwicklung anhält, bleibt offen. Das Vorprodukt Gasöl zumindest legte heute im ARA-Raum deutlicher zu, und zwar um gut 5 Dollar je Tonne. Es drängt derzeit weiter nach oben.
Dennoch senkt sich der Daumen für hiesige Heizölpreise.
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… haben sie mit Imageproblemen zu kämpfen. Während in Deutschland so gut wie keine Hedgefonds existieren, zeichnet der globale Blick ein anderes Bild: In einem jährlichen Bericht stellt die Deutsche Bank AG heraus, dass das weltweite Anlagevolumen von Hedgefonds 2013 stark ansteigen und ein Rekordniveau erreichen wird. Das weltweite Vermögen wird Prognosen zufolge auf 2,5 Billionen Dollar anwachsen. Die Restriktionen des geplanten Gesetzes erschweren laut Sievers deutschen Investoren dabei die Zugänge zu den besten Alternativ-Investment-Produkten.
… der Markt keine Neuigkeiten bereit. Schwächelnde Konjunktur weltweit, insbesondere in den USA und der Eurozone, trifft auf ein immer größeres Angebot. Eigentlich Zeichen für sinkende Rohöl-Notierungen. Bisher jedoch nicht an diesem Dienstag. Die Preise für WTI (90,44 US-Dollar je Barrel) und Brent (110,50 Dollar) bewegen sich durchaus auf dem gleichen Niveau wie gestern. Betrachtet man jedoch die vergangenen vier Wochen, hat sich schon Ernüchterung bei den Anlegern breit gemacht. Die einstigen Hoffnungen in angekurbelte Volkswirtschaften insbesondere …
LEIPZIG. (Ceto) Sowohl Brent als auch WTI landeten, abgesehen von kurzen und schwächlichen Ausbrüchen nach oben, am Nachmittag wieder bei ihren Morgenwerten. Gleichzeitig schaffte es der Euro gerade mal so über die Wechselkursgrenze von 1,30 US-Dollar. Für die 100 Liter einer 3000-Liter-Partie HEL waren denn auch heute 13 Cent weniger zu berappen als vor dem Wochenende, und zwar 88,02 Euro. Das ist die sechste Preissenkung in Folge und wie von uns am Morgen prognostiziert.
Weder fundamentale noch finanztechnische Marktdaten brachten neue Erkenntnisse, …
… geringerer Verbrauch erwartet. Zusammen mit anderen Marktdaten wie der höheren Förderung im Irak sorgte das für Verluste. Vor 24 Stunden war Nordseeöl noch um gut 60 US-Cent teurer und liegt derzeit bei 110,20 US-Dollar je Barrel. US-Leichtöl (Brent) erwischte es logischerweise stärker, es gab um 1,40 Dollar im gleichen Zeitraum auf 90,30 Dollar nach.
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Zum …
LEIPZIG. (Ceto) Mit erfreulichen Nachrichten für die Heizölkundschaft endet nicht nur der Februar. Auch der März-Auftakt kommt freundlich daher, sinkt doch der Gasölpreis weiter. 927 Dollar kostet eine Tonne in London – das entspricht den Weihnachtspreisen von 2012. Bekanntlich zählte der Dezember im vergangenen Jahr zu den günstigsten Monaten für eine Kaufentscheidung, aktuell scheint die Zeit für eine Bevorratung also wieder reif zu sein. Einziges Manko: Der Euro ist […]
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LEIPZIG. (Ceto) Auf die gestrigen Ölbestandsmeldungen aus den USA haben die Rohölnotierungen von Nordseeöl (Brent) mit einer kräftigen Abwärtsbewegung reagiert. Ein Barrel wir am frühen Donnerstag in London für 112 Dollar gehandelt. Noch deutlicher bergab ging es für Gasöl, wo eine Tonne nur noch mit 938 Dollar notiert (gestern Nachmittag: 953 Dollar). Die eher preishemmend zu interpretierenden Daten des US-Energieministeriums DoE sorgten lediglich bei der „hauseigenen“ US-Sorte WTI nicht für Wertverluste. Vielleicht, weil […]
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LEIPZIG. (Ceto) Die Abwärtsbewegung der Rohölnotierungen ist wieder im Gange: Am Abend verliert Nordseeöl (Brent) sehr schnell, die Notierungen fallen um 1,4 Prozent und bleiben bis zur Stunde auf diesem Level (112,60 Dollar je Barrel). Unter weniger starken Schwankungen ergeht es der amerikanischen Sorte WTI genauso, zur Stunde notiert […]
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… 3.000-Liter-Lieferung geht es immerhin aber wieder um 21 Cent nach unten. Ungeachtet jüngster Preisexplosionsmeldungen aus der grünen Ringecke sind die Schwankungen in diesem Jahr bislang überschaubar groß – der heute erhobene Preis spiegelt ziemlich genau den Monatsschnitt wider.
Mit 1,31 Dollar liegt der Euro bei seinen Tageshöchstwerten und vollzieht den Weg zurück nach oben recht mühsam. Gasöl notiert derzeit in London nach einem Schwächeanfall am Mittag bei 966 Dollar je Tonne und damit […]
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… selbst komplexe Business-Software-Systeme aus der Cloud zu beziehen, mit minimalem Customizing Aufwand, höchster Skalierbarkeit und kurzer Time-to-Market. Salesforce.com gehört als Anbieter von Cloud-basierten Unternehmensanwendungen mit mehr als 100.000 Kunden und 3 Milliarden Dollar Jahresumsatz zu den am schnellsten wachsenden Software-Unternehmen der Welt und hat bereits große Bereiche des traditionellen Softwaregeschäfts drastisch verändert. Bereits zweimal in Folge wurde salesforce.com vom Forbes Magazin zum innovativsten Unternehmen weltweit …
… kostet die Referenzmenge unseren Erhebungen zufolge im Bundesdurchschnitt, genauer gesagt 90,41 Euro. Damit sind die Verluste vom Freitag bereits wieder vollständig neutralisiert.
Rohöl geht derweil auf Bergtour: 115,30 Dollar kostet […]
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Im monatlich erscheinenden …
… Mix an Kunstwerken. Ein internationales Schwergewicht unter den Kunstfonds ist der "Artemundi Global Fund" unter der Leitung des Spaniers Javier Lumbreras, Kunstsammler in der fünften Generation mit einem Investitionsvolumen von bis zu 225 Mio. US-Dollar. Seit 2012 angekündigt ist zudem der Luxemburger "Art Collection Fund" des Gründers Stanislas Gokelaere mit einer Mindestbeteiligung von stattlichen 500.000 Euro (vgl. börse-online.de 30/1/2012, Kunstfonds lockt mit zwölf Prozent; www.artcollectionfund.com). Deutlich renditeorientiert ist der "Fine …
… habe das Fass letztendlich zum Überlaufen gebracht. Er und seine Mitarbeiter seien „ eigentlich froh darüber, einen so schwierigen Geschäftspartner los zu sein.“
Konto pfutsch, Ware pfutsch
Nach eigenen Angaben hat Amazon im vergangenen Jahr einen Umsatz von 8,7 Milliarden Dollar in Deutschland gemacht (spon). Durch ihr Buch „Suna“ war auch Pia Ziefle an diesem Rekord-Umsatz beteiligt.
Die Autorin und Bloggerin warnte nach Bekanntwerden des „Leiharbeiter-Skandals“ allerdings davor, „schicke Verkaufsränge und online-Verkäufe“ über das Wohl …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen zeigen im Morgenhandel kaum Regungen. US-Leichtöl (WTI) bewegt sich um die 93 US-Dollar ja Barrel, Nordseeöl (Brent) um die 114 Dollar – die gleichen Werte wie am Freitagmorgen. Dazwischen passierte nicht viel. Nachdem nun auch aus China weniger optimistische Signale für die Konjunktur kommen, bleiben Anleger vorsichtig bis skeptisch. Regional gesehen gibt es dennoch Bewegung. Sowohl in den USA als auch in Europa hält der Winter an-. Die Nachfrage nach Mitteldestillaten dürfte das beschleunigen.
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… entwickelt. Erstmals lag der Anteil der CE-Services an der gesamten Bandbreite in diesem Jahr höher als die von konventionellen Services zusammengenommen. Analysten sagen für die nächsten zwei Jahre ein Marktvolumen von mehr als 48 Milliarden Dollar voraus.
Das Metro Ethernet Forum ist eine Branchenorganisation mit mehr als 200 Mitgliedern, darunter Hersteller, Carrier, Service Provider oder Testlabore. Die Institution entwickelt Architekturstandards und zertifiziert die angebotenen Produkte und Services hinsichtlich ihrer Standardkonformität.
Da Seminar …
… Aufbauten bei den Öl-Reserven.
Noch prägender für die abgeschwächten Abschläge war jedoch der Euro. Nach einer kurzen Erholung gestern ging es heute erneut abwärts, und zwar deutlich unter die Wechselkursgrenze von 1,32 US-Dollar. Die Gründe hierfür wurden mit der miesen europäischen Konjunktur schon hinlänglich an dieser Stelle beschreiben.
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Zum kostenfreien Probe-Abo der …
… weiteres Zeichen dafür, dass immer mehr Firmen weltweit South Carolina als den besten Wirtschaftsstandort für ihr Unternehmen wählen“.
Seit Januar 2011 verzeichnete der Bundesstaat South Carolina im Automobilsektor Investitionen in Höhe von mehr als 5 Milliarden Dollar und die Schaffung von über 8.000 neuen Arbeitsplätzen.
“Die Automobilindustrie spielt auch weiterhin eine bedeutende Rolle für die Schaffung von Arbeitsplätzen, und die heutige Bekanntgabe ist eine weitere Bestätigung dafür“, so South Carolinas Wirtschaftsminister Bobby Hitt. „Die …
… müssen", meint der Wiener Anlegeranwalt.
Ungereimtheiten im Prospekt
Das deutsch-österreichische Juristenteam berichtet von weiteren Fehlern im Fondskonzept. Diese betreffen beispielsweise die langfristig angenommenen Chartereinnahmen, welche die MS "Merkur Sky" erzielen sollte. "Die Charterraten wurden mit 16.900 Dollar pro Tag angesetzt, obwohl die Merkur Sky in ihrem Erstbetrieb oft nur 6.500 Dollar täglich einnehmen konnte, was freilich verschwiegen wurde", so der Heidelberger Fachanwalt Nittel, der auch eine Verantwortlichkeit der in Deutschland …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen zeigen sich im Morgenhandel zwar stabil, verloren binnen 24 Stunden jedoch weiter – Nordseeöl (Brent) einen reichlichen US-Dollar je Barrel und US-Leichtöl (WTI) gar 1,50 Dollar. Auch das Vorprodukt Gasöl auf dem für die hiesige Preisbildung relevanten ARA-Raum gab deutlich nach, und zwar um gut 10 US-Dollar je Tonne. Es kostet derzeit weniger als 979 Dollar.
Miese Konjunkturdaten aus Europa, auch von Primus Deutschland, sowie den USA verhageln Anlegern die Stimmung. Gleichzeitig zeigt sich der Euro leicht erholt …
… wenig. Denn: Weiter abwärts geht es auch für den Euro. Er rutschte gar – ausgelöst von miesen EU- Konjunkturdaten (die in diesem Zusammenhang wohl besser Krisendaten genannt sein sollten) unter die Wechselkursgrenze von 1,32 US- Dollar. Dort war er zuletzt am 16. Januar diesen Jahres. Die Gründe liegen in der Dollar-Stärke, wie ebenfalls in unserer Morgenmeldung beschrieben.
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Zum …
LEIPZIG. (Ceto) Es erinnerte ein kleines Schlachtfest: Gestern gaben die Rohöl-Notierungen sowohl von Nordseeöl (Brent) als aus US-Leichtöl (WIT) drastisch, und zwar um gut 2,50 US-Dollar nach. Derzeit müht sich die europäische Referenzsorte unter der 115-Dollar-Marke, das US-Pendant bei 94,50 Dollar. Dies könnte für hiesige Heizöl-Kunden deutliche Abschläge bedeuten. Doch daraus wird nichts, da auch der Euro absackte. Er verlor gestern gut 1,50 US-Cent und kostet derzeit rund 1,326 US-Dollar. Die überraschende Euro-Schwäche und im Gegenzug Dollar-Stärke …
… am Dienstag, als die positiven Werte für deutsche und europäische Konjunkturerwartung zur Stärkung des Euros beitrugen.
Sehr nachhaltig war das allerdings nicht: Die Gemeinschaftswährung ist wieder schwächer als am Morgen (ex 1,343 Dollar, neu 1,338 Dollar), weil den besagten guten ZEW-Daten […]
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Im …
… Liter einer 3.000-Liter-Lieferung im bundesweiten Durchschnitt, das ist ein Minus von 10 Cent. Mittlerweile hat sich Gasöl, das in London an der Börse ICE gehandelt wird, erneut von oben an die magische 1000-Dollar-Grenze herangetastet und balanciert zwischen Drei- und Vierstelligkeit. Weil sich der Euro […]
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Was ist Google?
Ursprünglich war Google einzig und allein als Suchmaschine für das Internet gedacht, entwickelte sich bis heute zum weltweit größten und wichtigsten Medienkonzern. Im Jahr 2009 erwirtschaftete Google 24 Milliarden US Dollar, im Jahr 2010 stieg dieser Umsatz auf 29 Milliarden US Dollar und erzeugte somit erneut ein zweistelliges Umsatzwachstum. Da Google außerdem die besten Suchergebnisse liefert, führt dies dazu, dass ein Großteil der Homepagebesucher auf der ersten Ergebnisseite bleibt und die nachfolgenden außer Acht lässt. Das …
… Zugang zu Sport- oder Bildungsangeboten haben. Die Bremer Landesbank leistet hier Unterstützung – mit der Zinswette. Gewettet wird bei dieser Veranstaltung allerdings weniger. Zwar tippen die Kunden auf den
3-Monats-Euribor sowie auf den Kassakurs von Euro zu US-Dollar zum letzten Handelstag des Jahres, doch sammelt die Bank in erster Linie Spenden für ausgewählte, gemeinnützige Institutionen und Projekte aus der Region.
Spenden für regionale Projekte
Die Spenden der diesjährigen Veranstaltungen in Bremen und Oldenburg kommen Projekten zugute, …
LEIPZIG. (Ceto) Am Freitagnachmittag startete an den Rohölbörsen der Aufbruch nach unten. Allerdings war der Preisrutsch weder von langer Dauer noch besonders nachhaltig – zumindest nicht für Nordseeöl (Brent). Das notiert mit Start der Handelswoche wieder bei 117,80 Dollar, ein Barrel ist damit so teuer wie am Freitagmorgen auch. Parallele Entwicklung bei Gasöl: Das Vorprodukt von Heizöl testet sich von oben an die 1000-Dollar-Marke heran. Erfolglos: 1012 Dollar sind aktuell in London für eine Tonne zu bezahlen. Einzig die amerikanische Leichtölsorte …
… sich am International Center for Automotive Research (CU-ICAR) der Clemson University in South Carolina ansiedeln – dies ist die erste nordamerikanische Niederlassung der in Wuppertal ansässigen TIGGES GmbH. Die Investition in Höhe von 1,5 Millionen US-Dollar wird voraussichtlich mindestens fünf neue Arbeitsplätze schaffen.
“Wir freuen uns darüber, unsere erste nordamerikanische Niederlassung in der Upstate-Region South Carolinas aufzubauen und sind besonders begeistert darüber, uns hier bei CU-ICAR im Landkreis Greenville anzusiedeln“, so John …
… Ganze 80 Prozent der Teilnehmer setzen künftig mehr auf Rohstoff-Fonds. "Gold ist hier ein Schlüsselwort ", sagt Schuhmann. Er geht von weiteren Goldpreis-Steigerungen aus: "Die amerikanische Zentralbank wird die monetäre Basis - sie lag im Dezember bei rund 2,4 Billionen US-Dollar - in diesem Jahr voraussichtlich um mindestens eine weitere Billion ausweiten. Das gibt Grund zur Annahme, dass der Goldpreis weiter steigt und 2013 die Marke von 2.000 US-Dollar pro Feinunze überschritten werden könnte", sagt Schuhmann. "Und wenn der Goldpreis steigt, …
… kompetenter Wirtschaftspartner empfehlen. Deshalb werden unterstützende Dienstleistungen für den Markteinstieg und das weitere wirtschaftliche Engagement groß geschrieben. Es wird geschätzt, dass die chinesische Technologienachfrage in den nächsten fünf Jahren auf 1,24 Billionen US-Dollar ansteigen wird. Zweifellos birgt diese Tendenz immense Geschäftsmöglichkeiten für ausländische Unternehmen. Unternehmer aus Deutschland sind in Shanghai herzlich willkommen und erhalten mit der Messe eine ideale Orientierung in die chinesischen Markt- und Entscheidungsstrukturen, …
Im Januar kletterten die Rohöl-Preise weiter nach oben und nahmen dabei einen Trend auf, der sich im Vormonat abzeichnete. Nordseeöl (Brent) gewann dabei knapp 3 US-Dollar und landete zum Monatsende über 115 US-Dollar je Barrel. US-Leichtöl (WTI) kletterte sogar um 4,50 Dollar auf über 97 Dollar. Verantwortlich für die Kursgewinne waren gute Konjunkturaussichten, die sich aber noch bewahrheiten müssen. Die aktuellen Rohöl-Notierungen finden Sie in unserer CetoEnergieApp. Gasöl aus dem für die hiesige Preisbildung entscheidenden ARA-Raum stieg im …
… Brent (Nordsee) und WTI (Vereinigte Staaten) dieser Tage häufig einen unterschiedlichen Verlauf. Von gestern Nachmittag auf heute Früh ändert sich für Nordseeöl in letzter Konsequenz nicht viel: Nach einem Preisrückgang gestern bewegen sich die Notierungen um 118 Dollar je Barrel. WTI stieg dagegen so kräftig wie selten (etwa 1,4 Prozent) und kostet nun 97 Dollar. Branchendienst Futures Services begründet: Der schwächere Dollar […]
Den vollständigen Artikel finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins Brennstoffspiegel und Mineralölrundschau …