LEIPZIG. (Ceto) Nach dem Wochenende ist Nordsee-Rohol der Sorte Brent so teuer wie vor dem Wochenende – und damit ungefähr auf dem höchsten Stand seit neun Monaten. Ein Barrel notiert bei 118,80 Dollar, was gegenüber Jahresbeginn ein Zuwachs von beinahe 6 Prozent ist.
Derweil avanciert die amerikanische Referenzsorte WTI aus logistischen Gründen zum Ladenhüter. Das spiegelt sich nicht nur in Preisrückgängen (95,70 Dollar je Barrel), sondern auch im großen Abstand der Sorten zueinander – nunmehr 23 Dollar – wider. Noch einmal mit dem Jahresbeginn …
… 100 Liter einer 3000-Liter-Partie Heizöl kostet vor dem Wochenende 98 Cent mehr als gestern, und zwar 90,47 Euro, wie von uns in unserer Morgenmeldung prognostiziert.
Die Ursachen blieben identisch bestehen, zumal ICE Gasöl im Tagesverlauf noch weiter zulegte und nun 4 US-Dollar je Tonne mehr kostet als am Morgen. Nordseeöl (Brent) verteuerte sich ebenfalls weiter – um gut 1 US-Dollar je Barrel, während US-Leichtöl (WTI) nur 50 US- Cent zulegte.
Während Anleger bei Brent auf robuste chinesische Importe setzen und durchaus auf eine mögliche Verknappung …
LEIPZIG. (Ceto) Vorab: Die gestern von uns konstatierte deutliche Steigerung bei ICE Gasöl hält auch heute an. Binnen 24 Stunden verteuerte sich das Vorprodukt für hiesiges Heizöl um 8 US-Dollar auf knapp 1019 US-Dollar je Tonne. Das korrespondiert mit einer Preissteigerung beim an gleicher Stelle gehandelten Nordseeöl (Brent). Analysten machen dafür die geopolitische Lage verantwortlich, allen voran die Absage des Iran an Gespräche über sein Atom-Programm mit den USA. Die Versorgungslage an sich ist auskömmlich, was sich auch an der Reduzierung …
… den Leitzins bei 0,75 Prozent, ihr Chef Mario Draghi allerdings sorgt mit kritischen Äußerungen zur aktuellen Stärke dafür, dass Händler zu Gewinnmitnahmen tendieren. Der Euro stürzt ab auf 1,343 Dollar. Hintergrund: Mit expansiver Geldpolitik […]
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Im monatlich …
… 3.000-Liter-Lieferung). Das sind 22 Cent mehr als gestern, wobei die Steigerungsrate sich im selben Rahmen bewegt wie am gestrigen Tag. Dass eine Tonne Gasöl an der Londoner Ölbörse ICE in den letzten Tagen auf eine vierstellige Dollarsumme stieg und sich wacker dort hält – aktuell 1005 Dollar – ist gegenwärtig weniger entscheidend als die Entwicklung des Euros. […]
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Zum …
… Sie die künftige Entwicklung des Devisenmarktes ein, speziell im Hinblick auf das Privatkundengeschäft?
Terry Thompson: Der Devisenmarkt ist der mit Abstand größte und liquideste Finanzmarkt der Welt. Der durchschnittliche tägliche Marktumsatz liegt bei 4,7 Bio. US-Dollar und ist innerhalb von nur drei Jahren um 20% gestiegen. Der Privatkundenbereich ist wegen der schnellen Ausbreitung elektronischer Handelsmethoden eines der am schnellsten wachsenden Teilsegmente. Das durchschnittliche monatliche Handelsvolumen unserer Kunden beläuft sich auf mehr …
LEIPZIG. (Ceto) Am Niveau der Rohölpreise hat sich seit der gestrigen Heizölmeldung nichts geändert. Steigenden Notierungen am frühen Abend folgten fallende Preise am späten Abend. Brent notiert in London bei 116,70 Dollar, WTI in New York bei 96,60 Dollar, jeweils pro Barrel. Aktuelle US-Bestandsdaten fallen gemischt aus: So stehen den Abbauten bei Benzin und Mitteldestillaten weiterhin hohe Aufbauten gegenüber. Dies liegt nicht nur an der Förderung, sondern auch an logistischen Problemen. Die jüngst angekündigten Kapazitätserhöhungen der Seaway …
… Erhebung, der zufolge hundert Liter einer 3.000-Liter-Lieferung im Bundesdurchschnitt 89,21 Euro kosten. Gestern waren für diese Referenzmenge runde 89 Euro zu zahlen.
Zwar hatte sich Gasöl zunächst wieder unterhalb der 1000-Dollar-Marke eingefunden. Wiederaufkeimende Zweifel an der Euroraum-Gesundung ließen in der zweiten Tageshälfte des Montags […]
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… Cent. Vorausgegangen war dem ein neuerlicher Wertgewinn beim Rohöl am Freitagabend bei gleichbleibendem Euro.
Der Euro kommt nach deutlich gestiegener Arbeitslosigkeit in Spanien wieder etwas weicher daher, hat einen Gegenwert von 1,356 Dollar. Zusammen mit dem Euro gaben auch die Rohölnotierungen nach. „Unterstützt“ von schwächelnden Aktien fällt Nordseeöl […]
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Zum …
… US-Arbeitsmarkt zunächst eine Belastung für die Ölpreise dar, haben bessere Konjunkturdaten noch am Freitagnachmittag dafür gesorgt, dass sich die Notierungen wieder nach oben orientieren. Technische Anschlusskäufe haben den Trend unterstützt, ein Barrel Brent knackte die 117-Dollar-Marke und erreichte damit ein 4,5-Monats-Hoch. Spätere Gewinnmitnahmen führen dazu, dass die Nordseeölsorte im Frühhandel für 116,50 Dollar je Barrel gehandelt wird. Wieder mit größerem Abstand […]
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… Vertriebsstrategien neu zu überdenken und anzupassen.
Leapfrogs umfangreiche Erfahrung im Aufbau von Versicherungen in Schwellenländern wird CrystaLife helfen, die bestehenden Chancen zu nutzen und den Unternehmenswert massgeblich zu steigern.“
Über LeapFrog Investments
Der 135 Millionen US-Dollar umfassende Fonds von LeapFrog ist der weltweit größte Investor im Bereich Versicherung und damit verbundenen Finanzdienstleistungen für Bezieher niedriger Einkommen in Schwellenländern. Der Fonds wurde 2008 zusammen mit dem ehemaligen US-Präsidenten Bill …
… Statistischen Bundesamtes belegen. Im Windschatten des Außenhandels boomte auch die Übersetzungsbranche. Experten des US-Beratungsunternehmens Common Sense Advisory schätzen das weltweite Wachstum der Sprachdienstleistungsbranche im Jahr 2012 auf 12 Prozent und das Marktvolumen auf 33,5 Milliarden US-Dollar. Der Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer e. V. (BDÜ) wollte wissen, wie sich diese Entwicklung in Deutschland bemerkbar macht und führte im Januar eine anonyme Online-Umfrage in den Reihen seiner über 7.000 Mitglieder durch. Gefragt wurde …
Columbia, South Carolina – 24. Januar 2013 – Die US-Tochter des französischen Reifenherstellers Michelin wird sein bestehendes Produktionswerk im US-Bundesstaat South Carolina erweitern. Die Investition in Höhe von 200 Millionen US-Dollar wird voraussichtlich 100 neue Arbeitsplätze schaffen.
“Ich bin stolz sagen zu können, dass die neue Erweiterung in diesem Werk einer der Dreh- und Angelpunkte ist, um Michelins Führungsposition in der Branche zu wahren und unsere Kunden mit den besten Reifen aller Kategorien zu bieten.“
Michelin North America …
… Gasölfutures an der Börse ICE in London mit ihrem Preis pro Tonne an die Vierstelligkeit herangewagt – geknackt worden ist die magische Grenze für zum Glück für viele Heizölkunden nicht. Im Tagesverlauf ging es Schritt für Schritt bergab, zurück bis auf 988 Dollar je Tonne. Den Verlauf nahmen in kleinerem Maße auch die Rohölnotierungen. Weil die Gemeinschaftswährung im Euroraum stark ist und stark bleibt (1,357 Dollar), haben sich die Zuwächse des Vortags nicht auf das in Euro gehandelte Heizöl übertragen. Die Veränderung des von Brennstoffspiegel …
… mehr Rohöl lagert, als anderswo abgebaut wird. Vom intakten Aufwärtstrieb hatte bereits am Morgen auch Gasöl profitiert (zumindest aus Anlegersicht!), zur gemeldeten 1,5-Prozent-Steigerung gesellten sich im Tagesverlauf noch ein paar weitere Dollar je Tonne hinzu. Die 1000-Dollar-Marke ist leider (zumindest aus Verbrauchersicht!) wieder in greifbarer Nähe – Iststand 990.
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Zum …
… meldet einmal mehr Zuwächse, die höher sind als die Abbauten späterer Öl-Verabreichungsformen wie Mitteldestillate. Benzin häuft sich ebenfalls an. Kurzum: Der API-Saldo ist dermaßen positiv, dass es schon überraschend daherkommt, dass die Rohölpreise nicht sinken, sondern steigen. 114,50 Dollar kostet ein Barrel Nordseeöl (Brent) und 97,60 Dollar kostet ein Barrel US-Leichtöl (WTI). Während die API-Daten überhaupt keine Spuren in den Notierungen hinterließen – was recht selten vorkommt –, zogen gute News vom US-Immobilienmarkt die Preise nach oben. …
… im Carrier-Umfeld. Im letzten Jahr wurden über 1,2 Millionen neue Ethernet-Ports verkauft, davon 400 Millionen feste sowie 800 Millionen mobile, so IDC. Frost&Sullivan, Vertical Systems sowie Infonetics sagen ein Marktvolumen für Services von mehr als 48 Milliarden Dollar im Jahr 2015 voraus.
Bob Metcalfe, Erfinder des Internet, fasste zusammen: "40 Jahre nach der Einführung entwickelt sich Ethernet immer noch weiter. CE2.0 gibt Service-Providern und Herstellern die Möglichkeit, die globale Vernetzung voranzutreiben und Unternehmen eine ganze …
… zunehmendem Maße auch auf andere Branchen zu. „An der Spitze kann nur bleiben, wem es gelingt, erfolgreich am chinesischen Markt zu partizipieren”, so Corinne Abele. Nach neuesten Zahlen für die ersten zehn Monate 2012 ist China mit 56,5 Mrd. Dollar bereits Deutschlands fünftwichtigster Absatzmarkt weltweit – hinter Frankreich, den USA, dem Vereinigten Königreich und den Niederlanden (Quelle: destatis). Trotz Konjunkturschwäche wuchs die Ausfuhr um 5,6%. Ebenfalls ist China hinter den Niederlande und vor Frankreich zweitgrößter Lieferant. „Mit zunehmender …
… ist ein wenig träge. Heutige Preisveränderungen beim Rohöl können schon einmal anderthalb Tage dauern, ehe sie beim Heizöl durchschlagen. (2) Heizöl, in Euro gehandelt, bekommt durch das Verhältnis der Gemeinschaftswährung zum Dollar noch einmal einen anderen äußeren Einfluss, der ziemlich entscheidend sein kann.
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… es an den nun erreichten starken Widerständen zu Korrekturen kommen“, schrieb Branchendienst Oil Market Report am Abend. Tatsächlich hielten sich die Barrelpreise nicht allzu lange bei 113,60 Dollar […]
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Im monatlich erscheinenden Newsletter „Energie&Mittelstand“ …
… von Florida Today am 7. Januar 2013. So wird es in diesem Jahr neue Möglichkeiten für sie geben, Gelder für ihre Pläne zu akquirieren. Über den sogenannten „JOBS Act“ wird es ihnen unter Umständen möglich, bis zu eine Million US-Dollar an öffentlichen Gelder zu erhalten. „JOBS“ steht hier für „Jumpstart Our Business Startups“. Die Unternehmen sollen Zugang zu Fundraising Plattformen wie kickstarter.com, indiegogo.com und fundable.com bekommen, über die der Kapitaltransfer realisiert wird.
Und noch eine positive Entwicklung: Unternehmern mit weniger …
… (Ceto) Gestern noch hatte der Internationale Währungsfond mit warnenden Worten die aktuelle Rezession im Euroraum thematisiert. Zumindest kurzfristig wird das von gegensätzlichen, also positiven Wirtschaftsdaten vom heutigen Tage etwas erstickt. Den Euro hievt das auf 1,335 Dollar.
Die gute Stimmung an den europäischen Finanzmärkten bewirkt auch, dass sich die preishemmenden Bestandsdaten aus den USA (wir berichteten) nicht im Barrelpreis für Nordseeöl (Brent) widerspiegeln. Der liegt zur nachmittäglichen Stunde bei 112,60 Dollar, ähnlich wie am …
LEIPZIG. (Ceto) Eine sehr mäßige Nachrichtenlage lässt die Ölpreise ungefähr dort ausharren, wo sie sich schon im Frühhandel aufhielten, bei 112,50 Dollar (für ein Barrel Nordseeöl der Sorte Brent) und bei 96,50 Dollar (für ein Barrel US-Leichtöl der Sorte WTI). „Nach dem Erreichen ihrer mehrmonatigen Hochs am gestrigen Dienstag legen die Ölpreise heute offensichtlich eine Verschnaufpause ein, da sich die Marktteilnehmer vor der Veröffentlichung der US Bestandsdaten und wichtiger Konjunkturindikatoren am morgigen Donnerstag mit dem Eingehen von Risikopositionen …
… Projekte finanzieren. Meist geschieht das in Form von Spenden. Der Spender erhält im Gegenzug eine ideelle oder auch materielle Vergütung. Auch hier kommt der Trend aus den USA, wo z.B. die Plattform „Kickstarter“ 2012 für über 18.000 Projekte 320 Millionen Dollar einsammeln konnte. Crowdinvesting ist nichts anderes als die Übertragung dieses Prinzips auf die Finanzierung wirtschaftlicher Vorhaben. Der Unterschied gegenüber dem Crowdfunding ist, dass es hier sowohl darum geht, interessante Projekte und Unternehmen zu unterstützen als auch – und das …
LEIPZIG. (Ceto) Trotz eines Dämpfers durch mäßige US-Wirtschaftsdaten am gestrigen Abend haben die Ölnotierungen weiter leichten Aufwind. Brent notiert bei 112,30 Dollar je Barrel, US-Leichtöl (WTI) bei 96,60 Dollar. Nach Frontmonatswechsel ist der Unterschied zwischen amerikanischer und europäischer Sorte auf etwa 15 Dollar gesunken, was Analysten auf Umstellungen im Pipeline-System der Vereinigten Staaten zurückführen. Das rüttelt keineswegs am Mantra der guten Verfügbarkeit von Rohöl aus den USA. Experten schätzen, dass
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LEIPZIG. (Ceto) Kaltes Wetter, schöne Zahlen beim ZEW-Konjunkturerwartungindex und eine japanische Geldvermehrung – diese Mischung lässt auch im weiteren Tagesverlauf die Ölnotierungen weiter ansteigen. 112,20 Dollar kostet ein Barrel Nordseeöl (Brent) zur Stunde in London. Kurz vorm Auslaufen der Februarkontrakte notiert US-Leichtöl (WTI) bei 96 Dollar je Barrel, die Märzkontrakte liegen nun preislich knapp darüber und werden ab heute Abend 20.30 Uhr zur neuen Referenz.
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… 5% weitere 8%, insgesamt also 13% an Vertriebsvergütungen aus.
- Zumeist blieb unseren Mandanten auch unbekannt, dass über 69% der Investition durch Fremdfinanzierung aufgebracht werde. Welches Risiko für das einzusetzende Kapital daraus entsteht, dass die Darlehen von US-Dollar in Yen umgetauscht werden wurde schon gar nicht besprochen.
- Kein einziger Mandant wurde darauf hingewiesen, dass der Emissionsprospekt Fehler enthält. Solche sind nach Meinung von Anlegeranwalt Minderung aber vorhanden und hätten von den jeweiligen Beratern schon bei …
… der Markt dies erwartet hatte, waren erste Effekte nicht besonders stark. Was aus dem japanischen Dienstagvormittag in die europäische Nacht hinein drang, hat also zunächst nur moderate Steigerungen zur Folge. Nämlich: Nordseeöl (Brent) wird für 112,10 Dollar je Barrel gehandelt, amerikanisches Leichtöl (WTI) für 95,70 Dollar. Am meisten „beeindruckt“ zeigt sich die europäische Gemeinschaftswährung: Der Euro steigt auf 1,335 Dollar. [..]
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Bisherige Investoren unter Führung von Battery Ventures investieren erneut in Anbieter von Automatisierungslösungen für ERP-Tests und -Upgrades
(ddp direct) Panaya, der Spezialist für ERP-Upgrades und -Test-Automation, hat in einer Finanzierungsrunde der Serie D 16 Millionen US-Dollar erhalten. Die Finanzierung kommt von den derzeitigen Investoren unter Führung von Battery Ventures; beteiligt sind zudem Benchmark Capital und Hasso Plattner Ventures.
Das Kapital ist für den Ausbau von Panayas Wachstumsstrategie bestimmt. Die kürzlich eröffneten …
… Schutzwirkung hätten haben sollen, gibt es eine eindeutige Mitschuld am Verlust von Anlegerkapital. Statt einer guten Bewertung hätte S&P die Lehman-Bank unter strenge Beaufsichtigung stellen sollen.
Cäsar-Preller: "Für uns Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht eine neue Situation, die es zu prüfen gilt!" In Australien hat S&P übrigens bereits einen Prozess um Schadenersatz-Millionen verloren. Hier hatten falsch beratene Gemeinden geklagt und 30 Millionen Australische Dollar Schadenersatz erhalten.
Mehr Informationen: www.caesar-preller.de
LEIPZIG. (Ceto) Dieser Montag ist der bislang ruhigste Handelstag in diesem Jahr. An den Rohölnotierungen tut sich nichts, die Mini-Veränderungen führen zu Barrelpreisen in Höhe von 111,50 Dollar (Nordseeöl der Sorte Brent) bzw. 95,20 Dollar (amerikanisches Leichtöl WTI). Dafür gibt es zweieinhalb Gründe: (1) Die Vereinigten Staaten begehen den Martin-Luther-King-Day. Der bricht zwar nicht in Form von Arbeitsfreiheit übers gesamte Volk hinein, das Börsenparkett aber bleibt zu, entsprechend gering sind die gehandelten Volumina. (2) Der Wochenauftakt …
… sich bemerkbar das die Weltbanken für 2013 größtenteils ein sinkendes Wachstum von 3-2,4%, eventuell werden chinesische Behörden im Jahr 2013 Geldspritzen in den Markt geben um ähnlich wie Japan die schwächelnde Konjunktur zu kompensieren.
Am Devisenmarkt markiert der Euro und der US-Dollar neue Hochs gegen den japanischen Yen, nachdem zuvor die letzten Tage eine Korrektur eingetreten ist, gerät der Yen weiter unter Druck. Im heutigen Tagesverlauf durchbrach der Greenback sogar die kritische Marke von 90 in Relation zum Yen. Experten erwarten das …
… schlechte Nachrichten aus Italien heute locker aus. „Diese jüngsten Daten weisen darauf hin, dass sich die konjunkturelle Lage einiger ,Eurozonensorgenkinder‘ bis dato noch nicht nachhaltig stabilisieren konnte“, formuliert Oil Market Report. Nordseeöl (Brent) notiert kaum verändert bei 111 Dollar je Barrel, amerikanisches Leichtöl (WTI) bei 95,30 Dollar je Barrel.
Gasöl geht unverändert dem Wochenende entgegen, ist war und bleibt im heutigen Tagesverlauf bei etwa 958 Dollar je Tonne. Auch unverändert, und das hatte sich durch die Entwicklungen von …
LEIPZIG. (Ceto) Mehr Bautätigkeit und weniger Arbeitslosenanträge als erwartet – am Nachmittag kommen gute Nachrichten aus den USA, die sogleich ihre Wirkung auf (steigende) Ölpreise entfalten. Ein Barrel US-Leichtöl (WTI) kostet nun 95,30 Dollar und damit 1,4 Prozent mehr als am Morgen, ein wenig moderater bergauf geht es für Nordseeöl (Brent), das bei 110,60 Dollar notiert. Dax und Euro (1,334 Dollar) freuen sich mit. „Diese massiven Kursgewinne begründen sich in der erhöhten Risikobereitschaft der Anleger, welche durch die erfreulichen Signale …
LEIPZIG. (Ceto) Mit dem Auslaufen des Februarkontrakts an der Londoner Rohstoffbörse ICE am gestrigen Abend sinkt der Preis für ein Barrel Nordseeöl (Brent) wieder unter 110 Dollar. Der Fakt, dass die US-Energieministerium DoE die Bestandsveränderungen in Übersee-Lägern nach unten korrigiert hat, spielt für die europäische Ölsorte offenbar ebenso wenig eine Rolle wie die Leckage an einer Ölplattform vor den Shetlandinseln. Letztere ist wohl nicht weiter bedeutsam, auch wenn die Bohrinsel vorsorglich evakuiert wurde. Vermutlich kann es nach Wartungsarbeiten …
LEIPZIG. (Ceto) Der Euro kann seinen Ausflug über die 1,33-Dollar-Marke nicht halten und befindet sich nun noch etwas deutlicher darunter als am Morgen. Grundsätzlich bedeuten die letzten beiden Tage eine Rückkehr vom 11-Monats-Hoch, verursacht von Jean-Claude Juncker. Der feste Euro stelle inmitten der schwierigen Phase eine Gefahr für das Wachstum der Eurozone dar, da Güter für andere Währungsräume vergleichsweise teurer werden, zitiert der Branchendienst Futures Services den Vorsitzenden der Euro-Gruppe. Zeitgleich werden in den USA Stimmen laut, …
… beginnt bei einer 1/10 Unze Goldmünze und endet bei verschiedenen Goldmünzen mit 1 Unze Gewicht.
Selbstverständlich sind die Gold-Klassiker wie Krügerrand, Philharmoniker, Maple Leaf, Kangaroo / Nugget und American Eagle zu haben. Aber auch goldene Euro, Rubel und Dollar sind im Angebot. So kann sich jeder eine Goldmünze nach seinen Wünschen aussuchen und kaufen. Vermögensaufbau und Schönheit perfekt vereint.
Bei den Silbermünzen gibt es insgesamt nur sechs verschiedene Silbermünzen zur Auswahl. Angeboten werden Silbermünzen aus Österreich, Kanada, …
… Anlage rund 150 Kilometer vor den Shetlandinseln ein Leck gefunden, Öl sei aber nicht ausgetreten. Obwohl die Nordseeölsorte Brent betroffen ist, hat sich der Zwischenfall bisher kaum in den Notierungen widergespiegelt. Ein wenig hinab geht es im 24-Stunden-Vergleich aber doch: 110,60 Dollar kostet ein Barrel Brent, bei dessen Futures heute der Frontmonat wechselt. Die amerikanische Referenzsorte WTI ist für 93,50 Dollar je Barrel zu erstehen und bewegt sich in recht enger Spanne seitwärts. Das mag daran liegen, dass es laut American Petroleum Institute …
… die Ölnotierungen wieder in die Position zurück, die wir am Morgen vermeldet hatten. Das gilt diesmal nicht nur für die Rohöl-Futures, sondern auch für Gasöl als wesentliche Einflussgröße bei der Bildung der Heizölpreise. In London notiert die Tonne also weiterhin mit 960 Dollar. Die Kurve des Euros verlief übrigens (beinahe) analog, so dass auch hier der Status Quo vom Morgen (beinahe) erhalten bleibt. Die Gemeinschaftswährung ist aktuell 1,333 Dollar wert – und wenn die Verläufe weiter in Eintracht denselben Weg gehen, ist morgen Stabilität bei …
Japanische Aktien stiegen in der heutigen Asiasession auf mehrjährigen Hochs. Mitverantwortlich ist hierfür der geringe Wert der Landeswährung, der US-Dollar erreichte gestern ein 2 ½ Jahreshoch gegen den Yen, aufgrund der Annahme das die japanische Notenbank weitere Lockerungen der Geldpolitik vornehmen wird.
Gefördert durch warnende Kommentare von dem japanischen Finanzminister legt das Währungspaar aktuelle eine Korrektur ein und notiert zurzeit bei 88,768. Weitere Unterstützungen notieren bei 88,6 und 88,3, oberhalb von 89,65 könnte alternativ …
LEIPZIG. (Ceto) Kältere Temperaturen sind es, die den Gasölpreis in London stärker steigen lassen als die Rohölnotierungen. In Erwartung einer größeren Nachfrage kostet das Vorprodukt von Heizöl nun 960 Dollar je Tonne. Rohöl hält da nicht mit, mangels neuer Nachrichten führen Analysten leichte Wertzuwächse noch immer auf die gute Stimmung nach mehreren geglückten Anleihen im Euroraum zurück. Im Zuge dieser Entwicklungen zog auch der Euro kräftig an, befindet sich auf dem höchsten Niveau seit elf Monaten. Das war schon letzte Woche, ist offenbar …
LEIPZIG. (Ceto) An den Rohölbörsen in New York und London hat sich im bisherigen Tagesverlauf nicht viel getan. Nordseeöl (Brent) hält, in enger Spanne seitwärts driftend, sein Niveau aus dem Frühhandel und notiert bei 111 Dollar je Barrel. Das US-amerikanische Leichtöl WTI verliert etwas an Wert und ist für 93,70 Dollar zu erstehen. Insgesamt sei die Stimmung an den nationalen und asiatischen Börsen gut, befindet der Branchendienst Oil Market Report. Zusammen mit den Hinweisen auf eine stärkere Inlandsnachfrage in den USA und die Kursgewinne beim …
… – 10. Januar 2013 – Bericap North America, die US-Tochter der deutschen Bericap GmbH & Co. KG und Hersteller von Kunststoffverschlüssen, wird seine bestehende Produktionsstätte in South Carolina erweitern. Die Investition in Höhe von 29 Millionen US-Dollar wird voraussichtlich 50 neue Arbeitsplätze in den nächsten fünf Jahren schaffen.
„Wir freuen uns, mit unseren Planungen zum Ausbau unserer Produktionsstätte im Landkreis Cherokee voranzuschreiten“, so Anthony Scire, Vice President Operations von Bericap North America: „South Carolina bietet …
… Aktionen vorsichtiger agieren muss. Die saudi-arabische Produktionsdrosselung sei doch ein wenig zu stark berücksichtigt worden, meinen Experten.
Seit Freitagabend ist jedoch auch die Abwärtskorrektur vorbei, und es geht moderat wieder in die andere Richtung. Ein starker Euro (1,339 Dollar) begrenzt weitere Verluste. Nordseeöl (Brent) notiert bei 111 Dollar, US-Leichtöl (WTI) bei 94,20 Dollar. Eine Tonne Gasöl kostet in London 948 Dollar. So ist es heute vor allem dem starken Auftritt der Gemeinschaftswährung geschuldet, dass Heizöl trotz derzeit …
… Bundesdurchschnitt weniger: Mit 88,52 Euro geht es 68 Cent nach unten. Das war vorauszusehen, denn die zweite Donnerstagshälfte hatte einen guten Nährboden bereitet: Der Euro profitierte von geäußerter Hoffnung (EZB-Chef Drahi) und China (Handelsbilanzüberschuss) und dem US-Dollar (schwächelt nach mageren Jobdaten). Und Rohöl kehrte nach kräftigen Gewinnmitnahmen schnell zurück vom Höhenflug und – zumindest Nordseeöl (Brent) – unterbot sogar den Ausgangswert.
Nach den heutigen Entwicklungen ist recht wahrscheinlich, dass es auch nach dem Wochenende …
Günstiger Monat für Heizöl
Im Dezember kletterten die Rohöl-Preise wieder nach oben. Nordseeöl (Brent) gewann dabei aber lediglich gut 50 US-Cent und landete zum Monatsende bei 111 US-Dollar je Barrel. US-Leichtöl (WTI) gewann knapp 3 Dollar und notierte am letzten Tag des Jahres um die 92 Dollar.
Dies war jedoch keine kontinuierliche Entwicklung. Die Notierungen fielen, wie schon im November teils deutlich unter ihr Endniveau. Davon profitierten die Heizölpreise in Deutschland, ebenso von der Stärke des Euro, der selten unter die Wechselkursgrenze …
… Nach einem für diese Handelswoche vergleichsweise starken Anstieg der Ölnotierungen für Nordseeöl (Brent) und amerikanisches Leichtöl (WTI) folgte am späten Nachmittag eine ebenso starke Abwärtsbewegung. Im 24-Stunden-Vergleich macht Brent dabei sogar Verluste und notiert derzeit bei 111,40 Dollar je Barrel. Die amerikanische Referenzsorte hatte das Rennen nach oben in gleicher Deutlichkeit mitgemacht (plus 1 Dollar), fiel aber nicht so rasant zurück wie die Nordseeölsorte. Von amerikanischer Nacht zu amerikanischer Nacht bleibt ein kleines Plus, …
… oben gezogen. Und zwar nicht von der Entscheidung selbst (derzufolge der Leitzins bei einem dreiviertel Prozent bleibt). Sondern von der Begründung fürs Nicht-Senken: geglückte Anleihen, das Vertrauen der Bänker in eine gute Marktstimmung im Euroraum mit stabiler Inflation. Dazu schwächelt der Dollar an schlechten Daten aus den Staaten.
Hier zusammengefasst die Jubeldaten des Tages: ein Barrel Brent nun 112,60 Dollar, ein Barrel WTI nun 94 Dollar, der Euro bei fast 1,32 Dollar. Auch Gasöl mischt mit neuem Frontmonat in diesem Konzert kräftig mit …
… Erstanträge für Arbeitslosenhilfen aus den USA.
Die Volatilität sollte also am Nachmittag zunehmen, für ausreichend wichtige, anstehende Nachrichten ist zumindest gesorgt.
Bewegung gab es am Vormittag auch bei der europäischen Gemeinschaftswährung, der Euro notiert zurzeit bei 1,3113 zum US-Dollar. Damit hat sich das Währungspaar mittelfristig wieder in das bullische Muster gedreht, Wendepunkt war hierbei das Durchbrechen von dem Bereich bei 1,3090.
Der Bereich um die „Big Number „bei 1,31 sollte nach wie vor berücksichtig werden.
Widerstände notieren …