(openPR) Rohöl runter, Heizöl stabil. Zum Wochenauftakt gab es wenig Neues. Die internationalen Notierungen gerieten durch schwächelnde Aktienmärkte zwar unter Druck. Doch profitieren können hiesige Kunden davon nicht. Denn der Euro schwächelte ebenso.
LEIPZIG. (Ceto) Kräftig bergab rauschten die Öl-Preisen zum Wochenbeginn. Das für den deutschen Markt relevante Nordseeöl (Brent) verlor gut 1,50 US-Dollar je Barrel. Bei US-Leichtöl (WTI) war es immerhin noch 1 Dollar. Der Euro glitt ebenfalls gen Tal, doch nicht sehr heftig. Alle Notierungen litten unter schwachen Aktienmärkten in Europa, die aufgrund der spanischen Finanzmisere und der dadurch ausgelösten Verunsicherung bei den Anlegern ins Minus drehten. Der DAX verlor fast 3 Prozent. Solch starke Verluste erlebt man selten.
Das Ergebnis der französischen Wahl ebenso für Skepsis. Offensichtlich traut man Sarkozys Herausforderer und vorläufigem Sieger Hollande etwas weniger in Sachen „Freiheit der Märkte“ zu, auch wenn der Noch-Herrscher im Elysee nicht gerade als lupenreiner Marktwirtschaftler aufgefallen ist.
Hierzulande blieben, wie schon an beiden Tagen vor dem Wochenende, die Heizöl-Preise weiter stabil. Die Faktoren glichen sich aus, sorgten unterm Strich für ein 0-Summen-Spiel. 100 Liter HEL kosten bei Lieferung von 3000-Litern heute durchschnittlich und brutto 91,52 Euro, das sind lediglich 3 Cent weniger als gestern. Gleiches wurde in unserer Morgenmeldung prognostiziert: http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=11958&title=Roh%F6l%2C+Heiz%F6l%2C+Euro%3A+Alles+seitw%E4rts+zum+Wochenbeginn).
Den vollständigen Artikel finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins Brennstoffspiegel und Mineralölrundschau unter http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=11959&title=23.+April%3A+Roh%F6l-Abw%E4rtsrutsch+ohne+Einfluss+auf+Heiz%F6l-Preis
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