LEIPZIG. (Ceto) Eine Reihe preistreibender Faktoren zieht im Verlauf des Tages die Rohölnotierungen nach oben. Brent (Nordseeöl) notiert bei 111,50 Dollar je Barrel, ein Fass der amerikanischen Referenzsorte WTI kostet derweil um 91 Dollar. Mit etwas Verspätung zeigen die DOE-Zahlen also doch Wirkung – Fazit: Geringere Importe lassen das oberirdische Rohölvorkommen in den USA entgegen der Erwartung schrumpfen. Chinesische Notenbank-Scheine landen zur Stunden vermutlich auch vermehrt in diversen Rohstoffen. Und Israel wünscht und diskutiert von und …
… ins Gewicht. Und das, obwohl vorangegangene Schätzungen nicht vollere Läger erwarten ließen. Andererseits: Insgesamt ist der Rohstoff, das haben die vergangenen Wochen gezeigt, auch nicht gerade knapp.
West Texas Intermediate (US-Leichtöl) notiert, 50 Cent günstiger als gestern, bei 90,32 Dollar und die für Europa wichtigste Marke Brent bei 110,34 Dollar je Barrel, was ebenfalls 50 Cent Verlust zum Vortag bedeutet.
Aufgrund der weiterhin geringen Nachfrage auf dem Weltmarkt rechnen die Analysten zukünftig mit tendenziell sinkenden Preisen. Da die …
… Finance Abteilung zu kämpfen, da hier alle wesentlichen Entscheidungen zusammenlaufen. Facebooks Aktie hat seit der Börseneinführung beispielsweise 47% an Wert verloren. Investoren sind daher besonders gewarnt, in junge Firmen Geld zu investieren. Die Aktie startete ursprünglich bei 38 US-Dollar und ist derzeit lediglich 20 US-Dollar wert. Julian Birkinshaw, Professor für Strategy und Entrepreneurship an der London Business School sagte zu diesem Thema, dass es derzeit unglaublich schwer ist, eine Firma erfolgreich auf den Markt zu bringen.
Facebook …
LEIPZIG. (Ceto) Der Abwärtskurs bei WTI und Brent setzt sich weiter fort. Amerikanisches Leichtöl (WTI) verliert mehr als zwei Dollar zu gestern Nachmittag und notiert derzeit bei 90,63 je Barrel, das Nordseeöl (Brent) ist um 1,20 Dollar preiswerter zu erstehen, nämlich für 109,71 Dollar.
Als Grund für den starken Preisverfall beim West Texas Intermediate geben Analysten den dritten Anstieg der Ölreserven in Folge an. Die weiterhin geringe Nachfrage wird aller Voraussicht nach in den nächsten zwei Quartalen auch nicht steigen.
Ebenfalls belastet …
… Land produziert und als Teil der Projekte importiert werden, bis zum 1. Januar 2016 von der Zahlung von Einfuhrsteuern (mit Ausnahme von Zollgebühren) befreit sind.
Ziel dieser Verordnung ist die Umsetzung von über 500 großen Investitionsprojekten im Gesamtwert von rund 50 Milliarden US-Dollar im Bereich der Industrie.
In den nächsten vier Jahren soll das Volumen der industriellen Produktion um mindestens 60 Prozent erhöht werden, sodass ein Wachstum des Anteils der Industrie am BIP von 24 Prozent im Jahr 2010 auf 28 Prozent im Jahr 2015 gewährleistet …
… in Usbekistan in den Jahren der Unabhängigkeit in den führenden Wirtschaftsbereichen und Wirtschaftszweigen mehr als 420.000 Unternehmen mit ausländischer Beteiligung, die erfolgreich tätig sind, gegründet.
Jährlich werden in Usbekistan ausländische Investitionen in Höhe von 3,0 Mrd. US-Dollar getätigt. Hierbei handelt es sich hauptsächlich um Direktinvestitionen, die 26,6% des Gesamtumfanges der Investitionen in die Wirtschaft des Landes betragen, was ein konkreter Beweis für das wachsende Interesse der ausländischen Investoren und für deren Vertrauen …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen sind, verglichen mit dem Frühhandel, am Nachmittag etwas fester. Ein Barrel Nordseeöl (Brent) wird derzeit für 111 Dollar gehandelt, ein Barrel amerikanisches Leichtöl (WTI) gibt es für 92,50 Dollar. Die Hintergründe für den überschaubar großen Wertzuwachs (je nach Sorte ging es um 50 Cent bis zu einem Dollar je Fass aufwärts) beurteilen Marktbeobachter unterschiedlich. Während manche Analysten technische Käufe anführen oder den Devisenhandel als treibende Kraft vermuten, schließt Oil Market Report auf einen Zusammenhang …
LEIPZIG. (Ceto) In enger Spanne bewegten sich die Rohölnotierungen heute seitwärts um die Marken 110 Dollar (für ein Barrel Nordseeöl Brent) und 92 Dollar (für ein Barrel amerikanisches Leichtöl WTI) durch den Handelstag. Obwohl die weltweite Wirtschaft – und damit auch die Nachfrage nach Produkten aus Öl – derzeit schwächelt, kündigen die Vereinigten Arabischen Emirate eine Produktionsausweitung an. Die jüngste Aussage der saudischen Nachbarn, mit ordentlicher Marktversorgung jeglichen teuren Engpass zu vermeiden, passt ganz prima dazu. Das sind …
LEIPZIG. (Ceto) Im frühen Handel geben die Marken Brent und WTI ihre Gewinne vom Freitag fast vollständig wieder ab und verlieren je knapp ein Dollar je Barrel (159 Liter). In Zahlen ausgedrückt heißt das: Für die europäische Sorte Brent müssen 110,49 Dollar, für die amerikanische Referenzsorte WTI 92,10 Dollar je Barrel bezahlt werden.
Laut einer Statistik des API (American Petroleum Institute) vom Freitag vergangener Woche fiel die US-Gesamtnachfrage nach Öl im August um 4,3 Prozent auf ein 15-Jahrestief.
Auch aus dem asiatischen Raum kommen keine …
Nutzung in jeder Umgebung, Der AP141 hat dagegen externe Antennen für eine größtmögliche Flexibilität der Anbringung. Beide Access-Points bringen professionelle Performance und Funktionen zu geringen Einstiegskosten und eigenen sich etwa für das Bildungswesen, Gesundheitseinrichtungen, Handel oder verteilte Unternehmensumgebungen.
Alle Produkte sind ab sofort verfügbar. HiveOS und HiveManager 5.1 sind für bestehende Kunden kostenlos. Die Preise für die beiden Access-Pints starten bei 649.- US Dollar.
… Nach einer durchwachsenen Woche voller "Ups and Downs" sind die Händler an den Rohstoffbörsen scheinbar erschöpft und wollen vor dem Hintergrund mangelnder Nachrichten und Daten keine Risiken mehr eingehen. Der Preis für Leichtöl aus den USA (WTI) notiert bei 93,46 Dollar je Barrel, während Brent zur Stunde schnapszahlige 111,11 Dollar kostet.
Der Euro, unterstützt durch einen starken Aktienmarkt (der Dax erreicht mit 7450 Punkten sein Jahreshoch), hat die Grenze von 1,30 Dollar ohne große Schwierigkeiten genommen. Doch das hilft den Heizölkunden …
LEIPZIG. (Ceto) Nach den massiven Abschlägen der letzten Tage präsentieren sich die Ölpreise heute morgen mit konsolidierten Notierungen. WTI (West Texas Intermediate) verteuerte sich im Vergleich zu gestern um zwei Dollar je Barrel auf 93 Dollar, während sein europäisches Pendant, das Nordseeöl Brent, sogar drei Dollar zulegte und nun bei 110,25 Dollar notiert.
Analysten sprechen von einer Verschnaufpause und davon, dass sich der Markt nach dem unerklärlichen Absturz in der vergangenen Woche an einer Bodenbildung versuche. Bis auf einen Raffinieriebrand …
… Amerika eher unterdurchschnittlich. Also bleibt noch weiterer Spielraum nach unten – auch für die Heizölpreise in Deutschland. Die gaben erneut nach. Vor allem wurden die gestrigen Verluste eingepreist. Da der Euro jedoch deutlich unter die magische Grenze von 1,30 US-Dollar rutschte, vielen die Abschläge nicht allzu hoch aus. 100 Liter HEL kosten bei Lieferung von 3000-Litern bundesdurchschnittlich und brutto 91,58 Euro, das sind 93 Cent weniger als gestern.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins Brennstoffspiegel …
… hat bereits eine führende Stellung in diesen Regionen und plant mit Hilfe von LeapFrog bis 2015 zum führenden Versicherungsbroker von Indien zu werden.
----------------------------------------------------------------x-------------------------------------------------------------
Über LeapFrog Investments
Der 135 Millionen US-Dollar umfassende Social Impact Fonds von LeapFrog ist der weltweit größte Investor im Bereich Versicherung und damit verbundenen Finanzdienstleistungen für Bezieher niedriger Einkommen in Schwellenländern. Der Fonds wurde zusammen …
… besteht eine Absicherung gegen Währungsrisiken. Zwei wesentliche Risiken sind also von vornherein ausgeschlossen. Andererseits profitieren die Anleger zusätzlich zu den prognostizierten Ausschüttungen von steigenden Kursen. Liegt der Goldpreis während der gesamten Laufzeit durchschnittlich über 1.500 Dollar je Feinunze, wird ihnen je 10 US-Dollar über dem Startpreis einmalig eine Zusatzverzinsung von 0,25 Prozent ausgezahlt.
Sollten die Erträge aus der Verwertung einzelner Claims entgegen allen Erwartungen der Experten vor Ort nicht ausreichen, hat …
Brennstoffspiegel: Ein Barrel der Nordseeöl-Marke Brent kostet am heutigen Donnerstagmorgen 107,88 US-Dollar, 5,50 Dollar weniger als gestern. Die den Markt beeinflussende Nachrichtenlage bleibt weiterhin dünn. Letztlich ist der Rutsch nach unten wohl nur eine Korrektur der vergangene Wochen, in denen die Lage aufgrund wichtiger und preistreibend erhoffter Entscheidungen der Finanzorganisationen Fed und EZB sehr angespannt war.
Die Nachfrage nach dem Rohstoff Öl ist auf dem Markt nach wie vor eingetrübt, befürchtete Engpässe blieben aus, die Produktion …
LEIPZIG. (Ceto) Die Preise für das Schwarze Gold setzen ihre Talfahrt fort. Nordseeöl (Brent) verlor heute nochmals gut 1,60 US-Dollar je Barrel. Bei US-Leichtöl (WTI) war es gut 1,20 Dollar. Zwei Nachrichten drücken weiter auf die Notierungen: Saudi-Arabien verhandelt direkt mit großen Raffinerien weltweit über zukünftige Sonderlieferungen. Den Wüstensöhnen erscheint der eigene Ölpreis zu hoch – ein bekanntes Phänomen. Und ehe der große und rezessive Einbruch augrund teurer Energie im, Westen kommt, hält man sich lieber auf eine alte Rohstoffhändler-Weisheit: …
LEIPZIG. (Ceto) Auch am Dienstag setzte sich der Abwärtstrend an den Ölbörsen fort. Am späten Abend sanken die Preise für ein Barrel Nordseeöl (Brent) zwischenzeitlich auf die Tiefstmarke von 111,64 Dollar. Dies stabilisierte sich am heutigen Mittwochmorgen ein wenig: Derzeit notiert die europäische Referenzsorte bei 112,54 Dollar. Ihr amerikanisches Pendant WTI (West Texas Intermediate) ist mit 95,87 Dollar weniger nachgiebig. Eine logische Erklärung des Preissturzes vom Montag konnte noch immer nicht gefunden werden. In ihrer Ungewissheit und der …
… User könnte dies durchaus abschrecken. Von daher ist es fraglich, ob die Schätzungen der amerikanischen Großbank Goldman Sachs tatsächlich eintreffen, die von einem Anwachsen der Nutzerzahl bis 2014 auf 1,5 Milliarden Menschen und einer Steigerung des Umsatzes auf fünf Milliarden Dollar jährlich ausgehen.
Positiv anzumerken ist in jedem Fall, dass Facebook – anders als die meisten Neue-Markt-Unternehmen – rentabel arbeitet. 2011 gab es eine Milliarde Dollar Gewinn, im Jahr davor 606 Millionen und 2009 auch schon 229 Millionen Dollar. Im Jahr 2008 …
Das gelbe Metall konnte sich in den letzten drei Monaten stabilisieren und in den letzten Wochen aus einem 'Dreieck' nach oben ausbrechen. Der mittelfristige Abwärtstrend konnte nach oben verlassen werden und eröffnet nun wieder ein Potenzial bis zu 1800 US-Dollar pro Unze.
Gold gilt als Sachwert und als Schutz vor Inflation und hat somit im aktuellen „Eurokrisenszenario“ durchaus Chancen, als Anlage in den nächsten Monaten wieder verstärkt in den Fokus zu rücken. So meldete der World Gold Council in seinem jüngsten Quartalsbericht, dass die Zentralbanken …
Reichlich Rohstoffe im Boden hat Lukoil, das führende russische Energieunternehmen. Nicht nur dass enorme Reserven und sprudelnde Gewinne vorhanden sind, auch die Bilanz strotzt nur so vor Stärke. Mit einem Eigenkapital von 67 Milliarden US-Dollar - das entspricht 87 Dollar pro Aktie - wird sogar der Aktienkurs um das Anderthalbfache übertroffen.
Bei einem Ergebnis pro Aktie von ca. 17 US-Dollar errechnet sich zudem ein KGV von mageren vier, was schon als sensationell billig bezeichnet werden kann. Zu dieser Erkenntnis ist offenbar auch das Management …
… South Carolina – 14. September 2012 – Con-Pearl North America, ein
Unternehmen der Kunststoffverarbeitung, gab heute Pläne bekannt, die erste Produktionsstätte des Unternehmens auf nordamerikanischem Boden in South Carolina anzusiedeln. Die Investition in Höhe von 14,25 Millionen US-Dollar soll im Laufe der nächsten fünf Jahre 51 neue Arbeitsplätze schaffen.
„Wir freuen uns über die Möglichkeit, unseren neuen Betrieb in Greenville anzusiedeln“, so Stefan Hoedt, Director Business Development von Con-Pearl North America. „South Carolina bietet …
LEIPZIG. (Ceto) Rrrrrrums, machte es gestern pünktlich zur Tagesschau! Und plötzlich waren die Ölfässer dieser Welt drei Dollar weniger wert. Noch immer weiß keiner genau, warum eigentlich. Technische Fehler? Manipulationen? Die Behörden untersuchen. Gemunkelt wird, dass Obama höchstselbst über die Freigabe der strategischen Ölreserven in den USA berät und damit quasi einen Billigmacher liefert. Aber was heißt hier billig? Sprit ist Onkel Sam genauso heilig wie dem Münchner sein Weißbier. Und Sprit ist zu teuer, weil Öl zu teuer ist. Vor dem Rutsch …
… Gewinns erwirtschaftet. Laut Angaben der Nachrichtenagentur Bloomberg hat der Konzern bisher 244 Millionen iPhones verkauft.
Die Aktie des Unternehmens erreichte in der vergangenen Woche einen neuen Rekordwert. Am 14. September 2012 ging das Wertpapier mit einem Schlusskurs von 691,28 US-Dollar aus dem Handel und legte damit um 1,2 Prozent zu.
Verkaufsprognosen zufolge wird das iPhone bis zum 30.09.2012 26 Millionen Mal, bis zum Jahresende sogar bis zu 58 Millionen Mal verkauft.
Sensationelle Ankaufspreise für gebrauchte iPhones
Wer sich den Kauf des …
… unserem gestrigen Nachmittagsreport vermuteten wir, genau wie Analysten der Commerzbank und des EMI (Energy Management Institute), weiteres Aufstiegspotenzial. Doch es kam alles ganz anders.
Ohne Vorwarnung und ohne Meldungen den Markt betreffend, stürzte der Preis für ein Barrel Brent von 116,59 Dollar auf nunmehr 112,80 Dollar. West Texas Intermediate (WTI) verhielt sich analog dazu und fiel um drei Dollar je Barrel auf 96,20 Dollar.
Auch die Börsenaufsicht ist sich über die Ursache des Preisrutsches nicht im Klaren und liest die Marktdaten aus, …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen treiben zum Wochenauftakt zunächst richtungslos umher. Ein Barrel Nordseeöl (Brent) kostet wie im Frühhandel um 116,50 Dollar, auch amerikanisches Leichtöl (WTI) bleibt mit 99,30 Dollar je Barrel weiter unter jener psychologisch ach so wichtigen Dreistelligkeit, die es innerhalb der vergangenen Tage auch schon einmal geknackt hatte. Insgesamt sind es wohl Rezessionsängste, die eine Fortführung des Anstiegs blockieren. Dabei zählt heute jedoch mehr das Gefühl als die Faktenlage, denn aktuelle Konjunkturdaten sind …
LEIPZIG. (Ceto) Nachdem die Preise für ein Barrel Nordseeöl (Brent) am Freitag auf das höchste Niveau seit April 2012 geklettert war, verloren sie durch Gewinnmitnahmen und technisch ausgelöste Verkäufe ihren Auftrieb und tendieren im Augenblick bei 116,83 US-Dollar. Die gleiche Tendenz ist, wahrscheinlich auch aufgrund der geringen Nachfrage auf dem US-Markt, bei WTI (Western Texas Intermediate) zu beobachten, welches mit 99 US-Dollar je Barrel gehandelt wird.
Während Experten der IEA (International Energy Agency), wie zum Beispiel der Chefökonom …
… Ölförderländern noch das frische Geld der US-Notenbank haben den Kursen genug Rückenwind gegeben, um deutlich nach oben auszubrechen. Auch nicht im weiteren Verlauf des Tages. Deshalb ähneln die aktuellen Barrelpreise denen aus dem Frühhandel: Nordseeöl Brent kostet knapp über 117 Dollar, amerikanisches Leichtöl WTI knapp unter 100 Dollar. Dass es in der Tendenz trotzdem nach oben (oder zumindest nicht nach unten) geht, vermuten Commerzbank-Analysten: „Das Wettgelddrucken der Zentralbanken ist eröffnet. Selbst wenn ein Teil des Preisanstieg um knapp 20 Prozent …
LEIPZIG. (Ceto) Gerade mal einen Dollar hat das Barrel Brent binnen 24 Stunden zugelegt. Zu erstehen war ein Nordseeöl-Fass (159 Liter) gestern Morgen für 116 Dollar, heute wird es an der Londoner Rohölbörse ICE für 117 Dollar gehandelt. Das ist insofern überraschend, als dass dazwischen eine mit Spannung erwartete Entscheidung der US-Notenbank gefallen ist. Bei dünner Nachrichtenlage konzentrierten sich die Marktteilnehmer nahezu eine ganze Woche lang beinahe ausschließlich auf diese gestrige Sitzung. Deren Ergebnis: Der Leitzins bleibt gleich, …
… mittelständischen Unternehmer grade zu explodiert sind. Das erklärt auch die drastische Gewinn- und Umsatzsteigerung von Google. Würden die Preise von Google Adwords nicht steigen, wäre Google nicht so attraktiv und Google würde nicht soviel Geld machen. Aber: Sie machen über 135 Milliarden US Dollar Umsatz im Jahr 2012 mit über 30% Marge, das bedeutet die generieren mit 35 Milliarden US Dollar, 10 Milliarden US Gewinn. Und das ist der Wahnsinn!
WUP: Sehen Sie auch ein Ende des Preisanstiegs
Herr Wengenroth: Ich denke schon, aber der ist imaginär. Ich …
… jedoch eine wichtige Sitzung des FOMC, einem Ausschuss der US-Notenbank FED, ansteht, hoffen Anleger, dass die genau deswegen die Politik des billigen Geldes weitertreibt. Bei den letzten Sitzungen hoffte man. Doch die Mitglieder blieben da hart. Denn wie weich soll der US-Dollar noch werden, so ihre nicht gänzlich unbegründete Sorge?
Solche eher der Vernunft zuzuordnenden Argumente gelten jedoch in Anleger-Hirnen wenig. Hier spekuliert man lieber und hofft weiter. Denn billiges Geld das landet ja über kurz oder lang in Teilen oder in Gänze an den …
Brennstoffspiegel: Die positive Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum ESM sorgte an den europäischen Finanzmärkten für Erleichterung. Der Euro erstarkte etwas und kostet zur Zeit 1,2921 US Dollar. An den Ölbörsen zogen die Werte am gestrigen Vormittag deutlich an - da ein Urteil mit Auflagen erwartet wurde. Diese fielen aber sehr gering aus. Deswegen fielen im Laufe des Tages die Notierungen wieder auf ihre Ausgangswerte zurück, wo sie sich derzeit noch ohne klare Richtung befinden. Der Preis für Nordseeöl (Brent) beträgt augenblicklich …
… 14 Containerschiffe. Bei allen Schiffen laufen spätestens in diesem Jahr die anfänglichen Festcharterverträge aus. Die aktuell erzielbaren Charterraten liegen mit 6.000 - 7.000 USD/Tag zum Teil bei nur noch 1/3 der im Prospekt kalkulierten Anschlussraten von 18.450 Dollar für die neun 1.819-TEU-Frachter und 21.750 Dollar für die fünf 2.824-TEU-Frachter.
Wie Reeder Claus-Peter Offen bereits in einem Rundschreiben vom Mai 2012 mitteilte, "decken die momentan vereinnahmten Charterraten im Wesentlichen die Betriebskosten der Schiffe, nicht jedoch die …
… laut eigener Aussage zudem gute Chancen aufgrund der Ausgabefreude der Haushalte. Die Ausgaben aller Haushalte der Stadt sind - aufs Jahr zusammengefasst – größer als in Tampa und in Miami. Das Pro-Kopf-Einkommen ist laut St. Petersburg mit 27.012 US-Dollar das dritthöchste im Vergleich der fünf größten Städte Floridas und das durchschnittliche Haushaltseinkommen ist größer als in Orlando und Miami. (Quelle: St Petersburg)
Gute Startbedingungen
St. Petersburg kann ein sehr guter Standort für eine Unternehmensgründung in Florida sein, sagt Max Karagoz …
… WTI ruhte sanft und still. Hier wirkte die Nachricht dämpfend, dass die USA so wenig Mineralölprodukte wie seit 15 Jahren nicht mehr verbrauchen.
Der Euro jedoch zeigte sich wie schon gestern von seiner starken Seite. Er sprang zeitweise über 1,29 US-Dollar. Dann lockten Gewinnmitnahmen und er rutschte, wenn auch nur leicht, unter die magische Grenze, die er seit Mitte Mai diesen Jahres nicht mehr berühren durfte.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins Brennstoffspiegel und Mineralölrundschau unter http://www.brennstoffspiegel.de/energiepolitik.html?newsid=12809&title=12.+September%3A+Heiz%C3%B6l+nach+ESM-Urteil+wieder+teurer
Zum …
Brennstoffspiegel: Die meisten Anleger erwarten von den Richtern in Karlsruhe ein für den Euro positives Urteil. Das stärkt das dem Euro den Rücken. Er notiert derzeit bei 1,2874 US-Dollar. So viel Wert war er seit Mitte Mai 2012 nicht mehr.
Aufgrund der Dollarschwäche flüchten die Anleger, wie immer in einer solchen Situation, in Sach- und Finanzwerte . Davon profitieren auch die Ölnotierungen. Für ein Barrel Nordseeöl (Brent) muss man am heutigen Mittwoch mit 115,70 US-Dollar einen knappen Dollar mehr bezahlen als gestern. Die amerikanische Referenzsorte …
… Impulse auslösen. Der Grund: Es gab sie schlichtweg nicht. Ganz zu schweigen von den eigentlichen Ölmarktdaten…
Seitwärtstrend, wohin man blickt. Fangen wir beim DAX an. Zum Nachmittag (MESZ) steht ein Plus (oder besser Plüsschen) von 0,02 Prozent zu Buche. Nordseeöl (Brent) bleibt mit 114,80 US-Dollar je Barrel ungefähr da, wo es am Morgen startete. US-Leichtöl (WTI) reckte etwas verwegener das Haupt. Für mehr als ein mageres Mehr von 50 US-Cent je Barrel reichte es aber nicht. Die rühmliche Ausnahme ist der Euro. Der gewann deutlich hinzu und kostet …
LEIPZIG. (Ceto) Nach einem Start auf hohen Niveau und ersten zarten Gewinnmitnahmen einiger Marktteilnehmer, testete der Ölpreis gestern zwar seine Aufwärtsspielräume, blieb dann aber stabil, der Preis für Brent notiert zur Stunde bei 114,77 US-Dollar je Barrel für WTI bei 96,44 Dollar.
Die Chinesischen Rohölimporte die sich derzeit auf einem 22 Monatstief befinden, stützen diese Seitwärtsentwicklung ebenfalls. Der saudische Ölminister Ali al Naimi beteuerte indessen, dass Saudi-Arabien weiterhin alle Nachfragen seiner Kunden nach Rohöl bedienen …
… den Keller geschickt – obwohl Europas Notenbank erst in der vergangenen Woche selbst ein Anleihenkaufprogramm angekündigt hatte. Die resultierenden Tagestiefs hatten aber auch durch technische Gegenbewegungen nicht allzu lange Bestand.
Zum Wochenauftakt wird Nordseeöl (Brent) für 114,40 Dollar je Barrel gehandelt – 1,50 Dollar mehr als am Freitagnachmittag. Die amerikanische Referenzsorte WTI erfuhr ähnlichen Auftrieb, kostet derzeit 96,24 Dollar je Barrel.
Die Kapazität der Ölproduktion liegt nach dem Tropensturm Isaac wieder bei 87 Prozent. Bis …
… nachgebend (Gewinnmitnahmen vor dem Wochenende, enttäuschende US-Indizes). Dazu die Analysten vom Oil Market Report: „Schwache US-Arbeitsmarktdaten überschatten die Ölbörsen.“
Aktuelle Barrelpreise liegen daher nicht höher als vorm anlegerfreundlichen Jawohl der EZB: Brent gibt’s in London für unter 113 Dollar, WTI für 94,50 Dollar.
Den Euro hat die Ankündigung ordentlich beflügelt: Seit über drei Monaten ward der Ist-Stand (1,277 Dollar) nicht mehr an den Börsentafeln gesehen. Das sind gute Zeiten für Heizölverbraucher, die heute aber noch nicht …
… und die Info aus dem US-Energieministerium, dass die Lagerbestände weiter gesunken sind (Stichwort Isaac). Das Kursplus währte jedoch nicht lang, die Märkte bleiben weiter volatil. In der Konsequenz liegt Brent – das Barrel kostet im Frühhandel am Freitag 113,35 Dollar – wieder auf demselben Niveau wie vor der Draghi-Show. WTI liegt sogar geringfügig drunter, das Barrel kostet derzeit 95,20 Dollar. Den Hauptgrund sehen Analysten im gewinnorientierten Verhalten der Marktteilnehmer, die im späten Handel ordentliche Kasse machten und Gewinne mitnahmen. …
… Finanzielle Unterstützungen führen im Normalfall rasch zu Auftrieb an den Börsen, insbesondere den Rohölbörsen. Dies ist heute jedoch nur in verhaltenem Maße zu beobachten, die relevanten Ölsorten Brent und WTI machen nur kleine Sprünge nach oben (Barrelpreise derzeit: Brent 114,50 Dollar und WTI 97 Dollar). Futures Services begründet es damit, „dass Draghi die zentralen Erwartungen erfüllt hat, weshalb sich aktuell noch keine klare Richtungsdynamik zeigt“. Dass hieße auch: Hätte Draghi einen Rückzieher gemacht, wäre die Enttäuschung groß gewesen und die …
LEIPZIG. (Ceto) Die zwei Seiten der „Tropensturm-Isaac-Medaille“ begrenzen seit gestern Nachmittag einen einseitigen Verlauf der Rohölnotierungen, wie er zuvor erst auf- und dann abwärts erkennbar war. Nordseeöl (Brent) wird weiterhin für etwas mehr als 113 Dollar je Barrel gehandelt, während amerikanisches Leichtöl (WTI) auf 96 Dollar zulegt. Treibend ist der Fakt, dass die Bestände in den USA sogar deutlicher zurückgegangen sind, als vor den Schätzungen des American Petroleum Institute bereits vermutet worden war. Isaac hat durch den Betriebsausfall …
… dem immer noch vorhandenen Preistreiber-Umfeld. Hinzu kamen technische Verkäufe, die den Abwärtstrend aus sich selbst heraus verstärken. Deswegen kehren die Notierungen ebenso deutlich zurück, wie sie zuvor angestiegen waren: Ein Barrel Brent (Nordseeöl) kostet nun um 113 Dollar, ein Barrel WTI (US-Leichtöl) 94,50 Dollar.
Für ein jähes Ende sinkender Ölpreise könnten folgende Schlagzeilen sorgen, wenn sie denn heute und morgen einträfen: „Die US-Bestände sind stark rückläufig“ und „EZB-Chef Draghi bestätigt Anleihenprogramm“. Beides gilt als recht …
… Israel, Iran, Syrien und der westlichen Welt. Außerdem steht möglicherweise in Europa ein Leitzins-Entscheid an (Donnerstag), der die Märkte beflügeln könnte.
Und trotzdem geht es, selten dieser Tage, in eine verbraucherfreundliche Richtung. Ein Barrel Nordseeöl (Brent) wird für 114 Dollar gehandelt, ein Barrel US-Leichtöl (WTI) für 95 Dollar. Oil Market Report begründet: „Auslöser für den Preisrutsch sind die Kursverluste beim Euro und an den Aktienmärkten, die aufgrund der anhaltenden Sorgen über die weiteren wirtschaftlichen Aussichten, trotz der …
LEIPZIG. (Ceto) Auf hohem Niveau sind die Rohölnotierungen in der zweiten Tageshälfte zunächst rückläufig. Ein Barrel Brent wird an der Londoner ICE derzeit für 115,30 Dollar gehandelt, die US-amerikanische Referenzsorte WTI in New York für 96 Dollar je Barrel. Nachdem der vorangegangene Anstieg von Marktbeobachtern vorwiegend mit technischen Käufen begründet wird, tendieren nun die Ölpreise durch schwächere Aktienmärkten in die Gegenrichtung. Auch ist ungewiss, wie der Leitzins-Entscheid der Europäischen Zentralbank am Donnerstag ausfallen wird. …
… management partners durchgeführten aktuellen Studie geben 38% der befragten Unternehmen an im ersten Halbjahr 2012 Verluste geschrieben zu haben.
„Hauptgründe sind zum einen die sinkende Wettbewerbsfähigkeit durch die Überbewertung des Peso wegen der festen Bindung an Dollar und Euro und zum anderen hausgemachte Probleme bei den Zulieferern: ineffiziente und bürokratische Prozesse zum Teil durch ungenügend ausgebildetes Personal und ungenügend definierte Prozesse und Strukturen , geringe Qualität und schlechte Kostentransparenz“, so die Analyse …
… geringen Umsätzen an den Rohölbörsen sind die Notierungen am gestrigen Nachmittag doch noch aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht. Nordseeöl (Brent) und amerikanisches Leichtöl (WTI) zogen seither an, haben von gestern 17 Uhr bis in den heutigen Frühhandel um je einen Dollar zugelegt. Das Barrel Brent wird nun für beinahe 116 Dollar gehandelt, die amerikanische Referenzsorte steigt auf über 97 Dollar je Barrel. Ein Übermaß an fundamentalen Begründungen gibt es nicht, so dass Marktbeobachter die Entwicklung mit technischen Käufen begründen. Weiterhin …
… sind oder gleich ganz ausbleiben.
Der Leitmarkt schläft also ein wenig, und der Rest der Welt schaut zu oder weg oder desinteressiert auf gerade Linien. In Zahlen drückt Börsendienst Futures Services die Veränderungen der Notierungen am frühen Nachmittag so aus: Ein Brent-Barrel wird 0,01 Dollar teurer. Wir würden sagen: gar nicht. Ein Barrel WTI wird 0,06 Euro billiger. Wir würden sagen: gar nicht. Am meisten „gar nichts“ geht indes beim Währungskurs, denn ein Dollar ist nämlich 0,0001 Euro weniger wert als noch heute früh. Da gähnt sogar die Schnecke.
Ein …