(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Der Wochenauftakt an den Rohölbörsen ist, gelinde gesagt, mäßig spannend. Einzig ein paar Wirtschaftsdaten gaben wenige preistreibende Impulse in Richtung Ölmarkt. Das bringt im Ergebnis 111,60 Dollar für ein Barrel der Nordseeölmarke Brent in London, wo die Tonne Gasöl ebenfalls im Anstieg begriffen ist und bei 956 Dollar notiert. Amerikanisches Leichtöl (WTI) wird in New York für 89,65 Dollar gehandelt. Branchendienst Futures Services beschreibt den öden Montag so: „Die Ölfutures stecken wie erwartet heute Vormittag in ihrer Seitwärtsentwicklung fest, hin- und hergerissen zwischen guten Konjunkturdaten aus China und der Hoffnung auf eine Lösung in der US Haushaltsdebatte einerseits und der Furcht vor einem Scheitern andererseits.“
Mühsam entwickelt sich auch die dritte Nachkommastelle im Euro/Dollar-Verhältnis nach oben. Jede Gemeinschaftswährungs-Einheit ist derzeit 1,305 Dollar wert. Heizöl hat nur einen kleinen Schritt gemacht – was erwartet worden war. Allerdings nach unten – was nicht erwartet worden war. Aber rund um die schwarze Null ist die Prognose gewöhnlich schwierig. Jedenfalls ist der Mini-Abschlag in Höhe von 9 Cent je hundert Liter einer 3.000-Liter-Lieferung eine verbraucherfreundlichere Nachricht. Die Referenzmenge kostet absolut und im Bundesdurchschnitt 91,17 Euro.
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